Chronischer Schnupfen, keine Ausdauer, schlechte Atmung, Magenprobleme?

Hallo,

ich möchte mehrere Probleme gemeinsam beschreiben, da ich das Gefühl habe, dass sie zusammenhängen könnten. Vorweg sollte ich noch anmerken, dass ich noch nie geraucht oder andere Dinge genommen habe, von denen man abhängig werden kann. Seit 3 Monaten esse ich keine Süßigkeiten mehr und ich trinke seit Jahren nur noch Wasser. Ich bin oft sehr gestresst von der Umwelt.

Ich habe inzwischen seit 4-5 Jahren einen chronischen Schnupfen. Es ist seitdem wirklich kein einziger Tag mehr vergangen, an dem ich keine Taschentücher benutzt habe, wenn oft auch nur wenige. Ich kaufe alle 1-2 Monate eine 300-Tücherpackung. Noch ein paar Jahre davor habe ich auch Allergien entwickelt, nachdem ich jahrelang Neurodermitis hatte, anschließend 1 mal Gürtelrose und Nesselsucht. Bei einem nachfolgenden Allergie-Test kamen „Gräser, Bäume, Pollen“ heraus. Ich merke auch, wenn ich im Sommer-Herbst mal allergisch reagiere. Selten bekomme ich dann Ausschlag oder muss öfters innerhalb kurzer Zeit niesen und dann läuft die Nase wirklich für 30 Minuten ohne Unterbrechung. Aber zu dem chronischen Schnupfen, der jetzt 4-5 Jahre dauerhaft besteht, sehe ich keinen richtigen Zusammenhang. Ich bekam 2 mal von meinem Hausarzt spezielle Nasensprays. Ich weiß ärgerlicherweise nicht mehr, wie sie hießen. Die sollen für Allergiker gewesen sein, aber geholfen haben sie gegen den chronischen Schnupfen nicht. Homöopathie habe ich auch eine Behandlung gegen die richtige Allergie versucht, die nichts gebracht hat. Gegen allergische Reaktionen helfen mir immerhin Ceterizin.

Während einem Klinikaufenthalt wegen meiner Wirbelsäulenverkrümmung wurde unter anderem meine Atmung getestet und es kam heraus, dass diese schon etwas zu schwach ist. Vor 3 Monaten habe ich mit Joggen angefangen. Obwohl ich seit Jahren teilweise 1-3 Stunden in einer guten Geschwindigkeit ohne Pause Strecken gehen kann, ohne Ausdauer/Atemprobleme zu haben, ist das beim Joggen ganz anders. Bereits nach 5-10 Minuten habe ich meistens keine Ausdauer mehr und daran hat sich in den 3 Monaten nichts gebessert. Ich fange nach kürzester Zeit damit an, durch den Mund zu atmen. Das Ein- und Ausatmen dauert dann zusammen nicht mehr länger als 2-3 Sekunden. Und da macht sich dann auch wieder der chronische Schnupfen bemerkbar. Wenn ich plötzlich in Bewegung bin, fängt die Nase an zu laufen, was mich neben den eigenetlichen Atmungsschwierigkeiten nochmal mehr vom konstanten Laufen abhält und ich ständig zu Tüchern greifen muss. Zuletzt habe ich seit mehreren Jahren sehr oft nur noch eher weicheren Stuhlgang. Mein Magen fühlt sich vorher innerlich oft komisch an. An den Tagen, an denen ich Laufe, ist das garantiert. Neben den Hausarztbesuchen war ich vor einigen Monaten auch in einer Psychiatrie, aber da habe ich keiner Weise Hilfe bekommen. Die Arztbesuche kommen mir auch immer oberflächlicher vor.

Wie soll ich diese Probleme deuten und behandeln? Ist ein Zusammenhang eher unwahrscheinlich?

Magen, Allergie, Bewegung, Schnupfen, Atmung, Ausdauer, Magenbeschwerden
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An wen kann ich mich zwecks dauerhaftem Schnupfen und Husten wenden?

