Leichter Harnverhalt. Ursache?

Hallo,

ich habe seit Mittwoch Nacht folgendes Problem. Ich habe Abends masturbiert, und musste dann in der Nacht Pinkeln. Hier habe ich dann festgestellt, es ging nicht. Es kam zwar immer dieses Gefühl auf, dass der Urin kommt, aber das verschwand dann wieder. Das ganze hat ca. 1 Stunde gedauert. Seitdem habe ich weiterhin Probleme beim Wasserlassen. Es dauert nicht mehr so lange, aber dennoch merke ich immer, das Gehirn gibt den Befehl, aber der Urin muss irgendwie erst ein Hindernis überwinden, bis er fließt. Manchmal spürt man ihn bis in die Harnröhre. Manchmal kommt dieser dann nach 10 Minuten, manchmal nach längerer Zeit. Ich habe keine Schmerzen, keinen ständigen Harndrang, kein Ziehen. Kein Brennen beim Wasserlassen. Alles ist völlig normal, bis ich dann regulär zur Toilette muss. Was kann dies sein? Habe ich eine Chance, dass dieses merkwürdige von allein Symptom wieder verschwindet? Um einen Harnwegsinfekt vorzubeugen, trinke ich momentan viel, und nehme Canephron und Aqualibra, da es ja pflanzlich ist, ohne Nebenwirkungen.

Jetzt ist es so, dass sich die Wartezeiten schon spürbar verkürzt haben, und die Urinabgabe ist auch im kürzeren Zeitabständen von 3-4 Stunden möglich, also eigentlich normal. Besteht die Möglichkeit, dass es sich hier um eine temporäre Reizung o.ä handelt?

Bin 32, männlich

Urin, Urologie, Harndrang
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Harnwegsinfekt laut Arzt geheilt, aber starker Harndrang?

Hallöchen!

Ich war vorgestern (20.10.) erst beim Arzt und habe den Befund aus dem Labor abgegeben. Er hat meinen Urin prüfen lassen, weil mein Harnwegsinfekt nach 2 verschiedenen Antibiotika noch nicht weg war. (Der Befund wurde vor dem 3. Antibiotika gemacht.) Nachdem ich das 3. Antibiotika (Furodantin retard) angefangen hatte, wurde mein Harn erneut überprüft (nach dem Befund abgeben). Mein Arzt meinte, mein Harnwegsinfekt sei weg.

Doch ich habe jetzt immer noch einen sehr starken Harndrang. Als wäre der Harnwegsinfekt noch da, bloß ohne brennen beim wasserlassen. Einen leichten Druck in der Blase spüre ich auch. Das ist so wie das Signal "achtung, blase wird langsam zu voll". Das ist wirklich sehr blöd. Ich musste gestern sogar eine Inkontinenz-Einlage tragen, weil ich es manchmal nicht mehr halten kann, obwohl ich davor (in dem Fall ein Ausritt) noch extra auf dem Klo war. An Wasser ist gar nicht mehr zu denken. Selbst beim Auffüllen einer PET-Flasche wird es extrem und ich muss sofort um's Eck aufs Klo. Bevor ich mein Geschirr abspüle, muss ich also ständig vorher auf die Toilette.

Während des Harnwegsinfekts hab ich mich Erkältet. Das ist nicht weiter schlimm. Diagnose: leichte Mittelohrentzündung (trommelfell leicht gerötet). Aber es juckt stark. Ich weiß gar nicht mehr wie ich mich ausreichend kratzen soll. Hab grade urplötzlich gemerkt, dass meine Stimme fast weg ist. Kann nur mehr flüstern und krächzen. :O OHA. Starker Schnupfen und normaler Husten, aber nicht weiter schlimm.

Mir macht der Harndrang aber mehr probleme. Habt ihr Tipps? Zum Arzt will ich nicht noch einmal, da komm ich mir blöd vor. War schon 4 Mal in Folge beim Arzt.

Infektion, Harndrang, Harnwegsinfekt
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Phasenweise etxtremer Harndrang und häufiger, unangenehmer Stuhlgang, Seit längerer Zeit, Ärzte haben nichts gefunden. Was könnte helfen?

Hi, ich bin männlich, Mitte zwanzig und habe seit ungefähr einem Jahr immer wieder das folgende Problem: Mehrere Tage hintereinander oder auch mal nur mehrere Stunden an einem Tag habe ich extremen Harndrang. Dann muss ich teilweise alle halbe Stunde auf Toilette, es kommt dann etwas, aber teilweise auch nur sehr wenig und auch nur schubweise. Danach fühlt es sich schnell so an, als würden noch ein paar Tropfen kurz vorm Ausgang festhängen, sodass ein leichter Druck gleich danach besteht, der dann wieder zunimmt. Teilweise ist das Pinkeln mit starkem Pressen im Unterleib verbunden. Alkohol oder Kaffee haben es teilweise verstärkt, aber es kommt auch vor, wenn ich mehrere Tage nur Wasser getrunkten habe. Oft trinke ich nun extra nicht sehr viel, um das Problem zu verhindern. Aber auch mit der generellen Menge Flüssigkeit, die ich zu mir nehme, besteht nicht immer ein klarer Zusammenhang. Gleichzeigit ist mein Stuhlgang dann oft sehr merkwürdig. Oft viele kleine Schübe, die dann mit dem Harndrang zusammen kommen und es dauert oft sehr lange bis alles draußen ist. Ich war innerhalb des letzten Jahres schon bei drei verschiedenen Urulogen, habe auch mal eine Ultraschalluntersuchung und einen Diabetes-Test gemacht. Aber sie haben nichts gefunden. Es ist eben auch immer nur phasenweise. Mal fällt es mir für mehrere Tage nicht auf, dann wieder extrem. Psychologische Gründe scheinen mir auch nicht vorzuliegen, da ich da keinen klaren Zusammenhang erkennen konnte bezüglich Aufregung, Stress, etc.

Habt ihr etwas ähnliches schon mal gehabt, davon gehört und hättet eine Idee was helfen könnte? Ein Arzt, Essens- oder Trinktips, Medizin? Vielen Dank euch schon einmal! Liebe Grüße!

Stress, Ernährung, trinken, Urologie, Verstopfung, Harndrang, Stuhlgang
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Was kann das sein: Wasserlassen und Müdigkeit?

