Missbrauch unter Freunden - was tun?

Hallo Liebe Community. Ich wollte heute eine Frage zum Thema Schwangerschaft stellen. Jedoch habe ich gemerkt, dass ich bei meiner letzten Frage : Können Spermien einfach so rauskommen? viele Dinge vergessen hinzuschreiben. Außerdem hab ich kaum Zeit gehabt dass noch zu bearbeiten und dann noch meine eigentliche Frage für heute zu stellen, deshalb frage ich heute eine andere Frage, die nicht so stark mein Leben beeinflusst, jedoch auch mein Leben ein wenig zunichte macht. Und zwar : Ich gehe seit 3 Jahren in die weiterführende Schule, komme mehr oder weniger gut zurecht mit meinen Mitschülern klar, aber es gibt ein paar Schüler die mich mobben, beleidigen, Geld klauen, schlagen etc... Es ist sehr schwer für mich das zu ignorieren, denn sie fassen mich auch unten am Geschlechtsteil an (Ich bin ein Junge, aber sie machen es, weil sie es witzig finden) und ich habe auch noch Probleme mit Spermien, denn ich habe Angst jemanden zu schwängern. Nachdem sie mich unten anfassen, fassen sie die Mädchen auch überall an, aber sie finden es sogar toll und lassen sich begrabschen. (Nicht unbedingt toll, aber sie finden das ok) Ich frage mich was ich tun kann. Ich kann nicht zum Lehrer gehen, denn sie haben Stress mit mir weil sie denken ich habe den Streit angefangen und sie denken auch Ich hätte sie verkloppt etc... Und mit meinen Eltern kann ich auch nicht reden. Denn mein Vater macht RICHTIG Stress wenn er einmal was weiß. Dann bin ich nämlich der erste der die Schläge kriegt, weil er sonst meint dass ich dass nicht früher gesagt hätte. Dann sind die anderen dran. Aber, Ich will nicht dass er die anderen schlägt, sonst kriege ich einen Verweis von der Schulleitung :( Ich habe alles ausprobiert und habe versucht ihnen aus dem Weg zu gehen. Aber anscheinend klappt es nicht. Ich kann sie auch nicht irgendwie anzeigen oder so wegen körperverletzung ohne jeglichen festen Beweis. Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen :( Lg Notfragen

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Du scheinst ja einen ganzen Sack voller Probleme zu haben, und ich fürchte, die meisten sind auf dieser Plattform hier, wo es um GESUNDHEIT geht, falsch. Wenn es um Mobbing, Beziehungsprobleme etc. geht, bist Du bei www.gutefrage.net besser aufgehoben.

Oder Du wendest Dich gleich an die hier:

https://www.nummergegenkummer.de/

Da bist Du ganz anonym, kannst Dir Deinen Kummer von der Seele reden oder schreiben, und bestimmt hat man guten Rat für Dich. Ruf an unter

116 111, montags bis samstags 14 - 20 Uhr

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Nein, das sind einfach größere Einblutungen noch von der OP. Diese Hämatome werden in Kürze abgebaut sein.

Bei einer Thrombose hättest Du noch andere Beschwerden!

http://www.gesundheit.de/krankheiten/gefaesserkrankungen/thrombose/thrombose-erkennen

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Deine Medikamente sind kein "Gift", sondern helfen Dir, Deinen Blutdruck stabil zu halten.

Da Du Dich nicht "vergiftet" hast, brauchst Du auch nichts zu "entgiften". Das erledigt Dein Stoffwechsel tagein, tagaus von ganz allein, ohne darum großes Gedöns zu machen. Deine täglichen Ausscheidungen sind das Resultat.

Bleiben die "Schlacken", die so gern in uns hineingedichtet werden, als wären wir ein oller vergammelter Ofen. Sind wir aber nicht. Die Mär wird aber fleißig am Leben gehalten, verschafft sie doch den Vertreibern dieser "Entschlackungs- und Entgiftungskuren" eine gute Einnahmequelle, denn wer will heutzutage nicht gern "etwas für seine Gesundheit tun"?!

Für seine Gesundheit etwas tun, das ist aber tägliches Bemühen und nicht "den Körper in regelmäßigen Abständen entgiften"...

Was ein gesundes Leben ausmacht, kannst Du beispielsweise hier nachlesen:

http://www.gesundheit.de/medizin/vorsorge/gesund-leben/zehn-tipps-fuer-ein-gesundes-langes-leben

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Liebe Sallychris, leider kann ich Dir keine persönlichen Erfahrungen mit Armolipid mitteilen. Nachdem es hier offenbar generell mau aussieht mit diesen Erfahrungen, gebe ich Dir doch mal einen Link, den ich gestern beim Recherchieren fand - vielleicht ist er ja auch interessant für Dich:

http://www.kup.at/kup/pdf/11466.pdf

Wie dort nachzulesen ist, wurden Muskelschmerzen auch einmal als Nebenwirkung registriert. Ich kann mir das zwar, wie Dein Arzt, bei diesem Nahrungsergänzungsmittel auch nicht so recht vorstellen, dass es so gravierende Nebenwirkungen wie bei Dir haben soll, aber das bringt Dich ja auch nicht weiter.

An Deiner Stelle täte ich folgendes: absetzen und schauen, ob sich bei Dir in Sachen Schmerzen etwas verbessert. Gleichzeitig natürlich auch die Cholesterinwerte im Auge behalten... aber ich denke, dass diese nicht gleich wieder rasant ansteigen werden, da Du ja nach eigenem Bekunden auch auf die Ernährung jetzt mehr achtest. Ich denke mal, nach zwei Wochen "ohne" kannst Du Dir schon ein Urteil bezüglich der Schmerzen erlauben.

Es gilt hier meines Erachtens wie so oft: Versuch macht kluch! :o)

Auf jeden Fall wünsche ich Dir gute Besserung!

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Ja, in eine solche Abhängigkeit gerät man leider sehr schnell. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass bei mir Nasenspülungen oder Meerwassersprays (auch nicht mit Dexpanthenol) null Erfolg haben, wenn meine Nase mal wieder "zu" ist.

Ich könnte Dir jetzt verraten, wie man aus der Abhängigkeit wieder rauskommt, aber ich fürchte, daran hat Dein Mann wenig Interesse, weil er sich der Gefahren durch jahrelangen Missbrauch wohl nicht so recht bewusst ist.

Abgewöhnen ist ganz leicht - ich hab's schon tausend Mal gemacht! :o) Will damit sagen, dass bei mir bei jedem Schnupfen die "Falle" erneut zuschnappte.

Ein paar Tricks wären:

  • Nur Baby-Tropfen/-Sprays verwenden, die haben nur die halbe Wirkstoffmenge
  • Immer nur ein Nasenloch freisprühen
  • So selten wie möglich sprühen
  • Nasenöle zur Pflege verwenden
  • Auch andere Hilfsmittel probieren, z. B. Spaziergang an frischer Luft, Einatmen von Pfefferminzöl über die Nase, etc. 

Es wäre aber wirklich gut, wenn Dein Mann mal einen HNO-Arzt aufsuchen würde, der feststellen kann, ob bzw. inwieweit die Nasenschleimhaut bereits geschädigt ist, ob er über vergrößerte Nasenmuscheln verfügt (könnte man abtragen), und anderes.

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Es dürfte sich um geschwollene Lymphknoten handeln:

"Warnzeichen sind geschwollene Lymphknoten also vor allem dann, wenn sie länger als vier Wochen bestehen, sich weiter vergrößern, unempfindlich auf Druck reagieren und sich nicht klar von ihrer Umgebung abheben“, fasst die Krebsexpertin noch einmal zusammen. "In allen anderen Fällen brauchen Sie keine Angst zu haben."

http://www.t-online.de/lifestyle/gesundheit/id_21412514/sind-geschwollene-lymphknoten-an-ohr-und-hals-immer-ein-warnzeichen-.html

Hör auf, ständig daran herumzudrücken! Vielleicht kämpft Dein Körper gerade mit einer Infektion, ohne dass Du das unbedingt näher mitkriegen musst.

Wenn es Dich in vier Wochen immer noch beunruhigt, ist immer noch Zeit, zum Arzt zu gehen - falls nicht weitere Symptome hinzukommen.

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Die Frage ist nun: Kann die Psychotherapie und die Diagnose und die regelmäßige Medikamenteneinnahme den Amtsarzt eventuell dazu bewegen, dass er dem Land aussagt, dass ich nicht dienstfähig bin?

Ich meine: nach den jetzt etwas gelockerten Grundsätzen sollte eine überwundene Depression, die sieben Jahre zurückliegt, kein Hinderungsgrund sein.

Wenn Du aber seit sieben Jahren ununterbrochen Antidepressiva zur Rückfallprophylaxe einnehmen musst, ist der Umkehrschluss, dass Du ohne diese Medikamente stark rückfallgefährdet bist... schlecht für jemanden, der Beamter auf Lebenszeit werden will!

Unabhängig davon, ob das nun tatsächlich zutrifft oder nicht, stellt sich doch die Frage, was sich Dein Arzt bei dieser Dauermedikation gedacht hat. Sollst/willst Du bis an Dein Lebensende weiter Antidepressiva schlucken, damit Du keinen Rückfall erleidest?? Das erscheint mir bei einer mittelgradigen Depression doch stark übertrieben - aber ich bin Laie und kenne Deine genaue Diagnose und den Therapieplan nicht.

An Deiner Stelle würde ich das Thema unverzüglich mit Deinem behandelnden Arzt besprechen. Warum wurde bereits nach der ersten depressiven Episode diese Dauermedikation angeordnet? Vielleicht kann er Dir auch eine Einschätzung geben, wie der Amtskollege diese Dauermedikation werten wird.

Lies bitte hier: https://www.rehmnetz.de/__STATIC__/Archiv/medien/01-personal/luz/self/fachbeitraggesundheitlicheeignung_1413293659000.pdf,

sowie http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/neuro-psychiatrische_krankheiten/depressionen/article/463921/dauertherapie-depressionsrezidiv.html .

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Ich kann es nicht glauben: Der Hausarzt hat Euch tatsächlich verboten, eine Kopie des Entlassungsbriefes für Eure Unterlagen zu machen??

Der Patient hat darauf genauso Anspruch, wie auf Kopien seiner Krankenakte (möglich allerdings, dass er diese Kopien bezahlen muss) !

Dafür spricht bereits der unverschlossene Umschlag, dass darin keine "vertraulichen" Mitteilungen enthalten sind.

Mehr dazu bei Wikipedia:

Arztbriefe können, wenngleich für die Patienten oft schwer verständlich, auch als Information für den Patienten selbst dienen. (sh. unter "Ziele")

Eigentümer der auf seine Person bezogenen Information des Arztbriefes ist der Patient. (sh. unter "Rechtliche Stellung")

Jeder Patient kann fordern, dass ihm eine Kopie des Arztbriefes mit Anlagen ausgehändigt wird. (sh. unter "Aushändigung")

https://de.wikipedia.org/wiki/Arztbrief

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Also, an einen Grützbeutel kann ich nicht glauben, weil:

Ein klassisches Atherom entsteht an einem Haarfollikel beziehungsweise einer Talgdrüse.

http://www.chirurgie-portal.de/haut-dermatologie/erkr/ag/atherom-gruetzbeutel.html

Für mich sieht das aus wie ein ganz normaler Pickel. Ist zwar auch eine etwas ungewöhnliche Stelle, aber...

Warte einfach ab, wie sich das weiter entwickelt, und lass vor allem die Finger davon! Also bitte nicht reiben, drücken oder mit irgend etwas zukleistern.

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Der Zahnschmelz lebt nicht, die Schichten darunter aber sehr wohl. Deshalb ist der innere Teil der Zähne sehr empfindlich.

Jeder Zahn besteht aus einem sichtbaren Teil, der Zahnkrone, und einer Wurzel, mit der er im Kiefer befestigt ist. Der äußere, weiße Teil besteht aus Zahnschmelz, der härtesten Körpersubstanz. Unter dem Schmelz liegt das Zahnbein. Es ähnelt den Knochen, ist aber härter. Im Inneren des Zahns liegt eine weiche Masse mit Blutgefäßen und Nervenenden.

Schau bitte hier: http://www.kzbv.de/der-aufbau-der-zaehne-und-des-zahnhalteapparates.46.de.html

Zahnschmelz wächst nicht nach. Er besteht fast nur aus dem Mineral Kalziumphosphat (Hydroxylapatit) und Spurenelementen wie Magnesium und Fluor. Im Zahnschmelz findet jedoch ein reger Stoffaustausch mit der Umgebung statt. Mineralien können aus dem Zahnschmelz austreten (Demineralisierung) und ihn dadurch schwächen: Wird das Milieu im Mundraum zu sauer, lösen sich Calcium und Phosphat aus den Zähnen, um die Säure abzupuffern. Mineralien können jedoch auch wieder in den Zahnschmelz eingebaut werden (Remineralisierung) und diesen stärken.

http://www.onmeda.de/zahnmedizin/zaehne-zahnschmelz-1617-2.html

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Da jetzt Wochenende ist, wird Dir nichts anderes übrig bleiben, als weiter mit Wärmeanwendungen zu arbeiten, zumal diese ja Deine Beschwerden zu lindern scheinen. Komische Frage, wie lange die Wärmflasche liegen soll... bis sie keine Wärme mehr abgibt, vermutlich!

Durch die Wärme werden die durch den Schmerz verspannten Muskeln gelockert - nutze das, um Dich vorsichtig, aber intensiv zu bewegen. Still herumliegen und "schonen" ist kontraproduktiv, wenn es sich tatsächlich um eine ISG-Blockade handelt. Deine Schlafposition hast Du hoffentlich inzwischen, wenigstens probeweise, geändert?

Festzustellen, was die Schmerzen bei Dir auslöst, obliegt dem Arzt. Geh bitte gleich Montag zum Hausarzt oder Orthopäden, sag, dass Du Schmerzen hast, und bleib so lange im Wartezimmer hocken, bis er Dich untersucht (als "Notfall" darf er Dich nicht ohne Behandlung wieder wegschicken). Da musst Du also ein bisschen Zeit mitbringen - aber Du willst ja, dass die Schmerzen aufhören.

Gute Besserung!

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Obwohl ein "Schnappzeh" sich nicht ergoogeln lässt :o) , müsste es ihn auch geben. Denn ein sog. "Ringband" ist im Zeh ebenso wie im Daumen oder Finger vorhanden. Guckst Du hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Ringband

Wie ich gelesen habe, lässt sich - zumindest bei Fingern - durch einen Test schnell herausfinden, was Sache ist:

Bei Druck auf das Ringband im Bereich des Fingergrundgliedes von der Handinnenfläche läßt sich der typische Schmerz auslösen. In fortgeschrittenen Fällen kann der Finger in Beuge- oder selten auch in Streckstellung blockiert bleiben und das typische Schnappen ausgelöst werden.

http://www.fachzentrum-ambulante-chirurgie-leipzig.de/schnappfinger_schnappdaumen.html

Weiter heißt es da:

Wenn der Finger noch nicht fest blockiert ist, kann ein konservativer Therapieversuch unternommen werden. Durch eine Ruhigstellung und Entlastung der betroffenen Finger soll die chronische Reizung gemindert werden. Zusätzlich können entzündungshemmende Medikamente in Form von Tabletten oder als Spritze an die Sehnenscheide erfolgen. Sollte die konservative Therapie nicht zum Erfolg führen, erfolgt der operative Eingriff.

Ich denke mal, das alles gilt auch sinngemäß für Deinen Zeh. Ich empfehle, den Arzt gezielt darauf anzusprechen.

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Liebe snowwhite, Deine Frage beantworten zu wollen, heißt, im totalen Nebel zu stochern, denn Du erzählst nicht ein Wort zu Deiner Person.

Ich habe mir daher die Mühe gemacht, Deine bisherigen Fragen zu studieren, und weiß jetzt zumindest:

  • Du bist eine Frau
  • Du hast eine Schilddrüsenunterfunktion
  • Du warst 2014 schwanger, hast also (mindestens) ein kleines Kind
  • Du schätzt die Homöopathie

Das ist nicht viel, um Dir gescheit antworten zu können. Im Moment fallen mir dazu nur etliche Gegenfragen ein:

  1. Bist Du wegen Deiner Schilddrüse unter regelmäßiger ärztlicher Kontrolle?
  2. Wann warst Du das letzte Mal beim Arzt? Wurde ein Blutbild gemacht?
  3. Lässt Du Dich auch vom Heilpraktiker behandeln, und wenn ja, wogegen?
  4. Würdest Du sagen, dass Du dauergestresst bist? Oder seit einiger Zeit vermehrt Stress hast?
  5. Hast Du das Gefühl, depressiv zu sein, oder Dich zumindest in einer Phase der dauerhaften Niedergeschlagenheit zu befinden?

Diese Fragen musst Du nicht beantworten, aber es könnte für eine Antwort hilfreich sein.

Ganz allgemein könnte man Dein Verhalten "zerstreut" nennen. Was es mit Zerstreutheit auf sich hat, ist hier recht ausführlich beschrieben:

http://wiki.yoga-vidya.de/Zerstreutheit

Vielleicht kommt Dir ja beim Lesen bereits die eine oder andere Idee, was die Ursachen für Dein persönliches Problem sein könnten. Erst wenn man diese kennt, kann man auch gezielten Rat geben.

Wenn Du uns Deine weiteren Gedanken oder Erkenntnisse zu Deinem Problem mitteilen möchtest, nur zu! Benutze dafür bitte die Kommentar-Funktion.



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Willst Du wissen, warum diese Tuberkuloplastik gemacht wird, oder was da gemacht worden ist? Vielleicht helfen Dir die folgenden Ausschnitte weiter:



Bei einem nicht mehr zu verschließenden Defekt und fehlenden Arthrosezeichen hat man die Wahl zwischen einer Tuberkuloplastik/subakromialen Dekompression bei älteren Patienten mit geringem funktionellem Anspruch oder einem
Muskel-/Sehnentransfer bei Patienten <60 Jahre mit höheren
funktionellen Ansprüchen.

Bei einem nicht mehr zu verschließenden Defekt und fehlenden Arthrosezeichen hat man die Wahl zwischen einer Tuberkuloplastik/subakromialen Dekompression bei älteren Patienten mit geringem funktionellem Anspruch oder einem
Muskel-/Sehnentransfer bei Patienten <60 Jahre mit höheren
funktionellen Ansprüchen.

http://www.springermedizin.de/differenzialtherapie-massiver-rotatorenmanschettenlaesionen/131348.html



Besteht vor allem ein Problem mit starken Schmerzen im Schultergelenk bei noch guter Beweglichkeit der Schulter bzw. der Möglichkeit im höheren Alter auf Extrembewegungen im Schultergelenk zu verzichten, kann mit einer Schulterarthroskopie (Schultergelenkspiegelung) der Humerus (Oberarmkopf) von Sehnenresten befreit und geglättet werden. Diese
Tuberkuloplastik führt in vielen Fällen zu einer lang anhaltenden Besserung der Beschwerden.


http://www.krh.eu/klinikum/AKL/kliniken/orthopaedie/leistung/schulter/Seiten/drehmanschette.aspx

Sind die Muskeln der Oberarmkopfmanschette abgerissen, bedarf
es bei Schmerzen ebenfalls einer Operation. Abhängig vom Alter des Risses und des Patienten können die Sehnen am Oberarmkopf über kleine Schrauben wieder fixiert werden. Ist dies nicht möglich oder auch nicht
sinnvoll  (z.B. bereits zurückgebildeter funktionsunfähiger Muskel)
so wird der Rest der Sehne , welche im Dach einklemmen kann, entfernt . Da danach der Oberarmkopf beim Abspreizen nicht mehr unter dem Schulterdach abtauchen kann, wird er in seiner Form so angepasst (Tuberkuloplastik), dass ein anderer Muskel die Funktion übernimmt.

http://www.praxisklinik-stollberg.de/Infos\_zur\_Schulter/infos\_zur\_schulter.html

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Mit Mutmaßungen, was die Ursache sein könnte, ist Dir nicht geholfen.

