Zwei Papageien-Männchen wieder vergesellschaften?

Hallo zusammen,

kurze Zusammenfassung: Sind seit knapp 5 Jahren stolze Besitzer zweier Rostkappen. Die beiden haben ihr eigenes Zimmer mit jede Menge Knabber-/Spielmöglichkeiten. Zusätzlich werden sie jeden Tag mehrfach rausgeholt. Die beiden sind verspielt neugierig und verschmust. Futter gibt's jeden Tag frisch Obst, Gemüse und Körner.

Nun zum Problem: Diesen Herbst sind die beiden von jetzt auf gleich unerbittlich auf einander losgegangen und greifen sich seit dem bei jeder Begegnung an. Mittlerweile wissen wir, dass der "Züchter" (Wolfgarten) die Papiere gefälscht hat und unser Mädel leider ebenfalls ein Kerl ist. Aus dem dynamischen Duo sind zwei Konkurrenten geworden. Natürlich haben wir schon Rat und Erkundigungen eingeholt. Aber Reduzierung des Futter bzw. weniger Zucker und Fett und so weiter hat leider nicht geholfen.

Ich kann mir nicht vorstellen mich von einem der Beiden zu trennen aber so müssen wir beide getrennt halten, was zu suboptimalen Haltungsbedingungen führt. Die letzte Hoffnung ist, dass sich bis März die Hormone wieder Regeln (Ende der Brutzeit) und die beiden sich wieder einkriegen.

Auch die Kastration wurde bereits thematisiert allerdings ist das keine Erfolgsgarantie und mit einem hohen Risiko verbunden.

Zusätzliche Partner würden das Problem wohl ebenfalls nicht lösen, da die beiden trotzdem noch Konkurrenten wären.

Ich wäre wirklich wirklich dankbar für alle vernünftigen Vorschläge oder Erfahrungen zu dem Thema.

Liebe Grüße

Sebastian

Psyche
Kein Spaß beim GV und das Gefühl anders zu sein?

Hallo ich weiss nicht genau ob das eine gesundheitsfrage ist aber ich habe probleme was den geschlechtsverkehr angeht und mental macht mich das krank.

Mein freund und ich sind seit 2 jahren zusammen. Ich war noch jungfrau bis zum 1. Jahr und er erfahrener. Als ich mich dann mal entschied es endlich mit ihm zutun erlitt ich von starken Blutungen bis schmerzen alles. Ich musste sogar weinen weil es so sehr weh tat, dass er abbrechen musste und mich sofort in den Arm nahm um mich zu beruhigen. Ganze 4x haben wir es danach an verschiedenen Tagen versucht, bis er dann endlich mal durch kam. (Ja es war für uns beide schrecklich)

Aufjedenfall ist das ja nun schon ein 1 Jahr her und wir haben es immer wieder mal miteinander getan, doch eigentlich hab ich es nur aus Liebe zu ihm getan weil ich weiss dass es ihm gefällt. Mir gefällt es nicht. Es fühlt sich komisch an, eher wie ein druck auf dem darm oder auf der blase und wenn er komplett drin ist stößt er wie gegen eine Wand und ich schrecke zusammen.

Ich rede mit ihm offen darüber und er weiss es auch, weshalb wir schon vieles ausprobiert haben.. gleitgel, ohne gleitgel, Spielzeug wie Kugeln und andere dinge(sogar ein Vibrations ei das er von außen steuern kann), beckenbodenübungen, andere Positionen usw. Ich empfinde einfach nichts! Nur außerhalb kann er mich zum Höhepunkt bringen, durch das reiben. Sonst ist da alles wie gefühlt tod.

Dann war ich bei 2 Frauenärztinnen die mir sagten, dass das mein Problem wäre und ich gesundheitstechnisch in ordnung wäre..

Ich weiss einfach nicht weiter .. Mittlerweile mache ich mir schon so einen Druck dass ich jedes mal die Hoffnung habe es könnte anders sein und dann sobald es los geht unf ich wieder nichts empfinde, enttäuscht bin und dann keine Lust mehr auf gv habe.

Ich habe angst dass ich dadurch ein problem in der beziehung bin und die beziehung kaputt mache..

Ich fühle mich wie als wäre ich nicht normal..

Was soll ich noch tun?

Schmerzen, Geschlechtsverkehr, Psyche, unwohlsein
Rückenschmerzen Geige Lehrerin erzählen?

Ich habe Rückenschmerzen beim Geige spielen, und es wird nicht besser. Ich weiß nicht was ich tun soll, beim Arzt war ich auch schon...

Ich schildere mal die Situation: Ja, ich habe eine Geigenlehrerin, die auf Haltung und sowas achtet, und sie hatte gemerkt, dass ich Schmerzen hatte. Also haben wir Übungen gemacht, gedehnt, darüber geredet und sie hat mir Ärzte und Physiotherapeuten empfohlen, das hat aber nicht den gewünschten Erfolg mit sich gebracht...Dann war ich am Meer, und das war die Lösung, ich bin viel geschwommen und so...

Nun, wieso ich nicht meine Geigenlehrerin frage: Es ist so, dass ich seit Ende November wieder extreme Schmerzen verspüre im linken Schulterblatt/ zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule und manchmal auch im Kreuz...Ich wollte meiner Lehrerin nichts sagen. Ich weiß auch nicht warum. Im Unterricht geht es gar nicht voran, weil ich nicht in die Gänge komme zu spielen. Ich glaube sie hat keine Lust auf mich deshalb. Deswegen war ich oft wütend, bin nach der Stunde rausgerannt und habe die Tür zugeknallt und habe geweint, als ich draußen war.

