Asthma oder Psyche?

Hallo liebe Community. Es ist so, dass ich an einer Panikstörung leide. Ich habe oft das Gefühl jeden Moment zu ersticken, so sehr, dass mir das reden schwer fällt, weil ich eben so Panik habe und das Gefühl habe nicht genug Luft zu bekommen. Dazu kam ein pfeifen in der Lunge, dass ist aber sofort weg, wenn ich was trinke, generell habe ich es wenn, dann nur wenige Sekunden. Jedoch muss ich sagen, dass wenn die Atemnot akut ist, kein Geräusch zu hören ist. Natürlich war ich deswegen beim Arzt. Dieser machte einen Lufu, der war nicht sehr gut. Der Arzt sagte aber auch zu mir, dass der Test falsch sein könnte und schickte mich zum Röntgen, alles ohne Befund. Danach noch ein Lufu, der war normal. Er sagte dann, ich muss mir keine Sorgen machen, ich bin gesund. Ich hab sehr sehr viel im Internet gelesen und habe schreckliche Angst, doch Asthma haben zu können und daran wirklich zu ersticken.

Jetzt zu meiner Frage: Reichen diese Tests nun aus, um Asthma auszuschließen? Und ist es überhaupt wahrscheinlich, irgendwann einfach zu ersticken ?

Ich weiß, man muss seinen Arzt vertrauen, aber in dem Moment einer Panikattacke, sind die Erstickungsgefühle so schrecklich ..

Natürlich erwarte ich keine Ferndiagnose oder sonst was, ich würd nur gerne ein paar Meinungen hören. Ich wünschte ich könnte einfach den Worten des Arztes glauben und aufhören, immer zu denken, ich würde wirklich sterben.

Danke an jeden, der sich die Zeit genommen hat, diesen Text durchzulesen.

Asthma, Panikattacken, Psyche, Gesundheit und Medizin
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Psychische Gesundheit hat sich wieder verschlechtert?

Hallo,

erstmal ganz am Anfang meine "Symptome" haben nichts mit den Ausgangsverboten zu tun, die habe ich schon über 2 Jahre, nur werden sie schlechter.

Vor fast 3 Jahren wurden bei mir Depressionen festgestellt, ob das milde oder schwere sind kann ich nicht beurteilen, geschweige denn kann ich nicht beurteilen ob ich immernoch depressiv bin, da ich meinen Problemen so ziemlich aus dem Weg gehe. Ich tendiere dazu zu sagen ich habe keine Depressionen. Paar Probleme von früher haben sich verbessert auch im Bereich soziale Angst, was nie bei mir festgestellt wurde, nur ein Psychotherapeut hat das mal so am Rande bemerkt, dass ich eine Soziale Angst hätte, aber ich glaube für eine richtige Diagnose muss man doch Psychiater sein, nicht?

Also klar manchmal setze ich mich mit meinen Problemen auseinander, wie jetzt. Und mein Problem ist dass ich mir Personen vorstelle die es gibt und auch fiktive Personen. Ich stelle Szenarien nach und spreche mit den Personen ohne etwas zu sagen also ich denke dass was ich sage. Aber überwiegend sind die Szenarien im Kopf und nicht in meinem Zimmer und manchmal flüstere ich das was ich sage auch. Ich glaube im Februar ist das ganze schlimmer geworden als sonst. Ich höre viel Musik um diese Szenarien mehr aufleben zu lassen. Seit Februar höre ich jeden Abend mindestens 2 Stunden Musik, an paar Tagen hab ich das vielleicht weniger aber noch nie garnicht denke ich. Davor habe ich auch viel Musik gehört aber ich weiss nicht ob das jeden Tag war. Nun ist es so dass ich auch ohne Musik immer in dieser Welt lebe, also eben nicht nur 2 Stunden am Tag sondern wirklich bei allen möglichen Situationen. Ich weiß auch weswegen ich das tue und gestern Abend habe ich das erste Mal über diesen Grund nachgedacht und musste weinen.

Ich stelle diese Frage hier weil ich nicht zu meinem Psychiater gehen will weil ich denke dass würde sich nicht lohnen.

Ich würde gerne wissen was die die das lesen davon halten. Wie wäre eure Reaktion wenn ihr solche Gedanken hättet? Und ob es was schlimmes ist sich Menschen einzubilden weil man sonst immer allein ist?

Danke im Voraus

Depression, Psyche
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MRT wegen Knubbel am Hals?

