Gibt es Alternativen zu Antibiotika bei Blasenentzündung

4 Antworten

Habe das gleiche Problem. Habe aber ein wunderbares pflanzliches Mittel gefunden und habe dank dem Angocun N antiinfekt schon drei monate ohne antibiotika durchgehalten.Es ist etwas teuer, aber ich kaufe gleich eine pakung mit 500 Tableten. Und man muss beachten die Packungbeilagen. Aber jetz geht es mir den letzten Monat so gut wie die letzten fünf jahre nicht ging. Ich nehme aber das mittel schon 3 monaten, ich wolte es absetzen vor einem Monat, habe sofort wieder ein Brennen bekommen, jetzt habe ich einfach angst abzusetze. Du musst aber auch viel trinken , wie Kammilen und Blasentee, sehr gut ist auch Berentrauben tee. Die Pflanze Kann man in Teegeschefte kaufen. Darfman aber nur 10 Tage am Monat nehmen. Und Homeopatie wie Cantaris(Wala) kann mithelfen immer in der der Tasche mittragen schon bei leichten brennen gleich 15 globulis unter die Zunge jede Stunde, bis zum Tee und dann gleich ein Litter Kamilentee aufkochen und trinken. So schaffe ich es und hoffe das die Schleimhaut der Blese irgendwann sich erholt von dem Andtibiotikum. Tip mal auf Biofilm im Internet, dann erfahrst du was da passiert in der Blase von dem Antibiotikum was wier in sich nehmen. Gute besserung wünsche ich dir.

Die Häufigkeit einer Blasenentzündung kannst du durchaus reduzieren. In der Apotheke gibt es Medikamente mit Cranberry-Extrakten, die man regelmässig einnehmen kann, oder es gibt auch getrocknete Cranberrys, zum Zwischendurch essen, verbacken,.... sowie Tee mit Cranberrys aromatisiert oder auch Cranberrysaft. Das funtionniert eigentlich sehr gut, wenn man das regelmässig nimmt. Falls es zur Entzünung schon gekommen ist, ist es auch für Cranberrys zu spät.

Wenn die Blasenentzündung nicht schon auf dem WEg zu einer Nierengeschichte ist, dann würde ich es wirklich erst mal mit sehr viel trinken versuchen. Du weißt schon, so viel trinken, dass die Blase gespült wird und die Bakterien dadurch verschwinden. Allerdings solltest du dazu regelmäßig Urin beim Arzt abgeben, damit kontrolliert werden kann, wie die Entzündungswerte sich verhalten.

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