Hallo! Seit ein paar Tagen habe ich das Gefühl, dass bei mir irgendwas nicht stimmt. Ich habe fast immer trockene Lippen, aber nicht unbedingt starken Durst, ich trinke etwas mehr als sonst. Außerdem sehe ich seit ein paar Tagen verschwommen. Vor Ca.3 Tagen habe ich krasse oberbauchschmerzen bekommen, die erst nach einer Stunde weg Waren und jetzt habe ich unterleibsschmerzen. Hinzu kommt, dass ich seit einiger Zeit häufiger auf Toilette muss und auch wirklich viel ausscheide. Jetzt bitte nicht lachen,aber mein Urin riecht seltsam. Ein bisschen süßlich und nach sehr ekelhaftem Obst. Außerdem ist er sehr hell, fast wie Wasser. Sorry, kann das nicht besser beschreiben. Als letztens eine Freundin da war, wies sie mich darauf hin, dass ich leichten Mundgeruch habe(den ich selbst nicht bemerkte), wofür es keinen Grund gibt. Mit meinen Zähnen ist alles in Ordnung(keine Entzündung oder eine Zahnstange), ich putze 2-3 mal am Tag gründlich und sonst ist alles super (trinke keinen Alkohol, Normalgewicht, "normale" Ernährung also eher gesund, keine Vorerkrankungen). Dazu kommt, dass ich zwischendurch müde werde und mich zum Beispiel bei Hausaufgaben nicht mehr richtig konzentrieren kann. Manchmal habe ich richtige Heißhungeranfälle, meistens habe ich aber gar keinen Appetit. Nun ist meine Frage , ob das jemand von euch kennt? Mir ist das ganze etwas peinlich, weswegen ich auch nicht unbedingt zum Arzt gehen möchte wegen so einer "Kleinigkeit"... Hoffe ihr könnt mich beruhigen ...:)

Ach ja bin weiblich Liebe Grüße

Bauch, Magen, Müdigkeit, Unterleib, Harndrang, Trockenheit
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Ständiger Harndrang Ejakulation?

Hallo zusammen,

ich bin 29 Jahre alt und seit einem halben Jahr leide ich von einem ständigen Harndrang und schmerzen am Eichel. Die schmerzen sind vom Wasserlassen unabhängig da. Den Harndrang empfinde ich im Eichel. Die Blase drückt erst, wenn ich länger mit dem Toilettengang warte. Die Urinmenge ist davon abhängig, wie viel ich ich den letzten Stunden getrunken habe.Beide beschwerden sind nach einer Ejakulation oder Erektion besonders verstärkt. Ich vermute, das die beschwerden auch stärker auftreten, wenn ich kalte Füße habe.Ich trinke viel und halte mich warm, ich mach 2 mal der Woche Sport, sonst sitze ich. Ich leide unter Stress, der wird aber überwiegend durch die Krankheit verursacht.

Der Eichel war schon vor zwei Jahren entzündet und die Vorhaut ist verengt (Balanitis). Ein Arzt meinte dazu, dass man das Bändchen unter dem Eichel einschneiden könnte, aber erst wenn ich Infektfrei bin.

Untersuchungen die gemacht wurden:

  • Urinprobe mehrmals- immer in Ordnung

  • Ultraschal mehrmals- immer in Ordnung

  • Blasenspiegelung - in Ordnung, nur eine kleine Narbe an der Harnröhre, diese kann die Ursache angeblich nicht sein kann, aber auf eine frühere Entzündung deutet

  • Prostata abgetaset - in Ordnung

  • Abstrich aus der Harnröhre - Infektion vorhanden

  • Urin nach Prostatamasage - Infektion vorhanden

Behandlungen:

  • Doxycyklin und Clont auf Verdacht - hat geholfen, nach einer Woche waren die beschwerden zurück

  • Doxycyklin nochmal - keine Wirkung gemerkt

  • Ciprofloxacyn gegen Infekt vom Abstrich- keine Wirkung bemerkt

  • Doxycyklin noch einmal - keine Wirkung bemerkt

  • Anacid und noch ein Antibiotikum- keine Wirkung gemerkt

Zur Zeit ist ein Spermiogramm geplant, mit dem Verdacht ,,OAT Symdrom''. Ich verspreche mir davon nicht viel, da dieses OAT Syndrom mit der Beweglichkeit und dem Form der Spermien zusammenhängt. Ich werde es im Labor versuchen, dass das Sperma noch nach anderen möglichen Ursachen untersucht wird.

Ich hoffe dass es doch nur ein Infekt ist, da das eine Antibiotikum geholfen hat.

Über Euere Tipps und Rat würde ich mich freuen!

Harndrang, Eichel
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Ständiger Harndrang macht mich fertig Hilfe?

Ich hatte schon immer eine nervöse Blase...bei Klausuren z.B. bin ich immer vorher "vorsichtshalber" aufs Klo, auch wenn kaum was kam. Sobald es überstand war, lief es dann wieder, manchmal wortwörtlich.

Seit fast zwei Woche ist das allerdings Dauerzustand bei mir. ich lese hier von ähnlichen Problemen bei berufstätigen Menschen...Aber ich kann nicht mal aus dem Haus. Ich weiß, zwei Wochen hört sich wenig an. Wenn man aber bedenkt, dass ich den Harndrang für keine 2 Minuten dieser zwei Wochen losgeworden bin, kann man sich vorstellen, dass die Zeit nicht gerade schnell für mich vorbeiging.

Und so solls ja auch nicht sein. Ich kann nicht mehr zum Sport, an Wochenend-Bar-Vesuche denk ich schon gar nicht mehr und selbst einfache Dinge wie Einkaufen oder zur Bank gehen werden zur Qual.

Ich hatte auf eine Blasenentzündung o.Ä. gehofft..wie befürchtet ergab der Besuch beim Urologen aber wie immer nichts, habe jetzt zwar ein Spasmolytikum verschrieben bekommen, aber es wird eigentlich nur schlimmer.

Jetzt könnte ich langsam mal auf den Punkt kommen.

Ich habe gerade meine Studienarbeit fertig geschrieben und hier bei uns an der Uni ist das im Prinzip schon so etwas wie eine Bachlorarbeit.

