Hallo, ist es normal nach über 2 Wochen noch eine Grippe in sich zu tragen?

Hallo, ich habe am 29.2 nach dem Aufstehen plötzlich einen Hustenreiz entwickelt und bekam schlimme Kopfschmerzen, Fieber messen ergab ~39grad, also ab zum Arzt, dieser schrieb mich die ganze Woche krank, bis zum Wochenende ging das Fieber zurück und so wollte ich am folgenden Montag wieder zur Arbeit. Montag war da noch alles ok, Dienstag Abend, nach einem langen Ausflug mit meiner besseren Hälfte über die hiesige Einkaufsmeile verspürte ich wieder eine totale Abgeschlagenheit und beschloss Mittwoch wieder zum Arzt zu gehen, dort Fieber gemessen: 37,5- Ca 38,5 grad, also wurde ich den Rest der Woche krankgeschrieben und ging nun heut morgen wieder zur Arbeit (vielleicht nicht so schlau?). Meine Symptome sind erhöhte Temperatur zwischen 37,1-37,8 grad, trockener Reizhusten der einen nachts nicht schlafen lässt, und beim Husten, Niesen, schlucken schmerzen im Hals (gefühlt links und rechts vom Rachen, zudem ein gelblich,grünlich, bräunlicher Auswurf aus Nase und Mund. Zudem extremer Nachtschweiß der mich in der Nacht immer wieder hochschnellen lässt und mich 2-3 mal die Klamotten wechseln lässt. Vom Arzt wurde Blut abgenommen und bestätigt dass es sich nicht um Bakterien handelt sondern eine Influenza Erkrankung vorliegt.

Zu meiner Person, bin 33 Jahre jung und eigentlich viel draußen unterwegs. Ernährung bestand die letzten 2 Wochen fast nur aus Tees, Schonkost. Bin extremer Allergiker (Hausstauballergie,Gräser etc) Zudem habe ich eine Angststörung die mich hochsensibel werden lässt sobald ich das Wort:Krebs, nur lese. Ich hoffe jemand kann meine Gedanken etwas zerstreuen, da mein Arzt keine Medikation vorgibt und viel auf meine Allergien schiebt.

Mfg

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Influenza ist leider nicht mit einem grippalen Infekt/Erkältung gleichzustellen.

Bei Letzteren kann, wenn nichts mehr geht, ein Antibiotika hilfreich sein, dieses wirkt leider bei einer Influenza nicht wirklich bis gar nicht. Hier kannst Du nur mit Geduld, körperlicher Schonung und viel Flüssigkeit wieder auf die Beine kommen.  Geh deshalb ab sofort regelmäßig im Herbst zur Grippeschutz-Impfung!

Achte auf dich und deine Gesundheit! Alles Gute!

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Lass erstmal beim Arzt ein Blutbild speziell auf Eisenmangel vornehmen. Anhand dieses Wertes wird dir dieser dann das passend dosierte Präparat sagen/ verordnen können.

Wenn Du richtig eingestellt (die richtige Dosis zum fehlenden Eisenwert) dadurch bekommst, helfen Eisenpräparate relativ schnell. Bei manchen Personen schon nach 15 Minuten nach der ersten Einnahme. Klar, sollte bei einer Eisenanämie (starker Eisenmangel) die Dauer über Wochen /Monaten mit einer regelmäßigen Einnahme erfolgen.

Und keine Angst, wie bei anderen Produkten wie z.B. bestimmte Vitaminzugaben, der Körper scheidet evtl. zu viel zugeführtes Eisen (Eisenpräparat plus eisenhaltige Lebensmittel) wieder aus und reguliert so seinen Eisenhaushalt mit.

Sprich mit deinem Arzt! 

Alles Gute!

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 Leider ist es ein beschwerlicher Gang, der meist für den Betroffenen im Desaster endet. Selbst Richter kamen in solchen Fällen nicht an den Behörden vorbei, die für eine Einstufung der betroffenen Patienten zuständig waren. Ja so ist nun mal unsere geliebte obere Front: So lange man gesund ist, ist Alles in bester Ordnung. Wird man aber wirklich krank und/oder hilfsbedürftig , schauen die Meisten weg und man ist ein Niemand. Es ist auch nicht immer nachvollziehbar, dass die Leute, die kämpfen dem Staat nicht auf der Tasche zu liegen, bestraft werden und Andere, die " nur einen Schnupfen haben" volle 100% ohne Augenzucken zugesprochen bekommen.... 

