Röntgen oder Ultraschall wären in diesem Fall nicht indiziert, abgesehen davon würde sich die Zerrung (oder auch ein möglicher Riss eines Ligaments) nicht im Röntgen darstellen lassen.

Schonen, Kühlen und Hochlagern ist vollkommen ausreichend. Sie müssen sich aber auch gedulden. Auch eine Zerrung kann sich über mehr als nur ein paar Tage ziehen.

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Kurz und knapp:

Die Spritzen-Therapie ist unnötig und totaler Humbug.

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Wenn Sie nicht mehr in der Probezeit sind, kann Ihr Arbeitgeber Sie wegen eines Krankheitsausfalls nicht einfach so entlassen. Sind Sie noch in der Probezeit, das wissen Sie sicherlich auch selbst, kann der Arbeitgeber ohne Angaben von Gründen fristlos kündigen.

Die Entfernung der Gallenblase und auch die postoperative Phase ist völlig unkompliziert. Die üblichen Wundschmerzen verschwinden recht zügig, eine besonders große Einschränkung ist nicht zu erwarten. Mittlerweile werden solche Eingriffe minimal-invasiv, also im Schlüsselloch-Verfahren, durchgeführt, sodass Sie schon am gleichen Tag wieder vollständig mobil sind. Nach ein paar Tagen werden Sie dann auch aus dem Krankenhaus entlassen.

Rechnen Sie mit etwa 2-3 Wochen, dann steht auch einer höheren körperlichen Belastung nichts mehr im Weg. Schwimmen, je nach Wundheilung, sollte auch dann schon wieder problemlos möglich sein.

Viele Grüße

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Bandagen können über einen längeren Zeitraum genutzt werden, ohne sich neue kaufen zu müssen. Wenn Sie sich aber schon länger Knieprobleme haben, wäre es sinnvoller, wenn Sie sich bei einem niedergelassenen Kollegen vorstellen würden. Eventuell auch zur Abklärung, ob weitere Diagnostik (z.B. MRT) notwendig ist. Nicht immer hat die Bandage auch einen sinnvollen Nutzen - mit vermeintlich positivem Effekt. Desweiteren kann er Ihnen diese Bandage verordnen - wäre für Sie auf alle Fälle die günstigere Variante.

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Krankengymnastik abwarten. Wenn hier auch keine Besserung eintreten sollte, wäre ein operativer Eingriff der nächste sinnvolle Schritt. Ein MRT-Befund ist schön und gut, gibt aber keine sichere Auskunft über das wirkliche Ausmaß. Das kann man erst dann zur Kenntnis nehmen, wenn man ein Blick ins Innere geworfen hat.

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Selbst wenn eine Fraktur vorliegen würde, ändert es nichts an der Therapie. Ihnen bleibt vorerst nur Schonen und Schmerzmittel. Lassen Sie es aufgrund der Schmerzen nicht zu einer Schonatmung kommen. Eine Prellung ist in den meisten Fällen jedoch mit weitaus mehr Beschwerden verbunden - das erklärt auch Ihr Befinden.

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Sie werden schon nicht tot umfallen. Nicht heute und auch nicht morgen. Zumindest nicht davon. Durchaus würden Sie aber besser fahren, wenn Sie während der antibiotischen Therapie auf Alkohol verzichten würden...

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Habe mittlerweile "herausgefunden", dass der Arbeitgeber beim Arbeitnehmer Einsicht in die Krankenakte "fordern" kann, allerdings muss der Arbeitgeber dies ja nicht bewilligen und es ist völlig legitim dies abzulehnen. 

Gibt es durchaus. Solche Läden schimpfen sich auch zum Beispiel "Bundeswehr". Die Mehrheit der Arbeitgeber geht es jedoch einen feuchten Kehricht an, was in Ihrer Krankenakte steht.

Wenn man aber einwilligt, entbindet man den Arzt ja von der Schweigepflicht, ist das richtig? 