Guten aben oder gute Nacht erst mal. Es begann mitte November beim Aufstehen, habe gegähnt und dann hat es in den Bronchien gekitzelt. Musste dann Husten, kein Schleim nur dieses Bellen der Bronchien. Habe bis dato noch geraucht. Ich dachte natürlich geht schon wieder weg und habe weiter geraucht. nach 1 Woche dann von jetzt auf gleich mit rauchen aufgehört aus Angst vor den typischen Raucherkrankheiten. Nach insgesamt 3 Wochen Husten ohne Auswurf nur bellende Bronchien bin ich zum HA. Dieser schickte mich zum Torax röntgen -> ohne negativem Befund (gottseidank) Eine Woche später zusätzlich zum Husten komplett dichte Nase. Dachte noch es wird wohl die Grippe sein. habe allerdings seit mitte März mit chronisch vereiterten Mandeln (laut 3 HNO Ärzten). Mitte Dezember nochmal zu HNO, dieser meinte jetzt müssten diese raus. Naja zu Jahresende immer Blöd einen termin deswegen zu bekommen (war ja schon der 20.12.). Ende Januar Husten und Schnupfen sind immer noch vorhanden zusätzlich ist ein pfeifendes Geräusch beim ausatmen und ein kitzeln beim Einatmen. Am 29.1 wurden die Mandeln jetzt rausgenommen. Nach 10 tagen und 3x Nachblutungen endlich wieder zuhause. Im KH habe ich Schmerzmittel und Antibiotika bekommen da war komischerweise von Husten und Schnupfen keine Spur mehr. Da dachte ich alles wieder super Antibiotika war kaum 1 Woche aufgebraucht Husten alles wieder beim alten. Mein HA hatte dann urlaub war deswegen bei einem anderen. Diesem habe ich alles geschildert, er meinte nur mach der Mandel OP ist Immunsystem mit der Heilung beschäftigt und diverse Infekte würden erst nach Heilung in angriff genommen werden. Bin seitdem immer noch rauchfrei (toi toi). Bin ja immer noch Krankgeschrieben und gehen die letzten tage immer frische Luft schnappen, es sind aber starke Minusgrade und das Pfeifen ist deutlich zu hören. Bin ich wieder im warmen lässt das Pfeifen nach und nachdem ich was warmes getrunken habe ich das Pfeifen sehr leise.

Weiß echt nicht mehr weiter, habe mittlerweile panische Angst vor einer schweren chronischen Krankheit und kein Arzt hilt mir weiter, es heißt immer Krankschreibung viel trinken und viele Vitamine. Es geht mittlerweile an die Psyche und brauche Tipps wie ich weiter vorgehen kann

Sorry für den langen text, vielleicht hat jemand ähnliche erfahrungen und kann mir weiterhelfen

Danke

Husten, Schnupfen
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Nebenhöhlenentzündung und Wurzelspitzenresektion?

Hallo,

ich bin gerade etwas verzweifelt und hoffe auf Hilfe:

Ende Dezember 2016 hatte ich ein heftigen Schnupfen mit Auswurf in allen Farben. Nach 1-2 Wochen war es soweit abgeheilt. Der Auswurf blieb zwar weg aber es fühlte sich immer so an, als wäre etwas in der Nase was ich nicht rausschnaufen konnte.

Im Februar bekam ich dann plötzlich pochende Zahnschmerzen an einem Zahn welcher vor 6 Jahren mit einer Krone versehen wurde. Dort stellte man lediglich fest, dass alles in Ordnung sei - es wurde mir Antibiotika verschrieben, die starken Schmerzen hielten 2-3 Tage und verliefen sich dann. Auf dem Röntgenbild stellte man dagegen fest, dass sämtliche Nebenhöhlen voll mit Sekret sind - Diagnose also Nebenhöhlenentzündung.

Trotz Sinupret, Acc usw. kam kein Schleim durch die Nase raus, dafür lief es in den Rachen.

Nun anfang April hatte ich dann wieder eine Nebenhöhlenentzündung wodurch im Sekundentakt gelber/grüner Nasensekret rauslief, dies hielt in etwa 7 Tage an, danach staunte ich wie gut ich luft bekam und hielt es mehrere Wochen sogar ohne Nasenspray aus. (*dazu muss ich anmerken, dass ich ebenfalls wegen der Nebenhöhlenentzündung beim HNO Arzt war, dieser erinnert mich an meine extrem krumme Nasenscheidewand auf der rechten Seite welche per OP behoben werden sollte, ich nehme seit ca. 10 Jahren Nachts Nasenspray, es kommt auch mal vor, dass ich mehrere Wochen oder gar mal ein Monat kein Nasenspray benötige und dann wieder durchgehend, Nachts ist dann die Nase wie zubetoniert, die Nebenhöhlenentzündung sah dieser als Teil der krummen Nasenscheidwand an...)

Durchgehend merkte ich ein Druckpunkt zwischen Feb/April an meinem Kronenzahn rechts im Oberkiefer wenn ich auf die Wange/Backe drückte. Es wurde ein kleine Zyste festgestellt welche per Wurzelspitzenreseketion vor nun knapp 3 Wochen entfernt wurde.

Meine Backe war nach dem Eingriff eine Woche stark geschwollen, Schmerzen hatte ich keine. Dies verheilte alles sehr gut und konnte 7 Tage nach dem Eingriff alles Essen usw. die Schwellung ging komplett weg.

Nun ist meine Nase seit 3 Tagen auf der WSR Seite komplett geschwollen, die HNO Ärztin stellte eine starke Vereiterung fest, ich solle Antibiotika nehmen, Sie meinte etwas dass der Zahnarzt evtl. in die Kieferhöhle gekommen ist. Ich bekomme schlecht luft, Zahnweh oder Druck spüre ich keinen. Meine Wange wurde neben der rechten Nasenseite dick.

