Was soll das sein?

Eine Freundin von mir wird jetzt im April 17 Jahre alt, hat auch ein Vormund beim Jugendamt aber wohnt bei ihren Großeltern. Und macht zurzeit ihre Abschlussklasse 9. Klasse der Hauptschule. Sie hat sehr vieles durch machen müssen, paar Dinge darf ich erwähnen:

Infos über sie:

1.) Sie kam Sommer 2011 ins Kinderheim mit ihre Geschwister, aber wurde immer getrennt von den Geschwistern (durch Platz Mangel).

2.) Nach der 1. Einrichtung landete sie immer wieder in eine neue KJP und danach in eine neue Einrichtung so war sie in 3 KJP 's und 4 Einrichtungen.

3.) In der ersten KJP (nach Mühlhausen) war sie weil sie bei einem Ausgang in der 1.Einrichtung (in Bad F.) von einem Mann .... wurde, danach kam sie zum Schutz in eine neue Einrichtung die 2.Einrichtung war ( in Rastenberg). Dann in die KJP (nach Nordhausen) wegen Eigengefährdung durch Abhängigkeit danach in die 3.Einrichtung (in Gersfeld) da die 2.Einrichtung sie nicht mehr wollte. Nach der 3.Einrichtung (in Gersfeld) kam sie in die KJP (nach Marburg) weil sie immer Mal sehr schnell hochgefahren ist so das sie sich immer wieder ins Zimmer sich ein Schloss und Rizte dann kam sie in die 4.Einrichtung (in Abbendorf) dort floh sie nach Hause wo sie jetzt wohnt.

4.) Ihre Eltern sind nach dem ihr das mit dem Mann passiert ist und sie deshalb in eine KJP eingeliefert wurde ins Ausland abgehauen vom Winter 2011 bis Mai/Juli 2016. Dann kamen ihre Eltern kurzzeitig wieder nach Deutschland und haute aber Februar 2017 mit ihren Brüder ab ins Ausland. Die Eltern liesen sie wieder zurück in Deutschland.

5.) Sie wurde früher immer in der Schule hart gemobbt.

Sie ist: 

1.) zu anderen verschlossen was ihre Gefühle und Gedanken an geht.

2.) Sie redet nicht über ihre Vergangenheit sondern macht es mit sich selbst aus (verträgt es).

3.) Sie versucht so viel Menschen wie möglich von ihr gehört zu halten bis auf 3 Schulfreunde und Familie.

4.) Sie trifft sich nicht nach der Schule oder in der Freizeit mit Freunde, da sie Kontakt vermeidet (außer in der Schule, da es nicht möglich ist).

Psyche, Psychologie
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Reizdarm oder Psychosomatisch?

Hey.

Kurz zu meiner Person ich bin M/16

Ich versuche mich kurz zu halten.

Undzwar leide ich eigentlich mein Leben lang schon unter einer Emo, die aber mich nie einschränkte oder so extrem war das ich nichts essen wollte. Naja, im Dezember 2016 bin ich nach 16 Jahren das erste mal umgezogen. Habe somit vieles verloren und habe die ersten Monate eigentlich fast nur geweint. Irgendwann bin ich dann morgens mit dem Bus in die Schule und hatte plötzlich durchfall? Das war ca. im Februar. Habe es gott sei dank aufs klo geschafft. Naja das hatte ich dann bis juni noch 2-3x aber die Beschwerden waren nach dem Durchfall auch weg für die nächsten Woche oder sogar Monate. Dann kam so langsam das Ende der Schule, die Prüfungen waren geschrieben. Die Ergebnisse bekannt! Und ich war eigentlich recht stolz auf mich für das Ergebnis. Ich dachte jetzt kann ich die Ferien so richtig leben! Täglich in mein Heimat Dorf fahren mit Freunden scheiße machen etc. doch plötzlich ca. 8 Tage vor Ende der schule begann mein Darm Chronisch ein Völlegefühl, Durchfall, Schmerzen. zu erzeugen. Also die ganze Latte an Arzt untersuchungen durch. Darm / Magenspiegelung etc. Unverträglichkeit undsoweiter. Naja. Nun die Diagnose Reizdarm. Dazu wurde die Angst vor dem Erbrechen immer schlimmer & meine Eltern machten mich ca. seit Mai immer wieder fertig da ich nicht die Ausbildung machen wollte die die Zwei für mich vorhergesehen haben! Heute besuche ich eine Berufsschule aber aufgrund meines Darm's habe ich soviele Fehlzeiten das ich das Jahr sowieso wiederholen muss! Im Februar habe ich einen Termin bei einem Psychologen und ich hoffe der bekommt das mit dem Darm evtl. in den Griff, aber es macht mir Angst zu lesen das es 15 Millionen andere Deutsche gibt die es nicht in den Griff bekommen! (Habe vergessen zu erwähnen mittlerweile raubt mir die Emo Schlaf etc. aber das Darmproblem ging vorraus, bzw. bevor sie so schlimm wurde. Weshalb ich denke das es nicht davon kommt. Da die Emo ja nur vereinzelt stark vorhanden war!)

Was meint ihr?

Werde ich evtl mein Leben lang damit Leben müssen?

Oder vergeht es vllt mit einer Therapie.

Ich muss noch anmerken, das Veränderungen mich ziemlich runter ziehen, durch den REizdarm musste ich mein Lebensstil komplett ändern. Kann nur noch Mittags weg. Ich hasse es so Leben zu müssen!

Ich weis ihr könnt keine völlige Diagnose stellen, aber ich brauche mal einen Ansprechpartner, meine Eltern wollen das nicht hören die sagen ich simuliere um nichts machen zu müssen...

Danke im vorraus!

Darm, Angststörung, Arzt, Bauchschmerzen, Depression, Durchfall, Medizin, Psyche, Verdauungsprobleme
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Sinnfrage: Alles gibt es schon, nichts neues kommt und ständige Angst(Depression)?

Moin Moin,

mein Name ist Luis Brandt, Ich bin 18 Jahre alt und Rollstuhlfahrer.

Am besten fange ich mal ganz von vorne an:

Dieses Jahr im Februar hatte ich eine große OP und musste ein Opiat(Targin) zur Schmerzlinderung einnehmen, welches ich durch ein Versehen kalt entzogen habe. Von einem auf den anderen Tag. Ab dem ersten Tag traten sofort die später beschriebenen Probleme auf. Aus dem Nichts. Einfach so.

Seit dem Entzug im Mai, geht es mir zunehmend schlechter.(rein Psychisch)

Ich versuche mal zu beschreiben, wie ich mich fühle:

Ich wache auf und habe normale Energie, ich habe Lust auf den Tag und freue mich. Jedoch hat sich mein gesamtes Gedankenkonstruckt(also, Die Einstellung, oder die Gedanken, wie Ich über das Leben und ALLES andere nachdenke) seit dem Entzug KOMPLETT verändert. Kurz: Ich habe folgende Grundgedanken, bei allem, was ich tue, denke oder erlebe:

"Was ist der Sinn?"

"Ist das nicht irgendwie schon einmal passiert?"

"Gibt es alles schon, oder wird es irgendwann eimal alles schon gegeben haben?"

"Ist jede Musik irgendwann geschrieben?"

"Ist jede Geschichte, oder jeder Text irgendwann erzählt, oder geschrieben?"

"Ich werde irgendwann Krank!"

"Es kommt nichts neues mehr, denn es ist/war alles schon da!"

"Die Zeit läuft zu schnell!"

Ich rechne ständig aus, wieviel Zeit mir, oder anderen noch bleibt(auch, wann ein angefangenes Ereignis/Projekt wieder enden konnte)

Es ist eine regelrechte Gedankenflut, die ich seit dem durchdenke und dort nicht mehr rauskomme. Alles, was ich tue, mache ich gerne, aber habe, wie gesagt immer diese Fragen und Gedanken im Hinterkopf, die mir die Laune vermiesen und ich mir die Frage stelle, "Warum mache ich überhaupt IRGENDWAS?"

WICHTIG!:

Ich habe keine Suizidgedanken.

Ich habe mich bereits beim Psychologen angemeldet.

ich bin ein fröhlicher Mensch.

So, wie ich jetzt denke, habe ich vor dem Entzug nicht im geringsten gedacht und gelebt.

Meine Fragen:

Wo kommt das alles her?

Ist das normal?(In meinem Alter)

Geht es jemanden ähnlich?

Kann das alles wieder komplett weggehen, so wie es angefangen hat?

Ich hoffe, mir kann jemand helfen.

Vielen Dank.

Luis Brandt

behinderung, Depression, Psyche, depressiv
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Taube/kribbelnde Finger, Verspannungen & das Gefühl, neben mir zu stehen. Was ist nur los?

Hallo Zusammen!

Seit Sonntag habe ich das Gefühl, dass mit mir irgendetwas nicht stimmt. Angefangen hat es irgendwann am Vormittag. Ich hatte irgendwie das Gefühl, dass die kleinen Finger und teilweise die Handaußenkanten wie taub waren. Sie waren es nicht tatsächlich (Empfindungen wie Hitze/Kälte/Schmerz konnte ich nach wie vor ganz normal spüren) aber es fühlte sich so an, ganz seltsam einfach.

Dieses Gefühl hielt bis jetzt an. Teilweise kribbeln die Fingerspitzen/Handaußenkanten kurze Zeit leicht. Zusätzlich habe ich das Gefühl, irgendwie neben mir zu stehen, wie automatisiert zu handeln und werde durch all diese Symptome innerlich immer unruhiger und ängstlicher weil ich Angst habe, dass etwas schlimmes sein könnte.

Desweiteren habe ich die letzten Tage auch Kopfschmerzen im Bereich des Hinterkopfes ("hinter den Ohren"), die leicht in den Nacken ziehen und einen extrem verspannten Nacken-/Schulterbereich und Rücken.

Ich habe gerade wirklich große Sorgen, dass es etwas schlimmes ist (es gab bereits einen Fall von MS in der Familie) und hoffe, dass es doch nur von den extremen Verspannungen kommt oder wieder eine der seltsamen und vielschichtigen Symptome meiner Hashimoto-Erkrankung ist... Hat jemand mit diesen oder ähnlichen Symptomen schon Erfahrungen gemacht?

LG

Kopfschmerzen, Angst, Hashimoto, Psyche, Schilddrüse, Schilddrüsenunterfunktion, Verspannung, kribbeln
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Ich brauche bitte einen guten Rat bzw. Hilfe? Psyche?

Hallo , ich (w, 21& studentin) bin seit ca. vier Jahren oft Lebensmüde. Früher hatte ich mein Leben im Griff und war wirklich ein fröhliches Mädchen. Seit vier Jahren wünsche ich mir ich wäre nie geboren worden, bin schwächer, nicht mehr emotional stabil und habe starke Stimmungsschwankungen. Ich kenne die besten Selbstmordmethoden und beschäftige mich allgemein öfters damit. Ich würde es aber nie wagen, weil ich ein festes Familienverhältnis habe und aufgrund der Erziehung/Religion . Mich stört, dass ich keinen Grund für diesen Charakterwechsel kenne und deshalb nicht weiß wo die Ursache liegt und wie ich es lösen kann. Bin ich depressiv ? Woran erkenne ich es ? Meine Leistung hat in diesen vier Jahren extrem nachgelassen. Meine Mutter lässt mich manchmal hören, dass sie mich nicht mehr wiedererkennt.