Korrekt. Immer wenn Sie ein Formular unterschreiben, in dem es um die Weitergabe von Daten, Befunden, Bildern, ect. geht, entbinden Sie Ihren behandelnden Arzt von der Schweigepflicht.

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Hallo Ela1980,

ein Leistenbruch ist eher unwahrscheinlich, kann man aber natürlich aber nicht 100%ig ausschließen. Aber der Beschreibung nach hört sich das, wenn es überhaupt aus der Leistenregion kommt, allerhöchstens nach einer Zerrung des Leistenbandes an. Eine Zerrung kann durchaus sehr schmerzhaft werden.

Auch wenn es keine besonders hohe Dringlichkeit hat, sollten Sie sich zur Abklärung mal einen Termin bei Ihrem Arzt holen bzw. bei ihm vorbei gehen.

Viele Grüße

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Wie Sie sehen unterscheidet sich die Privatleistung nicht von einer Kassenleistung. Dementsprechend macht es auch keinen Unterschied, ob Sie nun Privat- oder Kassenpatient sind. Es heißt nicht, dass Untersuchungen länger andauern und/oder gründlicher sind.

Leichte Schmerzen müssen nicht immer auf etwas hindeuten, sondern treten durchaus auch mal sporadisch auf. Sicherlich aber nicht über mehrere Tage und Wochen hinweg. Es ist auch immer eine Frage der Definition. Wie sind die Schmerzen? Wann treten sie auf? Wie können sie verstärkt und wie können sie verbessert werden? Wo treten die Schmerzen auf? Das alles sind Fragen, mit denen man sich als Arzt und Patient auseinandersetzen muss. Das kann in schwierigen Fällen oft richtungsweisend sein.

Ein Ultraschall gibt keine Sicherheit, aber der Befund kann bei Auffälligkeiten ein Anhalt sein, wie und wo man genauer schauen muss. Jede Untersuchung hat irgendwo auch seine (technische) Grenze.

Wie lange eine Untersuchung dauert, ist sehr variabel. Manche benötigen für ein Ultraschall des Bauches ein paar Minuten, andere brauchen länger. Das ist aber u.a. auch Erfahrungssache. Ich persönlich nehme mir lieber Zeit, schaue mir die Stellen genauer an, andere verlassen sich auf den ersten oder zweiten Blick. So können aber nun einmal auch Kleinigkeiten durchrutschen - sicherlich aber nichts gravierendes.

Wenn Sie das Gefühl haben, es wurde nicht ordentlich geschaut, sprechen Sie es an. Ansonsten stellen Sie sich bei einem anderen Arzt vor. Es nützt keinem etwas, wenn Sie nicht zufrieden sind.

Noch ein kleiner Ratschlag:

Lassen Sie Privatleistungen sein. In den meisten Fällen profitieren Sie nicht davon. Man sieht dort auch nicht mehr, als bei einer gewöhnlichen Kassenleistung. Diese "Unterbauch-Sonographie" als IGEL-Leistung ist unnötig.

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Schmerzen nach Krafttraining

Hallo,

ich trainiere im Fitnesscenter öfters an einer Beinpresse (1-2 mal die Woche) und habe davon leider Schmerzen an den Fußgelenken bekommen. Die Schmerzen treten besonders beim Laufen und an den darauffolgenden Tagen auf und erst seitdem ich auf ein zweites (vom äußerlichen her) identisches Gerät ausgewichen bin und eigentlich auch nur wenn ich an speziell diesem zweiten Gerät trainiere. Vom Gefühl her ist die Bewegung auf den zwei Geräten auch etwas unterschiedlich, wie unten beschrieben. Die Schmerzen sind an den Gelenken an der Vorderseite, also so als wenn das Gewicht eben ungleich auf das Gelenk verteilt wird. Aber so viel kann man da beim trainieren doch jetzt auch nicht falsch machen? Ich habe es auch schon versucht die Lehne des Sitzes weiter nach unten/oben zu verstellen aber das hatte irgendwie auch nicht geholfen. Ich habe zwar Knick- Senk- Spreizfüße aber dann müsste es sich ja auch schon in der Zeit bemerkbar gemacht haben als ich noch auf ersterem Gerät trainierte.