Jetzt bin ich langsam am Verzweifeln, schon wieder eine Nebenhöhlenentzündung? Könnte das an der krummen Nasenscheidewand liegen oder ist der Eingriff evtl. der WSR geschuldet und einfach nur pech?

Die Nasenop steht bald an, zweifel aber ob damit mein Problem gelöst ist? Mach mir sorgen, dass es eine andere Ursache hat. Evtl. hatte es auch nichts mit meiner Zyste zutun?

Über Hilfe wäre ich dankbar.

Schnupfen, Antibiotika, Kieferhöhle, Nasenscheidewand, zyste, Nebenhöhlenentzündung, Kieferhöhlenentzündung, WSR
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Verzweifelt wegen monatelanger Krankheit (Halsschmerzen, Schwäche, ...) ohne Diagnose?

Ich bin weiblich und 16 Jahre alt.

Im Dezember hatte ich zweimal einen grippalen Infekt mit starken Halsschmerzen, habe mir nichts dabei gedacht.

Im Jänner wurde ich jede Woche erneut krank - insgesamt viermal. Auffällig war, dass ich mich dabei schon ziemlich schwach gefühlt habe und es schlimmer wurde.

Anfang Februar ging es mir eines Abends richtig schlecht: Ich hatte Kopfschmerzen, mir war sehr übel, hatte Bauchkrämpfe, war sehr schwach und habe gezittert.

Wir haben eine Blutabnahme machen lassen und gedacht, der Eisenmangel, der dabei rausgekommen ist, wäre der Grund für meinen Zustand, doch Eisentabletten haben nur meine Werte, nicht meinen Zustand verbessert.

Von da an wurde es ca. 2 Wochen lang immer schlechter, bis ich eineinhalb Wochen im Spittal verbracht habe - nichts wurde herausgefunden. Durch ein paar Infusionen ging es mir aber ein bisschen besser.

Anfang März wurde ich wieder entlassen und seitdem ist mein Zustand unverändert.

Ich habe folgende Symptome:

  • Seit Jänner durchgehend Halsschmerzen und vergrößerte, schmerzende Lymphknoten
  • Schwache Beine: Mal schwere Beine, mal wackelige oder zittrige Beine
  • starker Schwindel
  • Schnupfen (Nebenhöhlen schmerzen, Nase gerötet)
  • Konzentrationsschwäche
  • sehr schnell außer Atem (ein paar Schritte reichen, manchmal auch einfach so im Liegen ohne Anstrengung)
  • Generelle Schwäche: Ich kann meine Muskeln anspannen, aber nur sehr kurz
  • Im Stehen/Gehen Puls von 160 und höher
  • Manchmal grundlos erhöhter Puls (über 100)
  • Im Februar und Anfang März: Völlige Appetitlosigkeit und starke Übelkeit, Essen kaum möglich

Neulich wurde auch noch festgestellt, dass meine Nervenleitgeschwindigkeit in den Bein deutlich verlangsamt ist.

Ich habe nicht immer alle Symptome und sie sind auch immer wieder sehr unterschiedlich stark.

Ich hatte schon sehr viele Untersuchungen (über 20 Blutabnahmen), meine Organe sind alle in Ordnung. Bluttests haben fast nichts ergeben, sie deuten nur auf eine virale/bakterielle Infektion hin. Viele "klassische", aber auch seltenere und exotische Krankheiten wurden schon ausgeschlossen. Ärzte sind ratlos.

Ich habe eine leichte EBV-Reaktivierung, die meinen Zustand aber nicht erklärt.

Ich versuche immer - auf Anraten der Ärzte- wenns gerade geht, mich so gut es geht zu bewegen (mehr als eine Minute gehen ist aber nicht möglich), aber es hilft nicht.

Hatte jemand schon mal etwas ähnliches? Ich bin ziemlich verzweifelt, da ich einfach wieder gesund werden möchte. :( Danke schon im Vorraus

Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Schnupfen, Diagnose, Lymphknoten, Schwindel, Herzklopfen, Herzrasen, Schwäche
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Chronischer Schnupfen mit Nasenbluten?

Hallo zusammen Ich habe seit ungefähr 5 Jahren Dauerschnupfen. Habe auch schon viele Untersuchungen durch, sogar ein MRT vom Gehirn, da man einen Hirntumor ausschließen wollte. Die Nebenhöhlen sind auch nicht entzündet, lediglich meine Nasenschleimhaut sei "aggro". Der Prick-Test zum Ausschluss von Allergien ergab auch nichts, aber um sicher zu gehen habe ich 4 Tage lang Cortison Tabletten genommen, ohne Besserung. Mein HNO sagte jetzt, dass die Nasenschleimhaut einfach Hyperaktiv ist. Ehrlich gesagt kann ich mich mit dieser Diagnose nicht zufrieden geben. Ich habe das Gefühl mein Körper versucht irgendwas auszuspülen, etwas das nicht da sein sollte (Krebs vor allem). Leide auch ständig an Scheidenpilzen, die ohne ersichtlichen Grund auftauchen. Ich habe das Gefühl meine Schleimhäute hassen mich. Zuletzt dachte ich noch ich leide an Morbus Wegener, ich bin einfach ständig auf der Suche nach Ursachen und würde gern alles ausschließen lassen. Nur halten die Ärzte mich mittlerweile auch einfach nur für Übersensibel, ich bin sicher in meiner Akte ist ein fetter roter Stempel >Hypochonder<, sodass mich keiner mehr ernst nimmt.

