Nicht enden wollender Infekt

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Eine Stimmbandentzündung dauert sehr lange! Das kanna uch länger als 4 Wochen eben dauern. Du solltest dich auf ejdenfall weiter schonen. Meine Tante hatte auch so eine ENtzündung und sie sagt, dass sie seitdem eigentlich sehr schnell die Stimme verliert. Sie kann also, obwohl das ganze schon über ein Jahr her ist, immer noch nicht viel am Stück reden und spricht auch eher leise.

Wahrscheinlichkeit einer Herzmuskelentzündung?

Hallo zusammen,

Ich entschuldige mich vorab schonmal für meinen langen Text, hoffe jedoch, dass sich trotzdem jemand die Zeit nimmt und mir eventuell helfen kann.

Zunächst zu meiner Person: Ich bin männlich, 23 Jahre alt und befinde mich seit knapp 2 Jahren aufgrund verschiedener Probleme (darunter auch eine Angststörung? in psychologischer Behandlung . Die erwähnte Angststörung führt nun auch direkt zu meinem Anliegen... Und zwar hat sich bei vor nun fast 3 Wochen (Anfang KW22) eine Rachenentzündung oder ähnliches ausgebreitet. Allerdings hatte ich dabei nur Halsschmerzen, keine sonstigen Symptome wie Husten, Schnupfen, Abgeschlagenheit, Fieber und auch sonst kein allgemeines Krankheitsgefühl. Bin jedoch trotzdem direkt zum Arzt, welcher mir einmal homöopathische und einmal desinfizierende Tabletten verschrieb. Diese habe ich nach Anweisung genommen, woraufhin ich am darauffolgenden Freitag kaum noch Schmerzen hatte und den darauffolgenden Tag überhaupt keine Probleme mehr hatte. Das heisst, ich bin nun knapp zwei Wochen symptomfrei, was ja zunächst einmal gut ist. Nun mache ich mir jedoch Gedanken, weil ich mich aufgrund des fehlenden Krankheitsgefühls nicht allzu sehr geschont habe. Arbeiten bin ich nicht gegangen, da ich Urlaub hatte. Jedoch bin ich täglich unterwegs gewesen und habe zu Fuss einige Wege zurückgelegt. Darunter auch etwas anstrengendere, da ich, wenn ich nach Hause möchte, einen etwas steileren Berg (ca. 500m +/-) hochgehen muss, sodass ich mich da körperlich schon etwas anstrenge und auch schwitze. Dazu kommt, dass, nachdem ich eine Woche symptomfrei war, bei uns im Ort Kirmes war, wo ich dann ein wenig mehr Alkohol getrunken habe und später noch in einem Club tanzen war, was auch wieder mehrere Stunden Belastung für meinen Körper bedeutet. Dies ist nun ca. Eine Woche her. Nun habe ich aufgrund der Anstrengung, der ich meinem Körper während und nach dem Infekt ausgesetzt habe, Angst, dass ich eventuell etwas verschleppt oder eine Herzmuskelentzündung bekommen haben könnte. Ich weiss, dass es rational sehr unwahrscheinlich ist, da ich seit nun knapp 2 Wochen keine Symptome des Infekts mehr habe, geschweige denn Symptome einer HME (Schwäche, Müdigkeit, Abgeschlagenheit). Allerdings liest man ja immer, dass man bei einer HME oft gar keine Symptome hat, weshalb ich mir nun Sorgen mache, dass die Belastung doch eventuell zu viel gewesen sein könnte. Dazu kommt, dass ich irgendwo gelesen habe, dass die meisten Erreger einer Rachenentzündung eine HME auslösen können. Zu meinem Arzt würde ich auch nur ungern gehen, da ich ihn schon öfter aufgrund meiner Angst vor einer HME "genervt" habe. Deshalb hoffe ich, dass mir hier jemand vielleicht schon ein wenig meine Angst lindern kann. Ist es überhaupt möglich, dass man nach zwei Wochen Symptomfreiheit einen Infekt verschleppen oder eine HME bekommen kann?

