Nein, das sind einfach größere Einblutungen noch von der OP. Diese Hämatome werden in Kürze abgebaut sein.

Bei einer Thrombose hättest Du noch andere Beschwerden!

http://www.gesundheit.de/krankheiten/gefaesserkrankungen/thrombose/thrombose-erkennen

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Liebe Sallychris, leider kann ich Dir keine persönlichen Erfahrungen mit Armolipid mitteilen. Nachdem es hier offenbar generell mau aussieht mit diesen Erfahrungen, gebe ich Dir doch mal einen Link, den ich gestern beim Recherchieren fand - vielleicht ist er ja auch interessant für Dich:

http://www.kup.at/kup/pdf/11466.pdf

Wie dort nachzulesen ist, wurden Muskelschmerzen auch einmal als Nebenwirkung registriert. Ich kann mir das zwar, wie Dein Arzt, bei diesem Nahrungsergänzungsmittel auch nicht so recht vorstellen, dass es so gravierende Nebenwirkungen wie bei Dir haben soll, aber das bringt Dich ja auch nicht weiter.

An Deiner Stelle täte ich folgendes: absetzen und schauen, ob sich bei Dir in Sachen Schmerzen etwas verbessert. Gleichzeitig natürlich auch die Cholesterinwerte im Auge behalten... aber ich denke, dass diese nicht gleich wieder rasant ansteigen werden, da Du ja nach eigenem Bekunden auch auf die Ernährung jetzt mehr achtest. Ich denke mal, nach zwei Wochen "ohne" kannst Du Dir schon ein Urteil bezüglich der Schmerzen erlauben.

Es gilt hier meines Erachtens wie so oft: Versuch macht kluch! :o)

Auf jeden Fall wünsche ich Dir gute Besserung!

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Es dürfte sich um geschwollene Lymphknoten handeln:

"Warnzeichen sind geschwollene Lymphknoten also vor allem dann, wenn sie länger als vier Wochen bestehen, sich weiter vergrößern, unempfindlich auf Druck reagieren und sich nicht klar von ihrer Umgebung abheben“, fasst die Krebsexpertin noch einmal zusammen. "In allen anderen Fällen brauchen Sie keine Angst zu haben."

http://www.t-online.de/lifestyle/gesundheit/id_21412514/sind-geschwollene-lymphknoten-an-ohr-und-hals-immer-ein-warnzeichen-.html

Hör auf, ständig daran herumzudrücken! Vielleicht kämpft Dein Körper gerade mit einer Infektion, ohne dass Du das unbedingt näher mitkriegen musst.

Wenn es Dich in vier Wochen immer noch beunruhigt, ist immer noch Zeit, zum Arzt zu gehen - falls nicht weitere Symptome hinzukommen.

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Die Frage ist nun: Kann die Psychotherapie und die Diagnose und die regelmäßige Medikamenteneinnahme den Amtsarzt eventuell dazu bewegen, dass er dem Land aussagt, dass ich nicht dienstfähig bin?

Ich meine: nach den jetzt etwas gelockerten Grundsätzen sollte eine überwundene Depression, die sieben Jahre zurückliegt, kein Hinderungsgrund sein.

Wenn Du aber seit sieben Jahren ununterbrochen Antidepressiva zur Rückfallprophylaxe einnehmen musst, ist der Umkehrschluss, dass Du ohne diese Medikamente stark rückfallgefährdet bist... schlecht für jemanden, der Beamter auf Lebenszeit werden will!

Unabhängig davon, ob das nun tatsächlich zutrifft oder nicht, stellt sich doch die Frage, was sich Dein Arzt bei dieser Dauermedikation gedacht hat. Sollst/willst Du bis an Dein Lebensende weiter Antidepressiva schlucken, damit Du keinen Rückfall erleidest?? Das erscheint mir bei einer mittelgradigen Depression doch stark übertrieben - aber ich bin Laie und kenne Deine genaue Diagnose und den Therapieplan nicht.

An Deiner Stelle würde ich das Thema unverzüglich mit Deinem behandelnden Arzt besprechen. Warum wurde bereits nach der ersten depressiven Episode diese Dauermedikation angeordnet? Vielleicht kann er Dir auch eine Einschätzung geben, wie der Amtskollege diese Dauermedikation werten wird.