Der einzige hilfreiche Rat lautet: Geht zum Arzt! Das kann zunächst der Hausarzt sein, der Euch ggf. an Fachärzte weiter überweist.

Überlegt Euch bis dahin schon mal, ob Ihr in der Wohnung Deines Freundes irgendwelchen chemischen Ausdünstungen, Abgasen o. ä. ausgesetzt seid. Das kann der neue Teppichboden, die Küchenmöbel, die ein Schnäppchen waren, eine Holzimprägnierung mit den falschen Mitteln, die Chemische Reinigung im selben Hause oder sonst was sein. Denkt nach!

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Wenn Du fragen willst, ob diese Getränke für die Getränkebilanz zählen, dann kann ich das mit einem klaren "Jein" beantworten.

Sicher, auch Kaffee und Cola sind Flüssigkeiten und enthalten Wasseranteile, aber der große Rest davon ist das, was der Körper am allerwenigsten braucht. Für den Stoffwechsel wird WASSER benötigt, und das sollte in ausreichender Menge über den Tag verteilt zugeführt werden.

Ganz klare Ansage: wer seinen Flüssigkeitsbedarf überwiegend durch Kaffee und Cola deckt, der lebt verkehrt! Und entsprechend ungesund.

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Ja, das wird vom Bücken gekommen sein. Da ist wohl ein Äderchen geplatzt. Das sieht schlimmer aus, als es ist. Eine Woche wird es sicherlich dauern, ehe die Blutung abgebaut ist, eventuell auch länger. Wenn das Auge sehr schmerzt, könnten Kühlung und/oder Tränenersatzmittel Linderung bringen. Es müsste eigentlich jeden Tag ein bisschen heller werden. Wenn nicht, sollte Deine Stiefmutter vielleicht doch besser mal zum Augenarzt gehen.

Wie hält sie es denn sonst so mit den Ärzten - geht sie brav hin und lässt sich behandeln, oder eher nicht? Ich frage deshalb, weil so ein Äderchen gerne auch bei (unbehandeltem) Bluthochdruck platzt. Und ein unbehandelter Bluthochdruck ist, besonders im Alter Deiner Stiefmutter, ziemlich gefährlich!

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Du bist ein gutes Beispiel dafür, was passieren kann, wenn man auf eigene Faust mit Medikamenten herumexperimentiert. Auch wenn Vitamin D-Präparate rezeptfrei zu erwerben sind, bedeutet das nicht, dass die Einnahme risikofrei ist, insbesondere dann nicht, wenn hohe Einstiegsdosen "um den eklatanten Mangel auszugleichen" angesetzt werden.

"Bei einer kurzfristigen Vitamin-D-Überdosierung können folgende Nebenwirkungen auftreten:

  • Schwäche und Müdigkeit
  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Appetitlosigkeit
  • starker Durst
  • Herzrhythmusstörungen

Eine langfristige (chronische) Vitamin-D-Überdosierung kann schwerwiegendere Folgen haben: Durch die erhöhte Zufuhr von Vitamin D kann sich Calcium in Blutgefäßen und in der Niere ablagern. Zusätzlich zu den Anzeichen für die akute Überdosierung von Vitamin D kommt es dann zu Erkrankungen der Nieren – möglich sind Nierensteine bis hin zum Nierenversagen."

http://www.onmeda.de/naehrstoffe/vitamin_d-vitamin-d-ueberdosierung-2257-6.html

 

Ein Vitamin-D-Mangel gehört durch Bluttest bestimmt (nicht durch Symptomvergleich vermutet!) und dann nach Anweisung des Arztes therapiert.

Bei Dir ist zu vermuten, dass Deine anfänglichen Beschwerden (Energielosigkeit, Antriebslosigkeit, Abgeschlagenheit) andere Ursachen hatten und haben als einen Vitamin-D-Mangel.

Geh zum Arzt und lass Dich gründlich untersuchen. Vergiss nicht, ihm von Deinen Vitamin-D-Experimenten zu berichten!

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Sollte man Kopfschmerztabletten ab und an wechseln?

Wechseln nur um des Wechsels wegen ist Quatsch, so lange man gar nicht genau weiß, welcher Wirkstoff da eigentlich hilft (oder auch nicht).

Was Migräne bzw. Triptane angeht, halte ich mich mal raus - auf diesem Gebiet kenne ich mich nicht aus. Ansonsten kann ich aber mit langjährigen Kopfschmerzerfahrungen (und entsprechender Tabletteneinnahme) aufwarten. Dabei habe ich festgestellt, dass mir Aspirin und Ibuprofen zwar gegen allerlei Schmerzen, nicht aber gegen meine Kopfschmerzen geholfen haben. Da half (und hilft) bei mir nur Paracetamol.

Du nimmst ein Kombinationspräparat aus Acetylsalicylsäure, Paracetamol, Coffein (250 mg / 250 mg / 50 mg pro Tablette). "Zu meiner Zeit", d. h. vor 30 bis 40 Jahren, wurden diese Kombipräparate noch verteufelt, und zwar mit der Begründung, die enthaltene Einzeldosis jeden Wirkstoffs sei mit 250 mg zu gering, man müsse also "mehr" davon nehmen als von dem jeweiligen Einzelpräparat, ohne dadurch eine bessere Wirkung zu erzielen, und vom Coffein befürchtete man "Missbrauch" wegen der aufputschenden Wirkung. Dem gegenüber standen die Erfahrungen der Anwender wie Dir, die gerade den Kombipräparaten besondere Wirksamkeit nachsagten. Tatsache ist, dass das enthaltene Coffein (welches einer Tasse Kaffee entspricht) den Wirkungseintritt beschleunigt.

Ich habe damals jedenfalls vom Kombipräparat auf Monopräparate gewechselt, Aspirin gab es auch mit Coffein, das nahm ich, bis mein Magen ruiniert war (durch die Acetylsalizylsäure, nicht durch das Coffein). Dann versuchte ich Ibuprofen (keine Wirkung bei meinen Kopfschmerzen) und landete dann bei dem leberschädlichen Paracetamol. Und dann...

... las ich etwas über den medikamenteninduzierten Kopfschmerz! Und ich hatte ein sogenanntes "Aha!"-Erlebnis. Verspannungen hin oder her, inzwischen hatte der Schmerz sich bei mir verselbstständigt und war eine unheilige Allianz mit den reichlich eingenommenen Kopfschmerztabletten eingegangen. Ich will Dich nicht mit meiner Geschichte langweilen, aber bei mir war's das. Als ich es geschafft hatte, von den Schmerztabletten runterzukommen, verschwanden auch meine Dauerschmerzen.

Warum erzähle ich Dir das? Weil ich eben beim Recherchieren auf einen Artikel gestoßen bin, wonach dieser Medikamenten induzierte Kopfschmerz bevorzugt bei Kombipräparaten auftreten soll: http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/medikamenteninduzierter-kopfschmerz-wenn-schmerzmittel-schaden-a-1046909.html

Um jetzt noch einmal konkret auf Deine Eingangsfrage einzugehen:

Theoretisch ist gegen einen Wechsel der Präparate nichts einzuwenden, um die spezifischen Risiken und Nebenwirkungen ein bisschen zu "streuen". Praktisch dürfte der "Gesundheitsgewinn" durch den Wechsel gering sein oder ganz fehlen, wenn man nämlich vom anderen Wirkstoff "mehr" nimmt, weil er nicht so gut hilft wie der bisherige Wirkstoff. Der einzig erhebliche Gesundheitsgewinn liegt zwischen Tabletteneinnahme und Tablettennichteinnahme - nicht zwischen den einzelnen Wirkstoffen.

"Never change a winning Team" - das gilt auch für Dich. Wenn Du mit diesem Kombipräparat am besten zurecht kommst (und nur Du kannst das letztendlich beurteilen!), dann bleib dabei und spar Dir irgendwelche Wechselexperimente. Aber lass Dir das mit dem medikamenteninduzierten Kopfschmerz noch mal durch den Kopf gehen, ja?

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Wenn das Kondom ordnungsgemäß angewendet wurde, nichts gerissen oder geplatzt ist - wovon willst Du dann schwanger sein?

Ob Du nun eine Zwischenblutung oder Deine Regelblutung bekommen hast, können wir Dir hier natürlich auch nicht sagen. Auch die Farbe des Blutes ist nicht außergewöhnlich. Was hat das mit der von Dir befürchteten Schwangerschaft zu tun? Eine solche zeichnet sich ja wohl eher durch Ausbleiben der Blutung aus.

Was die anderen von Dir beobachteten "Schwangerschaftsanzeichen" angeht, so dürfte es sich dabei eher um eine "örtliche Reizung" oder eine Blasenentzündung handeln bzw. gehandelt haben. Nicht ungewöhnlich nach ausgiebigem Sex... (=> "Honeymoon-Zystitis").

Ich denke mal, um eine Schwangerschaft brauchst Du Dir erst einmal keine Gedanken zu machen. Wart ab, ob die Blutung nach ein paar Tagen schwächer wird bzw. aufhört. Wenn nicht, wäre eventuell ein Arztbesuch ratsam.

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Deine Fragestellung impliziert eine gewisse Kausalität. Dem ist nicht so.

Man gerät nicht in den Zustand der Schlafparalyse (genauer gesagt: Schlafparese), weil  ("wenn") man auf dem Rücken schläft. Sondern man hat festgestellt, dass Schlafparesen etwas häufiger auftreten, wenn der Betreffende auf dem Rücken liegt.

Wenn Du selbst betroffen bist, gibt es hier einige gute Tipps für Dich:

http://de.wikihow.com/Mit-Schlafl%C3%A4hmung-umgehen

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Sind meine Schuldgefühle berechtigt oder bin ich ein Opfer der Medizin?

Hallo, vor einigen Monaten wurde bei mir ein Abszess am Rücken festgestellt. Der Hausarzt überwies mich zum Chirurgen. Dieser stellte fest, dass es für eine OP zu spät wäre. Dafür hat er mir dann einmal pro Woche einen neuen Verband mit Ichothon-Salbe angelegt, welcher den Abszess hinausziehen sollte. Nach 7 oder 8 Wochen war dann zum Glück alles okay. Nun habe ich vor einigen Tagen eine starke Schwellung unter der Haut, recht von der linken Leiste festgestellt. Das Geschwulst befindet sich ca. 2cm rechts vom linken Oberschenkel und ca. 4 cm links vom oberen Ansatz meiner Männlichkeit. Ich wollte den Hausarzt konsultieren, aber der ist in Urlaub. Nach einigem Zögern bin ich dann zu seiner Vertreterin, einer anscheinend noch recht neuen und jungen Hausärztin gegangen. Natürlich mit einigen Hemmungen wegen der Erkrankung an und für sich und der etwas delikaten Stelle. Nachdem ich mein Problem und meine Befürchtungen (Tumor, bösartiges Geschwür etc.) geschildert hatte, forderte die Ärztin mich recht forsch auf: "Na, dann zeigen Sie mal". Daraufhin ließ ich die Hose runter und schob meine Unterhose ein Stück weit nach rechts (mein P. war natürlich noch von der Unterhose bedeckt), so dass die Verdickung/Schwellung unter der Haut zu sehen war. Sie tippte einmal kurz mit dem Finger darauf und meinte dann, dies wäre ein Abszess und ich solle in der Apotheke eine Salbe kaufen, die den Abszess hinauszieht. Ich war etwas ratlos, da ich mediz. Laie bin und keine Erfahrung mit dem Anlegen von Verbänden habe. Dazu noch an einer Stelle, die durch Bewegungen beim Gehen vermutlich schnell den Verband oder das Pflaster verrutschen lässt. Auf meine Nachfrage gab Sie mir aber keine Tipps, welche Art von Verbänden oder Techniken ich verwenden sollte. Ein Rezept erhielt ich auch nicht, sondern musste die empf. Salber im Kopf behalten. In der Apotheke gab man mir dann die Ichothon-Salbe, die ich vor ca. 1 Jahr auch schon von dem Chirurgen erhalten hatte. Jetzt fühle ich mich etwas allein gelassen. Wie gesagt, mit dem Auftragen von Verbänden habe ich keinerlei Erfahrungen. Und wenn ich täglich den Verband wechsle, müsste sich dann nicht eigentlich mal ein Arzt anschauen, wie der Abszess aussieht? Meine Frage: liegt es mir, hätte ich eine Vertretungsärztin nicht mit diesem Problem behelligen dürfen? Hat Sie mich, einen völlig fremden Patienten, vielleicht für einen Exhibitionisten gehalten? Oder hat die Ärztin sich alles etwas zu einfach gemacht im Vergleich mit meinem Hausarzt und dem Chirurgen vor ca. 1 Jahr? Und soll ich den Abszess jetzt wirklich in Eigenregie behandeln? Oder noch einen anderen Vertretungsarzt aufsuchen?** Und warum habe ich zum 2.Mal in 1 Jahr einen Abszess?** Was wäre gewesen, wenn eine Frau das gleiche Probleme gehabt hätte: würde Ihr dann die Ärztin oder eine Arzthelferin den Verband wechseln? Und bei mir nicht, weil ich männlich bin und kein Stamm-Patient in dieser Praxis? Für Antworten und Tipps: danke im Voraus!

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Du bist wahrlich ein Meister darin, aus einer kleinen Sache ganz große Geschichten zu machen. :o)

Die Kurzfassung lautet: Du hast einen Abszess, Du hast eine Salbe, wo ist das Problem? Dir fehlen noch entsprechend große Pflaster. Besorg sie Dir möglichst noch heute aus der Apotheke.

"Ichtholan 20% und 50% werden dick auf die betroffene Stelle aufgetragen. Anschließend diese Stelle großflächig mit einem Pflaster luftdicht verschließen. Man kann das Pflaster zusätzlich mit einer Mullbinde schützen. Diese Wundversorgung sollte spätestens nach 3 Tagen erneuert und gewechselt werden. Nach jedem Verbandswechsel sollte darauf geachtet werden, dass alte Salbenrückstände vollständig entfernt werden. Dies kann mittels Wasser und Seife geschehen. Im Allgemeinen ist darauf zu achten, dass die betroffene Hautstelle vor dem Auftragen von Zugsalbe gereinigt ist. Verunreinigte Stellen können eine potentielle Gefahr darstellen die Entzündung mittels Schmierinfektion weiter zu leiten. Um eine sichere Anwendung zu gewährleisten, ist darauf zu achten, dass umliegende Hautgewebe zu desinfizieren. Der Verband sollte nach Möglichkeit nicht verrutschen, gut deckend sein und luftdicht verschlossen werden. Zum Desinfizieren der Wunde können Desinfektionssprays dienen, ebenfalls kann es nützlich sein mit desinfizierenden Zusätzen zu Baden. https://www.dr-gumpert.de/html/zugsalbe.html "

Was jetzt Deine Grübeleien rund um die Vertretungsärztin sollen, ist mir schleierhaft. Geh mal von folgendem aus:

  • Die Ärztin hat gewiss schon Schlimmeres gesehen als Deinen schamhaft verhüllten P. Also: keine Gefahr, als Exhibitionist angezeigt zu werden!
  • Du hast kein Rezept erhalten, weil es sich bei der Salbe um keine verschreibungspflichtige handelt. Wenn Du sie drum gebeten hättest, hätte sie Dir gewiss den Namen aufgeschrieben. Offenbar hielt sie Dich für geistig fit genug, Dir den Namen "auch so" zu merken.
  • Sie hielt Dich offensichtlich auch für "erfahren" genug, selbstständig ein Pflaster zu applizieren, so dass sie dazu keine weiteren Ausführungen für nötig hielt.
  • Ja, Du sollst den Abszess jetzt in Eigenregie behandeln! Entweder, er verschwindet langsam, oder er öffnet sich. Sollte er wider Erwarten anschwellen und schmerzhafter werden, muss er ggf. chirurgisch eröffnet werden. Dann ist ein Arztbesuch erforderlich, sonst nicht.
  • Dein Hausarzt ist ein netter Mensch und hat Dir daher damals wöchentlich ein neues Pflaster appliziert. Ist ja auch eine doofe Stelle am Rücken, wenn man niemanden sonst hat. Aber bei einer Stelle, die Du selbst versorgen kannst, brauchst Du ja wohl kein Kindermädchen, oder?
  • Die Ärztin hat es nicht "sich einfach gemacht", sondern vermutlich - schon durch die Vertretung - ein volles Wartezimmer gehabt. Da kannst Du nicht erwarten, dass sie mit Dir lange Schwätzchen hält wegen eines - sorry - popligen Abszesses.

Was wäre gewesen, wenn eine Frau das gleiche Probleme gehabt hätte: würde Ihr dann die Ärztin oder eine Arzthelferin den Verband wechseln? Und bei mir nicht, weil ich männlich bin und kein Stamm-Patient in dieser Praxis?

Ich liebe solche "was wäre wenn"-Fragen...! Kommt doch endlich mal wieder mein Kaffeesatz zu Gebrauch und Nutzen, den ich sonst einfach wegschütten muss. Und mein Kaffeesatz sagt: Hör auf, Dich für den Nabel der Welt zu halten! Eine junge, gesunde Frau wäre genauso behandelt und genauso wenig betuttelt worden wie Du. Kann aber durchaus sein, dass sie bei Oma Müllermeier (82), die schon wacklig auf den Beinen ist und Arthrose in den Fingern hat, etwas fürsorglicher gewesen wären und ihr einen Pflasterverband angelegt hätten. Das wiederum würden sie genauso für Opa Elvislebt (82) tun, da wette ich drauf.

Kommen wir zur einzigen konkreten Frage: Warum bekomme ich immer wieder Abszesse? Der Möglichkeiten sind viele: Veranlagung, schwaches Immunsystem, Diabetes, ... übrigens hat man festgestellt, dass die "Vielgeplagten" oft auch starke Raucher waren. Such Dir was aus! :o)

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Ich habe schon vor über 60 Jahren meiner Mutter regelmäßig beim Kartoffelschälen eine oder zwei rohe Kartoffeln stiebitzt und sie mit Genuss gegessen. Wie Du siehst, habe ich überlebt. :o)

Vor allem in unreifen, gekeimten oder durch Lichteinwirkung grün gewordenen Kartoffeln befindet sich das Glycoalkaloid Solanin. Es ist wird zwar beim Kochen der Kartoffeln nicht zerstört, ist aber wasserlöslich und geht daher ins Kochwasser über. Eine Dosis von ein bis fünf Milligramm Solanin pro Kilogramm Körpergewicht kann zu Erbrechen, Durchfall und Krämpfen führen. Grüne und gekeimte Kartoffeln sollten daher generell nicht gegessen und das Kochwasser weggegossen werden. Darüber hinaus kann die rohe Stärke der Kartoffel vom Menschen bei der Verdauung nicht aufgeschlossen werden.

https://www.ugb.de/exklusiv/fragen-service/welche-gemuese-kann-man-nicht-roh-essen/?rohes-gemuese-rohkost

Bohnen sollte man keinesfalls roh essen - warum, steht gleichfalls in o. a. Link. Oder auch hier: http://blog.eurapon.de/unser-rohkost-ratgeber-welches-gemuese-kann-man-roh-essen/  Hier kannst Du auch über andere Gemüse entsprechendes nachlesen.