Dazu gehört natürlich der entsprechende Vortrag mit Kolloqium. Der Termin dafür ist in knapp 3 Wochen und ich hab den Schiss des Jahrhunderts, dass das bis dahin nicht besser wird und ich im Zuge dessen eine 5,0 kassieren muss.

Jetzt wollte ich mal fragen, ob jemand da spontane Mittelchen kennt. Es gibt ja z.B. brechreizunterdrückende Mittel. Gibt es solche Medikamente auch für die Blase? Ich schaff das nämlich echt nicht länger...Wenn ich Sachen lese von Leuten, die das Jahre lang mitmachen verstehe ich das nicht. Wie kann man so leben? Ich würde mich jetzt schon am liebsten vor nen Bus werfen!

Angst, Stress, Blase, nervosität, Harndrang
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Ständiger Harndrang. Es treibt mich in den Wahnsinn

Hallo,

ich ( M/30) bin mittlerweile ziemlich Ratlos.Seit einigen Wochen habe ich ich einen ständigen Druck auf der Blase. War deswegen auch schon 2 mal beim Urologen. Da wurde ultraschall gemacht ohne befund ----> Urinprobe ohne befund Prostata abgetastet ( Autsch das war unangenehm) -----> auch nichts. Mir wurde dann "Ciprofloxacin500mg" verschrieben inklusive Blasentee. Danach ging es auch einige Tage richtig gut und ich dachte ich hab's überstanden. Jetzt ging das vor ein paar tagen wieder los, also bin ich wieder zu meinem Urologen gerannt weil es echt schwer ist damit die Konzentration oben zu halten auf Arbeit. Da wurde wieder eine Urinprobe gemacht wo irgendwelche Kulturen angelegt wurden ----> auch hier war nichts auffällig. Da meinte er das er nicht mehr weis was er mit mir machen soll und etwas anderes versucht. Verschrieb mir "ACC Long 600mg" (Wirkstoff: Acetylcystein). Aber es tritt einfach keine besserung ein. An manchen tagen renn ich nur um die 6-9 mal aufs klo, heute waren es (bis jetzt, stand 18uhr) 12.

Hat irgendjemand schonmal ähnliches durch gehabt und kann mir ein Rat geben? Ich hab weder Blut im Urin oder das es verfärbt ist. Öfters fühlt sich halt der Unterleib verkrampft an (schwer zu beschreiben) aber richtig Schmerzen hab ich keine. Es ist einfach nur dieser nervige druck ständig auf das Klo zu müssen, manchmal hab ich das Gefühl das es in bestimmten Sitzpositionen ( Ich sitz halt fast den ganzen Tag) den Druck fördert aber bin mir nicht sicher ob das mittlwerwile einfach nur noch Einbildung ist. Und oft sitzt man dann da auf dem WC und denkt sich " Das bisl soll jetzt so starken druck hervorgebracht haben? "

Ich weis echt nicht mehr weiter. Allein erziehend mit einem kleinen Kind ist echt anstrengend den ganzen Tag mit sowas rumzulaufen. Ich renne ja schon ständig zum Uro und das war schon eine überwindung.

Grüße Patrick

Blase, nieren, Prostata, Urologie, Harndrang
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Mega oft pinkeln...

Am ersten Schultag nach den Sommerferien, hatte ich zum ersten mal so dringenden Harndrang, einfach so. Dann nach zwei Wochen fing der "Horror" an, wir haben uns in der Pause einen Energydrink geholt und ich dachte mir schon; "joar, wenn ich den trinke muss ich aufs Klo, weil Energydrinks direkt immer durchlaufen", und so war es dann auch.. und da fing dieses komische Gefühl an, dass ich so mega dringend muss, wirklich so richtig dringend, dass ich mir gedacht habe;"5 Minuten länger warten und es ist zu spät.." Für eine Woche oder vielleicht zwei, war es immer das selbe, ich trinke was süßes vielleicht Koffein haltiges und ich muss mega dringend pinkeln.

Ich war dann beim Doc, ich habe ihn das obere^ geschildert und er meinte : "Dann trink nur noch Wasser und lass das Süßezeug weg." Gesagt, getan.. Es wurde aber nicht besser..

In der Klasse musste ich dann wieder pinkeln, ganz normal dachte ich mir (aber dieses Gefühl, dass ich mega dringend muss, ist einfach nicht vergangen), dann war ich auf der Toilette, kam wieder in die Klasse, alles tutti Banane und nach paar Minuten musste ich wieder richtig dringend, ich hab irgendwie schon Panik bekommen und habe gesagt, dass ich bitte raus möchte, da es mir schlecht geht. (Ich hätte an diesem Tag eine Englisch-Klausur schreiben müssen und bin nach dem "Vorfall" nach Hause gegangen)

Von diesem Tag fing es an richtig schlimm zu werden, ich bin zu einem Kumpel von mir der in Essen wohnt, auf der Fahrt mit der Bahn, hatte ich auch Panik, selbst auf dem Weg zum Hbf, hab ich mir tausendmal überlegt, was passieren würde oder was ich machen soll, wenn ich jetzt richtig muss.. aussteigen? anhalten? Im Zug (17Minütige fahrt), musste ich ca. 3x auf dem Klo dort rennen.. In Essen angekommen, hab ich mir direkt wieder ein Gebüsch gesucht wo ich pinkeln kann. Wir waren dann zusammen bei Saturn und ich musste WIEDER richtig dringend, aber ich hatte in diesem Moment richtig Angst, dass es diesmal wirklich zuspät sei, ich habe also nach ner Toilette gesucht und bin in den nächsten Starbucks rein.. und hab gepinklet, ich hab am Auto gewartet, kaum losgefahren, musste ich wieder.. In der Nacht wurde mir das alles zuviel, ich wollte nach Hause, ging aber nicht.. da die Bahnen nicht mehr gefahren sind, ich war wirklich komplett am Ende und habe angefangen zu WEINEN, weil ich einfach so überfordert war, ich konnte nicht pennen weil ich pinkeln musste jede 2 Minuten, dann hat er mich nach Hause gefahren und auf dem Weg nach Hause ging es, ich hatte immer noch das Gefühl pinkeln zu müssen, aber nicht mehr so extrem.

Ich war bei einem Urologen, der hat mir 2x nach einer 30 sekündigen "Untersuchung", einfach Pillen verschrieben. Mein Hausarzt meinte, es könnte auch Psychisch bedingt sein, dass machte aber alles schlimmer, ich habe mir lediglich den Kopf zerbrochen, ob ich Probleme habe oder sonstiges.. Wegen dringenden Harndrang, bin ich auch nicht mehr zur Schule, weil es einfach nicht geht..