Die zweite Sache ist mir wirklich(!!) unangenehm aber ich will es trz. ansprechen um mit meinem Problem endlich weiterzukommen. Ich suche oft nach dem Grund für diesen Stimmungswechsel(?) . Zuhause läufts sehr gut. Ich habe Freunde, studiere und lebe in sehr guten finanz. Vehältnisse dank meinem Vater. Das einzige was mir als Grund im Sinn kommt, ist, dass ich mit sieben oder acht se. missbraucht wurde (zwei mal/selbe Person). Ich habe nie darüber mit jmd. geredet (zu der Zeit auch nicht verstanden) . Kann das die Ursache für mein Problem sein ? Können die Folgen eines Kindesmissbrauchs erst nach Jahren eintreten ? Oder mache ich mir umsonst Gedanken? Ich will schließlich nicht die Opferrolle spielen. Es ging mir ja noch bis vor vier Jahren doch super. Ich weiß, dass dieses Thema für viele unangenehm sein kann und es tut mir leid aber ich denke oft daran und will wissen ob das der Grund sein könnte.

Wie will ich aus meinem Problem heraus, wenn ich die Ursache nicht kenne? Mein Leben ist seitdem enorm eingeschränkt und ich unternehme nicht mehr so gerne Sachen. Zudem kann ich mit niemandem offen darüber sprechen und schreibe es deshalb hier anonym.

Liebe Grüße <3

Psyche, depressiv
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Jede Menge Symptome und langsam am verzweifeln?

Hallo ihr Lieben, ich versuche es hier mal, erstmal zu mir, bin weiblich 32, Mama von einem 4 jährigen Kind und verheiratet. Übergewichtig ca 100 Kilo bei 175 cm seit März ca 40 Kilo gewollt angenommen. Ich weiß so langsam einfach nicht mehr, ob es alles körperlich ist oder wirklich psychisch bedingt, vielleicht weiß hier jemand Rat oder hat ähnliches. Alles begann vor ca 10 Jahren , von jetzt auf gleich extrasystolen, mehrmaliger Besuch beim kardiologen alles harmlos. Zwei Jahre später ständig Kopfweh, Resultat zu hoher Blutdruck und seitdem bisoprolol, zur Zeit 5 mg 1-0-1. Wieder ca zwei Jahre später, plötzlich auf dem weg zur Arbeit plötzlich Schwindel, komisches sehen, Ohren brummen, kribbeln, herzrasen, atemnot , beklemmungen usw. Es folgten Blutentnahme, pneumologe, Kardiologie, hno alles ohne Befund. Diese Beschwerden waren täglich da, war da 6 Wochen krank geschrieben. Dann waren sie weg und immer mal wieder da, mal schlimmer, mal nicht so schlimm. Dann schwanger geworden, in der Zeit ging es eigentlich bis auf, herzrasen immer mal wieder und schmerzen zwischen den schulterblättern. Dann nach der Entbindung ging alles wieder von vorn los, wochenlang extrem, dann ging es mal wieder. Zusätzlich kamen noch taubheitsgefühle dazu, mal Rechte Körperhälfte mal linke, mal nur gesicht mal die halbe zunge dann wieder die andere Seite. Außerdem plötzlich Hitze im Gesicht und knallrot, dann wieder weg. Atemnot , beklemmungen, kribbeln, Gefühl als hätte man eine blasenentzundung , plötzlicher harndrang. Nacken und Rückenschmerzen, mal tut der Fuß mal das Knie weg. Osteopaht und chiropraktiker wurden auch dazu gezogen. Zwischenzeitlich beim neurologen gewesen, Tests waren vor 4 Jahren ohne Befund. In der Schwangerschaft in beiden Händen CTS bekommen, beide operiert. Seit ca 2 Jahren nehme ich jodid 150 wegen leichter schilddrüsenunterfunktion. Im März diesen Jahres wurde mir die gallenblase entfernt. Seitdem ständig Übelkeit, beklemmungen, schmerzen rechter rippenbogen, blähungen usw Naja und die anderen Dinge, wie Taube zunge, Taube arme und beine , komisches sehen und der ganze Rest, druck im brustkorb, das Gefühl nicht richtig durchatmen zu können, komisches druck hinter einem Auge.Meine sehkraft hat sich innerhalb zwei Jahren auf beiden Augen um -2 dioptrien verschlechtert, in den letzten Monaten extremen haarausfall. Ich weiß einfach nicht mehr weiter, gestern wurde auf eigenen Wunsch, Blut abgenommen, b Vitamine und d Vitamine. Ich hoffe man ist durch gestiegen und es gibt Leute unter euch , denen es genau so erging und eine Lösung gefunden haben.

Freue mich auf Antworten.

LG

Krankheit, MS, Psyche, Schilddrüse, Vitamine
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Psychisch oder Körperlich? Zum Arzt?

Ich sag zum Anfang erstmal das ich unter 18 bin, möchte aber durch die nicht genaue Beschreibung irgendwelche Aufsätze hören, die meinen, das ich solche Substanzen nicht zu mir nehmen sollte, und ich mir dir Frage dadurch doch selbst erklären könnte. Da es aber in letzter Zeit so extrem ist, glaube ich langsam nicht mehr, das es nur davon Abhängt. Durch Recherchen und Selbstdiagnose habe ich vor einem Jahr "herausgefunden", Borderline erkrankt zu sein. Dazu habe ich noch eine Sozialphobie, und seit langem auch eine Angst- Panikstörung, was ich aber erst letztens wirklich realisiert habe. (Habe auch den Verdacht, an leichter Schizophrenie zu leiden...) Seit ungefähr 2/5 Jahren fühle ich mich die ganze Zeit so extrem weggetreten, ich nehme alles nicht mehr so intensiv wahr wie früher. Auch wandeln sich meine Emotionen und Gedanken immer wieder, sodass ich Menschen zu mir ranhole, im gleichen Moment aber auch wieder wegstoße. Dazu muss ich auch sagen: Ich habe vor einem halben Jahr regelmäßig Cannabis konsumiert, 1x Ecstasy & 1x LSD zu mir genommen, und rauchte seit 3 Jahren. UND ICH WEISS: Wie dumm kann man sein, dann auch noch Drogen zu nehmen, vorallem psychogene? Ich weiß nicht mehr warum ich gedacht habe, es sei einen versuch wert. Auf Ecstasy hatte ich jedoch einen guten Trip, auf LSD war es jedoch nur der reinste Horror, auch wenn es nur extrem wenig war! Zu Gras muss ich nicht viel sagen, das wirkte auf mich nur beruhigend. War bis jetzt auch nur 3 mal betrunken, also glaube ich nicht, das der Alk da mit eine große Sache spielt.Doch da ich all diese Sachen seit jetzt nun 3 Monaten nicht mehr angerührt habe, spielt meine Psyche noch viel verrückter als vorher. Deswegen wunder ich mich so, wie kann das alles noch in meinem Körper sein, wenn ich doch seit schon etwas längerer Zeit damit aufgehört habe? Auch kommt es dazu, das ich immer vorm Einschlafen Atemprobleme habe, was aber auch durch die Panikattacken kommt. Habe auch immer öfter "Herzstolperer", und Angst, mein Herz könnte dadurch stehenbleiben... Seit ein paar Wochen ist mir auch jeden Tag schwindelig, habe manchmal totale Anfälle, auch mitten im Unterricht. Es nervt einfach alles so extrem zurzeit, das ich wirklich den Drang verspüre, deswegen zum Arzt zu gehen, jedoch will ich nicht als verrückt abgestempelt werden und in irgendeine Klinik kommen... Noch einmal zusammengefasst fühle ich mich so: - benommen - schwindelig - ängstlich - nervös - "nicht mehr ich selbst" Ich wollte nun Fragen ob jemand dieses Gefühl kennt, und ob ich jetzt zum Arzt gehen soll oder selbst etwas dagegen machen kann, eine neutrale Antwort würde mir sehr weiterhelfen! Danke schonmal ~

Psyche
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Werde ich verrückt?

Hallo. Erstmal vorweg: Ich weiß, dass Ferndiagnosen nie richtig zutreffen, aber ich möchte auch gar keine, sondern lediglich eine ungefähre Einschätzung, ob ich noch normal bin oder nicht. Und zur Vorwarnung: Das wird ein langer Text, aber bitte lest ihn ganz durch.

Seit einiger Zeit habe ich das Gefühl, verrückt zu werden. Das geht mit Aufs und Abs, mal fühle ich mich gut und könnte die ganze Zeit lachen, aber dann, irgendwann später, fühle ich mich wieder schlecht und depressiv. Es fing alles mit Schulstress an, ich lernte bis spät abends und bekam die Nacht darauf nicht viel Schlaf, weil mein Gehirn einfach nicht abschalten konnte. Das ging am nächsten Tag so weiter, ich schrieb einen Test, bei dem ich eigentlich ein recht gutes Gefühl hatte, den ich dann aber mit einer 5 verhaute, wie ich eine Woche später erfuhr. Richtige Schlafstörungen habe ich keine, ich kann einschlafen, auch wenn es durch das Grübeln länger dauert und durchschlafen eigentlich auch recht gut und wenn nicht, dann kann ich (meistens) wieder einschlafen. Mein Gehirn hat sich generell relativ gut beruhigt, ich kann wieder besser abschalten. Auch wenn ich manchmal immer noch ziemliche Konzentrationsprobleme habe, was dazu führt, dass ich momentan nur noch schlechte Noten schreibe. Und wenn ich auf meiner Schule bleiben will, muss ich das schleunigst ändern, auch, weil ich meiner Mutter beweisen will, dass ich nicht zu dumm fürs Gymnasium bin, wie sie es mir seit der 7. Klasse sagt. Ich bin nicht gerade die Schlauste und eigentlich verstehe ich mich mit meiner Mutter ganz gut, aber dieser Druck wird manchmal unerträglich.

Vorallem, da ich auch so meine Probleme in der Klasse habe. Die Jungs sind eben Jungs, ich werde nicht wirklich gemobbt (wurde ich früher mal auf einer anderen Schule), aber ein paar fiese Sprüche, besonders im Sportunterricht, der der Horror für mich ist, muss ich mir schon anhören, ich kann froh sein, dass ich wieder ein einigermaßen gutes Selbstbewusstsein aufgebaut habe. Was die Mädchen angeht: Ich habe nicht wirklich Probleme mit denen, ich bin mit vielen aus der Klasse befreundet, aber ich merke, dass ich nicht wertgeschätzt werde quasi. Ich werde unterschätzt, ich bin auch nicht gerade hübsch, trage eine Brille (von denen aber viele sagen, das sie mir steht), und wenn sie wählen müssten, wen sie am liebsten mögen, würde ich am letzten Platz sein. Ich werde immer vergessen, auch wenn ich zu Treffen und Geburtstagspartys eingeladen werde und ich mich manchmal wohl bei ihnen fühle. In letzter Zeit würde ich ihnen am liebsten an die Gurgel gehen.

Apropos: Ich habe Mordgedanken. Ich male mir aus, wie ich Leute umbringe. Nicht nur einzelne Personen, sondern auch Menschenmengen, wenn ich zum Beispiel auf die Straße gehe. Wie ich meine Katze umbringe, die ich über alles liebe. Wie ich meine Eltern, meine Freunde, meine Feinde ermorde. Ich will diese Gedanken nicht, aber gleichzeitig sind sie auch befreiend und "lustig".

Weiter gehts in den Kommentaren.

Angst, Psyche, ritzen, störung, Therapie, Kontrolle
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Dauerstress schlägt auf Gesundheit?

Hallo Ihr Lieben!

Gesundheitlich Probleme habe ich schon länger. Im Moment ist es wieder verstärkt . In den Sommermonaten ging es besser.

Symptome: Übelkeit- kein Erbrechen! Leichter Schwindel / Benommenheit Müdigkeit Abgeschlagenheit Hoher Ruhepuls- Kein Bluthochdruck! Ab und zu Kopfschmerzen Ganz neu jetzt, heiße Wangen.

