Ständiger Schleim im Rachen, was kann helfen?

Ich hatte im September 2018 eine Erkältung. Danach hat es angefangen, dass im Rachenraum ständig Schleim war. Meine Mandeln waren dauerhaft entzündet und ich hatte die ganze Zeit Halsweh.

Ich wurde dann im Oktober wieder krank, danach hat es mich im November nochmals erwischt. Dort dufte ich dann Antibiotika wegen einer Nasennebenhölenentzündung einnehmen. Im Dezember hat es mich dann wieder verspult. Jedes mal Schnupfen. Kaum ging es mir wieder gut, kamen die entzündeten Mandeln, und ich wurde kurz darauf wieder krank...

Ich esse viel Obst und Gemüse, fahre Rad und gehe joggen. Ich trinke keinen Alkohol und rauche nicht. Ich habe ein Blutbild machen lassen. Alles in bester Ordnung...

Seit September 2018 habe ich diesen Schleim im Rachen, fühle mich dauerhaft schlapp und komme gesundheitlich nicht mehr auf die Beine. Ich habe auch eine Schilddrüsenunterfunktion. Aber wie gesagt waren alle Werte beim Blutbild völlig im grünen Bereich...

Hat irgendwer eine Ahnung, was das sein könnte, oder was man dagegen machen kann? Wäre es sinnvoll einen Abstrich vom Rachenraum machen zu lassen? Und wenn ja, wo kann man soetws machen lassen?

Es ist ja nicht normal, dass man ein halbes Jahr Dauerkrank ist. Da kann doch irgendwas nicht stimmen. Und egal, was ich mache, ich werde nicht richtig gesund. Ich kann noch so viel Obst und Gemüse essen, in der Sonne spazieren gehen, mir Iboprofen reinballern, Ingwertee machen, mit Kamille inhalieren, nichts aber wirklich nichts hilft, oder bessert meine Lage. Vor allem diese Schleim im Rachen geht mir so dermaßen auf die Nerven. Ich muss mich bestimmt hunderte oder tausende Male am Tag räuspern. Die Stimmbänder sind ständig mit dem Schleim überzogen.

Hilfe^^

MFG EinCoolerName

Erkältung, Hals, Schnupfen, Mandelentzündung, Rachen, Schleim, Rachenentzündung
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Chronischer Schnupfen, keine Ausdauer, schlechte Atmung, Magenprobleme?

Hallo,

ich möchte mehrere Probleme gemeinsam beschreiben, da ich das Gefühl habe, dass sie zusammenhängen könnten. Vorweg sollte ich noch anmerken, dass ich noch nie geraucht oder andere Dinge genommen habe, von denen man abhängig werden kann. Seit 3 Monaten esse ich keine Süßigkeiten mehr und ich trinke seit Jahren nur noch Wasser. Ich bin oft sehr gestresst von der Umwelt.

Ich habe inzwischen seit 4-5 Jahren einen chronischen Schnupfen. Es ist seitdem wirklich kein einziger Tag mehr vergangen, an dem ich keine Taschentücher benutzt habe, wenn oft auch nur wenige. Ich kaufe alle 1-2 Monate eine 300-Tücherpackung. Noch ein paar Jahre davor habe ich auch Allergien entwickelt, nachdem ich jahrelang Neurodermitis hatte, anschließend 1 mal Gürtelrose und Nesselsucht. Bei einem nachfolgenden Allergie-Test kamen „Gräser, Bäume, Pollen“ heraus. Ich merke auch, wenn ich im Sommer-Herbst mal allergisch reagiere. Selten bekomme ich dann Ausschlag oder muss öfters innerhalb kurzer Zeit niesen und dann läuft die Nase wirklich für 30 Minuten ohne Unterbrechung. Aber zu dem chronischen Schnupfen, der jetzt 4-5 Jahre dauerhaft besteht, sehe ich keinen richtigen Zusammenhang. Ich bekam 2 mal von meinem Hausarzt spezielle Nasensprays. Ich weiß ärgerlicherweise nicht mehr, wie sie hießen. Die sollen für Allergiker gewesen sein, aber geholfen haben sie gegen den chronischen Schnupfen nicht. Homöopathie habe ich auch eine Behandlung gegen die richtige Allergie versucht, die nichts gebracht hat. Gegen allergische Reaktionen helfen mir immerhin Ceterizin.