Lies bitte hier: https://www.rehmnetz.de/__STATIC__/Archiv/medien/01-personal/luz/self/fachbeitraggesundheitlicheeignung_1413293659000.pdf,

sowie http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/neuro-psychiatrische_krankheiten/depressionen/article/463921/dauertherapie-depressionsrezidiv.html .

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Also, an einen Grützbeutel kann ich nicht glauben, weil:

Ein klassisches Atherom entsteht an einem Haarfollikel beziehungsweise einer Talgdrüse.

http://www.chirurgie-portal.de/haut-dermatologie/erkr/ag/atherom-gruetzbeutel.html

Für mich sieht das aus wie ein ganz normaler Pickel. Ist zwar auch eine etwas ungewöhnliche Stelle, aber...

Warte einfach ab, wie sich das weiter entwickelt, und lass vor allem die Finger davon! Also bitte nicht reiben, drücken oder mit irgend etwas zukleistern.

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Obwohl ein "Schnappzeh" sich nicht ergoogeln lässt :o) , müsste es ihn auch geben. Denn ein sog. "Ringband" ist im Zeh ebenso wie im Daumen oder Finger vorhanden. Guckst Du hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Ringband

Wie ich gelesen habe, lässt sich - zumindest bei Fingern - durch einen Test schnell herausfinden, was Sache ist:

Bei Druck auf das Ringband im Bereich des Fingergrundgliedes von der Handinnenfläche läßt sich der typische Schmerz auslösen. In fortgeschrittenen Fällen kann der Finger in Beuge- oder selten auch in Streckstellung blockiert bleiben und das typische Schnappen ausgelöst werden.

http://www.fachzentrum-ambulante-chirurgie-leipzig.de/schnappfinger_schnappdaumen.html

Weiter heißt es da:

Wenn der Finger noch nicht fest blockiert ist, kann ein konservativer Therapieversuch unternommen werden. Durch eine Ruhigstellung und Entlastung der betroffenen Finger soll die chronische Reizung gemindert werden. Zusätzlich können entzündungshemmende Medikamente in Form von Tabletten oder als Spritze an die Sehnenscheide erfolgen. Sollte die konservative Therapie nicht zum Erfolg führen, erfolgt der operative Eingriff.

Ich denke mal, das alles gilt auch sinngemäß für Deinen Zeh. Ich empfehle, den Arzt gezielt darauf anzusprechen.

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Liebe snowwhite, Deine Frage beantworten zu wollen, heißt, im totalen Nebel zu stochern, denn Du erzählst nicht ein Wort zu Deiner Person.

Ich habe mir daher die Mühe gemacht, Deine bisherigen Fragen zu studieren, und weiß jetzt zumindest:

  • Du bist eine Frau
  • Du hast eine Schilddrüsenunterfunktion
  • Du warst 2014 schwanger, hast also (mindestens) ein kleines Kind
  • Du schätzt die Homöopathie

Das ist nicht viel, um Dir gescheit antworten zu können. Im Moment fallen mir dazu nur etliche Gegenfragen ein:

  1. Bist Du wegen Deiner Schilddrüse unter regelmäßiger ärztlicher Kontrolle?
  2. Wann warst Du das letzte Mal beim Arzt? Wurde ein Blutbild gemacht?
  3. Lässt Du Dich auch vom Heilpraktiker behandeln, und wenn ja, wogegen?
  4. Würdest Du sagen, dass Du dauergestresst bist? Oder seit einiger Zeit vermehrt Stress hast?
  5. Hast Du das Gefühl, depressiv zu sein, oder Dich zumindest in einer Phase der dauerhaften Niedergeschlagenheit zu befinden?

Diese Fragen musst Du nicht beantworten, aber es könnte für eine Antwort hilfreich sein.

Ganz allgemein könnte man Dein Verhalten "zerstreut" nennen. Was es mit Zerstreutheit auf sich hat, ist hier recht ausführlich beschrieben:

http://wiki.yoga-vidya.de/Zerstreutheit

Vielleicht kommt Dir ja beim Lesen bereits die eine oder andere Idee, was die Ursachen für Dein persönliches Problem sein könnten. Erst wenn man diese kennt, kann man auch gezielten Rat geben.

