Mandeln abtasten - Gefahr?

Hab aus Neugier meine Mandeln mal abgetastet, da die rechte schon seit Längerem geschwollen war. Ist auch mal einen kleinen wenig abgeschwollen, aber geht sehr langsam voran. Ich dachte, da könnten sich noch irgendwelche Fremdkörper um die Mandel herum befinden oder so. Deshalb hab ich meinen Mundraum beleuchtet und bin dann mit sauberem Finger einmal um die Mandel herumgetastet, aber war natürlich nichts dran. Also kein Eiter, Schleim oder Stein oder sonst was. Hab dann gleich einfach mal die linke Mandel mit abgetastet um zu vergleichen, wie sich diese anfühlte, denn diese war auf Normalgröße ohne Schwellung.

Nachdem ich die linke abgetastet hat, hat es sich links aber auch so seltsam angefühlt, als wär die jetzt auch leicht angeschwollen. Also hab ein minimales Globusgefühl auf meiner linken Seite im Rachen bekommen, was ich rechts schon die gnaze Zeit hatte. Frage:

Da ich auch etwas hinter die Mandel angepackt hab, ist das irgendwo gefährlich oder lässt das einen permanenten Schaden da? Ich glaubs eigentlich nicht, aber bei sich selbst ist man ja immer 1000 mal besorgter und vorsichtiger. Wahrscheinlich hab ich durch das anstupsen leicht gereizt oder da sind doch irgendwelche Krankheitserreger aus meinem Nahel oder so drangegangen. Das einzige, was mich beunruhigt, ist, wie gesagt, dass ich irgendwie hinter die Mandel angefasst hab und ich da Angst hab, dass dewr Bereich vielleicht eig unzugänglicher ist für Viren und falls diese Stelle jetzt infiziert ist, dass diese langsamer abheilt. Weil die Stelle ja so unzugänglich ist etwas, dass das nicht so gut abheilt.

HNO, Mandelentzündung, Mandeln, Gesundheit und Medizin
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In welchem Alter habt Ihr Eure Regelblutung bekommen? (Leistungs)Sport in der Pubertät?

Ich bin schon 16 Jahre alt und habe immer noch keine Menstruation, seit dreieinhalb Jahren aber schon einen weißen Ausfluss, wie ihn Mädchen haöt haben. Behaarung ist auch schon vollkommen da.

Ich habe laut Bluttest zu wenig luteinisierendes Hormon (LH). Spätzünder zu sein liegt zwar in der Familie, aber bei mir ist es extremer als bei anderen weiblichen Verwandten.

Ich habe ja auch sehr wenig Oberweite, mir ist sogar die kleinste BH-Größe zu groß. Und ich bin relativ klein und habe ein eher schmales Becken. Man erkennt aber schon, dass ich kein Junge bin.

Ich habe mit 11, 12, 13 und 14 Jahren nicht sehr viel gewogen, hatte teilweise einen BMI von 16, was ja aber nicht soo extrem wenig ist, aber eben auch nicht viel. Mittlerweile habe ich aber deutlich zugenommen, mein BMI liegt seit ein paar Monaten bei 21. Könnte es sein, dass durch meinen zuvor eher niedrigeren BMI die Pubertät etwas verzögert wurde? Wird sie jetzt sich beschleunigen?

Kann es etwas mit dem Sport zu tun haben? Seit ich 15 bin mache ich nämlich relativ viel Sport, davor habe ich auch sport gemacht, aber weniger, und ich benutze mittlerweile auch ziemlich hohe Gewichte, zum Beispiel 100kg bei der Beinpresse.

was mich am meisten stört ist eigentlich mein geringer brustwachstum, dass ich keine Regel habe stört mich eigentlich ehr weniger. Muss das Hormon LH überhaupt gravierende Auswirkungen auf meinen Brustwachstum haben?

Hat jemand weibliches von euch vielleicht leistungssport betrieben in seiner jugend oder viel muskeln aufgebaut als Teenager? Falls ja: hatte das Auswirkungen auf die Pubertät? War irgendjemand von euch vielleicht eher untergewichtig in seiner Jugend und hat die Pubertät danach wieder aufholen können?

Menstruation, Sport, Hormone, Pubertät
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Herzstolpern nach Mandelentzündung, kann das schon eine Herzmuskelentzündung sein?