Jetzt habe ich auch seit etwa einem halben Jahr beim Nase putzen ständig kleinere Blutflecken im Tempo, gelegentlich auch richtiges Nasenbluten, vorhin erst das letzte Mal. Außerdem habe ich das Gefühl, meine Lymphknoten im Kopfbereich sind dauerhaft angeschwollen, ohne zu schmerzen. Einer befindet sich direkt vor meinem linken Ohr, etwa seit 5 Wochen. Mein HNO hat einen Ultraschall davon gemacht und gesagt es sei nichts schlimmes, da der Lymphknoten klare Abgrenzungen hat, und es würde sich daraus auch nichts schlimmes entwickeln. Aber irgendeinen Sinn muss das Anschwellen ja haben. Jetzt denke ich an verschleppte Metastasen im Lymphsystem, oder an Lymphknotenkrebs. Ich komme mir wirklich wie ein Hypochonder vor, so empfindlich wäre ich ohne den Schnupfen sicherlich nicht, aber ich mache mir einfach nur noch Sorgen. Ich fühle mich von den Ärzten im Stich gelassen, denn wenn ich nicht von alleine mit einer präzisen Annahme komme, wird mir nicht geholfen. Doch wenn ich das dann mache, werde ich schräg angeschaut und als Hypochonder abgestempelt. Ich weiß nicht mehr weiter. Kann mir jemand helfen? Weiß jemand welche Ursachen das alles haben könnte?

Sorry für den langen Text, und danke an alle die es bis ans Ende geschafft haben.

Schnupfen, Nase, HNO, Chronische Krankheit
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Grippaler Infekt, grüner Auswurf, Antibiotika sofort notwendig?

Hallo, Ich habe vor 3 Tagen abends starke Halsschmerzen bekommen. Jetzt habe ich Schnupfen, leichten Husten mit grünem Auswurf, die Halsschmerzen sind schon fast weg. Ich war dann vorgestern beim Arzt und dieser hat mir ein Antibiotika ( Azithromycin) verschrieben. Gestern morgen habe ich die erste Tablette von insgesamt 3 Stück genommen und bekam nach einer Stunde Bauchschmerzen. Diese hielten ca. 2 Stunden an und dann war wieder alles normal außer Kopfschmerzen im Hinterkopf. Nun habe ich bei vielen Anwendern gelesen das das Antibiotikum sofort geholfen hat und die Beschwerden, wie z.B Husten und Schnupfen schnell verschwunden waren nach der ersten Einnahme. Ich kann von mir sagen das es nicht so ist. Nun zu den Nebenwirkungen, ich hatte vor 9 Monaten eine Mittelohrentzündung und sollte deswegen das AB Cefuroxim einnehmen. Am vorletzten Tag bekam ich starken Durchfall mit Magenkrämpfen und kaltem Schweiß. Das AB hatte mein Darmflora so zerstört das ich 5 Tage lang, nach absetzten des AB Durchfall hatte und täglich Eubiol genommen habe. Seitdem bin ich sehr vorsichtig was es AB angeht. Zumal bei dem Azithromycin die Nebenwirkungen ähnlich beschrieben sind. Ich bin mir nicht sicher ob ich das AB weiter nehmen soll oder nicht. Ich hoffe ihr könnt mir helfen.

Mit freundlichen Grüßen

Kopfschmerzen, Husten, Schnupfen, Antibiotika, Durchfall, Grippaler Infekt, Azithromycin, Cefuroxim, Cefurax
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Husten, Hustenreiz und Heiserkeit - woher kommt das?

Hallo Ihr lieben,

wie soll ich anfangen? also meine Nachbarn unter mir Husten wie verrück. am meisten auf den Balkon. so weit ich weiß sind das Raucher. von 22h bis ca. 1h sind sie immer wieder mal auf dem Balkon und Husten wie bekloppt. nun seit längere Zeit Huste ich auch. mein Hals Kratzt, ab und an kommt Auswurf raus. schlimm ist es, wenn ich auf dem Rücken liege oder mich zurück lehne. dann bekomme ich am schlimmsten Husten Anfall. ich frage mich, kann es sein das sie mich angesteckt haben. also Bakterien oder so ne Art jojo feckt. wie beim Gähnen. ich merke nur das es nervt. ich bin schon drauf und dann ein Zettel im Briefkasten zu tun.