Habe seit 17 Monaten am unteren linken Hals 2 kleine Knubbel (vllt so 1,2cm der eine), verschieblich und schmerzlos. Er ist seit diesen 17 Monaten nicht gewachsen und ich habe auch keine Beschwerden. Ich war bei 3 Ärzten - meinem Hausarzt (der meinte, brauchst nicht zum HNO, ist unauffällig, das war vor über einem Jahr), einem weiteren HNO - der meinte ist unauffällig weil klein und verschieblich - keine Sorgen machen (vor 8 Monaten und nochmal vor 3 Monaten) ... AHHHH Jetzt war ich aber bei einem anderen, sehr strengen und älteren HNO, der mich unglaublich verunsichert hat. Erst konnte er die Knubbel gar nicht fühlen und meinte "Ja, das können Muskelstränge sein und manchmal bildet sich ein Lymphknoten nach einer Infektion auch nicht zurück". Da dachte ich dann so - Okay, hier bin ich gleich raus und brauch mir keine Sorgen mehr machen. Ja Falsch gedacht. Er meinte dann am Ende ja ich überweis dich mal in die Radiologie und die sollen ein MRT vom Hals machen. WHATTT? Wie kann es sein dass er den Knoten nicht spüren kann, keinen Ultraschall macht aber mich zum MRT schickt? Ist das normal? Der Arzt war sehr streng, hat mir nicht mal richtig zugehört, mich ständig unterbrochen und hatte einen anmaßenden Ton. Auf der Überweisung steht "unklare Gewevermehrung".

Ich verstehe den Sinn des MRTs aber nicht richtig. Was würde man denn darauf sehen? Die Lymphknoten lassen sich doch auf dem MRT nicht als gut/bösartig aufteilen? Reicht da nicht nen Ultraschall? Und was würde denn für ein Lymphom sprechen beim MRT? Wenn ich ehrlich bin glaube ich, dass ich die Überweisung nicht wahrnehmen werde. Dafür, dass der den nicht mal fühlen konnte, soll ich mir jetzt Kontrastmittel spritzen lassen und in der lauten Röhre verweilen - und selbst dann könnte man ja nicht mal genaueres sagen (wie man anhand von vielen Beiträgen hier merkt). Wieso haben 2 HNOs bei denen ich war, keinen Ultraschall gemacht, aber jetzt eine Überweisung zum MRT?

Krebs, MRT
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Probleme mit der Familie was tun?

Hallo Zusammen,

das ist mein erster Beitrag und ich habe nach langem überlegen mich dazu entschieden mein Problem hier zu schildern.
Also erstmal zu mir, Ich bin W/17 komme aus einer Großfamilie also habe noch 5 weitere Geschwister bin die 2. Jüngste 2 Brüder der eine ist Jünger der andere älter und 3 ältere Schwestern.
Also mein Problem ist das ich irgendwie keine Energie mehr habe, das Problem wird von Tag zu Tag schlimmer. Ich habe jeden Tag Streit mit meinen Eltern wegen banalen Dingen wie z.B das ich nicht so viel am Handy sein soll das oder ich mich mehr bewegen soll usw und dieser kleine Streit gerät dann ziemlich extrem außer Kontrolle. Ich merke das ich immer sensibler werde und wegen jeder Kleinigkeit zu weinen beginne egal wegen was.
ausser bei meinem kleinen Bruder an ihm lass ich immer meine Wut raus. Was mir eigentlich mega leid tut aber es kommt dann einfach immer über mich.
Meine Eltern haben es nicht leicht, meine Mutter hatte vor 4 Jahren Krebs aber überlebt.
Danach wurde einer meiner Schwestern psychisch schwer krank und das hat meine Familie nochmal schwer belastet.
Meine älteste Schwester gibt meiner Mum nur Vorwürfe (wenn sie mal daheim ist) was sie sowieso nur sehr sehr selten ist.
Mein ältere Bruder ist Autist und meine Mum weint sehr oft wegen ihm.
Mein kleiner Bruder ist geistig schwerbehindert ( nichts Körperliches).
Also es ist alles nicht so einfach bei uns aber ich finde mich trifft alles.
Wenn meine Mum arbeitet bin ich meistens mit meinem kleinen Bruder und meinem Dad alleine und mein Dad mag mich nicht besonders egal was ist ich muss alles machen und wenn ich sage das mein kleiner Bruder auch mal was machen soll schreit er sofort rum das ich nicht immer alle arbeiten abgeben soll und was ich für ein undankbares Kind bin.
Des Öfteren durfte ich mir auch schon Beleidigungen anhören. Das war jetzt so grob geschildert was mein Problem ist.
Ich hoffe man versteht es, da es ziemlich lang ist.
Und die Optionen auszuziehen gibt es nicht ich habe einen Hund.
Es gäbe noch einiges was ich schreiben könnte.
Ich hoffe jemand kann mir helfen denn ich weiß nicht wie lange ich es nich aushalte.
hatte schon mal das Bedürfnis mich zu ritzen habe es aber dann nicht gemacht sondern schlage lieber gegen die Wände so bis meine Hände Bluten.
Ich war schon beim Psychologen aber das möchte ich nicht mehr.

ps. Entschuldige für die Rechtschreibung habe eine Rechtschreibschwäche


Familie, Psyche
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Falsches Medikament verschrieben wer haftet?