Ich hoffe, es kann mir von euch jemand weiterhelfen.

Vielen Dank!

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Mir gehts immer noch nicht besser eher schlechter, kann ich gar nichts mehr tun?

Was noch tun? Ärzten nun vertrauen? habe Symptome, Schwindel. Übelkeit, Dauerhafter Kopfschmerz (So ein Drücken um den ganzen Kopf, als wenn den jemand zusammendrückt oder ich da irgendwas drin habe, fühle mich teils als stände ich neben mir. Herzrasen, Apeitlosigkeit, Geschmackslosigkeit, Müdigkeit, Schlappheit, und und und... mal mehr mal weniger..Bauchschmerz

War bereits in zwei Krankenhäusern (Eines Diagnose: Migräne und eins: Psyche) Acht Allgemeinärzten und Innere Medizin. (Alle hier in der Umgebung) Drei Hals Nasen Ohren Ärzten, Endokrinologe, Kardiologe, zwei Orthopäden, zwei Chiropraktiker, zwei Hautärzte, zwei Augenärzten, zwei Neurologen, Zahnarzt, Frauenarzt, Heilpraktiker Naja bei allem möglichen. Gemacht wurden zig Blutabnahmen, eeG; Nervenbahnuntersuchung, Kernspint vom Kopf, Kernspint von der Halswirbelsäule, Magenspiegelung, Röntgenbild von der Lunge, Röntgenbild von den Nasennebenhöhlen, Darmspiegelung, zig Blutuntersuchungen auf alles mögliche (zb. auch Borreliose), Aussscluss bei jedem Arzt auf irgendwelche Krankheiten des Fachgebietes.

Naja alle sagten (Psyche Stress) Habe nun auch ne Psychotherapie angefangen.. hatte aber zweiTermine aber empfinde momentan keine wirkliche Besserung... dh an dem Tag wo dieTermine waren gings mir noch ein bissl schlechter und den Tag danach ... Dazu habe ich jetzt schon seit zwei Monaten Phisiotherapie...

Hmmz??

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Wieder Kehlkopfentzündung? Oder Folge der Untersuchung?

Hallo zusammen! Seit gestern ist meine Stimme (mal wieder) weg. Ich habe allerdings keine Halsschmerzen oder sonst irgendwelche Erkältungssymptome. Außer vielleicht, dass ich mich etwas schlapp fühle, aber das muss nicht davon kommen.

Ich befürchte so ein bißchen, dass es mal wieder eine Kehlkopfentzündung durch meinen Reflux sein könnte. Denn der Reflux, das Aufstoßen und Sodbrennen ist in der letzten Zeit wieder mehr geworden. Und ich hatte in den letzten Wochen auch immer wieder mal morgens Halsschmerzen und Heiserkeit, was sich dann im laufe des Vormittags aber immer wieder gelegt hat. Ich habe den wieder zunehmenden Reflux auch diese Woche bei einem Termin bei meinem Facharzt angesprochen und nun soll ein Wechsel des Medikaments (Pariet statt Pantoprazol) gemacht werden, weil der Doc meint, dass es ggf. zu einer Gewöhnugn gekommen ist, das käme schonmal vor und dann würde Pantozol nicht mehr so gut wirken.

Andererseits wurde da am Donnerstag auch eine Untersuchung gemacht (Manometrie der Speiseröhre), bei der ich eine Sonde durch die Nase bis in die Speiseröhre bekommen habe. Und diese Sonde ging ja auch am Kehlkopf vorbei. Könnte es auch sein, dass das mit der Heiserkeit jetzt noch mit der Untersuchung zusammenhängt? Irgendwie eine Reizung? Direkt nach der Untersuchung hatte ich längere Zeit so ein Kratzen im Hals und hatte den ganzen Tag immer wieder irgendwie so einen Räusperzwang.