Guten Appetit! :o)

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Wenn ich hastig gegessen habe, finde ich auch schon mal das eine oder andere unverdaute Gemüseteil im Stuhl.

Bei einem Reizdarm dürfte die Darmpassage des Öfteren beschleunigt sein, wodurch ebenfalls unverdaute Gemüseteile sichtbar werden können.

Wenn nicht gravierendere Beschwerden hinzukommen, würde ich mir um unverdaute Gemüseteile, auch wenn sie häufiger sichtbar werden, keine Sorgen machen!

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Weißt Du was? Nicht mal die Einnahme von Johanniskrautkapseln ist unbedenklich... weshalb dieses Medikament in höheren - wirksamen... - Dosen auch verschreibungspflichtig ist.

Offenbar hast Du Dich entschlossen, mit Deinen "depressiven Verstimmungen" ohne Arzt fertig zu werden. Das kann durchaus klappen, wenn Deine depressiven Verstimmungen nicht krankhaft sind, sondern eher in Richtung "null Bock auf nichts" bzw. "dauerhaft schlechte Laune" angesiedelt sind. Allein das Gefühl, "etwas dagegen zu tun", kann schon zur Besserung beitragen.

Möglicherweise rühren Deine "depressiven Verstimmungen" aber auch von einer nicht ausgewogenen Ernährung her. Hierzu textet Sunny Soul:

Abnormes Essverhalten (Frustessen ebenso wie permanent verminderter Appetit), Stress und Genussmittel-Missbrauch (Nikotin, Alkohol) führen, wenn auch über unterschiedliche Mechanismen, auf Dauer zu Ungleichgewichten in den Körperbeständen von Elektrolyten, Vitaminen und anderen Mikronährstoffen. Die Folgen dieser Ungleichgewichte sind Störungen im zellulären Energie- und Regenerationsstoffwechsel, ebenso wie Dysbalancen im komplexen Zusammenspiel der zentralen Nervenbotenstoffe (Neurotransmitter).  http://www.pillendreher.at/sunny-soul.html

Es ist nicht wirklich überraschend, dass Sunny Soul hier helfen soll, ist es doch ein Nahrungsergänzungsmittel mit vielen guten B-Vitaminen (für die Nerven) und anderen Nährstoffen, die der Mensch eventuell brauchen könnte. Ein Antidepressivum ist es deshalb noch lange nicht! Aber selbst wenn, wüsste Sunny Soul dazu folgendes:

SunnySoul® Kapseln sind mit antidepressiv wirksamen Medikamenten kombinierbar, ersetzen diese aber keinesfalls.  Quelle: wie oben

Nun zu Deiner Frage, ob es - Sunny Soul und Johanniskrautkapseln gemeinsam geschluckt - zu Wechselwirkungen kommen kann. Das ist eine Frage, die ein Arzt am besten sollte beantworten können (denn der hat, im Gegensatz zum Apotheker, keinen Vorteil davon, wenn der Dir das eine oder andere "verkauft").

Meine Laienmeinung ist: Johanniskrautkapseln in frei verkäuflicher Dosierung und ein Nahrungsergänzungsmittel wie Sunny Soul haben keine Wechselwirkungen.

Gute Besserung! :o)



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Warum hast Du das nicht Deinen Arzt gefragt?!

Wir hier wissen weder, warum Du das Medikament nehmen sollst, noch kennen wir Deine Befunde. Du schreibst ja nicht einmal, warum Du von der Anweisung des Arztes abweichen willst.

Alles, was Du hier erwarten kannst, ist ein guter Rat. Und der lautet in Deinem Fall:

  • Tu, was der Arzt sagt.
  • Wenn Du mit seiner Verordnung nicht einverstanden bist, sprich mit ihm.
  • Ändere nicht die Medikation auf eigene Faust!
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Die Angst wird Dir hier keiner nehmen können, denn Du bist und bleibst ein kleiner Sch... äh, Angsthase. So viel kann man zweifelsfrei erkennen, wenn man sich Deine 50 Fragen (und die geduldigen und aufmunternden Antworten dazu...) nacheinander anschaut.

Auch wenn man Dir die Wirkweise von Pantoprazol genauer erklärt, würdest Du weiterhin Angst haben. Ich sage daher nur ganz kurz: Pantoprazol hemmt die Magensäuresekretion. Kein Pantoprazol - Beschwerden wieder da. Dein Arzt wird Dir (vermutlich erst nach der Magenspiegelung) sagen, ob Du Pantoprazol weiterhin nehmen solltest.

Alles, was sonst noch zu Deiner Frage gesagt werden könnte, wurde bereits hier bestens gesagt:

https://www.gesundheitsfrage.net/frage/muss-ich-angst-vor-der-magenspiegelung-haben?foundIn=user-profile-question-listing

Schau einfach noch mal die dort bereits gegebenen Antworten an, okay?

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Holla, wo bist Du denn zuhause, dass Du uns um 19.24 Uhr mit "Guten Morgen" begrüßt?! *nurmalsofrag*

Die Größe von Körperteilen ist genetisch festgelegt und damit auch der eventuelle knorpelige Anteil. Durch noch so viel Glucosamin wirst Du Deine Nase nicht größer machen, als sie von Natur aus vorgesehen ist.

Jaaaa, aber...

... warum spritzt man denn dann Glucosamin z. B. ins Knie? Weil man hofft, dass dadurch die körpereigene Knorpelbildung angeregt wird, fehlendes Material zu ersetzen. Das Knie wächst dadurch nicht... :o)

... warum kriegen dann alte Menschen oft größere Nasen und/oder Ohren? Das sieht nur so aus, weil die Umgebung (Gesichtshaut) schrumpelt und eintrocknet. :o)

Ich hoffe, ich konnte Deinen Wissensdurst stillen?!

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Wer kann mir sagen, wie lange es dauert, bis eine Wirkung eintritt?

Das kann Tage bis Wochen dauern.

...Erfahrung mit Blutdrucktabletten gemacht, die keine oder nur wenig Nebenwirkungen haben?

Die "richtige" Tablette mit den geringsten Nebenwirkungen für Dich rauszufinden, ist Sache Deines Arztes. Jeder Mensch reagiert anders, der eine verspürt bei Medikament A Nebenwirkungen und verträgt Medikament B problemlos, beim nächsten ist es genau umgekehrt. Wenn Du mit Deinem jetzigen Medikament unangenehme Nebenwirkungen verspürst, wende Dich an Deinen Arzt!

... ist es möglich, wenn man zu hohen Blutdruck hat, dass man dann das Herz in den Ohren schlagen hört?

Ja, das ist möglich. Konzentrier Dich nicht darauf, sondern lenk Dich ab.

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Es wird ja oft gesagt, dass die Pille den wahren Zustand der Haut "verschleiert".

Es wird viel gesagt, wenn der Tag lang ist, aber nicht alles ist zutreffend. Was ist bei Dir der "wahre Zustand" der Haut, der "verschleiert" werden könnte? Das einzige Verschleierungsmittel, welches mir spontan einfällt, ist eine Burka. :o)

Richtig ist:

  • Pickel und Akne können sich unter Einnahme der richtigen Pille bessern. Wird die Pille dann abgesetzt, verstärkt sich wahrscheinlich auch wieder das Pickel-/Akne-Problem.
  • Von der Pille bekommt man keine Pickel! Wenn Du also, bevor Du sie genommen hast, reine Haut hattest, wirst Du sie vermutlich auch nach Beendigung der Einnahme haben.
  • Merke: Auslöser von Pickeln und Akne sind oft Hormonstörungen. Die Pille kann diese Hormonstörungen ausgleichen, was sich auf die Pickel auswirkt. Hat die Akne andere Ursachen, hilft auch die Pille nicht.
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"Die Dauer einer Lungenentzündung hängt von der Art der Erreger und des Verlaufes ab. Eine Heilung ist nach einer Dauer von 2-3 Wochen zu erwarten. In manchen, schweren Fällen, tritt eine Genesung jedoch auch erst nach bis zu 12 Wochen ein. In solchen Fällen spricht man auch von einer chronischen Lungenentzündung.
Die Dauer der Heilung ist natürlich individuell abhängig und kann durch viele verschiedene Faktoren beeinflusst werden. Allgemein haben junge, sonst gesunde Patienten eine höhere Chance auf schnelle Heilung, als ältere Patienten. Schließlich spielen der Zustand, und die Strapazierfähigkeit des Immunsystems eine bedeutende Rolle bei der Genesung. Je nach Erregerart unterscheiden sich auch Inkubationszeit, Heilungsdauer und Rekonvaleszenz.  ...
 

 Leider lässt sich der Genesungsprozess nur schwer beeinflussen, weswegen oft ein gewisses Maß an Geduld gefordert ist.

Zur Beschleunigung der Heilung, und Verkürzung der Erkrankungsdauer, empfiehlt es sich, den Anweisungen des Arztes Folge zu leisten, und strikte Bettruhe zu halten. Eine Entzündung braucht immer eine gewisse Zeit, um abzuheilen, da es sich um strukturverändernde Prozesse im Gewebe handelt."

https://www.dr-gumpert.de/html/lungenentzuendung\_dauer.html

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Was heißt das jetzt für Dich?

 - Wirksame Medikamente (z. B. Antibiotika) hast Du bereits vom Arzt bekommen. Glaubst Du etwa, etwas wirksameres wäre ohne Rezept erhältlich?

 - Vergiss Deine Unentbehrlichkeit und gönne Deinem Körper jetzt das, was er am meisten für rasche Genesung braucht: Bettruhe und Schonung.

 - Den starken Mann zu spielen, verzögert nur den Heilungsprozess und kann zu Komplikationen (mit entsprechend längerer Krank-Zeit...) führen.

Gute Besserung!

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Ich glaube Dir, dass Du verzweifelt bist. "Nicht schlafen zu können", ist sehr belastend und ungesund obendrein. Schnell gerät man in den Teufelskreis einer negativen Konditionierung: statt täglich neue im Rahmen der sog. "Schlafhygiene" Bedingungen zu schaffen, dass der Kopf abschaltet, der Körper entspannt und die Seele zur Ruhe kommt, horcht man in sich hinein, seziert, was das Herz gerade macht (und prompt benimmt es sich merkwürdig) und ist doch im Grunde bereits überzeugt: "Ich werde ja doch wieder nicht einschlafen können". Und so kommt es denn auch.

Es sind so simple Dinge, die einen guten Schlaf fördern können, die werden oft schnell als "Quatsch" abgetan. Schau mal beispielsweise hier: http://www.mediclin.de/Zielgruppen/P-A/Patienten-und-Angehoerige/Im-Fokus/Schlafstoerungen/Schlafhygiene.aspx

Statt dessen werden komplizierte und/oder grenzwertige Entspannungsmethoden ausprobiert, die "auf die Schnelle" natürlich keinen Erfolg haben. Richtig meditieren zu können, muss erlernt und geübt werden! Über ASMR musste ich mich erst einmal schlau machen:

Wissenschaftliche Forschung über ASMR, die Hinweise auf die tatsächliche Existenz, Ursache und Wirkung des Phänomens geben könnte, sucht man bisher vergeblich. Der Wiener Neurologe Wolfgang Lalouschek sagt zum Erkenntnisstand: "Aus heutiger Sicht gibt es keine wirkliche neurologisch, organische Erklärung, die man ASMR eindeutig zugrunde legen könnte." Lalouscheks persönlicher Eindruck davon ist, dass es sich hierbei um ein sehr suggestives Phänomen handelt, bei dem Menschen ihr Fühlen beeinflussen und eine Eigendynamik entsteht: "Die Empfindung entsteht dadurch, dass jemand daran glaubt."

Nervennetzwerke verstärken sich

Ähnliches passiere auch manchmal bei Krankheiten. "Wenn jemand Panikattacken hat mit bestimmten körperlichen Gefühlen, zum Beispiel Schmerzen im Brustbereich, dann gibt es dafür oft keine organischen Ursachen. Es ist die verstärkte Aufmerksamkeit, die auf eine gewisse Region gerichtet wird. Minimale Signale werden dann stärker interpretiert, das System schaukelt sich hoch, sodass irgendwann wirklich Schmerz da ist", sagt Lalouschek. -

derstandard.at/1371169529759/asmr-kopforgasmus-youtube-haircut

Die Ärzte haben bereits eine coronare Ursache Deiner massiven Schlafstörungen ausgeschlossen. Was haben sie denn zu Deinen massiven Schlafstörungen gesagt? Oder hast Du sie darauf gar nicht explizit angesprochen?

Du hast zwar viel geschrieben, aber wenig Persönliches preisgegeben (Alter, Geschlecht, hast Du beruflichen Stress, nimmst Du Drogen, ... usw.). Aus dem wenigen, was hier steht, schließe ich, dass Du ein ungeduldiger junger Mann bist, der - aus welchen Gründen auch immer - nicht wirklich entspannen kann und dessen Schlafprobleme psychosomatisch bedingt sind. Wenn Du meinst, dass ich Dir damit unrecht tue, so sei das dem Umstand geschuldet, dass man hier in diesem Forum keinen wirklich kennt und niemand hinter die Stirn des jeweiligen Fragestellers schauen kann.

Falls Du nicht längst genervt aufgehört hast zu lesen (weil es nicht das ist, was Du lesen wolltest), kann ich Dir wirklich nur raten,

  • nochmals ärztlich abklären zu lassen, ob organische Ursachen für Deine Schlaflosigkeit vorliegen (und damit meine ich nicht explizit das Herz!),
  • ins Auge zu fassen, dass Deine Schlafstörungen psychosomatisch bedingt sein könnten,
  • Dich nicht in Deine Schlaflosigkeit hineinzusteigern (dazu gehört beispielsweise auch, nicht stundenlang wach zu liegen, sondern aufzustehen und sich anderweitig zu beschäftigen (abzulenken),
  • und, nicht zuletzt, mal systematisch alles anzuwenden, was unter dem Schlagwort "Schlafhygiene" so im Netz zu finden ist (einen Link habe ich Dir bereits oben gegeben).

Ich wünsche Dir gute Besserung!

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Grundsätzlich lässt sich eine solche Prostataausschabung mit Erfolg wiederholen. Ob dies auch auf Deinen Vater zutrifft, kann nur der behandelnde Arzt entscheiden. Neben den bisherigen Befunden sind auch das Alter Deines Vaters und der derzeitige gesundheitliche Zustand zu berücksichtigen.

Was wäre evtl. ansonsten ratsam?

Ich gehe davon aus, dass eine medikamentöse Therapie bei Deinem Vater bereits versucht wurde, ehe man damals zur OP riet. Dies trifft vermutlich auch diesmal wieder zu. Genaueres sagt Euch der Arzt.

Vielleicht ist dies noch interessant für Euch:

Die transurethrale Resektion der Prostata ist bei Vorliegen einer altersbedingten Vergrößerung (benign prostatic enlargement [BPE]) mit entsprechender Symptomatik („lower urinary tract symptoms“; LUTS) und ungenügendem Erfolg einer medikamentösen Therapie (alpha-Rezeptorenblocker, Antimuskarinika, 5-alpha-Redukatsehemmer) eine sichere und erfolgreiche Methode der Symptomreduktion. Allerdings stehen hier zahlreiche minimalinvasive alternative OP-Techniken zur Verfügung, die ebenfalls eine signifikante Symptomreduktion ermöglichen (Thermotherapie [TUMT], Nadelablation [TUNA], Laserverfahren). Welches Verfahren beim einzelnen älteren Patienten gewählt wird oder ob als ultima ratio harnableitende Techniken zum Einsatz kommen (Dauerkatheter, intraprostatische Stents), ist vor allem vom Gesamtzustand des Betroffenen und seinen weiteren Erkrankungen abhängig.

http://www.aerzteblatt.de/archiv/77668

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Dass Deine Eltern Dir eine Diät verboten haben, finde ich sehr vernünftig. Zumal Du ja auch selber sagst, dass Du nicht dick bist. Und man, wenn man abnimmt, sich leider nicht aussuchen kann, wo! Es kann also durchaus sein, dass Du vor lauter Abnehmen schon kaum noch einen Busen hast, aber das Bäuchlein ist immer noch da... gemein, nicht?

leider bin ich nicht der typ, der konsequent und vorallem nicht regelmäßig seine Workouts macht.

Tja - das wiederum ist ein (übrigens weit verbreitetes) Problem! Von nix kommt nix! Und je eher Du lernst, Deinen eigenen Schweinehund ins Körbchen zu schicken, desto leichter fällt Dir auch in Deinem weiteren Leben das, was man so Disziplin und Durchhaltevermögen nennt. Brauchst Du nämlich dauernd: in der Schule, um einen passablen Schulabschluss hinzulegen, in der Lehre bzw. im Studium, um nicht hinzuschmeißen, im Job, um weiterzukommen, ...

Okay, was also könntest Du tun?

  • Abzunehmen brauchst Du nicht, aber wenn Du mal eine Weile bewusst darauf achtest, Cola, Limo, Fastfood und Snacks weniger als bisher zu konsumieren, könnte sich das durchaus positiv auf Deine Figur auswirken.
  • Eine gute Haltung ist oft schon "die halbe Miete". Probiere ruhig mal vor dem Spiegel aus, wie viel besser die ganze Silhouette wirkt, wenn man den Körper gerade und unter einer gewissen Grundspannung hält!
  • Und, last but not least, die gezielten Bauchübungen! Wunder können die zwar auch nicht vollbringen, aber beispielsweise diese täglichen fünf Minuten wären doch mal einen Versuch wert, oder? http://www.brigitte.de/figur/fitness-fatburn/bauch-weg-uebungen-1052793/

Ich wünsche Dir viel Erfolg und vor allem - Durchhaltevermögen!

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Entzugswirkungen oder nicht ( Kush;KM)?

Seit 2 Wochen leide ich unter Nervosität , Schwitzen , Herzrasen , Übelkeitsgefühl , Orientierungproblemen, Realitätsverlust und Wahrnehmungsproblemen (Gehör,Augen). Und das geht fast 24/7 . Es ist als würde ich die ganze Zeit in meiner eigenen Welt leben. Am schlimmsten ist es wenn ich alleine unterwegs bin bzw niemanden habe der mich ablenkt also sich mit mir unterhält. Vor 1 ein halb Wochen dachte ich dass mein Herz stehen bleiben würde und der Anfall ging dann so eine halbe Stunde dann Pause und dann ging er wieder los. Ich dachte ich würde sterben . Ich kann mich fast nur noch auf mich konzentrieren und wenn nur auf eine andere Sache. Dann war ich also 2 Tage später beim Notarzt und mein Herz wurde kontrolliert , alles in Ordnung . Das ich mir das halt einbilde das es unregelmäßig klopft und es wurde halt diagnostiziert dass es eine Panikattacke war und etwas mit meiner Psyche nicht stimmt. Und jetzt vor ein paar Tagen kam mir der Gedanke dass es vielleicht Entzugserscheinungen sind da ich nicht verstehen kann warum ich sonst diese Symptome fast 24 Stunden am Tag habe. Es ist noch nicht solange her im Januar , bei einer Versammlung draußen , stand ich mit meiner Gruppe mitten drinne als einer sein Rest Zeug wegrauchen wollte. Da ich mit denen sonst auch halt etwas Gras rauche dachte ich ja und. Nach 3 Zügen merkte ich wie stark es war und ich setzte mich außernhalb hin . War halt einfach total fertig mit Herzrasen und ich bekam total Hunger aber bekam nichts runter. Es war schlimm. Etwas später sagte mir jemand das es kein normales Gras war sondern halt Kush eine Kräutermischung. Jetzt habe ich vor kurzem was darüber gelesen das halt die Entzugserscheinungen genau so sind wie ich das momentan habe. Nur haben diese Leute über längere Zeit Kush geraucht und nicht wie ich nur einmal. Besonders ging es mir ein paar Tage danach noch gut . Dabei muss ich sagen , ich habe sonst einmal im Monat(Manchmal auch nur alle 2-3 Monate) Gras geraucht und dann auch nur immer ein paar Züge , aber ich hatte nie so ein Suchtgefühl oder irgendwas anderes . Nur nachdem ich Kush geraucht hatte , war mein Verlangen nach Gras stark. Falls dies so ist , was kann ich dagegen machen? Kann ich zur Drogenberatung bzw ist diese auch kostenlos? Habe auch einmal gelesen das Homöopathie helfen kann also Kräuter gegen Kräuter? Oder kann es auch etwas im Gehirn sein?