Arzt, Krankheit, Männer, Psyche, Harndrang, Wasserlassen
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Harndrang 60mal in der Minute seit 17 Jahren

hallo. Ich suche auf diesem Weg nach Personen, die das Gleiche, oder ähnliches Symptom haben. Zur meiner Erkrankung: Ich bin männlich, 33 J. Im Alter von 16 Jahren, bekam ich nach dem Toilettengang starken Harndrang, obwohl ich meine Blase vollständig entleert hatte. Und bis heute, ich weiss es ist kaum vorstellbar, habe ich diesen Harndrang, der oft so stark ist, so wie wenn man stundenlang nicht zur Toilette war. Und das nicht jede Stunde, jede halbe Stunde, oder jede 15 Minuten, sondern jede Sekunde, d.h. wortwörtlich 60mal in der Minute. Nicht zu müssen, das Gefühl kenne ich nicht, seit 17 Jahren. Mein Leben ist kaputt, es ist nur noch ein Kampf, den Tag zu überleben. Ich werde jetzt wieder Tests durchführen lassen, obwohl die letzte Blasenspieglung unbeschreiblich schmerzhaft war, und auch danach, dass ich davon noch immer traumatisiert bin und mich sicher kein 2tes Mal ohne Narkose untersuchen lassen werde. Noch zur Information: Ich hatte und habe nie Schmerzen, weder litt und leide ich an Inkontinenz. Eine Entzündung wurde auch nie festgestellt.

Ich hoffe Personen zu finden die auch unter ständigem Harndrang leiden, oder gelitten haben. Auch wenn es nicht so schlimm ist, dass sie jede Sekunde Druck haben, wird unser Erfahrungs- und Informationsaustausch uns sicher sehr nutzen. Ich freue mich auf jede einzelne Nachricht, und dass wir zusammen die Ursache (n) und bald Heilung erfahren werden.

Blase, Blasenschwäche, Harndrang
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Blase Niere Blasenentzündung chronisch Urologe Nephrologe Flankenschmerzen Nierenbeckenentzündung

Hallo ihr Lieben!

Ich hoffe ihr könnt mir helfen, was das Thema chronische Blasenentzündung (BE) und deren Folgen betrifft. Ich bin gerade mal 20 Jahre alt und mich quälen seit der Grundschule immer wiederkehrende BEs, vom Arzt bekam ich in dem Alter schon Antibiotika verschrieben, die auch nur eine gewisse Zeit geholfen haben. 2005, mit 11 Jahren dann der erste Besuch beim Urologen und da auch wieder nur Antibiotika. Mit 12 Jahren herum, dachte ich, ich könnte mich schon selber auskurieren, hab literweise Blasen- & Nierentee getrunken oder mir eine große Kanne grünen Tee so bitter wie möglich aufgebrüht und so meine Blase ausgespült.

Ich habe oft gelesen, dass eine Blasenentzündung schon chronisch ist, wenn man die ca. 4 mal im Jahr hat. Da weiß ich nicht, ob ich lachen oder heulen soll, weil bei mir die BE ein Dauerzustand ist, und ich mich auch glücklich schätzen kann wenn ich sie 2 Wochen nicht hab.

Mit 13 war es teilweise so schlimm, dass ich es nicht von der Schule rechtzeitig geschafft habe nach Hause zu kommen, ohne mir in die Hose zu machen, 1 Jahr später die erste Nierenbeckenentzündung.

April 2013 hatte ich einen sehr starken Harnwegsinfekt und da wieder Antibiotika bekommen (NorfloHexal; 400 mg Wirkstoff; N1). Im August erkrankte ich an einer sehr schweren Nierenbeckenentzündung, wo mich wieder NorfloHexal; 400 mg Wirkstoff, N2! "heilte". Anfang Dezember das selbe Spiel, da bin ich dann zu einem Urologen in München. Das erste was ich zu hören bekommen hab war, dass ich für solche Probleme viel zu jung bin & ich an Antibiotika nicht vorbei komme.

Ich musste eine Langzeitprophylaxe Antibiotika machen (ca. 3 Monate; Elobact, 20 Tabletten (N2); 250 mg & Uro-Tablinen; 50 mg; 50 Tabletten!. Nach dieser "Kur" ging es aber wieder los... Da meinte der Urologe, dass ich versuchen soll es mit pflanzlichen Mitteln in Griff zu bekommen!!! Ganz ehrlich, ich hab mich sehr stark mit dem Thema auseinandergesetzt, keine pflanzlichen Tabletten haben mir geholfen, keine Bärentraubenblätter und erstrecht keine mit Cranberry oder Preiselbeerextrakten.

Ich hab dann einen Nephrologen aufgesucht, der zu mir meinte dass ich es mit Uro-Vaxom probieren soll (185 € aus eigener Kasse), um die Blasenschleimhaut zu kräftigen und mich gegen die Bakterien zu immunisieren. Vor den Uro-Vaxom Tabletten sollte ich dennoch nochmal 20 Tabletten Antibiotika zu mir nehmen. (Elobact, 250 mg Wirkstoff)

Das sind schon 120 Tabletten Antibiotika innerhalb eines Jahres!!!

Am Freitag, nach 90 Tabletten Uro-Vaxom hab ich die letzte Tablette eingenommen und am Sonntag schon wieder eine Blasenentzündung bekommen. Heute war ich beim Arzt und was hab ich bekommen? Antibiotika! Wieder der größte Ausknocker (NorfloHexal; 400mg; N2).

Ich hab dank den vielen Tabletten fast 10 Kilo zugenommen, ich fühl mich schlapp und meine Verdauung spielt oft verrückt.

Von den Ärzten bin ich enttäuscht und nun hoffe ich auf Ratschläge & Erfahrungen von euch!

