Habe einen Knoten links unter dem Rippenbogen Magenhöhe z.Zt. ohne Symptome. Was kann das sein?

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Hallo Hildchen,

es ist in Ordnung, das es Dich alarmiert. Aber dieser Knoten - wenn es auch wirklich einer ist - muss nichts zu bedeuten haben. Zur Sicherheit ist eine Abklärung immer sinnvoll, vor allem wenn man eine solche Familienanamnese wie Du hat. In solchen Fällen ist das Risiko natürlich wesentlich erhöht.

Unter Umständen kann es sich aber auch einfach nur um die Milz handeln, die eventuell vergrößert ist.

Aber, warte am besten Deinen Arzttermin ab und dann weißt Du näheres. Vorher ist alles nur reines spekulieren.

Alles Gute.

Hallo Nic129, nach Wochen weiß ich nun etwas mehr und bin jetzt richtig beunruhigt. Das CT hat ergeben, dass das, was meine Internistin nicht feststellen konnte (sie hat mich dann nur zu meiner Beruhigung zum CT geschickt) ein Dünndarmkonglomerat ist, ca. 9 x 4 cm groß, vermutl. aus einer chronischen Entzündung, tumoröses Geschehen konnte dabei nicht ausgeschlossen werden. Am Mittwoch steht nun eine Dünndarmdoppelkontrastuntersuchung nach Sellink an. Bin sehr gespannt, was danach kommt. Da ich diesen Bereich zunehmend als unangenehm empfinde (Zwicken, leichte Schmerzen, Blubbern), vermute ich laienhaft, dass da was aktutes im Gange ist uns sehe mich schon unter dem Messer. Habe ein klein wenig die Hosen voll und hoffe, es wird nicht all zu schlimm. Bin sehr beunruhigt.

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Kalter Knoten in der Schilddrüse - jetzt OP?

Hallo! Nach verschiedenen Untersuchungen (Ultraschall, Szintigraphie) wurden bei mir kalte Knoten in der Schilddrüse diagnostiziert. Dabei handelt es sich um insgesamt 4 Knoten; ein Knoten rechts mit einer Größe von 6x5 mm sowie 3 Knoten links in den Größen 8x4x10 mm, 16 x 13 mm und der größte Knoten hat 22x17x22 mm.

Da der Endokrinologe im Ultraschall keine Bösartigkeit ausschließen konnte, hat er letzte Woche noch eine Feinnadelpunktion gemacht, um den Knoten genauer zu untersuchen. Dabei hat er insgesamt 2 Proben entnommen, aber beide von dem größten Knoten. Er hat auch nochmal Blut abgenommen, um nochmal die SD-Werte zu bestimmen (waren vor 6 Wochen alle top in Ordnung), ebenso auch einen speziellen SD-Tumormarker.

Er meinte dann zu mir, dass, sollte sich herausstellen, dass das Gewebe Anzeichen einer Bösartigkeit zeigt, auf jeden Fall operiert werden müsse und die Knoten entfernt werden müssten.

Er sagte aber auch, dass er mir dennoch in jedem Fall zu einer OP raten würde, denn selbst diese Punktion könne kein 100%ig sicheres Ergebnis liefern (nur 90%). Und es wäre zudem ja auch nur einer der Knoten untersucht worden. Und da kalte Knoten immer die Tendenz hätten zu entarten, und ich ja auch noch relativ jung wäre, würde er mir empfehlen, die OP machen zu lassen, letztendlich wäre das dann aber natürlich meine Entscheidung. Er meinte auch, dass man bei älteren Menschen eher abwarten würde, aber bei mir wegen des Alters eher nicht. Außerdem könne man bei diesem Befund medikamentös nichts erreichen. Ich solle mir das Ganze aber alles in Ruhe überlegen, bis er mich anruft und mir das Ergebnis der Biopsie mitteilt.

Das wird nun sehr wahrscheinlich morgen sein. Er will mich anrufen, wenn er alle Ergebnisse hat, meinte, das wäre Donnerstag oder Freitag. Da er an beiden Tagen nicht angerufen hat, vermute ich mal, dass er morgen anrufen wird. Aber ich bin bisher immer noch ziemlich unentschieden, obwohl ich mich schon etwas genauer zur Thematik informiert habe.