Habe seit dem ersten Anfall keine Zigaretten , Illegale Drogen oder Alkohol zu mir genommen.

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Fakt ist: Was Du wirklich geraucht hast, weißt Du nicht. Du hast es weder selbst von einer vertrauenswürdigen Quelle gekauft noch eigenhändig gemischt. Dass die anderen das Zeug offensichtlich besser vertragen haben als Du, ist kein Indiz für Qualität, zumal jeder Körper anders reagiert. In "Kräutermischungen" kann allerlei Schädliches und sogar Giftiges enthalten sein, besonders, wenn sie aus China kommen. Schon dadurch kann es zu solchen Persönlichkeitsveränderungen kommen, da braucht es gar keine Entzugserscheinungen. Ob Du solche hast, kann ich als Laie nicht beurteilen, aber da Du ja jetzt nach eigenen Angaben "mit allem" aufgehört hast, ist das gut möglich.

Deine Beschwerden sind sehr ernst zu nehmen und, wie Du ja bereits gemerkt hast, verschwinden sie nicht einfach wieder. Mein Rat wäre daher: suche unverzüglich einen Psychiater oder, wenn für Dich machbar, besser noch eine psychiatrische Ambulanz auf!

Zur Drogenberatung zu gehen, ist ein guter Vorsatz. Die meisten sind kostenlos. Aber sie ersetzen natürlich nicht den Besuch beim Facharzt.

Die Homöopathie kann Dir leider nicht weiterhelfen. "Kräuter gegen Kräuter" - so einfach gestrickt ist diese "Heilmethode" nicht.

Ich wünsche Dir gute und schnelle Besserung!

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Wer hat bei Dir "Adipositas Grad II" diagnostiziert? Der Arzt vermutlich. Und er hat Dir keine medizinische Hilfestellung dazu angeboten?!

Oder hast Du diesen Befund anhand von Körpergröße, Gewicht und BMI selbst ergoogelt? Und meinst, das müsse sich jetzt ganz schnell und radikal ändern?

Lass mich raten: wie viele Jahre hast Du gebraucht, um 60 kg Übergewicht anzusammeln? 10 Jahre? 20 Jahre? Noch länger?? Und das soll jetzt innerhalb von Monaten, besser noch Wochen, abgebaut werden??

Was, würdest Du sagen, hat dieses starke Übergewicht verursacht: zu gern, zu viel, zu falsch gegessen? Zu wenig körperlich bewegt? Zu viel zwischendurch genascht? Oder (zusätzlich) die Nebenwirkung von Medikamenten oder den Wechseljahren?

Was würde die von Dir angedachte "Diät" bewirken?

  • Mangelernährung (dessen bist Dir ja bereits bewusst) http://www.dsl-mangelernaehrung.de/html/folgen.html
  • Hungerstoffwechsel mit starkem JoJo-Effekt http://erfolgreich-abnehmen-durch-hintergrundwissen.de/buch/hungerstoffwechsel.htm
  • Rapide schwindende Leistungsfähigkeit, Müdigkeit, Antriebslosigkeit
  • Störung wichtiger Organfunktionen
  • Muskelabbau, auch der wichtigen Herz-und Lungenmuskulatur
  • Schwächung des Immunsystems, Erhöhung der Infektanfälligkeit
  • Bildung extremer "Hautlappen", da die Haut nicht in Monaten schrumpfen kann, was in Jahren und Jahrzehnten gedehnt wurde

Um es kurz zu machen: Nein, Deine geplante Diät ist überhaupt nicht i. O.! Sie ist quälend, nutzlos und darüber hinaus stark gesundheitsgefährdend.

Es führt kein Weg daran vorbei, dass Du

  • eine Ernährungsberatung benötigst, da Du Deine Ernährung grundlegend umstellen musst - nicht nur für eine begrenzte Zeit
  • Dich gezielt, aber behutsam "mehr bewegen" musst
  • mit Deinem Arzt über Deine massiven Abnehmwünsche sprechen musst, denn er kann Dich dazu nicht nur beraten, sondern Dir auch helfen und - vor allem - Dich gesundheitlich überwachen!

Denn - Du willst ja sicher "schlank und gesund" werden, und nicht "schlank und krank"! Oder...?

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Ich habe mir im Dezember die LWS verletzt, dornfortsatzfrakturen und die Wirbel gestaucht und gequetscht...

Nähere Einzelheiten zu diesem doch offensichtlich recht schweren Unfall wären eventuell hilfreich zur Beantwortung Deiner Frage. Wie wurdest Du daraufhin behandelt?

Die Lendenwirbelsäule und der Magen stehen neurologisch nicht in Verbindung. Wahrscheinlicher als "eingeklemmte Nerven" sind daher andere Ursachen. Lass das bitte so bald wie möglich abklären.

Dein erster Gang sollte zum Hausarzt sein, der Dich dann ggf. zum Neurologen oder Gastroenterologen überweist.

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Was soll ich sagen, ich will nicht aus der schule fliegen.

Genau DAS sagst Du morgen...! Wie wichtig es für Dich ist, zur Schule zu gehen und zu lernen, dass Du Dich aber gesundheitlich außerstande fühlst und Hilfe brauchst. Denn dass Du ohne fremde Hilfe nicht aus Deinem Teufelskreis rauskommst, das weißt Du hoffentlich.

Behandelt wurdest Du bisher wegen Deiner Depressionen, und zumindest dort hatte sich ja auch ein gewisser Behandlungserfolg gezeigt, denn Du hast Dich viel besser gefühlt.

Jetzt hast Du nicht nur einen Rückfall in die Depression, sondern jetzt manifestieren sich zusätzlich Essstörungen. Du meinst, Du willst gar nicht abnehmen, aber Du hast "den Drang nicht zu essen" - wobei Dir natürlich klar ist, dass Du rapide abnimmst, wenn Du zu wenig isst.

Dass Dir das nicht guttut, merkst Du selbst. Und ehe Du immer tiefer in diesen Teufelskreis von Depression und daraus resultierender Antriebslosigkeit und Stimmungsschwankungen  plus Essstörung mit gesundheitsgefährdendem Untergewicht gerätst, musst Du Dich jemandem anvertrauen, um Dir helfen zu lassen. Warum nicht gleich morgen im Gespräch? Ganz offensichtlich ist man doch besorgt um Dich - nutze bitte diese Chance.

Ich wünsche Dir Mut und Kraft für Dein Gespräch morgen!

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Dass das ein gewaltiger Schrecken für Dich war und Du jetzt Angst um Deine Mutter hast, versteht doch jeder. Aber schau mal: jetzt ist sie doch in guter Obhut, man passt auf sie auf, sie wird behandelt, und bald wird sie Dich auch wieder sehen wollen!

Wie alt bist Du denn, wenn ich fragen darf? Deine Mutter möchte Dich schonen, weil Du vielleicht erschrickst, wenn Du sie so "verändert" siehst, wie man nach einem Schlaganfall aussehen kann. Je nachdem, welche Gehirnregionen durch den Schlaganfall betroffen sind, kann beispielsweise eine Gesichtshälfte danach ganz schief sein, der Mundwinkel hängt, vielleicht kann Deine Mom zur Zeit auch nur undeutlich sprechen - und da das in vielen Fällen wieder ganz in Ordnung kommt, da will sie Dich halt jetzt nicht erschrecken mit so einem Anblick, wenn es in ein paar Tagen schon wieder viel besser aussehen kann.

Wenn eine so junge Frau wie Deine Mutter einen Schlaganfall erleidet, so ist es ganz klar, dass alle erst einmal geschockt und in Sorge sind. Aber sieh es mal positiv: die gefährlichste Zeit hat Deine Mutter hinter sich! Das ist nämlich die Zeit vor dem Schlaganfall gewesen, wo noch niemand mit " so was" gerechnet hat. Jetzt ist die Gefahr erkannt (und erst mal gebannt), sie wird ärztlich behandelt, ziemlich rasch wird sie wohl eine Reha bekommen, damit sie bald wieder fit ist - das ist doch alles gut und daher kein Grund für Dich, jetzt Ängste zu entwickeln.

Zeig Deiner Mutter, wie tapfer Du bist! Je nachdem, was der Schlaganfall bei ihr für Beeinträchtigungen hervorgerufen hat, braucht sie Menschen um sich, die positiv denken und ihr Mut zusprechen, und nicht jammernde Kids, die selbst nur getröstet werden wollen. Meinst Du, Du schaffst das? Du bist doch hoffentlich nicht allein mit Deiner Mom und Deinem Kummer, sondern hast noch andere Familienangehörige, die sich "kümmern"?

Wie geht es nach dem Schlaganfall weiter? Das ist eine gute Frage, die Dir hier niemand beantworten kann, weil von uns keiner weiß, wie doll es Deine Mom "erwischt" hat. Einiges wird sich sicherlich ändern, Deine Mutter wird jetzt bewusster und vor allem gesünder leben müssen, vielleicht nicht mehr so belastbar sein - was für Dich bedeutet, dass Du vielleicht mehr helfen und sie unterstützen musst als bisher. Aber das ist alles nichts, worüber Du Dir jetzt schon den Kopf zerbrechen müsstest!

Ich wünsche Euch beiden alles Liebe und Deiner Mom baldige und gute Erholung!

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Wenn Dir "die Blase abgerissen" wäre, könntest Du hier und jetzt wohl kaum schreiben.

"Wieder angehoben" deutet darauf hin, dass Du den Halteapparat der Bänder an der Blase meinst, der gestrafft wurde. Richtig?

Wie kann man auf der Toilette merken, dass "die Blase wieder ab" ist - beschreibe doch mal bitte die Umstände, die Dich darauf schließen lassen.

Bevor ich nicht verstanden habe, was da jetzt bei Dir kaputt gegangen sein soll, kann ich leider auch zum Thema "nochmalige OP" und "Kostenübernahme" nichts sagen.

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Komplikation beim Setzen von Zahnimplantaten oder Medikamentennebenwirkung?

Hallo Ratgeber-Freunde,

ich habe schon vor Wochen berichtet, dass es Komplikationen beim Setzen meiner Zahnimplantate im rechten Oberkiefer gab. Es bildeten sich Eiterbläschen, die der ZA aufgestochen, ausgedrückt und versorgt hat. Nach dem einsetzen bekam ich Antibiotika die habe ich 10 Tage genommen, nach dem ABsetzen bildeten sich die Eiterbläschen. Da ich mir zeitgleich eine Plantarsehnenentzündung angelacht habe und mein Arthroseknie Beschwerden machte, verordnete mir der Arzt Arcoxia 90. Die haben geholfen, aber nach drei Wochen bekam ich Muskelschmerzen und Magenbeschwerden und setzte sie ab. Da zwischenzeitlich durch die Schonhaltung beim Laufen mein Rücken schmerzte, verordnete der HA Kortison, Prednisol acis 10 mg. Die nehme ich seit 10 Tagen und es hilft Knie und Rücken, aber jetzt habe ich Schmerzen bei den Implantaten. Die Schmerzen beginnen am Nasenflügel und gehen bis zum Auge hoch. Heute morgen waren sie so unerträglich, dass ich beim ZA vorstellig wurde. er hat geröngt und sah--nichts. Keine Entzuendung, kein Schatten , ales bestens. Auch der Zahn daneben war ohne Befund. Jetzt hat er das vordere Implantat vorzeitig freigelegt und so na art Schraube reingedreht. Es gab keinerlei Hinweis auf ENzuendungen. Jetzt muss ich wieder Antibiotika nehmen. Wenn es sich im Laufe der Woche nicht bessert, will er das Implantat wieder ausnehmen. Wißt ihr einen Rat? Kann es eine Kortisonnebenwirkung sein, die die Schmerzen auslöst.? Ich bin durch den Wind. Danke

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Die Einnahme von Kortison steht in keinem Zusammenhang mit Deinen Zahnschmerzen.

Da die Einheilungsphase von Implantaten mehrere Monate beträgt, kommt es häufiger zu Komplikationen. Die gefürchtetste Komplikation sind Entzündungen, da diese den Knochenabbau fördern, was die erfolgreiche Implantierung verzögert oder gar völlig unmöglich machen kann.

Die meisten Implantate gehen in der mehrmonatigen Einheilphase verloren. ... Ist ein Implantat noch nach mehreren Wochen nicht fest im Knochen verankert, muss es explantiert werden. Oft zeigt sich dadurch, dass das Implantat nicht im Knochen sondern nur im Bindegewebe verankert war. Länger anhaltende Schmerzen nach einer Implantation können auf eine Entzündung im umgebenen Knochen hinweisen. Unter Umständen stößt der Knochen das Implantat wie ein Fremdkörper ab. ...

http://www.gzfa.de/diagnostik-therapie/implantologie/haltbarkeit-und-pflege/

Aus den eben gesagten Gründen wird der sog. Perioperativen Antibiotikaprophylaxe große Bedeutung beigemessen:

Die Prävention von Infektionen hat in der Zahnmedizin eine große Bedeutung. Vor allem beim Setzen von Implantaten, der Zahnentfernung, Wurzelglättung, Wurzelkanalbehandlung und weiteren chirurgischen Eingriffen, gilt es Infektionen am Knochen- und Weichgewebe zu verhindern. Durch Entzündungen verursachte Komplikationen können den angestrebten Erfolg komplett zunichtemachen, im Falle von Implantaten sogar zum Verlust der künstlichen Zahnwurzeln führen.Durch die Antibiotikaprophylaxe wird das Wachstum von Erregern vermieden.

http://www.zahn-zahnarzt-berlin.de/antibiotikaprophylaxe.html

"Jetzt hat er das vordere Implantat vorzeitig freigelegt und so na art Schraube reingedreht. " - Ich nehme an, dass es sich um die reguläre "Freilegung" handelt, wie sie hier beschrieben ist:

Das Ziel der Freilegung nach einer geschlossenen Implantateinheilung ist, einen permanenten Zugang zu der Schraubinnenverbindung des Implantats zu bekommen und das Zahnfleisch für das Tragen des Zahnersatzes stabil zu formen. Dafür wird das Zahnfleisch direkt über dem Implantat betäubt und durch einen kleinen Schnitt, mit einer Stanze oder mit einem Laser, eröffnet. In der Regel wird dann die Verschlussschraube durch einen sogenannten Gingiaformer in der Implantatöffnung ersetzt. Der nun geschaffene Zugang ist für die Abdrucknahme mit einem Übertragungspfosten notwendig und ermöglich das Einsetzen bzw. Austausch von Aufbauteilen (Abutments) für die prothetische Versorgung z.B. mit einer Krone. Dieser Eingriff ist kurz und durch die Betäubung natürlich schmerzfrei, allerdings kann es manchmal in der ersten Tagen zu einem Wundschmerz kommen, insbesondere wenn der Zahnfleischformer Druck auf das umgebene Zahnfleisch ausübt. Auch sind Zahnfleischentzündungen nach Freilegung beschrieben worden.In den meisten Fällen gibt es jedoch kaum Probleme, die sich nicht mit einer normalen Schmerztablette unter Kontrolle bringen ließen. 

http://www.implantate.com/freilegung-der-zahnimplantate.html

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Fazit: Dein Zahnarzt hat Dir Antibiotika verordnet, um weitere Komplikationen, die einer erfolgreichen Implantation im Wege stehen, zu vermeiden. Er ist, wie Du auch, an einer gelungenen Implantation interessiert! Du solltest ihm und seinem Fachwissen also auch weiterhin Dein Vertrauen schenken.

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Peinlich braucht Dir überhaupt nichts zu sein. Dir geht es nicht gut - basta.

Ich spiele in Gegenwart von Freunde und Familie halt immer noch alles vor das es mir gut geht.

Ich vermute zwar, dass man Dir trotzdem anmerkt, dass es Dir nicht gut geht. Aber angenommen, Deine "Vorspiegelung falscher Tatsachen" wäre perfekt - wie soll man Dir dann helfen können (und wollen!), wenn's Dir doch offensichtlich gut geht?!

So eine Depression ist eine Krankheit, das hast Du ja sicherlich gelesen. Und wenn man krank ist, muss man zum Arzt. Zuvor aber solltest Du folgende Fragen beantworten (wenn nicht uns, dann wenigstens Dir selbst):

  • Niedergeschlagenheit, Empfindlichkeit, Reizbarkeit, sich-nach-dem-Sinn-des-Lebens-fragen - das sind auch typische Pubertätserscheinungen. Meinst Du denn, dass Du da schon drüber weg bist?
  • Bist Du mit Deinem Gewicht/Deinem Aussehen inzwischen zufrieden, oder guckst Du immer noch auf die Kalorien und machst Dir Gedanken, Du seiest zu dick?
  • Hast Du Dich inzwischen an "gesündere" Getränke gewöhnen können als an stark zuckerhaltige Cola, Limo, etc.? Oder konsumierst Du immer noch "zu viel" davon?
  • Du hattest Deine "Pille" im Verdacht, Dir eine Gewichtszunahme zu bescheren. Nimmst Du sie trotzdem weiterhin?

Ich frage das alles, weil zwischen Pubertät, Essstörungen, erhöhtem Zuckerkonsum, hormonellen Kontrazeptiva einerseits und Depressionen andererseits ein Zusammenhang bestehen könnte.

Du möchtest einen guten Rat, am liebsten gleich hier und jetzt. Meiner wäre: sprich Dich aus! Such Dir einen Menschen, dem Du vertraust und von dem Du glaubst, dass er Dir wohlgesonnen ist. Das ist bei Deiner "alle sind gegen mich"-Einstellung gewiss schwer. Aber ist z. B. Deine Mutter wirklich so "untauglich" dafür, wie Du denkst? Mag sein, dass sie sich oft überlastet fühlt (Du hast noch Geschwister, wie mir scheint?) und Dich das auch gelegentlich spüren lässt, wenn sie das Gefühl hat, Du nervst nur rum. Aber ich bin ziemlich sicher, dass sie sich Zeit für Dich nehmen und Dir zuhören wird, wenn Du sie um ein Gespräch bittest (so richtig mit festem Termin) und sie nicht nur so zwischen Tür und Angel anquatscht. Mütter wollen, dass es ihren Kindern gutgeht - immer! Aber hellsehen können sie nicht, drum musst Du schon mal drüber sprechen, was Dich bedrückt.

Versuch's doch einfach mal...

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Einige verwertbare Tipps hast Du ja bereits erhalten. Der Rat, an Deinem Pickel herumzudrücken, ist jedoch kein guter Rat! Warum?

Gefährlich: Pickel in der T-Zone ausdrücken

Nicht nur die Eltern auch Hautärzte und Kosmetiker warnen davor, sich selbst an die Arbeit zu machen und die weißen oder gelben Akne- und Eiterpickel auszudrücken. Das liegt daran, dass bei unsachgemäßem Quetschen leicht Bakterien unter die Haut gelangen können. Der Eiter ist dann zwar ausgedrückt, aber die Bakterien verursachen eine erneute Entzündung der Haut, die meist noch schlimmer verläuft, als die erste. Das kann soweit führen, dass sich Abszesse unter der Haut bilden, die operativ entfernt werden müssen. Auch kann es zur Narbenbildung nach dem Abheilen der laienhaft gequetschten Eiterpickel kommen. Mitunter können diese Narben ein Leben lang bleiben.

