gebärmutterschleimhaut,blutung,blasenentzündung?

Hallo

ich bin 45 Jahre,

Also wir hatten 13 Jahre Kiwu, bis ich Schwanger wurde und unser erstes Kind auf die Welt kam.

Ich hatte immer 5 Tage meine Regel,immer am 27 Zyklustag

2006 hatte ich eine FG,mit anschließender Ausschabung unter Spinalanästhesie

2007 bekam ich unser 2.kind,mein Hormonhaushalt war ab,da auf Kopf.

2011 rum,fand man zb endlich raus,das ich eine Unterfunktkion der Schilddrüse habe.Langer Weg,bis ich eingestellt war.

So 2015 bekam ich mit einmal meine Periode gar nicht mehr,3 Monate lang.Ich bin zum FA,der stellte fest,das ich die Pille nehmen sollte 14 tage lang und bekam sie danach auch wieder.

Aber das einzigste was ihn damals schon interessierte,ich hätte eine hoch aufgebaute Gebärmutterschleimhaut (klar ich hatte ja keine Blutung,und der Körper baute immer weiter auf)

Danach bekam ich meine Regel immer am 27.zyklustag weiter,aber nur noch 3 Tage und schwächer,vorher war sie stark.

So nun zum Dilemma,im April,bekam ich meine Regel 5 Tage eher,dafür 5 Tage wieder.

Anfang Mai,bekam ich sie gar nicht,Anfang Juni wieder 5 Tage eher,und sie blieben bis vorgestern.ABER es war tropfenweise,erst letzte Woche kam dann stärker und mit stücken(sorry)

War letzte Woche beim FA,es fand kein Gespräch statt,ich kam rein sollte, ich sofort unten rum frei machen,wurde gefragt,wann meine Mutter in die Wechseljahre kam.

Ich bekam kein Blut abgenommen oder sonstiges,das einzige was er fest stellte, ich habe eine hoch aufgebaute Gebärmutterschleimhaut.Klar ich stand ja auch ein Tag, wo die Periode kommen sollte und auch da wurde die Blutung stärker.

Einzige was kam,ich sollte zur Spiegelung und Ausschabung,Er sprach davon,das es was bösartiges werden kann,und vielleicht schon Veränderungen sind.

ich habe totale Panik vor Narkose und habe eh Panikattacken.

Mir wurde nun mehrfach schon gesagt,ich sollte mal nicht so schnell machen mit einer OP,man hätte vielleicht die Hormone bestimmen lassen müssen,ich könnte Hormone bekommen um zu sehen,ob mir dadurch geholfen wird.

Seit vorgestern spät Mittag war ich ohne Blutung,heute morgen beim abwischen im Ausfluss ein wenig.(wie wenn man erkältet ist und ein wenig im Taschentuch hat) gerade halt nur in der bindetropfenweise etwas,wie blut mit ganz viiiiiiiiiel wasser vermengt.

da ich gestern und heute flocken m urin hatte,wollte ich morgen eh urin zur kontrolle weg bringen.

(im urin ist KEIN blut gewesen,bzw ist kein blut drin!!)

ich habe keine Probleme oder schmerzen,einzig die" blutung")

Würdet ihr euch eine 2.meinung holen?Ich habe absolut kein vertrauen darin,direkt eine Ausschabung machen zu lassen,ohne Hormonspiegel usw von mir zu kennen.Abstrich Auswertung sind auch noch nicht da.

Freitag habe ich Termin für Schilddrüse wie da die werte aktuell sind.

Ich danke Euch

Blasenentzündung, blutung, wechseljahre
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Iimmer wiederkehrende Blasenentzündung?

