Bänderdehnung ohne Schiene behandeln?

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Hallo Hummelinchen,

wenn Du nicht noch mal zum Facharzt (Orthopäde) gehen willst, solltest Du Dich beim Physiotherapeuten tapen lassen. Hilft bei einer Bänderdehnung oft schnell und gut. Bringt meistens bessere Belastbarkeit, stabilisierende Unterstützung und schnellere Heilung und reduziert den Schmerz.

Gute Besserung

Ich würde dir raten den Knöchel zu bandagieren und viel Umschläge machen, mit Quark, Essigwasser oder Essigsaurer Tonerde. Wenn du wieder mal umknickst dann knie dich hin und setze dich vorsichtig auf die Fersen. Stütze dich mit den Händen ab, damit du jeder Zeit anhalten kannst, wenn es zu weh tun sollte. Die Übung kannst du auch jetzt noch versuchen, sie dehnt die Bänder und richtet sie wieder ein. Über Nacht kannst du den Fuß hochlegen, indem du ein Keilkissen unterlegst und vorher einen Umschlag machen. Ich wünsche dir alles Gute und baldige Besserung.

Bei solchen Verletzungen sollte eigentlich immer ein Röntgenbild gemacht werden. Ich würde zu einem Orthopäden oder Sportmediziner gehen.

Innenband angerissen: nach 3 Wochen immer noch nicht ohne Schmerzen auftreten?

Hallo, kurz zum Unfallhergang, vor einigen Wochen bin ich Samstag abends bei der Arbeit von der Trittleiter gerutscht und mit dem linken fuß weggeknickt schmerzen gingen einigermaßen hab dann auch humpelnd weitergearbeitet habe dann am Sonntag mal den Fuß hochgelegt und gekühlt. Montags wieder normal arbeiten gegangen meine Chefin hat noch nett gefragt wie es meinem Fuß geht........ jetzt vor 3 wochen wollte ich Montags früh Fenster putzen bin auf eine Trittleiter gestiegen wollte runterhüpfen kam blöd auf und bin wieder mit dem linken Knöchel böse umgeknickt es hat geknallt und ich lag da und sah sterne........wollte aufstehen, und konnte nicht mehr auftreten

also ab in die Unfallklinik. Dort wurde ein Röntgenbild gemacht und gesagt, nix geschwollen (ich sah eine schwellung) nicht blau (es war leicht blau) kein Bruch eher verstaucht. Ich habe Krücken und einen Voltarenverband bekommen. ich soll erstmal wenig belasten hochlegen und Kühlen......gesagt getan, nach dem ich dann meine Krankmeldung beim Hausarzt abgeholt habe, halbe ich dann gleich einen Termin beim Orthopäden gemacht. der Termin verlief folgend. Arzt kommt rein schaut sich das Gelenk an "nicht geschwollen nicht blau( oh doch!!!! nach wenig belastung dick und bläulich)" macht Ultraschall kann nichts sehen und meint das dauert halt. Krankmeldung noch eine Woche, und mit den Worten da ist zwar eh nix aber dann machen wir halt ein MRT wurde ich entlassen.

Ok hatte dann Freitags ein MRT termin der Radiologe teilte mir dann mit, dass eines meiner Innenbänder angerissen ist und innerhalb des Fußes ein riesiger Bluterguss zu sehen sei. Ich mit diesem Befund montags wieder zum Arzt keine Untersuchung sondern eine Aircastschiene verschrieben bekommen und Ibuprofen zur schmerzlinderung keine genaue Begutachtung der MRT bilder nur kurzes lesen des Befundes. Nochmal krankmeldung weil ich als Verkäuferin bei meiner arbeit zu 90 Prozent nur am laufen Kisten, Kartons, aus und einräumen muss, und dafür augrund meiner Körpergröße ausschließlich mit Trittleiter arbeite. Ich soll nächste woche wieder arbeiten können... Autofahren wäre mit der schiene völlig unproblematisch..... Fazit seit 3 Wochen Krankgeschieben keine wesentliche verbesserung (arbeitgeber hat schon mal vorsichtshalber auf meine frage hin wie das jetzt mit der Vertragsverlängerung aussieht die im Juli erfolgen sollte mit den Worten "so lange krank vor verlängerung ist schon scheiße" reagiert)

  1. Ich kann immernoch nicht schmerzfrei auftreten geschweige denn Treppen hoch und runter, trotz schiene kühlen und hochlagern.