Keine! Magenschmerzen, aber mein Magen fühlt sich schwer an!

Zu mir : Mitte 20, weiblich , selbständig seit 5 Jahren. Arbeite quasi durch. Urlaub eine Woche im Jahr. Kann leider nicht abschalten und von der Arbeit „loslassen“, meine Arbeit ist mein erster Gedanke nach dem wach werden und der letzte bevor ich schlafe.

Ich fühle mich wie unter Strom, wie geladen.

Bei Freizeitaktivitäten habe ich oft ein schlechtes Gewissen, da ich stattdessen Aufträge hätte abarbeiten könnte. Auch am Wochenende kann ich die Finger nicht davon lassen.

Kann Dauerstress so dermaßen auf die Gesundheit schlagen?

Ich bin ein positiver Mensch, versuche immer das beste draus zu machen. Aber diese Symptome sind ätzend .

Habe überlegt meine Selbständigkeit aufzugeben, von heute auf morgen geht das allerdings nicht , da ich das Geld brauche um monatlich über die Runden zu kommen. Bzw auch etwas anzusparen um nach der Selbständigkeit etwas „leben“ zu können, erholen zu können . Wenn die Symptome denn auch davon kommen.

Organisch wurde in den letzten Jahren so gut wie alles abgeklärt -ohne Befund!

Vielleicht gibt es hier jemanden der Ähnliches berichten kann?!

Freue mich über Antworten.

Mit lieben Grüßen, Engelschen

Stress, Herz, Psyche, Schwindel, Übelkeit
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Nach Therapietag am nächsten Tag eine Klausur?

Hallo ihr lieben!

Ich hatte heute meine zweite Therapiestunde! Es war grausam...es war viel! Ich hab heute einfach drauf los geredet und gar nicht gemerkt was es in mir auslöst. Bis meine Therapeutin gestoppt hat und meinte, dass sie der Meinung sei das es gering ist für heute. Als ich dann gemerkt habe das es wirklich so ist, hat sie versucht Dinge aufzuzählen, dass mir dabei hilft..dass es mir gut geht wenn ich die Praxis verlasse. Nach dem wir mich danach organisatorische Dinge geklärt haben, war ich auf wieder soweit zu gehen. Allerdings schreibe ich morgen eine Bio LK Klausur und ich bin völlig kaputt! Es war so wahnsinnig viel heute für mich, dass ich einfach nur schlafen will. Wenn morgen 5 Stunden in der Klausur sitze nach heute, denke ich das ich das nicht überstehen werde. Sollte ich mir lieber morgen früh beim Hausarzt ein Attest geben lassen und mich erstmal ausruhen und die Klausur nachschreiben ? Ich weiß absolut nicjh was ich machen soll. Was würdet ihr tun ? Habt ihr Erfahrungen damit ? Und was soll ich der Hausärztin sagen? Das ich mich Psychisch nicht im Stande dazu fühle die Klausur nach heute zu schreiben? Sie weiß nichts von der Psychotherapie. Ich bin direkt zur Therapeutin ohne Überweisung. Soll ich dass morgen da dannn alles erzählen wieso ich nicht die Klausur mitschreiben kann oder halten Ärzte so einen Grund für nicht ausreichend ?

Gesundheit, Arzt, krank, Psyche, Psychologie, Therapie, Trauma
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Zu lange warten...was tun als Ablenkung?

Hallo!

Ich fühle mich momentan sehr einsam und ich musste 9 Tage auf den nächsten Termin bei meiner Psychologin warten. Jetzt sind es noch knapp 4 Tage. Aber die Zeit vergeht einfach nicht. Ich weiß das meine Woche immer schnell rum ist und ich mich imme gefragt habe, wo die Woche hin ist...aber seit ich in Therapie bin, vergeht kein einziger Tag, an dem ich die Tage nicht unerträglich finde und sich wie Kaugummi ziehen. Ich muss ständig an die nächste Sitzung denken und kann es immer kaum abwarten. Hat vielleicht einer Erfahrungen damit und auch irgendwelche Tipps? Ich versuche mich durchs lernen abzulenken, da ich 2018 mein Abitur schreibe, aber es hilft einfach nicht. Vorab..ich habe keine Freunde mit denen ich mich treffen kann um mich abzulenken. Ich hab auch versucht mich mit meinem Handy abzulenken, aber ich schaue mir dann automatisch immer auf YouTube YouTuber an, die selber Psychische Probleme haben und von ihren Therapien sprechen. Manchmal simuliere ich dann mit mir selber eine Therapiestunde um mich abzulenken (Ja, ich weiß...es ist verrückt! Bitte nicht verurteilen)..aber ich brauche dringend andere Tipps als Ablenkung, die man auch alleine machen kann. Vielleicht ist hier einer der sich auch immer so gefühlt hat oder sich gerade so fühlt, weil auf die nächste Sitzung wartet und hat gute Tipps. Ich wäre euch so so dankbar

Gesundheit, Burnout, Depression, Psyche, Psychologie, Therapeut, Therapie, Trauma
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Psychische Probleme seit 1 Woche? (Drogenpsychose,Schwindel,Derealisation...)?

Erst einmal was zu mir: Ich bin männlich und werde bald 16 jahre alt.

Zuletzt habe ich vor über 1 Monat und 1 Woche gekifft und vor 2 Monaten einen Badtrip durch Cannabis gehabt und seit seit ca 3-4 Wochen eine Art Schwindel Beim Kopfdrehen und seit ca einer Woche noch weitere Symptome:

  • Unwirklichkeitsgefühl (Habe das gefühl nicht mehr richtig dazusein, bin lustloser als sonst, spüre das leben nicht mehr richtig)
  • Schwindel (Benommenheitsgefühl beim Kopfdrehen)
  • Unwohlsein
  • Kann nicht mehr so klar denken (verwirrtheit)
  • Einschlafprobleme (Habe das Gefühl alles würde sich bewegen, so ähnlich wie als wäre ich angetrunken)
  • Durch das alles manchmal leichte angstzustände und übelkeit, bin manchmal depressiv

1,2 Tage bevor die oben genannten Symptome auftraten hatte ich Alkoholgetrunken und 1,2 Zigaretten geraucht (mit starkem Nikotinflash), am nächsten tag hab ich nochmal etwas alkohol getrunken und hab geschlafen und war danach extrem leicht stressbar und alles wurde von tag zu tag schlimmer, bis heute (ca 1 woche später) wo dann auch noch mehr sachen wie zB. das unwirklichkeitsgefühl usw. auftraten

Meine frage ist was das eurer Meinung nach sein könnte und was mir helfen könnte da es mich wirklich sehr belastet, zum Arzt werde ich aber sowieso gehen, danke schonmal im voraus

MfG, Nico :)

Alkohol, Cannabis, Gehirn, Psyche
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Freundin hat "Angst" vor intimen Berührungen, wieso? Was tun?

Hallo zusammen!

Ich (21) bin seit 2,5 Jahren mit meiner Freundin (16) zusammen. Sie war damals gerade Ende 13, und wir haben uns immer sehr viel Zeit gelassen in Sachen Intimität. Zu solchen Kontakten kam es überhaupt erst nach 1-2 Jahren.

Geschlafen haben wir bis heute nicht miteinander, aber ich habe schon mehrmals probiert sie manuell oder oral zum Höhepunkt zu bringen. Und hier fangen die Probleme schon an:

Sie war jedesmal halb am durchdrehen, konnte sich nur schwer still halten, kam aber nie zum Orgasmus, sondern war jedes mal nur völlig erledigt. Hinzu kommt, dass sie vor unserer Beziehung zwei nicht ganz angenehme Erfahrungen mit Jungs gemacht hat, die auch tagelange Schmerzen im Vaginal-Bereich mit sich zogen.

Wenn sie daran denkt, ich könnte sie zwischen den Beinen berühren, (und sei es noch so zärtlich vorbereitet) zuckt sie sofort zusammen und möchte das nicht. Das geht so weit, dass sie weint, aus Angst ich würde sie irgendwann verlassen weil sie womöglich niemals das Bedürfnis nach solcher Intimität und Sex haben würde. (Und wir lieben uns wirklich sehr, eine Beziehung aus solchen Gründen zu beenden käme auch nach 2,5 Jahren überhaupt nicht in Frage, was sie weiß)

Nun zu meinen Fragen:

Wieso hat sie diese Ängste? Sie ist zwar mental sehr sehr reif, aber womöglich einfach körperlich noch nicht soweit? Oder können es die oben beschriebenen früheren Ereignisse sein? Die Enttäuschung keinen Orgasmus zu bekommen spielt hier wohl keine Rolle, da auch der Gedanke einen zu bekommen nicht wirklich motiviert.

Können wir etwas dagegen tun? Unsere Idee war, dass ich sie in unregelmäßigen Abständen, u.a. bei Massagen in der Gegend berühre (ohne die Genitalien selbst zu berühren), um ihr das Vertrauen zu geben, dass nicht jede dieser Berührungen zwangsweise in Schmerzen oder Problemen ( es Tat ihr immer Leid die Stimulation unterbrechen zu müssen, weil sie zu schnell erschöpft ist ) enden muss.

Ich würde mich über hilfreiche sehr freuen. Es ist kein allgegenwärtiges Problem, aber doch eines das für uns immer wieder eine Rolle spielt.

Viele Grüße, Schneeball21

Psyche, Sexualität, intimbereich
1 Antwort
Aura Migräne mit psychischen Nebenwirkungen?

Hallo Ihr lieben,

seit längere Zeit leide ich unter Aura Migräne. Ich habe wenig bis kaum Kopfschmerzen da bei. auf jeden Fall merke ich kaum was. Wenn es los geht, schlisse ich immer die Augen. weil ich das Geflimmer vor den Augen nicht klar komme. dann fängt es an mit der Psyche. ganz plötzlich steigen die Ängste hoch und ich gerate in eine Art Panikartige. wo bei ich es nicht möchte. ich ziehe die Schultern hoch, mir wird kalt und ich zittere. (wenn ich ehrlich bin, wünsche ich es niemanden, der seuche Zustände bekommt.) jetzt gerade hatte ich es auch. was da zu kommt, das der Kopf nicht mehr aufnahmefähig ist. was die Sache nicht besser macht. viele sagen dann zu mir: lege dich hin und mach alles dunkel. da kann ich sagen: nicht meine Welt. wenn ich das Psychische nicht mehr aushalte, nehme ich was zur Entspannung. wie: 15mg Mirtazapin oder 5mg Diazepam. ich versuche es aber zu vermeiden die zu nehmen. sind ja keine Leichte Medikamente. Schmerzmittel vermeide ich genauso. mein Motte ist: es kommt und geht.

meine Psychische Diagnose: PTBS und ich habe von meiner Mutter: Hornhautverkrümmung vererbt. mir wurde mal gesagt: das ich Kontollangst habe.

mit den ganzen Diagnosen bin ich recht gut vertraut. also habe mich informiert. aber das war es wieder. denn so viele Infus gibt das Internet oder auch Bücher nicht her. viele Ärzte schweigen lieber, als zu reden.

wuw die Kopfschmerzen werden stärker.

ich würde mich Freuen wenn mir jemanden mehr da zu sagen kann und vielleicht auch die Ursache und was ich machen kann oder vermeiden kann. Irgendwie so. sorry der Kopf ist nicht ganz anwesend.

danke für eure Antworten. L. G. Strenwanderer

Migräne, Psyche
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Psychisch krank - muss ich deshalb ständig erbrechen?