ich frage mich was ich für mich machen kann, um wieder Ruhe rein kommt. wie auch was ich tun kann, wegen mein Husten. ich denke nach EMS EMSER PASTILLEN zu nehmen oder so was ähnliches.

da ich Asthma Bronchiales habe, habe ich nicht so große auswall was ich nehmen kann. zum Arzt komme ich in Moment nicht. was ich bemerke, das meine Bronchien/Lunge verhängt sind. den von den Rippen und Lunge ist ein druck drauf. gestern wo ich ins Bett ging und mich Richtig hin gelegt hatte, tat kurz auf der linken Seite ne Rippe weh. wie ein stich oder oder als ob jemand da zwickte. heute nach dem Duschen kam so Aufwurf hoch. mein Gefühl sagte: tue es mal ins Taschentuch. da war so ein leichter Faden Blut zu sehen.

vor ca. 10 Jahre hatte ich eine Lungenentzündung und ich hab davon Naben in der Lunge. wie auch auf der Seite die Rippe schmerzte. die tut heute auch weh. aber ist für mich okay. ich nehme es eher als Signal wahr. so weiß ich wie es die Lunge geht.

ich muss sagen, da es in Moment meine Lunge wohl nicht so gut geht und ich leichten Blut im Auswurf hatte, das ich mir sorgen mache. wenn wirklich was da ist, ist es nicht zu spaßen. mir ist auch bewusst, das da auch nichts ist. wie gesagt, in Moment weiß ich nicht wie ich zum Pneumologen komme. da der Kumpel in Urlaub ist. da man an meine Fragen sehen könnt das ich Psychisch erkrankt bin, dann auch das mit der Lunge auch psychischer Ursache sein. wie Anspannung oder einer meiner Infekte im Atemwege. wie auch das ich ab und an Bronchitis habe. die meist von selbst zurück geht. ich weiß das Ihr keine Ärzte seit und wenn einer unter Euch ist, der verschweigt es.

ich würde mich Riesig freuen wenn einer mir Helfen kann und wenn nur eine Überbrückunszeit ist bis ich zum Arzt komme. jetzt merke ich das ich Seitenstiche bekomme. das es von Falscher Atmung kommt, das weiß ich. wie auch Hyperventilieren. da bin ich auch gut drinnen. also kenne ich meine Bronchien und Lunge ganz gut. Ach ja, wenn beim Husten Auswurf kommt, läuft die Nase. gehört aber zu meinem Asthma Erkrankung.

ich hoffe trotzdem das einer mir weiter Helfen kann.

Lieben Gruß und vielen dank für Eure Antworten. Eure Strenwanderer

Husten, Schnupfen, Heiserkeit, Hustenreiz, Lunge
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Krankschreibung bei Schimmel?

Hallo. Ich habe das Problem, dass mir ständig schwindelig ist, alles juckt, Halsschmerzen, Bauchschmerzen, Müdigkeit, Augenschmerzen und eine raue Stimme. Ich fühle mich wirklich schlecht und das jeden Tag. Seit ein paar Wochen ist es nun wirklich schlimm geworden. Ich fühle mich dauerkrank, war jetzt auch 2 Wochen krank geschrieben, fühle mich aber nicht besser. Zum Arzt traue ich mich nicht mehr. Nun habe ich heute beim putzen festgestellt, dass ich hinter den Schränken im Schöafzimmer riesige orangene Flecken habe und an den Gummidichtungen der Fenster vor allem an den Ecken große schwarze Stellen sind. Mir ist schon immer aufgefallen, dass die Wände feucht sind und ich den Raum nur schwer heizen kann (befindet sich direkt an der Ecke eines 50 Jahre alten Hauses). Nun habe ich den Verdacht, dass Schimmel hinter meinem Leiden steckt. Nun hätte ich aber eine Frage : Kann man sich wegen Schimmel krankschreiben lassen? Egal was ich mache, ich fühle mich einfach vor allem am Morgen total mies, schlapp, krank und schlecht. Oder ist dies kein Grund? Ich weiß nämlich echt nicht was ich machen soll, weil ich Angst habe, dass mich keiner für voll nimmt, da es ja keine richtige Krankheit ist. Ich kriege schnell Atemprobleme bei Stress, mir ist manchmal so schwindelig dass ich fast umfalle, Kopf, Ohren, Nase und Bauch tun weh.

Erkältung, Halsschmerzen, Schnupfen, Schimmel, Schwindel, Krankschreibung
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Immer noch verschnupft u. dumpfes hören nach überstandender Erkältung?

Hallo liebes Gesundheitsforum!

Habe mich vor 2 Wochen sehr schwer erkältet mit Schnupfen allem drum und dran. Die Erkältung selbst vergleichsweise mit 10 Tagen auch sehr lang gedauert. Normal wäre das bei in in 5 Tagen gegessen. Wie dem auch sei körperlich bin ich wieder fit.