Blasenentzündung, Antibiotika, Blase, Blasenschwäche, nieren, Urologie, Harndrang, Urologe
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Andauernder Harndrang nach Orgasmus wird zur Qual

Hallo,

ich (25, männlich) habe seit mehreren Jahren das Problem eines andauernden Harndrangs nach dem Orgasmus und hoffe auf Hilfe. Dies tritt unregelmäßig sowohl beim Sex als auch bei Selbstbefriedigung auf. Der Harndrang setzt meistens 15 Minuten nach dem Orgasmus ein und hält 30-45 Minuten an. Und diese Zeit verbringe ich dann auch auf der Toilette. Mein Allgemeinarzt sagte mir, dass das Beschriebene Problem normal und jeden 5-10 Mann betreffen würde. Auch wenn es eher selten vorkommt frustriert es mich inzwischen dahingehend so sehr, dass ich nach dem Orgasmus nur noch intensiv in meinen Körper hineinhorche und auf den möglichen Harndrang warte. Ich habe beobachtet, dass es häufiger passiert, wenn ich 30-60 min vor dem/der Genital-Verkehr/Selbstbefriedigung Wasser getrunken habe. Dies führt zum einen dazu, dass ich mein Sexleben anfange zu planen und nicht mehr spontan mit meiner Freundin schlafen kann. Und zum anderen dazu, dass ich lange vor den geplanten Zeiten nichts mehr trinke. Der dadurch entstehende Stress scheint auch Auswirkungen auf meine 'Ausdauer' zu haben und setzt mich zusätzlich unter Druck. Beim Oral-Verkehr bzw Genital-Verkehr mit Gummi ist dies nicht so problematisch. Einen Zusammenhang zwischen Geschlechtsverkehr mit bzw ohne Gummi und dem Harndrang konnte ich nicht feststellen. Die Feststellung ein gestörtes Verhältnis zu meinem Orgasmus zu entwickeln bewegt mich jetzt dazu hier um Rat zu fragen.

Männer, Sex, Harndrang
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Grosses Problem! Was soll ich tun?

Hallo zusammen

Ich (M, 20) habe ein riesen Problem was ich euch gerne erzählen möchte.

Mit 18 Jahren habe ich mit harten Drogen angefangen zu konsumieren.
Und mit 19 habe ich angefangen LSD zu konsumieren. Anfangs nur ab und zu aber mit der Zeit wurde es schon öfters. So ca 4 mal im Monat sage ich jetzt mal. Doch eines Tages ist etwas passiert. Es war an einer Party. Ich hatte mal wieder lust zu konsumieren. Da bekamm ich Amphetamine (eine line) und LSD. Am anfang war alles gut doch plötzlich hatte ich das gefühl ich muss mal auf die toilette. Das habe ich dann auch gemacht aber als ich mich wieder hin setzte musste ich schon wieder piseln. Aber es kam nichts mehr. Dieses gefühl blieb die ganze Zeit. Plötzlich hatte ich das gefühl alle schauen mich an, lachen mich aus oder reden über mich. Und da hab ich mir gedacht was hab ich jetzt bloss falsch gemacht? Hab ich etwa irgendwie daneben gepiselt oder so? Dem war aber nicht so. Aber ich habe mich trotzdem noch von allen beobachtet gefühlt. Seit dem habe ich angst unter vielen Leuten zu sein. Ich habe angst die Kontrolle über meinen Körper oder Harndrang zu verlieren. Ich weiss einfach nicht mehr weiter und wäre für ratschläge sehr dankbar. Hab das jetzt schon seit vier Monaten. Vor diesem LSD konsum hatte ich diese Soziale Phobie nicht.

Jetzt noch was anderes was mich auch zum studieren bringt. Wenn ich Stuhlgang habe und pressen muss kommt beim penis so tropfenweise eine weisse Flüssigkeit raus. Muss ich das ernst nehmen und zum Doktor gehen und das untersuchen lassen?

Wäre für antworten sehr dankbar

Drogen, Flüssigkeit, Harndrang, Stuhlgang
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Zyklusstörung, Magenkrämpfe, Schlafstörung, allgemeines Unwohlsein und vieles mehr...

Hallo! Seit 2 Jahren habe ich mit verschwiedenen gesundheitlichen Problemen zu kämpfen... Kurz zu mir: Ich bin weiblich, 23 Jahre, 1,58 groß 58 kg schwer, arbeite im Büro, mache 3-4 mal in der Woche Sport und ernähre mich (meiner Meinung nach) gesund. Letztes Jahr sind meine Großeltern verstroben, was mich seelisch immer noch belastet. Nachdem ich letztes Jahr im Juni die Anti-Baby-Pille abgesetzt habe und nach 4 Monaten immer noch keine Periode bekam, hat ein Bluttest beim Frauenarzt ergeben, dass ich eine zentrale Blockae (oder auch Hypothalamische Ovarialinsuffizienz) habe und eine leichte Tendenz zur Schilddrüsen Unter- oder Überfunktion (ich weiß es nicht mehr). Dann habe ich eine neue Anti-Baby-Pille genommen, die ich auch gut vertragen habe. Das erste mal bekam ich auch meine Periode wieder. Beim zweiten mal war kaum noch Menstruationsblut (ein Teelöfel) und jetzt gar keins mehr... Außerdem habe ich noch andere Beschwerden. Hin und wieder habe ich starke Bauchkrämpfe (gefolgt von Überkeit, Schwindel und Durchfall) oder ich habe 3-4 Tage verstopfung. Nachts kann ich nicht mehr durchschlafen wegen enormen Harndrang (ich wache 3 mal Nachts auf). Ich kann generell wegen Alpträumen oder Unruhe nicht richtig schlafen. Manchmal habe ich eine innere Kälte... Ich friere nicht unbedingt von außen sondern von innen? Ich bin oft schwach, Müde, niedergeschlagen und genervt (was vllt mit der Schlaflosigkeit zusammen hängt). Hin und wieder bekomme ich enorm Durst. Ich trinke mind. 2-3 l am Tag (aber meist nach 19:00 Uhr nichts mehr wegen des nächtlichen Harndrangs). Auch habe ich festgestellt, dass ich immer mehr zunehme trotz Sport und gesunder Ernährung. Ich werde nächste Woche zum Arzt gehen. Aber da Ärzte immer weniger Zeit haben, versuche ich immer schon vorher zu recherschieren und Informationen zu sammeln, damit ich das beste aus dem Arztbesuch holen kann. Hat jemand eine Idee, was der Auslöser für meine Beschwerden sein kann?

Vielen Dank schonmal!

Stress, Schlafstörung, Harndrang, unwohlsein
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ständiger Harndrang, kein Entleerungsgefühl - Hilfe?