Wenn Du uns Deine weiteren Gedanken oder Erkenntnisse zu Deinem Problem mitteilen möchtest, nur zu! Benutze dafür bitte die Kommentar-Funktion.



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Willst Du wissen, warum diese Tuberkuloplastik gemacht wird, oder was da gemacht worden ist? Vielleicht helfen Dir die folgenden Ausschnitte weiter:



Bei einem nicht mehr zu verschließenden Defekt und fehlenden Arthrosezeichen hat man die Wahl zwischen einer Tuberkuloplastik/subakromialen Dekompression bei älteren Patienten mit geringem funktionellem Anspruch oder einem
Muskel-/Sehnentransfer bei Patienten <60 Jahre mit höheren
funktionellen Ansprüchen.

Bei einem nicht mehr zu verschließenden Defekt und fehlenden Arthrosezeichen hat man die Wahl zwischen einer Tuberkuloplastik/subakromialen Dekompression bei älteren Patienten mit geringem funktionellem Anspruch oder einem
Muskel-/Sehnentransfer bei Patienten <60 Jahre mit höheren
funktionellen Ansprüchen.

http://www.springermedizin.de/differenzialtherapie-massiver-rotatorenmanschettenlaesionen/131348.html



Besteht vor allem ein Problem mit starken Schmerzen im Schultergelenk bei noch guter Beweglichkeit der Schulter bzw. der Möglichkeit im höheren Alter auf Extrembewegungen im Schultergelenk zu verzichten, kann mit einer Schulterarthroskopie (Schultergelenkspiegelung) der Humerus (Oberarmkopf) von Sehnenresten befreit und geglättet werden. Diese
Tuberkuloplastik führt in vielen Fällen zu einer lang anhaltenden Besserung der Beschwerden.


http://www.krh.eu/klinikum/AKL/kliniken/orthopaedie/leistung/schulter/Seiten/drehmanschette.aspx

Sind die Muskeln der Oberarmkopfmanschette abgerissen, bedarf
es bei Schmerzen ebenfalls einer Operation. Abhängig vom Alter des Risses und des Patienten können die Sehnen am Oberarmkopf über kleine Schrauben wieder fixiert werden. Ist dies nicht möglich oder auch nicht
sinnvoll  (z.B. bereits zurückgebildeter funktionsunfähiger Muskel)
so wird der Rest der Sehne , welche im Dach einklemmen kann, entfernt . Da danach der Oberarmkopf beim Abspreizen nicht mehr unter dem Schulterdach abtauchen kann, wird er in seiner Form so angepasst (Tuberkuloplastik), dass ein anderer Muskel die Funktion übernimmt.

http://www.praxisklinik-stollberg.de/Infos\_zur\_Schulter/infos\_zur\_schulter.html

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Wenn Du fragen willst, ob diese Getränke für die Getränkebilanz zählen, dann kann ich das mit einem klaren "Jein" beantworten.

Sicher, auch Kaffee und Cola sind Flüssigkeiten und enthalten Wasseranteile, aber der große Rest davon ist das, was der Körper am allerwenigsten braucht. Für den Stoffwechsel wird WASSER benötigt, und das sollte in ausreichender Menge über den Tag verteilt zugeführt werden.

Ganz klare Ansage: wer seinen Flüssigkeitsbedarf überwiegend durch Kaffee und Cola deckt, der lebt verkehrt! Und entsprechend ungesund.

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Wenn ich hastig gegessen habe, finde ich auch schon mal das eine oder andere unverdaute Gemüseteil im Stuhl.

Bei einem Reizdarm dürfte die Darmpassage des Öfteren beschleunigt sein, wodurch ebenfalls unverdaute Gemüseteile sichtbar werden können.

Wenn nicht gravierendere Beschwerden hinzukommen, würde ich mir um unverdaute Gemüseteile, auch wenn sie häufiger sichtbar werden, keine Sorgen machen!

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Weißt Du was? Nicht mal die Einnahme von Johanniskrautkapseln ist unbedenklich... weshalb dieses Medikament in höheren - wirksamen... - Dosen auch verschreibungspflichtig ist.

Offenbar hast Du Dich entschlossen, mit Deinen "depressiven Verstimmungen" ohne Arzt fertig zu werden. Das kann durchaus klappen, wenn Deine depressiven Verstimmungen nicht krankhaft sind, sondern eher in Richtung "null Bock auf nichts" bzw. "dauerhaft schlechte Laune" angesiedelt sind. Allein das Gefühl, "etwas dagegen zu tun", kann schon zur Besserung beitragen.