Hallo,ich bin 18Jahre alt und weiblich vor ca. 3 Oder 2 Wochen ging ich zu meinem Hausarzt wegen einer Blasenentzündung dieser verschrieb mir dann eine einmal Dosis Fosfomycin. Dies wirkte bei mir leider garnicht.Weder das brennen beim Wasserlassen noch die Blasenkrämpfe sind weggegangen.Also verschrieb mir mein Arzt ein anderes Antibiotikum ciprofloxacin.Dies nahm ich 7Tage .Anfangs brachte es etwas ,ich hatte jedenfalls das Gefühl .Am 7 Tag bekam ich plötloch starke Flankenschmerzen und könnte kein Wasser mehr lassen weshalb ich ins Krankenhaus kam. Die stellten eine beidseitige Nierenbecken Entzündung fest und einen Harnstau.Ich bekam einen Blasenkathetet gelegt und über einen Zugang 5 Tage lang das Antibiotikum Unacid. Dies hatte auch erstmal gewirkt so lange ich es bekam .Normalerweise sollte das Antibiotikum ja noch nachwirken wurde mir gesagt doch mit ansetzen der Infusion fing es nach ein paar Tagen wieder an zu brennen und das ich Blasenkrämpfe bekomme.Bei meinem Hautarzt war ich jetzt auch schon der hat eine Urinprobe erst mal ins Labor geschickt und bis dahin sollte ich Cystinol nehmen.Seit gestern habe ich aber stärkere Schmerzen und habe wieder das Gefühl das beim Wasserlassen nicht das rauskommt was rauskommen sollte. Ich weiß nicht was ich .machen soll ich kann ja schlecht wegen einer Blasenentzündung wieder ins Krankenhaus fahren .Und hatte jemand vielleicht schon mal ein ähnliches Problem.

Lg

Blasenentzündung, Medizin
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Leichte Rücken -bzw. Nierenschmerzen - Zum Arzt, ja oder nein?

Also, ich versuche mich kurz zu halten:

Ich hatte innerhalb des letzten halben Jahres 3 relativ schwere Blasenentzündungen, die aber mit Antibiotika immer gut behandelt wurden.

Vor ca. 4 Wochen hatte ich plötzlich Unterbauchschmerzen, die in der Mitte meines Unterbauches begonnen haben und dann immer weiter nach rechts gezoge sind. Dabei hatte ich allerdings keine weiteren Beschwerden, also kein Fieber, häufigen Harndrang, Schmerzen beim Wasserlassen etc - nichts dergleichen und die Schmerzen waren für mich auch nicht die einer Blasenentzündung, so wie ich sie kenne. Ich bin dann trotzdem, weil mich die Schmerzen verunsichert haben, zu meiner Frauenärztin gegangen. Dort habe ich Urin abgegen und dann hat mir die Schwester, auf dem Flur, ohne, dass ich überhaupt mit der Ärztin geredet habe, ein Rezept für Antibiotika in die Hand gedrückt und gesagt, dass es ganz klar eine Blasenentzündung ist.

Das kam mir sehr komisch vor & deswegen habe ich mich (dummerweise) dazu entschieden, die Antibiotika nicht zu nehmen, aber mir zumindest Canephron in der Apotheke zu holen.

Hat auch Anfangs gut geholfen, aber ca eine Woche später bekam ich durchgängig dumpfe und teils stechende Rückenschmerzen, wobei ich vermutete, dass die von den Nieren kommen.

Habe mich dann am Freitag dieser Woche auf Arbeit immer schlechter und fiebrig gefühlt und hatte starke Nieren / Rückenschmerzen, bin deswegen nach der Arbeit zum KV- Dienst, dort wurde ich allerdings nur abgewimmelt, auf mein Bitten wurde dann doxh noch ein Urintest gemacht, aber da waren angeblich keine Bakterien mehr im Urin und ich hatte nichts.

Jetzt, fast 3 Wochen später, habe ich immernoch fast tägl. dumpfe Rückenschmerzen, ich bin ständig total müde und erschöpft und habe keinen wirklichen Appetit zur Zeit. Ich weiß aber nicht, ob ich deswegen nochmal zum Arzt gehen kann / soll, oder ob das sinnlos ist... die Schmerzen sind nicht stark und auszuhalten, aber halt fast ständig da..

Sorry für den langen Text, aber ich hoffe, jemand kann mir raten, was ich tun sollte... ich bin mir echt unsicher..

Liebe Grüße und Danke im Voraus!

Rücken, Rückenschmerzen, Blasenentzündung, Antibiotika, nieren
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Hilfe!? Blasenentzündung .antibiotika wirkt nicht?

Hallo

Zu meiner vorgeschichte ... vor ein paar monaten hatte ich eine nierenkolik.. festgestellt wurde ein nierenstein.. bekam dann eine harnleiterschiene und gut 4 monate später war die eswl dran... danach sollte mir die schiene gezogen werden.