Hallo, hat sich bei dir etwas ergeben?

Ich leide so ziemlich unter dem selben Problem. Alles ging los mit dem Gefühl einer Blasenentzündung: ständig auf's Klo, Brennen beim Wasserlassen. Da es abends war fuhr ich schnell zur Apotheke und holte mir was pflanzliches. Der Abend war die Hölle, aber der nächste Tag war dann viel besser. Als es nach zwei weiteren Tagen jedoch immer noch nicht wieder ganz okay war (kein brennen mehr, aber noch immer häufiger Harndrang), bin ich zum Hausarzt. Die Urinprobe ergab nichts gravierendes, Antibiotika musste ich nicht nehmen. Zu einem Tee wurde mir geraten. Den habe ich mir auch geholt, dazu noch Cranberry Saft und Kapseln, das las ich als Tipp für die Blase. Ein paar weitere Tage war es unverändert. Ich also wieder zum Arzt. Wieder Urinprobe, angeblich war nicht alles ganz in Ordnung, man hat mir so ein Antibiotika zum Auflösen in Wasser gegeben und die Probe zum "Züchten" eingeschickt. Das Antibiotika ergab nichts, die Probe im Labor hat aber ergeben, dass alles total ok ist. Ich musste leider immer noch häufig auf's Klo und hatte danach noch immer das Gefühl pinkeln zu müssen. Daher bin ich zum Urologen. Der hat wieder eine Urinprobe genommen, natürlich war wieder alles unauffällig. Ein Ultraschall wurde gemacht, auch i.O. Ich hatte auch den Eindruck, dass der Arzt es nicht so ganz verstanden hat, das vor allem das fehlende Entleerungsgefühl Leidensdruck verursachte. Ich bekamt ein Miktionstagebuch mit nach Hause. Das führte ich, natürlich wurden davon meine Beschwerden nicht weniger. Ich fuhr wieder hin. Wieder Urintest, wieder ok. Ich habe gesagt, dass das häufige Auf-die-Toilette-gehen nicht das wirkliche Problem ist, sondern der ständige Harndrang bzw. das fehlende Entleerungsgefühl. Er sagte, ich sollte zur Blasenspiegelung wieder kommen. Den Termin habe ich erst Mitte Oktober :-( Nach Sichtung im Internet befürchte ich schon eine Harnröhrenenge :-(. Momentan habe ich den Eindruck, dass der Harndrang schlimmer wird. Vor allem abends muss ich nach dem Pinkeln gleich wieder dringend und kann gar nicht gut einschlafen.

Habt ihr vielleicht Tipps, wie ich die Zeit bis zur Blasenspiegelung so angenehm wie möglich gestalten kann? Dieser ständige Harndrang macht mich noch wahnsinnig. Vor allem morgens und abends. Habe nochmal beim Arzt angerufen, aber die konnten mir auch keinen Rat geben... Viele Grüße

Urologie, Harndrang
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Alle 30min. Auf klo?!?!?!

Hallo, Ich bin männlich, 16 jahre und bin seit 3 tagen in der berufsschule. (Noch 10 wochen) Die zeit verbringe ich auch in einem internat. Ich dachte mir, ich nutze diese 10 wochen zum abnehmen und habe die letzten 2 tage nur bis 12 uhr gegessen. Danach nichts mehr. In der früh ca. 2-3 semmeln ( oder salzstangerl. Kornspitz...) und zu mittag suppe, salat und joghurt. So komme ich in der zeit von 6 uhr früh bis 12 uhr mittags auf 1500kcal und ca 130-150g kohlenhydrate. (Soviel zu meiner ernährung) Ich halte es auch problemlos bis zum nächsten morgen aus. Allerdings muss ich dann am nachmittag alle 30-45min. Pinkeln... Ich könnte litterweise trinken und nach ner halben stunde lass ich Alles wieder raus! Ich habe in den nicht ganz 3 tagen ca. 3 liter cola light getrunken (natürlich auch wasser). Das mache ich sonst nie aber da ich ein 4er pack 1,5liter hier rum stehen habe dachte ich mir das trinke ich halt... Aber nach den 3 litern dacht ich mir, ich lass es lieber bleiben und trinke stattessen mehr wasser. Könnte es etwas mit der cola zu tun haben? Oder mit der diät? Ich habe ja den halben tag nen leeren magen. Hängt es mit dem irgendwie zusammen? Das es einfach durchläuft oder so? Ich war vor 40 minuten pinkeln. Und zwar so richtig. Dann habe ich gleich wieder durst gehabt und nen viertel litter wasser getrunken. Und JETZ muss ich schon wieder ganz dringend. Das war früher nie so. Erst seit der diät bzw seit ich cola trinke. (Litterweise) Was könnte es sein? :( Ich bin um jede antwort sehr dankbar. Lg

Diät, Cola, Harndrang
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Permanenter Harndrang - Was könnte das sein?

Hallo zusammen.

Ich bin männlich und fast 25 Jahre alt. Ich leider seit etwa 4 Wochen unter dem ständigen Gefühl des Harndrangs.

Angefangen hat es, als ich einige Wochen meistens gesessen bin, um Seminararbeiten zu schreiben. Davor habe ich es zwar auch gemacht, allerdings mindestens zweimal die Woche Sport getrieben. Ich bin weder übergewichtet, allerdings habe ich immer mal wieder Probleme mit dem Rücken. Bei regelmäßigem Training komme ich damit aber sehr gut zurecht.

Wenn ich auf die Toilette gehe, ist der Strahl klar, kein Blut oder andere Dinge, Ich muss nicht besonders pressen und es kommt auch eine adäquate Menge heraus. Trotzdem habe ich danach das Gefühl, dass ich wieder gehen müsste. Mittlerweile warte ich sehr lange ab, kann bis zu 8,9 oder sogar mehr Stunden dauern. Das Gefühl, aufs Klo gehen zu müssen, ist da aber ständig vorhanden.

Ich war bereits beim Urologen, beim Internisten und beim Allgemeinmediziner. Bei zwei Urintests ist nichts herausgekommen, der Ultraschall der Blase, der Nieren, der Galle und allem anderen, was es noch so gibt, war auch vollkommen in Ordnung. Auch eine Blutuntersuchung ergab, dass alles top in Ordnung ist.