Während einem Klinikaufenthalt wegen meiner Wirbelsäulenverkrümmung wurde unter anderem meine Atmung getestet und es kam heraus, dass diese schon etwas zu schwach ist. Vor 3 Monaten habe ich mit Joggen angefangen. Obwohl ich seit Jahren teilweise 1-3 Stunden in einer guten Geschwindigkeit ohne Pause Strecken gehen kann, ohne Ausdauer/Atemprobleme zu haben, ist das beim Joggen ganz anders. Bereits nach 5-10 Minuten habe ich meistens keine Ausdauer mehr und daran hat sich in den 3 Monaten nichts gebessert. Ich fange nach kürzester Zeit damit an, durch den Mund zu atmen. Das Ein- und Ausatmen dauert dann zusammen nicht mehr länger als 2-3 Sekunden. Und da macht sich dann auch wieder der chronische Schnupfen bemerkbar. Wenn ich plötzlich in Bewegung bin, fängt die Nase an zu laufen, was mich neben den eigenetlichen Atmungsschwierigkeiten nochmal mehr vom konstanten Laufen abhält und ich ständig zu Tüchern greifen muss. Zuletzt habe ich seit mehreren Jahren sehr oft nur noch eher weicheren Stuhlgang. Mein Magen fühlt sich vorher innerlich oft komisch an. An den Tagen, an denen ich Laufe, ist das garantiert. Neben den Hausarztbesuchen war ich vor einigen Monaten auch in einer Psychiatrie, aber da habe ich keiner Weise Hilfe bekommen. Die Arztbesuche kommen mir auch immer oberflächlicher vor.

Wie soll ich diese Probleme deuten und behandeln? Ist ein Zusammenhang eher unwahrscheinlich?

Magen, Allergie, Bewegung, Schnupfen, Atmung, Ausdauer, Magenbeschwerden
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Nebenhöhlenentzündung und Wurzelspitzenresektion?

Hallo,

ich bin gerade etwas verzweifelt und hoffe auf Hilfe:

Ende Dezember 2016 hatte ich ein heftigen Schnupfen mit Auswurf in allen Farben. Nach 1-2 Wochen war es soweit abgeheilt. Der Auswurf blieb zwar weg aber es fühlte sich immer so an, als wäre etwas in der Nase was ich nicht rausschnaufen konnte.

Im Februar bekam ich dann plötzlich pochende Zahnschmerzen an einem Zahn welcher vor 6 Jahren mit einer Krone versehen wurde. Dort stellte man lediglich fest, dass alles in Ordnung sei - es wurde mir Antibiotika verschrieben, die starken Schmerzen hielten 2-3 Tage und verliefen sich dann. Auf dem Röntgenbild stellte man dagegen fest, dass sämtliche Nebenhöhlen voll mit Sekret sind - Diagnose also Nebenhöhlenentzündung.

Trotz Sinupret, Acc usw. kam kein Schleim durch die Nase raus, dafür lief es in den Rachen.

Nun anfang April hatte ich dann wieder eine Nebenhöhlenentzündung wodurch im Sekundentakt gelber/grüner Nasensekret rauslief, dies hielt in etwa 7 Tage an, danach staunte ich wie gut ich luft bekam und hielt es mehrere Wochen sogar ohne Nasenspray aus. (*dazu muss ich anmerken, dass ich ebenfalls wegen der Nebenhöhlenentzündung beim HNO Arzt war, dieser erinnert mich an meine extrem krumme Nasenscheidewand auf der rechten Seite welche per OP behoben werden sollte, ich nehme seit ca. 10 Jahren Nachts Nasenspray, es kommt auch mal vor, dass ich mehrere Wochen oder gar mal ein Monat kein Nasenspray benötige und dann wieder durchgehend, Nachts ist dann die Nase wie zubetoniert, die Nebenhöhlenentzündung sah dieser als Teil der krummen Nasenscheidwand an...)

Durchgehend merkte ich ein Druckpunkt zwischen Feb/April an meinem Kronenzahn rechts im Oberkiefer wenn ich auf die Wange/Backe drückte. Es wurde ein kleine Zyste festgestellt welche per Wurzelspitzenreseketion vor nun knapp 3 Wochen entfernt wurde.

