Lymphknoten der sich nicht verschieben lässt immer schlimm?

2 Antworten

Mache Dich erst mal nicht verrückt. 
Du sagst selbst, daß Du erkältest warst und leichtes Fieber hattest. 

Die Lymphknoten sind ein Teil des Lymphsystems und spielen eine wichtige Rolle bei der Immunabwehr.
Geschwollene Lymphknoten haben meist harmlose Ursachen: Häufig liegen den vergrößerten Lymphknoten Infektionen zugrunde, wie z.B. eine Erkältung oder Mandelentzündung ect.. Häufig klingen die Veränderungen auch von selbst wieder ab – ohne, daß sich eine Ursache findet.
Wenn die Schwellung, länger als 2 Wochen anhält, solltest Du zu Deinem Hausarzt gehen und dies abklären lassen.

Nach einer Erkältung eher normal, verschwindet normal von selber wieder.

Lymphknoten am Hals geschwollen..

Hallo, ich habe mal wieder eine Frage :-(

Gestern abend verspürte ich zufällig am Hals links und rechts angeschwollene Lymphknoten. Diese schmerzen nicht und genau das macht mir Angst. Ich habe gelesen das nicht schmerzende Lymphknoten kein gutes Zeichen sind und habe jetzt mal wieder Panik. Ich hatte vor zwei Wochen eine Grippe mit mit starken Schnupfen, brennenden Husten und Halsschmerzen. Fieber blieb wie immer aus :-( Ich bemerke meine lymphknoten öfter mal aber da sind sie nicht ganz so groß. Hatte auch schon ein Toxoplasmose- test der negativ ausfiel.
Ich habe momentan schmerzende Brüste weil ich in ca 2 wochen meine Peride bekomme. Desweiteren habe ich mir vor einer woche eine Haarverlängerung machen lassen die an der kopfhaut noch juckt und kleine wunden verursacht hat. Kann es davon kommen? Ich habe in meiner kindheit pro jahr 5-6 mal Angina gehabt und bis vor einem jahr hatte ich das immernoch....ganz plötzlich hatte ich keine mehr... ab und zu mal schluckbeschwerden aber keine richtige Angina mehr...

Ich bin gerade wieder voll verzweifelt weil ich Angst habe das es was bösartiges sein kann..

Fühle mich ausser ein wenig reizhusten ganz gut und wollte eigentlich nicht gleich wieder zum arzt gehen :-(

Hat jemand Erfahrung mit dem Thema?

Lieben Gruß

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Nebenhöhlenentzündung durch Verspannung?

Hallo liebe Community,

Ich habe seit über 5 Wochen Probleme mit meiner Nasennebenhöhle. Es fing mit einem dicken Schnupfen an und zusätzlich ein Druckgegühl in Stirn, Wange und Ohr sowie Schmerzen und Fieber. War mehrfach bei der Hausärztin und habe einige Medikamente genommen (Gelomyrtol, Ibuprofen, Nasenspray, Ohrentropfen, Antibiotika) und zusätzlich mit Kochsalz inhaliert und Rotlicht angewendet. Der Schleim hat sich gut gelöst, allerdings werde ich die Schmerzen und das Druckgefühl in der rechten Gesichtshälfte und im Ohr nicht los.

Da in der Zwischenzeit mein Augenlid beim Bewegen anfing weh zu tun, war ich beim HNO-Arzt. Dieser meinte es ist eine Nebenhöhlenentzündung und die "Äste" rund ums Auge seien zugeschwollen. Er verordnete mir Cortison nach einem Plan, was meine Schmerzen verbesserte, allerdings sind sie nun nach Absetzen des Cortison wieder da. Hatte beim HNO dann noch einen Kontrolltermin und er meinte, es sieht alles soweit gut aus und ich solle erstmal abwarten. Wenn es in 14 Tage immernoch nicht weg ist, soll ich ins CT.