Hallo alles zusammen (: Ich habe ja vor kurzem schon einmal gefragt, ob es sein kann, dass ich an einer Essstörung leide. Ich war deshalb auch schon bei meinem Psychiater und der hat gemeint, dass wird dann in der Psychiatrie festgestellt. Dort gehe ich am 22. Juni für ein paar Monate, Minimum ein halbes Jahr wieder rein.

Jedoch dauert das nun doch noch zwei Wochen und es wird immer schlimmer. Ich kann momentan nichts essen. Weil mir permanent übel ist. Auch wenn ich essen möchte. Das geht nun schon seit über drei Wochen so. Fast vier. Ich habe in der Zeit 11 Kilo abgenommen. Ich wiege nun bei 1.76 Meter 51 Kilogramm. Ich kann nicht abstreiten, dass ich mich sehr über den Gewichtsverlust freue. Mein persönliches Ziel sind momentan 45 Kilogramm. Ich empfinde mich selbst als viel zu dick und würde gerne schlanker werden. Das macht mich echt fertig. Jedesmal, wenn ich auf die Waage steige und sehe, dass ich wieder etwas abgenommen habe, löst das ein ungemeines Glücksgefühl in mir aus. Das ist momentan das einzige, was mich noch ansatzweise glücklich macht. Ich stecke momentan wieder in einer schweren Depression und mein Borderline-Verhalten kommt nun mehr zur Geltung denje. Ich finde das einfach furchtbar und meine Mitmenschen wenden sich auch schon nach und nach von mir ab und sind maßlos überfordert. Das ist einfach schrecklich. Deshalb gehe ich nun bald wieder in die Psychiatrie, um mir so schnell wie möglich Hilfe zu holen. Denn ich nehme seit drei/vier Wochen auch keine Medikamente mehr. Und ich nehme sehr viele Medikamente. Das ist ein fürchterliches Risiko, da ich bipolar bin und eine Manie das letzte ist, was ich nun gebrauchen kann. Aber ich habe nicht absichtlich aufgehört, meine Medikamente zu nehmen. Ich kann momentan nicht mehr richtig essen und trinken. Das heißt, ich erbreche (diesmal unabsichtlich!) alles wieder heraus, was ich zu mir nehme. Egal ob Tabletten, Trinken oder auch normales Essen. Ich kann nicht wirklich etwas dagegen tun. Ich habe schon Massen an Anti-Brech-Mittel genommen. Ist leider wirkungslos. Eine Schwangerschaft ist ausgeschlossen, da ich die Spirale habe. Mir ist nur noch übel und ich bin permanent am Erbrechen. Kann das vielleicht von der Essstörung beziehungsweise von der Psyche kommen? Ich bin wirklich überfragt.. Danke schonmal für die Antworten!

borderline, Essstörung, Psyche, Psychiatrie, Übelkeit, Erbrechen, Gewichtsverlust
3 Antworten
Unerträgliche anhaltende Übelkeit - woher und wieso?

Hallo ihr Lieben, Ich bin langsam echt am Verzweifeln. Im September letzten Jahres etwa, fing es damit an, dass mir hin und wieder mal etwas übel war. Im Laufe der Zeit wurde das immer schlimmer, worauf ich zum Arzt ging. Dort musste ich eine Urinprobe und Blut abgeben. Der Arzt war allerdings rundum zufrieden, bis auf starken Eisenmangel. Außerdem hat er mir Pantoprazol verschrieben. Anfangs war es vollkommen unabhängig von Tageszeit oder Nahrungsaufnahme. Später dann trat die Übelkeit nur noch nach dem Essen auf. Dann hatte ich mal ein paar Tage, wo es besser wurde und dann wurde es dafür aber umso schlimmer... Abends ist es am schlimmsten. Ich zittere teilweise sogar extrem. Die letzten zwei Wochen war es jetzt wieder relativ auszuhalten bis auf, dass ich manchmal starke unterleibkrämpfe hatte (hatte ich vorher gar nicht). Jetzt könnte ich schon wieder heulen. Extreme Übelkeit und zittern... Zum Arzt kann ich frühestens übernächste Woche, da ich nächste Woche noch eine Mündliche Prüfung habe... Aber ich habe auch das Gefühl, dass mein Hausarzt nichts so richtig macht... bei einem FAtermin habe ich das auch mal angesprochen, habe dann nur Riopan bekommen, was aber auch nichts gebracht hat. Außerdem meinte meine FA, dass sie ohne eine Diagnose nicht darauf reagieren kann... Kennt das jemand ? Geht es jemandem ähnlich ? Weiß jemand, was das sein kann oder was ich dagegen machen kann ? :/

Liebe Grüße :)

Krankheit, Psyche, Übelkeit, unwohlsein, Pantoprazol, Zittern
4 Antworten
Seit der Kindheit immer nur krank?

Hallo,

Ich bin neu hier und stelle zum ersten Mal eine Frage .... Ich bin weiblich und 23 Jahre alt. Ich hatte nicht wirklich eine besonders schöne Kindheit ... (familiäre Probleme) Habe sehr viel durchgemacht..Und bin auch seitdem her krank Bin auch seit meiner Kindheit zu 10 verschiedenen Ärzten gegangen und es wurde nie was gefunden ... Wegen meiner Krankheit musste ich immer wieder meine Arbeitsstellen wechseln,da ich so viele krankheitstage habe wurde ich immer gekündigt In letzter Zeit ist es ganz schlimm geworden mit meiner Gesundheit Es vergeht kein Tag ohne irgendwelche schmerzen Ich bin 1,58 groß und wiege 41 Kilo Versuch auch alles um zuzunehmen aber es klappt nicht .... Mal habe ich einen niedrigen Blutdruck und Schwindel Mal Kopfschmerzen , Magenschmerzen Appetitlosigkeit ,Übelkeit , Bauchschmerzen ,immer wieder was mit der Verdauung Antriebslosigkeit ,Erschöpfung In letzter Zeit habe ich auch sehr oft Nervenzusammenbrüche und bin sehr sehr aggressiv Verlier mich selber ... hab jetzt einen neuen Job und fang morgen an will ihn diesmal nicht verlieren Will unbedingt arbeiten gehen ... aber es gibt momentan so vieles in meinem Leben , dass mich runterzieht und so vieles von der Vergangenheit , was ich noch nicht verarbeitet habe und worauf ich klarkomme Ich weiß nicht mehr weiter .... bin eig ein sehr Ehrgeiziger starker lebensfroher zielstrebiger Mensch ....

Kopfschmerzen, Blutdruck, Psyche, Schwindel
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Ist das schon eine ausgeprägte Essstörung?

Erst einmal zu mir - ich habe seit ein paar Jahren massive Probleme mit der Psyche (bipolare Störung, Borderline, leichte Schizophrenie, also keine richtige Schizophrenie, sonder eher eine Schizoaffektive Störung, aber das kommt in den seltensten Fällen vor, hauptsächlich tritt "nur" die Manie ohne Schizo auf). An Tabetten nehme ich eine ganze Palette verschiedenener Medis, darunter zwei Antidepressiva, paar Stimmungsstabilisatoren (Lithium etc.) und noch ein paar gegen speziell die Manien und Anspannungszuständen, immer wenn ich in der Klinik bin, auch Tavor (war bisher 6 mal stationär). Und nun sagt mir mein Umkreis, ich hätte eine massive Essstörung (wovon ich persönlich aber nicht ausgehe, ich stelle das bloß in Frage). Zu meiner jetzigen Situation. Ich bin 19 Jahre alt, 176 cm groß und wiege 56 Kilogramm (ganz ganz ganz leichtes Untergewicht, also nicht tragisch). Ich war noch nie in meinem Leben die große Esserin. Irgendwann, so vor zwei Jahren, kam es dazu, dass ich willentlich meine noch nicht verdaute Nahrung wieder erbrochen habe. Das habe ich eine zeitlang getan. Nun bin ich jedoch seit vier Monaten "kotzfrei". Meine Stimmung ist aber wiedermal massiv nach unten gerutscht. Schwere depressive und aggressiv Phase mit heftigen Stimmunsschwankungen und Anspannungszuständen, meint mein Psychiater. Und es kommt immer wieder mal vor (nichts ungewöhnliches), dass ich mal so zwei/drei Wochen am Stück nichts esse (Nulldiät). Zu Beginn habe ich das bloß erzwungen, weil ich unbedingt abnehmem möchte. Nun jedoch KANN ich nichts mehr essen. Ich habe einfach keinen Appetit mehr. Ich bekomme nichts in mich rein und erbreche sofort wieder (nicht absichtlich). Nicht einmal mehr meine Medikamente bekomme ich mehr runter und bin nun seit zwei Wochen Tablettenfrei. Dass ich immer mehr abnehmen, kommt mir ehrlich gesagt gerade recht. Ich finde es super, abzunehmen und möchte auch noch etwas mehr abnehmen. Jedoch spielt mein Kreislauf da nicht mehr mit. Mir ist schwindelig, ohne die Tabletten habe ich starke Stimmungseinbrüche und mein Körper ist einfach nur schlaff. Ich versuche ja schon, etwas zu essen, aber ich kann nicht mehr essen! Was meint ihr, was das ist?

Vielen Dank für's Durchlesen!

borderline, Depression, Essstörung, Psyche, Psychiatrie
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Ich möchte, dass sich meine Lehrer um mich Sorgen machen - wieso?

Hii Leute

Also ich bin 15 Jahre, nicht psychisch Krank ( jedenfalls nicht diagnostiziert, oder auch noch nie bei einem Psychologen gewesen.) Ich habe folgendes Problem, ich möchte, dass sich mein Lehrer um mich Sorgen machen. Und ich weiss nicht wieso ich dass möchte. Ich habe von meinen Eltern immer genug Zuwendung bekommen. Habe auch Kollegen, allerdings keine beste Freundin, könnte es daran liegen? Ich bin eigentlich auch keine Person die gerne im Mittelpunkt steht. Nur liebe ich es wenn sie meine Lehrer um mich sorgen machen, nur Lehrpersonen bei andern Personen mag ich es nicht. Ich verstehe mich echt selber nicht. Ich wollte immer Ohnmächtig werden, damit sie sich sorgen machen. Oder ich wollte auch immer, dass ich etwas breche. Ich habe sogar wegen dem angefangen zu ritzen. Also nicht stark, und ich kann auch wieder aufhören, also in den Ferien zum Beispiel mache ich es nicht weil sie es dort ja nicht sehen können. Ich weiss ich bin echt Krankt und ich weiss nicht voran das liegen könnte. Ich bin echt verzweifelt. Einmal ging es mir wirklich nicht gut, dann kam mein Lehrer nach der Stunde zu mir und sprach mich darauf an, ich fand das soo gut, dass ich micht jetzt manchmal extra so anstelle als würde es mir schlecht gehen.Dass ist doch echt nicht mehr normal. Ich brauche dringend Hilfe.Kennt das jemand? Hat mir jemand Tipps? ICh weiss echt nicht was ich machen sollt, ich weiss, dass das extrem krank und komisch ist, vorallem auch weil ich ja genug Aufmerksamkeit und Zuwendung von meinen Elter bekomme/ bekommen habe.

Danke schon im voraus für eure Antwort!¨!!!!!

Psyche
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Psychische Probleme durch Targin-Entzug (Opiat, Oxycodon)?

Hallo, Ich bin 18 Jahre, männlich und Sitze im Rollstuhl. Ich hatte im Februar eine Wirbelsäulen OP in Neustadt. Als Schmerzmittel bekam ich Oxycodon (10 mg) sowie Ibuprofen 800.