Hier noch eine kurze Beschreibung der Geräte: Man legt sich in eine Sitzvorrichtung und schiebt mit den Beinen eine Platte die an einer Art Krakarm befestigt ist von sich weg schräg nach oben. Der Krakarm macht im Bewegungsabschnitt wenn man das Gerät von der Seite betrachten würde eine minimal runde Kreisbewegung übertrieben dargestellt ähnlich wie bei einem Riesenrad auf dem Volksfest. Auf dem ersten Gerät scheint die Bewegung (der Beine) etwas geradliniger vom Körper weg nach vorne erfolgen während es bei dem Gerät an dem die Schmerzen begonnen haben eher so zu sein scheint, dass die leichte Abrundung während der Bewegung stärker ausgeprägt ist, so als wenn der Krakarm (von der Seite betrachtet) einen engeren Kreis ziehen würde.

Wie würdet Ihr das einschätzen wo das Problem liegen kann? Die Schmerzen sind jetzt schon eine Weile da und bessern sich bei Schonung ohne dass sie aber ganz weggehen. Was könnte denn an den Stellen sein, dass es immer noch weh tut?

Wäre für hilfreiche Antworten sehr dankbar!

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Reizung und/oder (beginnende) Entzündung der Sehnen(-ansätze) wäre eine Möglichkeit unter vielen. Es ist nicht sonderlich klug, trotz der Beschwerden das Trainingsprogramm weiter fortzusetzen. Bei Beschwerden ist körperliche Schonung in vielen Fällen sinnvoll (und notwendig), damit es überhaupt zu einer vollständigen Beschwerdefreiheit kommen kann.

Sie sagten, Ihre Beschwerden seien schon eine Weile präsent. Dann sollten Sie eventuell auch eine medizinische Abklärung in Erwägung ziehen, um überhaupt klären zu können, ob Ihre Beschwerden nun vom Training kommen oder nicht.

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Spricht eher für eine Adduktorenzerrung, weniger für die Leiste. Bei Ihnen ist es sogar das ganz typische Bild. Schonen Sie sich ein, zwei Wochen, danach sollte Fußball kein Problem mehr sein. Wenn die Beschwerden zunehmen, stellen Sie sich bei Ihrem Arzt vor.

Im Anhang sehen Sie die Muskelgruppe farblich dargestellt

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Es wurde, soweit ich mich erinnere, nicht vom Markt genommen, sondern gilt nur offiziell als Dopingmittel bei Wettbewerben im (Leistungs-)Sport... Ansonsten ist mir nicht bekannt, dass man es vom Markt genommen hätte.

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Hallo Stephan,

wenn die Diagnose klar erscheint, ist eine Therapie mit einem Antibiotikum Standard und oftmals notwendig. In den meisten Fällen handelt es sich um einen bakteriellen Infekt (Staphylokokken). Eine gute Röntgendiagnostik und Abklärung des betreffenden Bereiches sind ebenso wichtig.

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Hodenschmerzen und Brennen im Bereich des Leistenbruches nach Leistenbruch OP (TEP)

Ich habe mir beim Fußball spielen einen Leistenbruch zugezogen. Monatelang musste ich mit den Schmerzen, die einigermaßen erträglich waren, rumlaufen. Ich war zu der Zeit in der Ausbildung zum Berufsfeuerwehrmann und konnte auf keinen Fall nur einen Tag fehlen. Der Bruch war zum Glück nicht so groß, sodass der Darm auch nicht nach außen wandern konnte. Ich war natrürlich beim Arzt. Dieser stellte einen Bruch im Bereich des Leistenkanals fest, also dem Ort an dem Samenleiter, Nerven usw. aus dem Bauch verlaufen. Ich bekam das "GO" die Ausbildung auf eigene Verantwortung fertig zu machen und die Empfehlung einer OP um den Bruch zu flicken.