Nun habe ich mich mit einer Bekannten unterhalten und die erzählte mir von einer Kollegin, die auch immer wieder Probleme mit Schmerzen und Druck in der Nebenhöhlen hat. Sie geht dann immer zum Osteopathen und lässt sich einrenken/Verspannungen lösen und dann ist bei ihr wieder alles frei. Fand das sehr interessant.

Deshalb nun meine Frage kann das zusammen hängen die Nebenhöhlen und Verspannungen?

Und kann deshalb auch das Auge weh tun?

Der HNO-Arzt meinte schon beim ersten Termin mit meinem Hals/Nacken stimme was nicht, ich solle das mal überprüfen lassen, er hat allerdings nichts erwähnt, dass das davon kommen kann. Ich habe mir aber damals einen Termin beim Orthopäden gemacht, der in gut 2 Wochen ist.

Habe im Moment allerdings keine Geduld mehr. Der Druck auf dem Ohr/ Wange/Stirn und die Schmerzen nerven einfach nur noch und das Arbeiten damit (mit Schmerzmittel) ist mega anstrengend (war krank geschrieben, aber noch länger geht nicht, muss ja auch an die Arbeit denken).

Würde mich über Antworten freuen und wenn jemand einen Tipp hat, was ich noch tun kann, immer her damit!

Vielen Dank im Voraus und Liebe Grüße!

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SELTSAME GESCHICHTE - BRAUCHE DRINGEND RAT/HILFE !

Hallo zusammen,

Ich bin am verzweifeln. - Aber erstmals der Reihe nach. - Ich bin jetzt 28 Jahre alt, 180 groß und habe ca. 130 kg, ich rauche gelegentlich (hab von einer packung am tag auf zwei in der woche reduziert) und war eigentlich immer gesund/lebensfroh. Angefangen hat alles vor ca. einem Jahr. - Da hatte ich hi und da difuse Kopfschmerzen und leichtes Stechen im Hinterkopf. Auf Anraten meines Arztes hab ich dann ein halbes Jahr lang viel Bewegung gemacht und es wurde besser. - Ja es verschwand sogar gänzlich.

Vor ca. drei Monaten hats dann angefangen, dass ich vor allem mrogens immer eine dicke Zunge hatte mit Zahnabdrücekn an den Zungenrändern. - Das war nicht weiters schlimm. - Kurz danach hatte ich das Gefühl einen dicken Hals zu haben. .- Mir war regelmäßig heiß, ich schwitze sehr viel und ich fühlte mich erschlagen. - Ich hab dann recherchiert und hab mein Blut untersuchen lassen, war beim Schilddrüsen-Sone und hab ein Schluckaktröngen gemacht, da 1.) einiges auf eine Unterfuktion (meiner Meinung nach) hingewiesen hat und 2.) weil ich ein Kloßgefühl im Hals hatte. - Beim Schluckakt-Rötgen kam nichts heraus. Alles in Ordnung. Beim SD-Sono wurden "nur" zwei kleine Knötchen entdeckt (3mm und 4mm). - Der Arzt meinte das wäre bestimmt nichts Schlimmes und ich solle in einem halben Jahr nochmals zur Kontrolle gehen. - Das war vor ca. zwei Wochen.

Meien Blutwerte sind auch in Ordnung. - Ich hab kein Diabetes, ich hab sonst auch nichts auffälliges. - Der TSH lag bei 2.0 auf einer Skala von 0,5 - 4,0 - also bin ich laut meinem Hausarzt genau in der Norm und es gibt keine Anzeichen, dass was mit meiner SD nicht stimmt.

Dazu kommt dass ich unter meinem rechten Unterkiefer in der Nähe der Kieferbeuge einen weichen, beweglichen Knubbel (Lymphknoten) in der Größe von ca. 1cm habe, der von aussen nicht sichtbar ist. - Mein Arzt hat den schon zwei mal abgetastet und gemeint, dass das nichts wäre. - Dennoch strahlte in letzte Zeit von dort ein leicht stechender Schmerz aus, welcher mittlerweile auch kaum noch bemerkbar ist. - Mir gings daher eigentlich ganz gut.