Die OP ist gut verlaufen und die Schmerzen waren auch auszuhalten. Allerdings hatte ich nach drei Wochen immer noch starke Bauchschmerzen, so dass ich dann Targin 5 bekam. Diese Habe ich vor 13 Tagen abgesetzt. Ich habe sie Montagmorgen noch einmal genommen und dann den Abend Nicht mehr. Danach folgte keine weitere Einnahme.

Mit den Schmerzen komme ich gut klar, jedoch bin ich seit dem absetzen der Tabletten psychisch am Ende. Ich denke dauernd an vergangenes, an die Zukunft, Leben und vergehen und ich sehe mittlerweile keinen richtigen Sinn Mehr im Leben (Ich habe keine Selbstmordgedanken) Und finde alles langweilig, nichts reizt reizt mich mehr und ich denke, dass irgendwann alles langweilig wird und nichts neues mehr kommt.

Die erste Woche nach dem absetzen verlief etwas anders: ich war sehr emotional, Habe dauernd geweint und an meine Kindheit gedacht.

So ging es mir während und vor der Einnahme von Targin und Oxycodon garantiert nicht. Vor der Einnahme habe ich zwar auch mal an diese Dinge gedacht, jedoch nicht so intensiv, ängstlich und vor allem nicht so lange.

Ich bin ein Mensch, der generell schwer ich keiten hat mit der Vergangenheit abzuschließen und sich ein neues zu gewöhnen oder anzupassen. Ich habe mich allerdings in den letzten Jahren gut damit abgefunden und es mir ein wenig abgewöhnen können.

Erwähnenswert ist auch, dass ich im März erst 18 geworden bin. Meine Fragen: ist das normal? Kann es an dem Entzug der Tabletten liegen oder steckt mehr dahinter? Was kann ich tun und muss nicht mehr Sorgen machen? Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir Tipps geben?

Ich bedanke mich jetzt schon für die Antworten und wünsche einen schönen Sonntag!:) olfini

Depression, Entzug, Operation, Psyche, Schmerzmittel
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Kann man sich psychische Krankheiten einbilden ohne das zu bemerken?

Ich habe in letzter Zeit Veränderungen bemerkt die mich dazu gebracht haben den lokalen psychologischen Beratungsdienst der Uni aufzusuchen, so war ich zum Beispiel auch früher schon faul, mittlerweile brauche ich jedoch fast eine Stunde um aus dem Bett zu kommen und mache mir zu Hause nichts mehr zu essen weil es mir zu viel ist.

Es gibt auch selbstverletzendes Verhalten etc (ich möchte nicht zu sehr ins Detail gehen, Internet-Diagnosen sind zu nichts zu gebrauchen). Mein Therapeut/Berater rät mir dazu in stationäre Behandlung zu gehen,

ABER ich bin mir aus zwei Gründen unsicher : 1. Ich verspüre nicht immer einen Leidensdruck. Ich hab zwar Phasen in denen ich mich einfach nur noch schlecht fühle, und im Extremfall sogar Selbstmordgedanken habe, aber diese Phasen gehen meines Erachtens viel zu schnell vorbei (Noch nie länger als eine Woche!!!). Ein schwer depressiver Patient wird ja wohl nicht in einer Woche gesund! Und auch wenn andere Sachen wie ein Gefühl von Leere eigentlich konstant da sind, lässt mich das doch sehr daran zweifeln, dass ich wirklich krank bin.

  1. Es gab eine Zeit in der ich den Wunsch hatte, krank zu sein. Diesen Wunsch habe ich zwar nicht mehr, aber ich habe Angst, dass die ganze Geschichte auf den "Überbleibseln" davon basiert.

Meine größte Sorge ist es, in eine Therapie einzuwilligen nur das am Ende herauskommt "Sie stellen sich bloß an, hören sie auf zu jammern" oder das es heißt "Was sie erzählen hab ich in der Kombination noch nie gehört. Sicher das sie das wirklich so empfinden und sich nicht einfach in was reingesteigert haben?".

Deswegen : kann man sich eine psychische Krankheit einbilden ohne es zu merken? Kann man sich so vor sich selber anstellen, dass man es anfängt wirklich zu glauben? Gehören Leute denen es nicht permanent schlecht geht überhaupt in Therapie? Sollte ich einfach aufhören zu jammern?

Natürlich habe ich das schon mit meinem Therapeuten angesprochen, aber irgendwie hab ich das Gefühl seine Aussagen dazu haben mein Anliegen verfehlt, haben also das nicht geklärt

Psyche, Psychiatrie, SvV, Therapie
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Ich bin mir recht sicher das ich Depressionen habe. Wie sage ich das meinen Eltern?

Hallo erstmal. Schön das du versuchst mir zu helfen, danke dafür. Ich bin für jede Hilfe dankbar. Nun zu mir. Ich bin 15 Jahre alt, werde bald 16. Wenn ich so darüber nachdenke, geht es mir seit ca eineinhalb Jahren so schlecht geht.

Ich bin mir jetzt ziemlich sicher das es Depressionen sind, die mich im Geiste ertränken, mich langsam töten, meinen Geist töten. Verzeiht mir diese Sätze.

So gesehen ist mir nichts schlimmes passiert, für Ausstenstehende betrachtet. Für mich ist es dennoch schlimm. Ich möchte nur kurz aufführen was mich bedrückt. Danach geht's zur Frage.

  • was mir stark zu schaffen macht, ist die Schule, neunte Klasse Gymnasium. Ich habe das Gefühl nie gut genug zu sein und meine Eltern zu enttäuschen mit meinen Noten.

-Einige Familien Verhältnisse sind glaube nicht so, wie sie sein sollten

  • ´mein selbstverletztendes halten seit letzten Sommer

  • mein bisher einziger Freund, jetzt mein Ex.

  • jetzt wieder da, meine Suizid Gedanken, dass macht mir Angst, einerseits will ich hier weg, unbedingt, aber gleichzeitig habe ich dabei Angst vor mir selbst.

  • Schlafprobleme, also schwer einschlafen, durchschlafen und nach dem schlafen dennoch keine Energie haben

  • ständige Lustlosigkeit

  • Abneigung bzw kein Interesse mehr an meinen Hobbys

  • Vertrauens Probleme

  • Einfach Angst haben vor Verlusten

  • ich nenne es mal Panik Attacken in der Nacht

Nun, ich fühle mich i Moment nicht dazu in der Lage das hier alles gut aus zu formulieren, vergebt mir. Meine Frage... Ja. Wie kann ich meinen Eltern das nahe bringen? Ich habe echt Angst davor. Ich will ihnen nicht weh tun. Ihre Tochter will sich umbringen. Das muss furchtbar sein. Aber so kann es nicht weiter gehen, ich will wieder leben, Also wie sage ich es ihnen?

Depression, Jugendliche, Psyche, Pubertät
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Tramadol Extasy Überdosis Serotoninsyndrom - an wen kann ich mich wenden wenn ich von Drogen wegkommen will?

Hallo

also vor 6 Tage is mir was sehr schreckliches passiert und zwa da ich nicht immer mit meine Probleme klar komme Greif ich apund zu zu Drogen bin vor 4 Jahren aus meinen heimatsland geflüchtet und habe probiert mit viele Drogen mich zu beteuben aber letztens hab ich eindeutig übertrieben 

und zwa hab ich 3 und halb Tabletten tramadol genommen 3 extasy Tabletten weiß nicht wie die heißen die hatten eine graue Farbe und dazu alkohol und einwenig Kratom Tee und ich denke das war eine Lektion fürs Leben den das was ich erlebt habe war viel schlimmer als alles andere 

und zwa war ich da mit einen guten Freund der ebenfalls Drogen genommen hat der hatte 2 und halb tramadol ungefähr ein Gramm Speed und ebenfalls Kratom und alkohol aber bei ihm waren die schlimmste folgen Halluzinationen und Angst

ich dagegen bin gelegen auf Bett meine Füße und Hände waren steif und eis kalt Hände sehr komisch gebogen ich orubiere es zu erklären gut wie möglich habe gezittert meine Mund die Lippen auf der Seite verschoben und die ganze Zeit weiße Wasser aus meine Mund gekommen ich konnte mich nicht bewegen hatte Halluzinationen ein echtes horrortrip herzrasen usw 

ungefähr halbe Stunde könnte ich mich wieder bewegen aber es war noch lange nicht vorbei ich hatte ausgeschaut wie ein toter Mensch hab die ganze Zeit gekotzt hatte sehr viel Angst und es hat ungefähr 4 stunde gedauert bis ich einigermaßen wieder ok war 

ich hatte gebetet das es aufhört und hatte mir gesagt wenn ich es uberlebe greif ich nie wieder irgendwelche Drogen an .

seit dem Tag geht es mir noch immer sehr schlecht ich habe ständiges knistern in meine Ohren und psychisch gehts mir sehr schlecht und habe Angstzustände und weiß nicht mehr weiter außer mit dem Freund habe noch mit keinen darüber geredet 

wurde gern wissen was es war und bei wem kann ich mich wenden? 

ich denke ich brauche Hilfe

Drogen, Entzug, Psyche, Psychologie, überdosis
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Angst oder Krank ?

Hallo! ich bin ein Mädchen und bin 15 Jahre. Seit ich in der Pubertät bin also ca. ab 13 habe ich probleme mit Ängsten hab aber damals nicht darüber gesprochen und dachte mir auch nichts dabei. Dann kam ständiger Schwindel dazu. Und ich hatte immer angst rauszugehen und draußen umzukippen bin meinen Hobbys nicht mehr nachgegangen usw. Dann vor 3 oder 4 monaten hatte ich eine Panikattacke ich dachte ich sterbe und habe hyperventiliert. Bin mit meiner Mum ins KH die haben ein EKG und neurolgische Tests gemacht und mich wieder nach hause geschickt. Ja seitdem habe ich immer dieses Gefühl das ich während der Panikattacke hatte und denke immer ich falle jeden Moment tot um. Bin dann vor 1 monat zum Hausarzt hab ein großes Blutbild machen lassen aber da war alles bestens. Und dann war ich noch im CT wo die so ein Bild vom Kopf gemacht haben aber da war auch alles gut. Aber trotzdem kann ich nicht glauben das es psychisch sein soll. Weil ich mich eben so schlecht fühle. Ich hab oft das Gefühl das mir alles fremd ist meine familie, meine umgebung und ich mir selbst auch. Oder das ich fast kein Gefühl in mir hab und denke ich kippe jeden Moment tot um. Ich bin bei ner Psychologin aber es bringt irgendwie nichts.Weil ich einfahc nicht glauben kann das es psychisch ist:/ Ich habe einfach den ganzen Tag über so ein Blödes gefühl und die genannten Symptome hatte dann auch noch Panikattacken aber die hab ich seit der Psychotherapie nicht mehr. Aber trotzdem hab ich immer noch extreme Angst und Sorge den ganzen Tag das mir was passiert. Ich glaube das einfach im Gefühl zu haben und damit komm ich nicht klar. Kennt ihr das ?

LG

Angst, Jugendliche, Psyche, Pubertät
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Schmerzen/ Ziehen unter der linken Rippe?