Sprich am besten deinen Arzt einmal auf deine Problematik an, der wird dir sagen können, wie Du am besten vorgehen kannst. Meist wird sowieso ein Gutachten über den tatsächlichen momentanen Gesundheitszustand verlangt.

Als vorübergehende Maßnahme kannst Du auch schon mal eine Anzeige in deiner Tageszeitung für deinen Ort/Umgebung schalten. Sollte es Dir finanziell nicht möglich sein, Jemanden zu bezahlen, der dich unterstützt, dann formuliere deine Anzeige so, dass Du eine Freundin suchst, die dich in allen Lebenslagen unterstützt oder geh zu öffentlichen Einrichtungen wie die Caritas, die haben als auch ehrenamtliche Helfer, die gerne die ein oder andere Arbeit abnehmen.

Ich wünsche Dir von Herzen alles Gute und, dass Du bald eine Lösung finden wirst!

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Hallo, Bauch kann mehrere Ursachen haben, zum Einen eine Sahnesoße kann immer"kippen", das heißt - schlecht werden z:B. durch zu lange Lagerung, Wetterumschwung e.t.c., durch die momentanen Wettereinflüsse sind ausser grippalen Infekte auch wieder mehr Magen-Darm-Beschwerden im Umlauf und das Dritte was mir zu deinem Fall einfällt, auf Grund der Unregelmäßigkeit der Bauchschmerzen: Hast du Du deinen Blinddarm noch? Hierzu kannst Du einen alten Trick anwenden: Lege dich auf den Rücken und zieh das linke Bein ran und stell es auf der Fußsohle ab, sodass das Knie nach oben zeigt, dann wieder Bein gestreckt ablegen und mit dem anderen Bein das Gleiche tun. Spürst Du bei einer der Übungen ein Ziehen oder Schmerz im Bauchraum( am ehesten im rechten Bereich-Blinddarm)?, dann könnte es eine Reizung des Blinddarms sein.

Geh auf jeden Fall mal zum Arzt und lass dein Bauch von ihm untersuchen, denn sollte es nicht nur eine Magen-Darm-Reizung, sondern wirklich der Blinddarm sein, kann dieser im schlimmsten Fall auch platzen und eine Bauchfellentzündung, die unter Umständen lebensbedrohlich ist, auslösen.

Alles Gute!!!

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Hallo, laut deiner Schilderung was passiert ist und welche Lebensmittel Du zu dir genommen hast, würde ich mal vermuten, dass es psychosomatischer Herkunft ist.

 Du solltest nun allerdings darauf achten, deinem Körper genug Flüssigkeit und Elekrolyte zuzuführen, die bei Durchfall relativ schnell verloren gehen. 

Ausserdem, versuche dich abzulenken und zu entspannen. Viel frische Luft z. B. bei einem Spaziergang kann hier eine erste Hilfestellung sein.

Oder, wenn Du Kummer hast und Du Jemanden zum Reden brauchst z.B. wie Du dich gerade mit dem Krebsthema bei deinem Opa fühlst, dann schreib es hier bei der Community dir einfach von der Seele.

Es gibt hier viele nette und hilfsbereite Leute!

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Hi, Finger weg von Indometacin!!! Aus direkter familiärer Erfahrung kann ich Dir sagen, dass  nach nur 2 Einnahmen während eines stationären Aufenthaltes die Person ins Koma gekippt war und die Ärzte erst nach einem halben Jahr, als sie auf eigene Faust von Arzt zu Arzt ging um ein Beweis zu finden, da diese eine Epilepsi unterstellen wollten, als die Aussage zu akzeptieren, dass dies wohl Nebenwirkungen diese Medikamentes sind. Dank einer Ärztin, die u.a. ein EEG, ein MRT, Blutuntersuchungen..... durchführte, konnte die Epilepsie ausgeschlossen und das Indometacin bestätigt werden.

Inzwischen haben sich u.a. Schwindel, Herzrythmus-, u Sehstörungen, eingeschr. Belastbarkeit und psychische Beschwerden wie Nervosität und Ängste breitgemacht, die das alltägliche Leben sehr belastend einschränken. Die Ärzte sind ratlos, wo und mit welcher Behandlung sie ansetzen sollen.

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Vielen Dank Hooks, dass Du dir so viel Mühe für die Gesundheit Anderer gibst!

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Hallo Hooks, herzlichen Dank, dass Du dir so viele Gedanken zu diesem Thema machst und so viele Ratschläge parat hast !