Meine Backe war nach dem Eingriff eine Woche stark geschwollen, Schmerzen hatte ich keine. Dies verheilte alles sehr gut und konnte 7 Tage nach dem Eingriff alles Essen usw. die Schwellung ging komplett weg.

Nun ist meine Nase seit 3 Tagen auf der WSR Seite komplett geschwollen, die HNO Ärztin stellte eine starke Vereiterung fest, ich solle Antibiotika nehmen, Sie meinte etwas dass der Zahnarzt evtl. in die Kieferhöhle gekommen ist. Ich bekomme schlecht luft, Zahnweh oder Druck spüre ich keinen. Meine Wange wurde neben der rechten Nasenseite dick.

Jetzt bin ich langsam am Verzweifeln, schon wieder eine Nebenhöhlenentzündung? Könnte das an der krummen Nasenscheidewand liegen oder ist der Eingriff evtl. der WSR geschuldet und einfach nur pech?

Die Nasenop steht bald an, zweifel aber ob damit mein Problem gelöst ist? Mach mir sorgen, dass es eine andere Ursache hat. Evtl. hatte es auch nichts mit meiner Zyste zutun?

Über Hilfe wäre ich dankbar.

Schnupfen, Antibiotika, Nasenscheidewand, zyste
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Verzweifelt wegen monatelanger Krankheit (Halsschmerzen, Schwäche, ...) ohne Diagnose?

Ich bin weiblich und 16 Jahre alt.

Im Dezember hatte ich zweimal einen grippalen Infekt mit starken Halsschmerzen, habe mir nichts dabei gedacht.

Im Jänner wurde ich jede Woche erneut krank - insgesamt viermal. Auffällig war, dass ich mich dabei schon ziemlich schwach gefühlt habe und es schlimmer wurde.

Anfang Februar ging es mir eines Abends richtig schlecht: Ich hatte Kopfschmerzen, mir war sehr übel, hatte Bauchkrämpfe, war sehr schwach und habe gezittert.

Wir haben eine Blutabnahme machen lassen und gedacht, der Eisenmangel, der dabei rausgekommen ist, wäre der Grund für meinen Zustand, doch Eisentabletten haben nur meine Werte, nicht meinen Zustand verbessert.

Von da an wurde es ca. 2 Wochen lang immer schlechter, bis ich eineinhalb Wochen im Spittal verbracht habe - nichts wurde herausgefunden. Durch ein paar Infusionen ging es mir aber ein bisschen besser.

Anfang März wurde ich wieder entlassen und seitdem ist mein Zustand unverändert.

Ich habe folgende Symptome:

  • Seit Jänner durchgehend Halsschmerzen und vergrößerte, schmerzende Lymphknoten
  • Schwache Beine: Mal schwere Beine, mal wackelige oder zittrige Beine
  • starker Schwindel
  • Schnupfen (Nebenhöhlen schmerzen, Nase gerötet)
  • Konzentrationsschwäche
  • sehr schnell außer Atem (ein paar Schritte reichen, manchmal auch einfach so im Liegen ohne Anstrengung)
  • Generelle Schwäche: Ich kann meine Muskeln anspannen, aber nur sehr kurz
  • Im Stehen/Gehen Puls von 160 und höher
  • Manchmal grundlos erhöhter Puls (über 100)
  • Im Februar und Anfang März: Völlige Appetitlosigkeit und starke Übelkeit, Essen kaum möglich

Neulich wurde auch noch festgestellt, dass meine Nervenleitgeschwindigkeit in den Bein deutlich verlangsamt ist.

Ich habe nicht immer alle Symptome und sie sind auch immer wieder sehr unterschiedlich stark.

Ich hatte schon sehr viele Untersuchungen (über 20 Blutabnahmen), meine Organe sind alle in Ordnung. Bluttests haben fast nichts ergeben, sie deuten nur auf eine virale/bakterielle Infektion hin. Viele "klassische", aber auch seltenere und exotische Krankheiten wurden schon ausgeschlossen. Ärzte sind ratlos.

Ich habe eine leichte EBV-Reaktivierung, die meinen Zustand aber nicht erklärt.

Ich versuche immer - auf Anraten der Ärzte- wenns gerade geht, mich so gut es geht zu bewegen (mehr als eine Minute gehen ist aber nicht möglich), aber es hilft nicht.