Leider bekam mein ueologe sie nicht raus und gab mir erstmal eine überweisung für ct

Ich muss sagen ,hatte in der ganzen zeit keinerlei Probleme. Aber vor 2 monaten fing alles an.

Ich hatte eine üble Blasenentzündung.

So schlimm dass ich alle 2 min auf dem klo saß, höllische schmerzen und krämpfe hatte ,ich drückte und ausser ein zwei tröpfchen war nicht viel. Ab zum urologen. Bekam antibiotika. Was allerdings auch erst am 4.tag half .vor einem monat zack das gleiche nochmal . Bekam dann cotrim antibiotika und gleich am nächsten tag tat kaum noch was weh.

Nun gut .. letzte woche montag nach dem versuch der schienenentfernung (was ja fehlschlug) hatte ich erst nur ein ungutes gefühl untenrum. Der urologe meinte dass sei normal und in ein paar tagen weg.. nun ist genau eine woche rum. War freitags im kh weil ich vor schmerzen nicht mehr konnte . Bekam cotrim nun nehme ich dieses jetzt seit freitag . Die letzte pille ist mittwoch morgens und ich habe keinerlei Erleichterung. Dazu kommt dass ich üble kreuzschmerzen habe dass i kaum weiß wie i stehen gehen ,liegen oder sitzen soll... mein urologe ist ein .... nierenbeckenentzündung ist nicht . Kein fieber ....

Gibt es denn keine andere hilfe mehr ?!

Ich trinke blasen und nierentee , wasser und halte mich warm. Lege ständig wärmflasche im wechsel (bauch/kreuz) auf ... ich bin am ende.. und nach sovieln problemen mit ärzten es leid wiedermal einen aufzusuchen . Ich hoffe mir kann jemand helfen .... danke fürs lesen .lg

Blasenentzündung, Antibiotika
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Hilfe bei Chronischer Blasenentzündung?

Hallo zusammen,

Ich hoffe es gibt hier jemanden der mit chronischer Blasenentzündung Erfahrung hat bzw vielleicht meine Fragen beantworten kann ...

Ich bin 24 Jahre alt und habe seit ungefähr 2 Jahren eine dauerhaftanhaltente Blasenentzündung .... sprich ich habe 24 Stunden / 7 Tage die Woche / 365 Tage im Jahr einen starken Harndrang welcher nie weggeht . Noch dazu kommen die typischen Merkmale einer BE ;starkes brennen und ziehen in der harnröhre . Es wurde bereits eine blasenspiegelung gemacht welche unauffällig war , ebenso urodynamische Untersuchung etc . Ich war in 6 verschiedene Spitäler ...bei etlichen Urologen .... überall nur mit Antibiotika welche eh nichts helfen weggeschickt.... Außerdem habe ich Inkontan /15mg/ 30mg / Urivecs /spasmolyt/ Preiselbeeren , D-Manon und alles mögliche versucht - nichts hat geholfen ....

Seit 2 Monaten bekomme ich nun gepan in die Blase mittels Katheter gespritzt ... leider zeigt sich auch hier keine Wirkung bist jetzt ;-(

Ich bin echt am Ende .... melne Beziehung mein Job wird immer unmöglicher ! Es ist momentan schwer überhaupt hinaus zu gehen bzw zu schlafen wie auch wenn man dauerhaften Harndrang hat . Ich kann nicht mehr , psychisch hat mich dieses Problem so zerstört das ich schon nicht mehr leben möchte ..... ich kann einfach nicht mehr .... Wielange muss ich noch leiden ?

Jetzt soll demnächst noch botox in die Blase gespritzt werden , wobei ich hier wirklich Angst davor habe:-/ Hat irgendjemand Erfahrung hiermit ? Mit der Wirkung / Nebenwirkung von botox bzw . Ob hier jemand deutliche Besserung nach dem Eingriff hatte ?

Sorrry für die lange Frage aber Ich freue mich über jede Antwort und jeden Tipp :) Ganz liebe Grüße N.

Schmerzen, Blasenentzündung, Blase, botox, Harnwegsinfekt
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Seit Jahren starke Schmerzen! Rücken, muskelverspannung, Kopf, Gelenke, mehrfache nierenbeckenentzündung. Was ist los mit mir :(?

Hallo zusammen :)

Ich hoffe es nimmt sich jemand ein bisschen Zeit für mich, denn langsam bin ich sehr verzweifelt...