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Hi,das glaube ich, dass die Ärzte da nicht weiterhelfen konnten, denn auch Schulungen können einem das nicht aufzeigen, was ein Betroffener wirklich aushält bzw was ihn bewegt, da es auch für ihn schwer bis gar nicht möglich ist dies zu erklären, was in dem Moment gerade mit ihm geschieht. Deshalb kann es durchaus der Beginn einer Angstsypmtomatik sein, es gibt auch andere Anfänge wie z.B. urplötzliche starke Schweißausbrüche. Dir geht es jetzt gut und gleich darauf ist dein Leben wie verdreht ....Lass die Angst zu, sie ist eine Überreaktion deines Körpers durch angestauten Stress, die unterschiedlicher Ursachen sein können. Lauf nicht vor ihr weg, sondern nehm sie an,indem Du dir selbst sagst, ok Angst, du bist da, aber ich weiss, Du bist nicht gefährlich, sondern nur unangenehm. Die Angst wird spätestens nach einer halben Stunde sich wieder beruhigen. Und vor allem steigere dich nicht mit negativen Gedanken, noch mehr hinein. Kathastrophalisiere die Situation nicht.Und lauf auch nicht vor ihr weg. Ich weiß, es ist erstmal schwer dies anzunehmen und umzusetzen, aber mit etwas Übung lernst Du mit der Angst umzugehen ohne ihr zu entfliehen. Du bist stark, Du schaffst das.Wenn nicht alleine suche dir einen Therapeuten oder eine Angstgruppe, die in vielen Städten angeboten werden. Der zweite Hinweise wäre bezgl. deiner Aussage, Du hättest einen Kloß im Hals, lass zur Vorsicht mal deine Schilddrüsen überprüfen Alles Gute!

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Medikamente sind der denklich falsche Weg! Eine Angststörung gehört in professionelle Hände eines Psychologen oder Psychiaters. Ein guter Therapeut wird anhand durch Gesprächen erstmal deine Vergangenheit aufarbeiten, warum genau jetzt und an diesem Ort deine Angst ausgelöst wurde. Danach folgen Praxisstunden, d.h. dir werden Übungen nahegelegt, die dich mit deinen Ängsten konfrontieren und dir Wege zeigen ihnen nicht zu entfliehen, sondern sich ihnen zu stellen. Begleitend dazu gibt es auch super Bücher im Fachhandel, die zusätzlich Übungen aufzeigen. Nebenbei kannst Du dich selbst zB durch Entspannungsübungen, Spaziergängen oder in speziellen Angst-Gruppen, die in vielen Orten angeboten werden, erholen und dich mit anderen Angstpatienten austauschen Aber vergiss bei allem nicht, Du muss dich der Angst immer wieder stellen. Jeder Mensch hat Ängste die normal sind und für die Entwicklung und unser Tun wichtig sind, jedoch solche Ängste wie bei Dir können bei Nicht- oder Falschbehandlung krank machen. Medikamente würde ich erst einsetzen, wenn die Ängste ganz extreme Ausmaße bis hin zur Panik auslösen und dann auch nur mit ganz leicht dosierten Tabletten anfangen. Denn die Tabletten unterdrücken nur deine Ängste, bekämpfen musst DU sie selbst.Denk immer daran: Psychopharmaka machen auf Dauer abhängig!!!

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Ständig müde und Appetitlosigkeit - was kann ich tun?

