Schluckbeschwerden wegen einseitig geschwollener Mandel?

Jaaa ich bins schon wieder...

Seit einiger Zeit (ich weiß ehrlich gesagt nichtmal ab wann genau) ist meine linke Mandel ziemlich geschwollen. Bis jetzt hatte ich damit keine Probleme, war deshalb auch schon etliche Male beim Hausarzt. Dort wurde mir aber immer nur gesagt, da ist nichts oder das wäre nichts schlimmes.

Jetzt habe ich seit ein paar Stunden ziemlich starke Schluckbeschwerden. Prinzipiell kann ich noch schlucken, aber nur auf der rechten Seite (wenn das Sinn macht?) also wenn ich versuche von links aus zu schlucken bleibt das irgendwie alles hängen und ich krieg total Panik dass ich daran ersticke oder sowas. Dann hab ich natürlich mal gegooglet (was man natürlich NICHT tun sollte..) da liest man natürlich von Mandelsteinen, Abszessen bis hin zu Tumoren und jetzt hab ich total Panik, da ich auch tierische Angst vor Operationen habe und die sollen ja nicht ohne sein, was die Mandeln angeht..

Das komische ist, dass wirklich nur die linke Mandel betroffen ist. Keine Schwellung in den Lymphknoten ertastbar, sonst auch kaum bis gar keine Schmerzen, kein Fieber. Nur eben dieses Engegefühl/Kloßgefühl im Hals.. also ich merke die Mandel irgendwie. Konnte vorhin nichtmal weiter essen, weil ich Angst habe mich zu verschlucken oder keine Luft mehr zu bekommen..

Können Mandeln solche Beschwerden den auslösen? Muss ich jetzt Angst haben im Schlaf keine Luft mehr zu bekommen? Habe mal ein Bild mit beigefügt, vielleicht hat ja jemand mal ähnliches erlebt oder irgendwelche Erfahrungen damit und kann mir weiterhelfen?

Einen Termin bei HNO habe ich für morgen hoffentlich.. da kann man immer nur anrufen und wer zuerst kommt, kriegt zuerst.. oh man..

Schluckbeschwerden wegen einseitig geschwollener Mandel?
Mandeln, Schluckbeschwerden
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Dicker Hals, schwerer Hals, Schluckbeschwerden, Atembeschwerden, Übelkeit, Nackenschmerzen

Hallo, ich möchte mich kurzfassen und Rat einholen. Habe lange schon Nackenschmerzen, habe Physiotherapien hinter mir, Brachten mäßig Erfolg. Am Donnerstag durchfuhr ein stechender kalter Schmerz meine rechte Schulter bis zum Ohr und im Schlüsselbein, seitdem habe ich das Gefühl mein Hals schwillt zu. Ich bekomme gut Luft, nur wenn ich den Mund öffne dann fühlt es sich an als kramnpft es im Rachen. Schwer zu sagen, tut mir leid. Ich bin nur noch müde, wil schlafen schlafen schlafen und gestern auf einmal, da wurde mir schwindlig und schlecht. Die Übelkeit ging vom Nacken aus. Ich hoffe man versteht wie ich das meine. Heute Morgen beim HA gewesen der meinte nur Wärmen und Sport machen, aber wenn ich den Kopf nach vorn neige, fühlt sich alles direkt unter Kinn und Kieferknochen total dick und schwer an. Was kann das denn sein? Er hat nicht abgetastet nur geguckt? Meine Stimme ist sehr heiser, Halsschmerzen habe ich keine, aber ich leide seit Langem unter chronischen leichten Rachenentzündungen und 'festen Stimmbändern' habe das dicke Gefühl dort schon immer mal wieder. Habe durch einen Bekannten den Verdacht wegen Schilddrüse oder Bandscheibenvorfall, ist das möglich? (bin 29,w, Bürokauffrau) Hat jemand Erfahrung, wie fühlt sich das an? Oder doch nur ein Nerv eingeklemmt? Mir fällt noch ein wenn ich ganz tief einatme fühlt sich Hals und Brustkorb an als sind sie zu klein für so viel Luft. Es drückt und spannt, so wie wenn man ganz viel Luft in einen Luftballong reinpustet der aber aus Plastik ist. Es ist so schwer zu sagen. Mein Kieferknochen selbst ist auch ganz schwer und zu den Ohren und in den Ohren drückt es. Manchmal auch Tinnitus und manchmal wird eine Gesichtshälfte kalt. Habe das alles erwähnt habe aber das Gefühl nicht ernst genommen zu werden. Orthopäde gab mir Termin in drei Wochen. HA meint alles ok - was kann ich tun? Meine Zunge schmeckt manchmal nichts und manchmal habe ich eine Metallgeschmack im Mund. Bin langsam ratlos. Mich belastet nichts, alles super, bis auf das jetzt. Stellt man Krebs im Mund oder Kehlkopf und eine Schilddrüsenkrankheit durch einen HNO Termin fest? Und kann das doch alles ein eingeklemmter Nerv sein? Hab auch seit Donnerstag so ein pulsieren jeweils links und rechts am Hals in den Kopf rein. Das ist wie wenn jemand mit der Hand die Venen zudrückt und das Blut schwer durckommt. KLingt alles ganz komisch, aber weiß es gerade im Eifer nicht anders zu beschreiben. Doch lange geworden, das tut mir Leid hoffe man kann mich verstehen und jemand hat einen Rat.

