Verzweifelt - bekomme Blasenentzündung nicht weg und hab Montag Darmspiegelung

2 Antworten

Hey, ich hatte genau das selbe wie du und weiß wie schmerzhaft eine blasenentzündung sein kann! Mach unbedingt einen Termin beim Frauenarzt und geb da eine Urinprobe ab. Genau so habe ich es gemacht, weil kein Antibiotikum geholfen hat. Mein Frauenarzt hat mir dann andere Tabletten verschrieben und sie haben sofort geholfen! gute Besserung

Erst mal musst du die Blasenentzündung kurieren und dann kannst du zur Darmspiegelung. Wenn ich dich richtig verstanden habe, war ja gestern auch nicht absehbar, dass die Blasenentzündung weiter fortschreitet. Aus diesem Grund solltest du morgen nicht abführen, dein Körper kämpft nun schon mit der Abwehr, da solltest du den Darm nicht auch noch aus dem Gleichgewicht werfen. Wird die Darmspiegelung in einer Praxis durchgeführt? Dann solltest du heute oder morgen auf den Anrufbeatworter sprechen, wenn einer vorhanden ist. Damit die am Montag Morgen direkt bescheid wissen. Andernfalls kannst du es nicht ändern und musst Montag direkt in der Früh absagen. Du sagst den Termin nicht ab, weil du keine Lust hast oder ihn einfach so vergessen hast, sondern weil du krank bist. Das ist vollkommen in Ordnung und wird in der Praxis auf Verständnis stoßen. Allerdings solltest du so schnell wie möglich dort anrufen, da die Terminplanung natürlich dadurch geändert werden muss.

Gute Besserung! Und wie Lena schon schrieb: viel Trinken!

Schmerzen im unteren Bauch Bereich - Seit 5 Wochen krank

Hallo Zusammen, ich bin seit 5 Wochen krankgeschrieben, war schon bei zig Ärzten haben bis heute aber kein Ergebnis ich stelle diese Frage hier um vielleicht noch weitere ideen zu haben was ich haben könnte, also:

Ich hab durchgehend Schmerzen unterhalb des Bauchnabels und Blähungen, sobald ich irgendwie in Gesellschaft bin halt ich die Blähungen aber automatisch ein...so ein bis zwei Minuten geht das, dann werden die schmerzen dadurch Schlimmer, mir wird richtig warm und teils sogar auch Schwindelig.

Die Ärzte sind aber nie auf das Problem mit den Blähungen eingegangen, sondern immer auf die Schmerzen, ich hab schon zig Tabletten und Tropfen für Magen und Darm bekommen aber nur eins hat gewirkt. Das war ein Mittel zur dämpfung der Produktion von Magensäure, ich hatte immer noch Schmerzen aber nicht mehr so stark, Blähungen hatte ich Null und ich hab mich wesentlich fitter und gesunder gefühlt.

Dem ganzen wurde aber ein Dämpfer verpaßt, das o.g. Mittel hat grade 2 Tage gewirkt da musste ich mich auf eine darmspiegelung vorbereiten. Ich hatte am Abend davor das Abführmittel genommen und mir gings so schlecht davon, dass ich morgens von 4 Weckern (!) nicht rechtzeitig wach geworden bin um das mittel ein 2tes Mal zu nehmen. Somit wurde der Termin zur Spiegelung auf nächste Woche verschoben. Genommen hab ich das Abführmittel Donnerstag. Heute hab ich wieder die üblichen Bauchschmerzen aber wesentlich stärker als vorher (ich vermute durch das Abführmittel, weils mir gestern noch schlechter ging.) Das Mittel für die Magensäure nehme ich immer noch aber das hat bis jetzt noch nicht wieder gewirkt.

Das Problem hab ich durchgehend immer, egal ob ich was gegessen/getrunken hab oder nicht genauso auch tageszeit unabhängig. Ich hab jetzt insgesamt 3 Bluttests hinter mir die ersten 2 waren in Ordnung bei dem 3ten bekomm ich Montag das Ergebnis. Genauso wurde bei mir schon 2 Mal ein Ultraschall gemacht, nichts zu erkennen. Und einmal eine Stuhlprobe auch da, nichts. Meine Ernährung ist im ganzen eigentlich okey, ich steh nicht unbedingt auf Salat und Gemüse esse es aber regelmässig. Ich bin Anfang 20, stehe in meinem Job häufig unter Stress, diesen nehme ich aber eigentlich als positiv war, weil mir die Arbeit Spaß macht.