Hi. Ich bin 16 W und ich bin seid einigen Monaten (ungefähr Sommer) ständig müde und könnte in der Schule fast einschlafen. seid neuestem ist es besonders schwer. Ich habe um die 9 stunden Schlaf, bei 10 stunden bin ich ausgeschlafen. Ausgeschlafen kann ich es nicht richtig nennen, denn auch wenn ich mal Ausschlafen kann bin ich den Tag über trotzdem schlapp und auch müde, ich gähne auch ständig. Einmal ist das ein Problem was mich stört und das zweite ist meine Ernährung. Ich esse keine gesunden Sachen d.h kein Obst/Gemüse. Ich weiß das es ungesund ist und ich versuche immer wieder etwas zu probieren. Bei den meisten Sachen genügt es schon drauf rauf zu beißen und es löst so eine art Würgereiz aus, dann kommt da meistens noch der Geschmack hinzu. Wenn ich mich dann selber dazu zwinge es trotzdem zu essen kann ich es nicht runterschlucken, ich kann es wortwörtlich nicht, nicht weil ich es nicht will sondern weil mein körper es irgendwie ablehnt und dann einfach nicht schluckt. Das habe ich auch beim normalen essen, ich kann Sachen erst runterschlucken wenn ich es zum tausendsten mal gekaut habe... Ich bin es echt leid von Leuten sowas zu hören wie "Mach die Augen zu und durch" oder "Anscheinend willst du es ja nicht wirklich". Ich will es wirklich und versuche es immer wieder... Dazu kommt noch das ich auch nicht gerade viel esse. Ich habe mir immer eingeredet das ich ja eigentlich normal viel esse aber ich esse zu wenig und das habe ich erst letztens bemerkt... Ich habe oftmals einfach keinen Appetit. Meine mutter kocht mir dann was und bei der hälfte habe ich keinen Appetit mehr aber immer noch Hunger. (das ist ja bei den meisten anders, bei meiner Mutter ists so das sie Appetit hat aber keinen Hunger...) Ich esse meistens dann weiter und zwinge mich dazu. Nach ein paar Bissen wird mir dann schlecht weil ich halt keinen Appetit mehr habe (ist ganz merkwürdig..) Vielleicht kommt die Müdigkeit ja vom zu wenig essen und keiner Gesunden Ernährung aber ich weiß nicht was ich dagegen tun soll! Ich versuche es immer und immer wieder... Ich bin nicht magersüchtig.. ich bin am rande des Normal Gewichtes, also fast im Untergewicht. Ich weiß nicht ob ich wegen sowas zum Arzt gehen kann, er wird mir wahrscheinlich auch nur sagen das es sich im alter verändert. Aber ich brauche jetzt was dagegen und muss jetzt lernen mich gesund zu ernähren, sonst schaffe ich es in der Schule nicht mehr...! Ich habe wahrscheinlich total viele Sachen die ich mir unnötiger weise einbilde, aber Müdigkeit kann man sich doch nicht einbilden. Ich bitte nur um ernst gemeinte Antworten denn ich will wirklich dagegen etwas tun, nur weiß ich nicht wie. Ich hoffe mir kann jemand irgendwie helfen, ich freue mich über jede (ernst gemeinte) Antworten :) Achso und einen Eisenmangel habe ich nicht.

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Das sind mehrere Faktoren auf einmal, die sich bei Dir abspielen, deshalb rate ich Dir deinen Hausarzt zur Blutuntersuchung aufzusuchen, außerdem wäre ein Termin mit einer Ernährungsberaterin sicherlich hilfreich, wegen der Appetitlosigkeit und dem Schlafproblem würde ich Dir zusätzlich raten einen Psychologen hinzuzuziehen, denn diese hängen oftmals mit der Psyche zusammen. zur Soforthilfe kannst Du zunächst Folgendes ausprobieren:Ernährung - iss öfter und dafür nur kleine Portionen am Tag. Wenn Du kein Obst und Gemüse magst, versuche diese durch Obst- oder Gemüsesäfte zu ersetzen. Damit keine Übersäuerung entsteht, kannst Dir auch eine Schorle aus ca 1/3 Saft zu 2/3 stilles oder medium Wasser mischen. Extra Tipp, sollten Dir dennoch die Säfte etwas Magenprobleme bereiten, achte auf "Milde" Säfte, die es in guten Einkaufsläden gibt oder schau einfach mal im Drogeriemarkt im Baby-Regal. Und zu Deinem Schlaf: Vielleicht hat Dein Körper zu viel Ruhe/zu viel Schlaf. Probiere über einen längeren Zeitrahmen mal Folgendes aus: Geh erst zu Bett, wenn Du müde bist und steh jeden Morgen um die gleiche , durch einen Wecker gestellte Zeit, auf. Solltest Du nachts dennoch mal aufwachen, versuche nicht krampfhaft wieder einzuschlafen, sondern steh auf, lies ein Buch oder setze Dich einfach nur in die Küche und mach ein Rätsel und gehe erst wieder zu Bett, wenn Du merkst, jetzt bist Du wieder müde. Bevor Du abends zu Bett gehst, kannst Du auch noch ausprobieren, ob Dir das was bringt, wenn Du mind. eine Stunde vor dem Zubettgehen kein Fern mehr schaust und dafür lieber noch einen Spaziergang machst oder dich einfach in einem warmen Bad noch erholst.... 

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riesen problem in der reha keine ahnung was ich tun kann?

