Ausgeheilten Mittelfuß tapen oder nicht? Und wenn ja, wie?

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Du kannst dir durch ein sog. Mokassin-Tape das Fußgewölbe und damit auch die Mittelfußknochen stabilisieren.Ist aber etwas gewöhnungsbedürftig.Alternativ reicht dir vielleicht auch schon ein Kinesio-Tape.Das sind diese bunten Tapes.Allerdings ist Kinesio nicht primär stabilisierend,kann aber trotzdem helfen,dir den Übergang zum Sport zu erleichtern.

Ist mein Fuß geprellt?

Hallo, Seit Freitag habe ich Beschwerden in meinem Fuß. Ich habe Parcours zum ersten Mal gemacht (Ein Sport) und habe dabei meinen Fuß gehen eine Stange geschlagen. Ich hatte keinerlei Schmerzen und hatte auch nicht wirklich bemerkt das etwas passiert ist. Später an dem Tag war ich noch reiten. Dabei drückt man ja die Ferse soweit runter wie möglich und nach dem absitzen hatte ich zum ersten Mal diesen stumpfen Schmerz im Mittelfuß auf der oberen Seite ( also nicht an der Fußsohle sondern eben auf der Seite die nach oben zeigt). Es fühlt sich an wie ein Hämatom aber nirgendwo sind Blutergüsse oder Rötungen zu sehen. Außerdem habe ich ein seltsames etwas schmerzhaftes Gefühl in meinem Fuß selbst wenn ich liege. Beim darauf drücken wird es noch schlimmer. Mir passiert so etwas öfter meist aber nur am Arm oder am Schienbein. Dieses Mal ist es aber besonders "schlimm". Jetzt meine Frage ob es ein Hämatom ist und das Blut noch kommen wird oder ob er geprellt ist?

LG

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Nach Arthroskopie immer noch Schmerzen?

Hallo,

Ich bin 19 Jahre alt und spiele seit etlichen Jahren Fußball. Vor knapp zwei Jahren zog ich mir dabei ein Außenbandriss im Sprunggelenk zu. Nach der Verletzung entwickelten sich chronische Schmerzen, sodass nun eine Arthroskopie gemacht wurde, bei der überschüssiges Narbengewebe entfernt wurde, da es sich im Gelenk eingeklemmt hatte (Impingementsyndrom). Die Op ist nun sechs Wochen her, aber die Schmerzen sind genau wie vorher, sogar noch stärker ausgeprägt. Mein Operateur meinte, das nach zwei Wochen alles wieder gut wäre, Sport usw. könne ich dann auch machen. Nun habe ich Schmerzen schon beim Joggen (sowohl Außen, am Band, als auch am Innenknöchel), beim Treppenlaufen und teilweise auch in Ruhe, einfach so, jedoch eher selten. Beugung und Streckung sind schmerzhaft eingeschränkt. Gewaltvolle Mobilisation ist durch die Schmerzen dann kaum aushaltbar. Morgens nach dem aufstehen habe ich einen kurzen "Anlaufschmerz", der allerdings schnell wieder verschwindet. Auch die Sehne springt immer öfter beim Laufen hörbar über den Außenknöchel.Daher meine Frage: Ist das normal? Was könnte das sein und vor allem was kann ich dagegen tun? Hat jemand hier ähnliche Erfahrungen gemacht?

Vielen Dank schon im Vorraus! Liebe Grüße :)

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Fuss umgeknickt aber kein Riss. Fussball spielen???

Hallo zusammen,

vor genau einer Woche bin ich durch einen Faul im Fussballtraining mit dem Fuss ziemlich schlimm umgeknickt. Am nächsten Tag hatte ich einen dicken Fuss und sehr starke schmerzen. Nach der Arbeit bin ich sofort ins Krankenhaus und da wurde durchs Röntgen zu meinem Glück kein Riss festgestellt. Der Chirurg hatte gesagt das nach etwa Anfang dieser Woche eine Besserung zu sehen sein wird.

Heute ist mein Fuss noch ein kleinwenig angeschwollen und schmerzen habe ich auch keine mehr kann schon normal gehen und rennen.

