Was versteht man unter "Schluckangst"?

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Ich habe Phagophobie. Es hört sich vielleicht witzig an wenn man hört das jemand Angst vorm Schlucken hat, wenn man aber mal nach einen happen Essen, Angst hat zu ersticken, weil man geschluckt hat, und daraufhin aus lauter Panik umkippt, ist das nicht mehr ganz so witzig! Dadurch kriegt man schnell Panikattacken...Bei Phagophobie hilft wirklich nur ein Arzt, kann ich aus eigener Erfahrung wirklich nur jeden empfehlen der an dieser psychischen Erkrankung leidet!

Welcher Artzt kann da helfen?

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Hab das gleiche Probleme aber mehr mit Trinken als mit Essen und das macht mich fertig weine fast jeden Tag weil ich so Durst habe aber es einfach nicht geht muss immer mit Röhrchen Trinken aber selbst das funktioniert nicht wirklich weill ich immer Angst habe mich zu verschlucken das ist übel ich huste nicht sondern muss dann Sekunden nach Luft ringen und dann bin ich wieder so in meiner Panik das ich mich dann nicht mehr traue etwas zu trinken und das geht jetzt schon lange so und ich weiss nicht mal mehr genau warum das so ist einfach nur schrecklich will das es wieder normal wird das halt ich nicht mehr aus es ist einfach eine Qual

Die Schluckangst oder Phagophobie ist eine Angststörung und somit eine psychische Erkrankung. Sie äußert sich dahingehend, dass der Patient Probleme hat feste Nahrung oder Medikamente, manchmal sogar Getränke zu schlucken, weil er Angst hat sich zu verschlucken. Diese Phobie kann durch ein Verschlucken und der Angst zu ersticken ausgelöst werden. Man kann die Phagophobie durch eine Verhaltenstherapie heilen.

Wie hoch sind die Aufwandsentschädigungen bei Medikamententests?

Ich habe heute eine Ausschreibung gelesen, in der Leute für Medikamenten-Untersuchungen gesucht wurden. Wie viel Geld bekommt man da?

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Spüre ständig etwas den Hals runter laufen. Dann dauerhaftes Schlucken. Was ist das?

Hallo habe schon einmal ein Problem hier rein geschrieben das ich mit meinem Hals habe! Im Dezember hatte ich plötzlich schluckstörungen mit todesangst! Zudem bringe ich diese angst kaum mehr weg. Denke oft beim schlucken dran das es wieder passiert. Dann bekam ich oft das Gefühl einen kloß im hals zu haben! Hab mich da oft sooo reingestresst das ich diesen kloß bekam! Wenn ich beschäftigt bin habe ich null probleme. Kaum komm ich heim und komme zur Ruhe, dann fängt es wieder an! Und zur zeit fühlt es sich immer an als wenn mir dauerhaft etwas den rachen runter läuft! Das führt dann dazu das ich andauernd schlucken muss! Und dann schluck ich oft mit angst und verkrampft! Tut aufjeden fall nicht gut!

Was kann das bloß sein?? Stress evtl? Und das ständige dran denken??

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Würgereitz

Hallo, ich noch mal, habe das wichtigste vergessen!!!! Bei mir fängt das alles mit einem Würgereiz an---- der sich dann so hoch schaukelt das ich brechen muss!!!!

Brauche dringend hilfe--- bite bitte

Also: Neue Situationen- neue Leute kennen lernen, jetzt der Hausbau, dann die Hochzeit!!!!

Und meine Größe Angst ist es, wenn ich in 5 Wochen im Standesamt sitze, dass ich da vor Aufregung zu Würgen anfange!!!!

Bei der Taufe unseres Sohnes, stand ich auch vor der Kirche und musste Würgen, dachte schon ich kann da nicht rein!!!! Bin dann rein und war weiß wie die Wand!!!

Unsere Familie hat mich gefragt, was los ist!!! Sagte nur, wahrscheinlich den Magen verdorben!!! Ausser mit meinem Freund kann ich da mit keinem drüber reden. Habe Angst das die mich für totoal bescheuert halten---

Bauche dringend Ratschläge

Vielen Dank

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Angstattacken / Antidepressiva ein Leben lang?

Aufgrund Angstattacken nehme ich im Moment ein Antidepressiva. Nächsten Monat fange ich auf Wunsch eine Gesprächstherapie an. Mein Arzt meinte, dass es gut möglich sei, dass nach dem Absetzen der Antidepressiva, diese Attacken ab und zu wieder kommen könnten. Es gäbe Leute, die würden deswegen lebenslänglich AD schlucken. Hat jemand Erfahrung mit AD über längere Zeit? Gibt es nicht auch andere Möglichkeiten?

Danke Herbstlicht

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Burnout jedes mal wenn ich arbeite?