Kann ich eine Art innere Verletzung durch das einhalten bekommen haben? Und wo entstehen Blähungen? und wo halte ich sie ein? Also im Magen, Dick oder Dünndarm? Oder sind die Blähungen nur eine Begleiterscheinung einer ganz anderen Sache?

Am Anfang hatte ich das auch noch in Verbindung mit Durchfall, jetzt aber nicht mehr.

Ich freu mich über jeden Tipp, den ihr mir geben könnt, wenn noch weitere Infos benötigt werden, sagt mir bescheid =)

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Blase Niere Blasenentzündung chronisch Urologe Nephrologe Flankenschmerzen Nierenbeckenentzündung

Hallo ihr Lieben!

Ich hoffe ihr könnt mir helfen, was das Thema chronische Blasenentzündung (BE) und deren Folgen betrifft. Ich bin gerade mal 20 Jahre alt und mich quälen seit der Grundschule immer wiederkehrende BEs, vom Arzt bekam ich in dem Alter schon Antibiotika verschrieben, die auch nur eine gewisse Zeit geholfen haben. 2005, mit 11 Jahren dann der erste Besuch beim Urologen und da auch wieder nur Antibiotika. Mit 12 Jahren herum, dachte ich, ich könnte mich schon selber auskurieren, hab literweise Blasen- & Nierentee getrunken oder mir eine große Kanne grünen Tee so bitter wie möglich aufgebrüht und so meine Blase ausgespült.

Ich habe oft gelesen, dass eine Blasenentzündung schon chronisch ist, wenn man die ca. 4 mal im Jahr hat. Da weiß ich nicht, ob ich lachen oder heulen soll, weil bei mir die BE ein Dauerzustand ist, und ich mich auch glücklich schätzen kann wenn ich sie 2 Wochen nicht hab.

Mit 13 war es teilweise so schlimm, dass ich es nicht von der Schule rechtzeitig geschafft habe nach Hause zu kommen, ohne mir in die Hose zu machen, 1 Jahr später die erste Nierenbeckenentzündung.

April 2013 hatte ich einen sehr starken Harnwegsinfekt und da wieder Antibiotika bekommen (NorfloHexal; 400 mg Wirkstoff; N1). Im August erkrankte ich an einer sehr schweren Nierenbeckenentzündung, wo mich wieder NorfloHexal; 400 mg Wirkstoff, N2! "heilte". Anfang Dezember das selbe Spiel, da bin ich dann zu einem Urologen in München. Das erste was ich zu hören bekommen hab war, dass ich für solche Probleme viel zu jung bin & ich an Antibiotika nicht vorbei komme.

Ich musste eine Langzeitprophylaxe Antibiotika machen (ca. 3 Monate; Elobact, 20 Tabletten (N2); 250 mg & Uro-Tablinen; 50 mg; 50 Tabletten!. Nach dieser "Kur" ging es aber wieder los... Da meinte der Urologe, dass ich versuchen soll es mit pflanzlichen Mitteln in Griff zu bekommen!!! Ganz ehrlich, ich hab mich sehr stark mit dem Thema auseinandergesetzt, keine pflanzlichen Tabletten haben mir geholfen, keine Bärentraubenblätter und erstrecht keine mit Cranberry oder Preiselbeerextrakten.

Ich hab dann einen Nephrologen aufgesucht, der zu mir meinte dass ich es mit Uro-Vaxom probieren soll (185 € aus eigener Kasse), um die Blasenschleimhaut zu kräftigen und mich gegen die Bakterien zu immunisieren. Vor den Uro-Vaxom Tabletten sollte ich dennoch nochmal 20 Tabletten Antibiotika zu mir nehmen. (Elobact, 250 mg Wirkstoff)

Das sind schon 120 Tabletten Antibiotika innerhalb eines Jahres!!!

Am Freitag, nach 90 Tabletten Uro-Vaxom hab ich die letzte Tablette eingenommen und am Sonntag schon wieder eine Blasenentzündung bekommen. Heute war ich beim Arzt und was hab ich bekommen? Antibiotika! Wieder der größte Ausknocker (NorfloHexal; 400mg; N2).

Ich hab dank den vielen Tabletten fast 10 Kilo zugenommen, ich fühl mich schlapp und meine Verdauung spielt oft verrückt.

Von den Ärzten bin ich enttäuscht und nun hoffe ich auf Ratschläge & Erfahrungen von euch!

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