Kurz zu meiner Person ich bin 22 Jahre alt & leide seit dem 15 Lebensalter an diversen Schmerzen! 

Los ging es mit starken Rückenschmerzen die bis heute noch anhalten. Darauf hin folgten starke Magen & Kopfschmerzen.

Schon zu dieser Zeit wurde ich von Arzt zu Arzt geschickt. Ich hatte eine Magenspiegelung, war im Kernspint, war etliche Male bei verschiedensten Orthopäden jedoch alles ohne Ergebnis. Habe dann Einlagen für Schuhe bekommen, da ich leichte x-Beine habe, aber hat alles nichts gebracht. Die Schmerzen sind geblieben. 

Seit diesem Jahr ist es so, das ich jeden Tag irgend etwas anderes habe ...

Los ging es mit einer heftigen nierenbeckenentzündung im Februar. Mir wurde gesagt dass diese von einer verschleppten blasenentzündung kommt. Da ich öfters blasenentzündungen ohne Probleme hatte/ habe, dachte ich mir auch bei dieser nix.

Bis dato kam diese Nierenentzündung schon vier mal! Jedes Mal mit höllischen Schmerzen & Antibiotika.

Ich habe auch in diesem Jahr mein Arzt gewechselt, da nie nach der Ursache gesucht wurde.

Beim Urologen wurde nichts entdeckt, niemand kann es sich erklären.

Des Weiteren werde ich zur Zeit auf Rheuma untersucht, da ich dieses Jahr so starke Schmerzen hatte, so dass ich nicht mal mehr aus dem Bett gekommen bin. In der schlimmsten Zeit lagen die Entzündungswerte im Blut bei 72 (unter 5 normal).

Ich war beim Rheumatologen & dieser hatte dann auch den Verdacht auf axiale spondylarthritis. Jedoch hat man auf dem mrt Ergebnissen nix gesehen. 

Mein Hausarzt meinte ich soll den mrt wiederholen, da mir kein Kontrastmittel gegeben wurde.

Mein immunsystem ist mittlerweile so geschwächt... Ich bekomme jeden kleinen Virus der umhergeht. Ich nehme zur Zeit sehr viele schmerztabletten. Ohne die könnte ich den Alltag gar nicht bewältigen. 

Ich warte eigentlich nur den Tag ab, wo es mir wieder schlechter geht. Ich habe ewige Wartezeiten & verbringe seit einem halben Jahr meine Freizeit im Wartezimmer. 

Ich weiß nicht mehr weiter, es belastet mich sehr!

Hat jemand Ähnliche Erfahrungen, erfahrungen mit Rheuma?

Ich wäre um jeden Rat dankbar!

Vielen Dank schon mal.

Rückenschmerzen, Blasenentzündung, gelenkschmerzen, Immunsystem, Muskelverspannung
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Ständiger drang auf Toilette zu müssen ohne Blasenentzündung?

Hallo. Ich weiß nicht nicht weiter... Vor ca 3 Jahren hatte ich meistens bevor ich meine tage bekam Tage da musste ich alle 10 min auf Toilette.
Seid letztes Jahr im Juni ging es dann mit einer Blasenentzündung weiter, Die Hausärztin verschrieb Antibiotika ich bin dann 1 Woche zu meiner Familie gefahren und dort wieder zum Arzt, der verschrieb mir anderes Antibiotika.
Nach der Einnahme ging es dann bis es nach ca 5 Monaten wieder los ging, Wieder zum Arzt und Antibiotika bekommen , eine Woche später wieder zum Hausarzt neue Antibiotika bekommen Urin wurde eingeschickt, eine Woche später noch mal zum Arzt um die Werte nachzufragen da hieß es, es sieht nicht gut aus, und wieder Antibiotika. Dann war es für 3-4 Wochen weg und kam dann wieder. Also zum Arzt wieder Urin eingeschickt und Antibiotika bekommen. Am nächsten Tag rief ich an um das Ergebnis zu erfahren da war alles in Ordnung nur wie immer Blut. Als die Antibiotika auf waren ging es erst wieder eine Zeit gut, doch dann als es wieder los ging hab ich mir einen anderen Arzt gesucht der mich gleich zum Urologen schickte. Doch da wurde bei der Blasenspiegelung eine kleine Entzündung gefunden. Beim Ultraschall ein kleiner Nierenstein. Wieder Antibiotika. Nun bin ich dabei mich impfen zu lassen hab die zweite gedtern bekommen von 3 Spritzen und muss seid 3 Tagen ständig zur Toilette. Hab gestern mein Urin testen lassen, es ist in Ordnung.

