Starke Konzentrationsprobleme und ich kann mir nichts mehr merken- was tun?

Hallo zusammen

Ich studiere im Moment nebenbei und seit einigen Wochen/Monaten habe ich extreme Probleme mich zu konzentrieren bzw. mir etwas zu merken. Z.B. Aufgabenstellungen die ich vorher noch locker verstanden hätte, sind für mich auf einmal mega kompliziert. Als ob das was ich lese gar nicht bis zu meinem Hirn durch dringt. Letztens kamen mir sogar die Tränen, weil einfach nichts mehr in den Kopf rein geht. Und ich verstehe nicht wieso. Ich bin zwar nie die beste Schülerin gewesen, aber so strohdumm, wie ich mich jetzt fühle, war ich noch nie. Jetzt könnte man sagen, dass es einfach an dem schwerem Unterrichtsstoff liegt, aber das ist es nicht. Die Sachen sind eigentlich idiotensicher erklärt, aber es ist als wäre in meinem Kopf eine Blockade. Kann es vllt sein, dass mir irgendwelche Närstoffe fehlen? Sollte ich mal auf eigene Faust Nahrungsergänzungsmittel versuchen oder beim Arzt um ein Blutbild bitten? Was sollte da am Besten getestet werden? Zu erwähnen sei auch, dass ich aktuell ziemlich überlastet bin. Im privaten Bereich, aber auch auf der Arbeit. Ich arbeite im Moment für drei und muß mich um zig verschiedene Sachen kümmern. Kann es sein, dass dadurch in meinem Kopf einfach "die Luft raus ist"? Habt ihr eventuell Tipps, wie man das wieder einigermaßen ins Gleichgewicht bringen kann? Eine Pause einlegen geht leider nicht. Auf der Arbeit ist viel zu tun und mein Studium ist gerade in der wichtigsten Phase. Bis Weihnachten wird keine Pause drin sein.

Ich würde mich über Antworten freuen! Vielen Dank im Voraus!

Gedächtnis, Vitaminmangel
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Dicke Wange und Schmerzen nach Kieferhöhlenoperation - Ist das normal?

Hallo ihr Lieben

Mir wurde gestern ein Weisheitszahn und eine Zyste aus der Kieferhöhle entfernt. Während der OP ging der Arzt ziemlich rabiat vor. Mein Mund wurde sehr weit aufgerissen und die Wangen sehr auseinandergezogen. Ich dachte meine Mundwinkel reißen gleich an.

So ca. 1-2 Stunden nach der OP bemerkte ich, dass die Wange langsam anfängt dicker zu werden. Ich habe direkt gekühlt.

Heute, 24 Std später ist meine Wange richtig dick geworden und ich habe starke Schmerzen im Kiefergelenk. Kriege den Mund kaum auf. Und es hat sich ein blauer Fleck auf Höhe des Mundwinkels entwickelt. Ich habe dann meinen Freund gebeten sich die Wunde mal anzuschauen. Er leuchtete mir der Taschenlampe in meinen Mund und sagte, dass die Wunde sehr gut aussieht. Nichts dick oder gerötet. Nur die Wange ist komplett dick. Die gesamte Schwellung ist auch gar nicht da wo operiert wurde, sondern weiter unten, Richtung Mund. In Höhe des Wangennochens, aber mehr Richtung Nase und nicht Richtung des Operationsbereiches ist es auch etwas härter.

Jetzt weiß ich nicht ob das nach so einer Operation normal ist und ob es eventuell gar nichts mit der operierten Stelle zu tun hat, sondern mit der Art wie ich operiert wurde. Wie gesagt, man ist wirklich sehr grob vorgegangen. Da die örtliche Betäubung so gut war, habe ich da aber keine Schmerzen gespürt. Erst mit Nachlassen der Betäubung bekam ich plötzlich starke Schmerzen im Kiefergelenkbereich. Naja und heute kann ich nicht mehr richtig essen, weil ich den Mund kaum auf kriege.

Die Frage ist nun ob ich heute sofort noch mal zum Arzt soll oder noch bis morgen warten. Die OP war nicht ohne, man musste den Kieferknochen weiter öffnen, um die Zyste zu entfernen. Und das ist gerade 24 Std her. Es ist eine Zahnklinik, wo ich operiert wurde und da kann man auch am Wochenende hin, also ginge auch morgen.

Was meint ihr? Bzw. bei welchen Symptomen sollte ich unverzüglich ins Krankenhaus? Besonders warm ist die Wange nicht und rot auch nicht. Fiebrig, müde/abgeschlagen bin ich auch nicht. Ich habe auch Hunger, sogar sehr großen, aber ich kann ja so kaum essen.

Ich kühle auch ununterbrochen und nehme Ibu Profen 600. Antibiotika bekam ich keine vom Arzt.