Seit wenigen Tagen ists aber wieder ganz anders. Dieser Lymphknoten ist noch immer da (schon ca. 3 Monate) er wird nicht größer, auch nicht kleiner, der Schmerz ist nicht sonderlich groß, zieht sich aber bis hinters Ohr rechts. - Gestern hat dann was neues angefangen. Ich hab seit gestern einen sehr starken, metallenen Geschmack im Mund, den ich nicht wegbekomme. - Weiters hab ich seit heute morgen (und ichw eiß nicht ob ich da einfach überreagiere) auf der linken wange einen kleinen roten Fleck, der weder juckt noch irgendwie nach pickel aussieht. ist einfach rot und stört mich wenn ich ihn sehe. Jetzt meine Frage...was könnte mit mir los sein !? Mein Hausarzt meint ja, dass alles passt und nichts vorliegt. - Aber von nichts fühl ich mich nicht so - HILFE !

PS: Ich hab vor ca. 2 monaten magentabletten bekommen die ich einen monat lang nahm, da ich damals unter reflux gelitten habe.

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Seit längerem schon erkältet und Frage zu Blutwerten

Guten Tag,

Ich habe seit geraumer Zeit mit einer Erkältung zu kämpfen. Deswegen war ich bereits beim Hausarzt. Dieser meinte bei dem ersten Termin, dass es eine Erkältung sei. Da es aber nach einigen Wochen nicht wirklich besser war, bin ich noch einmal hin und es wurde mir gesagt, dass ich eine Nasennebenhöhlenentzündung habe. Es wurde mir so ein pflanzliches Mittel verschrieben zur Schleimlösung aber das hat nicht geholfen.

Ersteinmal zu meinen Symptomen: Angefangen hat das alles vor ca. 3 Monaten mit Fieber, Halsschmerzen und Kopfschmerzen. Da war ich auch das erste mal beim Arzt und er sagte mir dass ich ziemlich erkältet bin und mich auskurieren sollte. Das Fieber ging nach einem Tag schon zurück. Ich hatte jedoch zeitweise Schmerzen über dem linken Auge und einen geröteten Rachen mit Schleim im Hals und Halsschmerzen. Seitdem hab ich irgendwie so einen Jojo-effekt. Mal geht es mir ein paar Tage gut, mal ein paar Tage schlecht. Ich habe zeitweise Druck im Kopf, Ohrenschmerzen, Augenschmerzen, Halsschmerzen, Rachenrötung (die ist immer da) und geschwollene Lymphknoten am Hals. Die Symptome sind nicht immer da, können auch mal ein paar tage nicht auftreten oder eben nur vereinzelt auftreten, kommen aber seit geraumer Zeit einfach immer wieder. Manchmal fühle mich wohl ein wenig angeschlagen aber nicht irgendwie übermäßig müde. Ach und ich habe seit dem Fieber auch Sehstörungen in Form von Blitzen im Liegen und Lichtpunkten. War deswegen schon bei zwei Augenärzten, beide sagten Netzhaut hat zwar Schwachstellen, die beobachtet werden müssen, ist aber nichts wildes und dass die Blitze und co davon nicht kommen können. Ich hab einfach das Gefühl als würde ich eine Menge Schleim in meinem Kopf haben, da ich ja auch immer mal wieder Schleim in meinem Rachen sehe und denke, dass da vielleicht die Augenhöhlen oder so mitbetroffen sind . Mit diesen Symptomen bin ich in den letzten Wochen immer wieder zum Arzt gerannt. Ich war auch beim HNO, der hat aber nur meinen Hals kurz angeschaut und meine Ohren gemessen. Ergebnis: Hals gerötet von Erkältung, Ohrendruck und Hörleistung der Ohren völlig normal. Mein Hausarzt hat ein großes Blutbild dann veranlasst als ich ihm wieder mal geschildert habe, dass es mir seit Wochen nicht so gut geht. Als Ergebnis kam heraus:

Lymphozyten zu hoch Wert: 55 % (Normalwert: 18.3 – 45.7) und SEG zu niedrig Wert: 32,2 % (Normalwert 42.9 – 74.3)

Mein Hausarzt meinte dass mit meinem Blutbild soweit alles in Ordnung sei. Ich habe mir die Blutwerte mitgeben lassen, weil ich das immer so mache und erst zu Hause gesehen, dass die beiden oben genannten Werte außerhalb der Norm sind.