Aber das hören ist immer noch irgendwie anders, nicht so dumpf wie zum Anfang eines Schnupfes oder bei einer Mittelohrentzündung oder so, aber es ist immer noch etwas schlechter als Normal. Hinzu kommt das immer noch gelbliches eitriges Sekret aus der Nase kommt. Nach Nutzung von Nasentropfen scheint es für kurze Zeit besser aber ich kann nicht dauernd Nasentropfen nehmen. Ich war beim Hausarzt der in die Ohren geguckt hat und nichts feststellen konnte, meinte nur das der Schnupfen wahrscheinlch noch nicht ganz ausgeheilt ist,

Weiß nicht ob es relevant ist, aber was ähnliches ist mir dieses Jahr vor ein paar monaten schon passiert. Da ist es aber komischerweise nach dem Ohrenputzen beim HNO passiert, da hab ich auch sicher ne Weile etwas merkwürdig und dumpf gehört, das hab ich aber damals mehr mit der Reinigung in Zusammenhang gebracht. War danach sogar beim Arzt der mir die Ohren geputzt hat, der hatte dann einen Hörtest gemacht und meinte dass das Ergebnis OK sei. Teilweise frage ich mich sogar ob ich mir das nur einbilde ?

Aber in dem Fall kommt noch ziemlich viel von diesem gelben Sekret noch herraus aus der Nase. Bei Google stoße ich immer auf "bakteriellen Schnupfen" wenn ich nach gelben Sekret suche.

Kennt jemand vl ein ähnliches und weiß was da so helfen kann? Ich werde die Woche sicher noch zum HNO gehen, aber vl kann ja hier wer was hilfreiches zum Thema sagen.

Freue mich über jede Antwort.

Lg John

Erkältung, Schnupfen, Hören
3 Antworten
Halskratzen/Schnupfen geht nicht weg.

Guten Tag!

Vor ca einem Jahr hatte ich das pfeifersche Drüsenfieber (verursacht der Epstein-Barr Virus), dass ging dann nach ca 1,5 Monaten mit Medikamenten wieder weg.

Seit etwa 3 Moanten habe ich eib Kratzen im Hals und bin in der Nase immer etwas verschleimt und da geht einfach nicht weg. Ich war schon beim Hausarzt, der gab mir ein Antialergikum doch das nam ich nach 3 Tagen nicht mehr da sich die Beschwerden nur noch verschlimmerten.

2 Wochen später war ich bei eine Homöopathin, die schaute mein Blut an und sagte das der Epstein-Barr Virus noch immer in meinem Blut sei und das ich zu wenig weise Blutkörperchen habe und diese den Virus nicht mehr bekämpfen. Sie gab mir ein Mittel das die Information für die weißen Blutkörperchen enhält, dass sie den Virus wieder bekämpfen. So nun gingen nach ein paar Wochen die Beschwerden etwas zurück aber in letzter Zeit werden sie wieder mehr.

Vor 3 Tagen war ich beim HNO Arzt. Der nahm mir Blut ab und machte einen Allergietest (war auf nichts allergisch), und sagte ich solle wieder kommen wenn die Blutergebnisse da sind. Er gab mir auch noch ein Enzündungshemmende Tabletten (DiclacHexal 50mg). Seit dem ich diese nehme geht es mir zwar ein wenig besser aber die Beschwerden gehen td nicht weg.

Was soll ich noch machen? Ich möchte endlich völlig gesund sein :(

Ps. Ich bin 18 Jahre alt und männlich...

Danke im Vorraus für die Antworten

Schnupfen, Pfeiffersches Drüsenfieber, Halskratzen, Epstein-Barr-Virus
3 Antworten
Fast jeden Monat krank & mindestens 3 Wochen krank?

Hey ihr,

ich weiß, dass ihr nicht alles wissen könnt, aber vielleicht sind hier einige erfahren oder selbst Arzt.. ich bin so gut wie jeden Monat krank und richtig lange.
Manchmal 3 Wochen, manchmal 5 & manchmal 1 ganzen Monat.. 2 Monate.
Oft ist es das volle Programm, Übelkeit, Schwindel, Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Schnupfen, Schleim im Hals & & &..
Außerdem habe ich so gut wie jeden Tag Bauchschmerzen, hat auch einen psychischen Grund, aber manchmal sind die richtig stark, da kann ich nicht mehr laufen..
manchmal werde ich auch deswegen mit dem Sanitäter abgeholt, wieso ist das so? Besonders bei der roten Woche ist das richtig schlimm & ich bin jeden Tag müde, egal wie lang ich schlafe.

Ich habe fast jeden 4.Monat Nasenbluten oder bei Stress und zu viel Anstrengung.
Allgemein habe ich Atemprobleme & wache manchmal mit Atemnot auf oder muss zum Krankenhaus. Anscheinend erwarte ich bald auch ein 2. Kind.. ich hab Angst, dass..