Soll ich ihr von meinen Schmerzen erzählen? Weswegen ich sozusagen so wütend war? Ich habe Angst davor ihr es zu sagen, weil ich nicht weiß, wie ich es mache sollte, wie sie reagieren würde...

Ja, erzähle ihr von den Schmerzen 100%
Nein, sage nichts, verheimliche es 0%
Rücken, Rückenschmerzen, Angst, Schmerzen, Psyche
Lust- und Appetitlosigkeit. Wie während des Lockdowns eine Routine entwickeln?

Schon Anfang des Jahres hatte ich massive Probleme damit, wie man so sagt "mein Leben in den Griff zu kriegen". Ich bin eigentlich viel unterwegs, mache mehrere Sportarten im Verein und bin viel unter Leuten, somit also meist den ganzen Tag unterwegs und vor allem beschäftigt.

Im ersten Lockdown ging das noch, da ich da noch in dualer Ausbildung war und Homeoffice hatte, somit also um 8:00 Uhr (wenn auch zuhause) am Computer sitzen musste.

Ich war allerdings extrem unausgeglichen, habe plötzlich angefangen zu weinen (scheinbar grundlos) und hatte auf rein gar nichts Lust und hatte keinen Appetit. Das legte sich zum Glück über Sommer wieder, als das Training wieder stattfand und man auch draußen wieder mehr machen konnte.

Der zweite Lockdown begann bei mir genauso. Ich brach in Tränen aus, als der Weihnachtsmarkt bei uns abgesagt wurde, obwohl mir das eigentlich vorher schon klar war, dass ausgerechnet der in meiner Stadt nicht als einziger in Deutschland stattfinden wird. Es war nur das einzige, auf das ich mich noch gefreut hatte. Die Appetitlosigkeit ist dieses Mal zum Glück ausgeblieben, doch die Lustlosigkeit ist wieder da.

Dieses Mal ist es zudem auch so, dass meine Ausbildung beendet ist. Ich studiere nun und habe zwar einiges an Hausarbeiten etc. vorzubereiten, aber ich muss nie in die Uni und muss auch nicht arbeiten (es ist ein duales Studium, aber Studium und Arbeit sind in großen Etappen immer abwechselnd. Arbeiten ist also erst ab März wieder dran).

So schlafe ich den halben Tag und die restliche Zeit gammel ich rum und tu nichts, weil ich auf nichts Lust habe. Am meisten nimmt mich mit, dass ich nicht zum Sport kann und joggen (der einzige Sport, der erlaubt ist) soll ich aufgrund einer Knieverletzung nicht. Durch die mangelnde Bewegung geht es mir nicht besonders gut und ich nehme zu durch das Rumliegen, wodurch ich auch mit mir selbst immer unzufriedener werde.

Ich habe mir auch schon vorgenommen, täglich um halb 8 aufzustehen und zu festen Zeiten zu lernen, zu essen, etc. Aber das krieg ich nicht hin. Dann klingelt zwar pünktlich der Wecker, aber ich frage mich, wozu ich mich jetzt aus dem Bett quälen sollte, das kann ich ja auch noch später und ich schlafe weiter. Es gibt einfach keinen Grund aufzustehen. Es gibt ja auch nichts in naher oder ferner Zukunft, worauf man sich freuen könnte, es fällt eh alles aus. Nur die Dinge, die ich nicht mag (lernen, Klausuren, Hausarbeiten etc.) darf ich tun und der Ausgleich fällt komplett weg.

Ich würde so gerne wieder eine Routine in mein Leben kriegen, morgens wissen, wofür ich aufstehe und auch über Tag wieder ausgeglichener und besser gelaunt sein. Hat da jemand einen Tipp für mich, wie das gelingen kann?

Sport, Alltag, Motivation, Psyche, Appetitlosigkeit, Corona
Hilfe, meine Tochter(21) macht mich psychisch krank?

Meine Tochter treibt mich zur Weißglut...

Ihr Vater hat mich (20) schwanger wegen einer anderen verlassen, und hat sich nie richtig gemeldet obwohl wir im selben Ort wohnen.

Fortan habe ich alles in meiner Macht stehende getan um ihr eine normale schöne Kindheit zu geben. Es war nicht leicht. Ich habe dann als sie 14 war rrneut geheiratet. Mein Mann hat 3 Kinder von erster Ehe. Wer eine hat, weiß wie schwierig eine patchwork Familie sein kann, aber wir haben es jetzt schon 7 Jahre geschafft mit zwei weiteren gemeinsamen Kindern (1&5J.) wurden die Kinder auch untereinander verknüpft 🤭..

Nur meine Tochter lebt bei uns, aber ist seit min 4 Jahren resistent gegen jeden Ratschlag jedes normale Gespräch artet in Streit aus. Seit gut einem Jahr wird sie unverschämt, respektlos und verletzend und so laut dass ich dann auch die Nerven verliere. Danach rauscht sie ab und ich versinke in meinem Schmerz. Meine kleinen bekommen das mit und das tut mir soooo leid. Ich fühl mich auf ganzer Linie als versagerin.

Ich will raus aus diesem Vetrag aber ichvschaffe es nicht.

Corona, ein Schreibaby, Kindergarten dicht, Mann ständig im Haus und nicht wirklich eine Hilfe, obwohl er sich Mühe gibt, und dann noch meine egoistische Erwachsene Tochter.

Es tut mir soo weh , ich breche min 1x pro Tag in Tränen aus.... ich habe Angst das ich in ein depressives Loch falle und nicht mehr rauskomme.

Die ständige Gereiztheit wegen meiner Tochter belastet uns alle besonders meine Ehe.

