Linke Kieferhöhle komplett ausgefüllt / Zyste, muss wirklich nicht operiert werden?

3 Antworten

Hallo, du kannst dir natürlich auch noch eine Zweitmeinung einholen. Ich kann dir aber meine Erfahrungen mit dem Mundraum nahe legen. Ich würde dir mal zu Ölkauen oder ziehen raten. Dazu nimmt man einen Schluck beliebiges Öl in den Mund und kaut und zieht den bis zu 20 Minuten hin und her und spuckt ihn nach der Zeit wieder aus. Das mache ich immer nach dem Zähneputzen, manche machen es davor. Seitdem ich das mache habe ich fast keine Problem mehr im Mundraum. Weiterhin ist bei akuten Problemen Olivenöl mit Salz hilfreich. Man rührt eine Paste aus Öl und Salz an und trägt sie auf die entsprechende Stelle auf, das ist ganz schön scharf und man sollte den Mund offen lassen, nichts schlucken und nach ein paar Minuten den Mund ausspülen. Trotzdem bleibe dran und wechsle den Arzt. Alles Gute!


Hallo,

ich komme gerade von der Kieferchirurgie, nach der Untersuchung meinten sie die Zyste kommt nicht von den Zähnen, trotzdem muss sie operativ entfernt werden, ich tat ihr ganz leid weil sie mich in der HNO-Ambu nicht operieren wollten.

Die Ärztin hat alles in die Wege geleitet, in den nächsten Tagen bekomme ich einen Anruf zwecks OP Termin - es wurde vermerkt das es dringend sei.

Wie sie operieren wurde mir genau erklärt, was mir etwas angst macht ist das ich keine Narkose bekommen soll sondern nur eine örtliche betäubung, mir wurde gesagt ich soll mir einen mp3 Player mitnehmen um mich etwas abzulenken während der OP, maht mich etwas stutzig aber ok ist eben so.

Als ich fragte ob ich eine Vollnarkose haben könne wurde gesagt es wäre möglich aber dafür muss ich bis zu einen halben Jahr warten weil es kein akuter Notfall ist, diese Zeit habe ich leider nicht - ich kann doch nicht jetzt über ein halbes Jahr im Krankenstand bleiben, ist mir jetzt schon unangenehm wenn ich 1-2 Monate daheim sein muss.

Liebe Grüße =)

Danke für deine Antwort dinska, morgen habe ich einen Termin in der Kieferchirurgie, hoffe es wird bald was gemacht die Schmerzen werden schlimmer.

Zyste in den Nebenhöhlen, Beschwerden?

Hallo Leute! Ich habe seit 4 Monaten typische Symptome einer Nasennebenöhlenentzündung und bin deshalb von einem HNO zum anderen um endlich die Ursache dafür zu finden. Habe mehrere Röntgenbilder gemacht, jedoch war die Antwort fast immer die selbe: Die Docs haben immer nur gesagt dass keine Sinusitis vorliegt und meine Nebenhöhlen frei sind, und ich ging wieder enttäuscht aus der Praxis. Ich dachte mir ständig woher die Schmerzen kommen, wenn keine Sinusitis vorliegt. Habe hämopatische Schleimlöser, Nasenduschen, Nasensprays, und sogar mit Antibiotika versucht, die Beschwerden entdlich loszuwerden. Half alles nichts, der Druck im Gesicht und die ständig laufende Nase haben sich wohl als hartnäckige Gäste eingenistet.

Bin vor ein paar Tagen in eine Klinik, die auf Nasennebenhöhlen spezialisiert ist, dort wurde dann eine CT gemacht und eine Zyste in der rechten Kieferhöhle entdeckt. Die Zyste ist aufgrund einem Zahnpartikel, der nach einer Wurzelbehandlung in die Kieferhöhle gerutscht ist, gewachsen. Die Ärzte haben mir empfohlen, die Zyste mit einer OP zu entfernen, bin jetzt aber nicht sicher ob ich das machen soll.