Ich bin seit einer woche in einer reha klinik. Leider machen die hier nichts mit mir ich bekomme nur 1 std. insgesamt am tag therapie den rest der zeit sitze ich nur im zimmer. Ich habe das schon angesprochen mich darüber beschwert aber es hat sich nichts geändert.

Die ärzte sagten schon ach dem aufnahme gespräch das diese klinik nicht geignet sei und man mir hier nicht helfen kann. Trotzdem muss ich die 3 wochen hier fertig machen wenn ich vorher abbreche legt die krankenkasse es so aus als hätte ich einfach keine lust mehr gehabt.

Auch ein großes problem ich habe in der kur hier im zimmer nur ein 90 cm bett wenn die schutzgitter oben sind tue ich mir weh ich habe keinen platz mich zu drehen. Wenn die gitter unten sind falle ich aus dem bett. Jetzt hat die krankenkasse das beantragte pflgebett für zu hause in sonderbreite auch noch abgelenht. mir würde ein standart 90 er bett reichen.

Meine verletzungen durch das zu enge bett und das ich mich nicht bewegen kann blaue flecken und druckstellen habe interessiert die kranenkasse nicht. Die klinik kann mir angeblich kein größeres bett ins zimmer stellen weil sie nur diese 90 er betten haben.

Ich werde ja auch im bett gewaschen und angezogen die schwestern bedauern mich weil ich in dem bett nur schmerzen habe mich nicht bewegen kann. mein hintern hat bald eine offene stelle einen dekubitus habe ich ja schon. Da diese betten keine antidekubitus matratzen haben... In 2 wochen werde ich wohl entlassen mit der begründung man kann hier nichts für mich tun. Dann komme ich nach hause und habe wieder keine versorgung zu hause seit november warte ich auf das pflegebett seit gestern weiss ich das ich es nicht bekomme weil es zu teuer ist.

Unser gesundeitssystem tut einem richtig weh man bekommt nie was man wirklich brauhct es geht immer nur um geld. Meine kk tut so als wäre es deren privates geld anstat das der kk.

Was kann ich tun? kann ich nicht in eine geeigente reha klinik wechseln?

Man bekommt alle 4 jahre eine reha was nutz eine die nichts hilft? Dann bekomme ich erst in 4 jahren wider eine.

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Wer hat dich dahin geschickt, wenn die Klinik nicht für dein Krankheitsbild qualifiziert ist, das muss ja ein richtiger "Trottel", entschuldige für diesen Ausdruck, gewesen sein?

Ruf am besten direkt mal deinen Hausarzt an, wenn er kompetent genug ist, kann er die Krankenkasse eventuell überzeugen, wie es tatsächlich um deinen Gesundheitszustand steht, dass Du deine Hilfsmittel zumindest zuhause erhälst. 

Ausserdem sieh zu, dass Du noch deine Krankenkasse wechselst.

Und erkundige dich noch einmal genau, denn soweit ich informiert bin, gibt es bei schwerwiegenden Erkrankungen (zB.nach OP) im Anschluss eine mind. 3 wöchige Reha, egal wie oft Du dir z.B. das Bein brichst. Bei Vorsorgemassnahmen, zB Stressabbau ist es keine Reha, sondern eine Kur, diese wird tatsächlich zeitlich nur bedingt ( alle paar Jahre) genehmigt. 

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das hört sich nicht nach einer Allergie an, sondern eine allergische Reaktion auf dein Medikament. In so einem Fall,besonders mit Begleitung von Atemnot, sofort absetzen und den Hausarzt oder abends bzw am Wochenende den Bereitschaftsdienst des nächsten Krankenhauses aufsuchen. Denn hier helfen auch keine Tabletten gegen eine echte Allergie. Alles Gute!!

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Hallo,

suche am Besten einen Hautarzt auf, es kann,muss aber nicht, ein Hautkrebsmerkmal sein, was jedoch nicht immer gleich heißt, dass es bösartig ist. Wir hatten soetwas auch schon in der Familie, da wurde es vom Hautarzt eingespritzt, entfernt, genäht, gut war. Alles Gute!

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Hallo Tanzmaus 321,

ich kann mich bobbys und senfglas nur anschließen mit deren Aussagen.

Es hört sich Alles nach einem Stück von Beiden an, Psyche, wieauch Gyn.