Jetzt habe ich die Ausbildung rum und ging gleich am nächsten Tag zum Chirurgen um mich beraten zu lassen. Er empfohl mir, wie es in dem Therapie Bericht steht, eine Extraperitoneale MIC-Hernioplastik. Soviel ich weiß ist das die TEP-Technik.

Ich hatte dann am 20.01.15 die OP. Das Netz wurde mir ohne Befestigungen, also Klammern oder ähnliches, in die Leiste eingelegt. Dies ist bei dem Verfahren auch nicht notwendig. Es hält sich von alleine durch Druck und Gegendruck an Ort und Stelle. Wie das genau funktioniert, spielt allerdings keine Rolle zu meinen Beschwerden. Dazu später mehr. Die OP verlief super. Ich hatte zwar am selbigen Tag starke Schmerzen, diese gingen aber ziemlich schnell weg. Ich konnte am Folgetag mit Schmerzmitteln aus dem Krankenhaus entlassen werden. Mir wurde eine Schonung von mindestens 2 Wochen empfohlen, bis ich mich wieder belasten könne, also mit dem Joggen anzufangen oder Schwimmen zu gehen. Die Klammern der Einschnitte sollen nach 10 Tagen ca. entfernt werden. Soweit war alles gut. Ich habe mich Tag für Tag besser gefühlt und ich musste auch voller Stolz sagen, dass die Schmerzen des Leistenbruches nach 1 Tag völlig weg waren. Natürlich lag ich noch ca. 3 Tage flach zuhause und habe mich nicht viel bewegt. Nach und nach jedoch immer mehr. Wie gesagt hatte ich keine Schmerzen.

Dann kam der 6. Tag nach der OP als ich mir zuhause die Schuhe im stehen anzog. Ich hab im Stehen mein rechtes Bein angehoben um mir dann die Schuhe anzuziehen. Plötzlich verspürrte ich einen Ruck. Ich kann dieses Gefühl nicht richtig beschreiben. Es fühlte sich aber an, als hätte sich was in der Leiste gelöst. Ich verspürrte dann ein Ziehen im Samenleiter. Wie als würde mir jemand den Samenleiter anheben und somit auch den Hoden anheben. Dieses Gefühl blieb und Schmerzen kamen. Mein rechter Hoden tut seit dem weh. 3 Tage später kam ein Brennen in dem Bereich des Leistenbruches dazu, das auf der Haut zu spüren ist. Das Brennen wurde Tag für Tag schlimmer, wie auch der Schmerz im Hoden. Der Hoden ist seit dem so Druckempfindlich, dass ich kaum Laufen kann weil mein Oberschenkel dagegen kommt. Ich war dann wieder beim Arzt Aufgrund dieser Schmerzen. Ultraschall, MRT ergaben nix. Ich solle mich weiterhin 2 Wochen schonen. Nur weiß ich jetzt schon das der Schmerz nicht weg geht. Was kann ich noch tun?

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Moin,

viel machen können Sie aktuell nicht. Nach einer transextraperitonealen Netzeinlage kann es zu einem chronischen Schmerzsyndrom kommen. Im Idealfall legt sich das nach spätestens 6 Monaten von selbst. Darunter fallen auch etwaige Irritationen oder Verletzungen von Nerven. Abhilfe schafft eigentlich nur eine adäquate Schmerztherapie. Eventuell kann auch der Versuch mittels Infiltrationstherapie hilfreich sein - muss aber nicht. Jeder der Ihnen etwas anderes erzählen will, hat einfach keine besondere Erfahrung auf dem Gebiet der Hernienchirurgie.

Das MRT ergab, dass das Netz normal im Leistenbereich liegt.

Das ist Blödsinn, da 90% aller eingelegten Netze nicht im MRT, CT und Ultraschall dargestellt werden können. Es gibt derzeit ein recht modernes Netz, welches aber nur sehr selten eingesetzt wird - mal vom durchgeführten OP-Verfahren ganz abgesehen.