Dadurch, dass in der T-Zone so viele Talgdrüsen nebeneinanderliegen, ist es besonders gefährlich, Eiterpickel oder Mitesser oberhalb der Oberlippe selber auszudrücken. Denn wenn durch das Drücken Bakterien in die Haut gelangen, ist die Wahrscheinlichkeit noch eher gegeben, dass eine Infektion entsteht und sich neue Entzündungsherde auftun. Hautärzte und Kosmetiker haben es gelernt Pickel und Mitesser korrekt auszudrücken und haben außerdem die richtigen Werkzeuge dazu. Um nicht aus einem kleinen Pickelchen eine große Narbe entstehen zu lassen, ist es daher immer sinnvoller für eine Behandlung den Dermatologen oder die Kosmetikerin zu bemühen, als selber an sich zu experimentieren.

http://www.pickel-guide.de/pickel-ausdruecken/

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Eines ist klar: die verständnisvolle Antwort eines Arztes wie @serienchiller, der selbst Shisha geraucht hat, ist durch nichts zu toppen! :o)

Dein Bild ist nicht allzu deutlich, so dass ich als weitere Möglichkeit, was das da an Deiner Mundschleimhaut sein könnte, auch noch den Begriff "Aphten" in den Raum stellen möchte, obwohl die meist schmerzhafter sind, als Du es bei Dir beschreibst:

http://www.apotheken-umschau.de/aphthen

Da sich diese Seite "gesundheitsfrage" nennt, hoffe ich keine antworten wie lass das Rauchen sein oder suche mal einen Arzt auf. (Geraucht wird fast täglich Shisha).

Die "Logik", die in diesem Deinem Satz steckt, haut mich allerdings um. Hältst Du gesundheitsfrage.net also für eine Plattform, auf der "Wunsch-Antworten" bestellt werden können, oder wie darf man diesen Satz verstehen?

Du weißt, das (Shisha-) Rauchen nicht gesund ist - und das betrifft nicht nur das Herz-/Kreislaufsystem und die Lunge. Es muss daher erlaubt sein, den Rat zu geben (Ratgeberplattform!!), das Rauchen ganz sein zu lassen, ohne sich gleich Deinen geballten Zorn zuzuziehen.

Und - ganz allgemein gesprochen - was den Rat "geh zum Arzt" angeht (@serienchiller hat es gewagt!!), so kann dieser unter Umständen hilfreicher sein als irgendwelche Hausfrauentipps von Laien, die den Krankheitsverlauf möglicherweise nur verschlimmern. *nurmalsosag*


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Bin streng gläubig und darum

Welchen Glauben hast Du - bist Du Muslima, oder Katholikin? Es ist schwer, Dir hilfreich zu antworten, wenn man nicht weiß, welchen Verboten Du wegen Deines Glaubens unterliegst. Eines ("keinen Sex vor der Ehe") hast Du ja bereits angedeutet.

Wenn ich Dich richtig verstanden habe, hast Du noch nicht einmal einen Freund oder gar Verlobten. Dann ist es zum jetzigen Zeitpunkt doch völlig uninteressant, ob Deine Hormonlage eine Schwangerschaft zulässt! Selbst wenn Du jetzt einen Hormonstatus machen ließest, so hätte dieser keine Relevanz und Aussagekraft für den Zeitpunkt X, an dem Du schwanger werden möchtest. Es ist also völlig unnötig, dass Du Dir darum jetzt bereits Gedanken machst. Im übrigen sind Hormonschwankungen und Hormonabnormalitäten keine "Erbkrankheiten" - wenn also Deine Schwester zu viel männliche Hormone hat, so heißt das noch lange nicht, dass Du deshalb ähnlich "gefährdet" bist, nur weil Ihr verwandt seid.

und eine Zyste am Eierstock habe ich auch - Zyste konnte leider nicht entfernt werden da ich leider noch Jungfrau bin und nicht verheiratet.

Zysten müssen nicht in jedem Fall entfernt werden, aber wenn, gibt es auch da verschiedene Wege: http://www.praxisvita.de/zyste-am-eierstock-op-durch-den-bauchnabel  Sind solche "Schlüsselloch-OPs" nach Deinem Glauben auch verboten?

nehme seit ca 12 Jahren eine Antibabypille damit ich regelmäßig meine Tage bekomme

Stehst Du denn unter regelmäßiger gynäkologischer Kontrolle? Wurde jemals versucht, ob Du auch ohne die Pille einen regelmäßigen Zyklus bekommst? Du warst damals in der Pubertät, heute bist Du eine erwachsene Frau! Ehrlich gesagt, verstehe ich diese ganze Therapie nicht. Unregelmäßigkeiten bei der Periode sind in der Pubertät normal, denn es muss sich ja alles erst körperlich einspielen. Da gibt man doch nicht gleich Hormonpillen! Oder hast/hattest Du noch etwas anderes als eine unregelmäßige Periode?

 ist es schlimm wenn man kein Sex hat ich meine jetzt gesundheitlich?

Deine letzte Frage ist am einfachsten zu beantworten: nein, es ist überhaupt nicht schlimm. Was man nicht kennt, kann man nicht vermissen, und für die körperliche Gesundheit ist Sex nicht zwingend notwendig.




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einen Rat von jemandem der sich vllt auskennt.

Jemand, der sich bestimmt auskennt, ist z. B. der (Sport-) Arzt. Warum gehst Du erst "bald" zum Arzt? Du bist doch jetzt beunruhigt bzw. hast Schmerzen.

Grundsätzlich lassen sich Deine Beschwerden auf die Enantat-Injektionen zurückführen und sind dann reversibel. Andere Nebenwirkungen scheinst Du ja nicht zu haben.

"Auskennen" im Sinne von Erfahrungen tun sich natürlich auch die Schreiber in den diversen Bodybuilding-Foren (Du kennst sicherlich eines oder mehrere). Aber auf Laienansichten, zumal wenn die Schreiber noch nicht zur Einsicht gekommen sind wie Du, kannst Du sicher verzichten.

Ich habe hier etwas gefunden, was genügend seriös sein dürfte:

http://www.med1.de/Forum/Sportmedizin/189720/

Mein Rat: geh unverzüglich zum Arzt und nicht erst "bald" - zumindest die Schmerzen könnten ja auch andere Ursachen haben!

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Was kann das sein: Wasserlassen und Müdigkeit?

Hallo! Seit ein paar Tagen habe ich das Gefühl, dass bei mir irgendwas nicht stimmt. Ich habe fast immer trockene Lippen, aber nicht unbedingt starken Durst, ich trinke etwas mehr als sonst. Außerdem sehe ich seit ein paar Tagen verschwommen. Vor Ca.3 Tagen habe ich krasse oberbauchschmerzen bekommen, die erst nach einer Stunde weg Waren und jetzt habe ich unterleibsschmerzen. Hinzu kommt, dass ich seit einiger Zeit häufiger auf Toilette muss und auch wirklich viel ausscheide. Jetzt bitte nicht lachen,aber mein Urin riecht seltsam. Ein bisschen süßlich und nach sehr ekelhaftem Obst. Außerdem ist er sehr hell, fast wie Wasser. Sorry, kann das nicht besser beschreiben. Als letztens eine Freundin da war, wies sie mich darauf hin, dass ich leichten Mundgeruch habe(den ich selbst nicht bemerkte), wofür es keinen Grund gibt. Mit meinen Zähnen ist alles in Ordnung(keine Entzündung oder eine Zahnstange), ich putze 2-3 mal am Tag gründlich und sonst ist alles super (trinke keinen Alkohol, Normalgewicht, "normale" Ernährung also eher gesund, keine Vorerkrankungen). Dazu kommt, dass ich zwischendurch müde werde und mich zum Beispiel bei Hausaufgaben nicht mehr richtig konzentrieren kann. Manchmal habe ich richtige Heißhungeranfälle, meistens habe ich aber gar keinen Appetit. Nun ist meine Frage , ob das jemand von euch kennt? Mir ist das ganze etwas peinlich, weswegen ich auch nicht unbedingt zum Arzt gehen möchte wegen so einer "Kleinigkeit"... Hoffe ihr könnt mich beruhigen ...:)

Ach ja bin weiblich Liebe Grüße

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Auch wenn Du Dich "jung, schlank und gesund" anhörst, solltest Du Dich mal auf Diabetes untersuchen lassen. Der Mundgeruch, so wie Du ihn beschreibst, wäre dafür typisch:

Atem riecht nach Azeton: Ausschließlich beim Typ-1-Diabetes kann sich ein Azetongeruch im Atem bemerkbar machen, der an überreifes Obst erinnert. Gelangt nicht ausreichend Zucker in die Zellen, baut der Körper Fettzellen ab. Dabei entsteht unter anderem Azeton. Es ist Zeichen eines starken Insulinmangels, der in eine Ketoazidose und im schlimmsten Fall in ein diabetisches Koma münden kann.

http://www.diabetes-ratgeber.net/Diabetes/Symptome-Anzeichen-fuer-einen-Diabetes-222631.html

Auch andere Symptome würden passen. Bitte, lass das daher so bald wie möglich ärztlich abklären!

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Durch Eigenbeobachtung hast Du ganz offensichtlich bereits die Lösung Deines Problems gefunden: die Kohlensäure ist schuld! Abhilfe schafft nur konsequentes Meiden.

Kohlensäure in Getränken ist nicht schädlich, wird jedoch nicht von jedem vertragen. Vermehrtes Aufstoßen, Völlegefühl, Blähungen, sogar Durchfall nach dem Genuss kohlensäurehaltiger Getränke sind häufige Anzeichen für eine solche Unverträglichkeit. Dieser "innere Druck" kann durchaus auch mal schlechte Träume und "kognitives Unwohlsein" hervorrufen.

Wenn Du bereits nach einem (?) alkoholfreien Bier derartige Beschwerden bekommst, deutet das auf eine sehr niedrige Toleranzschwelle in Sachen Kohlensäure hin.

Selbstverständlich kommen auch noch andere Unverträglichkeiten in Betracht. Meide daher konsequent für einige Zeit alles, was Kohlensäure enthält, und schau, ob Deine Beschwerden sich dadurch bessern. Wenn nicht - musst Du nach weiteren Auslösern fahnden.

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Warum versteifst Du Dich so sehr darauf, dass das alles noch Nachwirkungen der Qlaira sind? Das ist doch relativ unwichtig.

In den Wechseljahren ist die Hormonlage instabil und kann auch total entgleisen. Mag sein, dass die Pille dies bei Dir noch gefördert hat, statt auszugleichen. Aber nach fünf Monaten, da kannst Du sicher sein, macht Dein Körper sich die Probleme selber, da braucht es keine "Nachwirkungen" mehr.

Wie stehst Du denn grundsätzlich zu einer Hormonersatztherapie (HET)? Damit könnte Dir geholfen werden. Denn alles, was Dich jetzt belastet, können durchaus reine Wechseljahresbeschwerden sein.

Irritierend finde ich, dass sich offensichtlich einige Ärzte an Dir "abarbeiten", ohne dass Dir geholfen werden kann.

An Deiner Stelle würde ich mir jetzt einen Endokrinologen suchen, einen Hormonstatus machen lassen und mir dann seine Vorschläge anhören.

Egal, wofür Du Dich entscheidest - ich wünsche Dir baldige und gute Besserung!

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Ob ein Paar sexuell harmoniert, ist nicht vorauszusehen. Du solltest also nicht vorschnell die Schuld ausschließlich bei Dir suchen, sondern erst einmal versuchen, zu analysieren:

  • Hast Du generell "keine Lust", zu keinem Zeitpunkt, oder stößt Dich eher die Vorhersehbarkeit ab? Denn es ist ja nachvollziehbar, dass, wenn Ihr Euch seht, Dein Freund auch Sex mit Dir haben möchte. Was würdest Du denn dann lieber machen - miteinander reden, kuscheln, oder Action (was unternehmen, Freunde treffen, ...)?
  • Befriedigst Du Dich selbst? Wenn ja, worauf führst Du es zurück, dass Du keinen Orgasmus hast?
  • Liebst Du Deinen Freund? Entschuldige die komische Frage, aber es gibt viele Gründe, warum man "zusammen" ist. Liebe wäre so ziemlich der beste Grund. :o) Spricht Dich sein Äußeres an, und wie steht es mit den "inneren Werten"? Würdest Du sagen, Ihr habt - bis auf den Sex - eine harmonische Beziehung?
  • Hattest Du vor Deinem Partner bereits sexuelle Beziehungen? Wenn ja - würdest Du sagen, Dein Freund ist ein guter Liebhaber? Geht er auf Deine Wünsche ein, oder zieht er die Sache halt so durch?

Es kann natürlich sein, dass Deine Libido (zur Zeit jedenfalls) nur schwach ausgeprägt ist. Das kann sich ändern, hängt aber oft mit dem Partner zusammen. Ist er ein Stümper oder denkt er nur an seine eigene Befriedigung, dann hat frau es schwer, Lust zu empfinden.

Wenn Du meinst, bei Euch und zwischen Euch wäre alles okay, dann gibt es immer noch die Möglichkeit, dass Ihr sexuell einfach nicht zusammenpasst, auch wenn alles andere "stimmt". Dann sollte man sich, so hart das klingt, trennen. Ohne Sex überzubewerten, ist es doch so, dass er eine wichtige Komponente für die Partnerschaft ist. Unzufriedenheit und Unbefriedigtsein auf diesem Gebiet führt zu Spannungen auch in anderen Bereichen und ist damit in den meisten Fällen der Anfang vom Ende.

Wenn Du nach all diesen Überlegungen immer noch der Meinung bist, es läge ausschließlich an Dir, dann sprich doch mal vertrauensvoll mit Deinem Frauenarzt/Deiner Frauenärztin über dieses Problem. Er/sie kann Dich untersuchen, mal einen Hormonstatus machen, Dich beraten - kurz gesagt, er/sie kann Dir helfen.

Ich wünsche Dir, dass Du Dein Problem lösen kannst!

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Meine Erfahrungen mit dem ersten Mammo-Screening waren folgende:

Die Aufnahmen werden von Assistentinnen erledigt, ein Arzt ist nicht zugegen. Daher werden die Aufnahmen auch nicht beurteilt oder kommentiert, sondern "Sie erhalten Bescheid". Der erfolgte innerhalb weniger Tage und zwar in der Form, dass man mich zu einem Arztgespräch nochmals dorthin bat.

Nun muss ich dazu sagen, dass ich damals seit Jahren eine gutartige Zyste in der Brust hatte, die sich nicht veränderte, aber unter regelmäßiger Beobachtung war. Ich war also gespannt, ob ich deswegen nochmals hinbestellt wurde. Bingo!

Beim zweiten Termin (es waren zwei Ärzte anwesend) nahm man sich sehr viel Zeit für mich, wies mich auf die Zyste hin und machte sorgfältigen Ultraschall. Jetzt wurden auch meine Vorbefunde betrachtet, die beim Screening zuvor unbeachtet geblieben waren, und die Vorgeschichte dazu angehört. Ich fühlte mich dort in guten Händen.

Seither war ich schon mehrfach zum Screening, ohne hinterher nochmals zum Arzt gebeten zu werden. Statt dessen erhielt ich (und übrigens auch meine Frauenärztin) jedes mal ein kurzes Schreiben, dass nichts Auffälliges gefunden worden sei.

Um jetzt konkret auf Deine Frage einzugehen: Das Screening wird kommentarlos vorab gemacht, aber so, wie Du die Gegebenheiten schilderst, wirst Du ganz bestimmt noch einmal anschließend (innerhalb 8 - 10 Tagen) zum Arztgespräch gebeten, bei dem auch Ultraschall gemacht und natürlich abgetastet wird. Und - Du bekommst auf jeden Fall Bescheid!

Zum ersten Screening musste man mich geradezu hinpeitschen, jetzt bin ich voll des Lobes über diese Einrichtung. Denn, im Gegensatz zu den herkömmlichen Mammografien auf Röntgenbasis, sind die digitalen Aufnahmen wesentlich deutlicher, schmerzärmer und professioneller. Es guckt sich auch nicht nur ein Radiologe die Aufnahmen an, sondern jedes mal mindestens zwei Ärzte, die Brustspezialisten sind. Du bist also in besten Händen!

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Das hört sich gar nicht gut an, und deswegen würde ich an Deiner Stelle umgehend ins Krankenhaus/Erste Hilfe gehen. Ich weiß nicht, wie umständlich das für Dich ist, aber im Hinblick auf die kommenden Feiertage fällt mir leider nichts gescheiteres ein.

Alles Gute für Dich - ich drück Dir alle Daumen, dass Du bald über Besserung berichten kannst!

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Als ich "massieren" las, lief mir auch erst mal ein Schauder über den Rücken, steht doch überall, man soll die Finger davon lassen.

Aber irgendwas wird der gute Doktor sich zweifellos dabei gedacht haben. Ich vermute mal, dass er damit die "Reifung" des Gerstenkorns vorantreiben will. Zwei Monate sind eigentlich außergewöhnlich lang für ein Gerstenkorn, es ist daher zu vermuten, dass Deines hauptsächlich aus Talg besteht und daher viel "Sitzefleisch" hat. Durch die forcierte Entzündung soll nun wohl die Öffnung vorangetrieben werden. Gegen die dann austretenden Bakterien hast Du - höchstwahrscheinlich antibiotische! - Augentropfen bekommen. Tja - Deine Entscheidung, ob Du so viel Vertrauen in die ärztliche Anweisung hast, um sie auszuführen. Ich hätte mir gleich vor Ort erklären lassen, wozu diese mir nicht bekannte Behandlungsweise dient, und mich dann dafür oder dagegen entschieden.

Wenn Dir sein Behandlungsvorschlag nicht geheuer ist, könntest Du es noch mit Rotlicht-Bestrahlungen (falls Du so etwas besitzt) versuchen.

Hier findest Du noch mehr zum Thema:

http://www.apotheken-umschau.de/Augen/Gerstenkorn-Therapie-11420_5.html

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Wie alt ist Dein Bruder? Treibt er gern Sport, oder hockt er lieber vor dem PC? Wer sind "die Ärzte" - war da auch ein Orthopäde dabei?

Wenn Dein Bruder mehr so der Schlaffi und Stubenhocker ist, sind Haltungsschäden und Verspannungen wahrscheinlich. Die können ganz schön Kopfschmerzen machen!

Ein Besuch beim Orthopäden könnte sinnvoll sein.

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Warum sollte hier jemand Dein Anliegen nicht ernst nehmen?! Zum einen sind Krankheitsphobien leider recht häufig, zum anderen hast Du uns Deine Ängste ja sehr glaubhaft geschildert.

Wenn ich solche aus der Luft gegriffenen Behauptungen lese wie "Jeder zweite bekommt Krebs", dann würde ich am liebsten zur "Großen Zeitschriftenverbrennung" aufrufen! Zwecks Auflagenstärkung werden irgend welche erschreckenden Behauptungen aufgestellt, die Unruhe und Ängste verbreiten (so wie bei Dir), die dann aber keiner Nachprüfung standhalten. Mit verlässlichen Zahlen wartet der Krebsinformationsdienst auf, und da ist keine Rede von "Jeder Zweite...". Aber schau selbst:

https://www.krebsinformationsdienst.de/grundlagen/krebsstatistiken.php#inhalt2

Kommen wir jetzt zu Dir. Dass Deine Ängste krankhaft und damit völlig unangemessen sind, weißt Du selbst. Wurdest Du deswegen bereits therapiert, oder worauf ist es zurückzuführen, dass Du diese Ängste in den letzten zwei Jahren nicht oder kaum spürbar hattest? Wenn Du bereits deswegen in Therapie warst - versuche, neue Termine bei Deinem Therapeuten zu bekommen. Warst Du bisher noch nicht in Therapie, sprich bitte zunächst Deinen Hausarzt an und versuche, über ihn eine Therapie zu erhalten. Denn diese Deine Ängste machen Dich womöglich bald auch körperlich krank!