Würde mich über Antworten freuen!

Danke

Operation, zyste
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Nach fast 3 Wohen noch kein Brief vom Frauenarzt - Ein gutes Zeichen?

Hallo ihr Lieben

Nun noch eine letzte Frage zu diesem Thema.

Mein Pap Wert war zuletzt zum ersten Mal in meinem Leben 3d. Davor hatte ich noch nie Probleme damit. Vor fast 3 Wochen wurde eine erneute Kontrolle durchgeführt und die Ärztin sagte danach, dass ich in 1-2 Wochen einen Bief bekomme, wenn der Befund wieder auffällig sein sollte. Es wurde diesmal auch ein anderer Test gemacht. Ich gehe mal davon aus, dass diesmal auch noch nach HPV geschaut wurde. Meine Ärztin sagte nur, dass noch ein anderer Test gemacht wird. Was für einer sagte sie nicht. Nun ist der Test fast 3 Wochen her und ich habe noch immer keinen Brief erhalten. Ist das ein gutes Zeichen? Bekommt man nach solchen Tests grundsätzlich einen Brief oder nur, wenn etwas auffällig ist?

Natürlich könnte ich da auch anrufen, aber um ehrlich zu sein, will ich die Ärztin eh wechseln. Sie hat sich z.B. keinmal Zeit genommen mir das mit den Pap Werten zu erklären. Sie sagte immer nur, dass ich mir keine Gedanken machen brauche und wirkte eher genervt, als ich im Gespräch etwas verängstigt nachfragte. Ich fühle mich bei ihr nicht gut aufgehoben.

Dazu hätte ich auch noch eine Frage. Wenn ich jetzt den Arzt wechsel und die Tests noch mal machen lasse, muss ich das selber bezahlen? Oder ist es gar nicht nötig die Tests direkt zu wiederholen?

Entschuldigt meine Fragen, aber ich bin echt überfordert und meine Ärztin ist keine Hilfe.

Gynäkologie, hpv
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Hoher Papwert durch Stress? Erst 2w jetzt 3 d

Hallo ihr Lieben

Ich weiß langsam wirklich nicht mehr weiter. Vor einigen Monaten wurde bei mir PAP 2 w festgestellt. Es war das erste Mal überhaupt (ich bin 30), dass beim Abstrich etwas festgestellt wurde. Beim dritten Abstrich war der Wert dann plötzlich 3d. Ich habe mir voll Panik gemacht, aber die Ärztin sagte, dass es noch nichts Schlimmes sei. Heute wurde wieder ein Abstrich gemacht und ich habe jetzt schon höllische Angst vor dem Ergebnis. Da ich vorher noch nie derartige Probleme hatte und aktuell enormen Stress habe, frage ich mich ob das damit zu tun haben kann. Letztes Jahr war das Ergebnis wie all die Jahre davor noch super. Kein erhöhrter Papwert, nichts! Allerdings begann der Stress, der schon einige Monate davor angefangen hat, immer schlimmer zu werden. Und damit meine ich richtig schlimm. Ich hatte auch einen Nervenzusammenbruch, Probleme mit dem Essen, weil ich durch den Stress nichts runterbekam, ich hatte Schlafprobleme etc. Es war eine sehr harte Zeit. Und sie ist es noch immer, denn der Grund für diesen Stress ist leider noch immer nicht ausgestanden. Das schlägt ganz schön auf die Psyche, aber auch auf den Körper. Der rebelliert total. Bin ständig verschnupft, hab Kopweh, Magenprobleme, habe immer mal ne Bindehautentzündung, habe Hautprobleme bekommen und an der Strecksehne an meinem Fuß hat sich jetzt noch ein Ganglion gebildet, der nicht gerade klein ist. Diese Beschwerden haben erstmal nichts gemeinsam, nur, dass alles begonnen hat, seitdem ich diesen extremen Stress habe. Natürlich war ich mit allen Beschwerden beim Arzt, aber was Schwerwiegendes wurde bisher nicht gefunden. Deshalb frage ich mich, ob Stress wirklich solche Reaktionen im Körper hervorrufen kann z.B. auch einen 3d Papwert?

Ich versuche schon so gut es geht darauf zu achten viel Gesundes zu essen, ich habe mir sogar extra was aus der Apotheke fürs Immunsystem geholt und ich mache Sport. Nur den Stressfaktor habe ich leider nur bis zu einem gewissen Grad selbst in der Hand. Der Großteil kommt von "Außerhalb" und so schnell wird das nicht enden. Zu wissen, dass sich ein Papwert durch Stress auch auf 3d erhöhen kann, wäre auf jeden Fall eine Beruhigung. Hab ja schon genug Kummer, der mich beschäftigt. :(

Gynäkologie, Befund
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