Möglicherweise rühren Deine "depressiven Verstimmungen" aber auch von einer nicht ausgewogenen Ernährung her. Hierzu textet Sunny Soul:

Abnormes Essverhalten (Frustessen ebenso wie permanent verminderter Appetit), Stress und Genussmittel-Missbrauch (Nikotin, Alkohol) führen, wenn auch über unterschiedliche Mechanismen, auf Dauer zu Ungleichgewichten in den Körperbeständen von Elektrolyten, Vitaminen und anderen Mikronährstoffen. Die Folgen dieser Ungleichgewichte sind Störungen im zellulären Energie- und Regenerationsstoffwechsel, ebenso wie Dysbalancen im komplexen Zusammenspiel der zentralen Nervenbotenstoffe (Neurotransmitter).  http://www.pillendreher.at/sunny-soul.html

Es ist nicht wirklich überraschend, dass Sunny Soul hier helfen soll, ist es doch ein Nahrungsergänzungsmittel mit vielen guten B-Vitaminen (für die Nerven) und anderen Nährstoffen, die der Mensch eventuell brauchen könnte. Ein Antidepressivum ist es deshalb noch lange nicht! Aber selbst wenn, wüsste Sunny Soul dazu folgendes:

SunnySoul® Kapseln sind mit antidepressiv wirksamen Medikamenten kombinierbar, ersetzen diese aber keinesfalls.  Quelle: wie oben

Nun zu Deiner Frage, ob es - Sunny Soul und Johanniskrautkapseln gemeinsam geschluckt - zu Wechselwirkungen kommen kann. Das ist eine Frage, die ein Arzt am besten sollte beantworten können (denn der hat, im Gegensatz zum Apotheker, keinen Vorteil davon, wenn der Dir das eine oder andere "verkauft").

Meine Laienmeinung ist: Johanniskrautkapseln in frei verkäuflicher Dosierung und ein Nahrungsergänzungsmittel wie Sunny Soul haben keine Wechselwirkungen.

Gute Besserung! :o)



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Komplikation beim Setzen von Zahnimplantaten oder Medikamentennebenwirkung?

Hallo Ratgeber-Freunde,

ich habe schon vor Wochen berichtet, dass es Komplikationen beim Setzen meiner Zahnimplantate im rechten Oberkiefer gab. Es bildeten sich Eiterbläschen, die der ZA aufgestochen, ausgedrückt und versorgt hat. Nach dem einsetzen bekam ich Antibiotika die habe ich 10 Tage genommen, nach dem ABsetzen bildeten sich die Eiterbläschen. Da ich mir zeitgleich eine Plantarsehnenentzündung angelacht habe und mein Arthroseknie Beschwerden machte, verordnete mir der Arzt Arcoxia 90. Die haben geholfen, aber nach drei Wochen bekam ich Muskelschmerzen und Magenbeschwerden und setzte sie ab. Da zwischenzeitlich durch die Schonhaltung beim Laufen mein Rücken schmerzte, verordnete der HA Kortison, Prednisol acis 10 mg. Die nehme ich seit 10 Tagen und es hilft Knie und Rücken, aber jetzt habe ich Schmerzen bei den Implantaten. Die Schmerzen beginnen am Nasenflügel und gehen bis zum Auge hoch. Heute morgen waren sie so unerträglich, dass ich beim ZA vorstellig wurde. er hat geröngt und sah--nichts. Keine Entzuendung, kein Schatten , ales bestens. Auch der Zahn daneben war ohne Befund. Jetzt hat er das vordere Implantat vorzeitig freigelegt und so na art Schraube reingedreht. Es gab keinerlei Hinweis auf ENzuendungen. Jetzt muss ich wieder Antibiotika nehmen. Wenn es sich im Laufe der Woche nicht bessert, will er das Implantat wieder ausnehmen. Wißt ihr einen Rat? Kann es eine Kortisonnebenwirkung sein, die die Schmerzen auslöst.? Ich bin durch den Wind. Danke

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Die Einnahme von Kortison steht in keinem Zusammenhang mit Deinen Zahnschmerzen.