Von meiner Hausärztin habe ich jetzt Cystinol Akut bekommen. Sie meinte, es könne sich um eine Blasenentzündung handeln, die zwar abgeklungen sei, die aber nicht richtig behandelt worden ist und deshalb weiterhin Ärger macht, da die Wände der Blase noch gereizt sind und somit immer das Signal aussenden, ich müsse auf die Toilette.

Ich nehme das jetzt den viertel Tag, eine Besserung hat sich noch nicht eingestellt.

Ich habe auf Alkohol verzichtet, auf den Kaffee, sogar drei Wochen auf Sex, nichts hat geholfen.

Ich weiß nicht genau, ob ich mir das nur einbilde oder das wirklich da ist. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, als ob es in den letzten Wochen ein Kribbeln in meinem Penis gibt. Das Komische daran ist, dass es erst unten begann und ich das Gefühl habe, dass es mit den Wochen so langsam hoch gewandert ist. Also erst war es am Beginn des Penises, dann hat es in der Mitte gekribbelt, jetzt ist es eher an der Spitze der Eichel.

Ich weiß, dass sich das komisch anhört, aber ich weiß mittlerweile keinen Rat mehr, als mich hier zu melden. Ich hoffe wirklich, dass mir jemand helfen kann. Zumindest eine Erklärung, woher diese Beschwerden kommen, wären gut. Das Schlimmste daran ist, dass ich nicht weiß, woher das kommt!

Würde ein Abstricht etwas bringen?

Die Ärztin meinte Nein, da die Beschwerden von der Blase kommen. Ein Nierensteinchen ist es anscheinend auch nicht, da man sonst einen Rückstau in der Niere oder blase hätte erkennen können.

Habe jetzt denn Tipp bekommen, dass es sich um eine Prostataentzündung handeln könnte. Wer weiß etwas darüber? Ist das schlimm? Lässt sich das gut behandeln? Wie wird es diagnostiziert?

Danke im Voraus für die Antworten,

geplagte Grüße,

Matse

Blase, Prostata, Harndrang
2 Antworten
Reizblase und Hormone

Hallo alle zusammen,

ich habe schon viel durch Foren gestöbert und bin hier auf hilfreiche Beiträge gestoßen. Ich hatte seit Oktober mit ner immer wiederkehrenden Blasenentzündung zu kämpfen. Seit dem ich meinen Nuvaring nun seit gut 3 Wochen abgesetzt habe, habe ich auch endlich keine Blasenentzündung mehr... klopf auf Holz. Was mir bisher geblieben ist ist ein ständiger Harndrang, ich bin den ganzen Tag nur schlapp, schlafe schlecht obwohl ich ab und an nur einmal wach werde und kann dann kaum wieder einschlafen. Ich bin den ganzen Tag nur antriebslos, nervös und nur angespannt. Alles was ich mache um zu entspannen und mich abzulenken funktioniert nicht. Und so kenne ich mich überhaupt nicht, sonst war ich das ganze Gegenteil... Ein alter Beitrag hat mich auf die Schilddrüse gebracht, dass meine "Reizblase" und alle anderen Symptome auch daher kommen können .Ich war erschrocken wieviele Syptome mir da sehr bekannt vorkamen und die ich einfach immer nur abgetan habe und in meiner Familie gibts auch Schilddrüsenprobleme. Ich hab mir für die nächste Woche nen Termin zur Blutabnahme beim Hausarzt gemacht. Vielleicht klingt das irgendwie übertrieben, aber das letzte halbe Jahr hab ich echt gemerkt, dass man auf Ärzte nicht zählen brauch und ich es allein den Beiträgen in solchen Foren verdanke, jetzt wenigstens ohne Blasenentzündung da zu stehen. Beim Zusammenhang zwischen Blasenentzündung und hormoneller Verhütung haben mich Ärzte und Familie auch nur schräg angesehen...und jetzt bin ich sie ja los. Urologisch war Blasenspiegelung und Ultraschall normal, gynäkologisch war bis jetzt auch alles normal .Ich habe seit ein paar Tagen Östrogenzäpfchen bekommen. Ich muss dazu sagen, dass ich seit Oktober Frauenarzt und Urologe gewechselt hab und grad mal seit 1-2 Wochen gute Ärzte hab, die meine Probleme überhaupt ernst nehmen und ich will endlich die Ursachen abgeklärt wissen, da die anderen Ärzte mich echt viel Zeit gekostet haben ohne das etwas passiert. Das macht mich immernoch wütend. Ich hoffe, ihr könnt mir noch ein paar wertvolle Tipps geben, grad für die Blutabnahme und gegen den Harndrang. Spasmex half mir nicht wirklich und alle anderen Hausmittelchen und Tipps (Cranberrie, Bärentraubenblätter, Goldrute...) haben bisher nichts wirklich was gebracht oder sogar noch mehr gereizt... Spinne ich einfach nur oder bin ich auf dem richtigen Weg?!?!?

Vielen Dank und viele Grüße

Hormone, Blasenentzündung, Psyche, Schilddrüse, Harndrang
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Geschlechtskrankheit? Was sonst?

Hallo,

Es fing alles im Juni an: Während einer Reha (Diät, viel Sport, kalte Bänke beim rauchen und kein Sex) hatte ich vermehrten Harndrang und der Urin roch streng. Leichtes brennen unterhalb der Eichel (Ansatz des Bändchens). Urinuntersuchung: bis auf ein Blutkörperchen i.O. Symptome verbesserten sich.

Weiter im Juli: Dauerhaftes brennen unterhalb der Eichel (Ansatz des Bändchens). Urinuntersuchung: i.O. Hausarzt meint das Haut rissig sein könnte und empfielt Bepanthen Augensalbe 2xtgl. Weiter im August: Dauerhaftes brennen unterhalb der Eichel (Ansatz des Bändchens) mit leichter Rötung. Abklatschproben: vermehrte Hefepilze Hautarzt verschreibt Salbe gegen Pilze (zwischenzeitlich wegen Ausschlag gewechselt) 2 x tgl.

Weiter im September: Dauerhaftes brennen unterhalb der Eichel (Ansatz des Bändchens) mit leichter Rötung. Haut trocken und gereizt. Urologe denkt an Reizung und evtl. Entzündung und verordnet Kamillosan und Bepanthen 2 x tgl. Symtome bessern sich kurzzeitig.