Geh schnellstens zu einem Frauen- oder deinem Hausarzt und lass Dir zunächst eine Blutprobe entnehmen, die Dir dann u.a.aufzeigt, wie deine Hormon-, Eisen- und Magnesiumwerte aussehen. Eisenmangel tritt häufig bei Hormonschwankungen, besonders während der Regel durch den Blutverlust, und Magnesiummangel bei Stress auf.Danach such einen Psychologen oder einen Psychiater, am Besten mit neurologischer Ausbildung auf.Angst hat jeder Mensch, doch es gib Angst, die auf Dauer krank macht, und wenn sie in Panik umschwankt, ist es meist ein endloser Teufelskreis....Lass es nicht so weit kommen, Du bist noch so jung. Beachte dennoch bei der Wahl eines Therapeuten: Du solltest ihn dir genau ansehen und anhören, denn wenn Du das Gefühl hast, Du kommst mit der Person oder deren Aussagen nicht klar, ist es nicht fördernd dort eine Therapie anzustreben. Auch ein Therapeut, der sofort mit Medikamenten arbeiten möchte, ist erstmal der Falsche. Du musst spüren, dass Du dich dieser Person anvertrauen und ihr vertrauen kannst.

Alles Gute!! Kopf hoch!

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Ich habe innere Unruhe und Angst. Was könnte das sein?

Alles fing vor vielleicht einem Monat an. Ich hatte kaum Hunger und keine Lust auf Dinge die mir sonst Spaß machen. Nach 2-3 Tagen hatte ich plötzlich dieses Gefühl im Brustkorb und im Magen welches man normalerweise hat wenn man wegen einem wichtigen Ereignis aufgeregt ist. Durchfall kam dann auch noch dazu und hin und wieder ein Gefühl der Angst das plötzlich in mir aufkommt, bei dem mir auch manchmal schlagartig richtig heiß wurde (Panikattacke?). Im Schlaf schwitze ich seit dem auch manchmal sehr stark. Außerdem habe ich das Gefühl schwächer zu sein, da meine Muskeln in Armen und Beinen bei Belastung zittern. Mein Blutdruck ist manchmal auch zu hoch. Wenn ich gerade die Unruhe verspüre kann er schon mal im 150 oder 160 Bereich sein, falls ich richtig messe. Mein Puls war auch schon mal über 100. In Phasen in denen es mir besser geht ist der obere Wert vom Blutdruck meisten im mittleren 130 Bereich, der untere bei 80-90 und der Puls vielleicht zwischen 60 und 80. Natürlich habe ich einen Arzt aufgesucht, bei dem ich Blut- und Stuhlproben abgeben musste. Bei den Stuhlproben war alles in Ordnung, aber beim Blut stellte sich heraus das ich einen Vitamin D Mangel habe und ein Wert leicht erhöht ist, der auf eine Überfunktion der Schilddrüse hindeuten könnte. Gegen den Mangel an Vitamin D bekam ich ein Präparat, welches ich seit 2 Wochen nehme und 1 Mal wöchentlich einnehmen muss. Wegen der Schilddrüse wurde ich an die Nuklearmedizien überwiesen, bei der ich aber erst Anfang November einen Termin bekommen habe. Zwischendurch ging es mir deutlich besser, aber seit zwei Tagen sind die Unruhe und die Angst wieder da. Auch mit dem Magen hatte ich wieder leichte Probleme. Jedenfalls macht mir das ganze ziemliche Sorgen, da ich nicht weiß was das ist, wo es herkommt und was ich dagegen tun kann. Durch diese Ungewissheit wird das mit der Unruhe natürlich noch schlimmer. Ich frage mich ob das ein Virus sein könnte, ob ich eine Depression habe oder ob es vielleicht tatsächlich von der Schilddrüse verursacht wird. Vielleicht liest sich ja jemand diesen ewig langen Text durch und kann mir eventuell weiterhelfen. Ich hoffe ich habe nicht vergessen irgendetwas zu erwähnen. Falls doch schreibe ich es vielleicht noch als Antwort unten hin.

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Hallo, als ich den Text las, dachte ich das gibt es nicht, der Inhalt spiegelt mein derzeitiges Leben. Mit Ausnahme, dass laut Blut- und Ultraschalluntersuchung meine Schilddrüsenwerte richtig eingestellt wären. Das Schlimmste an der ganzen Sache ist für mich, abgesehen, dass mir bislang auch kein Arzt sagen kann, woher der Gesundheitszustand plötzlich herrührt, dass mein Umfeld mitleidet. Bist Du evtl. schon im Wechseljahrmodus, dass daher die bis dato dir unbekannten Probleme auftreten?

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