Ich bin so verzweifelt 🥺

Gesundheit, Psyche
Ich bin am Boden zerstört, es ist für immer vorbei?

Ich schreibe jetzt einfach mal hier rein, vielleicht hilft es.. ich bin 17 noch ganz schön jung ich weiß und er war 19. wir waren fast 2 Jahre zusammen und er war neuen erste große Liebe, Ich habe alles mit ihm erlebt, mein erstes Mal Vor allem was mich stark an ihn gebunden hatte.. vor genau einer Woche hat er sich von mir getrennt, wir waren noch zusammen als ich zu ihm kam und meine ob er mir bitte die Tür aufmachen kann, ich breche gleich zusammen und brauche dich, mir geht es garnicht gut. Aber er hat mich vor deiner Tür draußen weinend stehen gelassen, bis er mich irgendwann reingelassen hatte, weil seine Mama meinte er soll die Tür aufmachen. So dann war es soweit und er hat es beendet, einfach so, weil meinte wir sind einfach zu verschieden. Ich habe wirklich alles für ihn getan.. Gestern Abend hatten wir dann nochmal gefacetimed und ich meinte zu ihm das er mir Gesicht sagen soll das er mich nicht mehr will( nachdem er paar Stunden davor gesagt hat das er mich liebt, dass Telefonat davor) er hat mich ganz herzlos anguckt und meinte „ich will dich nicht mehr“ und am nächsten morgen das alles nochmal mit einem Lächeln bestätigt ohne Gefühle zu zeigen oder sonst was. Einfach krass sowas.. seitdem bin ich am Boden zerstört wortwörtlich, ich kann nicht in die Schule und die Klausuren schreiben, weil ich kein Kopf dafür habe und mein Herz so wehtut wie noch nie zuvor. Ich komm garnicht mehr klar und ihm geht es anscheinend wieder gut so wie ich es manchmal mitbekomme durch Storys, die ich zufällig sehe. Er hat mich überall blockiert, durch Freunde sehe ich die zufällig. Was mach ich jetzt.. es tut so weh ich schreie statt weinen weil keine Tränen mehr rauskommen. Habt ihr Tipps wie ich es irgendwie wieder rauskomme, selbst Ablenkungen helfen nicht...

Psyche
Nach Kanabiskonsum 2 monate lang komisches gefühl?

Moin ich bin 18 jahre alt und hab Anfang Oktober mit paar Freunden einen Blunt geraucht. Ich hatte davor zwei Badtrips also wollte ich es ein letzes mal auspribieren..was ein fehler war. Ich hatte den schlimmesn Horrortrip den ich jemals beschrieben könnte. Ich hatte krämpfe in den füßten und co. Ich fühlte mich als würde ich nur in meinem körper schweben und nicht wirkich existieren Ich hatte die ganze zeit angst zu sterben und son Kram aber darum geht's nicht wirklich. Ich hab mich abholen lassen und bin schlafen gegangen..da gings schon wieder. Am nächsten tag bin ich aufgewacht und hatte immernoch n Gefühl als wäre ich drauf. Dieses Gefühl hat bis dahin angehalten und jeden tag habe ich das gefühl als wäre ich entweder nicht 100% wach oder als wäre ich stark angetrunken. Ich kann kaum noch lesen und Sachen in der ferne erkennen. Ich war beim artzt und meine augen sind perfekt. Ich hab ständig das gefühl das ich nicht voll da bin. Sobald ich die augen schließe bin ich in einer anderen welt. Es kommt auch mal vor das ich einfach beim motorrad fahren ins leere starre und nix mehr mitbekomme und in die Gedanken abschweife.

Mich stört das ganze so krass das ich nicht mehr alles mitbekomme oder schwarf erlebe, das ich schon über Selbstmord nachgedacht habe. Ich möchte einfach nur so werden wie früher aber ich weiß nicht wie. Es hört sich wahrscheinlich sehr dumm an aber ich kann es nicht besser beschreiben.

Ich danke schonmal im Vorraus für jede Antwort.

Psyche
Psyche spiel verrückt?

Hallo alle zusammen. Mir geht es momentan wirklich gar nicht gut. Ich weiß nicht was mit mir los is und erkenne mich selbst überhaupt nicht mehr. Ich habe das gefühl auch nicht mehr zu wissen wer ich bin.
Angefangen hat alles im Juni 2019 mit Übelkeit ohne körperliche Ursachen. Im November 2019 kam ein unruhe gefühl dazu und der Gedanke dass ich in der Beziehung die ich zu diesem Zeitpunkt führte Schuld an meiner Siatuation ist da ich dachte ich sei nicht glücklich. Im Jänner dieses Jahres dann die Trennung von meinem Freund. Ich dachte es würde mir dann besser gehen und alles würde wieder besser werden aber das ist nicht passiert. Im Gegenteil irgendwie wurde alles schlimmer. Zuerst dachte ich ich würde auf Frauen stehen (finde ich nicht schlimm nur wollte ich das nicht für mich) dann hatte ich den starken Drang zuhause auszuziehen (habe ich dann doch nicht weil ich nicht ganz alleine sein möchte) dann hatte ich mein Zimmer neu gemacht und vor wenigen Tagen das starke Gefühl dass ich mich nicht wohl fühle (ist wieder vorbei) und nun sehe ich mich selbst an und fühle mich unwohl, erkenne mich nicht und frage mich ob ich evtl. im falschen Körper stecke. Mir kommt vor alles was gerade in Medien oder bekannten Kreis thematisiert wird denke ich ist bei mir auch so. Das Problem ist dass ich bei all den dingen weinen beginne weil ich es nicht möchte. Gibt es Erkrankungen die solche syptome und verhaltensweisen haben? Danke schon mal. Lg

Angst, nervosität, Psyche, Psychologie, Unruhe
Was stimmt nicht mit mir, habe ich eine Art Depression?