Was meint ihr, könnte die Heiserkeit auch durch diese Untersuchung ausgelöst worden sein? Oder ist eine Refluxbedingte Entzündung wahrscheinlicher?

Das blöde ist ja so oder so, dass ich dann nicht so viel machen kann gegen die Heiserkeit. Wenn es von der Untersuchung kommt, müssen sich die Stimmbänder wahrscheinlich einfach nur wieder erholen, und wenn es vom Reflux kommt, ist ja auch nicht viel zu machen. Ich lutsche Salbeibonbons und trinke viel, insbesondere Tee, versuche nicht zu sprechen und nehme jetzt ab heute den neuen Säurehemmer.

Habt ihr sonst noch eine Idee, was ich machen könnte? Ich müsste heute Abend nämlich dringend einen Termin (erstes Date) wahrnehmen und da wäre es auch gut, wenn ich wenigstens etwas sprechen könnte (ich weiß, dass das eigentlich nicht so gut ist).

So oder so kann man ja an der Heiserkeit nicht viel machen, also egal ob Untersuchungsfolge oder Reflux, sollte ich eurer Meinung nach denn trotzdem am Montag zum HNO gehen? Ich würde ja eher nicht gehen, aber eine Freundin meinte, ich solle auf jeden Fall gehen, wenn es nicht besser wird.

Oh je, hab mal wieder Fragen über Fragen. Ich hoffe, ihr könnt mir ein paar Tipps geben. Danke!

Viele Grüße

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Kreislaufprobleme Sehstörungen Stichartige Kopfschmerzen Ziehen Stechen Halsschlagader

Hallo, bin 20 (w) und habe seit 2 Monaten Beschwerden. Fing alles damit an, dass ich mich Ende März recht schwungvoll des Abends auf mein Bett gepfeffert habe, und kurz danach eine Art Vibration im Kopf wahrgenommen habe. Habe mich tierisch erschrocken... hyperventiliert usw... wurde mit dem Krankenwagen abtransportiert und im KH dann Blutbild (klein) und Blutgasprobe... wurde nix signifikantes festgestellt - Ärztin sagte aber dann, könnte auch bei Wiederholung ne Raumforderung sein (hat mich lt Neurologin total zur Panikpatientin gemacht)...

In den folgenden Wochen öfters mal Kreislaufbeschwerden (kurz vorm Umkippen) gehabt, und in der letzten Woche habe ich verstärkt Zuckungen an Hals/Kopf..

Das ich an den Halsseiten schon öfters ein Ziehen/Stechen verspürt habe, hat mich nie beunruhigt bisher. Ich habe dies auch der Ärztin im KH mitgeteilt - die meinte, es gäbe diesbezüglich kein Krankheitsbild. Dieses Stechen tritt spontan auf - es ist nichtmal wirklich schmerzhaft. Nur zuletzt sehr häufig (was vorher wirklich mal ne Seltenheit war.. vll. 1-2 mal im Jahr, jetzt schon locker 5 mal in 3 Wochen..), neuerlich auch mit Taubheitserscheinungen. Seit der Äußerung dieser Ärztin bin ich enorm angespannt und ängstlich, bestimmt auch dank der im Internet recherchierten Tumor-Symptome.

Vor allem die letzte Woche war schlimm - da ich vergangenen Sonntag erneut beinahe umgekippt bin, habe ich mal diese Woche die Facharztrunde gemacht, sprich: Hausarzt, Frauenarzt, Pneumologe, Kardiologe, HNO und Neurologe. Keiner von denen hat was auffallendes feststellen können - nach einem Langzeit EKG und einer Langzeitblutdruckmessung, Blutbild, einem EEG etc... ich hab einfach dauernd Angst und fühle mich sehr schlecht. Hinzu kommen jetzt auch noch so "Brain-Zaps", die ich bisher nur ab und an beim einschlafen hatte.