Hatte jemand schon mal etwas ähnliches? Ich bin ziemlich verzweifelt, da ich einfach wieder gesund werden möchte. :( Danke schon im Vorraus

Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Schnupfen, Diagnose, Lymphknoten, Schwindel, Herzklopfen, Herzrasen, Schwäche
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Chronischer Schnupfen mit Nasenbluten?

Hallo zusammen Ich habe seit ungefähr 5 Jahren Dauerschnupfen. Habe auch schon viele Untersuchungen durch, sogar ein MRT vom Gehirn, da man einen Hirntumor ausschließen wollte. Die Nebenhöhlen sind auch nicht entzündet, lediglich meine Nasenschleimhaut sei "aggro". Der Prick-Test zum Ausschluss von Allergien ergab auch nichts, aber um sicher zu gehen habe ich 4 Tage lang Cortison Tabletten genommen, ohne Besserung. Mein HNO sagte jetzt, dass die Nasenschleimhaut einfach Hyperaktiv ist. Ehrlich gesagt kann ich mich mit dieser Diagnose nicht zufrieden geben. Ich habe das Gefühl mein Körper versucht irgendwas auszuspülen, etwas das nicht da sein sollte (Krebs vor allem). Leide auch ständig an Scheidenpilzen, die ohne ersichtlichen Grund auftauchen. Ich habe das Gefühl meine Schleimhäute hassen mich. Zuletzt dachte ich noch ich leide an Morbus Wegener, ich bin einfach ständig auf der Suche nach Ursachen und würde gern alles ausschließen lassen. Nur halten die Ärzte mich mittlerweile auch einfach nur für Übersensibel, ich bin sicher in meiner Akte ist ein fetter roter Stempel >Hypochonder<, sodass mich keiner mehr ernst nimmt.

Jetzt habe ich auch seit etwa einem halben Jahr beim Nase putzen ständig kleinere Blutflecken im Tempo, gelegentlich auch richtiges Nasenbluten, vorhin erst das letzte Mal. Außerdem habe ich das Gefühl, meine Lymphknoten im Kopfbereich sind dauerhaft angeschwollen, ohne zu schmerzen. Einer befindet sich direkt vor meinem linken Ohr, etwa seit 5 Wochen. Mein HNO hat einen Ultraschall davon gemacht und gesagt es sei nichts schlimmes, da der Lymphknoten klare Abgrenzungen hat, und es würde sich daraus auch nichts schlimmes entwickeln. Aber irgendeinen Sinn muss das Anschwellen ja haben. Jetzt denke ich an verschleppte Metastasen im Lymphsystem, oder an Lymphknotenkrebs. Ich komme mir wirklich wie ein Hypochonder vor, so empfindlich wäre ich ohne den Schnupfen sicherlich nicht, aber ich mache mir einfach nur noch Sorgen. Ich fühle mich von den Ärzten im Stich gelassen, denn wenn ich nicht von alleine mit einer präzisen Annahme komme, wird mir nicht geholfen. Doch wenn ich das dann mache, werde ich schräg angeschaut und als Hypochonder abgestempelt. Ich weiß nicht mehr weiter. Kann mir jemand helfen? Weiß jemand welche Ursachen das alles haben könnte?

Sorry für den langen Text, und danke an alle die es bis ans Ende geschafft haben.

Schnupfen, Nase, HNO
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Grippaler Infekt, grüner Auswurf, Antibiotika sofort notwendig?

Hallo, Ich habe vor 3 Tagen abends starke Halsschmerzen bekommen. Jetzt habe ich Schnupfen, leichten Husten mit grünem Auswurf, die Halsschmerzen sind schon fast weg. Ich war dann vorgestern beim Arzt und dieser hat mir ein Antibiotika ( Azithromycin) verschrieben. Gestern morgen habe ich die erste Tablette von insgesamt 3 Stück genommen und bekam nach einer Stunde Bauchschmerzen. Diese hielten ca. 2 Stunden an und dann war wieder alles normal außer Kopfschmerzen im Hinterkopf. Nun habe ich bei vielen Anwendern gelesen das das Antibiotikum sofort geholfen hat und die Beschwerden, wie z.B Husten und Schnupfen schnell verschwunden waren nach der ersten Einnahme. Ich kann von mir sagen das es nicht so ist. Nun zu den Nebenwirkungen, ich hatte vor 9 Monaten eine Mittelohrentzündung und sollte deswegen das AB Cefuroxim einnehmen. Am vorletzten Tag bekam ich starken Durchfall mit Magenkrämpfen und kaltem Schweiß. Das AB hatte mein Darmflora so zerstört das ich 5 Tage lang, nach absetzten des AB Durchfall hatte und täglich Eubiol genommen habe. Seitdem bin ich sehr vorsichtig was es AB angeht. Zumal bei dem Azithromycin die Nebenwirkungen ähnlich beschrieben sind. Ich bin mir nicht sicher ob ich das AB weiter nehmen soll oder nicht. Ich hoffe ihr könnt mir helfen.