◝ Woran liegt das?
◝ Ist mein Immunsystem so schwach?
◝ Liegt das an meinen psychischen Krankheiten?
◝ Liegt das an meiner Selbstverletzung? (mehr dazu werde ich nicht erwähnen.. privat.)

Ich ernähre mich gesund, trinke nur Wasser oder Eistee & hocke nicht den ganzen Tag vorm PC oder Fernseher. (Fernseher vllt 5x im Monat? 8)) Ich gehe eher raus & ja..
Ich bin unter 25 & hab ein Kind, falls das irgendwie eine Information ist.. die man brauchen kann.

Danke im Vorraus!

Gesundheit, Schmerzen, Halsschmerzen, Schnupfen, Krankheit, Nasenbluten, Schwangerschaft, Schwindel, Übelkeit, Atemnot
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Bauch und Erkältungsbeschwerden

Hallo, ich habe heute Nacht (vllt. geschätzt 1x im Jahr) diese komischen Symptome gehabt. Das hört sich vielleicht blöd an, ist aber so und ich und auch den Arzt, welchen ich bereits gefragt habe weiß es nicht. Und zwar wache ich mit Bauchkrämpfen auf und muss auf Toilette, dass konnte ich allerdings nachvollziehen, da gestern Abend ein Fest war und das Fleisch bei der Wärme wohl nicht richtig gelagert wurden ist bei denen... dann ging es aber wieder los, plötzlich bekam ich wirklich extreme Erkältungssymptome, wie Ohrenschmerzen bdstg., eine dichte Nase und wirklich extremen Husten und meine Bronchien brodelten und pfiffen. Ich habe keine Ahnung was das ist, Bauchschmerzen habe ich ab und an mal, nach dem ein oder anderen Gang zum Klo ist dass dann auch wieder weg, aber (eig. nur nachts und dann wie gesagt vllt nur 1x im Jahr ca.) treten diese Erkältungsartigen Symptome (vor allem Bronchiale und Hustenprobleme auf). Ich hatte das beim Arzt mal angesprochen, aber der wusste wie gesagt auch nix. Es muss doch irgendeinen Zusammenhang haben? Es ist ja auch wieder weg am nächsten Tag. Heute Nacht muss ich allerdings sagen war es extrem schlimm, ich hatte wirklich Angst, da ich wirklich nur sehr schwer Luft bekam und die Bronchien sich auch nicht gut anhörten. Zudem, ich weiß nicht, ob dass damit zusammenhängt (war bei den anderen malen nicht so, aber so schlimm war es wie gesagt noch nie) habe ich Schmerzen im li. Arm., aber nicht stark. Kann aber auch verlegen sein. Jetzt ist es wie gesagt wieder ok, aber hat jmd. von euch eine Ahnung, was dass sein kann?

Gruß

Schlaf, Bauch, Erkältung, Bronchitis, Schnupfen, Durchfall
2 Antworten
Nase dauerhaftes verschleimt, Schnupfen, was tun?

Hallo,

Seit mehreren Jahren kämpfe ich mit einem Nasen-Problem. Derzeit ist es so, dass ich praktisch jede halbe Stunde Schleim in der Nase bildet. Dieser ist teils grünlich (grüne Klumpen), teils weiß (meist kleine, weiße, undurchsichtige Klumpen) und manchmal (periodisch..) ist dieser ganz durchsichtig und davon gibts dann reichlich!

Muss dauern hochziehen und kräftig aus der Nase pusten, damit ich gut atmen kann, weil der Schleim die Nasengänge versperrt.

Er läuft auch über die Hinterwand zum Rachen hinunter. Ich fühle die Veränderung an der Hinterwand, es fühlt sich trocken an und ein ganz leichtes Fremdkörpergefühl ist auch zu spüren. Auch die Nase fühlt sich insgesamt sehr trocken an und ungesund an.

Ich bekomme den Schleim sehr schwer heraus, aus dem Hals teils würgen und aus der Nase mit kräftigem Ausatmen.

Ich war schon oft bei verschiedenen HNO-Ärzten, der eine hatte Sinusitis festgestellt, doch die Untersuchung der Nebenhöhlen gab immer ein anderes Ergebnis.. mal waren die Nebenhöhlen sauber, mal fand man in der linken und mal in der rechten Spuren von Entzündungen... nach einer Weile bin ich zu einem anderen HNO-Arzt gegangen, er hatte mir eine Nasendusche und ein Spray verschrieben (kann den Namen bei Nachfrage nennen, gerade einfach nur nicht zur Hand), jedoch hilft das alles nur akut, in einer Stunde ist die Nase wieder zu...

Vor kurzer Zeit auch CT gemacht, darauf war aber kein Problem zu erkennen, laut dem Arzt, der die CT gemacht hat, war der rechte Nasengang angeblich etwas kleiner, sah aber gut aus, seiner Meinung nach..

Ich denke, dass ich ein Problem mit der Schleimhaut habe...