  2. empfinde ich es als schwierig mit den schmerzen und der Schiene die Kupplung richtig zu treten geschweige denn meine Arbeit in angemessenem Tempo zu verrichten, denn ich habe für die Arbeit nur begrenzt Zeit, das heißt ich darf nicht länger brauchen. für meinen Arbeitgeber bin ich dann prinzipiell nutzlos.

wäre dankbar für aufmunternde worte wie lange das noch so weh tut

LG Steffi

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Nach über 2Jahren Hallux OP immer noch starke Schmerzen!

Hallo, ich hatte im Januar 2011 eine Hallux OP nach Austin am rechten Fuß. Der Heilungsprozess ansich verlief gut, was die Narbe angeht. Jedoch habe ich im Bereich der Bewegunswiederherstellung keine großen Erfolge erzielen können. Ich hatte (auch während der Ergotherapie) permanent Schmerzen in dem operieretn Bereich, habe dadurch eine Schonhaltung eingenommen und dann nach ein paar Wochen auch noch von der Krankenkasse geschrieben bekommen, dass ich gesund bin (zu sein habe...) Ohne ärztliche Begutachtung oder eine Überprüfung, wie weit der Heilungsprozess ist. Nach einem dreiviertel Jahr bin ich wieder zur operierenden Ärztin gagngen wegen der starken Schmerzen, sie spritzte mir ein Schmerzmittel unter die Gelenkkapsel des Großzehgelenks. Hat nichts geholfen. Heute nach 2 Jahren sind die Schmerzen immer noch da und werden schlimmer. Die Ärztin kann mir auch nicht sagen was los ist, MRT hat nichts ergeben. Sie hat vorgeschlagen, den Nagel zu entfernen, weiß aber auch nicht, ob das was bringt. Ich habe immer das Gefühl, irgendwas ist "zu kurz" im Fuß. Wenn ich versuche die Zehe zu beugen oder zu abzuknicken, zieht ein unsäglicher Schmerz durch den Fuß. Selbst leicht erhöhte Schuhe kann ich mittlerweile nicht mehr tragen, nur noch ganz flache und dann auch 1 Nummer größer, sonst halte ich es nicht aus.HILFE!!!! Ich werde wahnsinnig!!!!!! Ich bereue, dass ich die OP hab machen lassen. Der Schmerz vorher war lächerlich gegen jetzt.

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Bänderriss? Richtige Diagnose?

Hallo zusammen. Bin letzten Freitag beim Hallenfußball umgeknickt. Ich bin zum Kopfball hoch, bin beim Landen direkt auf der Fußseite aufgekommen und nach außen weggeknickt. Ich hatte unfassbare Schmerzen und nach ca. 30 Sekunden war der komplette Knöchel bis auf Tennisballgröße angeschwollen. Ich wurde direkt ins Krankenhaus gebracht, wo ich geröntgt wurde - immerhin nichts gebrochen! Ich habe eine unterstützende Gipsschiene bekommen und sollte heute zum Orthopäden. Gesagt, getan: der Orthopäde war allerdings eine absolute Katastrophe, hat sich Null für den Hergang und die Symptome interessiert sondern lediglich den Gips abgenommen und mir eine Salbe verschrieben und gesagt, dass ich den Fuß jetzt wieder belasten soll (im Krankenhaus wurde mir das Gegenteil gesagt!) Der Knöchel ist noch immer stark geschwollen und über dem Knöchel, sowie an der Fußsohle blau (ähnlich wie auf diesem Foto: http://666kb.com/i/anwmafdqjd9cy7foo.jpg) Ich habe ehrlich gesagt ziemliche Angst, dass irgendwas gerissen ist und ich das ganze durch eine Belastung schlimmer mache und/oder dauerhafte Probleme bekomme. Wäre bei den Symptomen nicht eher Ruhe für den Fuß, kühlen, sowie eine unterstützende Schiene angebracht? So habe ich es zumindest auf diversen Seiten im Internet gelesen..