Was könntest Du tun, bis Du ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen kannst?

Der Gedanke mit den 50:50 lässt Dich eh nicht los, da könnten wir uns hier die Finger fusselig tippen. Also geh doch einfach mal von der anderen Seite an diese (falsche!!) Behauptung ran. 50:50 hieße doch auch, dass jeder Zweite in seinem Leben keinen Krebs bekommt! Nun sag mir einen vernünftigen Grund, warum Du nicht eine von denen sein könntest, die keinen Krebs bekommen?! Übergewicht ist schon mal kein Grund...

Hilfreich könnte für Dich auch sein, Dich mit Deinem "Feind", der Angst, näher zu befassen. Woher kommt diese Angst, wie äußert sie sich bei mir (und anderen!), wie kann ich sie überwinden? Du lieferst Dich damit nicht länger hilflos der Angst aus, sondern Du schaust ihr erstmals tapfer ins Auge - und erkennst:

Nicht die Situation als solche ist das Problem, sondern unsere Bewertung, die der Situation nicht angemessen ist.

Dies und mehr hier: https://www.palverlag.de/Phobien.html

Du wirst um fachmännische therapeutische Hilfe nicht herumkommen, da Deine Ängste tief verwurzelt erscheinen. Aber Du könntest die Zeit bis dahin sinnvoll füllen, indem Du Dich mit dem "Problem Angst" intensiv auseinandersetzt und damit agierst (also handelst) statt re-agierst (mit Panik, Herzklopfen, erhöhtem Blutdruck, Schweißausbrüchen, keinen-klaren-Gedanken-mehr-fassen-können, sich-hilflos-ausgeliefert-fühlen, u. a.). Ich wünsche Dir alles Gute!

PS. Vergiss nicht, die Zeitschrift, in der Du das gelesen hast, zum Müll zu bringen! Dort gehört sie nämlich hin...

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Das ist nix, wovor Du Dich fürchten müsstest. Ich hab's an beiden Beinen hinter mir und kann Dir versichern, da tut hinterher nichts weh, trotz der kleinen Schnitte, die aber (in der Regel) schnell verheilen. Ab und zu mal ein Ziepen, mehr nicht.

Die zweite gute Nachricht: Du kannst nicht nur gleich danach wieder laufen, Du musst es sogar! Das ist ganz wichtig wegen der Blutzirkulation und etwaiger Thrombosegefahr. Aber auch das Laufen ist schmerzlos (ebenso das  Treppensteigen!).

Das Lästigste an so einem Venenstripping ist die Zeit, wo Du ständig diese Kompressionsstrümpfe tragen musst. Bei mir waren das, glaube ich, zwei Wochen, das wird aber unterschiedlich gehandhabt.

Jedenfalls hast Du Dir die beste Jahreszeit für ein Stripping ausgesucht. Bei Wärme ständig Kompressionsstrümpfe tragen zu müssen, ist doppelt unangenehm. So aber sind Deine Beine wieder glatt und schön, falls Du im Sommer mit kurzen Hosen gehen möchtest. ;o)

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"Wer nicht jeden Tag etwas Zeit für seine Gesundheit aufbringt, muss eines Tages sehr viel Zeit für die Krankheit opfern."
- Sebastian Kneipp

@Hasenmama, mir ist klar, dass kluge Sprüche das letzte sind, was Du jetzt lesen möchtest. Trotzdem lohnt es sich, über obigen Spruch nachzudenken.

Ich mache es kurz: nein, ich glaube nicht, dass Du in vier Wochen mit diesem Finger Skifahren solltest/kannst/darfst. Aber Du kannst natürlich gern in einer Woche die Ärzte im Krankenhaus diesbezüglich um "Grünes Licht" bitten.

Ein Splitterbruch braucht Ruhe und Schonung, um korrekt zusammenwachsen zu können. Gönnst Du Dir diese Zeit nicht, verzögerst Du entweder die Heilung, oder es wächst etwas schief zusammen, was so nicht zusammengehört. Das kann eine Behinderung für den Rest Deines Lebens bedeuten (oder eine Korrektur-OP, wenn Dir das lieber ist). Deine Hände sind jedoch ein wertvolles "Werkzeug", vergiss das bitte nicht!

Kannst Du bereits skifahren? Dann weißt Du doch auch, dass ein fester Griff um die Skistöcke nichts mehr mit "Schonung" zu tun hat und welche Stoß- und Zugkräfte da auf Deine Finger einwirken. Nichts für einen frisch verheilten Splitterbruch!

Wie der Heilungsverlauf bei Dir ist, kann Dir niemand voraussagen. Sei mir nicht böse, aber alles in allem hörst Du Dich leider ziemlich "unvernünftig" an. Solltest Du also auf die Idee kommen, die Schiene zwischendurch mal abzulegen, weil sie Dich ja doch mächtig bei all dem stört, was Dir wichtig ist - ja, dann kann es durchaus sein, dass Du die Schiene auch länger tragen musst. Dann übrigens mit zweifelhaftem Erfolg, denn was in den entscheidenden ersten Wochen schief zusammenwächst, das kriegt auch keine Schiene mehr richtig hin.

Wenn man so jung ist wie Du, mag eine verpasste Klassenfahrt einen halben Weltuntergang bedeuten. Das gibt sich mit den Jahren, glaub mir. Aber ein krummer Finger bleibt ein krummer Finger...

Ich wünsche Dir im Leben stets die richtigen Entscheidungen! Bei diesem Sportunfall haben ja hoffentlich Deine Eltern noch ein wachsames Auge auf Dich und können bei etwaiger Unvernunft ein Machtwort sprechen...

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Theoretisch kann man auf alle Metalle allergisch reagieren (gottlob nicht gleichzeitig!), wobei eine Goldallergie relativ selten, eine Nickelallergie relativ häufig ist.

Eine solche Allergie äußert sich im allgemeinen als "Kontaktallergie", d. h. es reagieren die Stellen, an denen der Kontakt stattfindet. Beispiele dafür sind das entzündete Ohrläppchen bei Schmuck mit Nickelanteilen oder der Jeansknopf, der auf dem (nackten) Bauch ein Ekzem verursacht.

Einen gewissen Schutz bilden Handschuhe oder - wie bei Deiner Blumentreppe - Lackierungen. Mehr kann man dazu eigentlich gar nicht sagen, da Du ja weder weißt, gegen welche/s Metall/e Deine Arbeitskollegin allergisch ist, noch, aus welcher Legierung diese Blumentreppe zusammengebaut ist. 

Da Deine Arbeitskollegin Dein Geschenk ja vermutlich nicht mit ins Bett nimmt :o), sehe ich das nicht so dramatisch. Wenn sie tatsächlich nach Berührung irgendwelche unangenehmen Folgen verspürt, benutzt sie halt künftig Handschuhe. Sooo oft muss man das Ding ja wohl nicht anfassen. ;o)


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Ich habe mir Deine Frage mehrfach durchgelesen, aber immer noch nicht verstanden, welcher Art Deine "Bauchschmerzen" sind. Meinst Du dieses Grummeln und Rumoren, wie wenn man etwas Falsches gegessen hat? Oder ist es mehr ein stechender Schmerz, wie man ihn bei starken Blähungen hat, die man nicht loswerden kann? Beides könnte mit Deinem Reizdarm und Nahrungsmittelunverträglichkeiten in Zusammenhang stehen - aber da bist Du ja mit Deiner Ernährungsberaterin bereits "dran", wie Du schreibst.

Stutzig macht mich die Erwähnung Deines Bauchfettes. Das kann ja auch Schmerzen gerade beim Sitzen und Bücken, wie Du schreibst, verursachen. Aber der ist dann nicht "innen", sondern eher äußerlich durch die spannende Hose, den drückenden (auch Gummizug-.!) Bund und die gequetschte Haltung. Meinst Du vielleicht eher diesen Schmerz? Ihn kann man wohl nur vermeiden, wenn man konsequent auf locker sitzende Kleidung setzt. Es gibt auch bei Damenhosen sog. "Bauchgrößen", die einem stärkeren Bauch angepasst sind, ohne dass der Rest der Hose ähnlich voluminös ausfällt.

Egal, welcher Art Deine Schmerzen nun sind, Du scheinst Dein Bauchfett für den Verursacher allen Übels zu halten. Trotzdem wäre "Absaugen" keine Lösung, das hieße, den Teufel mit Beelzebub austreiben zu wollen.

Was sagt denn Dein Arzt zu Deinem Bauchfett? Sicherlich ist er mit Dir einig, dass "weniger" besser wäre. Wie bist Du eigentlich dazu gekommen? Langsam, im Laufe der Jahre? Oder hattest Du schon als Kind ein kleines Bäuchlein? Und, last but not least, ist es überhaupt Fett? Vielleicht hast Du "nur" einen ständig geblähten Bauch wegen Deiner Verdauungsbeschwerden? Schau Dir doch mal diesen sehr informativen Artikel über "abdominale Schwellungen" an:

http://www.citypraxen.de/symptome/bauch/abdominale-schwellung-dicker-bauch/

Vielleicht hilft Dir das - in Rücksprache mit Deinem Arzt - weiter!

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Bleib ruhig und hab keine Angst. Wenn Deine Mutter wirklich einen Arzt braucht, wird sie hoffentlich einen rufen. Jetzt hilfst Du ihr (und Dir) am besten, wenn Du nicht weinst, sondern fragst, ob Du ihr irgendwas Gutes tun kannst - eine Wärmflasche vielleicht oder einen Tee kochen. Und dann lässt Du sie einfach in Ruhe liegen und schaust nur ab und an nach ihr, ob sie was braucht. Vielleicht schläft sie ja dann doch, und das ist heute das beste, was sie tun kann.

Vielleicht hat Deine Mama "nur" fürchterlichen Ärger auf der Arbeitsstelle gehabt, vielleicht geht es ihr gesundheitlich gar nicht gut. Sie will nicht, dass Du Dich sorgst, und wenn Du weinst, machst Du ihr das Herz noch schwerer. Also, versuch, schon ein "großes Mädchen" zu sein, okay?

Gibt es denn nur Dich und Deine Mama? Keinen Papa, keine älteren Geschwister, keine Tante, ... mit denen Du Deine Probleme teilen kannst?

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Bist Du zur Zeit übernervös, hast außergewöhnlich viel Stress? Das wäre eine mögliche Erklärung.

Muskelzucken ist eine unwillkürliche und plötzlich einsetzende Kontraktion der Muskulatur. Das Muskelzucken kann verschiedene Intensitäten haben und beinahe alle Muskelgruppen des Körpers betreffen. Besonders häufig tritt es jedoch in den Extremitäten und im Gesicht auf. Muskelzucken ist meist harmlos, beeinträchtigt jedoch die Lebensqualität der Betroffenen. Es kann aber auch eine ernsthafte Erkrankung hinter dem Symptom stecken. Auslöser sind oft Krankheiten des Nervensystems. Lesen Sie hier alles Wissenswerte über Muskelzucken und wie sich das Symptom behandeln lässt:

http://www.netdoktor.de/symptome/muskelzucken/

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Was sind denn anzeichen für einen bruch?

Schwellung und Schmerzen...

Ob etwas gebrochen oder gar gesplittert ist, kann nur durch bildgebende Verfahren zuverlässig diagnostiziert werden.

Also, wenn Du nicht willst, dass ein eventueller Bruch übersehen wird, mit allen dazugehörigen Konsequenzen, dann geh zum Arzt und lass das röntgen!

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Da gibt es nichts zu "verdrängen"... Was man sich angewöhnt hat, kann man sich auch wieder abgewöhnen! Musst Du halt mal verstärkt drauf achten oder vielleicht Deine Kumpels bitten, Dich drauf aufmerksam zu machen, wenn Du wieder kneistest oder wie ein oller Mann mit dem Kopf wackelst. Das fällt Dir vielleicht leichter, wenn Du selbst einsiehst, dass das doofe Angewohnheiten ohne jeden Nährwert sind!

Übrigens, es wird behauptet, dass man etwas drei Wochen täglich einüben muss, ehe es zur "Gewohnheit" wird. Stell Dich also schon mal auf eine längere "Abgewöhnzeit" ein... :o)

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Parameter für die Zuteilung einer Pflegestufe sind weniger die bestehenden Krankheiten als vielmehr der für die Pflege notwendige Zeitaufwand. Trotzdem solltest Du natürlich alle Befunde bereithalten und der Gutachterin "für die Akte" aushändigen.

Während der Begutachtung können ungewollt Fehler gemacht werden, die zu einer Ablehnung führen. Einer davon wäre das - verständliche - Bestreben Deines Mannes, zu zeigen, "was er noch alles kann".

Für einige Wochen ein "Pflegetagebuch" zu führen, kann hilfreich sein. Darin können auch kleine, aber notwendige Handreichungen vermerkt werden, die einem womöglich gar nicht einfallen, wenn man aus dem Stehgreif berichten soll, wobei der Pflegling Hilfe benötigt. Für den morgigen Besuch nutzt Dir dieser Tipp nicht mehr, trotzdem solltest Du unverzüglich damit anfangen (Muster gibt es im Internet), um es dann wenigstens zusammen mit dem Widerspruch (bei eventueller Ablehnung einer Pflegestufe) einreichen zu können.

Im Internet gibt es zahlreiche Portale, die Tipps für die Beantragung einer Pflegestufe geben. Eines davon habe ich mal rausgesucht:

http://www.pflege-durch-angehoerige.de/2013/11/20/pflegestufe-beantragen-aber-richtig-teil-2/

Es ist möglich, dass Dir diese Tipps bis morgen nicht mehr nutzen. Aber Du kannst ja "nachbessern", denn auf eine eventuelle Ablehnung kannst (und solltest Du unbedingt!) Widerspruch einlegen.

Auf jeden Fall drücke ich Dir und Deinem Mann für morgen alle verfügbaren Daumen! :o)

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Nun, nach einem Belastungs-EKG

Hast Du dabei (zu) stark in die Pedale getreten?! Sonst wüsste ich keinen Zusammenhang zwischen dem EKG und Deinen Schmerzen.

Wenn Du also, wie von Dir ja auch erwartet wurde ;o), beim Belastungs-EKG "alles" gegeben hast, wirst Du Deinen lädierten Fuß schlichtweg überlastet haben. Die verstärkten Schmerzen werden sich schnell geben, wenn Du den Fuß eine Weile schonst "wie zu Anfang".

Was den Heilungsprozess insgesamt angeht, hat Dein Chirurg leider recht.

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Geboren aus Einschlafschwierigkeiten, wie sie jeder mal hat, scheint sich Deine Schlafstörung inzwischen verselbstständigt zu haben. Die negative Fixierung auf "egal was ich versuche, ich kann nicht einschlafen" bringt Dich um Deinen erholsamen Schlaf. Ich kenne so etwas auch aus belastenden Zeiten, wo das Gedankenkarussell kreiste und kreiste und ich das Gefühl hatte, nachts "kein Auge zugemacht zu haben".

Nun ist es ja so, dass der Körper normalerweise mit aller Kraft versucht, "seinen" Schlaf zu bekommen. Das führt dann schlimmstenfalls zum "Sekundenschlaf" am Arbeitsplatz oder, schlimmer, am Steuer des Autos.

Ich habe in diesen Zeiten folgendes gelernt:

Das Gedankenkarussell muss unbedingt angehalten werden. Immer, wenn man sich dabei ertappt, innerlich "stop" sagen und versuchen, "an nichts" zu denken. Es muss Dich dabei nicht stören, dass es schwierig bis unmöglich ist, an "nichts" zu denken - meist gelingt das nur im Rahmen einer Meditation -, wichtig ist, die Karussellfahrt zu unterbrechen. Man kann dieses STOP üben und nach einer Weile tatsächlich beherrschen.

Der zweite Trick hört sich paradox an, ist aber erstaunlich effektiv. Nämlich: leg Dich entspannt (!) ins Bett und versuche mit aller Kraft, die Augen offen zu behalten und nicht einzuschlafen! Probiers mal...

Wenn es Dir - mit ärztlicher Hilfe - wieder etwas besser geht, kannst Du auch folgendes versuchen: wenn Du merkst, das Einschlafen klappt (wieder mal) nicht, steh auf und tu etwas. Bei mir war's meist die Bügelwäsche, die auf diese Weise endlich erledigt wurde... dann war ich zwar immer noch müde, hatte aber wenigstens das Gefühl, mich nicht stundenlang nutzlos im Bett rumgewälzt zu haben. Und nicht selten konnte ich beim zweiten Einschlafversuch (nach dem langweiligen Gebügele) dann doch noch einschlafen.

Wenn ich die Beschreibung Deiner Symptome so lese, glaube ich nicht, dass das alles Übermüdungs- und Schlafmangelfolgen sind. Ich glaube viel eher, dass Du Ängste und Depressionen hast, die Dir den Schlaf rauben und langfristig natürlich auch andere körperliche Symptome hervorrufen. Dann nutzt es natürlich wenig, irgendwelche Mittel zum besseren Einschlafen einzunehmen, da diese nur betäuben und nicht die Ursache Deiner Schlafschwierigkeiten beseitigen.

Ich wünsche Dir, dass Deine Ärztin sich morgen genügend Zeit für Dich nimmt! Wie Du die Zeit bis dahin "erträglicher" gestalten kannst? Nun ja, regelmäßig was essen und trinken und Dir ansonsten Ruhe gönnen, ist schon mal ein guter Ansatz. Versuch einfach, zu entspannen und - an NICHTS zu denken (außer, dass Dir morgen hoffentlich geholfen werden kann).

Alles Gute für Dich und vor allem baldige Besserung! 

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Uiuiui, Du machst Deinem Nick alle Ehre. :o) Beruhige Dich, alles ist (erst mal) gut! So, jetzt mal langsam und nacheinander:

Eine Zyste muss punktiert werden, nicht nur, damit "die Schmerzen nachlassen", sondern vor allem, um festzustellen, was drinnen ist. In den meisten Fällen ist der Inhalt harmlos, dann bleibt die Zyste, wo sie ist - anderenfalls muss sie raus.

Eine "Einweisung ins Krankenhaus" bedeutet doch nicht, dass Du dort gleich für 14 Tage bleiben musst... Üblich ist ein ambulanter Eingriff, das heißt, Du kannst danach sofort wieder nach Hause gehen!

Eine "echoreiche Zyste" bedeutet lediglich, dass sie in der Darstellung heller aufscheint als eine echoarme Zyste. Dass sie echoreich und nicht echoarm ist, kann verschiedene Gründe haben, die aber alle nicht relevant sind für eine eventuelle Malignität!

Ich hoffe, ich kann Dich hiermit soweit beruhigen, dass Du nun wieder einen kühlen Kopf hast und tust, was notwendig ist: Deine Zyste im Krankenhaus punktieren zu lassen. "Da geh ich nicht mehr hin!" ist doch Kinderkram, meinst Du nicht?

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Was dabei geschieht, ist in diesem Erfahrungsbericht sehr anschaulich beschrieben:

http://www.zeit.de/zeit-wissen/2013/04/hormone-geschlechtsumwandlung

Welchen Schmerz soll man denn fühlen?? Eine "Verwandlung zur Frau" tut nicht weh!