Danke!

Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Halswirbelsäule, Heiserkeit, Muskeln, Orthopäde, Schilddrüse, schilddrüsenüberfunktion, Schilddrüsenunterfunktion, Sportverletzung, Sprunggelenk, Venen, Kehlkopf, Schluckbeschwerden
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Schluckprobleme (psychisch bedingt?)

Hallo liebe Community, ich habe ein Anliegen, welches meine Lebensqualität sag ich mal um einiges seit einiger Zeit reduziert.

Seit gut einem halben Jahr leide ich unter Schluckproblemen. Das Ganze fing an, als ich mich an einer Tablette verschluckt habe und die womöglich in meinem Hals stecken geblieben war, soweit das Gefühl. Seitdem traue ich mich nicht bestimmte Nahrungsmittel zu mir zu nehmen, aus der Angst heraus, dass die mir im Hals stecken bleiben würden.

Dazu muss ich sagen, dass ich eine Psychose erlitten habe. Meine Ärztin aus dem Themenbereich meinte, dass das ganze psychisch miteinander zusammenhängt. Auch meine HNO-Ärztin, die zwar nicht in meinen Hals reingeschaut hat (hab Probleme damit), aber meinen Hals abgetastet hat, meint, da wäre alles in Ordnung.

Zu meinem Essverhalten lässt sich sagen, dass ich z.B. Toast ganz gut runterbekomme, genauso wie Kartoffeln und Kekse. Allerdings bin ich bei Pizza vorsichtiger (geht aber runter), sowie bei bestimmten Nudeln (Spaghetti sind seitdem tabu). Brötchen kann ich gar nicht mehr frühstücken, wobei ich so ein Brötchen mal trocken gegessen habe.

Es ist iwie alles ziemlich verzwickt, und ich möchte einfach die Angst verlieren, dass was im Hals stecken bleiben könnte. Manchmal habe ich bei den gemörserten Tabletten, die ich wegen meiner Krankheit nehmen muss, das Gefühl abends, dass noch was im Hals stecken würde.

Ich bitte um eure Hilfe, denn ich möchte wieder normal essen können, ohne iwelche Bange zu haben.

Hals, Schluckbeschwerden
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Mandel stark vergrößert, op? alternative?

hallo liebe leute, ich schildere erstmal mein problem: ich bin 25 jahre alt, handwerker. meine mandeln sind beide schon seid eh und je größer als normal (ca. 2-3 mal so groß wie die normale größe) eigentlich hatte ich selten probleme, okay mal alle 2 jahre ne entzündung oder manchmal sogar 1 mal im jahr aber meistens in verbindung mit einer erkältung grippe etc.