Deshalb meine Frage: Hatte von euch vielleicht auch schonmal jemand kalte Knoten und hat sich für eine OP entschieden? Oder vielleicht auch aus bestimmten Gründen dagegen?

Danke für eure Tipps und Ratschläge, LG, Lexi

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eventuell krebs /tumor - zwei knoten - hoden

kann es sich hierbei um krebs /tumor handeln ? : 14 jahre alt, 2 knoten am übergang von hoden und nebenhoden (nebeneinander 0.5 cm abstand dazwischen), beide klein (3 mm und 4-5 mm groß), beide gut beweglich (der eine wenn man schon leicht gegen ihn schiebt, der andere schon bei berührung), nicht hart, schmerzen nicht, stören nicht, sonst keinerlei probleme.

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Schmerzen in der Brust...Krebs?

Ich habe seit einer Woche Schmerzen in der Brust. Es sind nicht die "normalen" zyklusabhängigen Schmerzen die ich sonst VOR der Periode habe, da meine Periode gerade erst abgeklungen ist. Und es ist nur in der rechten Brust. Es tut wen wenn man dagegen kommt oder drückt. Ein Knoten ist nicht tastbar. Ich gehe regelmäßig zur Vorsorge. Da meine Mutter an BK (es ist noch nicht lange her) gestorben ist habe ich natürlich totale Panik, auch daran zu erkranken. Und die Schmerzen hatte ich noch nie nach der Periode. Und es fühlt sich auch anders an als PMS. Erinnert mich - vom Gefühl her - an eine Brustentzündung wie ich sie in der Stillzeit mal hatte. Eine Schwangerschaft ist ausgeschlossen. Vielen Dank!

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Bio-Medical Center, Hoxsey Clinic, Mexico bekannt?

Hallo rundum,

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Die OP Ende Juli ist gut verlaufen, nun erwartet mich die klasssische Chemo-Strahlen-Hormonbehandlung.

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Nun zu meiner Frage. Ich bin sehr an (begleitenden) Alternativtherapien interessiert und werde mit Tipps quasi überhäuft. Kennt jemand von Euch das "Bio-Medical Center (Hoxsey Clinic) in Tijuana, Mexico? http://www.cancure.org/hoxsey_clinic.htm

Eine Freundin hatte vor 2 Jahren Brustkrebs, hat die Chemo bgelehnt und war dann ein paar Wochen in jener Klinik. Sie ist begeistert davon, seither frei von Krebs. Ob wegen Hoxsey oder weil zum Glück nichts nachgekommen ist, ist natürlich offen ...

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Knotenbildung in den Achselhöhlen?

Guten Tag! Seit circa 5 Wochen bilden sich immer wieder kleine Knoten in meinen Achseln. Die Dinger bleiben meist ne Woche und verschwinden dann wieder. Aber nach 1 bis 2 Tagen kommen diese Knoten wieder nur an einer anderen Stelle und beide Achseln sind betroffen. Hab erst gedacht es wären Pickel vom Rasieren aber sind es definitiv nicht! Ich hab mal ne Woche nicht rasiert und kein Deo benutzt und trotzdem kommen diese Knoten wieder! Was kann das sein?

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Bei meiner 86 jährigen Mutter wurden leider Metastasen in der Leber und in der Lunge festgestellt. Wir haben sie dann sofort an einer medizinischen Hochschule von Spezialisten untersuchen lassen, die konnten allerdings keinen Primärtumor bislang finden. Der Darm wurde komplett gespiegelt, Galle und Bauchspeicheldrüsen sind wohl auch sauber. Dennoch soll eine Biopsie irgendwie ergeben haben, dass der Krebs vom Darm kommt.

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Außerdem will man meiner Mutter leider keiner Resektion der Leber unterziehen, da sie dafür schon zu alt und wohl zu gebrechlich ist. Also wir beide würden es riskieren. Ist es wirklich so riskant die Hälfte eines Leberlappens zu entfernen?

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