Kaum knöpfe ich mir die Hose zu, merke ich jetzt ist wieder was in der Blase. Ich geh aber nicht wieder auf Toilette ich warte jetzt nur noch bis ich schon richtig schmerzen habe. Aber trotzdem kommt mal mehr mal weniger und trotzdem ist immer diese volle Blase. Seid dem es letztes Jahr war kenne ich eh nur noch alle 1 bis 2 stunden Toiletten gänge aber das jetzt wieder ist eher nur noch ätzend.

Hat jemand damit erfahrungen gemacht?

Ich bin am Ende und nur am verzweifeln.

Blasenentzündung
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Vaginalbrennen. Kein Pilz oder Blasenenzündung, aber was dann?

Ich (16) hab seit ca. 1 Monat ein ungeheures Brennen in meiner Blase oder Vagina (innen und außen), wenn ich auf die Toilette gehe. Es fühlt sich so an als müsste ich ganz dringend Pipi, aber am Ende kommt nichts oder kaum was und sie tut nur noch mehr weh. Aber auch bei Berührungen der Vagina, von außen und von innen schmerzt und sticht es ziemlich. Ich habe es schon mit Anti Pilz Mitteln probiert, aber es hat nichts geholfen. Bisher hatte ich auch nie Geschlechtsverkehr. Also war ich beim Frauenarzt. Es ist keine Blasenenzündung und beim Abstrich haben sie bisher auch nichts gefunden, aber vielleicht rufen sie mich dann nochmal an. Seitdem hab ich einmal hochdosiertes Antibiotika zum schlucken, für die Blase bekommen und eine 30 Tage Milchsäurekur, aber auch nur weil die Frauenärztin und ihre Helferin nicht wussten was ich hatte, hatten sie mir gesagt 😀. Mir ist auch aufgefallen, dass meine Vagina von Innen auf einer Seite relativ hart und geschwollen ist. Eben habe ich auch ein Tampon mit Joghurt probiert, was mir eine Ärztin empfohlen hat, aber es brennt nur fürchterlich sodass ich es wieder raustun werde. (Außerdem hab ich einen gnubel in der vagina relativ weit unten entdeckt, was mit davor nie aufgefallen ist. Es ist auch sehr berührubgsempfindlich, aber das ist warscheinlich mein Muttermund). Bisher war ich auch immer hygienisch, aber nicht überhygienisch bei meiner Vagina. Sollte ich nochmal zu einem anderen Frauenarzt? Habt ihr Erfahrungen mit solchen symtomen? Was könnte das sein? 😯 ich mache mir langsam echte Sorgen... Freue mich auf eure Antworten 😊

Schmerzen, Pilze, Blasenentzündung, Brennen, geschwollen, stechen, Vagina
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Blasenetzündung nach Antibiotika

Hallo. Ich bin am verzweifeln. Aufgrund der Häufigkeit der letzten 10 Jahre ständig wiederkehrender Blasenentzündungen (mind. 2x im Jahr) habe ich die Impfung Gynatren empfohlen bekommen. Ich habe diese Woche die dritte Spritze erhalten und bei der Routineuntersuchung beim Frauenarzt stellte dieser ein Bakterium fest und gab mir das Vaginalantibiotikum Arilin Rapid mit. Eine der beiden Zäpfchen habe ich gestern Nacht genommen und prompt folgte heute eine Blasenentzündung, obwohl ich erst vor 4 Wochen eine hatte und damals mit Absicht kein Antibiotika genommen habe. Jetzt hat der Arzt mir noch das Antibiotikum Fisfomycin 3000mg mitgegeben, welches ich kurz vor dem schlafen gehen einnehmen soll, damit die Blasenentzündung weg geht. Dann soll ich heute Abend zusätzlich noch das zweite Zäpfchen Arilin Antibiotika einnehmen wodurch die Bakterien wiederum verschwinden sollen. Fazit: 3 Impfungen und 2 unterschiedliche Antibiotika in 2 Tagen. Das kann doch nicht gut sein?! Soll ich wirklich das Antibiotika für die Blasenentzündung nehmen? Die Blasenentzündung kommt sicherlich durch das Antibiotika von gestern Abend oder? Der Arzt meinte, wegen der Impfung. Aber hätte ich dann nicht direkt nach der ersten Impfung eine Blasenentzündung bekommen müssen? Nach der dritten Spritze erscheint mir das sehr fraglich. Vielleicht weiß der Frauenarzt auch keine Erklärung und sucht nach einem Grund. Danke für euren Rat!

