Mögliche Akne, kriege meine Gesichtshaut nicht in den Griff?

Hallo liebe Community,

ich weiß die Sache schreit nach einem Dermatologen, der Termin ist auch schon gemacht. Da ich aber schon seit mehreren Wochen gegen die Symptome kämpfe, wären ein Paar Meinungen mehr nicht verkehrt.

Zu mir: männlich, 24, Mischhaut, nichtraucher, kein Alkohol, trinke nur Wasser und Tee, ab und zu Kaffee. Ernährung eher Kohlenhydrat- und Eiweißlastig, ab und zu Obst und Gemüse. Bisher keine derartigen Hautprobleme, keine Akne in der Pubertät.

Problem: Starke Pickel, vor allem im Schläfenbereich und T-Zone. Gerötete Stellen, viele unebenheiten. Sichbare weiße Talganlagerungen unterhalb der Haut.

Ich muss auch ehrlich sein und sagen, dass ich Pickel ausdrücke. Bisher schien meine Haut das gut einzustecken. Doch nicht diesmal.

Das Problem besteht schon seit einer längeren Zeit. Im Verdacht stand zuerst der Hund, der mich Mal an der Schläfe abgeleckt hat als ich schlief. Seitdem hat sich das Problem aber von der Schläfe aus weiter ausgebreitet.

Damals bestand meine Hautpflege aus Sebamed Produkten gegen Hautunreinheiten. Reinigungsschaum und Creme jeden morgen und Abend. Die erste Zeit schien es, dass sie helfen, doch langfristig konnten diese Produkte nichts ausrichten, nach ein Paar Wochen wurde es schlimmer. Mittlerweile habe ich schwerere Geschütze aufgefahren in der Hoffnung das Problem alleine in den Griff zu kriegen, unter anderem Avéne Reinigungsgel, Avéne Emulsion gegen Pickel sowie Niacinamide 10% + Zinc 1% von The Ordinary. Die Produkte versuche ich mit bedacht zu nutzen und eine Überpflege zu vermeiden, da sie doch recht stark sind, jedoch wird meine Haut sichtbar immer schlimmer.

Wie würdet ihr dabei vorgehen? Wie stelle ich am besten fest ob meine Haut überpflegt ist und deshalb gereizt reagiert? Kann es mit dem PH-Wert der Haut in Verbindung liegen?

Da es noch ein bisschen bis zu meinem Termin beim Dermatologen dauert, würde ich mich über Meinungen eurerseits freuen.

Akne
2 Antworten
Gelenkschmerzen, Ausschlag und Halsschmerzen?

Hallo Zusammen,

Ich Männlich 25, bin in der Nacht vor 2 Wochen aufgewacht und hatte starke Schmerzen Am Unterarm und im Knie, dachte mir erst mal Mann muss ich komisch geschlafen haben...

Als ich an Morgen aufwachte hat sich der Schmerz auf beide obere Unterarm ausgebreitet und in beide Knie und starke Halsweh, trinken ohne Schmerz Tabletten ging gerade mal so warmes Wasser.

Am nächsten Tag waren meine Handgelenke dran und die Knie waren besser. Also bin ich zum Hausarzt( leider nicht mein eigentlicher) der hat mir direkt mal Antibiotika verschrieben ohne weitere Tests.

Die Gelenkschmerzen sprangen jeden Tag an andere Gelenke, ausser in den Händen & Handgelenken, die bleiben seit 2 Wochen nun.

Am letzten Freitag bin ich dann zu meinem eigentlichen Hausarzt der hat mir Blut abgenommen, am Montag kamen dann dir Ergebnisse, alles perfekt, ausser meine Entzündungswerte sind 20 x höher als sie sollten meinte er, ich soll das Antibiotika mal zuende nehmen und danach nochmal zur Blutabgabe, die Ergebnisse kommen wieder am Montag.

Zusätzlich zu den Schmerzen bekomme ich an meinen Untertanen in der Innenseite Mitte Richtung Handgelenk Rötungen. An den äußeren armen, Brustkorb und äußere Oberschenkel bekomme ich abwechselnd Ausschlag etwa Erbsen große Punkte sehr leicht geschwollen.

