Darf man 6 Stunden nach einer Sedierung wieder rauchen?

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Meine Frage ist jetzt kann ich nun wieder rauchen?

Ja, k?nnen Sie.

ich hatte heute Morgen eine Magenspiegelung mit einer "tiefen Sedierung" eigentlich sollte man 6 Stunden davor nicht rauchen,ich habe die letzte Zigarette 2 Std.vorher geraucht das dem Arzt mitgeteilt er meinte"Soll man nicht,ist jetzt aber auch nicht schlimm,kann ich verstehen bin selbst auch Raucher"

Das ist richtig. Vor Voll- und Kurznarkosen gibt es schlimmeres. Beispielsweise kurz vorher doch noch Fr?hst?ck oder Mittagessen zu sich nehmen.... Da ist die Aspirationsgefahr wesentlich h?her, als durch das Rauchen.

Vielen Dank!

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Ich denke das liegt in deiner eigenen Verantwortung, wenn du unbedingt rauchen musst mache es oder lasse es sein, umbringen wird es dich im Moment nicht, aber in ein paar Jahren wirst du durch das Rauchen Probleme bekommen.

Mir ist durchaus bewusst dass rauchen nicht gesund ist! meine Frage war aber ob ich nach 6Stunden schon wieder rauchen darf und ob wer Erfahrung damit hat.

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@Kyraaa

Das liegt ganz an dir, wie wert dir deine Gesundheit ist. Wenn es besser ist, nach der Magenspiegelung 24 Stunden nicht zu rauchen, wuerde ich dies auch einhalten, denn sicherlich wurde dies nicht umsonst auf dem Zettel vermerkt. Falls Du einen Tag Mal nicht mit dem Qualmen auskommen solltest, und frueher zur Zigarette greifst, wird dich das ja nicht umbringen, ebenfalls wenn Du standfest bleibst, und 24 Stunden nicht rauchst.

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wenn sie vor den 24Stunden rauchen wird sie das nicht umbringen"

So ist es auch, als ich noch geraucht habe und eine Magenspiegelung mit Sedierung bekam habe ich schon früher eine geraucht. Ich hielt es keine 6 Stunden aus und wie du siehst ich lebe noch. :-)) Ist zwar jetzt nicht unbedingt im Interesse des Forum`s wenn ich das schreibe aber damals war es mir egal.

Alles Gute rulamann

Rauchfrei seit über 3 Wochen! Symptome normal?

Moin Moin,

die Frage richtet sich eher an an Ex-Raucher und oder Raucher die mal aufgehört hatten..

Ich, M/26 habe ca. 10 Jahre geraucht.

Ich habe am 13. September um 9 Uhr aufgehört zu rauchen und seitdem keine einzige Zigarette mehr angefasst! Ich habe lediglich die ersten 7 Tage Nikotinpflaster zur Hilfe genommen. Es war einfacher als jemals gedacht. Das Verlangen ist so gut wie weg, auch dass ich von Rauchern umgeben bin stört mich nicht weiter.

Seit über 1 Woche plagen mich nun ganztags Schwindel (mit leichter Übelkeit), Müdigkeit, Zungenbrennen und Frieren.

Gerade der Schwindel schränkt mich sehr ein, da ich so kaum noch Arbeiten kann bzw. sitzen kann. Erst im Liegen klingt der Schwindel ab. Ich habe mein Puls einfach mal in der Situation gemessen und der liegt da bei unter 40. Jetzt gerade bei 60 und kein Schwindel. Zum Abend hin immer am schlimmsten.

Und bevor jemand sagt/meint/fragt:

  • 1. Blutbild Leberwerte nicht i.O (Nikotinpflaster)
  • 2. Blutbild (paar Tage später) = Alles Prima
  • HNO sagt normal
  • HA sagt unterschiedlich, aber kann sein

Ich kann das ganze leider nicht so gut einordnen, da ich in den letzten Wochen (12) sehr starken psychischen Stress ausgesetzt war... Mama Krankenhaus, Mama gestorben, Mama beerdigt. Am ende Kostet das dann auch noch mehrere Tausend Euro... Dazu kam jetzt noch ne diagnostizierte Steißbeinfistel (z.Z ohne Symptome) und nette Gallensteine (Zufallsbefund wegen extremer Muskelverspannungen rechte Flanke/Hüfte).

Meine Frage an euch: Ist das Normal? Sollte ich mir keine sorgen machen? Evtl. hatten Ex-Raucher ähnliche Symptomatik?

