Verdacht auf einen Zwang?

Hallo Community,

Ich habe öfters die Angst etwas vergessen zu haben, daraus resultierend dann auch die Angst dass dadurch etwas Schlimmes passiert.

Wenn ich zum Beispiel mein Glätteisen benutze, muss ich auch öfters nachschauen ob ich ihn danach ausgestöpselt habe.

Einmal musste ich auch ein Familienmitglied morgens angerufen und fragen ob ich die Haustür zugezogen habe.

Ich arbeite im Einzelhandel und mache desöfteren abends das Geschäft zu. Bevor ich gehe muss ich öfters kontrollieren ob alles Wichtige verschlossen ist.

Nun, jetzt liege ich im Bett und plötzlich tritt die Frage auf ob ich die Tür vom Lager ins Geschäft überhaupt zugemacht und abgeschlossen habe. Seitdem liege ich hellwach im Bett und dass ich es nicht kontrollieren kann macht mich kirre, unruhig und angespannt bin ich auch. Auch habe ich wahrscheinlich vergessen ein Gerät auszustöpseln und male mir die schlimmsten Situationen aus. Was wenn es Feuer fängt oder morgen früh nicht funktioniert? Was ist wenn jemand die offene Lagertür sieht und versucht einzubrechen? (Der Kundeneingang besteht aus einer Glasfront und von einem gewissen Punkt aus kann man in das Lager schauen).

Ich habe die Türen bei denen man Zugang ins Geschäft hat aber sicher abgeschlossen, weil ich nach dem Abschließen mehrmals zur Kontrolle an der Tür gerüttelt habe.

Aber das beruhigt mich nicht. Ich habe trotzdem diese schlimmen Gedanken.

Ich bin mir auch nicht sicher ob das schon leicht zwanghaft ist. Und falls doch, wie lernt man damit umzugehen? Ich merke doch manchmal sehr wie mich das belastet.

LG

Psyche, Psychologie, Zwang, Kontrolle
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Trainiere ich zu viel oder spinne ich?

Hi,

zu mir..Ich bin 183cm groß und wiege 106kg.. Mache seit 3 Wochen regelmäßig Sport. Mo,Mi & Fr wird ne halbe Stunde durchgezogen. Puls immer bei 140-150.

Es ist eine HIIT Einheit.. Besteht aus 3 Sets je 20 Liegestütze, 20 Sit-Ups, 30 Lunges bzw. Kniebeuge, 10 Sideplanks mit Dip je Seite, Frontziehen mit solchen Gummibändern, 10 Ups & Downs..

Ich muss dazu sagen, dass ich vorher gar nichts gemacht habe. Ich merke auf der Waage nichts, aber optisch könnte man meinen, dass was passiert. Mein Problem ist nun folgendes: Letzten Montag war mein letztes Training, abends war ich schön knülle wie immer. Dienstag war ich tormüde und gerädert, heute am Mittwoch habe ich das Gefühl wie krank zu sein.. Also Schlapp. Dazu muss ich noch erwähnen, dass ich unter Angststörungen leide und deshalb super sensibel auf gewisse Symptome reagiere, weil ich sie mit etwas anderes (gefühlstchnisch) in Verbindung bringe. Mich macht es etwas mürbe, heute nicht zu trainieren. Habe Angst den Fortschritt zu verlieren.

Mein erstes Essen ist erst das Mittagessen. Vorher nur Wasser und Kaffee, dann gegen 18:00 Uhr Abendbrot. Danach nichts.. Klassische 18:6 Diät.. Nur die Waage sagt nix, wahrscheinlich wegen Muskeln oder so.. ich bin komplett verunsichert, was meiner Psyche auch nicht gut tut. Denn letzten Endes, mache ich das für mich und meinem Wohlbefinden!

Mach ich was falsch? Mach ich mir unnötig Sorgen (Ängste)? Ist ein Tag mehr Pause nicht schlimm? Ich weiß eigentlich gar nichts :D

Vielleicht versteht mich ja jemand und kann mir nützliche Ratschläge geben!

Fitness, Angststörung, Psyche, Training
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Tia Attacke oder doch ein Echter Schlaganfall?

Sehr geehrte Damen und Herren.

Ich hatte letztes Jahr Ende Mai im Hinterkopf rechts einen starken Stich bekommen, mir wurde daraufhin schlecht und schwindelig, innerhalb von 2 Tagen haben sich die Symptome massiv verschlechtert, Ich hatte Beschwerden beim Sprechen und nachdenken, das Ganze ist jetzt über 8 Monate her und die Symptome bessern sich nur sehr langsam, es gibt Tage da werden sie sogar schlechter und ich bin total verwirrt, auch psychisch bin ich komplett fertig, bisher hatte ich es 1 mal wo ich komplett das Bewusstsein verloren hab, ich war einfach plötzlich weg und bin kurze Zeit drauf Später wieder zu mir gekommen, Ich war öfters schon bei meinem Hausarzt und habe gefragt was ich tun soll, habe aber das Gefühl mein Hausarzt will es mir nicht so richtig glauben

Durchgeführt wurde bisher eine CT Untersuchung und eine MR-T Untersuchung von Kopf und Halswirbelsäule, beides unauffällig, das einzige, was man gefunden hat, ist ein Knoten auf der Schilddrüse rechts dieser wird auch im März operiert.

Ich bin ziemlich verzweifelt und weiß langsam nicht mehr was ich tun soll, seit dem Stich im Kopf ist bei mir alles anders geworden.

Ich brauche oft sehr lange beim nachdenken und bis mir etwas einfällt, mir kommt es vor als wäre auch ein Teil von meinen Erinnerungen verloren, Ich weiß einfach soviel nicht mehr.

Psychisch geht es mir oft so schlecht, dass ich einige Tage nicht mehr aus dem Haus gehe, Seltsamerweise waren aber die psychischen Symptome nach dem Stich für einige Monate komplett weg, nun kommen die psychischen Beschwerden allerdings stärker zurück als vorher.

Ich habe die Vermutung das im Gehirn irgendetwas verstopft oder verkalkt ist und diese Symptome verursacht, im Internet habe ich viel recherchiert und man liest öfters, dass bei Gefäßerkrankungen im Gehirn eine Angiografie sinnvoll sein kann.

Was haltet ihr davon? Ich bin den Tränen nahe und weiß nicht mehr weiter...

Kopfschmerzen, Gehirn, Psyche, Schlaganfall
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