Da die Einheilungsphase von Implantaten mehrere Monate beträgt, kommt es häufiger zu Komplikationen. Die gefürchtetste Komplikation sind Entzündungen, da diese den Knochenabbau fördern, was die erfolgreiche Implantierung verzögert oder gar völlig unmöglich machen kann.

Die meisten Implantate gehen in der mehrmonatigen Einheilphase verloren. ... Ist ein Implantat noch nach mehreren Wochen nicht fest im Knochen verankert, muss es explantiert werden. Oft zeigt sich dadurch, dass das Implantat nicht im Knochen sondern nur im Bindegewebe verankert war. Länger anhaltende Schmerzen nach einer Implantation können auf eine Entzündung im umgebenen Knochen hinweisen. Unter Umständen stößt der Knochen das Implantat wie ein Fremdkörper ab. ...

http://www.gzfa.de/diagnostik-therapie/implantologie/haltbarkeit-und-pflege/

Aus den eben gesagten Gründen wird der sog. Perioperativen Antibiotikaprophylaxe große Bedeutung beigemessen:

Die Prävention von Infektionen hat in der Zahnmedizin eine große Bedeutung. Vor allem beim Setzen von Implantaten, der Zahnentfernung, Wurzelglättung, Wurzelkanalbehandlung und weiteren chirurgischen Eingriffen, gilt es Infektionen am Knochen- und Weichgewebe zu verhindern. Durch Entzündungen verursachte Komplikationen können den angestrebten Erfolg komplett zunichtemachen, im Falle von Implantaten sogar zum Verlust der künstlichen Zahnwurzeln führen.Durch die Antibiotikaprophylaxe wird das Wachstum von Erregern vermieden.

http://www.zahn-zahnarzt-berlin.de/antibiotikaprophylaxe.html

"Jetzt hat er das vordere Implantat vorzeitig freigelegt und so na art Schraube reingedreht. " - Ich nehme an, dass es sich um die reguläre "Freilegung" handelt, wie sie hier beschrieben ist:

Das Ziel der Freilegung nach einer geschlossenen Implantateinheilung ist, einen permanenten Zugang zu der Schraubinnenverbindung des Implantats zu bekommen und das Zahnfleisch für das Tragen des Zahnersatzes stabil zu formen. Dafür wird das Zahnfleisch direkt über dem Implantat betäubt und durch einen kleinen Schnitt, mit einer Stanze oder mit einem Laser, eröffnet. In der Regel wird dann die Verschlussschraube durch einen sogenannten Gingiaformer in der Implantatöffnung ersetzt. Der nun geschaffene Zugang ist für die Abdrucknahme mit einem Übertragungspfosten notwendig und ermöglich das Einsetzen bzw. Austausch von Aufbauteilen (Abutments) für die prothetische Versorgung z.B. mit einer Krone. Dieser Eingriff ist kurz und durch die Betäubung natürlich schmerzfrei, allerdings kann es manchmal in der ersten Tagen zu einem Wundschmerz kommen, insbesondere wenn der Zahnfleischformer Druck auf das umgebene Zahnfleisch ausübt. Auch sind Zahnfleischentzündungen nach Freilegung beschrieben worden.In den meisten Fällen gibt es jedoch kaum Probleme, die sich nicht mit einer normalen Schmerztablette unter Kontrolle bringen ließen. 

http://www.implantate.com/freilegung-der-zahnimplantate.html

__________________________________________________

Fazit: Dein Zahnarzt hat Dir Antibiotika verordnet, um weitere Komplikationen, die einer erfolgreichen Implantation im Wege stehen, zu vermeiden. Er ist, wie Du auch, an einer gelungenen Implantation interessiert! Du solltest ihm und seinem Fachwissen also auch weiterhin Dein Vertrauen schenken.

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Einige verwertbare Tipps hast Du ja bereits erhalten. Der Rat, an Deinem Pickel herumzudrücken, ist jedoch kein guter Rat! Warum?