Die extremen Schmerzen sind nun seit 1 Woche weg, ( ausser in der Früh und nachts, da fällt mir sogar das umdrehen im Bett oder Kissen drehen extrem schwer.) Leider sehe ich aber seit 1 Woche keinerlei Besserung mehr, ausser dass die Halsschmerzen seit gestern weg sind. Teilweise kann ich meine Arme nicht heben wegen den Schulterschnerzen und ähnliches in den Händen

Das Antibiotika habe ich nun 10 Tage eingenommen und abgesetzt.

Meine eigentliche Frage nun:

Habt ihr irgendeine Ahnung was das sein könnte? Der Doc meinte evtl hab ich mir ein Pfeiffisches drüsenfieber eingefangen, was anderes fiel ihm leider nicht nicht ein ausser einer Infektion, da müssen wir noch Tests machen.

Habt ihr jemals sowas gehört?

Virus, Infektionskrankheit, Krankheitszeichen, Gesundheit und Medizin
1 Antwort
Mit hüft arthrose zurück zum profisport nach op?

Ich hatte bei der geburt eine hüftfehlstellung welche damals nicht vom arzt mitgeteilt wurde. Dadurch hatte ich mit 17 jahren aufgrund von sehr hoher belastung durch tennis schon eine starke Abnutzung. Links mehr wie rechts. Rechts habe ich keine bis kaum Beschwerden.

es dauerte 1 jahr bis ein arzt bzw hüftspezialist die richtige diagnose fand (der arzt sah die hüftfehlstellung direkt) & im dezember 2018 hatte ich meine erste op. Es wurde eine artroskopie an der linken hüfte durchgeführt und die gerissene hüftlippe wurde zugenäht.

Nach 4 monaten fing ich wieder an leicht sport zu machen und bei steigender belastung hat es wieder angefangen leicht weh zutun.

Ich war im Juni bei einem weiteren arzt (empfehlung) welcher gesehen hat das der schmerz durch einen kleinen knochen, eine art knubbel, welcher absteht, hervorgerufen wird. Dieser müsste noch komplett geglättet werden.

Die op ist am 15.10.

Laut dem arzt sollte die rechte hüfte in naher zukunft nicht operiert werden müssen.

Der erste Arzt welcher mich operierte, meinte es wäre unnmöglich mit der hüfte wieder als tennisprofi zu agieren.

Der zweite arzt, welcher mich nun nächsten monat operiert meinte das es möglich wäre wieder profisport zu betreiben.

Ein weiterer arzt meinte dasselbe, also es wäre möglich.

Nun zu meiner frage,

meint ihr es wäre sinnvoll oder eher eine art ‚selbstmord‘ für die hüfte?

als vorgeschichte: seit meinem 14 lebensjahr habe ich an die 4-5std täglich trainiert & natürlich kam noch die belastung der turniere dazu. Mit 17 stand ich 846 in der Atp rangliste ( herren weltrangliste im tennis) klingt zwar nicht sehr hoch aber für das alter war das recht gut. Als vergleich, in deutschlad u18 (unter 18 jährigen) die nr.12 & in meinem alter standen etwa nur 10spieler höher in der welt.

In den 2 jahren in denen ich die probleme mit der hüfte habe, habe ich natürlich trotzdem immer wieder gespielt & fitness gemacht. Ich konnte mit den schmerzen keine turniere spielen aber um 2-3 mal in der woche paar bälle zu schlagen hat das gepasst.

das heißt es wäre zwar sehr schwer mich wieder nach oben zu arbeiten, aber möglich.

Ich weiß nur nicht ob ich das meinem körper zutrauen kann, bzw. Der hüfte.

Falls sich hier jemand gut mit Hüften auskennt, stelle ich hier mal ein aktuelles röntgen bild rein. Der eingekreiste knochen ist der, welcher den schmerz weiterhin verursacht &nächsten monat geglättet wird.

sollte ich es also nochmal versuchen? Ich weiß momentan nicht weiter und hoffe um gute ratschläge. Danke

Mit hüft arthrose zurück zum profisport nach op?
Gesundheit, Medikamente, Schmerzen, Arthrose, Hüfte, Medizin, Operation, Gesundheit und Medizin
2 Antworten
Ab wann sprechen wir von einem chronischen und nicht selbst bessernden Qualität des Gehörs?