Meine Frage an euch: Kann es sein dass die Nasennebenhöhlenbeschwerden von der Zyste ausgehen und ich sie durch eine OP los bin? Schließlich schmerzt es nicht nur in der Kieferhöhle, sondern auch in allen anderen Nebenhöhlenbereichen.

Hat da jemand bereits eine Erfahrung gemacht, oder eine Zyste aus den Nebenhöhlen entfernen lassen.

Bin für jede Antwort megadankbar.

Liebe Grüße Rick

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seit über 2 Jahren Druck in re.Kieferhöhle/Nasennebenhöhle nach langer Erkältung. Wer kennt das?

Hallo liebe Leser,

seitdem ich Anfang 2011 eine lange Erkältung hatte, spüre ich in der rechten Kieferhöhle/Nasennebenhöhle immer einen Druck, der manchmal bis zum Auge hochzieht. In den gesamten 2 Jahren habe ich diesen meist mit Medikamenten, wie Nasonex oder Soledumkapseln, unterdrückt. Ich wurde bereits im April 2009 an den NNH operiert. In der OP wurden meine Nasenscheidewand begradigt, die NNH saniert und Kieferhöhlen gefenstert sowie Nasenmuscheln verkleinert. Im Dezember 2012 wurden dann nochmals in einer kleineren OP meine Nasenmuscheln verkleinert. Ich hatte gehofft, dass dieser Druck dann verschwinden würde, aber an den Nebenhöhlen wurde ja das letzte mal auch nichts gemacht. Im September 2012 hatte ich ein CT machen lassen, auf dem lediglich leichte Schwellungen in der Kieferhöhle zu erkennen waren. Der HNO meinte, dass man die Schwellungen am besten mit einem Kortisonspray in den Griff bekäme, was ich auch ein paar Monate lang genommen habe. Auf längere Zeit möchte ich es nicht nehmen, da es mehr Nachteile als Nutzen für mich hat zb. ausgetrocknente, blutige Nasenschleimhäute als Nebenwirkung.

Was ich eigentlich gern wissen würde ist, ob jemand ähnliche Beschwerden hat und diese schon länger mit sich herumträgt und was er alternativ zu einer OP dagegen unternommen hat!?

Danke im Voraus! ;o)

Lieben Gruß, Ingrid

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Gefühl wie Fahrt im Karussell - was kann es sein?

Hallo, ich war heute beim Neurologen wegen meinem schwummerigen Gefühl das ich seit Donnerstag habe und 7 bis 8 mal am tag bekomme.

Ich habe die halswirbel gerade das soll auf jeden fall nichts damit zu tun haben.

ich hatte vergangenes jahres einen drehschwindel wo sich alles um mich herum gedreht hat. Ist vom HNO festgestellt worden.

ich hatte auch im Mai 2015 ein CT mit Kontrastmittel und war gottseidank ohne Befund.

Das was ich jetzt habe ist ohne Schwindel aber ich habe dass Gefühl, dass ich gerade am umkippen bin.

Meine Blutergebnisse, EKG, etc. war ohne Befund. Der Blutdruck war auch im normalbereich.

Kann das nicht doch von der Halsnackenwirbel sein?

Wer kann mir hier weiter helfen? Mein Arzt hatt zu mir gesagt das dass nichts schlimmes sein kann.

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Nebenhöhlenentzündung und Wurzelspitzenresektion?

Hallo,

ich bin gerade etwas verzweifelt und hoffe auf Hilfe:

Ende Dezember 2016 hatte ich ein heftigen Schnupfen mit Auswurf in allen Farben. Nach 1-2 Wochen war es soweit abgeheilt. Der Auswurf blieb zwar weg aber es fühlte sich immer so an, als wäre etwas in der Nase was ich nicht rausschnaufen konnte.

