Wie lange wirkt die Qlaira nach Absetzen noch nach?

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Warum versteifst Du Dich so sehr darauf, dass das alles noch Nachwirkungen der Qlaira sind? Das ist doch relativ unwichtig.

In den Wechseljahren ist die Hormonlage instabil und kann auch total entgleisen. Mag sein, dass die Pille dies bei Dir noch gefördert hat, statt auszugleichen. Aber nach fünf Monaten, da kannst Du sicher sein, macht Dein Körper sich die Probleme selber, da braucht es keine "Nachwirkungen" mehr.

Wie stehst Du denn grundsätzlich zu einer Hormonersatztherapie (HET)? Damit könnte Dir geholfen werden. Denn alles, was Dich jetzt belastet, können durchaus reine Wechseljahresbeschwerden sein.

Irritierend finde ich, dass sich offensichtlich einige Ärzte an Dir "abarbeiten", ohne dass Dir geholfen werden kann.

An Deiner Stelle würde ich mir jetzt einen Endokrinologen suchen, einen Hormonstatus machen lassen und mir dann seine Vorschläge anhören.

Egal, wofür Du Dich entscheidest - ich wünsche Dir baldige und gute Besserung!

Vielen Dank für die Genesungswünsche und dem Vorschlag mit HET. Dies ist in Bearbeitung beim Frauenarzt!

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Beschäftige Dich mal mit den Symptomen von Mangel Vitamin-B-Komplex und Östrogen. Sie sind ähnlich, und ich sehe das aus Deiner Beschreibung heraus. In frischer roher Hefe z.B. hättest Du beides drin. 

Vor allen Dingen, wenn keiner etwas findet, probiere es einmal mit Vitamin-B-Komplex und Magnesium (das brauchen die Bs, um richtig arbeiten zu können).

Danke für den Tip mit der Hefe, werde ich testen! 

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@Herzstueck

Wenn man Östrogenmangel spürt (weinerliche Stimmung, Antriebslosigkeit, Druck nach unten auf den Beckenboden bis hin zur Inkontinenz, Rückenschmerzen LWS), kann man auch gleich mit östrogenhaltigen Substanzen gegenwirken. Ich habe mir etliche Tinkturen gemacht, z.B. Kastanie, Holunder, Salbei... da nehme ich immer gleich ein paar Tropfen, wen  ich etwas merke.

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@Hooks

Schau mal bei wechseljahre klimakterium, da findest Du Heilpflanzen und Nahrungsmittel mit östrogenartigen Inhaltsstoffen. Bitte roh verzehren.

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Vielen Dank Hooks, dass Du dir so viel Mühe für die Gesundheit Anderer gibst!

Schwankschwindel, Gangunsicherheiten ,wer kennt sich aus ,hat evtl Hilfen??

seit mehreren jahren leide ich immer wieder unter atacken von schwankschwindel.2008 habe ich mich auf grund dessen ins krankenhaus einweisen lassen ,weil die symptome ja auch einen herzinfarkt ankündigen können( übelkeit,starker schwindel auch im sitzen ,hoher puls ,aber keine lebensangst)dort wurde ich eine woche lang auf den kopf gestellt incl.ohrenarztuntersuchung ,aber außer einem leichten kaliumdefizit wurde nichts festgestellt.im gegenteil ich nahm zu der zeit noch tägl 500mg metformin wegen meines diabetis 2 ,aber da die werte zu gut waren, konnte ich die absetzen und das ist bis heute so geblieben ,meine werte liegen bei 5,5-5,8 ,also absolut im grünen bereich .ich habe einen hund ,den ich täglich ausführen muß ,und da merke ich halt diese unsicherheit beim gehen ,diese steifigkeit ab der hüfte .ich möchte mich am liebsten immer irgendwo anhalten ,um sicher zu sein ,daß ich nicht umkippe .mein blutdruck ist aber okay.es ist ein großes unsicherheitsgefühl ,daß mich auch seelisch sehr fertig macht und mich oftmals zum weinen bringt,weil ich mich gegen dieses schwankgefühl nicht wehren kann .im sitzen und beim autofahren hab ich keine probleme.mich irritiert auch diese steifigkeit in den beinen .gut ich bin nun 60 jahre alt ,aber da ist man ja auch noch nicht wirklich alt.wer hat auch schon mal solche probleme gehabt und welche erfahrungen damit gemacht,evtl auch welche ,die geholfen haben .??bin für alles dankbar,was mir aus diesem dilemma heraushilft,damit ich wieder fröhlich leben kann ,denn diese situatuon drückt mich gewaltig herunter.a-ach ja auch wenn ich mich lebhaft mit jemandem beim spazierengehen unterhalte ,treten diese schwankschwindelatacken auf.ich war auch schon beim neurologen ein EEG machen ,nichts bei herausgekommen ,auch sind alle beinreflexe okay.