Gefährlich: Pickel in der T-Zone ausdrücken

Nicht nur die Eltern auch Hautärzte und Kosmetiker warnen davor, sich selbst an die Arbeit zu machen und die weißen oder gelben Akne- und Eiterpickel auszudrücken. Das liegt daran, dass bei unsachgemäßem Quetschen leicht Bakterien unter die Haut gelangen können. Der Eiter ist dann zwar ausgedrückt, aber die Bakterien verursachen eine erneute Entzündung der Haut, die meist noch schlimmer verläuft, als die erste. Das kann soweit führen, dass sich Abszesse unter der Haut bilden, die operativ entfernt werden müssen. Auch kann es zur Narbenbildung nach dem Abheilen der laienhaft gequetschten Eiterpickel kommen. Mitunter können diese Narben ein Leben lang bleiben.

Dadurch, dass in der T-Zone so viele Talgdrüsen nebeneinanderliegen, ist es besonders gefährlich, Eiterpickel oder Mitesser oberhalb der Oberlippe selber auszudrücken. Denn wenn durch das Drücken Bakterien in die Haut gelangen, ist die Wahrscheinlichkeit noch eher gegeben, dass eine Infektion entsteht und sich neue Entzündungsherde auftun. Hautärzte und Kosmetiker haben es gelernt Pickel und Mitesser korrekt auszudrücken und haben außerdem die richtigen Werkzeuge dazu. Um nicht aus einem kleinen Pickelchen eine große Narbe entstehen zu lassen, ist es daher immer sinnvoller für eine Behandlung den Dermatologen oder die Kosmetikerin zu bemühen, als selber an sich zu experimentieren.

http://www.pickel-guide.de/pickel-ausdruecken/

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Eines ist klar: die verständnisvolle Antwort eines Arztes wie @serienchiller, der selbst Shisha geraucht hat, ist durch nichts zu toppen! :o)

Dein Bild ist nicht allzu deutlich, so dass ich als weitere Möglichkeit, was das da an Deiner Mundschleimhaut sein könnte, auch noch den Begriff "Aphten" in den Raum stellen möchte, obwohl die meist schmerzhafter sind, als Du es bei Dir beschreibst:

http://www.apotheken-umschau.de/aphthen

Da sich diese Seite "gesundheitsfrage" nennt, hoffe ich keine antworten wie lass das Rauchen sein oder suche mal einen Arzt auf. (Geraucht wird fast täglich Shisha).

Die "Logik", die in diesem Deinem Satz steckt, haut mich allerdings um. Hältst Du gesundheitsfrage.net also für eine Plattform, auf der "Wunsch-Antworten" bestellt werden können, oder wie darf man diesen Satz verstehen?

Du weißt, das (Shisha-) Rauchen nicht gesund ist - und das betrifft nicht nur das Herz-/Kreislaufsystem und die Lunge. Es muss daher erlaubt sein, den Rat zu geben (Ratgeberplattform!!), das Rauchen ganz sein zu lassen, ohne sich gleich Deinen geballten Zorn zuzuziehen.

Und - ganz allgemein gesprochen - was den Rat "geh zum Arzt" angeht (@serienchiller hat es gewagt!!), so kann dieser unter Umständen hilfreicher sein als irgendwelche Hausfrauentipps von Laien, die den Krankheitsverlauf möglicherweise nur verschlimmern. *nurmalsosag*


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einen Rat von jemandem der sich vllt auskennt.

Jemand, der sich bestimmt auskennt, ist z. B. der (Sport-) Arzt. Warum gehst Du erst "bald" zum Arzt? Du bist doch jetzt beunruhigt bzw. hast Schmerzen.

Grundsätzlich lassen sich Deine Beschwerden auf die Enantat-Injektionen zurückführen und sind dann reversibel. Andere Nebenwirkungen scheinst Du ja nicht zu haben.

"Auskennen" im Sinne von Erfahrungen tun sich natürlich auch die Schreiber in den diversen Bodybuilding-Foren (Du kennst sicherlich eines oder mehrere). Aber auf Laienansichten, zumal wenn die Schreiber noch nicht zur Einsicht gekommen sind wie Du, kannst Du sicher verzichten.

Ich habe hier etwas gefunden, was genügend seriös sein dürfte:

http://www.med1.de/Forum/Sportmedizin/189720/

Mein Rat: geh unverzüglich zum Arzt und nicht erst "bald" - zumindest die Schmerzen könnten ja auch andere Ursachen haben!

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Warum versteifst Du Dich so sehr darauf, dass das alles noch Nachwirkungen der Qlaira sind? Das ist doch relativ unwichtig.

