Ab wann ist die Diagnose "Reizdarmsyndrom" sicher?

3 Antworten

Du musst Dir nicht blöd vorkommen, Du kannst Dir nicht vorstellen, bei wieviel Ärzten ich in den letzten Monaten war. Die Krankenkasse macht da so schnell keinen Ärger. Wäre ich an Deiner Stelle, ginge ich erstmal zu einem Internisten, damit auf mögliche Nahrungsmittelunverträglichkeiten untersucht wird. Diese zwei Ärzte haben es sich sehr leicht gemacht, Stuhluntersuchung, etwas Blut abgenommen und zack: Diagnose Reizdarm. Diese Diagnose wird meines Erachtens gestellt, wenn den Ärzten nichts anderes mehr einfällt. Bei Dir wurden so gut wie noch keine Untersuchungen durchgeführt (keine hohe Darmspiegelung, keine Tests auf Nahrungsmittelallergien - da ist noch viel drin). Geh mal zu einer Internistin/en mit Schwerpunkt Darmerkrankungen, findest Du unter Jameda-Arztsuche. Alles Gute. lg Gerda

Ein Reizdarmsyndrom ist eine reine Ausschlussdiagnose. Also Darmprobleme unbekannter Genese. Eine Darmspiegelung ist, bevor die Diagnose "Reizdarmsyndrom" gestellt wird, Pflichtprogramm. Keine Darmspiegelung, keine Diagnose namens Reizdarmsyndrom.

In der Regel nimmt man nach längeren Gebrauch z.B. Perocur um die Darmflora wieder aufzubauen. Ansonsten siedeln sich andere Bakterien an. Die weniger gut für den Bauch sind!

In der Regel wird ein Reizdarm erst nach einer Darmspiegelung diagnostiziert. Bei mir wurde ein kleine Polype entnommen und in ein Labor geschickt.  

Ich würde an Deiner Stelle in die Apotheke gehen und nach so einem Mittel wie Perocur fragen. (Perocur wird nicht gerne verkauft da es sehr günstig ist im Preis ).

Ich schätze nachdem Du es einige Zeit genommen hast wird es Dir besser gehen. Auch Jogurt udgl. ist gut.

Ich kaufe mir seit einiger Zeit Pektingummibären. Danach geht es meinem Darm richtig gut. Ansonsten bekomme ich schon einmal richtig heftige Krämpfe und danach einen richtig richtig  schweren Durchfall  Ich habe meine Diagnose noch schriftlich bekommen, vom Labor. Die meisten Ärzte sagen ansonsten alles nur Einbildung und Psychisch bedingt. HAlt ein wenig Stress gehabt.

Die Magenkrämpfe kommen aber immer urplötzlich ohne das ich irgend etwas falsches .... Also in der Apotheke einmal nachfragen und dann vier -fünf Wochen.

Hatte das schonmal jemand (lunge)?

Hey - vielleicht kann mir ja hier jemand helfen oder kennt jemand dem es mal so ähnlich ging . Also erstmal zu mir -ich bin 23 Jahre . Eines nachts wurde ich wach und bekam sehr schlecht Luft und hatte furchtbare rücken schmerzen (rechts Brustkorb) dazu hatte ich noch so ein Geräusch beim atmen , dass sich anhört als wenn man durch den Schnee läuft.(schmerzen nicht immer- mit ibus 800 4-5 am tag gehen die weg ) Daraufhin ging ich zum Arzt- rücken Problem. Dies wiederholte ich mehr mals bis ich ein ct anforderte indem herauskam das sich eine Verschattung in der Lunge befand. Daraufhin war die Diagnose Lungenentzündung mit rippenfell Entzündung. Da die Entzündung anliegt. Nach 4 Wochen Antibiotikum trat keine Verbesserung auf .Nachdem Krankenhaus Besuch,  einer Spülung und eine UltraSchall  Punktion  kamen sie zu dem Ergebnis nicht pakteriell ,sei eine Entzündung. Daraufhin nahm ich 3 Wochen Kortison. Danach ging das Geräusch beim atmen weg . Aber die schmerzen sind noch da. Nachdem nächsten ct ging ich wieder in ein anderes Krankenhaus mit Verdacht auf tumor.neue Punktion per ct.abgebrochen da sie meinten es sei ein haarriss zu sehen und hoffen doch euf eine Entzündung.  Die ärzte sind etwas ratlos habe ich im gefühl .Habe eine schon Haltung angenommen und Belüfte den unteren Teil der Lunge nicht mehr. Starke Schmerzen beim aufstoßen und lachen sowieso wenn ich tätig werde kurzatmig. In drei Wochen soll ich ein neues ct anfordern das 6 dann ohne Verbesserung.

Hatte Vllt jemand schon sowas ? Vielen Dank im voraus:)

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Was bedeutet Rechtsherzbelastung?

Hallo zusammen! Letzte Woche wurde im Rahmen eines Krankenhausaufenthaltes eine Sonografie des Bauches gemacht. Die untersuchende Ärztin beschrieb eine erweiterte Lebervene und eine erweiterte Vena cava inferior. Daraufhin wurde noch ein Herzecho gemacht, der Kardiologe meinte aber, es wäre alles normal, er würde keine Auffälligkeiten sehen, er wüsste nicht, was seine Kollegin da gesehen hatte.

Heute wurde nochmal ein Bauch-Ultraschall gemacht (anderer Untersucher). Ich konnte danach einen kurzen Blick auf den Befund werfen. Da stand wieder was von der erweiterten Lebervene, außerdem "Vena cava inferior ektatisch". Bei der Diagnose stand "Anzeichen auf Rechtsherzbelastung".

Der Stationsarzt war relativ kurz angebunden. Er fragte nur, ob ich Probleme mit dem Herzen hätte und ob schonmal ein Echo gemacht worden wäre. Ich habe dann gesagt, dass es erst letzte Woche gemacht wurde und daraufhin sagte er mir, er würde sich den Befund raussuchen. Sonst hat er mir nichts mehr weiter erklärt.

Jetzt habe ich mal gegoogelt, was das alles bedeutet, aber irgendwie passt das alles nicht. Ich habe keine Herzprobleme und auch die Lunge ist o.k. Auch alle Blutwerte sind gut, Leberwete nicht erhöht. Ich bin im Krankenhaus wegen meiner Magenentleerungsstörung und aktuell starken Oberbauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen.

Ich verstehe das Ganze irgendwie nicht. Kann mir das jemand leicht verständlich erklären, was so eine Erweiterung der Venen bedeutet? Und was eine Rechtsherzbelastung ist? Weiß vielleicht auch jemand, wie es dazu kommen kann? Beim letzten Ultraschall vor 3 Monaten wurden diese Auffälligkeiten (die ja jetzt reproduzierbar sind) noch nicht beschrieben.

Danke im Voraus und sorry, dass der Text so lang geworden ist. Viele Grüße Lexi

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