Hallo erstmal, ich bin männlich 20 Jahre alt und habe seit einiger Zeit gewisse Probleme, aber urteilt selbst: Ich denke über alles nach und habe das Gefühl als hätte ich einen Schwamm in meinem Kopf der alle Eindrücke aufsaugt und nicht rauslässt bis er irgendwann ausläuft. Ich frage mich -wie viele andere Menschen wahrscheinlich auch-, was denn überhaupt der Sinn des Lebens ist? Schule beenden, Geld verdienen, sterben?Mit 18 haben mich diese Gedanken schon so aufgefressen, dass ich sehr viel Alkohol getrunken habe um irgendwie Spaß zu empfinden. Ich bin auch nicht der typische Mensch dem man jetzt sowas ansehen würde, ich hatte immer viele gute Freunde und einen sehr guten Humor wie ich mir hab sagen lassen und ich konnte immer alle Menschen zum lachen bringen was heute aber auch noch so ist, aber dann geht's wieder los, in ruhigen Momenten plagt mich einfach alles und ich kriege Kopfschmerzen vom Nachdenken. Ich denke über alles nach aber im negativen Sinne. Man kann es einfach nicht 100% beschreiben. Ich habe das Gefühl auch nicht mehr so klar denken zu können wie vorher und dass ich dümmer geworden bin und die Welt nicht mehr so wahrnehme wie sonst sondern eher grau und regnerisch aber das schon seit längerer Zeit. Manchmal habe ich Tage wo ich am liebsten alleine sein will um über alles nachzudenken und am Ende weiß ich nicht mal mehr worüber, wie gesagt, ganz komisch und schon viel zu lange. Ich sehe komplett keine Zukunft oder den nächsten Tag. Es ist wirklich jeden Tag so als würde ich von vorne anfangen und es läuft immer gleich scheiße. Meine Wahrnehmung für Gefühle in allen Richtungen ist total komisch geworden, manchmal weiß ich nicht mehr was ich scheiße finde und was nicht, weil's mir in dem Moment einfach egal ist obwohl es das nicht sein sollte. Sitze im Auto und denke darüber nach wie schnell es jetzt gehen könnte (ihr wisst schon was ich damit meine). Aber wie ist es ohne mich? Wird sich was verändern? Kann ich mich verändern? Ich habe langsam echt die Kontrolle verloren, ich weiß auch nicht wann es genau anfing aber ich schätze mal so mit 17 und es wurde bis heute immer schlimmer. Seit einigen Monaten wache ich ständig schweißgebadet auf, weil ich sehr oft Albträume habe in denen etwas schlimmes passiert oder ich irgendwelche Unfälle habe. Wichtig zu wissen ist wahrscheinlich auch, dass ich immer ein gutes Verhältnis zu meiner Familie hatte und besonders zu meinem Vater, also familiär gab es nichts was es hätte auslösen können. Ich bin auch eigentlich nicht schüchtern und ein sehr schlagfertiger Mensch, aber trotzdem wusste ich, dass ich schon immer ein bisschen anders bin als die anderen und auch anders als meine Freunde was die Gedankengänge betrifft. Ich habe nie wirklich mit jemandem darüber gesprochen, weil ich solche Sachen immer für mich behalte, weil mir sowieso keiner genau helfen kann. Wie auch? Ich könnte noch so viel schreiben aber das würde den Rahmen hier deutlich sprengen. Hoffe ich finde hier antworten. Danke

Depression, Psyche, Gedanken
Mit Lehrer über Problem reden?

Hallöle,

ich hab seit mittlerweile ca. 1 Jahr eine Art "Problem" mit einem meiner Lehrer. Es ist kein direktes Problem wie das ich mich unfair behandelt fühle oder sowas sondern eher das ich mich zu sehr unter druck gesetzt fühle. Der Lehrer (der an sich auch einer meiner Lieblings Lehrer ist) hat von mir teils hohe Erwartungen in Mathe und das jetzt schon seit ca November 2019 (zumindest hat er es dort das erste mal erwähnt). Dieses unter Druck setzen (hat bei jeder Noten Besprechung gesagt das er in der ersten arbeit mehr von mir erwartet hätte (hatte eine 3) und das er nächstes Schuljahr keine drei mehr von mir haben will, usw.) hat mich mit der Zeit ziemlich belastet wenn ich erlich bin. Ich habe einfach versucht seinen Erwartungen gerecht zu werden und ich weiß mittlerweile nicht mehr wie ich mir nicht mehr so einen Druck mache bzw. Dieses Problem selbst irgendwie lösen soll.

Freunde von mir meinten das es vielleicht sinnvoll wäre mit dem Lehrer selbst ein Gespräch zu suchen, das Thema anzusprechen und dann schauen ob man evtl. Auf eine gemeinsame Lösung kommt. Selbst wenn das nicht passieren sollte, ich mich evtl. Etwas leichter fühle und mir nicht mehr solch einen Druck mache.

Meine frage wäre hierbei jetzt ob dies zum einen inordnung wäre mit ihm über dieses Problem (somit theoretisch auch meine Privaten Probleme bzgl. Der psychischen Belastung meiner Seits) und zum anderen ob dies überhaupt sinnvoll wäre oder es eher bessere Wege gebe dies zu lösen.

Bitte schlägt mir nicht Sachen vor wie "ignoriere seine Erwartungen einfach" da ich dies schon seit längerem versuche, es aber nicht funktioniert hat.