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Raucherlunge

Hallo, ich bin 24 Jahre alt und seit 6 jahren Raucher. Vor 3 Jahren hatte ich ziemlich verschleimte Bronchien, wenn ich tief ausatmete, blubberte es förmlch, Rauschen würde es auch beschreiben, zu der Zeit ohne Schmerzen. War damals auch sehr starker Raucher, 2 Schachteln am Tag waren ab und an schon drin, hauptsächlich am Wochenende. War zu der Zeit auch sportlich nicht sehr viel aktiv, da ich psychisch auch Probleme hatte. Vor einem Jahr tat es dann immer mehr weh, mal hier mal da. Ich war schließlich beim Arzt und er meinte, es ist nie zu Früh, das Rauchen aufzuhören als ich eine anstoßende Antwort erwartete. So hörte ich vor 6 Monaten auf und war dann für 3 Monate rauchfei, aus meiner Lunge kam Auswurf in dunkelgelblicheren Farbtönen, darin waren dann noch so bis zu 3 mm lagne braune "Fetzen". DIe hatte ich aber vorher schon genau so.

Als ich vor 3 Monaten wegen gewissen Problemen wieder anfing zu rauchen, kam das Stechen nach einer guten Woche wieder zurück. Die "Bronchitis" war jedoch komplett verschwunden als ich Nichtraucher war. Und ist bis heute eigentlich gar nicht oder kaum vorhanden, zumindest in Relation vor 2 Jahren.

war Vor 2 Monaten beim Lungenfachartzt, jener röngtge meine Lunge und stellte nichts auffälliges fest. Atemtest fiel mit Flow 86%>78%>56% jedoch eher bedenklich aus. Als ich meinte ob es denn bedenklich sei meinte er er hätte auch Patienten in meinem Alter die unter 20% im letzten Testwert haben, aber das Rauchen würde bei mir zumindest definitiv schaden hinterlassen. Die 56% Air Flow sind auf das letzte bisschen Luft welches aus der Lunge gedrück werden kann bezogen, ergo die Ganz feinen Atemkanäle, welche bei mir bereits verstopft sind und sich ohne Sport nie wieder öffnen dürften zurückzuführen. Er notierte dann noch "ich habe dem Patienten geraten das rauchen aufzuhören und Sport zu treiben.

Ich versuchte es vor wenigen Tagen wieder, jedoch war es nach 2 Tagen wieder vorbei mit der Standhaftigkeit.

Ich weiß, spätestens wenn einem der Körper sagt, hey es tut dir nicht gut, wäre es Zeit aufzuhören, genau so wie jeder natürlich an der Lunge erkrankte den Kopf schütteln würde, jedoch habe ich zur Zeit sehr großen Stress und fühle mich nicht in der Lage es zu schaffen, zur Zeit sind es so 20 Zigaretten am Tag. Die Schmerzen in der Lunge waren bei den letzten 2 Tagen rauchfrei wieder fast weg, sie sind auch nicht schlimm, gerade mal störend.

Aber die Frage an euch, die sich eventuell auch auskennen oder es einmal genau so hatten, ist es denn Ernst, bedenklich oder bemerkenswert???

Würde mich freuen wenn konstruktive Beiträge folgen würden, welche mich nicht zum aufhören treiben, (klar ist immer gut (gemeint) aber eher nicht erwünscht) sondern mir die Lage in der ich mich befinde bewusst machen.

Ich danke euch jetzt schon, Mfg, Sven.

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Rauchen nach Füllung mit Lachgassedierung

Hey Leute, Hatte mal wieder meine fast Monatliche Sitzung beim Zahnarzt weil ich mich als Kind immer so gut um meine Zähne gekümmert habe sind mangelt es meine Zähne an irgendeinem Stoff das die Oberfläche bröseln und anfällig für Löcher werden lässt. Da ich aber nicht nur wie normale Menschen Angst vor dem Zahnarzt habe sondern es bei mir schon fast eine Phubie ist kriege ich immer eine Lachgassedierung die Angst und Schmerzempfinden enorm reduziert.

Das man nach einer frischen Füllung nicht rauchen sollte weiß ich ja bereits so zugebombt meine Zähne schon sind, aber zum allerersten mal sagte der Zahnarzt auch das es wegen dem Lachgas nicht geht, 2 Tage lang da Lachgas nicht entzündlicher aber Brennfördernd ist.

Bisher habe ich dennoch circa 2-3 Stunden nach der Füllung geraucht, (Wer bitte würde das auch aushalten, solange noch nie was passiert ist und man nicht direkt dran stirbt kann ich zumindest nicht drauf verzichten).Nu aber die Frage sollte man nach Lachgas wirklich nicht rauchen? Ich habe im Internet nachgeschaut, Lachgas lagert sich weder im Körper ab noch wird es abgebaut, den nach spätestens einer Stunde ist 99% des Lachgases nicht mehr im Körper nachweisbar, wozu dann die 2 Tage (Außer der Füllung) ?

Und könnte Lachgas sich wirklich im Körper entzünden ?Schließlich atmet man ja nur den Qualm der Zigarette ein und schluckt nicht gleich das Feuerzeug...

Würde mich sehr um eine Antwort freuen, auch wenn ich es jetzt langsam nicht mehr ohne aushalte und es wohl riskieren werde... Sonst ist ja auch nie was passiert dennoch ist mir nach einigen dieser Regelverletzungen nun ein bisschen Zitterig...

MfG

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