Mit freundlichen Grüßen

Kopfschmerzen, Husten, Schnupfen, Antibiotika, Durchfall, Grippaler Infekt
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Husten, Hustenreiz und Heiserkeit - woher kommt das?

Hallo Ihr lieben,

wie soll ich anfangen? also meine Nachbarn unter mir Husten wie verrück. am meisten auf den Balkon. so weit ich weiß sind das Raucher. von 22h bis ca. 1h sind sie immer wieder mal auf dem Balkon und Husten wie bekloppt. nun seit längere Zeit Huste ich auch. mein Hals Kratzt, ab und an kommt Auswurf raus. schlimm ist es, wenn ich auf dem Rücken liege oder mich zurück lehne. dann bekomme ich am schlimmsten Husten Anfall. ich frage mich, kann es sein das sie mich angesteckt haben. also Bakterien oder so ne Art jojo feckt. wie beim Gähnen. ich merke nur das es nervt. ich bin schon drauf und dann ein Zettel im Briefkasten zu tun.

ich frage mich was ich für mich machen kann, um wieder Ruhe rein kommt. wie auch was ich tun kann, wegen mein Husten. ich denke nach EMS EMSER PASTILLEN zu nehmen oder so was ähnliches.

da ich Asthma Bronchiales habe, habe ich nicht so große auswall was ich nehmen kann. zum Arzt komme ich in Moment nicht. was ich bemerke, das meine Bronchien/Lunge verhängt sind. den von den Rippen und Lunge ist ein druck drauf. gestern wo ich ins Bett ging und mich Richtig hin gelegt hatte, tat kurz auf der linken Seite ne Rippe weh. wie ein stich oder oder als ob jemand da zwickte. heute nach dem Duschen kam so Aufwurf hoch. mein Gefühl sagte: tue es mal ins Taschentuch. da war so ein leichter Faden Blut zu sehen.

vor ca. 10 Jahre hatte ich eine Lungenentzündung und ich hab davon Naben in der Lunge. wie auch auf der Seite die Rippe schmerzte. die tut heute auch weh. aber ist für mich okay. ich nehme es eher als Signal wahr. so weiß ich wie es die Lunge geht.

ich muss sagen, da es in Moment meine Lunge wohl nicht so gut geht und ich leichten Blut im Auswurf hatte, das ich mir sorgen mache. wenn wirklich was da ist, ist es nicht zu spaßen. mir ist auch bewusst, das da auch nichts ist. wie gesagt, in Moment weiß ich nicht wie ich zum Pneumologen komme. da der Kumpel in Urlaub ist. da man an meine Fragen sehen könnt das ich Psychisch erkrankt bin, dann auch das mit der Lunge auch psychischer Ursache sein. wie Anspannung oder einer meiner Infekte im Atemwege. wie auch das ich ab und an Bronchitis habe. die meist von selbst zurück geht. ich weiß das Ihr keine Ärzte seit und wenn einer unter Euch ist, der verschweigt es.

ich würde mich Riesig freuen wenn einer mir Helfen kann und wenn nur eine Überbrückunszeit ist bis ich zum Arzt komme. jetzt merke ich das ich Seitenstiche bekomme. das es von Falscher Atmung kommt, das weiß ich. wie auch Hyperventilieren. da bin ich auch gut drinnen. also kenne ich meine Bronchien und Lunge ganz gut. Ach ja, wenn beim Husten Auswurf kommt, läuft die Nase. gehört aber zu meinem Asthma Erkrankung.

ich hoffe trotzdem das einer mir weiter Helfen kann.

Lieben Gruß und vielen dank für Eure Antworten. Eure Strenwanderer

Husten, Schnupfen, Heiserkeit, Hustenreiz, Lunge
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Krankschreibung bei Schimmel?