Guten Tag :-)

Ich bin w/15 und habe seit gestern ein komisches ziehen [es tut gar nicht wirklich weh sondern es zwickt nur] unter den Rippen links! [nicht hinter den Rippen sondern unter der letzten Rippe] ich muss natürlich sofort googlen was es sein könnte und dabei kamen viele Dinge. Eine der Dinge zB Nieren Steine!? Ich dachte mir erstmal das es nicht sein kann aber ich halte oft an wen ich auf Toilette muss da ich oft auf langen Reisen bin und viele Ausflüge mache habe ich es mir etwas angewöhnt! Ich muss erstmal im Voraus sagen das ich oft aus einer Mücke einen Elefanten machen muss und oft denke das zB eine Verspannung gleich etwas schlimmes sein muss [hypochondrie nennt man das glaube ich?] jedenfalls mache ich mir sorgen und bevor jemand fragt: ja ich habe schon überlegt zum Arzt zu gehen und ich weiß das es keinen Arzt Besuch ersetzt! Dennoch würde ich gerne wissen was es sein könnte! Habe nämlich nicht vor heute noch zum Arzt zu gehen sondern habe einen Termin in 2 Wochen und werde es dann dort erwähnen wenn es nicht besser wird. Ich hoffe erstmal das manche mir von Ihren Erfahrungen berichten können und mich vielleicht etwas beruhigen können :-( Übrigens: habe oft Magenprobleme und einen sehr empfindlichen Magen falls es was damit zu tun haben könnte Zum Schmerz: es zwickt sein gestern zwischen durch und geht ab und zu wieder weg, der Schmerz wird auch nicht schlimmer aber wandert manchmal einlast Zentimeter nach oben und manchmal nach unten! Hatte beim Urinieren ein leichtes Ziehen aber das kann ich mir auch eingebildet haben kommt nämlich ab und zu vor ! Und beim raufdrücken füllt es sich wie ein Sonnenbrand auf der Haut an jedoch sieht meine Haut dort normal aus

Ich danke euch schonmal herzlich für hilfreiche antworten und wäre echt dankbar dafür :-( <3 bitte nur ernst gemeinte antworten verstehe gerade leider keinen spass

Schmerzen, Magen, Psyche, Hypochondrie
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Angst vor Herzinfarkt und mit den Nerven am Ende - was kann ich tun, damit es mir wieder besser geht? Verfolge ich die richtigen Ansätze?

Ich versuche mal, mein Profil und meine Beschwerden/Symptome zu gliedern:

Profil:

Ich bin 40 Jahre alt, Raucher (ca. eine Schachtel pro Tag), Kaffeetrinker, ängstlich, mache wenig Sport, habe beruflichen sowie privaten (auch negativen) Stress.

Leidensgeschichte:

  • Anfang 2013 wurde bei mir das sogenannte Roemheld-Syndrom festgestellt (starker Blähbauch, Herzstolpern, also reflektorische Herzbeschwerden, und Ausstrahlungen in Rücken). Symptome halten bis heute an.
  • Bei zwei Magenspiegelungen (im Herbst 2013 und zuletzt im Januar) zeigte sich eine mäßig ausgeprägte Gastritis.
  • Schwere Schicksalsschläge im Juli 2013 (Halbbruder starb 49-jährig an Herzinfarkt --> wie sein Vater, der aber nicht meiner ist) und Anfang 2014 (Ehefrau erkrankte an Brustkrebs).
  • Bandscheibenvorfall im Sommer 2014.
  • Psychotherapie ergab Angststörungen/Panikattacken. Halten bis heute an.
  • Wegen Panik und Angst vor Herzinfarkt (verbunden mit Kugelbauch, Schwitzen, Hitzewallungen, Brustenge und Angina-Pectoris-ähnlichen Anfällen) mehrere Aufenthalte in Notfallambulanzen.
  • Ärzteodysee.
  • Herzkatheter ergab vor einem Jahr leichte Unregelmäßigkeit der Herzwand.
  • Ultraschall und Blutbild im Sommer beim Kardiologen ohne Auffäligkeiten.
  • Herzdoppler durch Neurologen ergab im Januar leichte Verdickung eines Gefäßes.
  • Zuletzt EKG, Blutbild und Ruhe-EKG ohne Auffälligkeiten.
  • Beim Treppensteigen schnell abnehmendes Herzrasen (nur ein paar Sekunden), immer wieder Schwíndel (laut Psychotherapeut auf Angst zurückzuführen).

Was ich tun will, was ich tun muss:

  • Morgens nicht auf nüchternen Magen mit Kaffee und Kippe anfangen (Gift für den Magen), sondern mit Fenchel-Anis-Kümmel-Tee und etwas zu essen (ist ausbaufähig).
  • Spaziergänge am Morgen (ausbaufähig).
  • Mehr Sport (zumindest einmal pro Woche) und Wandern (tut mir sehr gut).
  • Rauchstopp (bin zu einem Nichtraucherseminar in einer Woche mit hoher Erfolgsquote) angmeldet.
  • Stressabbau (schwierig).
  • Mehre kleinere Mahlzeiten am Tag.
  • Mehr Trinken (zwei Liter Wasser am Tag).
  • Weg von den Ärzten.

Was meint Ihr?

Angst, Herz, Magen, Psyche
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Bin ich jetzt psychisch krank bzw. habe ich soziale Phobie oder ist das normal?

Zu meiner Person bzw. einige Daten von mir vorab:

Ich bin ledig, weiblich, hatte noch nie eine richtige Beziehung, immer noch Jungfrau mit rund 30jahren. Ich bin zierlich, 158 cm klein und 42kg leicht. Ich habe leider keine Schwester oder Bruder . Freunde habe ich mittlerweile keine mehr, weil die alle gar keine Zeit haben. Wenn es denen schlecht geht sind die auf einmal für mich da. Aber wenn es bei denen bergauf geht hinblicklich Beruf oder Beziehung, bin ich irgendwie aus den Augen aus dem Sinn.... Jetzt ist meine Freundin verheiratet und meldet sich seit über einem Jahr gar nicht mehr.

Meine berufliche Situation ist mehr schlecht als recht. Ich angel mich derzeit von einer zeitarbeitsfirma zur anderen als (Sachbearbeiterin) durch. Ich habe zwar die Fachhochschulreife erlangt, jedoch mit einer unerwünschten Durchschnittsnote, deshalb habe ich es regelrecht mit absagen zu tun. Sei es Fachhochschulen, sei es ausbildungsbetriebe. Ich war in der Schule nie faul, ich habe mich am Unterricht regelmäßig beteiligt und Hausaufgaben habe ich immer gemacht, weil ich eben unbedingt diesen Abschluss wollte. Aber leider konnte ich meine Noten nicht mehr halten, weil der familiäre Druck eine sehr große Last für mich war. Ich habe in dieser schweren Zeit viel geweint und könnte meinen Kopf nicht freikriegen. Ich kannte bzw. keine Liebe in meiner Familie.. Immer nur reibereien und Hass..

Ich wohne derzeit noch bei meinen Eltern und mein Vater will mich aus der Wohnung weghaben. Er sagt dass er mich hasst nur weil ich jetzt arbeitslos geworden und er keine 1000 Scheine von mir bekommt, ist leider so. Ich komme mir etwa so vor... Hast du Geld bist du was, hast du nichts bist du eben ein nichts...! Aber das kann doch wohl nicht wahr sein, dass es sowas in einer Familie existiert?! Ich bin doch keine rund um die Uhr funktionierende zweibeinige Geldmaschine, ich bin doch nur ein Mensch. Jeder Mensch durchlebt eine ungewollte Arbeitslose Phase... :( ich bin so traurig über alles.. Ich weine heiimlich sehr viel. Letzte Woche haben meine Sorgen auf meinen Magen geschlagen, so dass ich nichts essen konnte, aber geht's wieder.. mir ist noch an mir etwas aufgefallen.. Ich bin ruhig und resignierend geworden.

Letzte Woche hatte ich ein Vorstellungsgespräch und der personaler hat direkt seinen Unmut über mein auftreten Luft gemacht. Er hat mir folgendes vorgeworfen, ich lächle überhaupt nicht, mir würde die Motivation fehlen und ich mich würde keiner zwingen diese Stelle anzutreten.. (Ich hatte plötzlich soziale Phobie und ein Tag zuvor gab es viel Stress mit meinem Vater) leider ist er alkoholkrank und beleidigt mich und meine Mutter, wenn spät nach Hause kommt. Ich bete jeden Abend zu gott, das mein Vater davon die Finger lässt und er uns wieder liebt :( Früher konnte ich meine innere gefühlswelt geschickt verbergen und keiner hat es gemerkt, aber was soll ich machen? Ich habe mir diese Situation nicht ausgesucht.

Angst, Angststörung, Phobie, Psyche
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Citalopram wieder einnehmen?

Hallo,

kurz zu meiner Person: Vor 2 jahren ein Burn out gehabt, durch den Stress. Hauptsächlich aber durch mich selbst verursacht “Perfektionismus“, keine Grenzen haben usw als Schlagwörter. Meine damaligen Symptome: Schwindel, abgeschlagenheit und Angst bzw Panik. Zum Glück konnte ich zeitnah eine Gesprächstherapie starten und Citalopram einnehmen. Es hat eine gewisse Zeit gedauert, meine Angst ging weg, der Schwindel auch zeitweise. Ich muss dazu sagen, dass ich manchmal das Gefühl hatte das Citalo den Schwindel auch verstärkt hat? Jetzt zu meinem Problem: vor drei Monaten habe ich das Citalo ausgeschlichen, weil ich dachte ich brauche es nicht mehr.(danach war der schwindel plötzlich komplett weg) Kurz darauf kleines Zwischentief, ich habe dann 5-HTP eingenommen. Auf der Arbeit war ich sehr stark in die Jahresabschluss arbeiten eingebunden.. wieder viel geflucht und geschimpft und dachte ich versuche es mal mit dieser Art von Medikament. Irgendwann kam wieder die panik der schwindel und die Nervosität zurück. Ich glaube ich habe mich wieder zu sehr gestresst.. (zeitraum januar bis märz) Aktuell bin ich krankgeschrieben und wieder in therapie. Das Thema Citalopram wurde wieder auf den Tisch gebracht.. Aktuell weiss ich nicht ob ich es nochmal nehmen soll oder einfach abwarten soll was mit mir passiert. Ich bin einfach sehr dünnhäutig und kann schlecht mit stress umgehen.

Medikamente, Psyche
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Habe ich eine Psychose?

Hallo Leute,

ich nenne mich mal Markus, meinen richtigen Namen möchte ich nicht nennen.Ich habe folgende Frage und zwar stelle ich mir seit einiger Zeit die Frage, ob ich eine Psychose habe.Ich habe bis vor 2 1/2 stark gekifft, täglich, Eimer, Bong, jeden Tag ein ganzes Jahr.Nach einem halben Jahr, war ich in einer Psychatrie, wegen Angst- und Panikstörung.Danach war alles in Ordnung für ca 1 1/2 Jahren.Jetzt seit August 16 bin ich Krankgeschrieben, war wieder in der Psychatrie wegen Depressionen, die haben mich aber nur als Medikamentenversuchspatient ausgenutzt, bekam Lyriker und verschiedene Neuroleptika.Seit August habe ich auch so ein Gefühl, dass mich jemand dauernd verfolgt und beobachtet, ich bin jetzt ganz schüchtern bei anderen Menschen, habe einfach Angst ohne Grund, denke auch die ganze Zeit, dass ich gleich einen Herzinfarkt bekomme.Ware schon mal Kardiologen, Pneumologen und etc.. Alle sagen, dass mein Herz voll gesund ist. Trotzdem glaube ich das nicht! Ich habe ständig Panik um mein Herz!Zudem kann ich mich auf gar nix mehr konzentrieren, ich lese zum Beispiel was und wie aus dem nichts einfach eine Pause und nach paar Sekunden denk ich mir. Was mache ich hier?Manchmal gehen mir auch lustige Sachen aus der Vergangenheit durch den Kopf und ich fange einfach an zu lachen. Das ist doch nicht normal? Dann sind meine Freunde manchmal von einer auf die anderen Minute sauer auf mich und ich kann mir das nicht erklären und dazu kann ich keine Entscheidungen mehr alleine treffen.Wenn ich in den Supermarkt gehe und mir was kaufen will, nehme ich es mit bis zur Kasse und dann bringe ich es wieder zurück und kaufe nichts.Mache dies 1-2 Tage und danach kaufe ich es erst.Jetzt habe ich auch immer mehr Probleme sätze zu bilden und ich wiederhole immer wieder Wörter, weil ich mir nicht merken kann, ob ich diese schon gesagt habe.Ich weiß jetzt schon nicht mehr, was ich oben geschrieben habe? Zudem kann ich mich kaum mehr auf das Auto fahren konzentrieren, ich fahre wie im Blindflug, kann mir nichts merken. Ich habe Angst darüber mit einem Facharzt zu sprechen, weil ich nicht will, dass ich haufen Tabletten schlucken muss und mein restliches Leben als Psycho abgestempelt zu werden.Nehme derzeit schon Elontril 300 mg und Quetiapin 200 mg ret.Was soll ich machen? Soll ich mich zusammenreißen und zum Facharzt gehen?Kann ich da einen Freund mitnehmen? Ich habe Angst alleine

Angststörung, Depression, Psyche, Psychiatrie, psychose, Tabletten
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Hoher Puls generell.Wie ists bei euch und warum ist das bei mir so?