Danke für die Antworten im voraus! Würde Hilfe echt wertschätzen da ich echt gestresst davon bin und mich das psychisch echt belastet!

Angst, Schule, Stress, Psyche, Psychologie
Muskelschwäche durch Cannabis Konsum?

Hey liebes Gesundheitsfrage.net-Forum,

ich bin 23 Jahre alt und neu hier und habe mir diesen Account speziell für diese Frage erstellt. Ich rauche seit dem ich 15 bin (viel zu früh angefangen, bitte nicht nachmachen), hatte jedoch regelmäßig mehrere Pausen von einigen Wochen dazwischen. Seit ein paar Monaten ist es jedoch so, dass ich jedes mal, wenn ich kiffe eine Art Muskelschwäche in meinem linken Arm empfinde. Ich habe gestern wieder das erste mal nach 2 Wochen gekifft, da ich eine Pause aufgrund dieser Muskelschwäche oder so wollte. Allerdings hatte ich das Gefühl wieder. Ich kann meinen linken Arm dann weniger und langsamer bewegen als den rechten Arm und anfangs dachte ich, dass mein Zeug eventuell gestreckt sein könnte, jedoch hatte ich dieses Gefühl auch von OG Kush und Afghan aus Rotterdam. Ich habe dann gestern auch versucht bisschen weniger zu konsumieren, da ich dachte, dass es vielleicht eine Überdosis gewesen sein könnte aber ich hatte das Gefühl auch nach 0,2g Hash… Das Gefühl verschwindet immer zusammen mit dem “Rausch”, wenn man das so nennen darf, denn für mich ist es kein Rausch mehr, mein Fokus liegt dann immer bei meinem linken Arm und ich habe leichte Paranoias. Wenn das nicht mehr weggeht werde ich wohl mit dem kiffen aufhören müssen, was ich sehr schade finde, da ich kiffen mag. Vor allem Abends vor dem schlafen gehen.

Falls ihr mir helfen könntet wäre ich sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

JustLivin

Gesundheit, Cannabis, Drogen, Psyche
Probleme?

Ich frage mich die ganze zeit schon ob meine Probleme wirklich probleme sind oder es einfach normale sind die halt zum Leben gehören

kleine auflistung was mich zur zeit belastet oder Probleme macht

  • Stress mit Familien ich habe scho seit ca. 9 jahren nicht das beste Verhältnis zu meinen eltern sie kümmern sich immer mehr um meine brüder weill sie anstrengend sind ich muss meine Eltern immer beweisen das es auch anders geht und besser meine brüder sprechen nie mit mir , meine Eltern fragen mich nie wie es mir geht es kommt mir so vor als were ich meinen eltern egal meine Brüder sind immer im vordergrund
  • zu dem kommt noch das meine Vater krank ist und es ihm nocht gut geht meine mutter ist ebenfals krank so wie meine Grossmutter und Grossvater ich habe grosse sorge um sie
  • ich fing mit 10 Jahren mit Svv am anfang ganz leicht mit der zeit wurde es schlimmer , zur zeit mache ichs noch und seit einem halben jahr clean habe ich aber mit der Ausbildung begonnen und gehe in die berufsschule umd komme nicht klar mit dem Unterricht ich bin unkonzentriert und habe den drang mich zu Ritzen
  • ich wurde früher gemobbt mit drohungen ind schlagen ich hane immer woeder bilder vir mir und es geht einfach nicht weg
  • och schlaffe sehr schlecht ein umd schlafe sehr wenig
  • Ich habe noch nie mit jemanden geredet meine Eltern höhten mir eh nocht zu und ich gedraue mich nicht mal mit andern zu sprechen

Wir haben so ein Jugi bei uns im Ort dort gjng ich immer hin auch mit Freunden und mit einer Jugendarbeiterin habe ich mich sehr gud verstanden und diese jahr immer märz anvertraut was mich sehr viel Überwindung brauchte jz hat sie leider auf gehört udn ich habe woeder nimanden und kan mich nimandem anvertraune zur zeit habe ich au sehr starke Stimmungsschwankungen

was kann ich tun

Schmerzen, Psyche
Blasenentleerungs Störung was dagegen tun?

Hi, wie im Titel schon steht habe ich Probleme mit der Blasenentleerung. Bevor ich damit zum Arzt gehe, wollte ich jedoch hier vorher mal nachfragen.

Es geht darum, dass ich schon seit Jahren Probleme habe meine Blase auf öffentlichen Toiletten zu entleeren. Denke es ist psychisch bedingt, weil ich einfach nicht kann, wenn ich weiß das jemand mich hören könnte.

Nun ist es so, dass ich das Gefühl hab das das ganze schlimmer geworden ist. Auch bin ich mir nicht so sicher, ob es wirklich nur an der Psyche liegt oder auch körperliche Beschwerden vorliegen könnten. 

Bei anderen bekomme ich mit, dass wenn diese sich auf die Toilette setzen es direkt anfängt zu laufen. Das ist bei mir nicht der Fall bei mir dauert es mindestens 30 Sekunden, wenn nicht sogar länger bis es anfängt. Das setzt mich irgendwie total unter Druck. Bei mir hat es irgendwie schon seitdem ich denken kann gedauert bis es angefangen hat zu laufen. Nun ist meine Frage, ob sowas auch von der Psyche kommt oder dies durch eine körperliche Ursache, wie beispielsweise einer Harnröhren Verengung verursacht werden kann? 