Vielen Dank für eure Hilfe!

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Patellaspitzensyndrom

Hallo Leute! Ich habe mich eigentlich extra für diese Frage hier angemeldet und hoffe, dass mir ein paar Leute weiterhelfen können!

Also, erstmal zu meiner "Vorgeschichte": (Ich bin jetzt 15Jahre alt) Vor ca. 3 1/2 Jahren bin ich auf der Treppe mit meinem Fuß umgeknickt. Schließlich war ich beim Arzt. Er stelltee fest, dass ich eine leichte Bänderdehnung hatte. Ich musste mir zum Sport immer einen stützenden Verband um den Fuß legen. Die Probleme, dass es beim Sport wehtat wurden aber nie besser. Ich habe es immer nur verdrängt. Seit knapp 2 Jahren ist es aber schlimmer. Beim Training selbst tut mein Fuß nur selten weh, aber nach dem Sport (ca 5Minuten danach) schmerzt mein Fuß, sodass ich kaum noch laufen kann. Inzwischen ist es bei beiden Füßen so und nicht nur im rechten. Vor 1-2 Jahren hat auch mein Knie angefangen Probleme zu machen. Ich bin in der Zeit auch nochmal zum Hausarzt gegangen. Er hat mir mein Becken wieder eingerenkt, weil es verschoben war oder so. Die Schmerzen sind trotzdem nicht weggegangen. Irgendwann bin ich dann zum Orthopäden gegangen, weil auch mein linkes Knie zusätzlich Probleme machte (Treppen, Fahrradfahren, Sport...alles schmerzt, aber nur beim Aufwärmen und nach dem Sport). Vllt bin ich auch zu spät zum Orthopäden gegangen. Er machte Röntgenbilder und meinte, dass ich vllt einen alten Bruch in meinem rechten Fuß habe (was aber unlogisch ist, weil mein linker Fuß genauso wehtut!!) und in meinem Knie wäre eine Anormalie. Er hat gesagt ich soll mit dem Sport aufhören (für 1/2 Jahr!!!). Er hat dies aber ohne jegliche Begründung mit einer "Krankheit" gesagt. NOchnichteinmal was in meinem Knie falsch ist. Natürlich wollte ich eine zweite Meinung haben und habe einen neuen Orthopäden aufgesucht. Er hat mir Einlagen verschrieben. Da es nach einem halben Jahr nicht besser geworden ist, bin ich Anfang Januar nochmal hin. Er konnte nichts bestimmtes feststellen, doch er hat mir eine Malleotrain-Bandage und eine Ultraschalltherapie verschrieben (Für meinen Fuß). Vor einer Woche musste ich abends in die Notfallaufnahme des Krankenhauses, weil mein linkes Knie den ganzen Tag wehtat und abend plötzlich sehr stark angeschwollen ist. Er diagnostizierte ein Patellaspitzensyndrom und empfahl mir ein MRT machen zu lassen.

Sooo, jetzt kommt meine eigentliche Frage. Ich habe mich im Internet ein bisschen über das Patellaspitzensyndrom schlau gemacht und so einiges gelesen. Muss man dann wirklich für so lange Zeit mit dem Sport aufhören? Mir ist Sport seeeehr wichtig! Und ist es normal, dass bei dieser "Krankheit" das Knie auch anschwillt? Es war seitdem (vor einer Woche) nämlich fast jeden Tag zumindest ein bisschen angeschwollen. Ich habe am Montag auch schon wieder einen Termin beim Orthopäden, da werde ich vllt auch etwas erfahren. Aber ich habe Angst, dass er mir eine MRT-Untersuchung "verbietet", weil er auch das Röntgen immer wegen der Strahlen vermeiden wollte. Sorry, dass es so viel geworden ist. LG und danke im voraus, Vanessa

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Os naviculare externum operative Entfernung?

