Schwitzen: Sommer nass, Winter trocken - Hyperhidrose?

Hallo, ich habe folgendes Anliegen, dass ich zu gerne klären würde.

Also ich schwitze im Sommer überdurchschnittlich an den Füßen, an der Nase, an den Händen, an der Stirn, an den Achseln, am Rücken und am Po. Temperaturunabhängig schwitze ich auch beim Fußballspielen überdurchschnittlich am Kopf, an den Füßen und an den Armen. Ich habe das Gefühl, dass das Schwitzen erst so wirklich auftritt, wenn ich direkt mit Sonnenlicht konfrontiert werde, sprich in einem schattigen 30 Grad Zimmer würde ich gar nicht bis wenig schwitzen und im Freien unter Sonnenstrahlen bei 30 Grad sehr deutlich schwitzen. Außerdem schwitze ich schnell(er), wenn ich nervös bin. Das mögen teils "normale" Probleme sein, aber bei mir ist das alles überdurchschnittlich.

Und nun der Wendepunkt: Im Winter bin ich dagegen total ausgetrocknet. Ich schwitze etwas an der Nase und an der Stirn, aber sonst gar nicht. Sogar im Gegenteil, Hände / Arme und Gesicht sind so trocken, dass sie blass werden und eingecremt werden müssen. Die Hände sind zum Beispiel so trocken, dass sie anfällig für Risse werden. Hier muss noch gesagt werden, dass meine rechte Hand sehr (!) deutlich trockener und dunkler ist, als die linke, was auch optisch deutlich erkennbar ist.

Ich weiß nicht ob folgende Symptome, die ich auch habe, eine Verbindung zu meinem Schwitzen haben könnten: - Zittern an den Händen - überdurchschnittlich behaarter Unterkörper

Folgende Informationen könnten noch relevant sein: - männlich - 19 Jahre alt - kaum Pickel - wie gesagt schwitze häufig aber nicht immer (auch im Sommer nicht, aber dafür wenn, dann sehr stark) - wiege etwa 65kg - bin etwa 175 cm groß - Bluttest war in Ordnung (aufgrund vom Zittern durchgeführt) - keine ähnliche bekannte Fälle in der Familie

Ich wäre sehr dankbar, wenn ich über meine Lage etwas aufgeklärt werden könnte.

Vielen Dank im Voraus!

Mit freundlichen Grüßen Syron

Haut, Schweiß, schwitzen, Hand, Stirn, Achsel
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Schläfenschmerz, geschwollene Lymphknoten

Hallo liebe Community, Kurz zu mir: Ich bin weiblich, 20 Jahre und Student. Mein Problem: ich habe seit einigen Jahren Probleme mit Kopfschmerzen, war vor ca. 2 Jahren auch bei vielen verschiedenen Ärzten jedoch konnte niemand genau diagnostizieren woher die Kopfschmerzen kommen. Sit etwa 4 Monaten haben sich diese Kopfschmerzen verändert, sie sind nicht mehr wie sonst ein allgemeines Dröhnen im Kopf, sondern in gezielter Schmerz in der Schläfengegen, meist rechts. Dabei zieht es auch leicht in die Stirn und wenn der Schmerz länger anhält habe ich das Gefühl, dass meine rechte Gesichtshälfte leicht taub wird, nicht im Sinne von nichts-spüren-taub, sondern eher, dass es sich schwieriger anfühlt das Gesicht zu kontrollieren, ich das Gefühl habe der Mundwinkel hängt. Da ich schon lange mit Kopfschmerzen kämpfe, habe ich mir zunächst keine großen Sorgen gemacht, bekommen aber mit dem Taubheitsgefühl langsam doch bedenken und möchte auch einen Arzt aufsuchen, allerdings bin ich vor kurzem erst umgezogen und habe noch keinen neuen Hausarzt, weshalb die Wartezeit recht lang ist, darum frage ich nun erstmal hier.

Noch dazu ist mir im letzten Monat aufgefallen, dass ich oft geschwollene Lymphknoten habe. Nicht immer an der selben Stelle, aber eigentlich immer einen irgendwo. Angefangen hat es mit der rechten Achsel, dann war ein extrem großer schmerzender in der linken und nun ist mein Augeninnenwinkel leicht angeschwollen, ebenfalls wegen eines Lymphknotens. Könnten die beiden Symptome zusammen gehören?

Danke im Voraus, für die Hilfe!

Kopfschmerzen, Lymphknoten, Achsel
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