Blasenentzündung, Antibiotika
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Blase Niere Blasenentzündung chronisch Urologe Nephrologe Flankenschmerzen Nierenbeckenentzündung

Hallo ihr Lieben!

Ich hoffe ihr könnt mir helfen, was das Thema chronische Blasenentzündung (BE) und deren Folgen betrifft. Ich bin gerade mal 20 Jahre alt und mich quälen seit der Grundschule immer wiederkehrende BEs, vom Arzt bekam ich in dem Alter schon Antibiotika verschrieben, die auch nur eine gewisse Zeit geholfen haben. 2005, mit 11 Jahren dann der erste Besuch beim Urologen und da auch wieder nur Antibiotika. Mit 12 Jahren herum, dachte ich, ich könnte mich schon selber auskurieren, hab literweise Blasen- & Nierentee getrunken oder mir eine große Kanne grünen Tee so bitter wie möglich aufgebrüht und so meine Blase ausgespült.

Ich habe oft gelesen, dass eine Blasenentzündung schon chronisch ist, wenn man die ca. 4 mal im Jahr hat. Da weiß ich nicht, ob ich lachen oder heulen soll, weil bei mir die BE ein Dauerzustand ist, und ich mich auch glücklich schätzen kann wenn ich sie 2 Wochen nicht hab.

Mit 13 war es teilweise so schlimm, dass ich es nicht von der Schule rechtzeitig geschafft habe nach Hause zu kommen, ohne mir in die Hose zu machen, 1 Jahr später die erste Nierenbeckenentzündung.

April 2013 hatte ich einen sehr starken Harnwegsinfekt und da wieder Antibiotika bekommen (NorfloHexal; 400 mg Wirkstoff; N1). Im August erkrankte ich an einer sehr schweren Nierenbeckenentzündung, wo mich wieder NorfloHexal; 400 mg Wirkstoff, N2! "heilte". Anfang Dezember das selbe Spiel, da bin ich dann zu einem Urologen in München. Das erste was ich zu hören bekommen hab war, dass ich für solche Probleme viel zu jung bin & ich an Antibiotika nicht vorbei komme.

Ich musste eine Langzeitprophylaxe Antibiotika machen (ca. 3 Monate; Elobact, 20 Tabletten (N2); 250 mg & Uro-Tablinen; 50 mg; 50 Tabletten!. Nach dieser "Kur" ging es aber wieder los... Da meinte der Urologe, dass ich versuchen soll es mit pflanzlichen Mitteln in Griff zu bekommen!!! Ganz ehrlich, ich hab mich sehr stark mit dem Thema auseinandergesetzt, keine pflanzlichen Tabletten haben mir geholfen, keine Bärentraubenblätter und erstrecht keine mit Cranberry oder Preiselbeerextrakten.

Ich hab dann einen Nephrologen aufgesucht, der zu mir meinte dass ich es mit Uro-Vaxom probieren soll (185 € aus eigener Kasse), um die Blasenschleimhaut zu kräftigen und mich gegen die Bakterien zu immunisieren. Vor den Uro-Vaxom Tabletten sollte ich dennoch nochmal 20 Tabletten Antibiotika zu mir nehmen. (Elobact, 250 mg Wirkstoff)

Das sind schon 120 Tabletten Antibiotika innerhalb eines Jahres!!!

Am Freitag, nach 90 Tabletten Uro-Vaxom hab ich die letzte Tablette eingenommen und am Sonntag schon wieder eine Blasenentzündung bekommen. Heute war ich beim Arzt und was hab ich bekommen? Antibiotika! Wieder der größte Ausknocker (NorfloHexal; 400mg; N2).

Ich hab dank den vielen Tabletten fast 10 Kilo zugenommen, ich fühl mich schlapp und meine Verdauung spielt oft verrückt.