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Pfeiffersches Drüsenfieber - Fragen über Fragen

Liebe Com,

ich weiß, wir sind alles keine Ärzte, darum geht es mir auch nicht.

Seit nun zwei Wochen habe ich eine eitrige Angina. Ich nahm zuerst Amoxicillin (Antibiotika) - keine Besserung. Im Gegenteil, es eiterte richtig und ich hatte heftige Fieberschübe, weswegen mich meine Hausärztin dann zur HNO überwies. Ich bekam ClindaHEXAL (Wirkstoff Clyndamicin) 600mg.

12 Tabletten nahm ich, danach ging ich erneut zur Hausärztin, weil meine "Erkälrung" noch nicht weg war, und das AB all war. Sie verschrieb es erneut auf, so habe ich heute Morgen insgesamt die 15. AB Tablette genommen.

Seit etwa paar Wochen-Monate habe ich am Bauch (zw. Brüsten und Bauchnabel-Gegend) rosane Flecken, keine Pickel, einfach nur Flecken. Ich dachte mir nichts dabei.

Aus diesen Flecken wurde heute Morgen aber Pickel, Ausschlag, Quaddel, Hände und HAndgelenkte ebenso betroffen.

Bin von der Arbeit zum Betriebsarzt (arbeite im Krankenhaus), dieser schickte mich sofort zu meinem Hausarzt.

Nun steht im Raum pfeiffersches Drüsenfieber, was typisch für den Ausschlag und die immer noch total eitrige Angina wäre. Wobei ich keinerlei Krankheitszeichen mehr habe, außer einen hartnäckigen Schnupfen momentan! Ich soll das AB sofort absetzen und bekam Cetirizin - ein Antihistaminikum.

Montag Blutentnahme auf Eppstein Barr Viren, CRP, Leberwerte, etc.

Meine Frage : Wenn es pf Drüsenfieber tatsächlich ist, was bedeutet das auf Hinsicht Krankenschein? Ich wäre dann ja "hochansteckend".

Wie lange dauert es, bis die Streptokokken Viren "weg" sind ? Bis ich nicht mehr ansteckend bin? Und dementsprechend wieder arbeiten gehen darf?

Und eine noch viel interessantere Frage : Wie habe ich es bekommen??? Ja, ich habe meinen Freund geküsst, allerdings hat dieser kein pf DF und hatte es auch noch nicht.

Ich danke Euch!

Nachtrag: War soeben in der Notaufnahme, weil mein Hautausschlag um einiges schlimmer über Nacht wurde. Arme, Hände, Finger, Dekollete und Beine sind voll. Zudem sind meine Lippen auch befallen (dick und rot).

Ich bekam Prednisolon (Cortison) verschrieben. Es juckt fürchterlich.

Ich habe KRANKHEITSÄNGSTE...ich las vorhin im Internet....dort stand, dass diese Viren an der Entstehng eines Tumors beteiligt sind. Muss ich jetzt ANGST haben ??????????????????

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Panikattacken, generalisierte Angststörung, Medikamente, viele Fragen?

Hallo,

zu Beginn, ich bin 22 Jahre alt, hatte vor ca. 5 Monaten das erste mal einen Zwangsgedanken, von jetzt auf gleich.

Bin damit in die Uniklinik der Stadt, wo mir dann auch gesagt wurde, worum es sich handelt. Im Verlauf dieser Erkrankung, kamen Panikattacken dazu, diese auch vermehrt draußen, wodurch dann die generalisierte Angststörung entstand und ich mich keinen Meter mehr vor die Tür traue.