Könnte auch die Pille ein Einflussfaktor sein? Ich weiß nicht, ob ich mir das einbilde, aber in manchen zykluswochen ist es so, dass es nicht so lange dauert bis Urin kommt in anderen jedoch schon (ist schwierig zu erklären sorry)

Jedenfalls weiß ich einfach nicht mehr was ich machen soll & das ganze Thema Blasenentleerung stresst mich Irgendwie nur noch.

bitte nur ernst gemeinte antworten!

Noch ein paar Dinge über mich:

mich bin 19 Jahre alt & weiblich 

Danke schonmal im Voraus.

Angst, Stress, Angststörung, Arzt, Blase, Frauenarzt, Hilfe, Phobie, Pille, Psyche, Psychologie, psychose, Psychologe
Meine Mutter dreht durch?

Erstmal zu mir. Ich bin 18, fast 19 Jahre (weiblich) und wohne noch bei meiner Mutter. Mein Vater starb als ich 8 war. Meine Mutter hat einen Freund seit ca. 10 Jahren, er wohnt bei uns aber zwischen ihnen läuft es nicht so gut. Das ist aber nicht das Thema.

ich denke meine Mutter hat eine Psychische Störung oder Ähnliches. Sie ist mit ihrem kompletten Leben unzufrieden, jammert nur über alles und versinkt in Selbstmitleid. Alles überfordert sie. ( sie ist zurzeit arbeitslos seit da. 2-3 Jahren aufgrund körperlichen Beschwerden., hat außer den Haushalt und mit dem Hund raus zu gehen nichts zutun)

Zum Haushalt gehören mein Bruder (23), der Freund meiner Mutter, sie selber und ich. Der Haushalt überfordert sie laut eigen Aussage komplett, die hat immer soviel zutun und keine Zeit für sich selber(angeblich) da ich arbeite und unter der Woche meist erst ab 17 Uhr zuhause bin kümmert sie sich noch um den Hund, der ist aber sehr pflegeleicht außer das er nicht alleine zuhause bleibt. Da meint meine Mutter auch das sie wegen dem Hund den ganzen Tag nur auf der Couch sitzen muss (neben dem Hund sitzen muss???) und nichts erledigen kann. Sie Dramatisiert alles so weit es nur geht und wenn man ihr Hilfe anbietet lehnt sie es ab.

wir streiten uns sehr sehr oft, und häufig kommt es beim Streit dazu das sie mir damit droht zu den Eltern meines Freundes zu gehen und ihnen dann zu erzählen wie ich so wäre? Damit meint sie das ich ihr nicht helfen würde, kaum zuhause wäre usw. , ich erkläre ihr dann immer das ich leider nichts dafür kann wenn ich von morgens bis spät nachmittags arbeite und sie meine Hilfe ablehnt. Sie ist mit sich selber sehr unzufrieden und weiß nicht was sie will. Jeder Streit eskaliert weil sie mir immer droht zu meinem Freund nachhause zu kommen, den Hund da hin zu bringen ( weil es ja laut ihr nicht nur ihre Aufgabe ist sich um den Hund zu kümmern, was nicht stimmt weil ich mich immer kümmere sobald ich zuhause bin) , oder sie droht bei mir an die Arbeit zu kommen und mich dort zu blamieren etc., völlig kranke Sachen.sie ist dann immer total in Rage wenn wir uns streiten, spamt mich auf WhatsApp voll, betitelt mich mit verschiedenen Dingen. Ich kann einfach nicht mehr damit leben. Und nie entschuldigt sie sich, nach einem Streit tut sie nach ca. 1 Tag immer einfach so als wäre nichts, aber ein sorry oder Ähnliches kam noch nie. Ihre schlechte Laune lässt sie IMMER an mir aus. Und was mich am meisten belastet sind die Drohungen während dem Streit wie mit der Arbeit zb. Sie ist zu allem in der Lage und würde mich auch blamieren, egal vor wem.

ist/war jemand in Ähnlicher Situation? Könnt gerne erzählen wie es bei euch ist/war und was ihr dagegen gemacht habt

eltern, Psyche
Bin ich Psychotisch?

Okay ich schildere kurz meine Lebensgeschichte:

Ich bin als Scheidungskind in einem Jugendheim aufgewachsen. Meine Familie sah ich nur alle 2 Wochen das hat mich sehr belastet ich war sehr aufgedreht des wegen vermuteten sie bei mir Adhs.

Ich hatte noch keine richtige Beziehung. Sexualkontakt in Kinderalter mit Jungs von meinem Alter. Mit Frauen hatte ich nur einmal Sex und zwar im Bordel. Ich kann keine Beziehungen führen da ich da sehr anhänglich werde und das für den Partner meist nicht aushaltbar ist. Das ist für mich eine starke belastung!

Ich habe wenn mich kleinichkeiten ärgern sofort Gewaltphantasien., da bekomme ich leichtes Bauchweh, Herzrasen, Schweißausbruch und einen Metalgeschmack im Mund. Ich stelle mir vor wie ich den gegenüber verletzte. Am schlimmsten ist es wenn mich einer auslacht ich würde in am liebsten verletzen doch habe es bislang nicht gemacht

Dazu habe ich ein starkes Drogen Problem und bin süchtig nach mehreren Substanzen( opiate, Kokain, Benzos und Alkohol)

Ich habe ständig Selbstmord Gedanken und beiße mir öfter die Lippen auf habe mich früher auch geschnitten.

Ich habe manchmal falsche emotionsausdruck also bei schlimmen Sachen lache ich oder bei witzigen werde ich Wütend. Z.b habe ich bei einer orginal Aufnahme eines Mordes einen nicht mehr kontrollierten Lachflash bekommen. Und als mich letztens mein Nachbar gegrüßt hat habe ich ihn beschimpft...