Hallo. Ich habe das Problem, dass mir ständig schwindelig ist, alles juckt, Halsschmerzen, Bauchschmerzen, Müdigkeit, Augenschmerzen und eine raue Stimme. Ich fühle mich wirklich schlecht und das jeden Tag. Seit ein paar Wochen ist es nun wirklich schlimm geworden. Ich fühle mich dauerkrank, war jetzt auch 2 Wochen krank geschrieben, fühle mich aber nicht besser. Zum Arzt traue ich mich nicht mehr. Nun habe ich heute beim putzen festgestellt, dass ich hinter den Schränken im Schöafzimmer riesige orangene Flecken habe und an den Gummidichtungen der Fenster vor allem an den Ecken große schwarze Stellen sind. Mir ist schon immer aufgefallen, dass die Wände feucht sind und ich den Raum nur schwer heizen kann (befindet sich direkt an der Ecke eines 50 Jahre alten Hauses). Nun habe ich den Verdacht, dass Schimmel hinter meinem Leiden steckt. Nun hätte ich aber eine Frage : Kann man sich wegen Schimmel krankschreiben lassen? Egal was ich mache, ich fühle mich einfach vor allem am Morgen total mies, schlapp, krank und schlecht. Oder ist dies kein Grund? Ich weiß nämlich echt nicht was ich machen soll, weil ich Angst habe, dass mich keiner für voll nimmt, da es ja keine richtige Krankheit ist. Ich kriege schnell Atemprobleme bei Stress, mir ist manchmal so schwindelig dass ich fast umfalle, Kopf, Ohren, Nase und Bauch tun weh.

Erkältung, Halsschmerzen, Schnupfen, Schimmel, Schwindel, Krankschreibung
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Immer noch verschnupft u. dumpfes hören nach überstandender Erkältung?

Hallo liebes Gesundheitsforum!

Habe mich vor 2 Wochen sehr schwer erkältet mit Schnupfen allem drum und dran. Die Erkältung selbst vergleichsweise mit 10 Tagen auch sehr lang gedauert. Normal wäre das bei in in 5 Tagen gegessen. Wie dem auch sei körperlich bin ich wieder fit.

Aber das hören ist immer noch irgendwie anders, nicht so dumpf wie zum Anfang eines Schnupfes oder bei einer Mittelohrentzündung oder so, aber es ist immer noch etwas schlechter als Normal. Hinzu kommt das immer noch gelbliches eitriges Sekret aus der Nase kommt. Nach Nutzung von Nasentropfen scheint es für kurze Zeit besser aber ich kann nicht dauernd Nasentropfen nehmen. Ich war beim Hausarzt der in die Ohren geguckt hat und nichts feststellen konnte, meinte nur das der Schnupfen wahrscheinlch noch nicht ganz ausgeheilt ist,

Weiß nicht ob es relevant ist, aber was ähnliches ist mir dieses Jahr vor ein paar monaten schon passiert. Da ist es aber komischerweise nach dem Ohrenputzen beim HNO passiert, da hab ich auch sicher ne Weile etwas merkwürdig und dumpf gehört, das hab ich aber damals mehr mit der Reinigung in Zusammenhang gebracht. War danach sogar beim Arzt der mir die Ohren geputzt hat, der hatte dann einen Hörtest gemacht und meinte dass das Ergebnis OK sei. Teilweise frage ich mich sogar ob ich mir das nur einbilde ?

Aber in dem Fall kommt noch ziemlich viel von diesem gelben Sekret noch herraus aus der Nase. Bei Google stoße ich immer auf "bakteriellen Schnupfen" wenn ich nach gelben Sekret suche.

Kennt jemand vl ein ähnliches und weiß was da so helfen kann? Ich werde die Woche sicher noch zum HNO gehen, aber vl kann ja hier wer was hilfreiches zum Thema sagen.

Freue mich über jede Antwort.

Lg John

Erkältung, Schnupfen, Hören
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Halskratzen/Schnupfen geht nicht weg.

Guten Tag!

Vor ca einem Jahr hatte ich das pfeifersche Drüsenfieber (verursacht der Epstein-Barr Virus), dass ging dann nach ca 1,5 Monaten mit Medikamenten wieder weg.