Frage: Können die Werte von einer Erkrankung der Nasennebenhöhlen kommen? Kann das zu meinen Symptomen so passen und auf was für eine Erkrankung kann das hindeuten?

Nächste Woche hab ich nochmal einen Termin bei meinem HH wo ich ihn nochmal auf die Werte und Überweisung zum HNO ansprechen werde. Alle anderen Werte sind ok.

MfG anschl

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Lymphknoten- Autoimmunkrankheit?

Hey ihr Lieben, wie sich mittlerweile herausgestellt hat, hatte ich nach dem Spnaienurlaub von vor 2 Jahren höchst wahrscheinlich doch kein Drüsenfieber, denn man konnte schon damals keinen richtigen Nachweis dafür erbringen, geschweigedenn erhöhte Leberwerte oder sonstiges. Jedenfalls ahbe ich vergrößerte Lymphknoten am Hals (Ca. 1 cm laut Ultraschall von vor 2 Jahren). Seitdem werde ich halt eben immer wieder krank bei jeder Kleinigkeit, brauch 3 Antibiotika um eine Blasenentzündung loszuwerden, hatte mind. 5 davon in den letzten 2 Jahren, hab ständig Grippale Infekte, muskelschmerzen, Kopfschmerzen seit neuestem auch noch. Als das Ganze war, habe ich vor 2 Jahren entgiftet, alsop auf Süßigkeiten usw. verzichtetet. Da gings mir gut. Jedenfalls gehts mir jetzt gar niocht mehr gut. Die 'Ärzte können im Blut eben bis jetzt nichts auffälliges finden und raten mir mittlerweile mich einweisen zu lassen, weil ich bis jetzt noch kein Zusammenhang gesehen habe zwischen den geschwollenen Lymphkoten und Autoimmunerkrankungen oder so. Jedenfalls hat mcih die HNO Ärtztin darauf aufmerksam gemacht, dass das nicht auf die leichte Schulter genommen werden darf und dass das nicht normal ist, dass die Dinger nicht mehr abschwellen und dass die in 85 Prozent der Fälle für Autoimmunkrankheiten stehen und in den andern 15 kp für Krebs oder so halt. Lange Rede, kurzer Sinn. Sie meinte, dass sich der Lymphknoten harmlos anfühlt und dass ne Biopsie mir wahrscheinlich nciht mehr einbringen wird als hässliche Narben. Sie meinte, dass ich schon längst tot wäre, wenn das wirklich Krebs wäre. Jedenfalls habe ich jetzt einen Termin für den Ultraschall zur Kontrolle bezüglich der Größe usw, Aber ich bin mittlerweile völlig verzweifelt weil mir keiner mehr richtig glaubt. Mittlerweile habe ich halt immer ibn verschiedenen Muskelpartien des Körpers Schmerzen. gestern Nacht beispielweise konnte ich meine Arme nicht mehr bewegen. Ich schwitze nachts auch übermäßiig viel,bin ständig müde und ess den ganzen tag ophne zuzunehmen, was den Verdacht einer Autoimmunkrankheitja irgendwie auch decken würde, Jetzt kommt allerdings das große ABER: Es wurde schon alles durchgetestet;: hepatitis, HIV, usw. Aktuell läuft noch ein Borreliose- Test. So, Aber kann mir jemand von euch vielleicht nochn paar Tips geben, was da noch dahinter stecken könnte? Meine Mutter hat auch MS aber ich war letzt erst im Schädel Ct mit Kontrastmittel zur Gefäßdarstellung. Hätte man das da nicht eindeutig gesehen oder kann man das nur mittels Lumbalpunktion eindeutig ausschließen? Ich bin völlig verzweifelt. Bitte helft mir. LG

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