Das ist so ein kleiner Einblick hoffe ihr könnt mir helfen bin auch bei einen Psychologen aber traue mich nicht mit ihm darüber zu sprechen da ich denke er hat danach ein falsches bild von mir. Also danke für deine Hilfe

Drogen, Psyche, Psychiatrie, psychose, Sex, Suizid
Psychische Erkankung oder selbst Schuld?

Hallo ihr,

zur Zeit geht es mir wieder schlechter, deshalb wollte ich gerne nach eurer Meinung fragen.

Es hat alles angefangen mit einer leichten Angststörung, die sich dann aber auch zur Schulangst entwickelt hat. Dadurch bin ich zur Psychologin gekommen.

Seit 2 Monaten habe ich mit meinen Gedanken zu kämpfen. Z.B hatte ich extreme Angst schwanger zu sein, was eigentlich gegen 0 stand. Trotz dem guten Zureden von allen und dass ich übertreibe, hat sich der Gedanke wirklich so festgesetzt, dass ich wirklich dachte ich wäre es. Irgendwann nach 2 Wochen wurde es besser. Dann kam der Gedanke, dass ich meinen Freund nicht lieben könnte und hatte extreme Schuldgefühle. Ich konnte es nicht akzeptieren, dass ich auch andere hübsch finde und konnte meine Gefühle absolut nicht mehr einordnen wegen der ständigen Angst und Panik. Auch das ist wieder besser geworden. Danach kamen nochmal Gedanken auf, die aber so absurd waren, dass es dadurch auch wieder besser geworden ist. Kurz gesagt: Ich befürchte immer das schlimmste.

Während solcher Phasen geht es mir extrem schlecht. Ich liege nur im Bett, vor Erschöpfung kann ich irgendwann auch nicht mehr richtig weinen, ich bin appetitlos und habe seitdem fast 5 Kilo abgenommen, 3 davon alleine durch diese Phasen. Ich habe das Gefühl, dass mich meine Gedanken innerlich zerfressen und Angst, dass ich es irgendwann nicht mehr aushalte.

Seit einer Woche belastet mich jetzt eine Sache aus meiner Vergangenheit (2-3 Jahre her), die ich damals getan habe und für mich jetzt absolut ein Fehler war. Damals habe ich das anders wahrgenommen, weil ich gerne ,,beliebt" sein wollte. Ich habe extreme Angst, dass es irgendwie rumerzählt worden ist, oder heute noch kann und das hat mich in extreme Scham gebracht. Ich traue mich nicht mit irgendjemanden zu reden, weil ich selber Schuld bin. Ich habe das Gefühl als Mensch versagt zu haben und mir fällt es wieder extrem schwer zur Schule zu gehen. Ich habe auch ein pflanzliches Medikament verschrieben bekommen, das aber natürlich nicht gegen diesen einen Gedanken wirkt.

Meine Angst ist halt, dass ich garkein psychisches Problem habe, sondern es alles nur an der einen Sache gerade liegt, die ich nicht akzeptieren kann. Obwohl ich schon diese Angst hatte, bevor mir der Gedanke kam. Zudem kommen jetzt wieder die ersten Klassenarbeiten, die schulisch das größte Problem letztes Jahr dargstellt haben. Ich habe vielleicht auch das Gefühl, keinen Anspruch auf irgendwas zu haben, da ich ja selbst Schuld bin. Ich hoffe einfach, das wird wieder besser.

Kennt ihr euch mit sowas aus? Oder habt ihr irgendwelche Tipps?

Angst, Depression, Mobbing, Psyche, Psychologie, Psychotherapie, Appetitlosigkeit
Eine Freundin und ihre Mutter sind Schizophren, was kann ich tun?

Hallo, ich war vor kurzem bei einer Freundin und habe dort mein Wochenende verbracht. Mir war bereits vorher bekannt, dass die Mutter nicht ganz normal tickt und Ihre Verschwörungstheoretiker scheisse von sich gibt, jedoch sah ich am Wochenende erst den gesamte ausmaß und bin nun zugegebener maßen nervlich am ende und mache mir ernsthaft sorgen um die Kinder. Meine Frage wäre, was ich tun kann, um der Familie zu helfen.

Also, folgendes habe ich mit bekommen und werde es jetzt hier zusammen fassen.

Die Mutter ist eine Heilpraktikerin und in der gesamten Drecks Bude ist nicht aufgeräumt und es liegt überall ausnahmslos Esoteriker scheisse rum, ebenfalls findet man Bücher über Magnet und Steinheilkunde und es gibt kein normales Leitungswasser´, sondern "Best-Water" dürfte destilliertes Wasser sein, da die Mutter so wie die Tochter der Auffassung sind, dass Leitungswasser ungesund sei und die Regierung uns vergifte, laut der Mutter befänden sich auch Föten in meinem Engery Drink. Die Mutter scheint auch seit Jahrzehnten alles mögliche an Drogen zu konsumieren (Lsd, Pilze, Cannabis usw.) diese geht am Tag ebenfalls mehrere male kiffen. Des weiteren würde wohl bald ein 2. Lockdown stattfinden, welcher für einen Bürgerkrieg sorgen würde, worauf sich die Familie wohl bis aufs äußerste vorbereitet hat, es gab wohl Zitat "Starke Sonnenströme, die auf uns zukommen" was sichtlich für Unbehagen bei der Mutter so wie Tochter sorgte. Der Stiefvater hat auch immer wieder irgendwas von seinem Tablet vorgelesen, bei einem mal wo ich zuhörte, Zitierte er einen Text "In wenigen Tag eröffnet sich ein Portal zu einer Anderen Dimension... der Mensch hat dann die Chance zu verzeihen und sein altes Leben hinter sich zu lassen und dann die reinere und bessere Welt zu betreten, wer diese Möglichkeit nicht wahrnimmt, würde vom geschehenen nichts merken". Dann wurde über Satanische Sekten mit dem Namen einer Star Trek scheisse geredet und aus einem Horoskop vorgelesen. Die Tochter ist von all dem sichtlich überzeugt.