Weiter im Oktober: Dauerhaftes brennen unterhalb der Eichel (Ansatz des Bändchens) mit leichter Rötung. Haut trocken und gereizt. Hausarzt ratlos. 2. Urologe denkt an Reizung und evtl. Entzündung und verordnet Polyspctran (wird nicht vertragen / Ausschlag). Also weiter Kamillosan 2 x tgl.

Nochmal Oktober: Dauerhaftes brennen unterhalb der Eichel (Ansatz des Bändchens) mit leichter Rötung. Haut trocken und gereizt. Nach dem ejakulieren brennen beim Wasserlassen und Schwellung des Harnröhrenausgangs. Spermaprobe: leicht vermehrte Streptokokken, sonst i.O. 2. Urologe und Hausarzt ratlos.

Weiter im Dezember: Dauerhaftes brennen unterhalb der Eichel (Ansatz des Bändchens) mit leichter Rötung. Haut trocken und gereizt. Teilweise brennen beim Wasserlassen und Schwellung des Harnröhrenausgangs. 2. Urologe und Hausarzt tippen auf Harnröhrenentzündung bzw. Chlamydien Verschreiben Ciprobeta 250 10 x 2.

Besserung. Brennen schwächer, teilweise weg.

Weiter im Dezember: Brennen beim Wasserlassen und teilweise Schwellung des Harnröhrenausgangs. Geschwollene Lymphknoten in der Leiste. Druckgefühl in der Harnröhre. Teilweise leichte Schmerzen im Unterleib. Blutuntersuchung; Leuk-Wert 10,3 2. Urologe und Hausarzt tippen auf Harnröhrenentzündung bzw. Chlamydien. Verschreiben Doxycyclin 200 15 x 1 Besserung der Beschwerden. Nach der Einnahme von Doxycyclin gehen die Beschwerden wieder los. Erst Brennen der Haut, dann Brennen beim Wasserlassen und teilweise Schwellung des Harnröhrenausgangs und teilweise Rötungen in dem Bereich. Druckgefühl in der Harnröhre. Hausarzt ratlos. Heute Besuch im Krankenhaus: Urologe im KH sieht keine Veranlassung am Samstag zu behandeln. Meint Beschwerden haben keine Ursache!?! Urinprobe i.O.

Meine Frau hat keinerlei Beschwerden. Untersuchung, Urintest und Test auf Chlamydien sind i.O. (Test auf Chlamydien war vor 2 und 4 Jahren auch negativ) Ich habe keine anderen sexuellen Kontakte gehabt. Und meine Frau, laut ihrer Aussage, auch nicht.

MFG Thomas1983

Diät, Sport, Geschlechtskrankheiten, Sexualität, Harndrang
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Blasenproblem: Ich weiß nicht mehr weiter! Hat noch jemand eine Idee?

Ich habe eigentlich Blasenprobleme, seitdem ich am Anfang der Beziehung seeehr häufig mit meinem Freund geschlafen habe und wahrscheinlich dadurch zum ersten mal eine Blasenentzündung bekommen habe. Seitdem hatte ich immer wieder mehr oder weniger schwere Infektionen in dem Bereich. Habe auch schon viel probiert, z.B. Cranberry Kapseln u.ä. Hat alles nicht wirklich was genützt. Dann habe ich zufällig herausgefunden dass die Pille das begünstigen kann und habe sie vor drei Monaten schließlich abgesetzt. Seitdem geht es mir an sich besser und ich habe auch sofort wieder regelmäßig meine Periode bekommen. Hatte sie schon dreimal seitdem wieder (allerdings eher schwach, nur ca. ein Tag lang normal viel Blut, dann noch ca. 1-2 Tage etwas schmierbluten. Ich weiß nicht, ob das auch ein Grund zur Sorge ist)

Auf jeden Fall ist das Blasenproblem seitdem eher schlimmer geworden. Schon zweimal hatte ich um die Periode herum und während der Periode eine extrem gereizte Blase, sodass ich ständig Harndrang hatte, auch wenn ich gerade von der Toilette runter war oder selbst dann wieder, wenn beim Pipi machen noch nicht mal alles raus war!! Außerdem ist mein ganzer Unterleib verkrampft, aber nicht nur wegen der Periode, sondern es geht hauptsächlich von der Blase aus. Das ist doch nicht normal! Manchmal hatte ich sogar schon das Gefühl, dass kleinste Tröpfchen Urin einfach so aus der Blase laufen. Im Moment ist das alles wieder so, meine Periode ist gerade vorbei. Das Leben damit macht einfach keinen Spaß, an Sex mit meinem Schatz ist in dieser "Phase" gar nicht zu denken und ich hoffe dass die Phase jetzt überhaupt mal wieder aufhört.

Und das schlimmste: Ich bin gerade 23, war noch nie schwanger geschweige denn dass ich eine Geburt hatte. Damit kann das also nichts zu tun haben. Sowas hört man doch eigentlich eher von älteren Frauen so um die 50. Meine Vermutung war schon, dass es vielleicht irgendwie von den Hormonen gesteuert wird, weil es halt vor allem um die Periode herum so schlimm ist. Evtl. auch durch die Umstellung vom Absetzen der Pille. Beim Urologen war ich damit schon, der tippt wohl auf eine Reizblase und hat mir ein Medikament dagegen verschrieben.Damit war es tatsächlich besser, bis ich während der Einnahme wieder eine richtige BE bekommen habe, Antibiotikum nehmen musste und das andere Medikament lieber nicht gleichzeitig nehmen sollte (laut Hausarzt)

Nochmal wegen den Hormonen: Es ist so dass ich wirklich extrem schlank bin und so gut wie keine Brust habe. Kann es sein, dass ich deshalb in meinem Alter schon einen Östrogenmangel oder sowas habe, wodurch das verursacht wird? Ich stelle manchmal schon alles in Frage. Habe mich sogar schon heimlich gefragt ob ich jetzt schon auf dem Weg in die Wechseljahre sein kann (wenn auch sehr unwahrscheinlich, deutet auch sonst nichts drauf hin) oder ob ich allgemein wegen dieses Blasenproblems überhaupt mal schwanger werden kann. Das ist echt nicht mehr schön. Hat noch jemand einen Rat/Antworten?

Blasenschwäche, Urin, Harndrang
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