Seit langem Kloßgefühl im Hals und Hals-Ohren-Nacken-Schmerzen?

Ich habe seit einigen Monaten Schmerzen im Hals-Nackenbereich links, auch ein Engegefühl, besonders wenn ich mich bewege. Es ist ein stechender, manchmal auch lähmender, dumpfer Schmerz, der irgendwie von der Zunge bis ins Ohr, Hals, Gesicht, Hinterkopf von Oben nach Unten geht. Zudem habe ich das Gefühl einen Kloß im Hals/Rachen zu haben, hatte auch eine Rachenentzündung, bin die ganze Zeit verschleimt und desto mehr Schleim ich habe, desto mehr tut es weh und drückt. Die ist jetzt abgeheilt, aber das Kloßgefühl und der Schleim geht nicht weg und es drückt immer noch links im Hals bis zum Ohr, Hinterkopf und teilweise Gesicht, ich habe meinen Halsbereich unter dem Ohr auch betastet und fühle einen Knoten, er ist hart, irgendwie knochenartig und tut nicht sehr weh und ist nur bemerkbar wenn ich in der Stelle stark drücke.

Ansonsten sieht man nichts, ich weiß nicht ob der länger da ist, da ich diese Symptome schon seit 6 Monaten habe und am Anfang Januar habe ich irgendwie meinen Halsverrenkt und die Schmerzen waren sehr stark, es fing an sehr stark in dem Bereich zu klopfen und stechen, daraufhin konnte ich einige Tage meinen Hals vor Schmerz garnicht drehen. Ich ging aber nicht zum Arzt. Es schien abzuheilen, aber sobald ich mich wieder schnell bewegte, kam es zurück und wurde chronisch. Dann ging ich zum HNO-Arzt, er stellte eine Rachenentzüngung fest, hab ihm alle Symptome außer dem Knoten(da ich es zu der Zeit nicht wusste) geschildert und er hat meinen Hals zweimal mit der Kamera untersucht, aber nichts zu finden. Er empfiehlt einen Physiater und sagte du hast nichts im Hals.

Als ich gestern eine warme Dusche machte, ging es meinem Hals besser für einige Zeit.Morgens ist es besser, wenn ich aufstehe wird es wieder gleich.

Ich werde auch wieder zum Arzt gehen, aber ich frage nur, ob jemand ähnliche Symptome oder das selbe Problem hatte und frage deswegen, was es sein kann.

Ich neige zu Depressionen oder Todesangst, mache mir immer schnell sorgen und denke immer an das Schlimmste.

Ich hoffe jemand kann mir helfen.

LG

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Knoten im Nacken und am Knie - Beschwerden in Händen und Füßen - Kann das Rheuma sein?

Hallo Ihr Lieben, ich weiß gerade nicht weiter und schildere einfach mal mein Problem in zeitlicher Abfolge:

Nov. 2017:

Allgemeines Unwohlsein, Müdigkeit, Plötzlich Hautausschlag im Gesicht,

Knoten am Oberschenkel

 ; Besuch beim Hautarzt, dieser macht großes Blutbild und sagt, dass dieses unauffällig ist

 

Ende Jan.

Plötzlich kann ich links nicht mehr richtig mit dem Fuß auftreten, keine Stabilität.

 

  • Besuch Notdienst Krankenhaus, Ultraschall und Röntgen unauffällig.

3 Tage später ist alles wieder gut

 

 

Ca. 4 Tage später:

Dasselbe plötzlich am rechten Fuß

 

 

2 Tage später:

Über Tage Fieber und Schüttelfrost/ Nachtschweiß, keinen Husten, kein Schnupfen

è Besuch beim Hausarzt, das wäre viral, ich soll es auskurieren

 

3 Tage später:

Knoten im Nacken entdeckt. Diesen Knoten habe ich bestimmt schon 15 Jahre, ABER plötzlich ist er viel größer und verhärtet

 

è Besuch beim Hausarzt, dieser sagt, es ist ein Lymphknoten

Weitere Beobachtung und er weist nochmal darauf hin, dass die Blutwerte im November unauffällig waren.

 

2 Tage später:

Ich kann die rechte Hand kaum mehr bewegen.

Kaufe mir eine Schiene und denke, dass es wohl von einer falschen Lesehaltung auf dem neu angeschafften Lesesessel liegt.

 

2 Tage später:

Ich kann die rechte Hand kaum bewegen.

 

2 Tage später:

Beim Aufstehen vom Sofa knicke ich im Knie ein.

Beim näheren Betasten fühle ich dort seitlich der Kniebeuge von hinten einen Knoten, der mich behindert.