Im Februar bekam ich dann plötzlich pochende Zahnschmerzen an einem Zahn welcher vor 6 Jahren mit einer Krone versehen wurde. Dort stellte man lediglich fest, dass alles in Ordnung sei - es wurde mir Antibiotika verschrieben, die starken Schmerzen hielten 2-3 Tage und verliefen sich dann. Auf dem Röntgenbild stellte man dagegen fest, dass sämtliche Nebenhöhlen voll mit Sekret sind - Diagnose also Nebenhöhlenentzündung.

Trotz Sinupret, Acc usw. kam kein Schleim durch die Nase raus, dafür lief es in den Rachen.

Nun anfang April hatte ich dann wieder eine Nebenhöhlenentzündung wodurch im Sekundentakt gelber/grüner Nasensekret rauslief, dies hielt in etwa 7 Tage an, danach staunte ich wie gut ich luft bekam und hielt es mehrere Wochen sogar ohne Nasenspray aus. (*dazu muss ich anmerken, dass ich ebenfalls wegen der Nebenhöhlenentzündung beim HNO Arzt war, dieser erinnert mich an meine extrem krumme Nasenscheidewand auf der rechten Seite welche per OP behoben werden sollte, ich nehme seit ca. 10 Jahren Nachts Nasenspray, es kommt auch mal vor, dass ich mehrere Wochen oder gar mal ein Monat kein Nasenspray benötige und dann wieder durchgehend, Nachts ist dann die Nase wie zubetoniert, die Nebenhöhlenentzündung sah dieser als Teil der krummen Nasenscheidwand an...)

Durchgehend merkte ich ein Druckpunkt zwischen Feb/April an meinem Kronenzahn rechts im Oberkiefer wenn ich auf die Wange/Backe drückte. Es wurde ein kleine Zyste festgestellt welche per Wurzelspitzenreseketion vor nun knapp 3 Wochen entfernt wurde.

Meine Backe war nach dem Eingriff eine Woche stark geschwollen, Schmerzen hatte ich keine. Dies verheilte alles sehr gut und konnte 7 Tage nach dem Eingriff alles Essen usw. die Schwellung ging komplett weg.

Nun ist meine Nase seit 3 Tagen auf der WSR Seite komplett geschwollen, die HNO Ärztin stellte eine starke Vereiterung fest, ich solle Antibiotika nehmen, Sie meinte etwas dass der Zahnarzt evtl. in die Kieferhöhle gekommen ist. Ich bekomme schlecht luft, Zahnweh oder Druck spüre ich keinen. Meine Wange wurde neben der rechten Nasenseite dick.

Jetzt bin ich langsam am Verzweifeln, schon wieder eine Nebenhöhlenentzündung? Könnte das an der krummen Nasenscheidewand liegen oder ist der Eingriff evtl. der WSR geschuldet und einfach nur pech?

Die Nasenop steht bald an, zweifel aber ob damit mein Problem gelöst ist? Mach mir sorgen, dass es eine andere Ursache hat. Evtl. hatte es auch nichts mit meiner Zyste zutun?

Über Hilfe wäre ich dankbar.

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Hilfe! Erneute NNH-OP bei Polypen????

Hallo.

Ich habe seit mehreren Jahren Probleme mit Nasenpolypen. Wurde deswegen schon zweimal operiert (2009, 2011). Dazwischen habe ich auch mehrere Kortisontherapien mit Tabletten hinter mir. Mittlerweile sind die Polypen wieder so groß, dass eine OP notwendig wäre. Eine OP sowie eine weitere Kortisontherapie möchte ich vermeiden. Gibt es noch andere Möglichkeiten, mit denen die Polypen wieder "verschwinden"?

Zur Zeit nehme ich das ein kortisonhaltiges Nasenspray und benutze jeden zweiten Tag meine Nasendusche.

Allergien und Nahrungsmittelintoleranzen habe ich keine, jedoch Asthma bronchiale (seit 2009).

Bin für jeden Tipp dankbar.

Susanne

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