Was versteht man unter "Schluckangst"?

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Ich habe Phagophobie. Es hört sich vielleicht witzig an wenn man hört das jemand Angst vorm Schlucken hat, wenn man aber mal nach einen happen Essen, Angst hat zu ersticken, weil man geschluckt hat, und daraufhin aus lauter Panik umkippt, ist das nicht mehr ganz so witzig! Dadurch kriegt man schnell Panikattacken...Bei Phagophobie hilft wirklich nur ein Arzt, kann ich aus eigener Erfahrung wirklich nur jeden empfehlen der an dieser psychischen Erkrankung leidet!

Welcher Artzt kann da helfen?

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Hab das gleiche Probleme aber mehr mit Trinken als mit Essen und das macht mich fertig weine fast jeden Tag weil ich so Durst habe aber es einfach nicht geht muss immer mit Röhrchen Trinken aber selbst das funktioniert nicht wirklich weill ich immer Angst habe mich zu verschlucken das ist übel ich huste nicht sondern muss dann Sekunden nach Luft ringen und dann bin ich wieder so in meiner Panik das ich mich dann nicht mehr traue etwas zu trinken und das geht jetzt schon lange so und ich weiss nicht mal mehr genau warum das so ist einfach nur schrecklich will das es wieder normal wird das halt ich nicht mehr aus es ist einfach eine Qual

Die Schluckangst oder Phagophobie ist eine Angststörung und somit eine psychische Erkrankung. Sie äußert sich dahingehend, dass der Patient Probleme hat feste Nahrung oder Medikamente, manchmal sogar Getränke zu schlucken, weil er Angst hat sich zu verschlucken. Diese Phobie kann durch ein Verschlucken und der Angst zu ersticken ausgelöst werden. Man kann die Phagophobie durch eine Verhaltenstherapie heilen.

Ich habe regelmäßig Angst vor neuen Dingen und habe dadurch öfter Übelkeit und Durchfall. Hat jemand Erfahrung damit und kann mir eventuell jemand helfen?

Also ich habe neuerdings Fahrstunden angefangen um meinen Führerschein endlich fertig zu bekommen. Ich fahre eigentlich auch ganz gerne, aber ich hab gleichzeitig Angst davor und kann es nicht so wirklich "abstellen". Deswegen renne ich eine Stunde davor schon immer auf Toilette und habe Durchfall, ebenfalls ist mir die ganze Zeit Übel. Desweiteren schlafe ich die Nacht davor auch so gut wie gar nicht weil ich mir so viele Gedanken darüber mache. Und diese Angst überträgt sich auf mein ganzes Leben, selbst wenn mal ein Ausflug mit der Klasse bevorsteht. Ich war auch schon bereits in Psychologischer Behandlung, es hat auch etwas geholfen aber es ist immernoch nicht weg nach 2 Jahren und langsam nervt es weil es einfach bei jedem mal wenn wir irgendwo hinfahren. Die Ausnahme ist meine Familie, wenn ich mit ihr unterwegs bin ust alles gut. Also bitte helft mir, weil ich kann so nicht weiter leben es macht mich kaputt. Danke schonmal

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Ich bilde mir ständig Krankheiten ein, male mir den baldigen Tod aus und kann deshalb in der Nacht nicht schlafen. Was tun?

Ich habe momentan ein ziemlich großes Problem. Ich war wohl schon immer hypochondrisch veranlagt (in der Grundschule war ich beispielsweise fest davon überzeugt, Darmkrebs zu haben), aber in letzter Zeit nimmt die Situation wirklich überhand. Bei jedem kleinen Schmerz und jeder kleinen Muskelzuckung dichte ich mir sofort eine tödliche Krankheit an und mahle mir den baldigen Tod aus. In der Schule ist es nicht so schlimm, aber Nachts im Bett raubt es mir den Schlaf. Ich bin in der Schule dafür immer extrem müde, weil ich Angst vor dem Einschlafen habe und dementsprechend erst einschlafe, wenn ich wirklich am Limit bin. Ich habe stets große Angst davor, dass ich am nächsten Morgen nicht mehr aufwache. Ich kann mich im Unterricht nicht konzentrieren, weil ich so müde bin. (Ich mache nächstes Jahr mein Abitur, deshalb passt das gerade gar nicht...)