 Ich danke euch für eure Geduld und hoffe auf Erfahrungen.

 

 

Haut Arm Rheuma Knoten
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Knubbel /Knoten im Knie

Hallo, Es geht um meine Tochter (15J) Sie hat am linken Knie zwei-drei Knoten. Einer ist sehr sehr gut verschiebbar, er rollt quasi nur so unter der Haut. (Alle Knoten sind im Knie, d.h unter der Haut), der Knoten ist ca. erbsengroß und hart aber eher prall, wenn man draufdrückt sinkt er ein wenig. Ist aber sehr schwierig zu drücken weil er immer "wegrollt". Er schmerzt nicht bei Druck. Der andere Knoten ist größer und weicher. Sie hat beide Knoten seit 1.5 Monaten. Die beiden Knoten wachsen seit einem Monat nicht mehr. Der andere Knoten ist etwas verschiebbar , aber nur sehr sehr wenig. Er ist auch prall. Sie spürt seit 2 Tagen vorallem abends einen stechenden Schmerz (der nach ein, bis zwei Sekunden wieder vergeht. Manchmal schmerzt auch ihr Bein (sehr kurz) oder ihr anderes Knie welches jedoch keine Knubbel hat. Heute morgen habe ich ein minikleiner dritter knoten endeckt, hing das vielleicht mit den Schmerzen zusammen? Weil jetzt wo er da ist, schmerzt es nicht mehr. Am Anfang (also in den ersten zwei Wochen) hat sie immer einen Juckreiz verspürt. Achso und dee minikleine Knubbel der seit heute da ist, ist vielleicht aucj schon länger da bloß hab ich diesen erst heute entdeckt. Weil der fast nicht zu spüren ist. Deswegen mit was könnten die Schmerzen dann zusammen hängem? Das ist ja nicjt normal das dan andere knie aucj schmerzt oder? Habe in 2.wochen einen Arzt termin aber kann jemand vermuten was das ist? Ach und zum Thema Knochenkrebs....? Das ist ja. eig ausgeschlossen oder? MFG

Knie Knoten
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Schilddrüsenknoten - Normalfunktion (euthyreote Struma uninodosa)

Hallo!

Bei mir (22 Jahre) wurde letztens eine Schilddrüsenvergrößerung mit nicht bösartigem Schilddrüsenknoten entdeckt, welcher ca. 3,5 x 2 cm groß ist. Die Blutwerte lagen alle vollkommen im Normalbereich, sodass eine Über- und Unterfunktion ausgeschlossen werden kann.

Nun meine Fragen dazu: - Durch was kann dieser Knoten entstanden sein? - Kann es sein, dass ich vorher unter Jodmangel litt und erst durch die Vergrößerung der Schilddrüse ausreichend Jod aufgenommen wurde (was die normalen Blutwerte erklären würde)? - Kann man das Ganze irgendwie medikamentös behandeln bzw. sollte ich jetzt wirklich zu solchen radikalen Mitteln wie einer OP greifen (da ich keine Schmerzen habe und er wirklich nach außen hin auch nicht auffällt, nur beim Schlucken bemerkt man ein bisschen die Vergrößerung)? Mein Hausarzt meinte, er würde auf jeden Fall an meiner Stelle eine OP machen (einerseits aus ästhetischen Gründen und andererseits aufgrund der Gefahr der weiteren Vergrößerung, die evtl eintreten könnte), der Radiologe hingegen meinte aufgrund des Ultraschalls (welcher Hinweise für einen gutartigen Knoten lieferte), dass er an meiner Stelle nicht operieren lassen würde, da ich noch jung bin und sich das Ganze zurückbilden könnte und man das Ganze besser beobachten sollte.

Entschuldigt bitte den langen Text, aber ich habe einfach Angst und weiß nicht, was ich machen soll. Für jegliche Antworten und Anregungen bin ich sehr dankbar!

LG Anna-Kathrin

Arzt Medizin OP Radiologie Schilddrüse Knoten endokrinologie
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Können das Warzen sein?/Wie schnell wachsen Warzen?

Ich habe Ende Dezember an meiner Fußsohle kleine "Knubbel" entdeckt. Eigentlich gehe/ging ich davon aus, dass es sich um Warzen handelt. Jetzt, drei Monate später, haben sie sich aber kaum verändert, bzw. sind minimal größer geworden. Die größte ist jetzt max. 0,5 cm groß und oval, die anderen sind rund und noch kleiner.