Seit etwa 3 Moanten habe ich eib Kratzen im Hals und bin in der Nase immer etwas verschleimt und da geht einfach nicht weg. Ich war schon beim Hausarzt, der gab mir ein Antialergikum doch das nam ich nach 3 Tagen nicht mehr da sich die Beschwerden nur noch verschlimmerten.

2 Wochen später war ich bei eine Homöopathin, die schaute mein Blut an und sagte das der Epstein-Barr Virus noch immer in meinem Blut sei und das ich zu wenig weise Blutkörperchen habe und diese den Virus nicht mehr bekämpfen. Sie gab mir ein Mittel das die Information für die weißen Blutkörperchen enhält, dass sie den Virus wieder bekämpfen. So nun gingen nach ein paar Wochen die Beschwerden etwas zurück aber in letzter Zeit werden sie wieder mehr.

Vor 3 Tagen war ich beim HNO Arzt. Der nahm mir Blut ab und machte einen Allergietest (war auf nichts allergisch), und sagte ich solle wieder kommen wenn die Blutergebnisse da sind. Er gab mir auch noch ein Enzündungshemmende Tabletten (DiclacHexal 50mg). Seit dem ich diese nehme geht es mir zwar ein wenig besser aber die Beschwerden gehen td nicht weg.

Was soll ich noch machen? Ich möchte endlich völlig gesund sein :(

Ps. Ich bin 18 Jahre alt und männlich...

Danke im Vorraus für die Antworten

Schnupfen, Pfeiffersches Drüsenfieber
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Bauch und Erkältungsbeschwerden

Hallo, ich habe heute Nacht (vllt. geschätzt 1x im Jahr) diese komischen Symptome gehabt. Das hört sich vielleicht blöd an, ist aber so und ich und auch den Arzt, welchen ich bereits gefragt habe weiß es nicht. Und zwar wache ich mit Bauchkrämpfen auf und muss auf Toilette, dass konnte ich allerdings nachvollziehen, da gestern Abend ein Fest war und das Fleisch bei der Wärme wohl nicht richtig gelagert wurden ist bei denen... dann ging es aber wieder los, plötzlich bekam ich wirklich extreme Erkältungssymptome, wie Ohrenschmerzen bdstg., eine dichte Nase und wirklich extremen Husten und meine Bronchien brodelten und pfiffen. Ich habe keine Ahnung was das ist, Bauchschmerzen habe ich ab und an mal, nach dem ein oder anderen Gang zum Klo ist dass dann auch wieder weg, aber (eig. nur nachts und dann wie gesagt vllt nur 1x im Jahr ca.) treten diese Erkältungsartigen Symptome (vor allem Bronchiale und Hustenprobleme auf). Ich hatte das beim Arzt mal angesprochen, aber der wusste wie gesagt auch nix. Es muss doch irgendeinen Zusammenhang haben? Es ist ja auch wieder weg am nächsten Tag. Heute Nacht muss ich allerdings sagen war es extrem schlimm, ich hatte wirklich Angst, da ich wirklich nur sehr schwer Luft bekam und die Bronchien sich auch nicht gut anhörten. Zudem, ich weiß nicht, ob dass damit zusammenhängt (war bei den anderen malen nicht so, aber so schlimm war es wie gesagt noch nie) habe ich Schmerzen im li. Arm., aber nicht stark. Kann aber auch verlegen sein. Jetzt ist es wie gesagt wieder ok, aber hat jmd. von euch eine Ahnung, was dass sein kann?

Gruß

Schlaf, Bauch, Erkältung, Bronchitis, Schnupfen, Durchfall
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Rattern im Ohr??? Einseitig?

Hallo, ich hab wieder mal eine Frage. Ich habe schnupfen (lt. Doc einen leichten Paukenerguß links) und schmerzhafte Verspannungen im Nackenbereich. ansonsten bin ich topfit.