Auch kann das Problem selbst nicht am Netz legen. Wie Sie schon erkannt haben, ist ein Verrutschen nahezu unmöglich. Denn für die Einlage des Netzes wurde ein künstlicher Raum mittels Ballondilatation geschaffen. Ballon/Luft raus, Extraperitonealer Raum verschwunden. Alleine der vorhandene Druck verhindert überhaupt Spielraum für das Netz - abgesehen davon ist es innerhalb weniger Wochen gut verwachsen, nach spätestens 6 Monaten vollständig.

Ein Rezidiv ist ebenso unwahrscheinlich, da bei diesem Verfahren das Gebiet großflächig abgedeckt wird. Heißt, um den alten Hernienbereich ist mit einem sehr großzügigen Abstand alles abgedeckt - und das recht sicher.

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Die Frage ist, um welche Art es sich handelt. Ein paralytischer Ileus wird konservativ therapiert, ein mechanischer Ileus operativ - es sei denn, man kann das Hindernis beheben.

Ja, ein Darmverschluss kann auch ohne Erbrechen einhergehen. Recht frühes Erbrechen kommt bei einem eher hohen Dünndarmileus vor, bei einem tiefliegenden kommt die Symptomatik verzögert, dann in der Regel aber schon mit Koterbrechen.

Die Symptomatik ist variabel, aber sehr deutlich im fortgeschrittenen.

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Meine Frage ist jetzt kann ich nun wieder rauchen?

Ja, k?nnen Sie.

ich hatte heute Morgen eine Magenspiegelung mit einer "tiefen Sedierung" eigentlich sollte man 6 Stunden davor nicht rauchen,ich habe die letzte Zigarette 2 Std.vorher geraucht das dem Arzt mitgeteilt er meinte"Soll man nicht,ist jetzt aber auch nicht schlimm,kann ich verstehen bin selbst auch Raucher"

Das ist richtig. Vor Voll- und Kurznarkosen gibt es schlimmeres. Beispielsweise kurz vorher doch noch Fr?hst?ck oder Mittagessen zu sich nehmen.... Da ist die Aspirationsgefahr wesentlich h?her, als durch das Rauchen.

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Es gibt zwar konservative Möglichkeiten, aber ob sie groß Sinn machen?! Stellen Sie sich einfach mal bei einem Urologen vor. Sprechen Sie mit ihm darüber. Das typische Beschwerdebild passend zu einer Phimose haben Sie allemal. Welche Möglichkeiten sich in Ihrem Fall anbieten, müssten Sie vor Ort klären.

Viele Grüße

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"tiefen Sedierung" merkt man da wirklich nichts? und wielange schläft man dann?

Nein, da merken Sie wirklich nichts. Sie sind nach der Untersuchung sofort wieder wach.

Und was ist wenn ich es nicht aushalte und doch rauche ist das sehr schlimm bzw was passiert dann?

Das Problem ist einzig und alleine die Anregung der Magensäureproduktion. Nicht mehr und nicht weniger. Deshalb besteht - wie auch bei einer Vollnarkose - die Gefahr der Aspiration. Daraus resultiert unter Umständen eine sogenannte Aspirationspneumonie. Nichts anderes wie eine Lungenentzündung, die hier jedoch durch das Ansaugen des Mageninhaltes hervorgerufen wird.

Alles Gute für die Untersuchung und keine Panik!

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Weil eine Verordnung auf Krankenhausbehandlung nicht automatisch eine stationäre Aufnahme bedeutet. Sie werden untersucht und dann wird entschieden, ob eine stationäre Aufnahme notwendig ist. Das war bei Ihnen nicht der Fall, also ist es bei einer ambulanten Versorgung geblieben.

Es macht keinen Sinn, auch wenn Sie es selbst zahlen würden. Es käme nichts neues dabei heraus, Sie würden unnötig Zeit im Krankenhaus verbringen. Dort würde man auch nicht sonderlich viel machen, außer Sie mit Schmerzmittel zu versorgen. Das können Sie auch zuhause.

Stellen Sie sich zum Termin vor, dann sieht man weiter. Eventuell sollte ein MRT in Betracht gezogen werden, wenn es weiterhin komplett unklar ist.

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