Hallo zusammen!

ich befinde mich aktuell in der 38 ssw und sollte vom Arzt ein Antibiotikum verschrieben bekommen sollen jedoch hat mir meine Ärztin ein Mittel gegen Hautkrebs (oder so) verschrieben. Mir kam es schon vom Namen her ein bisschen komisch vor aber da ich keine Ärztin bin habe ich meiner Ärztin da mal vertraut. Ich also zur Apotheke nichts ahnend und das Rezept abgegeben. Sie hatten es nicht vorrätig und wollten das Medikament bestellen . Nach langen hin und her bin ich dann doch zur Notfall Apotheke gefahren und habe mir dort mein Medikament ausstellen lassen da die es noch vorrätig hatten. Ich habe dort zufällig Beim verlassen der Apotheke erwähnt das ich froh bin das Antibiotikum jetzt doch noch bekommen zu haben. Der Apotheker ist mir dann hinterhergelaufen und hat mich gestoppt und mich gefragt was ich gesagt habe. Ich habe meine Aussage wiederholt und mir wurde die Tüte mit dem Medikament entrissen und er hat mir dann erstmal erklärt das meine Ärztin mir ein Medikament verschrieben hat was für mein Kind hätte Katastrophal enden können. Ich wollte es zunächst nicht wahrhaben aber dann hat er mir das Antibiotikum gebracht was mir so bekannt vorkam und meinte zu mir das meine Ärztin diese beiden Medis miteinander verwechselt hat. Nun zu meiner Frage: kann ich nun rechtliche Schritte gegen Meine Frauenärztin machen ? Sie hat vor 4 Monaten bereits mit meinem Leben gespielt als ich eine lungenembolie erlitt und sie behauptet hat es wäre nur ein niedriger Blutzucker nichts weiter trotz ausgeprägter Symptome. Nun reicht es mir allmählich! Und ja ein arztwechsel wurde jetzt schon gemacht also das braucht mir niemand mehr zu schreiben :D

ich danke schon mal im Voraus für eure Antworten!

Schwangerschaft
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sehr unmotiviert/unwohl fühlen?

Hey.

Ich weiß nicht, ob diese Website nur für körperliche Gesundheitsfragen gedacht ist, aber ich möchte das alles los werden, da mich diese Gefühle förmlich zerstören.

Es fällt mir schwer das zu schreiben, aber naja, ich fange einfach mal an.

Ich bin 13 Jahre alt, also noch relativ jung. Seit dem Schulwechsel von der Grundschule zum Gymnasium gehts mir echt schlecht. Ich bin viel emotionaler und sensibler geworden, da ich von bestimmten Personen verletzt und allein gelassen wurde. In der Schule werde ich oft für meine Hobbys und dafür, dass ich transsexuell bin, beleidigt/runter gemacht. Um ehrlich zu sein, interessiert mich das nicht wirklich, ich habe eher Angst, dass dies noch schlimmer wird.

Wie schon erwähnt, bin ich sehr sensibel geworden. Ich muss oft weinen oder habe das Gefühl weinen zu müssen, ich bleibe oft stundenlang, bis um 2 Uhr Nachts wach, weil ich nachdenken muss. Ich fühle mich unwohl in meiner eigenen Haut, fühle mich zu weiblich, schwach und nutzlos. Ich habe teilweise keine Motivation zu essen oder mein Fenster zu öffnen. Ich fühle mich.. eingesperrt, als würde ich ertrinken.

Diese ganzen Sorgen und Gefühle hab ich in mich 'hineingefressen'. Ich will darüber nicht reden, ich traue mich nicht. Meine Eltern würden das nicht verstehen, meine Freunde will ich nicht nerven.

Ich habe versucht mich zu verletzen. Das kam nur einmal vor, ich weiß nicht warum ich es getan habe. Ich bereue es aber. In diesem Moment konnte ich mich nicht kontrollieren, ich bin in meinem Zimmer rumgelaufen und habe mit mir selber geredet. Ich wollte schreien und weinen, das ging aber nicht.

Ich weiß nicht weiter.

Ich habe dieses Problem einmal kurz auf einer anderen Website angesprochen, da wurde mir aber erklärt, dass dies an der Pubertät liegt.

Ich weiß, dass ihr mir da nicht groß helfen könnt, aber wisst ihr, wie ich da voran kommen kann, wie ich mein Selbstbewusstsein aufbauen kann und was das sein könnte?

Ich habe einfach höllische Angst davor, mit anderen darüber zu reden.

Psyche, unwohlsein
2 Antworten

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