Wie erkenne ich den Unterschied zwischen Magenverstimmung und Gallensteinen?

6 Antworten

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Bei Gallensteinen wirst du so starke Koliken haben, vorwiegend in der Nacht, das sie dir den Schlaf rauben, Ich hatte solche Koliken, wenn ich mal etwas fetter gegessen habe, dann kam es auch mal tagsüber vor.

Wenn du öfter Schmerzen hast, würde ich dir Raten mal mit deinem Arzt darüber zu sprechen und die nötigen Untersuchungen veranlassen.

Übrigens, bei mir hat man jahrelang gebraucht ca. 20 Jahre bis man auf den Gedanken kam das es Gallensteine waren, vorher immer auf eine Gastritis getippt, dadurch habe ich oft eine Magenspiegelung gehabt.

Danke für den Stern, freut mich das es für dich hilfreich war

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Hallo, glaub mir, wenn Du eine Gallenkollik - bedingt durch Gallensteine - hast, wirst Du das merken. Das sind unglaublich starke Schmerzen. Solltest Du öfters Schmerzen im rechten Oberbauch haben, kann man das natürlich durch bildgebende Untersuchungen abklären lassen, ob Du Gallensteine hast. Viele Grüße Gerda

Hallo ..S.

den Unterschied zwischen einer Magenverstimmung und Gallenkolik (bedingt durch Gallensteine) merkt man schon deutlich. Die Schmerzen im Oberbauchbereich und im Rücken machen sich schon sehr deutlich bemerkbar.

Eine Magenverstimmung ist dagegen ein ....

VG Stephan

Stephan, bei mir ist man nie auf die Beschwerden eingegangen, sondern hat immer nur auf eine Gastritis getippt, so hatte ich ca. 20-25 Jahre ständig Koliken

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@Mahut

Ich weis nicht ob hier eine Zweitmeinung etwas geändert hat oder hätte..? Aber Koliken sind schon heftig und wenn die Steine nicht zu klein sind kann man sie auch per Ultraschall feststellen beim Hausarzt. Schönes Wochenende.

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Hallo zusammen,

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Alles fing Ende März des vergangenen Jahres an. Zu dem Zeitpunkt war ich schon seit Monaten müde und erschöpft. Ende März/Anfang April ließ ich mich dann in eine Klinik mit psychosomatischen Schwerpunkt einweisen - ich war körperlich und geistig am Ende. Nach ca. 2-3 Wochen besserte sich meine Symptomatik mithilfe von Antidepressiva spürbar. Mein Aufenthalt insgesamt betrug dort 8 Wochen. Diagnostiziert wurde neben einer schweren Depression auch ADHS im Erwachsenenalter. 4 Wochen nach Verlassen der Klinik setzte ich meine Medis ab und versuchte es fortan ohne... Leider ging das nicht allzu lange gut, sodass ich bis vor Weihnachten wieder welches einnehmen musste. Die Müdigkeit war dabei stets mein ständiger Wegbegleiter - bis heute. Seitdem ich psychisch so labil bin, entwickel' ich ständig Krankheitsängste. Das hatte ich vorher nie!!! Beispiel: Kopfschmerzen=Gehirntumor? Was folgte prompt? MRT vom Schädel (natürlich ohne Befund).

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Vor vier Wochen begann ich auf einmal unter starker Übelkeit in Kombination mit Appetitlosigkeit zu leiden. Es war so schlimm, dass ich kaum noch essen konnte und nachts aufgewacht bin. Diese Beschwerden haben nach ca. 14 Tagen aufgehört. Dann war ungefähr ne Woche Ruhe. Seit ca. 1 Woche leide ich nun unter einem ständigen (24h) Druck im Oberbauch (keine Schmerzen), Völlegefühl und zugleich Hungergefühl (unabhängig von den Mahlzeiten), manchmal Kurzatmigkeit, Luft im Bauch (ständiges Aufstoßen - nur Luft, kein Sodbrennen), Gewichtsabnahme (ca. 2 kg in zwei Wochen) trotz normalen Essverhaltens und STÄNDIGER MÜDIGKEIT. Es ist dabei egal wie viel ich esse, ich habe nach kurzer Zeit immer wieder Hunger (als ob da in meinem Bauch jmnd lebt, der sich davon ernährt - ganz komisch!!!).

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