Von den Ärzten bin ich enttäuscht und nun hoffe ich auf Ratschläge & Erfahrungen von euch!

Blasenentzündung, Antibiotika, Blase, Blasenschwäche, nieren, Urologie, Harndrang, Urologe
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Harnwegsinfekt, ich kann nicht mehr

Hallo, ich leide schon seit zwei Monaten an wiederkehrenden Blasenentzündungen bsw. Harnwegsinfekten. Beim ersten Mal war ich beim Frauenarzt und sie hat mir ein Antibiotikum für drei Tage verschrieben, aber es hat nichts geholfen. Dann bin ich nochmal dort hin, aber es wurden keine Bakterien festgestellt. Ich versuchte dieses unangenehme Gefühl einfach zu ignorieren, aber nach zwei Wochen wurde es so schlimm, dass ich zum normalen Hausarzt gegangen bin. Wieder wurde ein Harnwegsinfekt festgestellt und ich habe diesmal wieder ein Anitbiotikum für fünf Tage verschrieben bekommen. Hat auf jeden Fall besser geholfen, als das vom ersten Mal. Dann war ich einigermaßen wieder beschwerdenfrei, also nur noch eine Reizung, aber seit zwei Tagen habe ich schon wieder Schmerzen, zwar keine unerträglichen, aber die sind sehr unangenehm. Mir ist aufgefallen, dass wenn ich meine Tage habe, keine Beschwerden habe, nur wenn sie zu Ende ist, kommen die Schmerzen mit voller Wucht wieder. Ich weiß einfach nicht mehr weiter, so kann man doch nicht leben! Es wurde sogar schon eine Urinkultur angelegt und der Urin wurde vorsichtshalber einmal während der Antibiotikakur untersucht und einmal danach und es war alles in Ordnung? Ich verstehe das nicht. Ich habe manchmal sogar das Gefühl, dass ich undefinierbare Schmerzen in der Nierengegend verspüre, aber nur ganz leicht und wenn ich mich ablenke, sind die weg. Ich habe so Angst, dass es nie besser wird, was soll ich denn noch machen? :( Ich kann doch nicht jedes Mal zum Arzt -.- und ist ein Harnwegsinfekt was anderes als eine Blasenentzündung?

Blasenentzündung, Infekt
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Eiweiß im Urin...Kommt mal vor?

Hallo!

Unser Kinderarzt ist der Meinung das es quasi normal ist das meine 5-jährige Eiweiß im Urin hat. Er will auf nichts eingehen.

Hintergrund: Ich teste ihren Urin regelmäßig zu Hause mit Sticks aufgrund von Anraten des Arztes im Krankenhaus. Meine Tochter war da mit Verdacht auf IgA-Nephritis weil sie sichtbares Blut im Urin hatte.Diagnostizieren kann man das nur per Nierenbiopsie laut Arzt. Nun hat sie aber kein Blut im Moment sondern seit nem guten Monat Proteine. Wir hatten fast ein 3/4 Jahr unauffällige Tests.

Ich denke dem Kinderarzt ist die Menge nicht genug. Das Negativfeld ist gelb. Dann wirds grünlich bis dunkelgrün. Meine Tochter ist dann bei Trace oder bei 30. Also ziemlich oft bleibt es nicht bei gelb/negativ. Nun besagt aber das Internet das bei gesunden Menschen kein Urin nachweisbar ist, vor allem nicht im Morgenurin. Verfälscht kann das Ergebnis sein wenn der PH Wert nicht stimmt. Das tat er aber bei ihr.

Der Kinderarzt schiebt das Ergebnis auf "Verunreinigungen des Tages". Meine Kleine hat noch nicht mal Ausfluss. Wenn ich sie Abends bade hat sie Morgens wieder -zumindest- "Trace"/Spur, im Urin. Er will jetzt nächste Woche einen Ultraschall machen. Er sah darin nie etwas Besonderes. Die im Krankenhaus sagten alles sei sonographisch ok bis auf echoreiche Nierenbecken beidseits. Das "bis auf" gilt bei unserem Kinderarzt als völlig normal.

Ich würde gern das sich nochmal ein Arzt aus dem Krankanhaus das alles anschaut, aber unser Kinderarzt findet doch alles normal..

Kann mir jemand dazu etwas sagen?

LG Shamrock

Blasenentzündung, Eiweiß, nieren, Urin, Protein
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