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Beruhige Dich bitte! Das ist ganz gewiss nur eine Schwellung, die noch von der OP herrührt. Du kannst das leicht testen, indem Du aus der Apotheke schleimhautabschwellendes Nasenspray (z. B. Nasivin, Olynth, u. a.) besorgst und anwendest. Bekommst Du dann besser Luft - ist alles okay mit  Deiner Nasenscheidewand. Wenn Du Dich nicht so recht traust, lass Dich vom Arzt oder Apotheker beraten: es gibt dieses Spray auch als Tropfen und - in halber Dosierung - für Babys und Kleinkinder. Damit kann nichts schief gehen.

Bitte beachte aber, dass Du schleimhautabschwellende Tropfen/Sprays nur ein paar Tage hintereinander anwenden solltest. Nicht, weil sie so "gefährlich" sind, sondern weil die Schleimhäute sich leider schnell daran gewöhnen und dann ständigen "Nachschub" wollen. Also, in Deinem Falle schön weiter pflegen und nach zwei oder drei Tagen erstmals versuchen, ob es auch schon wieder "ohne" geht.

Ich wünsche Dir gute und schnelle Besserung!

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Liebe @sonne123, das ist ein ziemliches Geschoss, mit dem Du da Deine Nase torpedieren sollst. Hat Dein Hausarzt Dir das kommentarlos verschrieben? Dann frag ihn doch mal, wieso und warum. Fragen musst Du ihn ohnehin, denn zu Dauer und Häufigkeit der Anwendung textet der Beipackzettel folgendes:

3.1 Art und Dauer der Anwendung "Budes Nasenspray 64mcg/Sprüh" ist für die Anwendung in der Nase bestimmt. Es wird in die Nasenlöcher gesprüht. Ihr Arzt teilt Ihnen mit, wie lange die Behandlung mit "Budes Nasenspray 64mcg/Sprüh" dauert. Sie müssen dieses Arzneimittel regelmäßig anwenden, da es ansonsten nicht richtig wirken kann. Beenden Sie die Behandlung nur auf Aufforderung Ihres Arztes, auch wenn es Ihnen besser geht. Wenn Sie nicht unverzüglich eine Linderung verspüren, da die Wirkung möglicherweise erst nach ein paar Tagen einsetzt, sollten Sie das Arzneimittel dennoch weiterhin regelmäßig anwenden.

http://www.apotheken-umschau.de/do/extern/medfinder/medikament-arzneimittel-information-Budes-Nasenspray-64mcg-Sprueh-AA5684.html

Auf jeden Fall wünsche ich Dir schon mal gute und schnelle Besserung! :o)

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Kurzes Herzstechen nach Rauchen sehr schlimm (nach jahrelangem Cannabis Extremkonsum)?

Hallo liebe Community,

zuallererst: ja ich weiß, Gesundheitsfrage.net ersetzt keinen Arzt,ich bin nur auf der suche nach gutem Rat :)

So zu meiner Frage: ich habe die letzten 14 Jahre (bin 28) täglich Cannabis konsumiert, sei es durch eine Bong, einen Eimer oder einfach nur Joints. Der Konsum ist mit den Jahren aufgrund steigender Immunität und mehr Verdienst immer mehr geworden. Dieses Jahr war durch eine langzeiterkrankung und der damit verbundenen Arbeitslosigkeit extrem schlimm, der Konsum war dieses Jahr am höchsten. Durch Immunität der Droge gegenüber die sich durch den Extremkonsum aufgebaut hat, kann und rauche ich dir 3 gramm (in etwa 6 -8 megafette Joints) in 3-4 Stunden jeden Tag weg. Zusätzlich bin ich noch Raucher (Gauloises Blau-ziemlich starke Zigaretten) UND ich habe fast jeden Tag dieses Jahres (bestimmt 150-200 Tage) fettiges Essen vom Imbiss bestellt. Ich habe ungefähr 10kg dieses Jahr zugenommen, da ich ja auch kein Sport mehr trieb. Das dieser Lifestyle extremst ungesund ist ist mir dieses Jahr auch von meinem Körper beigebracht worden: Magen, Darm und Rückenprobleme, Druck auf der Brust mit schwerer Atmung(besonders nach kiffen) und seit ca.2 Monaten nach fast jedem Joint längeres Herzstechen,seit ca.3 Wochen nun auch kurzes Herzstechen nach Zigaretten oder manchmal einfach so. Kurz gesagt, die Völlerei bring mich noch um, das ist mir jetzt klar geworden. Ich hatte dieses Jahr zahlreiche Arztbesuche und Untersuchungen hinter mir, inclusive eines 24h EKGs vor 4-5 Monaten, bei dem nix auffälliges gefunden wurde. Generell hatte ich sehr viele Wehwehchen, wo der Arzt aber meistens nix gefunden hat. Dadurch habe ich auch ein bisschen Vertrauen in die Ärztegemeinschaft verloren. Ich habe jetzt erstmal angefangen mit dem kiffen aufzuhören (was extrem schwierig ist, da es sich in den Tagesablauf wie Essen und schlafen eingegliedert hat,ich nervös bin, kalt schwitze und schlecht schlafe,Zigarettenkonsum ausserdem deswegen gestiegen).Das Rauchen möchte ich dann auch in ein paar Wochen aufhören. Zudem habe ich meine Ernährung komplett umgestellt (sehr viel Obst&Gemüse,probiotische Joghurts,Vollkorn,Hähnchen,Eier und Milchprodukte,außerdem viel Wasser und Kamille/Hibiskus/grüner tee) und wieder ein bisschen mit dem Sport angefangen, da ich bis vor ca.1,5 Jahren sehr sportaktiv war. Nun, nachdem nun jeder hier meine Lebensgeschichte für dieses Jahr ausführlich mitbekommen hat, kann mir vielleicht jemand sagen WIE schlimm ich meinem Körper zugesetzt habe,ob dieses Herzstechen sehr schlimm ist(oder sich die Arterien nach einer bestimmten Nichtraucherzeit wieder weiten), und was meine nächsten Schritte auf dem Weg der Besserung sein sollten,bzw ob und welche Ärzte/Untersuchungen ich durchführen lassen sollte...

Ich danke schonmal jedem sinnvoll antwortendem Mitglied im Vorraus :)

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Wie man an Deiner Fallschilderung sieht, kann ein junger, gesunder Körper u. U. eine Menge Schadstoffe verkraften, ohne dass er vollständig zusammenklappt. 

Dass Du jetzt die Kurve zu einem gesünderen Leben kriegen willst, ist löblich. Da wünsche ich Dir schon mal vorab viel Erfolg!

Irritiert bin ich über Deinen Vorsatz, sämtliche "Entzüge" Deiner Drogen bzw. Ersatzdrogen ohne ärztliche Hilfe bewerkstelligen zu wollen. Du merkst doch jetzt schon, dass lediglich Verschiebungen stattfinden...! Du bemühst Dich, weniger zu kiffen, erhöhst dafür aber Deinen Gauloises-Konsum. Wenn Du es schaffen solltest, clean von Cannabis zu werden (oder dachtest Du etwa nur an eine Reduzierung??), willst Du Dir das Rauchen ganz abgewöhnen. Es wird erneut eine "Suchtverschiebung" stattfinden - vielleicht erhöhst Du dafür Deinen RedBull-Konsum, futterst ersatzweise haufenweise Süßkram, steigst auf Alkohol um... wer weiß das schon.

Generell hatte ich sehr viele Wehwehchen, wo der Arzt aber meistens nix gefunden hat. Dadurch habe ich auch ein bisschen Vertrauen in die Ärztegemeinschaft verloren.

Anstatt froh zu sein, dass bei Dir organisch (noch) nichts gefunden wurde, verlierst Du das Vertrauen in die Ärztegemeinschaft. Wie schräg ist das denn?! Ich kann Dir nur empfehlen, dieses Vertrauen schnellstmöglich wieder aufzubauen - so, wie Du bisher mit Deiner Gesundheit umgegangen bist, wirst Du Ärzte in den nächsten Jahrzehnten vermutlich oft brauchen.

Kommen wir zu Deinen konkreten Fragen:

  • Wie schlimm Du Deinem Körper zugesetzt hast, wird sich in den nächsten Jahren und Jahrzehnten zeigen. Ein Beispiel hier: http://www.sueddeutsche.de/leben/risikofaktor-kiffen-gras-mit-spaetfolgen-1.717337
  • Dein Herzstechen scheint insofern "nicht schlimm" zu sein, da die Auswertung des Langzeit-EKGs keinen Handlungsbedarf seitens des Arztes zeigte.
  • Dass jede Zigarette, die Du nicht mehr rauchst, Deinen Zustand verbessern kann, ist ein alter Hut. Angeblich soll man ja irgendwann sogar wieder so weit sein, als hätte man nie geraucht. Ob das auch für den starken Tobak, den Du zu rauchen pflegst, voll umfänglich zutrifft, kann ich Dir nicht sagen.
  • Was Deine nächsten Schritte sein sollten? Nun ja, Du hast es ja schon selbst aufgezählt und teilweise angepackt. Weg von den Drogen und hin zu einer gesunden Lebensführung. In welcher Reihenfolge Du das tust, ist relativ egal.
  • Ohne Grund brauchst Du erst mal keine weiteren Untersuchungen. Du solltest jedoch Deinen (Haus-) Arzt vertrauensvoll in Deine Vorhaben einbinden und regelmäßige Laborkontrollen machen lassen. Weitere Untersuchungen bzw. Behandlungen ergeben sich dann evtl. daraus.


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Kann ich dann einfach zu der Orthopädie hinfahren und meine Bilder verlangen, um diese zum anderen Arzt mitnehmen?

Nein. Du kannst hinfahren und um die Aufnahmen bitten - ein Recht auf Herausgabe der Originalunterlagen hast Du nicht. Wenn man Dir diese verweigert, hast Du das Recht, Kopie objektiver Befunde - auf eigene Kosten - anfertigen zu lassen.

Sehr anschaulich ist das hier dargestellt:

http://www.orthinform.de/new/fachartikel/artikel.php?id=30

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So ein Weisheitszahn kann ganz schön weh tun, ehe er so richtig durchgebrochen ist. Da können auch Schwellungen auftreten, die Du am besten mit Kühlung behandelst:

Kühlen gilt als effektivste Methode gegen Schwellung

Das Kühlen gilt auch heute noch als eine der effektivsten Methoden gegen eine Schwellung. Am besten bereits auf dem Weg nach Hause, sollten Sie damit beginnen Kühlpacks auf die betroffene Wange zu legen. Um die Haut zu schonen, sollte ein Handtuch um das Eis gewickelt werden. Zwischendurch ist es ratsam, immer eine kleine Pause einzulegen. Führen Sie die Kühlung so lange durch bis die Schwellung zurückgeht. Das ist meist nach ein bis zwei Tagen der Fall.

http://www.t-online.de/ratgeber/gesundheit/beschwerden/id_47717876/weisheitszahn-schmerzen-das-koennen-sie-tun.html

Ob da "mehr" dahinter steckt, etwa eine Entzündung, kann Dir nur der Arzt sagen. Also geh besser am Montag noch einmal hin. Der Arzt kann Dir auch sagen, ob und weswegen Deine Lymphknoten geschwollen sind.

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Myotonolytika wie Ortoton wirken dämpfend auf das Zentrale Nervensystem, da ist die Müdigkeit nicht weit - Waschzettel hin oder her.

Erfahrungen gibt es zahlreiche bei sanego zu lesen:

http://www.sanego.de/Medikamente/Ortoton/

Danach bist Du nicht die einzige mit erheblichen Nebenwirkungen.

Ich denke, es ist eine Sache der Abwägung. Überwiegen die Vorteile die Nachteile? Sprich vielleicht noch einmal mit Deinem Arzt darüber.

Mir war mal ein gleichartiges Medikament (Mydocalm) empfohlen worden. Nach Rücksprache mit meinem Arzt habe ich auf die Einnahme verzichtet.

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Medizinisch gesehen, ist die Diagnose "Geschlechtsidentitätsstörung" nur die modernere Bezeichnung für Transsexualität. Wikipedia weiß es genauer:

Geschlechtsidentitätsstörung (GID, englisch: Gender Identity Disorder, GIS wird nur sporadisch verwendet) ist eine psychologische bzw. medizinische Diagnose. Menschen mit GID empfinden sich als einem anderen[1] als ihrem körperlichen Geschlecht zugehörig. Richtungsweisend war hier 1994 das DSM-IV, mit welchem GID die älteren medizinischen Diagnosen Transsexualität und Transvestitismus ablöste.



Ich weiß zwar nicht, in welche Richtung Deine Therapie geht (und es geht mich auch nichts an), aber vielleicht ist dieser Artikel für Dich interessant:

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.geschlechtsidentitaetsstoerung-junge-mit-maedchenseele.df8f46bd-b9cb-4f25-9d5a-b4d02ecd942e.html

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„Kann man eine Kontaktlinse über der andern tragen? Die untere mit Stärke und die obere eine Farblinse…“

Davon raten wir unbedingt ab. Zumal es schon Farblinsen in vielen Variationen mit Stärke gibt! Deswegen sind solche Experimente gar nicht nötig. Wenn man Linsen übereinander trägt, bilden sich dazwischen kleine Luftbläschen, die die Sicht dann beeinträchtigen. Wenn man unscharf sieht, benötigt man auch keine Kontaktlinse. Außerdem wird durch diese Form des Tragens auch die Sauerstoffdurchlässigkeit beeinträchtigt. Das bedeutet, dass das Auge daran Schaden nehmen kann und macht sich durch trockene, rote und gereizte Augen bemerkbar. Außerdem wäre die Linsenkombi viel zu dick für einen angenehmen Tragekomfort.

http://blog.lensspirit.de/2012/04/netzcheck-kann-man-zwei-kontaktlinsen-ubereinander-tragen/

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Über Mobbing von und an Jugendlichen gibt es eine Fülle von Informationen im Internet. Willkürlich habe ich mal eine Zusammenstellung herausgegriffen:

5. Folgen von Mobbing

Experten schätzen, dass etwa 20 % der jährlichen Selbstmordfälle durch Mobbing ausgelöst werden. Mobbing in der Schule kann also für die meisten Jugendlichen sehr schwerwiegende Folgen für den weiteren Lebensweg haben.

In folgenden Bereichen kann es beim Mobbing-Opfer zu Schädigungen kommen:

Physische Schädigungen (Verletzungen)Psychische Schädigungen (z.B. Zerstörung des Selbstbewusstseins)Psychosomatische Reaktionen (z.B. Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen, Alpträume, Schlafstörungen)Sonstige Reaktionen (z.B. Unkonzentriertheit, Leistungsrückgang, Fehltage durch „Krankheitstage“ oder Schwänzen, Rückzug aus sozialen Bezügen, Ängste, Depressionen, bis zu Suizidversuchen bzw. vollzogenem Suizid.

Studien haben gezeigt, dass von den Langzeitfolgen her Mädchen unter Mobbing in der Schule weniger leiden als Jungen. Für Mädchen ist die Reintegration in die Gemeinschaft einfacher. Männliche Mobbing-Opfer finden in der Schule oft keinen sozialen Rückhalt mehr.

Dies und mehr hier: http://www.schueler-gegen-mobbing.de/mobbing-in-der-schule/

Dein Nick kann glauben machen, Du seiest ein Mädchen. Wie ich Deinen anderen Fragen entnommen habe, bist Du jedoch ein 17-jähriger Junge, der sich bereits in langjähriger Psychotherapie befindet. Darum rate ich Dir, wenn Du weitergehendes Interesse an diesem Thema hast, selbst nach weiteren Informationen zu googeln und Deine "Fundstücke" dann mit Deinem Therapeuten/Deiner Therapeutin zu besprechen.

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Hallo, @Sallychris, wenn Du der Homöopathie aufgeschlossen gegenüberstehst, solltest Du Traumeel ausprobieren. Dies habe ich gefunden:

Üblicherweise wird "Traumeel S Tabletten" bei entzündlichen und degenerativen, durch Verschleiß bedingten Erkrankungen des Bewegungsapparates angewendet, insbesondere bei Verstauchungen und Verrenkungen, Prellungen, Blut- und Gelenkergüssen, Sehnenscheiden- und Schleimbeutelentzündungen, Arthrosen der Hüft-, Knie- und kleinen Gelenke, Tennisarm.

http://www.apotheken-umschau.de/do/extern/medfinder/medikament-arzneimittel-information-Traumeel-S-Tabletten-A08501.html

Alles Liebe und baldige Linderung Deiner Schmerzen!

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So könnte es gewesen sein:

Die langjährige Einnahme der Pille in einer Zeit, wo Du noch im Wachstum bzw. in der Entwicklung warst, hat Deinen natürlichen Hormonhaushalt ordentlich durcheinandergebracht und damit für die Folgejahre (ohne Pille) weitestgehend stillgelegt. Du kannst davon ausgehen, dass in dieser Zeit kaum mal ein Einsprung stattfand und somit die Gebärmutter auch keinen Grund hatte, sich auf- bzw. wieder abzubauen (durch Menstruation).

Offenbar bist Du deswegen sogar mal beim Frauenarzt gewesen, hast Dich dann aber - wegen des Ergebnisses des Krebsabstriches - dort nie wieder blicken lassen. Ich hoffe, Du weißt inzwischen, dass dies nicht nur eine kindische, sondern auch eine total überzogene Reaktion auf einen - höchstwahrscheinlich völlig harmlosen - Brief Deines Gynäkologen ist? Denn wenn Du damals Krebs gehabt hättest, wäre er ja nicht nur deshalb nicht existent gewesen, weil Du den Befund nicht zur Kenntnis nehmen willst. Viel wahrscheinlicher ist aber, dass der Arzt damals lediglich Zellveränderungen gefunden hat, die einen späteren Krebs hätten auslösen können (PAP-Test). Bitte lies hier, wovor Du Dich grundlos gefürchtet hast:

https://www.aok.de/portale/bundesweit/hpv/hpv-infektion-erkrankung-und-behandlung/erkennen-und-behandeln-von-zellveraenderungen/nach-dem-pap-test.html

Doch nun zu Deiner eigentlichen Frage. Offensichtlich hat sich die Hormonproduktion bei Dir inzwischen (indirekt auch durch sexuelle Aktivität) auf "normal" eingependelt - freu Dich einfach!

Aber bitte nimm ab sofort die regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen beim Gynäkologen war - Dir selbst zuliebe! Und werde nicht gleich wieder kopfscheu, nur weil ein Arzt ein Untersuchungsergebnis mit Dir besprechen will, ja? :o)

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Nach meiner Bruststanze hatte ich weder Hämatome noch große Schmerzen, aber wenn ich Deine Schilderung lese...

Mein empfinden war, es war nicht angenehm. Die brust wurde sehr gequetscht. Merkte den Schuß der Nadel, merkte das es immer wiederholt wurde mindestens neun bis 10 mal. Merkte das rotieren in der brust. Leichtes ziehen. Muss es nicht noch mal haben.

Habe sehr stark geblutet.Starke schmerzen. War kaum in der Lage nach hause zu gehen vor schmerzen. Ibro.Haben nicht geholfen. Lag den Tag im Bett.Starke  Schmerzen. Die Brust ist komplett blau. Eine stelle Blut unterlaufen.

... kann ich mir gut vorstellen, dass es bei Dir nicht ohne starke "Nebenwirkungen" abgelaufen ist. Ob Deine Beschwerden außergewöhnlich groß sind, solltest Du jedoch am besten den Arzt fragen. Wie lange ist die Biopsie denn bei Dir her?