Hallo!
Folgendes Problem...
Ich war die letzten 3 Wochen krank, erst eine Woche fiebrige Erkältung mit Husten, worauf eine 2-wöchige Mandelentzündung erfolgte. Da keine Bakterien im Abstrich gefunden worden sind, war diese wohl auch viral.
Eigentlich habe ich mich dabei geschont, war krank geschrieben. Musste aber leider alle paar Tage zum Arzt laufen, da ich kein eigenes Auto habe. Körperlich hab ich mich abgesehen von den Fußwegen zum Arzt geschont. Nur psychisch war ich etwas angeschlagen und mir innerlich Stress gemacht wegen verschiedener Faktoren. Zählt das schon als nicht schonen? :(

Nun geht es mir wieder gut (eigentlich).
Allerdings habe ich nun seit einigen Tagen Herzstolpern bemerkt. Zwei bis dreimal am Tag ist es mir aufgefallen. Einmal sogar mehrere Minuten lang. Da merk ich es kurz, hab das Gefühl die Luft ist weg und fühl mich unwohl... Bin auch insgesamt sehr schnell aus der Puste.
Das Herzstolpern hat mir große Angst gemacht, es gibt ja doch einige Horrorgeschichten von Herzmuskelentzündungen nach harmlosen Infekten. Herzstolpern alleine ist ja in den meisten Fällen harmlos.Aber da es eben kurz nach dem Infekt auftgetreten ist...

Nun war ich heute deswegen beim Hausarzt, eigentlich wollte ich zu diesem nicht mehr gehen weil ich nicht so zufrieden mit der Praxis bin, aber nur diese Praxis hatte einen kurzfristigen Termin frei.
Nun hat die Ärztin mein Herz abgehört und gesagt es ist alles in Ordnung. Schlägt regelmäßg und keine Herzgeräusche zu hören.
Bei einer Herzmuskelentzündung würde ich keine Treppen mehr hochkommen weil ich dann so starke Atemnot hätte. Ich soll das ganze 2 Wochen lang noch beobachten.
Stimmt das? Kann ich mich nun beruhigen? Vielleicht merk ich das ganze ja nur so extrem weil ich mir solche Sorgen mach.

Leider hat mich das ganze nämlich nicht wirklich beruhigt...
Als ich vor einigen Jahren beim Arzt war wegen Stechen in der Seite nach einem Infekt, wurde direkt ein EKG gemacht um eine Herzmuskelentzündung auszuschließen. Deswegen wundert es mich dass nur mit dem Stethoskop abgehört wurde. Damals war ich total schnell beruhigt da der Arzt mir erklärt hat wie man das mit dem dem EKG ausschließen konnte. Aber jetzt wurde sowas ja gar nicht gemacht.

Kennt sich jemand aus... wie wahrscheinlich ist es dass ich mir nach dem langen Infekt jetzt eine Herzmuskelentzündung zugezogen hab? Muss ich mir Sorgen machen? :/

Angst, Entzündung, Herz-Kreislauf, herzstolpern, Mandelentzündung, Herzmuskelentzündung
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Muss ich mir Sorgen um Schlaganfall machen?

Hallo und schönen Abend,

Im Moment mache ich mir ein wenig Sorgen. Ich bin 22 Jahre alt und leide seit etwas über einem Jahr an Bluthochdruck und nehme deswegen auch einmal täglich Bisoprolol 5mg. Zur Zeit der Diagnose habe ich ca. 105 Kg gewogen bei einer Körpergröße von 1,88. inzwischen habe ich ca. 11 Kilo abgenommen und mir geht es soweit ok, bis auf eine gewisse Schlappheit durch die Medikamente. Neulich habe ich wieder Yoga gemacht und eine auf dem bauch liegende Pose, die eine anspannende Haltung voraussetzt gemacht. Da ich schon länger keinen „Sport“ mehr gemacht habe für den ich Kraft aufbringen musste habe ich mir nicht so viel dabei gedacht und wollte die Pose solange wie möglich durchhalten. Um das zu schaffen habe ich allerdings mein Atem angehalten und mein Blutdruck ist in die Höhe geschossen. Dies habe ich auch gemerkt doch meinem Herzen ging es noch gut also machte ich erstmal weiter. Allerdings spürte ich wie der Druck in meinem Kopf immer größer wurde und mir wurde auch etwas schwindelig. Ich ahne auch etwas leichtes „zwicken“ spüren. Dann hörte ich relativ bald auf und als ich mich aufrichtete war mir immernoch etwas schwindelig und mein Herz schien auch nicht ganz mit dem Blutdruck klar zu kommen. Mein Herz beruhigte sich wieder relative schnell, doch diese Benommenheit blieb bis zu einem gewissen grad und sie ist jetzt zwei Tage später immernoch etwas da. Ich fühle mich einfach nicht mehr so auf den Punkt konzentriert. Außerdem war da so Dumpfheitsgefühl bzw. eine gewisse „Taubheit“ die meinen Hinterkopf hochging. Nicht auf der Schädeldecke sondern ehr darunter. Seit ca. einer Stunde spüre ich dieses leichte Kribbeln unter meiner Schädeldecke bis zur Stirn. Muss ich mir Sorgen bezüglich eines Schlaganfalls machen? Vielen Dank für eure Antwort. 