So nun zu meiner Frage: seit ein paar Tagen hab ich im linken Ohr zeitweise so ein rattern/pochen... Keine Ahnung wie ich es erklären soll. Wenn ich mich abends auf die Couch lege (liege linksseitig) Dann fängt mittendrin mein linkes Ohr, auf dem ich liege, an zu pochen bzw. rattern. Ist nicht pulssynchron - also mal schneller mal langsamer.... wenn ich die Position wechsle ist es wieder weg. Genauso fällt es mir den ganzen Tag überhaupt nicht auf. nur dann wieder, aber auch nicht immer, aber z. B. beim Telefonieren, wenn ich rechts telefoniere fängt es links wieder an zu rattern.... ganz komisch. Kennt das jemand? Was kann man da machen? Kommt es von meinem Nacken? Oder was könnte es sonst sein? Es nervt mich nur, weil ich wirklich gerne links liege. Aber wie schon erwähnt, meistens im liegen fängt es dann wieder an zu rattern....... Oder ist das noch der Paukenerguß von vor 2 Wochen, wo der diagnostiziert wurde?

Gestern abend ist mir aufgefallen, dass wenn ich am linken Ohr liege und es ganz bedecke ist das Geräusch da, lege ich es aber so hin, dass sozusagen etwas Luft und Geräusche hinkommen, dann ist das rattern nicht da.....

Heut morgen ist übrigens meine linke Nasenseite komplett zu :-/ Kann mir jemand helfen?

Schmerzen, Schnupfen, Ohr
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HNO Problem und einige Schmerzen

am mittwoch vorige woche fing bei mir im Hals so ein Schmerz an, ich ignorierte ihn, er wurde bessr und ich ging am Donnerstag arbeiten und am Nachmittag Fitness machen

Am Donnerstag wurde er schlimmer aber verging wieder, ich habe einige Tantum Verde Zuckerl gelutscht und mit der Tantum Verde Lösung gegurgelt und ca. 10 Riccola und Egger Halszuckerl gelutscht

Am Donnerstag auf Freitag in der Nacht waren die Schmerzen so groß im Hals das beim Schlucken alles weh getan hat, und ich blieb am Freitag zu Hause, war zwar draußen, Einkäufe und Erledigungen machen aber nur kurz, 8 Grad hatte es oder so und etwas windig war es

am Freitag nachmittag waren die Halsschmerzen gut abgeklungen, war auch beim Arzt, der meinte dass es eine Halsentzündung sei und nicht so schlimm und ich bekam Dorithricin von der Apotheke und easy Angin die mir helfen sollten.

Am Freitag abend auf Samstag in der Frühe mußte ich alle 30 – 60 minuten aufstehen, Lutschen, gurgeln, das Schlucken war wirklich arg, eine kleine Qual, und es tat nur mehr weh, was am Samstag vergangen ist, Kopfweh von Freitag an kam und verging, kam und verging und auch eine belegt Nase, die ich mit Coldargan Tropfen und Nasimer Tropfen alle 2 stunden spülte, kam und ging

Samstag war es leicht besser, abens kam das Problerm mti dem Hals wieder wo ich schon etwas am Verzweifeln war.

Am Sonntag in der Frühe um 2 Uhr oder so wachte ich auf wegen starken Schluckbeschwerden und starken Ohrenschmerzen auf der rechten seite. Den notarzt angerufen und das Spital fuhr ich im Regen rein mit dem Taxi und bekam diagnostiziert Hals und Ohrenentzündung, er verschrieb mir Otrivin für die Nase, Pakimed gegen die Schmerzen, und Klacid uno 500 mg Antibiotika gegen das Problem was ich einnahm.

die Schmerzen hielten im Ohr an einige Stunden und waren dann gegen 10 Uhr ungefähr ganz weg fast, die Schluckbeschwerden auch. Den Sonntag über habe ich gut verbracht, so halbwegs, und abens wurde es etwas schlechter, schlief von sonntag auf heute frühe halbwegs nur, Rotzen, Hustenreiz, Probleme, was mich heute wieder in die Ambulanz führte.

Ich habe eine akute Mittelohrentzündung, und das nervt sehr da ich gerne arbeite und laut Arzt die Woche zu Hause bleiben soll, ich arbeite auf der Straße, bei jeder Witterung meistens und dass sei nicht gut. Salbei Tee und andere waren mein Getränk die letzten Tage, und heute in der Frühe fing dazu noch so eine Art Tinnitusähnliches Geräusch an, wo die Ärztin meint das sei normal, in 1-2 Wochen sei das vorüber.

Hat wer solche Erlebnisse schon gehabt, kann wer von Lösungen oder so sprechen und erzählen?

Husten, Schnupfen, HNO, Ohr, Mittelohrentzündung, Rachen
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