Hallo zusammen,

ich habe folgendes Problem. Im liegen oder sitzen ist mein Puls soweit in Ordnung (auf jeden Fall fast immer unter 100 und oft zwischen 70-90) aber sobald ich stehe schnellt er auf bis zu 130 und pendelt sich auch bei 110-125 dann ein. Erst sitzen verschafft Abhilfe. Fühle mich deshalb auch nicht sehr wohl beim Stehen/Gehen weil er so schnell ist. Habe außerdem oft Herzklopfen und Druckgefühle im Brustbereich/Oberbauch. Im Schlaf ist er gut 50-60. Außerdem geht er bist zu fast 170 wenn ich in meine WOhnung im vierten Stocj laufe. Danach beruhigt er sich erst wieder nach 10 mins unter 100.

Schilddrüse ist in ordnung und ich war bereits beim Langzeit-, Belastungs- und Ruhe EKG sowie beim herzecho alles ohne Befund mit Außnahme einiger Extrasystolen täglich (bis 10) und bei Belastung (2-4 pro Minute). Selten erleide ich Tachykardien in der Ruhe mit Schwächegefühlen und ausgeprägten Angstgefühlen (rufe immer den Notarzt) mit bis zu 170 Schlägen. Wenn die Notärzte da sind liegt die Frequenz meinst bei 150, ist aber im Sinusrhytmus.Ich trinke genug, esse nicht wahllos sondern eher gesund treibe aber aus Angst keinen Sport. Außerdem wollten heute die Jungs mal wieder raus gehen etwas feiern und ich habe richtig Stress wenn ich dran denke stundenlang im CLub umherzustehen/zu tanzen oder ein Bierchen mir zu genehmigen, weil ich denke, es könnte meinem Herzen den Rest geben. Ist das berechtigt? Wie hoch ist den euer Puls beim Stehen zb? Bin 25 und männlich. Danke schonmal.

PS: habe für die extremen Anfälle von meiner Hausärztin Bisoprolol 1,25 ug bekommen, dass ich irgendetwas dagegen tun kann. Mein BLutdruck ist allerdings eher im Normbereich bis etwas darunter. Macht das was bei der Einnahme des Medikamentes in solchen Fällen? (habe bisher darauf verzichtet)

Puls, Kreislauf, Herz, Alkohol, Belastung, betablocker, Psyche
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Schlechtes Allgemeinbefinden?

Hallo , Ich hoffe ihr könnt mir helfen. Und zwar ich bin 20 Jahre alt und habe schon seitdem ich ca 13 bin ständig Schmerzen. Die Schmerzen äußern sich vor allem durch Kopfschmerzen, Bauchschmerzen und Gliederschmerzen. Ich laufe auch seitdem ich 13 bin von Arzt zu Arzt. Eine Migräne wurde festgestellt und auch eigentlich eine Schilddrüsenunterfunktion. Die Schilddrüsen werte im Blut sind mal schlecht und mal so, als hätte ich niemals Probleme damit gehabt. Wenn es mir allgemein schlecht geht, sind meine Blutwerte schlecht (z.B hoher entzündungswert) und wenn es mir gut geht z.B. Am Tag direkt danach sind sie wieder gut. Ich habe schon 3 mal den Hausarzt gewechselt, da diese meine Probleme auf meine Psyche schieben, was an sich auch in Ordnung ist. Aber nicht, wenn ich mit Schwindel , Schweiß Ausbrüchen und tauben Beinen zum Arzt gehe, was vor kurzem auch der Fall gewesen ist. Jetzt habe ich Blut gebrochen und habe eine Magenspiegelung hinter mir wo auch nichts bei raus kam. Ich komme teilweise nach der Arbeit nachhause und weine weil ich nicht mehr weiß was ich tun soll. Ich schaffe fast keinen ganzen Tag ohne 2-3 Stunden mittagsschlaf. Ich bin ständig erschöpft und müde. Den Psychologen werde ich auf jeden Fall noch in Anspruch nehmen um vielleicht die Begründung der psychischen Sache aus dem weg zu schaffen. Ich kann mir das mit meiner Ausbildung einfach nicht erlauben und versuche vielleicht heraus zufinden ob andere diese Probleme auch haben und was man dagegen tun kann. Außerdem habe ich vor ca 2 Wochen meine Ernährung umgestellt , sodass ich auf eine ausreichende Kalorienzahl am Tag komme, sodass ich gesund 0,5 kg pro Woche abnehmen kann. Stattdessen nehme ich aber einfach weiter zu, mein Bauch ist wieder ständig aufgebläht und magenschmerzen habe ich weiterhin. Ich bin total verzweifelt und ich habe das Gefühl , dass es die Ärzte auch sind. Ich danke für eure ernst gemeinten Antworten.

Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Müdigkeit, Psyche
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Was für eine psychische Störung habe ich und wo suche ich mir Hilfe?

Liebe Menschen,

vielen Dank erstmal, dass Ihr meinen Text hier lest. Ich würde mich wahnsinnig freuen wenn ihr mir helfen könnt und mir einen Hinweis gebt, was genau ich vielleicht haben könnte, damit ich dann einen qualifizierten Psychotherapeuten finden kann.

Ich habe seit einigen Jahren eine Essstörung kombiniert aus extremen Fressanfällen und bulimischem Erbrechen. Ich fand das nie gut bzw. habe lange Zeit damit gekämpft, aber es rückt völlig in den Hintergrund hinter das, was sich jetzt dazu gesellt hat. Ich bin vor wenigen Monaten endlich aus meinem Elternhaus ausgezogen in meine erste eigene Wohnung in einen schmutzigen Bezirk meiner Stadt. Ich war unheimlich froh und erleichtert und freute mich sehr endlich selbstständig zu sein. Ich verfolgte mein Studium und alle wohnungsbezogenen Sachen gewissenhaft.

Aber vor ca einem Monat der Schock: Bettwanzen in der Wohnung. Ich bin sowieso nicht so nervenstark, aber das hat mich extrem fertig gemacht, besonders weil ich schon immer eine recht spezielle Phobie vor Insekten im Bett hatte. Auf Anweisungen und Ratschläge meiner Mutter hin (Kosten, möglicherweise Haftung für das ganze Haus) riefen wir keinen Kammerjäger, sondern ich brachte völlig alleine und Schritt für Schritt jede einzelne Sache aus der Wohnung heraus, steckte sie in die Tiefkühltruhe oder wusch sie bei 60 Grad. Das ist eine sichere Methode um Bettwanzen zu töten, doch es war sehr sehr anstrengend. Ich habe kein Auto und habe jedes Kleidungsstück, jedes Buch, jedes Geschirrteil per Hand mit der Bahn in mein Elternhaus zurück gebracht. Jetzt lebe ich hier (mein Vater ist nur am Wochenende da) bis ich eine neue Wohnung gefunden habe. Das kann ich erst angehen, wenn meine Prüfungen Ende Februar vorbei sind. Was mich nun aber wirklich belastet sind die psychischen Folgen, die das alles bei mir hinterlassen hat.

Ich kann mich kaum auf irgendwas konzentrieren, es ist schrecklich für mich allein zu sein. Ich habe Anfälle von Verzweiflung und Panik und untersuche immer aus Angst die Bettwanzen mitgebracht zu haben meinen Körper. Ab und zu (auch jetzt wieder) finde ich juckende Stellen, die sich meistens hinterher als Überreaktion herausstellen, doch ich kann es nicht ausblenden. Ich werde verrückt Leute! Ich kann den Stress nicht ertragen es ist mir einfach alles zu viel. Ich habe Visionen davon wie ich einfach mein Leben beende und mit dem Ganzen Schluss mache. Ich weiß wie lächerlich mein Problem klingt, aber ich bin wirklich UNHEIMLICH verzweifelt. Bitte gebt mir einen Hinweis worum es sich hier handelt. Ist das eine Zwangsstörung? Es gibt noch so veil zu sagen, aber der Platz reicht mir nicht! Bitte helft mir!

eure Shek

Angststörung, Psyche
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Kann mein Hausarzt mich auf Grund von psychischen Problemen krankschrieben?

Hallo ihr Lieben,

ich bin 19 Jahre alt und leider seid dem ich 14 bin mal mehr mal weniger unter psychischen problemen. Mittlerweile ist es so, das mich jedesmal Kleinigkeit niederschlägt, ich den ganzen Tag schlafen könnte, niemanden mehr sehen möchte und mich zudem immer und immer wieder ritze. Dazu kommen dann auch noch einige problemen mit meinen Eltern und auch unter meinen Eltern die mich ziemlich niederschlagen.

Ich habe mich zwar bereits einigen guten Freuden anvertraut aber auch deren Unterstützung bringt mich nicht mehr weiter. An diesem Wochenende war es wieder besonders schlimm und ich kann einfach nicht mehr. Nun spiele ich mit dem Gedanken mich meinem Hausarzt anzuvertrauen und ihn zu fragen ob er mich für ein paar Tage krankschrieben kann, da ich in diesem zusand ungerne in die schule gehen möchte. Andererseits wenn er mich krankschrieben würde weiß ich nicht, was ich meinen Eltern erzählen soll weshalb ich Zuhause bin (diese wissen nämlich nichts davon und das soll auch so blaiben, da sie genug eigene Probleme haben und diese schon oft genug zu meinen machen).

Zudem überlege ich zu einem Psychologen zu gehen, da ich mein Leben so nicht weiterführen möchte und es so auch nicht weitergehen kann. Mein frage diesbezüglich wäre auch ob man schneller einen Termin bei einem Psychologen bekommt, wenn der Arzt einen dorthin überweist. Und ist es möglich das meine Eltern nichts davon mitbekommen? Ich meine ich bin zwar schon volljährig aber noch über meine Eltern krankenversichert. Aber es ist auch unmöglich meinen Eltern davon zu erzählen, da sie nichts von einem Psychologen oder psychischen störungen halten.

Ich würde mich freuen wenn ihr mir vielleicht einen guten Rat geben könntet.

Danke schon mal im vorraus!

eltern, Psyche, ritzen, psychische Erkrankung, Krankschreibung
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Ich bin Egoist und ich und meine Mitmenschen leiden darunter. Was kann ich außer zum Psychater gehen noch dagegen tun?

Ich 37J. (M) bin ein Egoist, das heißt mein Ego ist derart ausgeprägt das ich mich schnell angegriffen fühle, das macht mir besonders auf der Arbeit zu schaffen. Ich schaffe es nicht zu kontern wenn jemand mal einen Spruch los lässt der an mich adressiert ist.