Hallo Leute,

Eine Therapeutin hat den Verdacht dass ich "Borderline" habe. Seit dieser Verdachtsdiagnose habe ich therapeutisch auch nichts weiter gemacht.. vielleicht ist das eine wichtige nebeninformation zu meiner eigentlichen Frage:

Ich mache eine berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme, in der alles ganz entspannt zugeht. Ich bin da in der Medienwerkstatt, wo ich am Computer Logos und andere Designs entwerfe. Nebenbei gibt es da pro Jahr dort 4 Praktika. Ich bin da jetzt fast 2 Jahre und mache somit gerade vielleicht das 5. oder 6. Praktikum oder so. Ich habe schon einige Praktika davon angefangen aber nicht zu Ende gebracht, weil ich es psychisch nicht geschafft habe. Nun habe ich letztes Praktikum ein Ausbildungsplatz bekommen in einem Cafe wo ich nicht schon sehr wohl fühle. Jetzt gerade mache ich schon das 3 Praktikum dort. Seit dem letzten Praktikum mache ich auch nur noch 4-6 Stunden täglich, und die Ausbildung wird auch eine Teilzeitausbildung sein.

Was ich aber nicht verstehe ist.. warum kriege ich es psychisch nicht hin nicht mal ein Praktikum ohne Probleme zu meistern? Jedes mal habe ich so ein Druck, ich bin depressiv, ich bin überfordert, mein selbstbewusstsein leidet, es sind einfach viele typische Symptome eines burnouts, aber warum habe ich das jedes mal? Ich habe so das Gefühl dass ich einfach nicht fürs arbeiten geschaffen bin und ich habe auch Angst irgendjemandem von diesen Problemen zu erzählen, weil dann sowieso nur so Worte kommen wie "du übertreibst total" oder "du bist nur faul". Ich würde es ja gerne hinkriegen aber jedes mal wenn ich wieder richtig in einem Betrieb arbeite kommen diese Symptome. Die Arbeitsstunden sind schon weniger, ich habe ein netten Chef, die Arbeit ist nicht so stressig und dennoch fühle ich mich so schlecht und auch so verzweifelt. Die teilzeitausbildung fängt bald an und ich weiß nicht wie ich das durchstehen soll. Von diesem Praktikum jetzt ist jetzt gerade mal der 2 Tag vergangen und ich bin jetzt schon total am Ende. Ich habe meiner sozialpädagogin von der Vorbereitung heute geschrieben und gefragt was ich tun soll, ich soll dann morgen mir ihr reden und werde morgen erstmal nicht arbeiten.

Was habt ihr für Tipps? Was kann man machen? Eine teilzeitausbildung auf 4 Stunden täglich? Dann müsste aber der Vertrag nochmal geändert werden... Oder soll ich mir was anderes suchen und noch ein Jahr in der Vorbereitung machen? Psychische behandlung? Stationär? Oder was kann ich selbst tun? Ich habe ehrlich gesagt so das Gefühl dass ich da nichts tun kann als die Stunden zu verkürzen, denn psychisch glaube ich nicht dass ich das hinkriege. Wenn ich ne Pause mache von arbeit, fängt es auch wieder an, sobald ich wieder anfange.

Tut mir leide dass das so verwirrt geschrieben ist, aber ich bin ehrlich gesagt auch echt durcheinander im kopf.

Beste grüße, danke :)

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Psychischer Druck durch Schluckentic

Wenn man das nun liest klingt es lächerlich, aber ich habe seit einiger Zeit einige Probleme damit, dass ich übermässig schlucke. Ein Beispiel: Ich sitze im Bus und dann sammelt sich der Speichel die ganze Zeit in meinem Mund zusammen, was ich dann am Ende der Fahrt runterschlucke. Ich weiss dass es damit zusammenhängt, dass ich an das Schlucken/ die Speichelproduktion denke, also rein psychisch ist. Deshalb habe ich ebenfalls das Problem, dass sich meine Aussprache etwas verschlechtert hat: Leichtes nuscheln.

Wenn ich mich irgendwie davon ablenken kann geht es weg, dies geschieht jedoch äusserst selten, da es mir den ganzen Tag im Hinterkopf sitzt.

Dadurch bekomme ich oft Angst vom nächsten Tag, wenn ich in Situationen gelangen sollte, die mich peinlich dastehen lassen. Unter Menschen versuche ich es wie gesagt zu unterdrücken, was wiederum zu einem "vollem" wässrigen Mund führt. Ich kann nun nicht mal mehr richtig reden: Alles hört sich nuschelig an und der Drang zu schlucken macht meine Aussprache etwas stockig, zittrig.

Mein Selbstbewusstsein leidet nun darunter, ich habe das Gefühl gewisse Situationen oder Ziele in meinem Leben nicht mehr meistern zu können und diese Angst verstärkt sich nur.

Sie werden selbst bemerkt haben, dass dies ein regelrechter Teufelskreis ist aber ich dachte mir, dass sie eine mögliche Lösung darauf wüssten. (Denn es macht mir teilweise so sehr zu schaffen, dass ich bereits ansatzweise Selbstmordgedanken hatte).

Ich möchte es jedoch vermeiden zu einem Arzt/Therapeuten zu gehen, da dies nur eine reine Kopfsache ist. (Jetzt im Moment geht es z.B wieder).

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