33-jährige Mutter mit Metastasen an der Aorta

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Die Ärzte der Uniklinik arbeiten tagtäglich auch mit schweren Fällen und wissen was sie tun. Eine Chemo ist sicher angezeigt, bei einer solchen Art von Tumor. Aber es gibt auch alternative Behandlungen, die man unterstützend zur Chemo vielleicht einzetzen könnte. Sie können die Chemo aber nicht er-setzten. Darüber könnte sich die Familie mal informieren.

Guten Tag, dass ist natürlich keine Frage die man leicht beantworten könnte, da es sich hier um eine sehr ernste Angelegenheit handelt. Eines macht Ihr schon mal richtig, Ihr habt die Hoffnung nicht aus, und das ist das was am wichtigsten ist. Weil wenn man die Hoffnung verliert, nützt auch alles andere nicht. Haben Sie schon in Erwägung gezogen, eine zweite Meinung eines Arztes anzuhören?

Hier ist nochmal Silberfaden, Sie können mir gerne eine Mail schicken.Meine Email: [Adresse vom Support entfernt] Liebe Grüße Silberfaden

Liebe/r Silberfaden,

wenn du mit einem User direkt in Kontakt treten möchtest, dann ist der einfachste Weg, du meldest dich an und bietest dann dem betreffenden User die Freundschaft an. Danach könnt ihr euch dann PNs schicken. Außerdem solltest du vorsichtig sein mit der Preisgabe von persönlichen Kontaktdaten, die für jedermann sichtbar sind. Zu deinem eigenen Schutz habe ich deine Mailadresse editiert.

Herzliche Grüße,

Emily vom gesundheitsfrage.net-Support

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Kinderwunsch trotz starker Verwachsungen

Hallo zusammen, ich möchte mich kurz vorstellen, damit ihr euch ein Bild von mir machen könnt. Ich bin 35 Jahre und habe 2008 eine gesunde Tochter per Kaiserschnitt zur Welt gebracht. Ziemlich schnell war für mich und meinen Mann klar, dass wir uns noch ein weiteres Kind wünschen.

Wir haben dann aufgehört zu verhüten und lange geübt. 2012 wurde ich dann erneut schwanger. Zunächst haben wir uns sehr darüber gefreut, bis wir den Termin beim Gynäkologen hatten. Der konnte das Embryo nicht finden; sagte uns aber, dass es möglicherweise auch noch zu früh sein könnte. Am WE bekam ich dann leichte Blutungen die nicht mehr aufhörten. Wir sind dann ins KH und dort wurde festgestellt, dass es sich hierbei um eine Eileiterschwangerschaft handelt.

Ich wurde auch gleich per Bauchspiegelung operiert und das Embryo aus dem rechten Eileiter entfernt. Nach der OP sagten mir die Ärzte dann, dass sie als sie mich aufgemacht hätten erstmal nur Verwachsungen gesehen hätten. Die wurden dann weitestgehend entfernt. Aber leider nicht zu 100 %. Man sagte mir, dass die Blase mit der Gebärmutter verwachsen sei und eine erneute Schwangerschaft nicht möglich sei bzw. davon abgeraten würde. Ich muss dazu sagen, dass beide Eileiter in Ordnung und durchgängig sind.

Dies ist nun 2 Jahre her und ich kann einfach nicht von dem Gedanken lassen, dass ich noch ein Kind möchte. Die Ärzte sagen: "Sie haben doch ein gesundes Kind". Aber keiner kann diesen Wunsch verstehen, noch ein Kind zu haben.

Nun meine Frage: Hat jemand so etwas ähnliches vielleicht erlebt oder kann mir jemand etwas dazu sagen, bzw. einen Rat geben. Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, wo genau diese Verwachsungen sich befinden? Nur im Gebärmutterbereich oder wo?

Und was könnte wohl schlimmstenfalls passieren bei einer erneuten Schwangerschaft? Kann die Blase reißen oder platzen bzw. gibt es ein Risiko für das Ungeborene?

Ich bin echt verzweifelt. Ich war schon bei mehreren Gynäkologen. Keiner konnte mir das so richtig erklären bzw. einer hat abgeraten, der andere sagt wieder: Probieren Sie es...

Wer kann helfen?

Vielen Dank

Eure Dana

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Nach über vier Wochen nach Finger-OP noch Schmerzen. Ist das normal?

Nachdem ich im vergangenen Jahr bei einer Fraktur des kleinen Fingers leider falsch, (genauer gesagt garnicht) behandelt wurde und ich darauffolgend dauerhaft Schmerzen im kleinen Gelenk hatte, stellten die Ärzte Anfang des Jahres fest, dass die Schmerzen von dem mittlerweile total abgewetzten Gelenk (Arthrose) kamen.

Anfang April wurde nun das oberste Gelenk entfernt und das oberste Knochenglied mit dem mittleren verschraubt. Nun soll es zusammenwachsen. 10 Tage große Schiene bis zum Ellenbogen, seitdem kleine Schiene nur am kleinen Finger.

Gestern saß ich im Zug und bekam ganz plötzlich (ohne dranstoßen oder so) höllische Schmerzen bis in die Schulter hoch und wäre beinahe kollabiert. Irgendwie habe ich es nach Hause geschafft, Ibuprofen genommen und die kleine Schiene abgenommen. Durfte ich laut Ergo auch so immer mal wieder machen, wenn ich nicht belaste...

Ich hatte schon seit der kleinen Schiene immer wieder Schmerzen auf der Fingeroberseite (da wo die Naht ist), aber so schlimm wie es gestern im Zug war war es noch nie.

Heute habe ich bei dem operierenden Arzt angerufen, ob es ok ist, die Schiene unten zu lassen, weil sie mir auf einmal so unangenehm ist und er bejahte mit den Worten "Machen Sie halt langsam"

Nun frage ich mich, ob es wirklich normal ist, dass die operierte Stelle so oft und so sehr schmerzt? Oder ist da wieder etwas verbockt worden? Habe nächste Woche Freitag bei besagten Arzt Nachuntersuchung und fahre danach gleich in Urlaub.

Ich freu mich grad gar nicht mehr darauf. Seit einem Jahr dieser Käse und es ist immer noch nicht gut. Kennt sich bei euch zufällig jemand aus bzgl Schmerzen bei zusammen geschraubten Fingerknochen? Kann ich noch hoffen, dass das wieder gut wird? Danke für´s lange Lesen!

Herzliche Grüße Samba Dark

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