Nierenschmerzen durch zu viel Alkohol?

1 Antwort

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo Sprintmaus, das kann gut sein, dass dein "übermäßiger" Weinkonsum sich durch Nierenschmerzen bemerkbar macht.

Wobei ein zwei Gläschen nicht so gravierend sein können. Du könntest den Wein einfach mal weglassen und testen, ob du dann immer noch Schmerzen hast.

Trink auch mehr, wie buchbaer schreibt und schau einfach ob es besser wird. Da du Nierensteine vermutest, würde ich einfach mal zum Arzt gehen und das überprüfen lassen.

Je früher man die Steine erkennt, desto früher kann etwas dagegen unternommen werden. Wie bei sovielen Krankheiten ;-) liebe Grüße petra

unregelmäßig immer die gleichen darmbeschwerden

ich habe das seit mittlerweile vielen jahren.

erst fing es links an. da habe ich immer einen pochenden druck verspürt,es hat nicht weh getan,war aber sehr unangenehm. ich hatte das immer etwa alle 1 1/2 monate.

gestern abend fing es wieder an,aber auf der rechten seite. seit circa einem jahr habe ich das nur noch auf der rechten seite,aber dafür nicht mehr so oft. gestern hat sich das so angefühlt,als hätte ich rechts unten eine art 'blase' im darmbereich und die wäre kurz vorm platzen. je nachdem wie ich mich bewegt habe,hat es auch weh getan,beim still sitzen war es ein sehr starker druck. normalerweise geht das über nacht weg und als ich heute aufgestanden bin,war es auch weg aber nach einer halben stunde hat der leichte druck wieder angefangen.

ich dachte am anfang erst,es sei eventuell der blinddarm. aber alle sympthome die ich von einer blinddarmentzündung habe,sind der druck und die schmerzen (schmerzen sind nicht immer da,je nachdem wie ich sitze,liege oder mich sonst bewege).

wenn an der stelle,an der der druck ist,auch etwas im darm durchwandert,tut es auch etwas weh und ist sehr unangenehm. aber sonst ist alles okei. ich esse gesund,trinke viel,keinen alkohol,mir war nicht schlecht,übergeben musste ich mich auch nicht,links oder im magenbereich hatte ich auch keine schmerzen.

blinddarm kann es ja theoretisch nicht sein,das ding wär doch schon längst geplatzt,so oft wie ich das schon hatte.. oder? ausserdem habe ich das ja auch nicht so oft. wäre da was entzündet,würde es doch dauerhaft weh tun oder?

...zur Frage

Stuhlgang plötzlich anders

Hi, ich habe mir vor 3 Wochen einen Virus (wie viele andere^^) eingefangen. Konnte 4 Tage lang nichts essen, ohne es wieder rauszureiern. Schlimmer Durchfall, Krampfartige Bauchschmerzen und und und. Habe Buscopan und ein anderes Mittel genommen, dass den Durchfall stoppen sollte (musste alle 10 Minuten..). Davor war es so, dass ich alle zwei-3 Tage einmal auf die Toilette musste, um meinem Darm zu entleeren.
Nun, nach dem Virus war es normal. 1 mal am Tag - 1 mal alle zwei Tage.. Am Anfang zumindest

Obwohl dieser Virus recht schmerzhaft war, hatte es Vorteile. Analfissur - weg. Schmerz beim Stuhlgang - weg. Blut- auch weg!

Seit fast 1 1/2 Wochen muss ich 3-5 x mal Tag.. Und das mit Ergebnis. Mal eher wenig.. Mal eher viel. Nur verstehe ich nicht, warum das so ist? Ich esse genau so fettig, ja ungesund ich weiß, wie vorher und bewege mich auch wie vorher. Ich esse, und habe 30 Minuten später das Gefühl, dass ich groß muss. Habe ich es getan, muss ich eine halbe Stunde später wieder. Es drückt, aber ich verkneife es mir, da ich sonst 10 am Tag auf der Schüssel wäre. Muss auch öfter Gase entweichen lassen, die auch ziemlich riechen.. Warum ist meine Verdauung auf einmal so aktiv? Sollte ich lieber zum Arzt? Ich meine, schlimm finde ich es nicht wirklich. Aber dennoch wundere ich mich drüber.

Was jetzt kommt, ist mir unangenehm, aber ich schreibe es einfach. Beim abwischen waren das letzte und vorletzte mal etwas hellbraun-trasnparentes glibriges Zeug auf dem Toilettenpapier... Tut mir leid, ist ekelhaft, aber naja.

Ich danke im Voraus für jede Antwort.

MfG

Muha55

...zur Frage

Hämorraghische Zystitis - Blutige Blasenentzündung - immer wieder

Hallo Zusammen,

ich bin ratlos und für jegliche Tipps dankbar, was ich noch machen kann.

Bin 43 Jahre alt, weiblich, nehme keine Verhütungsmittel, habe seit Jahren keinen Sex. Trotzdem immer wieder heftigste Blasenentzündungen.

Diese sind bei mir immer gleich,erst rosa Urin, dann innerhalb von wenigen Stunden rot, dann rot und klumpig und ich biege mich vor Schmerzen.

Die letzte vor 1 Woche hat mich ins Krankenhaus befördert.