Vll. sollte ich noch erwähnen, dass ich die Pille abgesetzt habe vor ca. 4 Wochen. Dennoch - das kann ja irgendwie nicht der Grund sein? ... Die Neurologin und der Kardiologe haben mir jetzt "zur Beruhigung" ein Schädel-MRT verordnet, damit ich mich nicht gänzlich verrückt mache.

Trotzdem - ich bin enorm beunruhigt. Heute wollte ich eigentlich entspannt auf den Trödel - da hatte ich wieder so ein ungutes Gefühl und bin daraufhin ins KH, Notfallpraxis. Nach einem Besuch beim dortigen Internisten hieß es, er könne für mich erstmal nix tun, und er tippe auch nicht auf einen Tumor, denn da hätte ich ganz andere Symptome (Sehstörungen, Fallen, taube Gliedmaßen usw.) .. war dann da noch beim Orthopäden, der mir ne HWS-MRT verordnet und 3 Spritzen gesetzt hat ... meinte diese ganzen Beschwerden könnten gut von Haltungsproblemen usw kommen. Dann war ich jetzt recht beruhigt - nun komme ich nach Hause und stelle fest, ich habe eine schmerzende Stelle am Kopf (wenn ich drüber streiche) und ausserdem kurzzeitig eine Sehstörung (Zacken im Bild, Augenmigräne??) ..

Ich bin völlig fertig mit den Nerven. Irgendwer 'ne Vermutung? LG! :)

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Druck und Krämpfe in der linken Backe. Wird immer schlimmer. Wer kann helfen?

Ich habe eine 7-jährige Leidensgeschichte hinter mir.

Symptome: Druck und Krämpfe in der linken Gesichtshälfte, Pelziges Gefühl im linken Arm. Zentrum im Bereich des linken oberen Kieferknochens, von dort in Schläfe und Stirn ausstrahlend. Kontraktionen der Gesichtsmuskulatur. Insgesamt: Immer schlimmere Benommenheit, so dass ich mein Leben kaum noch gebacken kriege. Seit neuestem nur noch halbe Oktave Stimmumfang, so dass ich meinen Chor verlassen musste.

Die Symptome sind immer da. Keine Besserung durch Schmerzmittel und Lokalanästhetikum. Durch die Benommenheit kann ich wenigstens schlafen.

Lokale Untersuchungen: Ultraschall, Röntgen, CT, MRT. Lokale Behandlungen: Zyste in der linken Kieferhöhle entfernt, inzwischen alle Zähne links oben gezogen, ein Stück Kieferknochen wegen Ostitis entfernt. Keine Besserung. Feststellbar ist noch eine seit Jahren vorhandene Schwellung in der unteren Kieferhöhle, die aber nach Aussagen meines HNO-Arztes nicht für die Symptome verantwortlich ist.

Weitergehende Untersuchungen und Behandlungen (alle ohne Besserung) Borreliose: Vor 6 Jahren antibiotisch behandelt, Blutbild seit Jahren sauber

Atlaswirbel: vom angeblich besten Atlastherapeuten Münchens behandelt. Als „geheilt“ entlassen

Kiefergelenk: Ohne Befund. Trotzdem Knirschschiene, die aber nichts bringt

Mineralien- und Vitaminhaushalt. Mehrfach getestet. Nahrungsergänzungsmittel brachten keine Linderung.

Nerven: Bei einigen Neurologen: kein Befund. 10 Wochen psychosomatische Klinik. Jeweils einige Wochen Antidepressiva und Neuroleptikum. Neuraltherapie mit Procain. Keine Veränderung.

Reihenweise Schulmediziner, Alternativmediziner, Heilpraktiker, Osteophat, Physiptherapeuten: Inzwischen alle ratlos

Wer hat sowas schon erlebt, gehört oder weiß Rat?

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