nun aber, seid der letzten erkältung ärgerten mich schlaf probleme, das ich nachts aufgewacht bin und nach luft schnappen musste, HNO Arzt meinte sind die mandeln müssen raus, und sagte direkt in einem atemzug, das ich mir die möglichkeit der Nachblutung sowie die verbundende gefahr eine verblutung bewußt sein müsste und es meine entscheidung wäre was ich mache... er schrieb direkt eine überweisung für eine op... ich direkt zu einer hno praxis am krankenhaus in der nächsten stadt, dieser sagte auch raus damit, da ich von natur aus ein sehr skeptischer mensch bin und keine unnötigen ops und die damit verbundenen gefahren in kauf nehme, habe ich ihn direkt gefragt wie das ausieht bzgl. nachblutungen usw. er sagte eiskalt und trocken, ja das kann passieren und jetzt? ich frug dan ob es keine alternativen gäbe, er meinte dann nur weswegen ich hier wäre um die raus hollen zu lassen oder nicht! (in einem frechen tonfall) ich habe dann gefragt wie oft sowas passiert ist ob man das vorbeugen kann, und er meinte nur lautstark: es reicht wenn es überhaupt mal passiert ist und nein man kann da nichts gegen machen ist ne glückssache!. ich muss hier noch erwähnen das beide ärzte nur kurz reingeschaut haben für 1 sek oder so der 2te am KH nichtmal mit diesen holzlöffel, also genaue untersuchung nix !! naja bin dann zum hausarzt (habe ihn gewechselt) dieser hat mir antibiotika verschrieben diese habe ich auch durchgenommen nach 2 wochen war ruhe konnte gut schlafen und keine probleme mehr gehabt (muss hinzufügen ich habe keine hals schmerzen gehabt die ganze zeit! auch während den schlafproblemen nicht) habe es dann mit homopädie ausprobiert und es schlug iwann an und die rechte hat sich was verkleinert, so dann wurde ich wegen einer dummhet von mir wieder krank, und zack das selbe spiel, nun bin ich wieder gesund nur manchmal plagt mich ein extrem trockner hals sowie dieses gefühl das etwas im hals stört sowie manchmal schluckprobleme, besonders extrem wird es je nach dem was ich esse oder trinke (pfirsich eistee extrem!!!) nun ist meine frage WAS kann ich machen? ich will keine op, ich kann besser schlafen nur ab und zu mal probleme mit der luft wenn ich halt diesen "dicken hals" habe, und einfach dieses störgefühl im hals mit schluck und trockenheit probleme! ich sehe nicht ein so ein risiko einzugehen, ich weiß es passiert von 100 nur 3 oder so, aber das ist mir schon zu hoch! alleine der KH aufenthalt ist nur 3-4 tage!! und nachblutungen können noch bis zu 1 monat danach passieren, und wenn es massennachblutungen sind zählen sekunden, haltet mich für bekloppt ich will einen anderen weg finden.

alternative Heilmethoden, Alternativmedizin, Mandelentzündung, Mandeln, Schluckbeschwerden
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Medikament Empfehlung bei Kehlkopfentzündung mit schlimmer Heiserkeit?

Hallo. Ich fange mal von vorne an. Ich habe am 11.1 ein Fußballturnier gehabt und 2 Tage danach fingen die Halsschmerzen und Schluckbeschwerden etc an ich war aber noch nicht heiser. Ich dachte dann an eine Erkältung und habe halt Halsbonbons gelutscht und bissl Tee getrunken das wars. Da sich dann aber keine Besserung in Sicht war und ich dann ca am 15.1 meine Stimme komplett weg hatte und sich das auch nicht wieder gebessert hat war ich dann gleich am 20.1 beim Arzt und habe kaum ein Mucks raus bekommen. Der Arzt meinte gleich das es sich wohl um eine Kehlkopfentzündung handelt und ich solle halt nicht reden , viel trinken am besten Kamillentee und halt Halsbonbons lutschen was ich dann auch weiterhin getan habe es hat allerdings nicht viel geholfen auch wenn ich gestehen muss das ich trotzdem geredet habe weniger wie sonst aber ganz ohne war es auch nicht..Bin dann direkt am 21.1 zur Apotheke und habe mir was geholt und zwar

Locabiosol Spray

Cevitt Hals und Rachen

Fenchel Honig gegen Erkältung und Husten

Dadurch wurde das alles etwas besser also die Halschmerzen und Schluckbeschwerden sind nicht mehr sehr doll aber diese Heiserkeit ist immer noch ziemlich doll da auch wenn es vielleicht minimal besser wurde.Komisch ist das es mal etwas heftiger ist mit der Heiserkeit und dann denkt man oh langsam ist es besser und zack paar Std später oder am nächsten Tag wieder das gleiche und man bekommt kein Ton raus

Meine Frage ist nun was kann ich mir noch an Medikamenten holen was vielleicht noch etwas besser hilft da die oben genannten langsam zu Neige gehen oder soll ich einfach weiter Tee trinken und Bonbons lutschen und das Reden noch weiter einschränken bzw gar nicht reden und dann dauert es halt? Wäre allerdings über ein paar Medikament Empfehlungen sehr dankbar denn es gibt ja 1000000 verschiedene Sachen.

Vielen Dank

Halsschmerzen, Heiserkeit, Kehlkopfentzündung, Schluckbeschwerden
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