Da ich etwas unsicher war, habe ich sie auch schon aufgekratzt, um zu sehen, ob es weh tut oder so. Schmerzen hatte ich aber keine und es ging auch ganz einfach ab (ähnlich wie Hornhaut), man hat dann auch nur noch eine noch kleinere Wölbung am Fuß gesehen. Dann ist es wieder zugewachsen.

Anfangs war alles davon in der selben Farbe wie der Rest der Haut, mit dem Wachstum wurde die Mitte des größten Knubbels etwas heller (ungefähr wie bei einer Blase). Aber nicht direkt weiß...

Es war wirklich ein Zufall, dass ich es überhaupt entdeckt habe, denn wenn man einfach im stehen den Fuß anhebt und hinsieht, sieht man es gar nicht.... man muss schon genauer hinschauen...

Ist das eine Warze? Ist es normal bei Warzen, dass sie so langsam größer werden? Oder könnte es auch etwas anderes sein? Zum Doktor zu gehen traue ich mich deswegen fast gar nicht, weil man eben genauer hinschauen muss, um es überhaupt zu sehen...

Für alle ernsthaft gemeinten Antworten bedanke ich mich im voraus. :)

Füße Warzen Arzt Knoten
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schmerzende Brust und harte Stellen

Hallo, ich, 33-2 Kids, bin nervlich am Ende. Hab die totale Angst, ernsthaft krank zu sein (meine Mama hatte Brustkrebs) und ich hab nächsten Montag meinen Krebsvorsorgetermin, der mir sehr schwer im Magen liegt..... Und seit ein paar Tagen schmerzt meine linke Schulter/Achsel und der Busen. Und unterhalb dem Busen kann ich im liegen was hartes ertasten. nichts kleines rundes, sondern eher was größeres und längliches. Kann es hauptsächlich im Liegen tasten und wenn ich draufdrücke tut es weh... Keine Lymphknoten oder so kann ich in der Achsel nicht ertasten. Was kann das sein? Zur Vorgeschichte: Vor zwei Wochen konnte ich nichts ertasten, da war alles weich und schmerzfrei. Bin heut am Tag 18 in meinem Zyklus, falls das interessiert und nehme keine Pille oder dergleichen. Vor zwei Wochen, zu Beginn meiner Periode haben wir Wohnungsrenovieren angefangen wo ich tatkräftig mitgearbeitet habe. Sprich Hilti Stemmen, Schutt tragen usw. Da tat mir immer schon beide Schultern sehr weh. Vor 1,5 Wochen hatt ich dann einen Hexenschuß unter dem linken Schulterblatt, so dass ich keine Luft mehr bekommen habe. Seitdem ist der Schmerz in der Schultergegend immer noch da und zieht in die linke Brust rein. Ich mach mir voll die Sorgen. Ich bin ja noch jung und meinen Kinder noch ganz klein. Die brauchen mich doch. Was kann es sein? Am Ende meiner Periode waren beide Brüste weich und jetzt ist die linke knubbelig und unterhalb der Brustwarze schmerzt es eben und da ist ein dickerer Knubbel. Ich werd noch verrückt..... Hängt das evtl. mit dem Eisprung zusammen(Zykluslänge variiert von 28 - 32 Tage)? Bitte helft mir.

Angst Schmerzen Brust Knoten
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Knoten im Bauch

Hallo!

Vielleicht hatte/hat jemand ein ähnliches Problem.

Letztes Jahr habe ich im Bauch (nahe des linken Beckenknochens) einen weichen Knoten ertastet. Meiner Meinung nach auch weich und verschiebbar. Ich spüre ihn so nicht, nur, wenn ich etwas fester taste, tut es etwas weh. Ich musste Tage darauf sowieso zu meiner Hausärztin und habe ihr das dann gleich gezeigt. Die fühlte nur ganz kurz und sagte "das ist nur ein Fettknubbel" (bin etwas übergewichtig).

Damit gab ich mich erst mal zufrieden, aber aus dem Kopf war es bei mir noch nicht. Anfang dieses Jahres kam es mir dann so vor, als wäre dieser Knoten etwas größer als vorher. Bin dann zu einem anderen Arzt gegangen. Der fühlte auch nur kurz, sagte erst, er fühlt nichts, dann malte er etwas auf einen Zettel und erklärte, dass es sich um gerissenes Bindegewebe handelt - bedingt durchs Übergewicht - und es sich für mich nur wie ein Knoten anfühlt. MIt der Antwort war ich dann auch zufrieden und ging beruhigt.