Sämtliche urologische Untersuchungen sind in Ordnung. Blase, Harnleiter, Nieren. Es sind immer wieder Bakterien der Auslöser.

Ich wische in die richtige Richtung, halte mich warm, trinke 3 Liter Wasser und Blasentee am Tag, nehm Cranberry Kapseln, gehe häufig zur TOilette, habe keinen Sex, hab es probiert mit Angocin und sonstigen homöopathischen Tabletten zur Vorbeugung.. Nehme hochdosierte Cranberry-Kürbis Kapseln mit 36 PAC,

Es ist zum Verzweifeln.

Die erste hattte ich 2011, da hab ich eine kranke Katze gestreichelt (wenn ich die Ärzte auf diesen Zusammenhang hinweise, ernte ich nur müdes Lächeln), danach eine 2012, 4 in 2013, Strovac Impfung bescherte mir 1 Jahr Ruhe.

VOr 10 Tagen Auffrischungsimpfung. 1 woche später Krankenhausaufenthalt mit dem bisher heftigsten Ausbruch.

Normalerweise half mir immer Norfloxacin und es wurde nach einer Tablette schon schlagartig besser. Jetzt hatte ich eine genommen (meiner Notfallpackung), es wurde immer schlimmer und schlimmer, so daß ich im Krankenhaus per Notaufnahme landete).

Dort Blasenspülung, Blasenspiegelung, Röntgen von NIeren und Harnröhre. Alles in Ordnung.

Hab jetzt anderes Antibiotikum bekommen für 5 Tage und bin noch krankgeschrieben.

Langzeittherapie mit Antibiotika möchte ich nicht, das Präparat, das mir empfholen wurde Nitrofurantoin verursacht Lungenfibrose und davon wird im Ärzteblatt abgeraten

ich möchte auch nicht, daß die Bakterien noch mehr immun werden.

Soweit mein Leidensweg, ich bin mit meinem Latein am Ende, was ich noch tun kann.

Ich mag mir schon gar keinen Partner mehr suchen, da ich die Probleme schon ohne Sex habe. Wie wäre das erst mit?

Bitte kommt jetzt nicht mit so einem esoterischen Mist wie Blasenentzündungen sind ungeweinte Tränen oder, was will ich nicht loslassen etc.

Es geht hier um nachweisbare Bakterien, die immer wieder sich vermehren.

Immunabwehr stärken - ja, ich ernähre mich vegetarisch, viel Obst, Gemüse, kein Alkohol, kein Nikotin, frische Luft, Entspannungstechniken.

Wie gesagt, ich weiß nicht mehr weiter.

...zur Frage

Hüftschmerzen, kann jemand Helfen?

Hallo Zusammen, ich leide seit circa 4 Jahren an Schmerzen im Bereich der Hüfte. Eine genaue Lokalisierung ist mehr als schwer, dazu jedoch später mehr.

Die Beschwerden haben damit begonnen, dass ich beim Sport teilweise massive Schmerzen nach Sit-ups, Liegestütz-Strecksprünge (Burbees) und Radfahren hatte. 

Die Schmerzen waren zu der Zeit ausschließlich am Beckenknochen dort wo der Gürtel normalerweise sitzt. 

Die Schmerzen waren so stark, dass sie bis zum Knie zogen. Es handelte sich um ein Brennen und stumpfen Schmerz.

Nachdem mich einige Orthopäden für blöd angeschaut hatten, wurde ich nach langem hin und her arthroskopisch an der Hüfte operiert, das Labrum war gerissen, der Oberschenkelhalsknochen (Impingement) wurde verjüngt und eine Schleimbeutelentzündung wurde entfernt. 

Die Probe daraus zeigt keinen Befund. Leider ging die Tortur mit Schmerzen und Ärzten weiter und der Orthopäde hat keine Ahnung mehr was er machen sollte und schickte mich zu einem neuen Orthopäden. 

Dieser entdeckte sehr schnell, dass das Labrum erneut gerissen war und führte die gleiche OP, wie beim ersten mal, durch. 

Dies ist nun mehr als ein Jahr her und die Schmerzen sind noch immer vorhanden. Nun wurde eine Zyste in der Hüfte bei einem meiner vielen MRTs entdeckt. 

Aktuell sind die Schmerzen dann weg, wenn ich warm dusche oder mir im allgemeinen sehr warm ist. Die Physiotherapie hält nur circa einen Tag. Im Laufen und liegen sind die Schmerzen auszuhalten, jedoch beim Sitzen und Stehen werden sie relativ unerträglich trotz Schmerzmittel. 

Ich gehe nun in ein neues Arturo-MRT (das 3. insgesamt) und langsam verzweifle ich. Mein Orthopäde möchte ein RSO durchführen, jedoch lehnte der Radiologe auf Grund des Alters von 37 und Kinderwunsch sofort ab.

Aktuell gestalten sich die Schmerzen wie folgt: 

- am Becken Innenseite wo der Gürtel beim Sitzen drauf drückt 

- Hüftaußenseite ziehen bis zum Knie LWS links --> Bandscheibe wurde geprüft, ist okay, teilweise auch innenseitig am Oberschenkel.

Hat von Euch einer einen Tipp wie ich hier weiter vorgehen kann, damit ich endlich mal wieder Sport machen...

Danke schon mal im voraus.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?