Ich weiß nicht was ich machen soll, mittlerweile macht mich das echt fertig... die Packung Taschentücher ist für mich wie eine Packung Zigaretten für Raucher geworden, ich kann ohne nirgendwohin gehen, weil sich ständig Schleim bildet.. und wenn ich diese mal nicht dabei habe und das Hochziehen ständig heftiger und heftiger wird ist das EINFACH NUR PEINLICH...

Das Problem Belastet mich sehr und die Intervalle bei den Arztbesuchen sind Monatlich... ich fühle mich so als wenn ich dem Problem komplett schutzlos ausgeliefert bin und keiner mir weiterhelfen kann..

Wenn ihr Fragen habt, nur zu! Ich bin für jeden Rat dankbar!

Schnupfen, Nase, Rachen, Schleim, Schleimhaut
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Rattern im Ohr??? Einseitig?

Hallo, ich hab wieder mal eine Frage. Ich habe schnupfen (lt. Doc einen leichten Paukenerguß links) und schmerzhafte Verspannungen im Nackenbereich. ansonsten bin ich topfit.

So nun zu meiner Frage: seit ein paar Tagen hab ich im linken Ohr zeitweise so ein rattern/pochen... Keine Ahnung wie ich es erklären soll. Wenn ich mich abends auf die Couch lege (liege linksseitig) Dann fängt mittendrin mein linkes Ohr, auf dem ich liege, an zu pochen bzw. rattern. Ist nicht pulssynchron - also mal schneller mal langsamer.... wenn ich die Position wechsle ist es wieder weg. Genauso fällt es mir den ganzen Tag überhaupt nicht auf. nur dann wieder, aber auch nicht immer, aber z. B. beim Telefonieren, wenn ich rechts telefoniere fängt es links wieder an zu rattern.... ganz komisch. Kennt das jemand? Was kann man da machen? Kommt es von meinem Nacken? Oder was könnte es sonst sein? Es nervt mich nur, weil ich wirklich gerne links liege. Aber wie schon erwähnt, meistens im liegen fängt es dann wieder an zu rattern....... Oder ist das noch der Paukenerguß von vor 2 Wochen, wo der diagnostiziert wurde?

Gestern abend ist mir aufgefallen, dass wenn ich am linken Ohr liege und es ganz bedecke ist das Geräusch da, lege ich es aber so hin, dass sozusagen etwas Luft und Geräusche hinkommen, dann ist das rattern nicht da.....

Heut morgen ist übrigens meine linke Nasenseite komplett zu :-/ Kann mir jemand helfen?

Schmerzen, Schnupfen, Ohr, Paukenerguss
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Was könnte das sein Bakterien, Vieren?? bitte um Hilfe

Hallo, eventuell kann mir hier ja jemand weiter helfen. Ich seit letzten August beschwerden. Es fing an mit starken schnupfen husten unwohlsein und Fieber. ca eine woche. Dann kam eine Prostata Entzündung. Die ich obwohl keine Entzündung feststellbar war it antibiotikum behandelt habe. Dann ging es wieder. 4 wochen später kam das wieder. dann kamen Hautausschläge dazu. dann Kleine vereinzelte hauteinblutungen. Dann kamen starke kopfschmerzen dazu. keine kopfschmerztabletten helfen. Dann kam mit den Augen dazu das ich im Dunkeln immer schlechter sehen kann und überall helle lichtpunkte sehe und alles verschwommen sehe.Nun habe ich auch noch ganz viele so fliegende Mücken vor Augen.Was richtig nerft. Jetzt zittern schon meine Hände. In meinen Lippen sind ganz viele talg einschlüsse seit den letzten wochen. auf meiner Nase werden immer mehr kleine Adern sichtbar. Mein Oberkörper ist voller Pickel. Die Prostata kommt auch immer wieder. Teilweise habe ich auch magen darm und blähungen. Ich war schon bei allen möglichen Ärzten. Mrt Kopf, nichts. Hiv und allen anderen geschlechtskrankheiten , nichts Urologe, nichts neurologe, im kkh, nichts rückenmarkwasser untersucht, wurde mir gesagt 2 zellen drin, bis 4 normal, ideal wären 0 hausarzt, auch nichts Borreliose test, werte zu gering blutbild groß, nichts das einzigste was ich da gesehen habe ist das mein Lymphozttenwert zu niedrig ist. Augen tun mir auch weh und leichten Augenbewegungsschmerz. Ich lese fast jeden tag und versuche da hinter zu kommen was das sein kann aber ich weiß langsam nicht mehr weiter. Ich habe mir nun schon auf eigene faust Antibiotikum bestellt. Doxycilin, und Erohtromicin. so lange ich das nehme gehts. ich habe dann kein zittern in den Händen. Und fühle mich nicht so schlapp. so bald ich das aber zwei tage nicht nehme ist alles wieder da. zu mir noch ich bin 29. Männlich.

Fieber, Husten, Schnupfen, Bakterien, Blut, Viren
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