So viel dazu, jetzt zu diversen Fragen.

Ich habe sehr oft das Gefühl, verrückt zu werden, so, als wäre es kurz davor, ist das normal für solche Erkrankungen?

Ich nehme derzeit einen Betablocker, bzw. gestern das letzte Mal, wegen hohem Blutdruck, scheinbar verursacht durch Stress und Angst, habe ihn vor Tagen versucht abzusetzen, Bisoprolol, 2.5 mg, habe 2 Tage danach, dauerhaft einen Puls von 130 - 140 gehabt, in Ruhe, ist das normal? Habe nicht durchgehalten und ihn wieder genommen. Wie lange ist mit so einem Rebound zu rechnen? Seither auch vermehrt Angstzustände.

Ich habe oft sehr eigenartige Gedanken, beispielsweise fasse ich mir an den Hals, spüre einen Druck, denke direkt, mich würde jemand erwürgen, richtig bildlich, finde das selber lächerlich und bin mir im klaren, dass es nicht so ist, trotzdem bekomme ich dann Panik, dass ich es irgendwann vielleicht wirklich glauben könnte, gehört das zu Zwangsgedanken?

Habe leider viele Medikamente nicht vertragen, z. B. Sertralin, Venlafaxin, Atosil, Truxal etc., gibt es Möglichkeiten, das auch ohne Medikamente zu schaffen?

Mit Benzos habe ich persönlich abgeschlossen, nach monatelanger Einnahme dann die Hölle beim Absetzen.

Würde mich freuen, wenn Ihr mal über eure Erfahrungen berichten könntet.

Alles Gute.

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Zäher Schleim in Hals und Rachen

Wie ich im Internet verfolgen konnte, ist diese Problematik offenbar alles andere als selten. Auch ich „kämpfe“ in letzter Zeit mit zähem Schleim im Rachen, allerdings unterscheidet sich die Symptomatik von der der meisten Betroffenen etwas.

Vor ungefähr einem Vierteljahr fing es mit der Schleimbildung an, nachdem ich zuvor nie Probleme damit hatte (, es sei denn mitunter im Rahmen einer Erkältung). Nach und nach wurde der Schleim so zäh, dass ich abends stundenlang nicht einschlafen konnte, weil ich lange mit dieser klebrigen Masse zu kämpfen hatte, bis die Erschöpfung meine Nervosität überwog. Tagsüber war die Schleimbildung zwar lästig, aber zu ertragen. Nach und nach nahm sie jedoch so stark zu, dass ich mich zu einem HNO-Arzt begab. Dieser diagnostizierte eine akute beidseitige Kiefernhöhlen-Entzündung, es wurde mit Antibiotikum und Tabletten zur Schleimlösung therapiert. Nasenspülungen morgens und abends gehören ohnehin zu meinem „Standard-Programm“. Die Belastung durch den Schleim besserte sich, und nach zehn Tagen waren die Kiefernhöhlen wieder frei. Das ist jetzt ungefähr drei Wochen her. Ganz verschwunden war die Schleimbildung allerdings zu keiner Zeit, und sie nimmt inzwischen in ihrer Intensität leider wieder spürbar zu, das heißt, der Schleim belgeitet mich den ganzen Tag über, ist morgens nach dem Aufstehen kaum wahrnehmbar, wird aber trotz Nasenspülung über den Tag in Menge und Zähigkeit lästiger und stört mittlerweile bereits wieder deutlich meinen Einschlaf-Prozess. Ich bin 64 Jahre alt, bemühe mich, ausreichend zu trinken und mich oft an der frischen Luft aufzuhalten, ich rauche nicht und trinke keinen Alkohol. Ich habe keine Ahnung, was hier vor sich geht. Ich bin mir der Problematik von Fern-Diagnosen durchaus bewusst, aber der HNO-Arzt hat ja inzwischen offenbar auch nichts mehr zu bieten, und vielleicht hat ja jemand einen „heißen Tip“ für mich. Ich danke herzlich für jegliche Anteilnahme.

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