Vor ca. zwei Wochen war es besonders schlimm. Ich hatte in einer Nacht wirklich das Gefühl, als würde ich jeden Moment sterben. Es fühlte sich extrem real an, meine Beine haben gezittert und mein Kopf war komplett "dicht". Ich kann dieses Gefühl schlecht beschreiben, es war einfach pure Angst und pure Überzeugung, dass ich jetzt sterben werde. (An Schlaf war in dieser Nacht natürlich nicht mehr zu denken.) Solche Panikattacken hatte ich schon mehrfach, allerdings liegen die Anderen etwas länger zurück. (Sie hatten allerdings immer den gleichen Grund. Ich dachte immer, dass ich sterben würde.)

Leider bilde ich mir meine körperlichen Symptome nicht nur ein. In letzter Zeit wurde mir oft schwindlig, ich hatte Druck im Kopf und ein bleibendes Gefühl der Benommenheit. (Natürlich wurde aus diesen Symptomen in meiner Einbildung sofort ein Gehirntumor...) Kann das an der Hitze liegen, oder vielleicht daran, dass ich zu wenig trinke? Vielleicht ist es Müdigkeit? Ich weiß es nicht, aber meine Angst lässt sich von solchen rationalen Bedenken leider nicht beirren. Ich habe gerade Durchfall und leichte Bauchschmerzen, weshalb ich diese Nacht wahrscheinlich aus Angst wieder erst um 4 Uhr einschlafen werde. Kann es sein, dass diese Symptome durch meine Angst hervorgerufen werden? Warum wurde meine Angst in den letzten drei Wochen so stark? Ich sehe keinen besonderen Anlass in meinem Leben, der das ausgelöst haben könnte. Ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll, aber ich habe in letzter Zeit sehr oft das Gefühl nicht mehr lange zu leben. (Ich bin 17 Jahre alt.)

Was kann ich tun? Könnt ihr mir bitte irgendetwas sagen, was mich für diese Nacht beruhigt? Kann man mit solchen Beschwerden zum Arzt gehen, oder doch lieber zum Psychologen? Reichen solche Beschwerden schon für einen Psychologen? Ich weiß, dass mein Problem komisch klingt, aber es macht mich momentan wirklich fertig... Kann es sein, dass an meinem Gefühl tatsächlich etwas dran ist? So lange (bisher 3 Wochen) hielt dieses Gefühl bei mir normalerweise nie an, weshalb ich mir gerade sehr sehr große Sorgen mache. :(

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Psychisch labile Menschen, sollten die den Kontakt zu psychisch kranken meiden?

Eine Freundin von mir bat mich, hier diese Frage zu stellen. Ihre Tochter ist psychisch sehr labil und in der Ausbildung auch schon mehrmals deswegen krank geschrieben gewesen. Es geht dem Mädchen oft wirklich nicht gut. Und ausgerechnet dieses Mädchen freundet sich mit einer jungen Frau an, die unter Schizophrenie leidet. Da kann doch ihr eigenes Leiden nur noch schlimmer werden, oder nicht? Die Mutter hat noch nichts gesagt, aber sie sieht es nicht gerne, dass die beiden Kontakt haben. Ist ihre Angst berechtigt?

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Würgereitz

Hallo, ich noch mal, habe das wichtigste vergessen!!!! Bei mir fängt das alles mit einem Würgereiz an---- der sich dann so hoch schaukelt das ich brechen muss!!!!

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Und meine Größe Angst ist es, wenn ich in 5 Wochen im Standesamt sitze, dass ich da vor Aufregung zu Würgen anfange!!!!

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Aufgrund Angstattacken nehme ich im Moment ein Antidepressiva. Nächsten Monat fange ich auf Wunsch eine Gesprächstherapie an. Mein Arzt meinte, dass es gut möglich sei, dass nach dem Absetzen der Antidepressiva, diese Attacken ab und zu wieder kommen könnten. Es gäbe Leute, die würden deswegen lebenslänglich AD schlucken. Hat jemand Erfahrung mit AD über längere Zeit? Gibt es nicht auch andere Möglichkeiten?

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