Ich leide seit über einer Woche an immer schlechter werdenden und inzwischen fast kompletter Taubheit, wobei die Entzündung des äussernen Ohres doch sich verbessern soll, vom Innenohr kann ich es frühestens bei nächster Kontrolle im Universitätsklinikum der Gegend etwa ausmachen. Ich hatte seit Anfang September inzwischen eine schwere Lungenentzündung, Entzündungen der beiden Nasennebenhöhlen, Entzündung des ganzen rechten Ohrs, eine akute Nieren Insuffizienz, fast tödlich aber anscheinend knapp ohne Operation mit akuter Dialyse zu überbrücken, mehrere Antibiotika, plus da voraus gehend doppelte mit verschiedenen Substanzen toxische Story, nun warte ich ab was kommt da keiner wirklich sagen kann, ob ich je besser als jetzt hören werde, vielleicht sogar irgendwann komplett hören kann oder eben nie wieder. Ich denke mal ab dann wenn wir von einer chronischen Krankheit sprechen werden, wird es sich nichts mehr verändern, aber ab wann bei einer Schwerhörigkeit, einem Hörsturz oder wie ich das nennen soll spricht man von einem chronischen Zustand?

Herzlichen Dank und ich entschuldige mich für den langen Text, da neben meinen Ohren auch andere Sachen schaden genommen haben und ich etwas unsicher bin ob alles was relevant ist, erwähnt wurde.

Ab 1 Woche und mehr spricht man von chronischen weil 50%
Unter einem halben Jahr ist nichts chronisch weil 50%
Für chronisch muss es mindestens 1 Monat überschreiten weil 0%
Entzündung, Gehör, Hörsturz, Gesundheit und Medizin
2 Antworten
Mal Leukos, mal Eiweiß Urinwerte unklar, alles spielt verrückt. Was kann das sein?

Seit einiger Zeit spielt mein Körper völlig verrückt. Die letzten Monate seit Mitte Juni hab ich fast jede Woche etwas Neues.
angefangen hat es mit einer vermeintlichen Blasenentzündung, natürlich am Wochenende und ich war in der Klinik beim ärztlichen Notdienst. Dort habe ich Antibiotika bekommen (Fosfomycin). Ich hab dies auch eingenommen. (Davor hab bestimmt über 10 Jahre kein Antibiotikum genommen)

3 Tage später war ich beim Hausarzt zur Kontrolle. Urin normal, Blutwerte normal, Ultraschall normal.

weitere 2 Tage später (28.06.) sitze ich im Büro und bekomme nicht richtig Luft. Hatte das Gefühl dass ich nicht die ganze Lunge aufmachen kann. Also kam der Krankenwagen und hat mich in die Klinik gebracht. 5 Stunden durchgecheckt, nochmal Blutbild (normal) Sauerstoffsättigung 100 % , Röntgenbild normal, alles gut, vielleicht Stress (ich soll mir Ruhe gönnen und mich erholen)- ab nach Hause.

2,5 Wochen später Magen-Darm-Infekt, na toll.

seither ist wirklich alles durcheinander. Einen Tag fühle ich mich gut, am nächsten hab ich wieder das Gefühl dass etwas nicht stimmt.
manchmal lag ich stundenlang wach und redete mir selbst gut zu: “alle Werte sind in Ordnung, da war nichts. Du bist gesund.“

seit 1,5 Wochen hab ich nun Schmerzen in der Hüfte (Außenseite wo der Oberschenkelknochen ist) und in der Leiste (mehr zwischen den Beinen, im Bereich der Adduktoren).

Daraufhin war ich am Montag beim Arzt, dachte es wäre muskulär und wollte das besprechen. Meine Ärztin meinte dann sie würde mich zum Orthopäden überweisen, aber zur Sicherheit will sie doch nochmal den Urin checken. Ok, kurz Pipi machen ist ja kein Problem - dann das Ergebnis: Leukozyten (250)

also keine Überweisung stattdessen Femannose verordnet und Donnerstag wieder kommen.

Gestern war ich also wieder dort und diesmal waren die Leukozyten auch weg. Doch stattdessen hab ich jetzt Eiweiß im Urin! Also noch Blut genommen und nächsten Montag wieder kommen.

was ist denn hier bitte los? Was hat das zu bedeuten und welche Ursachen kann das haben?

2 Antworten

Beliebte Themen