In den Wechseljahren ist die Hormonlage instabil und kann auch total entgleisen. Mag sein, dass die Pille dies bei Dir noch gefördert hat, statt auszugleichen. Aber nach fünf Monaten, da kannst Du sicher sein, macht Dein Körper sich die Probleme selber, da braucht es keine "Nachwirkungen" mehr.

Wie stehst Du denn grundsätzlich zu einer Hormonersatztherapie (HET)? Damit könnte Dir geholfen werden. Denn alles, was Dich jetzt belastet, können durchaus reine Wechseljahresbeschwerden sein.

Irritierend finde ich, dass sich offensichtlich einige Ärzte an Dir "abarbeiten", ohne dass Dir geholfen werden kann.

An Deiner Stelle würde ich mir jetzt einen Endokrinologen suchen, einen Hormonstatus machen lassen und mir dann seine Vorschläge anhören.

Egal, wofür Du Dich entscheidest - ich wünsche Dir baldige und gute Besserung!

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Als ich "massieren" las, lief mir auch erst mal ein Schauder über den Rücken, steht doch überall, man soll die Finger davon lassen.

Aber irgendwas wird der gute Doktor sich zweifellos dabei gedacht haben. Ich vermute mal, dass er damit die "Reifung" des Gerstenkorns vorantreiben will. Zwei Monate sind eigentlich außergewöhnlich lang für ein Gerstenkorn, es ist daher zu vermuten, dass Deines hauptsächlich aus Talg besteht und daher viel "Sitzefleisch" hat. Durch die forcierte Entzündung soll nun wohl die Öffnung vorangetrieben werden. Gegen die dann austretenden Bakterien hast Du - höchstwahrscheinlich antibiotische! - Augentropfen bekommen. Tja - Deine Entscheidung, ob Du so viel Vertrauen in die ärztliche Anweisung hast, um sie auszuführen. Ich hätte mir gleich vor Ort erklären lassen, wozu diese mir nicht bekannte Behandlungsweise dient, und mich dann dafür oder dagegen entschieden.

Wenn Dir sein Behandlungsvorschlag nicht geheuer ist, könntest Du es noch mit Rotlicht-Bestrahlungen (falls Du so etwas besitzt) versuchen.

Hier findest Du noch mehr zum Thema:

http://www.apotheken-umschau.de/Augen/Gerstenkorn-Therapie-11420_5.html

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Das ist nix, wovor Du Dich fürchten müsstest. Ich hab's an beiden Beinen hinter mir und kann Dir versichern, da tut hinterher nichts weh, trotz der kleinen Schnitte, die aber (in der Regel) schnell verheilen. Ab und zu mal ein Ziepen, mehr nicht.

Die zweite gute Nachricht: Du kannst nicht nur gleich danach wieder laufen, Du musst es sogar! Das ist ganz wichtig wegen der Blutzirkulation und etwaiger Thrombosegefahr. Aber auch das Laufen ist schmerzlos (ebenso das  Treppensteigen!).

Das Lästigste an so einem Venenstripping ist die Zeit, wo Du ständig diese Kompressionsstrümpfe tragen musst. Bei mir waren das, glaube ich, zwei Wochen, das wird aber unterschiedlich gehandhabt.

Jedenfalls hast Du Dir die beste Jahreszeit für ein Stripping ausgesucht. Bei Wärme ständig Kompressionsstrümpfe tragen zu müssen, ist doppelt unangenehm. So aber sind Deine Beine wieder glatt und schön, falls Du im Sommer mit kurzen Hosen gehen möchtest. ;o)

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"Wer nicht jeden Tag etwas Zeit für seine Gesundheit aufbringt, muss eines Tages sehr viel Zeit für die Krankheit opfern."
- Sebastian Kneipp

@Hasenmama, mir ist klar, dass kluge Sprüche das letzte sind, was Du jetzt lesen möchtest. Trotzdem lohnt es sich, über obigen Spruch nachzudenken.

Ich mache es kurz: nein, ich glaube nicht, dass Du in vier Wochen mit diesem Finger Skifahren solltest/kannst/darfst. Aber Du kannst natürlich gern in einer Woche die Ärzte im Krankenhaus diesbezüglich um "Grünes Licht" bitten.

