Meinem Bruder (55) wurde vor vier Jahren ein Darmtumor entfernt. Vor kurzem wurden bösartige Lymphknoten festgestellt - was tun?

2 Antworten

Und was möchtest Du wissen?

Hallo! Dein Bruder ist doch ganz bestimmt bei einem Spezialisten in Behandlung. Der wird schon wissen, was zu tun ist. Insofern müsst ihr dem Arzt vertrauen, er kennt deinen Bruder und die ganze Vorgeschichte und Vorbefunde und wird die neue Diagnose sicher entsprechend behandeln. 

Alles Gute!

Vielen Dank Lexi77 für deine guten Wünsche,habe aber das Gefühl ,dass es ihm leider schlechter geht als vor der Neuen Chemo .Beine und Gesicht sind so angeschwollen,besonders sein Gesicht ist dermaßen so entstellt ,sodass er gar nicht mehr wieder zu erkennen ist. Ich habe ein schlechtes Gefühl,hoffe aber ,dass er Kämpfen kann und alles wieder gut wird.

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Krankhafte Müdigkeit und dennoch kein Befund! Hilfe!!!

Hallo zusammen,

ich versuche den Bericht nicht allzu lang werden zu lassen:

Seit ca. einem Jahr bin ich ständig müde und erschöpft. Es war ne Zeit lang schon mal wieder besser, aber momentan (seit 5 Monaten) ist es wieder extrem.

Das Komische dabei ist, dass ich während des Sports KEINE Leistungseinbußen feststellen kann. Danach falle ich aber immer in so eine Art Depression, bin dann fix und fertig. Was auch auffällig ist, dass mein Körper nach einem lockeren Dauerlauf fast 3 (!) Tage braucht, um sich zu regenerieren, wobei Regeneration übertrieben ist. (Momentan mache ich aber keinen Sport mehr, weil es mir dann noch schlechter geht.) Bei 100% bin ich dann immer noch nicht, und ich kann mich ehrlich gesagt auch nicht daran erinnern, wann es das letzte Mal so war.

Ich wurde in den vergangenen 3 Monaten von Kopf bis Fuß untersucht, da bei mir auch erhöhte Tumormarker (Thymidinkinase und ß2-Mikroglobulin) gefunden wurden. Hinzu kam eine dauerhafte Lymphknotenschwellung am Hals (über 3 Monate). Daraufhin wurde eine LK-Biopsie durchgeführt. Ergebnis: Chronische Lymphadentitis (LK-Entzündung), wahrscheinlich verursacht durch Viren. KEIN KREBS.

Folgende Untersuchungen wurden in den letzten 3 Monaten durchgeführt:

Biopsie Lymphknoten; chronische Lymphknotenentzündung, MRT Schädel, MRT Hals (Lymphknoten), MRT Brustbein, MRT Bauch, 2x Röntgen Thorax, Szintigrafie Schilddrüse, Spirometrie (Lungenfunktion), Magen- und Darmspiegelung, Ultraschall Schilddrüse, Bauch und Hoden, EKG, Herzecho, diverse Bluttests (EBV; zurückliegende Infektion, Borreliose; fraglich positiv, HIV; negativ, Rheuma; negativ, Toxoplasmose; negativ, Hepatitis inkl. Antikörper; negativ, Schilddrüse inkl. AK; negativ, Tumormarker)

Und die Müdigkeit/Erschöpfung ist unabhängig vom Schlaf. Ich habe sonst keinerlei Beschwerden, insbesondere KEINE B-Symptomatik wie Fieber, Gewichtsverlust oder Nachtschweiß.

Ach ja, meine Ernährung ist ne Katastrophe. Ich habe auch schon überlegt, ob es daran liegt. Seit Kurzem überprüfe ich regelmäßig meinen pH-Wert (oft übersäuert). Ich denke, dass es ein Stück weit auch daran liegt. Aber so extrem kann ich mir nicht vorstellen.

Ich kann einfach nicht mehr... :-(

Hat jemand ne Idee?

Gruß, Dennis

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Schläfenschmerz, geschwollene Lymphknoten

Hallo liebe Community, Kurz zu mir: Ich bin weiblich, 20 Jahre und Student. Mein Problem: ich habe seit einigen Jahren Probleme mit Kopfschmerzen, war vor ca. 2 Jahren auch bei vielen verschiedenen Ärzten jedoch konnte niemand genau diagnostizieren woher die Kopfschmerzen kommen. Sit etwa 4 Monaten haben sich diese Kopfschmerzen verändert, sie sind nicht mehr wie sonst ein allgemeines Dröhnen im Kopf, sondern in gezielter Schmerz in der Schläfengegen, meist rechts. Dabei zieht es auch leicht in die Stirn und wenn der Schmerz länger anhält habe ich das Gefühl, dass meine rechte Gesichtshälfte leicht taub wird, nicht im Sinne von nichts-spüren-taub, sondern eher, dass es sich schwieriger anfühlt das Gesicht zu kontrollieren, ich das Gefühl habe der Mundwinkel hängt. Da ich schon lange mit Kopfschmerzen kämpfe, habe ich mir zunächst keine großen Sorgen gemacht, bekommen aber mit dem Taubheitsgefühl langsam doch bedenken und möchte auch einen Arzt aufsuchen, allerdings bin ich vor kurzem erst umgezogen und habe noch keinen neuen Hausarzt, weshalb die Wartezeit recht lang ist, darum frage ich nun erstmal hier.

Noch dazu ist mir im letzten Monat aufgefallen, dass ich oft geschwollene Lymphknoten habe. Nicht immer an der selben Stelle, aber eigentlich immer einen irgendwo. Angefangen hat es mit der rechten Achsel, dann war ein extrem großer schmerzender in der linken und nun ist mein Augeninnenwinkel leicht angeschwollen, ebenfalls wegen eines Lymphknotens. Könnten die beiden Symptome zusammen gehören?

Danke im Voraus, für die Hilfe!

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