Jetzt mache ich mir allerdings doch wieder Sorgen, da dieser Knoten nur von beiden Ärzten einige Sekunden ertastet wurde und weiter nichts unternommen wurde. Ich weiß nicht, ob ich mich darauf verlassen soll, dass es nichts Schlimmes ist (ich denke direkt z. B. an Lymphknotenkrebs) bzw. ob die beiden Ärzte so schnell etwas Schlimmes ausschließen konnten? Oder sollte/könnte ich vielleicht darauf bestehen, dass es genauer untersucht wird?

Danke und liebe Grüße! Marie

Bauch Knoten Knubbel
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Hilfe bei Schilddrüsenbefund

Guten Abend, ich habe meine Schilddrüse überprüfen lassen und meine Ärztin sagte mir, dass ich eine vergrößerte Schilddrüse habe, die 2 kalte Knoten ausfweist. Ich habe nun L-Thyronajod 75 verschrieben bekommen. Ich nehme allerdings seit Jahren sehr viel Jodsalz zu mir und bin nun verunsichert, ob ich die Tabletten einnehmen soll.

Hier die Werte:

Rechter Lappen: 2,8 -2,1-5,7 cm = 16 ml Linker Lappen: 2,8-1,8-5,5 cm = 13 ml

Das intrathyreoidale Reflexmuster ist homogen und echonormal.Rechts zentral ein echogaleicher Knoten in einer Ausdehnung von 1,9-1,3-1,0 cm. Links zentro-caudal ein teil echoverminderter Knoten in einer Ausdehnung von 2,2-2,1-1,4 cm.

Die Schilddrüse zeigt homogenregelrechte Radionuklidaufnahme. Umschriebene Mehr- oder Minderspeicherungen sind nicht erkennbar. Der TC- Uptake berträgt 1,79 %

TSH basal: 0,53 Anti-TPO <60,00 Tg AK: <60,00

Beurteilung: Gering bis mittelgradige Struma bindosa mit hormonell indefferenten/ aktiven bds. ohne Anhalt für Malignität oder begleitende AIT.TSH Spiegel schließt latente Schilddrüsendysfunktion aus.

Daraufhin folgte eine Schilddrüsen- Suppressionsszintigraphie ( 75 MBq Tc99m-Pert 1.v/li.-cub)

Hier die Werte: Insgesamte Abnahme der Aktivitätsanreicherung. Nach Suppression von 1,79 % auf 0,39 %

TSH basal: 0,02

Beurteilung: In Verbindung mit dem Vorbefund ist eine relevante Autonomie bei Struma binodosa nicht zu sichern. Gegen weiteres nodöses Strumawachstum Behandlung mit Thyronajod 75 Beginn der Behandlung mit bspw. 1 mal eine halbe Tablette tgl.

Ich würde mich sehr über eine Rückmeldung freuen. Denn derzeit bin ich enorm verunsichert und weiß nicht so recht, ob das Medikament das richtige für mich ist.

Diagnose Schilddrüse Knoten Befund
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Hilfe bei der Auswertung meiner Schilddrüsenwerte / Unterfunktion: Thybon / L-Thyrox/Iod

Ein freundliches Hallo an alle die meinen Beitrag lesen.

Nach langer Odyssee (2 Fehl-/Totgeburten), Langes Liegen in der endlich vollendeten Schwangerschaft - rasante Gewichtszunahme,... kam vor gut 2 Jahren endlich mal die Diagnose Schilddrüsenunterfunktion. Ich bin derzeit bei einer Endokrinologin und bin immer noch sehr unzufrieden. Laut ihrer Aussage habe ich eine latente Unterfunktion, Struma multinodosa, Eisenmangel und Vitamin D Mangel. Die letzten beiden sind soweit behoben, also die Werte im unteren Normbereich.

Was mich jetzt so wundert: ich habe einen echokomplexen Knoten mit den Außmaßen 1,3 x 1,2 x 2,1 cm, unter der Behandlung gleichbleibend, laut Synthi ist er eher kalt. Des wEiteren habe ich auf der gleichen Seite mehrere kleine, schlecht von einander abgrenzbare Knoten. Laut meiner Ärztin gibt es keinen Handlungsbedarf, außer alle halbe bis dreiviertljahre mal eine Sono... Volumen re: 7,1ml Li. 6,7ml

Soweit so gut. Seit ich in Behandlung bin, sinken meine Werte

Angaben Labor Norm:

EFT3 / pmol/l = 3,90-6,70 EFT4 / pmol/l = 12.0-22,0 TSH =0,3-4,0

06.03.12 ohne Medis EFT3 = 4,49 EFT4 = 17,2 TSH 1,16

Darauf hin Medikation mit L-Thyrox Hexal 25 / Iod 75

18.06.12 EFT3 = 4,77 EFT4 = 16,6 TSH = 0,97

18.09.12 EFT3 = 4,36 EFT4 = 14,8 TSH = 0,46

Medikation L-Thyrox /od auf 50/150 erhöht Zugabe von Thybon 10 18.12.12 EFT3 = 4,35 EFT4 = 14,3 TSH = 0,59

Medikation beibehalten

Symptome verschlechtern sich

19.03.13 EFT3 = 4,04 EFT4 = 11,8 TSH = 1,11

mir ging es über den Sommer immer schlechter, ich habe im Juni Thybon eigenmächtig erhöht auf 20 und L-Thyrox / Iod auf 75 erhöht.

Meine letzten Werte sind wie folgt:

27.11.2013 EFT3 = 4,08 EFT4 = 13 TSH = 0,07

Meine Ärztin meinte nun, dass meine Selbstmedikation gefährlich sei, und mein TSH zu niedrig sei, ich mich in eine Überfunktion gesteuert hätte??? Meiner Meinung nach ist das falsch, der TSH Wert sagt unter Medis doch gar nichts aus. Ich habe die Dosis jetzt sogar auf 100 L-Thyrox erhöht, endlich geht es mir besser - bin aber trotzdem nun verunsichert, da ich mir natürlich Gedanken mache. Meine Ärztin meinte, ich würde mein Herz damit auf lange Sicht schädigen...

STIMMT DAS?

Ich freue mich auf eure Hilfe - und wenn jemand noch einen guten Arzt in Franken empfehlen kann, bin ich auch sehr dankbar.

Medikamente Schilddrüsenunterfunktion Blutbild Knoten Befund Schilddrüsenhormone
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Kalter Knoten in der Schilddrüse - jetzt OP?

Hallo! Nach verschiedenen Untersuchungen (Ultraschall, Szintigraphie) wurden bei mir kalte Knoten in der Schilddrüse diagnostiziert. Dabei handelt es sich um insgesamt 4 Knoten; ein Knoten rechts mit einer Größe von 6x5 mm sowie 3 Knoten links in den Größen 8x4x10 mm, 16 x 13 mm und der größte Knoten hat 22x17x22 mm.

Da der Endokrinologe im Ultraschall keine Bösartigkeit ausschließen konnte, hat er letzte Woche noch eine Feinnadelpunktion gemacht, um den Knoten genauer zu untersuchen. Dabei hat er insgesamt 2 Proben entnommen, aber beide von dem größten Knoten. Er hat auch nochmal Blut abgenommen, um nochmal die SD-Werte zu bestimmen (waren vor 6 Wochen alle top in Ordnung), ebenso auch einen speziellen SD-Tumormarker.

Er meinte dann zu mir, dass, sollte sich herausstellen, dass das Gewebe Anzeichen einer Bösartigkeit zeigt, auf jeden Fall operiert werden müsse und die Knoten entfernt werden müssten.

Er sagte aber auch, dass er mir dennoch in jedem Fall zu einer OP raten würde, denn selbst diese Punktion könne kein 100%ig sicheres Ergebnis liefern (nur 90%). Und es wäre zudem ja auch nur einer der Knoten untersucht worden. Und da kalte Knoten immer die Tendenz hätten zu entarten, und ich ja auch noch relativ jung wäre, würde er mir empfehlen, die OP machen zu lassen, letztendlich wäre das dann aber natürlich meine Entscheidung. Er meinte auch, dass man bei älteren Menschen eher abwarten würde, aber bei mir wegen des Alters eher nicht. Außerdem könne man bei diesem Befund medikamentös nichts erreichen. Ich solle mir das Ganze aber alles in Ruhe überlegen, bis er mich anruft und mir das Ergebnis der Biopsie mitteilt.

Das wird nun sehr wahrscheinlich morgen sein. Er will mich anrufen, wenn er alle Ergebnisse hat, meinte, das wäre Donnerstag oder Freitag. Da er an beiden Tagen nicht angerufen hat, vermute ich mal, dass er morgen anrufen wird. Aber ich bin bisher immer noch ziemlich unentschieden, obwohl ich mich schon etwas genauer zur Thematik informiert habe.

Deshalb meine Frage: Hatte von euch vielleicht auch schonmal jemand kalte Knoten und hat sich für eine OP entschieden? Oder vielleicht auch aus bestimmten Gründen dagegen?

Danke für eure Tipps und Ratschläge, LG, Lexi

Behandlung Operation Schilddrüse Knoten bösartig
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