Hallo liebe Community!

Ich bin 20 und leide seit knapp vier Jahren an Schmerzen an der Innenseite meines rechten Fußes, direkt am Kahnbein. Als 10-jähriger verschrieb mir mein Hausarzt orthop. Einlagen, da ich an deutlichen Senkspreizfüßen litt. Damals noch ohne Schmerzen.

Mit 16/17 Jahren begannen dann die Schmerzen je nach Belastung, neue Einlagen wurden verschrieben, jedoch ohne deutliche Verbesserung/Linderung der Schmerzen. Der Schmerz wurde die Jahre über immer schlimmer, ich kann nach dem Joggen bzw. nach längerer Belastung (fünf Stunden+) meinen Fuß vor Schmerzen kaum bewegen, laufe dann bevorzugt auf der Außenkante und humpel (bis der Schmerz erträglicher ist). Selbst beim Liegen und Sitzen kann ich manchmal die Schmerzen spüren. Einlagen haben meines Erachtens wenig zur Stützung meines Fußgewölbes beigetragen.

2010 wurde dann durch ein MRT ein Os naviculare accessorium Typ II diagnostiziert. Laut Befund mit leichtgradiger entzündlicher Verhärtung des umgebenen Gewebes und Beteiligung der Sehneninsertion des Musculus tibialis posterior.

Mein Orthopäde erwägt nun eine OP als Lösung. Allerdings wartet er die Meinung eines Fußchirurgen noch ab (Termin ist erst im Dezember 2013).

Zu meiner Frage: Hat jemand aus der Community schon selber Erfahrung mit dieser Diagnose gemacht? Oder eine OP durchzogen? Bringt Krankengymnastik Hilfe in meinem Fall?

Vielen Dank und Grüße aus Rostock

Bob

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alte verletzung tut wieder weh

damals hatte ich mir den fuß umgeknickt beim basekball spielen. so das mir schwindelig wurde und übel. 2 wochen später tat mit an dem fuß eine sehne oder muskel weh. vom großen zeh bis zum fußgelenk also die bahn tat weh.anfangs wars nicht schlimm also machte ich erstmal gar nichts.doch dann wurde es schlimmer ,der große zeh knirschte wenn ich ihn bewegte ich spürte es im fuß aber man spürte es auch wenn man seine hand drauf legte . ich bekam in der mitte des fußes also in der bahn in der es weh tat einen harten knuppel der aber nicht weh tat, wenn ich drauf drückte nur wenn ich den zeh bewegte. also ging ich zum artzt . sie sah den fuß kurz an und meinte eine sehne sei entzündet. ich bekam einen tape verband für ca10 tage (ich weis nich mehr für wie lang es genau war) . als es fixiert war war der schmerz verübergehend besser. als der schmerz danach nicht aufhörte ging ich nochmal zum artzt sie verschrieb mir so einen strumpf. der half auch nicht viel.(sie schrieb mich nicht mal für sport krank) (sie meinte ich soll halt nicht hüpfen ) . da ich keine lust mehr hatte ständig zum artzt zu gehen ertrug ich es einfach und schonte mich. ich hatte es seither nur ein paar mal wenn ich lange stand. das ist 2 jahre her. jetzt wo ich wieder sport mache fängt der schmerz und dieses knirschen wieder an . was könnte das sein ? damals wurden keine röntgen aufnahmen oderso gemacht ich bekam auch keine schmerzmittel odersonst was, nur den tape und den strumpf. PS es fühlt sich manchmal so an als würden sich meine sehnen verhäddert dann kann ich meine zehen nicht mehr bewegen. dann muss ich meine zehen von hand wieder geradebiegen sonst kann ich vor schmerz nicht mehr laufen. bzw den zeh bewegen.

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