Schmerzen und Hämatome sollten zügig schwinden. Wenn nicht, ist ohnehin ein Arztbesuch angesagt, den große Hämatome können sich auch verkapseln und verursachen dann zusätzliche Schmerzen.

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Eine Zyste sollte zunächst punktiert werden, um zu klären, was "drin" ist. Da liegt es nahe, sie gleich zu entfernen und zu analysieren. Weg ist weg.

Trotzdem ist das normalerweise nichts, was sofort entschieden werden muss, zumal wenn Du keinerlei Beschwerden hast. Oft reicht es auch, die Zyste "unter Kontrolle zu behalten".

Wenn Du Deinen genauen Befund/Entlassungsbericht hast, sprich mit Deinem Frauenarzt darüber. Und wenn auch dieses Gespräch Dich noch unsicher zurücklässt, hol Dir eine Zweitmeinung ein.

http://de.healthline.com/health/vaginalzyste#Übersicht1

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Eineinhalb Jahre Schleimhusten, und Du bist noch nie auf die Idee gekommen, noch mal zu einem (ggf. anderen) Arzt zu gehen?! Was sagt denn Deine Family zu Deinem Husten? Hört sich ja sicher nicht allzu appetitlich an.

Bevor man Dir (eventuell...) einen Rat geben kann, solltest Du noch ein paar Details beantworten:

  • Rauchst Du, und wenn ja, seit wann?
  • Bist Du normalgewichtig?
  • Bist Du sportlich (wenn ja, welchen Sport treibst Du?) oder eher eine Coach Potatoe?
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Eine Frage vorab: wie lange soll Deine Mutter denn noch in dem Pflegeheim bleiben? Deinen bisherigen Fragen entnehme ich, dass Du sie normalerweise zuhause pflegst.

Über die Zustände in diesem Heim kann man nur spekulieren. Vielleicht leiden sie dort ja, wie beinahe überall in Pflegeheimen, an Personalmangel? Dann wäre klar, warum dort für Mobilisierung keine Zeit ist und der liebste Patient der ist, der stille im Bette liegt und sich nicht rührt, bevor mal einer vorbeischaut.

Aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen, dass in solchen Heimen der sich sorgende und mit anpackende Angehörige als lästiger Störenfried angesehen und entsprechend behandelt wird. Man verschanzt sich dann gern hinter irgendwelchen Anweisungen, die angeblich dem Wohle Deiner Mutter dienen.

Der einzige Rat, den ich Dir geben kann, ist: sprich mit der Pflegedienstleitung und dem zuständigen Hausarzt (ggf. dem vom Heim). Trage Deine Beobachtungen und Erlebnisse vor und bitte um Stellungnahme. Verlange konkrete Angaben darüber, was zur Mobilisierung Deiner Mutter getan wird bzw. beabsichtigt ist! Vermutlich wird man Dir versichern, "sich drum zu kümmern", und an Dir ist es, zu kontrollieren, ob sich etwas geändert hat und wenn nicht, energisch nachzuhaken. Ich habe dies für meinen Mann 3,5 Jahre tun und mich damit ordentlich unbeliebt dort machen müssen. Ich habe z. B. durchgesetzt, dass mein Mann wenigstens ab10 Uhr morgens gewaschen und gefrühstückt für seine Anwendungen bereit war. Dass dies zu Lasten anderer Patienten ging, war mir bald klar. Dann blieben die eben bis mittags unversorgt... Personalmangel halt.

Ich wünsche Euch, dass Deine Mutter dieses Heim so bald wie möglich - mobilisiert! - verlassen kann und Dir die Kraft, weiter für Deine Mutter da sein zu können. Alles Gute für Euch!

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Hast Du nur Angst, oder hast Du auch Beschwerden?

Dass Du die Augen zu hattest, war schon mal gut, aber wenn der Lidschluss nicht fest war, kann natürlich was ins Auge gekommen sein.

Mehr kannst Du jetzt erst einmal nicht tun - und zum (Not-) Arzt zu gehen, wenn Beschwerden auftreten oder sich verstärken, ist dann das einzig Richtige.

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Dich gleich auf die Psycho-Rille zu schieben, davon halte ich nichts. Du hast doch, wenn auch erst "seit einigen Tagen", eine handfeste Diagnose! Eine Magenschleimhautentzündung kann durchaus derartige Beschwerden verursachen. Bisher bist Du doch eher symptomatisch behandelt worden (z. B. Schmerzlinderung), jetzt gilt es, Deine Gastritis auszuheilen. Sprich bitte mit Deinem Hausarzt, einem Gastroenterologen oder Internisten darüber!

Zu berücksichtigen sind auch die Faktoren, die Dir diese Gastritis eingebracht haben. Diese gilt es zu vermeiden bzw. zu beseitigen. Was diese sind, kannst nur Du sagen: Zu viel... Alkohol? Kaffee? Zigaretten? Stress? Falsche Ernährung? Ständig unterdrückter Ärger? Lies Dich doch einmal hier ein (vergiss darüber aber nicht, den Arzt zu fragen!), vielleicht findest Du hier schon die eine oder andere Soforthilfe:

http://www.gastritis-aktuell.de/ernaehrung-bei-gastritis-5425.html

 Ich wünsche Dir gute und rasche Besserung!

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Die von Dir eingegebenen Schlagworte "weiß ich nicht" und "keine Ahnung" sind im Grunde auch schon die Antworten, die wir Dir nach so wenig näheren Angaben geben könnten.

Als Laie kannst Du kaum erkennen, ob Dein Sohn clean ist oder nicht. Süchtige können da sehr geschickt tricksen. Eine Vertrauensbasis scheint bei Euch nicht gegeben, denn dann könntest Du ihm - als "Vorschuß" quasi - einfach erst mal glauben.

Deine Worte hören sich an, als sei Dein Sohn nach längerer Zeit mal wieder bei Dir aufgetaucht und hätte um Aufnahme gebeten. Denn sonst wüsstest Du besser bescheid, wie sich Amphetamin-Missbrauch äußert, und Du wüsstest wohl auch, ob Dein Sohn eine Entziehungskur gemacht hat.

wie kann ich ihm helfen

Wobei willst Du ihm denn helfen - clean zu bleiben? Wenn er es nicht selber will, kannst Du ihm auch nicht helfen. Du kannst ihn zwar beherbergen, beköstigen, versuchen, ihm einen Job zu verschaffen, Du kannst aber auch mit ihm zu einer Drogenberatungsstelle gehen, was ich persönlich für sinnvoller halte. An seinem Verhalten wirst Du dann auch eher merken, wie kooperativ Dein Sohn ist und wie ernst es ihm mit dem Clean-Sein ist.

Ich weiß nicht, ob Dir klar ist, dass Du eine sehr schwierige Aufgabe übernehmen willst. Als ungeschulte Privatperson und - noch "schlimmer" - liebende Mutter ist das ein sehr undankbarer Job, der Dich alle Nerven (wenn nicht mehr) kostet. Drum überlege Dir gut, was Du für Deinen Sohn bereit bist zu tun.

Vielleicht liest Du Dich erst einmal mehr in die Problematik ein, ehe Du eine Entscheidung triffst: http://www.drogen.net/umgang_mit_drogenabhaengigen.php

Bitte beachte dort besonders die Rubriken "Speed" und "Drogenkonsum erkennen".

Ich wünsche Dir die richtige Entscheidung und ggf. viel Erfolg!

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Klar kannst Du Dir so einen Test selber kaufen und machen. Zum Beispiel hier, ohne für den Laden Werbung machen zu wollen:

http://www.bellamea.de/darmkrebs-test-blut-im-stuhl.html?gclid=CNq897Lu5sMCFYrLtAod5A8Axw

Wie aussagekräftig so eine "Momentaufnahme" in Bezug auf Krebsvorsorge ist, ist eine andere Sache.

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Regulär hast Du alle sechs Jahre Anspruch auf neue Hörgeräte, denn dann geht man davon aus, dass die bisherigen Geräte "verbraucht" und technisch überholt sind.

Bei Verlust oder irreparablem Schaden kann der Anspruch auch früher geltend gemacht werden. Der Akustiker wird Dir sicherlich gern bestätigen, dass die Geräte für Dich "unbrauchbar" geworden sind, ggf. auch der HNO-Arzt, von dem Du Dir die Verschreibung holst.

Wie hoch die jetzige Zuzahlung der Krankenkassen ist, hat Dir @Mahut schon beantwortet. Mit der Erhöhung des Zuzahlungsbetrages ist die Chance, bereits mit einem "Kassengerät" (also ohne eigene Draufzahlung) ausreichend versorgt zu sein, größer geworden.

Bei der Anpassung neuer Hörgeräte testest Du drei oder vier verschiedene Hörgeräte. Eines davon muss das "Kassenmodell" sein. Prüfe unvoreingenommen, ob dieses bereits für Dich in Betracht kommt. Für mehr Geld magst Du auch "mehr" bekommen - es stellt sich die Frage, ob Du "mehr" überhaupt nutzen kannst. Ich z. B. hatte die Wahl zwischen einem 4-, 8- und 12-Kanal-Gerät - während ich zwischen 4 und 8 Kanälen noch (geringe) Hörverbesserungen erreichen konnte, fehlten diese in Richtung der - teuren - Geräte mit 12 Kanälen völlig. Merke: Nicht jedes Ohr kann alles nutzen, was die Technik so bietet. Drum lass Dich beraten, aber bleibe kritisch. Viel muss nicht viel helfen.

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  • Du könntest des Öfteren, wenn Du Dich unbeobachtet fühlst, Deinen Unterkiefer bewusst lockern ("aushängen") und ein bisschen hin und her bewegen.

  • Du könntest Deine wahrscheinlich total verhärteten Kiefermuskeln sanft massieren (dabei Biss lockern!).

  • Du könntest gegen die Kopfschmerzen Pfefferminzöl ("Chinaöl") auf Stirn und Schläfen auftragen und einmassieren (Achtung, nicht in die Augen kommen lassen und gründlich danach die Hände waschen!).

  • Und, last but not least, eventuell könntest Du Deine Schiene auch tagsüber tragen? Meine ist so transparent (und auf dem Unterkiefer), dass es nicht weiter auffallen würde. Außerdem habe ich festgestellt, dass mich die Schiene dran erinnert, nicht zu pressen... aber das kann bei Dir anders sein - ich wollte es nur der Vollständigkeit halber erwähnen.

Alles Gute für Deine Prüfung und toitoitoi! :o)

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"Sagen" darf man zu jedem Zeitpunkt seines Lebens, dass man sein Leben nicht mehr lebenswert findet. Nur, wenn es dann darum geht, die Konsequenz daraus zu ziehen, wird es schwierig. Eine allgemein gültige Ansicht gibt es dazu nicht.

  • Die einen sagen, das Leben ist von Gott gegeben, nur Gott darf es nehmen.

  • Die anderen sagen: Mein Körper gehört mir, und nur ich kann entscheiden, was ich (noch) als lebenswert empfinde.

Ich bin gerade sehr nah dran an diesem Thema, denn mein Mann ist nach Jahren qualvollen Leidens, nach mehreren Suizidversuchen, Anfang dieses Jahres verstorben. Wenn es eine Möglichkeit gegeben hätte, seinen bekundeten Willen, zu sterben, durchzusetzen - ich hätte ihm geholfen. So aber war sein Tod wie die letzten Jahre seines Lebens - elend und würdelos.

Dies hat einmal mehr meinen Wunsch nach einem selbstbestimmten Leben und Sterben verstärkt - auch meine Mutter starb menschenunwürdig. Aber das ist meine persönliche Ansicht; ich respektiere jeden, der im Glauben lebt und einen selbstbestimmten Tod ablehnt.

Wer Verfechter des selbstbestimmten Lebens (und Sterbens) ist, stößt auf Schwierigkeiten: es gibt zwar Möglichkeiten, sein Leben würdevoll selbst zu beenden, aber dem Laien fehlen meist die Kenntnisse und Mittel zur korrekten Ausführung. Denn was bringt es, wenn der Versuch misslingt und man mit zusätzlichen Leiden wieder ins Leben zurück muss?

Eine weitere Schwierigkeit ergibt sich aus der Tatsache, dass die Grenze, wann "es reicht", individuell verschieden ist. Und verschiebbar... wie viele haben schon gesagt: "Wenn ich ... (...nur noch an Schläuchen hänge, ... blind bin, ... künstlich beatmet werden muss, ... gelähmt bin, ...), will ich nicht mehr leben. Und haben ihre Parameter verschoben, wenn sie denn tatsächlich in diese Situation kamen.

Wenn der Patient sich nicht mehr äußern kann, wird oft erwartet, dass der Arzt dies oder jenes tut oder unterlässt. Ich finde, das wäre zu viel verlangt. Ich akzeptiere daher grundsätzlich die Einstellung der Ärzte, dem Leben verpflichtet zu sein. Auch wenn das im Einzelfall grauenvoll sein kann. Meine Mutter, 77, erlitt nach mehreren schweren Schlaganfällen einen Herzstillstand. Sie wurde mehrfach wiederbelebt... und ich stand vor der offenen Tür und habe darum gebetet, dass meine Mutter ihren Frieden finden darf.

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Hallo, Rainbow,

danke, dass Du uns Deinen Eindruck als "Frischling" hier mitteilst. Du hast völlig recht. Wenn Du eine Weile dabei bist, was ich hoffe, wirst Du merken, dass so eine Plattform eine kleine Welt für sich ist, die eine gewisse Eigendynamik hat.

Zwar haben sich hier Menschen zusammengefunden, die etwas gemeinsam haben - entweder suchen sie einen gesundheitlichen Rat, oder sie wollen anderen mit einem guten Rat helfen - aber "im Eifer des Gefechts" geht diese Gemeinsamkeit leider des Öfteren baden. Gut, wenn es dann jemand wie Du mal wieder anspricht.

Je länger Du dabei bist, desto besser wirst Du die Menschen hinter den Nicks kennenlernen. Und dann wirst Du feststellen, dass es hier ist "wie im richtigen Leben" - und da gibt es halt nicht nur Empathie, Anteilnahme und Hilfsbereitschaft, sondern auch Anfeindungen, Neid, Besserwisserei und andere unschöne Dinge.

Bewahre Dir Deinen klaren Blick und versuche, Dich nicht anstecken zu lassen! :o)

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Zunächst einmal Deinen Link "in aufrufbar":

http://www.directupload.net/file/d/3868/6wcawr3m_jpg.htm

Es könnte sich um ein Lymphödem, Lipödem oder ein Lipolymphödem handelt. Genaueres sagt der Arzt, den Dein Mann trotz Schmerzfreiheit aufsuchen sollte.

Ein Grund zum Ekeln ist das nicht.

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Dieser Paragraf sieht vor, dass Krankenhäuser unter bestimmten Bedingungen Patienten mit seltenen Erkrankungen oder besonderen Krankheitsverläufen ambulant behandeln können, so wie bislang nur die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte. ... Neben neuromuskulären Erkrankungen wie der ALS sind onkologische Erkrankungen, Mukoviszidose oder schwere Verlaufsformen von Rheuma im Gesetz aufgelistet. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) kann diese Liste ergänzen und muss die personellen und qualitativen Voraussetzungen für die Leistungserbringung festlegen.

Quelle: aerzteblatt.de

Wenn Du noch mehr wissen willst: https://www.g-ba.de/informationen/richtlinien/43/

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Angenommen, Dein Ausschlag ist tatsächlich eine Reaktion auf das Antibiotikum, dann solltest Du auf keinen Fall noch eine weitere Tablette einnehmen.

Wie lange solltest Du denn die Tabletten nehmen? Jeder Abbruch birgt die Gefahr des Wiederauftretens der Infektion. Darüber hinaus können die Bakterien gegenüber dem Arzneimittel unempfindlich werden. "Einfach aufhören" ist also keine Lösung.

Das beste wäre, Du begibst Dich heute noch in die Notaufnahme eines Krankenhauses, lässt Dir ein anderes Antibiotikum geben und fragst nach Linderung Deines Juckreizes.

Die zweitbeste Lösung wäre, dass Du morgen früh bei Deinem Arzt auf der Matte stehst und dasselbe vorträgst.

Ich wünsche Dir eine nicht allzu schlimme Nacht und gute und schnelle Besserung!

http://www.apotheken-umschau.de/do/extern/medfinder/medikament-arzneimittel-information-Amoxicillin-1000-Heumann-Filmtabletten-A13664.html

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"Zentral verfettete Lymphknoten" sind in Deinem Fall eine gute Nachricht, bedeutet es doch für Dich "Entwarnung". Es ist also in Deinen Lymphknoten tatsächlich Fett eingelagert, und wo Fett ist, kann schon mal nichts Bösartiges wachsen - ganz laienhaft gesagt. Damit ist auch die Größe Deiner Lymphknoten keine Aufregung wert.

Alles weitere kannst Du den Arzt fragen, bei dem Du nächste Woche Deinen Blutbefund abholst. Aber das Wochenende kannst Du schon mal entspannt genießen! :o)

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Einerseits ist es gut, dass Deine Freundin wenigstens Dich ins Vertrauen zieht. Andererseits ist das auferlegte Schweigegebot eine schwere Verantwortung und Belastung für Dich, der Du rein altersmäßig vermutlich auf Dauer nicht gewachsen bist. Du kannst nur hoffen, dass die Mutter Deiner Freundin selber merkt, was los ist - immerhin sollte sie durch die Vorgeschichte genügend sensibilisiert sein, um die typischen Anzeichen der Magersucht zu kennen. Auch die "Verschleierung" durch bulimisches Verhalten ist hoffentlich nicht von Dauer. Es ist schwer, Dir hier einen Rat zu geben. Mein Vorschlag:

Schau Dir die Seite http://www.magersucht-online.de/index.php. Dort gibt es auch die Rubrik "für Angehörige":

Magersucht-Online für Angehörige - Ihr Kind oder Ihr Partner leidet an Magersucht? Hier erfahren Sie, was Sie unbedingt wissen müssen, was Sie tun können und wie Sie sich verhalten sollten. Tauschen Sie sich mit anderen Angehörigen über Ihre Sorgen, Nöte und Ängste aus. Wie können Sie helfen? Wie funktioniert eine Therapie, und welche Schritte können Sie dazu unternehmen?

Vielleicht findest Du dort Anregungen, wie Du Deiner Freundin helfen kannst. Auf jeden Fall erfährst Du mehr über die Krankheit, an der sie leidet.

Alles Gute für Euch beide!

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Die Frage ist: hatte sie denn Nebenwirkungen, oder spukt ihr nur der Beipackzettel im Kopf herum? Das macht doch einen Unterschied.

In ersterem Fall sollten diese Nebenwirkungen mit ihrem Arzt besprochen und nach Alternativen in der Medikation gesucht werden.

Der zweite Fall ist schwieriger, da ältere Menschen oft sehr ... ähm... beharrlich sein können, wenn es um vorgefasste Meinungen geht.

Wenn Deine Oma noch topfit im Kopf ist, könnt Ihr es, eventuell mit Hilfe ihres Arztes, weiter mit Überzeugungsarbeit versuchen. Ist sie schon etwas vergesslich und muss ohnehin an die Einnahme ihrer Tabletten erinnert werden, dann habt Ihr ja eine gewisse Kontroll- und Steuerungsmöglichkeit. Vielleicht reicht ja schon eine andere Tablettenform und der Hinweis, diese seien absolut nebenwirkungsfrei? ;o)

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Das ist sicherlich nichts weiter als ein kleines Hämatom, welches in ein paar Tagen verschwunden sein wird. Du wirst zu fest zugepackt haben...

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