Heute Abend haben wir ein Fussballspiel, da dies unter der Woche statt findet fehlen sehr viele in der Mannschaft. Der Trainer hat mich gefragt ob ich mir eine Einsatzzeit von 15-30 min. vorstellen könne. Ich bin mir dabei aber sehr unsicher und habe Angst, dass ich nachm Spiel ne längere Zeit ausfalle.

Habt ihr Erfahrungen mit solchen Fällen und was würdet ihr mir raten???

Vielen dank im voraus schonmal :)...

Gruß

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Mein behandelnder Arzt weigert sich den Wundbereich zu rasieren. Haare liegen in der Wunde, reizen diese und lassen diese auch Bluten. Was kann ich machen?

Ich: männlich, 23 Jahre alt, ledig - niemand familiäres Vorhanden Schlechte Behandlung durch den betreuenden Chirurgen und Nichterbringung von heilungsfördernden Leistungen.

Mir wurde ende Juli 2015 eine Steißbeinfistel zusammen mit einem Begleitabszess entfernt. Ich war an diesem Tag morgens noch arbeiten, bin zum Arzt, von da aus direkt ins Krankenhaus und eine Not-OP gehabt. Die Gefahr einer Sepsis war sehr groß.

Die Operation ging schnell und wurde unter Vollnarkose durchgeführt. Nach der OP hatte ich keinerlei Schmerzen und wurde mit Schmerzmitteln gut versorgt (keine Opiate). Ich wurde zur Kontrolle eine Nacht im Krankenhaus behalten und durfte Vormittags gleich wieder zurück nach Hause.

In den ersten zwei Wochen wurde die Wundversorgung im Krankenhaus selber durchgeführt, erst täglich und dann immer alle zwei Tage. Bereits nach 4 Tagen wurde auf die Tamponaden verzichtet und ich trug nur noch eine Einlage in der Unterhose. Lediglich ein dreimal tägliches ausduschen der Wunde musste von meiner Seite aus gemacht werden, welches auch recht angenehm funktionierte.

Nach diesen 2 Wochen bin ich zu einem Chirurgen zur weiteren Wundversorgung gegangen. Bei ihm sah die ganze Sache aber anders aus. Er hat die Wunde nicht gereinigt, sondern immer nur kurz einen Blick darauf geworfen. Im Krankenhaus haben sie mir immer mittels Pinzette und Kompresse etwaige Fremdkörper o.ä. entfernt.

Jetzt bin ich eigentlich kein richtig behaarter Mensch, aber gerade an dieser Stelle wachsen bei mir übermäßig Haare. Diese Haare wachsen relativ schnell und legen sich immer wieder in die Wunde hinein und verhindern so ein zuwachsen. Weiter wird der Fluss des Wundwassers und auch des Blutes dadurch angeregt. Das Ergebnis hier von sehe ich dann immer auf den Einlagen aus der Unterhose.

Besagter Arzt hat mich bis jetzt zweimal an der Wunde rasiert, da die Reizung sehr enorm war. Immer wieder sagte er mir das ich mich dort rasieren solle. Nicht mit einem Nassrasierer, sondern mit Enthaarungscreme.

Ich habe ihn darauf hingewiesen das ich es selber nicht kann, niemanden dafür habe und ich nicht weiß was ich tun soll. Selbst darauf hat er mich letztes mal nicht rasiert, ob wohl die Wunde gereizt war und eine gewisse Blutungsneigung hat.

Also sitze ich jetzt hier weiterhin mit den Haaren am Steißbein/Po, welche die Wunde weiter reizen und den Fluss des Wunderwassers/Blut steigern, und keinerlei Chance dies zu beenden.

Ich bin sehr verzweifelt und weiß nicht wie ich weiter vorgehen soll. Mein Hausarzt macht es auch nicht laut Aussage seiner Empfangsdame, und ein Wechsel des behandelnden Arztes sei nicht ratsam.

Was kann ich machen? An wen kann ich mich wenden? Ambulanter Pflegedienst auf eigene Kosten? Oder riskante Heilung mit Haaren im Narbengewebe?

Helft mir, ich verzweifel langsam :( Ich fühle mich im Vertrauen zum Arzt hintergangen, im Stich gelassen! Eine einfache Leistung wird verweigert!

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