Nierenschmerzen durch zu viel Alkohol?

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Hallo Sprintmaus, das kann gut sein, dass dein "übermäßiger" Weinkonsum sich durch Nierenschmerzen bemerkbar macht.

Wobei ein zwei Gläschen nicht so gravierend sein können. Du könntest den Wein einfach mal weglassen und testen, ob du dann immer noch Schmerzen hast.

Trink auch mehr, wie buchbaer schreibt und schau einfach ob es besser wird. Da du Nierensteine vermutest, würde ich einfach mal zum Arzt gehen und das überprüfen lassen.

Je früher man die Steine erkennt, desto früher kann etwas dagegen unternommen werden. Wie bei sovielen Krankheiten ;-) liebe Grüße petra

Unangenehmes Gefühl beim Schlucken?

Hallo, ich habe ein Problem bei dem ich mir sehr unsicher bin was ich davon halten soll, geschweige denn, wie ich mich verhalten soll. Seit 4 Tagen habe ich beim Schlucken das Gefühl als wenn rechts im Hals etwas "drückt". Es ist nicht wirklich im Weg, ich habe keine Probleme zu schlucken. Es schmerzt auch nicht wirklich, sondern ist wirklich eher eine Art Drücken, das aber trotzdem sehr unangenehm ist. Dieses Gefühl ist weder nahe der Lymphknoten noch der Schilddrüse. Es liegt etwa 2 fingerbreit rechts des Adamsapfels und zieht sich von unterhalb den Kinns bis fast ganz den Hals runter. Meine Mutter hatte selber schon einmal einen kalten Knoten an der Schilddrüse und kann mir von daher sagen, dass es das wohl nicht sein kann. Meinte aber, dass Knoten auch durchaus nach innen gehen können als, wie bei ihr, nach außen. Beim Abtasten des Halses kann weder ich noch meine Mutter eine Schwellung o.ä. feststellen. Das Gefühl trat ganz plötzlich eines Abends auf, wie aus dem Nichts. Ist jedoch eigentlich fast nur beim Schlucken von Nahrung zu spüren und nicht bei Flüssigkeiten. Je härter die Nahrung, desto stärker das Gefühl, erscheint es mir. Mein Vater ist der Meinung, es müsste wohl eine Muskelverspannung sein, was mir aber seltsam vorkommt da sich mein Hals oder Nacken ansonsten nicht verspannt anfühlen. Ganz unmöglich ist es jedoch auch nicht da ich seit kurzem erst aktiv Sport treibe (unter anderem Ski laufen, wo man doch öfter am Anfang mal hinfliegt) und ich dabei vielleicht eine ungünstige Bewegung gemacht haben könnte. Wie gesagt kommt es mir aber trotzdem seltsam vor, dass es vorne am Hals sein soll und nur beim Schlucken, als eine wirkliche dauerhafte Verspannung im Nacken oder ähnlichem. Kann mir jemand sagen ob es vielleicht doch eine harmlose Verspannung sein kann, über die ich mir keine Gedanken machen muss, oder ob ich mich lieber mit dem Arzt kurz schließen sollte? Normalerweise mache ich mir wegen solchen Dingen nicht so viele Gedanken aber da es immer beim Essen präsent ist und doch sehr unangenehm werden kann, geht es mir auch nicht aus dem Kopf. Danke schonmal im Vorraus. Andreas

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Habe ich eine Kehlkopfentzündung und ist Besorgnis um Folgeerkrankung gerechtfertigt?

War in den vergangenen 5 jahren nie " infektioes krank". Trotz vieler ansteckender infekte um much herum. Aber nach einer Cabriofahrt mit verschwitztem haar am vergangenen mittwoch abend, erwachte ich am naechsten morgen total heiser. Am donnerstag gesellten sich plötzlich sehr starke halsschmerzen mit schluckbeschwerden dazu (die ich trotz tilidin einnahme, alle 8 std, wegen fibromyalgie, sehr stark registrierte) und ich wurde völlig stimmlos. 😨Arztgang also noch am donnerstag nachmittag, vorsichtshalber, wegen Pfingsten. Diagnose: "wahrscheinlich viraler infekt des Halses.... kein grosses problem!" Die Nacht wurde dann aber ziemlich schlimm. Arcoxiaeinnahme zusätzlich (immer mein rettungsanker bei fibro- schueben). Atemnot kam nun noch dazu - vor allem im Liegen. Machte mir zwar total Angst, aber trotzdem verzichtete ich auf weiteren arztbesuch. " kein problem" hatte sie ja gesagt. In der Nacht von vergangenem samstag auf sonntag dann, war "schlafen" nur noch im sitzen möglich. Sobald ich lag, waren erstickungsartige anfaelle die folge. Hiilfe. Panik! Zaeher Schleim. Abhusten kaum möglich, da husten zu schmerzhaft. Sonntag morgen dann - ich hatte mir vorgenommen bei nichtbesserung das vorsorglich verordnete antibiotikum dann doch zu nehmen - ploetzlich WESENTLICHE besserung der atmung, sogar im liegen. Puuuh.

Momentaner stand (Montag abend) : schmerzen im Ruhezustand unerheblich, beim husten aber noch recht stark. stimme etwas besser aber weitab von "normal". Leichter brennender schmerz im brustkorb und bis zu den schulterblaettern im ruecken. Jedoch alles ertraeglich.

Normalerweise wuerde ich mir keine gedanken machen, aber 2 personen aus unserem nahen umfeld verstarben plötzlich nach grippalem infekt. Eine vor 3 jahren, eine weitere letztes jahr. Schock fuer uns alle. Diese todesfaelle waren super erschreckend. Nun lese ich dazu auch noch von unbemerkten Herzentzuendungen nach derartigen infektionen wie kehlkopfentzuendungen etc. .... Ich rede nicht darueber ( kann ich ja auch gar nicht 😉), aber dieser schreckensgedanke schwirrt im hinterkopf.

Wuerden meine sorgen/ befuerchtungen wohl ernst genommen werden von einem arzt? Sollte ich noch abwarten ( sind ja erst 5 tage seit ausbruch) oder mich doch besser erneut checken lassen bzw. vorsorglich meine bedenken ansprechen?

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