Ein Splitterbruch braucht Ruhe und Schonung, um korrekt zusammenwachsen zu können. Gönnst Du Dir diese Zeit nicht, verzögerst Du entweder die Heilung, oder es wächst etwas schief zusammen, was so nicht zusammengehört. Das kann eine Behinderung für den Rest Deines Lebens bedeuten (oder eine Korrektur-OP, wenn Dir das lieber ist). Deine Hände sind jedoch ein wertvolles "Werkzeug", vergiss das bitte nicht!

Kannst Du bereits skifahren? Dann weißt Du doch auch, dass ein fester Griff um die Skistöcke nichts mehr mit "Schonung" zu tun hat und welche Stoß- und Zugkräfte da auf Deine Finger einwirken. Nichts für einen frisch verheilten Splitterbruch!

Wie der Heilungsverlauf bei Dir ist, kann Dir niemand voraussagen. Sei mir nicht böse, aber alles in allem hörst Du Dich leider ziemlich "unvernünftig" an. Solltest Du also auf die Idee kommen, die Schiene zwischendurch mal abzulegen, weil sie Dich ja doch mächtig bei all dem stört, was Dir wichtig ist - ja, dann kann es durchaus sein, dass Du die Schiene auch länger tragen musst. Dann übrigens mit zweifelhaftem Erfolg, denn was in den entscheidenden ersten Wochen schief zusammenwächst, das kriegt auch keine Schiene mehr richtig hin.

Wenn man so jung ist wie Du, mag eine verpasste Klassenfahrt einen halben Weltuntergang bedeuten. Das gibt sich mit den Jahren, glaub mir. Aber ein krummer Finger bleibt ein krummer Finger...

Ich wünsche Dir im Leben stets die richtigen Entscheidungen! Bei diesem Sportunfall haben ja hoffentlich Deine Eltern noch ein wachsames Auge auf Dich und können bei etwaiger Unvernunft ein Machtwort sprechen...

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Ich habe mir Deine Frage mehrfach durchgelesen, aber immer noch nicht verstanden, welcher Art Deine "Bauchschmerzen" sind. Meinst Du dieses Grummeln und Rumoren, wie wenn man etwas Falsches gegessen hat? Oder ist es mehr ein stechender Schmerz, wie man ihn bei starken Blähungen hat, die man nicht loswerden kann? Beides könnte mit Deinem Reizdarm und Nahrungsmittelunverträglichkeiten in Zusammenhang stehen - aber da bist Du ja mit Deiner Ernährungsberaterin bereits "dran", wie Du schreibst.

Stutzig macht mich die Erwähnung Deines Bauchfettes. Das kann ja auch Schmerzen gerade beim Sitzen und Bücken, wie Du schreibst, verursachen. Aber der ist dann nicht "innen", sondern eher äußerlich durch die spannende Hose, den drückenden (auch Gummizug-.!) Bund und die gequetschte Haltung. Meinst Du vielleicht eher diesen Schmerz? Ihn kann man wohl nur vermeiden, wenn man konsequent auf locker sitzende Kleidung setzt. Es gibt auch bei Damenhosen sog. "Bauchgrößen", die einem stärkeren Bauch angepasst sind, ohne dass der Rest der Hose ähnlich voluminös ausfällt.

Egal, welcher Art Deine Schmerzen nun sind, Du scheinst Dein Bauchfett für den Verursacher allen Übels zu halten. Trotzdem wäre "Absaugen" keine Lösung, das hieße, den Teufel mit Beelzebub austreiben zu wollen.

Was sagt denn Dein Arzt zu Deinem Bauchfett? Sicherlich ist er mit Dir einig, dass "weniger" besser wäre. Wie bist Du eigentlich dazu gekommen? Langsam, im Laufe der Jahre? Oder hattest Du schon als Kind ein kleines Bäuchlein? Und, last but not least, ist es überhaupt Fett? Vielleicht hast Du "nur" einen ständig geblähten Bauch wegen Deiner Verdauungsbeschwerden? Schau Dir doch mal diesen sehr informativen Artikel über "abdominale Schwellungen" an:

http://www.citypraxen.de/symptome/bauch/abdominale-schwellung-dicker-bauch/

Vielleicht hilft Dir das - in Rücksprache mit Deinem Arzt - weiter!

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