Ich will immer jedem gefallen und poliere aber damit wiederum mein Ego, ich ernähre es durch mein handeln, Respekt und Anerkennung sind die Nahrung so zu sagen.

Ich gebe mich fremden gegenüber zwar immer freundlich und hilfsbereit, zu meiner Frau und meiner Familie bin ich aber sehr egoistisch. Das tut mir sehr Leid weil es ihnen weh tut.

Das klingt alles etwas verworren und schizophren, aber anders lässt sich meine Welt die mir konstruiert habe nicht beschreiben, mal fühle ich stark manchmal schwach. Mich macht das auf und ab völlig fertig. Habe einschlafprobleme wegen den negativen Gedanken die in mir hervorsprudeln. Es sind auch suizid Gedanken dabei, hätte aber nie den Mut das durch zu ziehen.

Ich weis nicht mehr weiter, ich sollte doch einiges an Lebenserfahrung gewonnen haben, trotzdem verhalte ich mich oft wie ein trotziger kleiner Junge!

Bitte halte bei den nächsten Zeilen dein Urteil über mich im Zaun.

Ich habe schon alle mögliche an Bewusstseins verändernden Substanzen genommen, von Canabis, Amphetamin, MDMA bis hin zu LSD und Pilzen. Dazu war ich sehr lange süchtig nach Nikotin und Alkohol, habe aber mit allem aufgehört.

Ich frage mich jetzt einfach wie ich mein Ego überwinden kann und etwas freier durch das Leben gehen kann ohne das ich mir einen Kopf machen muss was mein gegenüber wohl von mir denkt.

Ein Psychater kommt für mich nicht in Frage, ich habe bereits alle Tiefen meines Bewusstseins ergründet, ich weis das die Drogen mir nicht gut getan haben und ich dazu noch immer voller Trauer wegen dem Tod meiner Mutter bin. Dazu gesellen sich eine gestörte Beziehung zu meinem Vater, so wie eine egozentrische Betrachtung meiner selbst.

Ich bezweifle einfach das mir jemand helfen kann mit mir selber ins reine zu kommen, das muss in mir selber passieren.

Was kann ich noch tun damit ich mein Ego loswerde?

Drogen, Psyche, Suizid, Tod
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Tipps für den Umgang mit psychosomatischen Erkrankungen?

Hallo Zusammen!

es ist zwar sehr persönlich aber ich habe trotzdem die Hoffnung das Ihr vielleicht ein paar Tipps für mich habt.

Ich bin 20 Jahre alt und bin seit dem ich 11 bin in Therapeutischer Behandlung. Ich habe eine nicht einfache Kindheit gehabt und privat auch viel über die Jahre hinweg mitgenommen. Einiges konnte ich in den letzten Jahren zum Glück aufarbeiten und abschließen. Dennoch begleiten mich seit Jahren immer wieder schwere Depressionen und vorallem das ist auch mein schlimmsten Problem, psychosomatische Symptome. Von kompletter Taubheit im Gesicht, bis hin zu dem Gefühl der wahrnehmelosigkeit und das Gefühl nicht mehr am Leben teilzunehmen. Ich bin jeden Tag geplagt von solchen Symptomen, Panik Attacken und auch dem Gefühl schwer krank zu dein da ich jeden Tag was neues habe. Ich wurde komplett auf den Kopf gestellt, war unendliche male im Krankenhaus und habe überhaupt nichts außer diese Psychischen Erkrankungen. Meine Neurologin meinte das ich mit diesen ganzen Symptomen klar kommen muss, dass es dagegen keine Medikamente gibt. Eine Kur hat auch nicht geholfen. Und ich muss eben damit klar kommen. Aber wie soll man mit etwas klar kommen, was dein leben für einen selbst nicht lebenswert macht? Ich meine ich bin Studentin, habe eines tolle Familie und bin in einer BErziehung, nichts davon kann ich positiv sehen da mein Alltag komplett aus diesen Symptomen besteht. Ich meine sitzt mal in einer Vorlesung und eure Hände lassen sich nicht mehr bewegen und ihr könnt nicht mehr richtig tippen und denken. Schön ist wirlich anders. Da aufgeben trz allem auch wenn es mir ziemlich schwer fällt nicht in Frage kommt, habe ich gehofft irgendwer hat einen Tipp um zumindestens das beste daraus machen zu können.

Vielen lieben Dank und liebe Grüße Lina

Psyche
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Panikattacke oder Anzeichen von Herzinfarkt?

Servus, ich bin 20 Jahre alt und hab genau vor einem Jahr eine Angststörung bekommen. D.h ich hatte öfters Panikattacken, da ich angst vor einem Schlaganfall oder Herzinfarkt/Herz-Kreislaufkrankheiten hatte. War dann in ner Verhaltenstherapie und habs schnell in den Griff bekommen, hab bis heute manchmal noch Gedanken gefolgt von 2-5 Sekunden (leichter) Angst, aber bekomme die Gedanken schnell aus meinem Kopf. Also seit knapp 8 Monaten hatte ich keine großen Probleme mehr und auch keine Panikattacke.

War in der Zeit auch oft beim Arzt und 2x im Krankenhaus, da ich dachte ich hab nen Herzinfarkt und das Ekg zeigte nie etwas ungewöhnliches. Auch war ich beim Kardiologen der hat nen Ultraschall gemacht und nen Belastungs-Ekg und meinte ich wäre top fit, sollte nur etwas mehr Sport machen wegen meinem Übergewicht. Er meinte auch es ist fast unmöglich das jemand in meinem Alter einen Herzinfarkt bekommt, selbst wenn man viel raucht. Erst nach 20-30 Jahren rauchen bekommen raucher mal nen kleinen Infarkt, aber in meinen Alter ist es eig. ausgeschlossen und sowas hatte er auch noch nie, meinte er. Halt nur wenn man von Geburt an einen Herzfehler hat, was ich nicht habe.

Also alles Paletti so weit.

Nun zum Ereignis:

Nun ebend war ich draußen und bin mit einem Freund zum Kollegen gegangen, habe dann kurz eine geraucht und sind weiter. Aufmal zog es in der linken Brust, aber etwas weiter unten, ungefähr auf Solaplexus höhe, aber halt links. Ich bekam sofort Panik und dachte wieder ich hab nen Herzinfarkt. Mir wurde schwindelig, mein Freund redete mit mir aber ich war total in Gedanken und hab nicht richtig zugehört. Es fühlte sich an als ob mein Linker arm Luft wäre, also ich spürte ihn nicht mehr. Spürte aber generell meinen Körper nicht mehr richtig. Hab dann in meinen Finger gebissen um zu gucken ob ich noch etwas Spüre, ja das tat ich. Nun mir war dann noch ca 10-15 Minuten unwohl und leicht schwindelig. Hatte auch evtl. leichte Atemnot, konnte ich nicht richtig sagen, aber wenn dann nur ganz ganz leicht.

Hab dann erstmal eine geraucht und mich beruhigt. Ich spüre aber iwie die ganze Zeit druck in meiner Linken Hand, ganz komisch. Auch jetzt beim schreiben gehts mir iwie komisch.

Muss dazu aber auch sagen, ich hab verspannungen im Rücken die in die Linke Brust austrahlen, habe also öfters ein Ziehen in der linken Brust, meistens beim Liegen. Aber diesmal war es irgentwie stärker.

Sollte ich ins Kh gehen? Woran erkenn ich obs wirklich ein Herzinfarkt war bzw wielang dauert so seiner an? Druck in der Brust hab ich nicht.

Oder war es doch nur wieder ne leichte Panikattacke?

Mir ist grad beim schreiben wieder schwindelig geworden, fühlt sich wie ne Panikattacke hat aber die Symptome sind ja die gleichen wie bei nem Herzinfarkt deswegen isses so schwer das zu unterscheiden.

Tut mir leid das ich so wirr schreibe und so viel, hoffe jemand kann mir ne ausführliche Antwort geben und mir sagen ab wann ich wirklich ins Kh soll.

Gruß

Herz, herzinfarkt, Kardiologie, Panikattacken, Psyche
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Niereninsuffizienz oder doch nicht?

Moin Leute ich habe mal eine Frage an euch:

Ich fang mal etwas weiter vorn an.

Seit über einem Jahr habe ich(16) gelegentlich mal plötzliche Juckreiz Attacken welche sich anfühlen wie 1000 Nadeln auf einmal die meist an verschiedenen Stellen am Körper einen stechenden schmerz verursachen welcher meist nur max. 15-30min anhält meist aber viel viel kürzer.

Es ist die absolute Hölle auf Erden sag ich euch. Egal was man grade macht - man kanns vergessen. Nichts geht mehr. Sich unter Kontrolle zu halten gleicht einem Versuch ein wildes Pferd mit den Händen zu zähmen.

Es tritt sehr "random" auf aber oftmals dann, wenn ich unter Stress bin oder Schwitze. Manchmal aber auch einfach so beim nichts tun. Dazu sei gesagt, ich habe mein ganzes Leben lang schon Neurodermitis: leicht bis mittel. Meine Haut gleicht größten Teils einer Wüßte im Hochsommer.

Kratz Technisch hat es sich aber in den letzten Jahren immens gebessert sodass, ich eigentlich so gut wie keine offenen Stellen mehr habe.

Nehme immer mal wieder Kortison für meine Hände. Hab ich versehentlich mal zu schnell abgesetzt? Nebenniereninsufizenz? Und wie soll ich das alles meinem genervtn Hausarzt erklären?

So. Das erstmal dazu. Jetzt zum Rest. In den letzten Jahren hatte ich öfter mal immense Kuliken in der Flanke mal links mal rechts. Diese brachten mich stets in die Notaufnahme: gefunden wurde trotz Aufnahme gar nichts. Immer ein Verdacht auf Nierensteine.

Dann habe ich seit geraumer Zeit einen Bluthochdruck welcher allerdings nicht erklärt werden kann und auch angeblich nicht permanent geschweige denn besorgniserregend sei.

Zuletzt habe ich seit mehr als 2 Monaten verstärkt diese Symptome gehabt:

-Müdigkeit -Appetitverlusst -Übelkeit -Kopfschmerzen -Bauchschmerzen -Angst -Panik -Realitätsverlust (Neben mir stehen, alles unwirklich) -Oft krank (Erkältung) -Kalte Füße und Hände -allgemeine Kälte -Brennen nach Wasserlassen ( Seit JAHREN bekannt vermutlich Koplikationen durch OPs) -Abgeschlagenheit -Herzrythmus Störungen x1 -Kurzatmigkeit (Peakflow und LuFu ok) -Magenbeschwerden (Verdauung) -leichte Depression (glaube ich) -Psychische Veränderungen -Persönlichkeitsveränderung -Entzündungen -Verspannungen (Hals/Schultern/Rücken) -Leistenschmerzen -Prostata Beschwerden -Psychische Belastungen -Stress -Kreislauf Störungen -Konzentrations Probleme ...

Ja ich weiß is ne Menge. Dinge wie Müdigkeit oder Konzentrations Probleme entwickelten sich langsamm. Appetitverlusst und Übelkeit hingegen kammen erst vor einigen Wochen dazu und sind mittlerweile auch größten Teils wieder weg.

Der Rest bleibt eigentlich bestehen. Ich sag nochmal dazu das ich in den letzten 2-3 Monaten psychisch sehr instabil war weil ich ständigen Gesundheitlichen Problemen ausgesetzt war. Habe eine bestehende Kieferhölenentzündung seit mehr als 5 Monaten

Wäre eine schleichende Nieren Unterfunktion eine Möglichkeit? Was meint ihr?

Lg

nieren, Psyche, Cortison
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