Immer noch verschnupft u. dumpfes hören nach überstandender Erkältung?

Hallo liebes Gesundheitsforum!

Habe mich vor 2 Wochen sehr schwer erkältet mit Schnupfen allem drum und dran. Die Erkältung selbst vergleichsweise mit 10 Tagen auch sehr lang gedauert. Normal wäre das bei in in 5 Tagen gegessen. Wie dem auch sei körperlich bin ich wieder fit.

Aber das hören ist immer noch irgendwie anders, nicht so dumpf wie zum Anfang eines Schnupfes oder bei einer Mittelohrentzündung oder so, aber es ist immer noch etwas schlechter als Normal. Hinzu kommt das immer noch gelbliches eitriges Sekret aus der Nase kommt. Nach Nutzung von Nasentropfen scheint es für kurze Zeit besser aber ich kann nicht dauernd Nasentropfen nehmen. Ich war beim Hausarzt der in die Ohren geguckt hat und nichts feststellen konnte, meinte nur das der Schnupfen wahrscheinlch noch nicht ganz ausgeheilt ist,

Weiß nicht ob es relevant ist, aber was ähnliches ist mir dieses Jahr vor ein paar monaten schon passiert. Da ist es aber komischerweise nach dem Ohrenputzen beim HNO passiert, da hab ich auch sicher ne Weile etwas merkwürdig und dumpf gehört, das hab ich aber damals mehr mit der Reinigung in Zusammenhang gebracht. War danach sogar beim Arzt der mir die Ohren geputzt hat, der hatte dann einen Hörtest gemacht und meinte dass das Ergebnis OK sei. Teilweise frage ich mich sogar ob ich mir das nur einbilde ?

Aber in dem Fall kommt noch ziemlich viel von diesem gelben Sekret noch herraus aus der Nase. Bei Google stoße ich immer auf "bakteriellen Schnupfen" wenn ich nach gelben Sekret suche.

Kennt jemand vl ein ähnliches und weiß was da so helfen kann? Ich werde die Woche sicher noch zum HNO gehen, aber vl kann ja hier wer was hilfreiches zum Thema sagen.

Freue mich über jede Antwort.

Lg John

Erkältung, Schnupfen, Hören
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Hilft ein Hörgerät nach Cholesteatom?

Hallo, ich ärgere mich seit nunmehr knapp 15 Jahren mit den Folgen meines Cholesteatoms rum. Als ich damals die Diagnose bekam, wusste ich als 10 jähriger Steppke noch nicht wirklich etwas damit anzufangen. Jedoch waren die Symptome vor der OP schon so beunruhigend, dass auch die Ärzte mich direkt nach Kiel in die Uniklinik verwiesen, wo mich dann schliesslich auch ein Professer höchstpersönlich operierte. Die erste Operation dauerte dann 4,5 Stunden und das Cholesteatom hatte schon viele Teile meiner Gehörknochen angegriffen bzw. soweit zerstört, dass diese nicht mehr zu retten waren.

Soweit so "gut". ein halbes Jahr später gab es dann die Aufbauoperation. In dieser wurde mir Knorpel aus der Ohrmuschel genommen um die kaputten Knöchelchen nachzuformen.

Der Erfolg hielt sich in Grenzen und das Hören war seit dem das Nervigste, was ich kennengelernt habe.

Nach einem Jahr ca. wurde dann bei einem Hörtest und der Kontrolle festgestellt, dass sich, ich glaube, der Amboss fast durch das Trommelfell geschoben hatte. Also wieder auf den OP Tisch und die 3te Operation über sich ergehen lassen.

Das ganze ist mittlerweile so, dass ich wenn ich am arbeiten bin, also Maschinen wie Kreissägen, Flex, oder einen Hammer benutze, dass ich nur mein linkes Ohr schützen muss. Sprich ich brauche nur einen Ohrstöpsel. Auf dem Rechten Ohr sind die Geräusche so leise, dass es nicht ansatzweise unangenehm ist. Das komplette Hörsprektrum im oberen Frequenzbereich ist flöten gegangen, was sich auch andauernd im Alltag nervig äussert. Sei es jemand, der mich von rechts anspricht, was ich nicht mitbekomme oder das Orten, aus welcher Richtung ein Geräusch kommt.

Nun war ich vor einigen Tagen mit meiner Freundin beim HNO Arzt um sie zu begleiten. Aus reiner Neugier fragte ich den Arzt, ob es Möglichkeiten gibt, das Hörvermögen wieder zu verbessern. Laut seiner Aussage würde dieses nur mit konventionellen Hörgeräten klappen.

Meine Frage nun, nach dieser endlos langen Geschichte, weiss jemand von euch, wie sich das Hörvermögen mit Hörgeräten verbessert oder ob es andere bessere Alternativen gibt?

Im Internet habe ich beim Googeln schon widersprüchliche Informationen gefunden.

Beste Grüße und danke schon mal.

Hören, Ohr, Hörgerät
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posttraumatische trommelfellperforation

hallo ...

durch einen schlag aufs ohr ist mir mein trommelfell geplatzt. von meinem trommelfell ist leider nichts übrig geblieben. höre nur noch zu 20 %. seitdem habe ich ein ständiges rauschen im ohr. aufgrund der posttraumatischen trommelfellperforation wurde eine tymanoplastik durchgeführt. musste eine woche im krankenhaus bleiben. schwindel und ein rauschen im ohr sind mein ständigen begleiter, auch nach der op. seit der op habe ich ein taubheitsgefühl auf meiner linken zungenseite und kann dort auch nicht richtig schmecken.

war zur kontrolle bei meinem HNO-Arzt der zu mir meinte, dass mein ohr das inplantat nicht angenommen hat und sich nun wieder ein loch im neuen trommelfell befindet. des weiteren meinte er, dass ein belüftungsproblem diese ursache hervorgerufen haben kann. sollte mich nun an eine klinik wenden und denen folgendes mitteilen ... zustand nach typla rezidiv perforation ... musste mich erneut einem hörtest unterziehen, es ist keine besserung eingetreten.

als kleinkind hatte ich zahlreiche mittelohrentzündungen und hatte aufgrund dieser röhrchen eingesetzt bekommen. der dr. meinte, dass er mir bei der op viel kalk entfernt hatte, der sich aufgrund der zahlreichen mittelohrentzündungen angesetzt hatte.

nun meine fragen:

verschwindet das rauschen wieder? kommt der schwindel von meinem kaputten trommelfell? was wird in der klinik

Hören, Ohr, HNO Arzt, Trommelfell
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