All diese aussagen lassen mich stark vermuten, dass die Familie stark Psychotisch ist und dringend Hilfe benötigt. Da die kleinen Kinder diesen Unfug langsam auch glauben.

Gesundheit, Psyche, Psychiatrie, Schizophrenie, Gesundheit und Medizin
Viele Symptome, was ist los mit mir?

Hallo Leute, ich bin 22 Jahre alt, übergewichtig und habe seit ich 14 bin mit psychischen Problemen (Angststörung, innere Unruhe) zu kämpfen. Immer denke ich an irgendwas erkrankt zu sein und fühle dann auch tatsächlich die Symptome die zu der jeweiligen Krankheit passen. Nun geht es um Multiple Sklerose. Seit einiger Zeit habe ich sehr oft taube Fingerkuppen, so ein komisches durchgehendes Augenflimmern und Sprachstörungen die sich in Stottern zeigen Zudem ist mir sehr oft aufgefallen wie meine Augen ab und zu für eine Millisekunde wort wörtlich ungewollt durchgedreht sind. Und das schon öfters. Immer wenn ich irgendwie sehr viele Zahlen vor mir hatte und was aufschreiben musste, sprich Zahlen von einer Excel Tabelle aufs Blatt bringen, da hatte ich kurz dieses „Augenblackout“. Schwindel, Übelkeit war jedoch nicht dabei. Fachausdruck für dieses Augenzittern ist anscheinend Nystagmus. Dazu habe ich im Internet nur gelesen, dass diese Sache fast immer mit Krankheiten verbunden ist. Das hat mir jetzt mächtig Angst gemacht und mich in Panik versetzt. Was mir auch aufgefallen ist ab und zu schleifen meine Füße beim Gehen am Boden. Das macht mir auch richtig Angst weil im Internet dazu nur unberuhigemdes steht. Meine Augen fühlen sich einfach auch seit langem auch einfach sehr verspannt und komisch an. Zudem habe ich seit einiger Zeit einen versteiften Nacken + Schulter. Dies merke ich vor allem wenn ich meinen Kopf kippe. Ich habe zuhause auch mal Gleichgewichtssinn Tests probiert und habe bei vielen nicht bestanden. Zum Beispiel kann ich mit geschlossenen Augen kaum auf einem Bein stehen, höchstens 10 Sekunden danach verliere ich mein Gleichgewicht, mit offenen geht's besser aber etwas wanken ist schon da. Zudem ist mir aufgefallen dass ich es mit dem rechten Bein deutlich besser kann als mit dem linken, ist das normal? Ich schwanke auch(wenn auch minimal) bei dem romberger stehversuch. Mein fuss tat gestern und heute auch weh und mein Zeh fühlt sich komisch an. Kein Schmerz oder so eifnach so richtig komisch. Ich kann es nicht beschreiben. Zudem habe ich desofteren lid augen zittern.

Können solche Symptome von Stress, Verspannungen ausgelöst werden, oder steckt da eine Krankheit hinter? Beim Augenarzt war ich schon dort war soweit alles Ok. Bald gehe ich zum Neurologen und erzähle meine Beschwerden aber ich habe so eine unglaubliche Angst

Neurologe, Psyche
Wie werde ich meinen Freunden gerecht bzw. Wie rette ich unsere Freundschaft?

Hallo zusammen,

Ich bin weiblich, 15 Jahre alt und tendiere zum Überdenken.

Ich habe abgesehen von den Problemen mit meinem Aussehen, Probleme mit meinem Charakter allgemein, d.h. Ich finde mich selbst furchtbar unsympathisch! Immer wenn ich etwas mit Freunden unternehme, fühle ich mich, als würde sich alles nur um mich drehen, weil ich an nichts anderes denken kann, als an mich selbst: Wie ich mich verhalte, wie ich aussehe usw.

Ich versuche immer meinen Freunden aufmerksam zuzuhören, wie es ihnen geht, was sie in den Ferien so gemacht haben, etc. Aber ich habe das Gefühl, ich wäre so eine furchtbare Freundin, weil ich mich auch schon oft mit meinen besten Freundinnen (in dem Fall 2) gestritten habe, um lächerliche, kleine Dinge, für die ich immer ihnen die Schuld gegeben habe, weil ich wirklich dachte, ich wäre im Recht!

Außerdem peinigt die eine immer die andere ein bisschen, und deswegen muss ich für diejenige einstehen, die in dem Fall “geärgert wird”...Das führt wiederum dazu, dass die andere denkt, ich bin immer auf der Seite der anderen Freundin, und das ist dann ein endloser Teufelskreis!

Ich bin mir bewusst, dass das sehr nach einer “toxic friendship” klingt, was wahrscheinlich auch wahr ist, aber...ich weiß, dass meine Freundinnen BEIDE tolle Menschen sind und manchmal nur...ich weiß nicht...nicht sie selbst sind! Aber ich glaube das wirkt sich sehr schlecht auf uns alle aus und jetzt weiß ich eben nicht, was ich machen soll...

Wie rette ich mich aus dieser Situation?

...Ich wäre dankbar für jeden Ratschlag!

Jugendliche, Psyche

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