Bluthochdruck
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Rückenschmerzen, wieder Bandscheibenvorfall?

Hallo zusammen, ich wurde 2014 an der Bandscheibe opperiert, nach dem ich mich ca. 10 Jahre mit immer wieder sehr starken Schmerzen durchgekämpft hatte. Direkt als ich aus der OP aufwachte, war es super, keine Schmerzen. Ich kam dann aus dem Krankenhaus, meine Ärzin meinte Reha bräuchte ich nicht, tägliches Leben sei Übung genug. Da war ich sehr zufrieden mit...

Aber schon während des Heilungsprozesses hatte ich wieder Schmerzen... die wurden dann in den nächsten 2 Jahren an manchen Tagen wieder so wie vor der OP, aber ich meine, meinen "letzten Anfall" hatte ich vor ca. einem Jahr, seit dem keine Schmerzen mehr.

Dann war letztes Wochenende das Wetter so schön, ich bin raus zum Joggen, direkt 'ne halbe Stunde durchgehalten, kam zu Hause an und merkte schon, dass ich 1. den Muskelkater meines Lebens bekomme und 2. dieses bekannte Ziehen im Rücken war da.

Die Woche ging vorann, der Muskelkater schwand, die Rückenschmerzen wurden unerträglich. Seit gestern geht gar nichts mehr... Ich war einkaufen, konnte nicht mal die Dinge mitnehmen, die ich wollte, weil ich mich nicht danach bücken, strecken konnte...Dann habe ich mich auf den Boden gelegt, Beine auf einen Stuhl, brachte auch nicht wirklich Verbesserung, Problem war ich kam vom Boden nicht mehr hoch. Also ich bin hart im Nehmen, aber es ging nur unter Tränen und dauert ewig.

Dann habe ich überlegt, ob ich in die NA fahren soll, war mir dann aber auch zu blöd. Ich hatte noch IBO (600) da und da ich ja weiß, wenn ich zum Doc gehe, dann sagt der erstmal 3x täglich IBO..., also ich damit angefangen, aber da könnte ich auch Smarties essen, bringt gar nichts. Nun weiß ich nicht, was ich machen soll.

Ich muss morgen unbedingt ins Büro, könnte aber ab 11 Uhr zum Arzt, nur der Hausarzt macht ja nichts, allenfalls gibt der mir einen Tropf, gut das würde dann die Schmerzen vielleicht minimieren oder ganz verschwinden lassen. Zur Orthopädin ohne Termin ist auch doof, weil im Prinzip macht die ja das selbe wie der HA, Pillen verschreiben, ggf. noch KG und 'nen gelben Schein, den ich nicht haben will, da ich zu viel Arbeit auf dem Tisch habe, außerdem tut's ja dann in der Firma genauso weh wie zu Hause....

Am liebsten würde ich mich direkt auf den OP-Tisch legen, wachwerden, schmerzfrei sein und das für immer so belassen :-)

Habt Ihr noch irgendwelche Tipps für mich?

Rückenschmerzen, Bandscheibe
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Starke Atemprobleme seit 1/2 Jahr - woher?

Ich habe seit Sommer 2018 ziemliche Atemprobleme, was bedeutet, ich kann einfach nicht mehr tief einatmen - es fühlt sich nach einer oberflächlichen Atmung an, die sehr unbefriedigend und bedrückend ist. Ein bisschen, als würde die Luft durch einen dünnen Halm kommen. Alle paar Minuten allerdings kommt dann eine ''richtige'' tiefe Atmung, die ich sehr bewusst wahrnehme aber nicht herbeiführen/beeinflussen kann. Ich versuche auch ständig zu gähnen, was aber auch nur noch ganz selten klappt. Ich habe das Problem dauerhaft, allerdings ist es morgens etwas besser und nach dem Essen (egal welches Essen) verstärkt, sodass ich nur noch schlecht Luft bekomme wenn ich beispielsweise sehr viel gegessen habe. Nach sämtlichen Untersuchungen ist das einzig ''auffällige'' nun auf dem Röntgen Befund ein Emphysemaspekt, was meines Wissens nach ja noch nicht bedeutet, dass ich ein Emphysem habe? Alle anderen Tests waren ergebnislos und jetzt steht noch ein CT an. Ich bin 25 Jahre alt (w) und rauche seit etwas mehr als 10 Jahren (wobei ich gerade dabei bin aufzuhören).

Nun zu meinen Fragen: könnte es wirklich sein, dass ich so jung, und ohne Jahrzehnte lang Kette geraucht zu haben, schon ein Lungenemphysem bekommen habe? Wenn nicht, was könnte noch die Ursache für meine Atemprobleme sein? Allergietest hab ich gemacht (negativ), Asthma hab ich auch keins, psychosomatisch möchte ich auf Grund des Dauerzustandes auch ausschließen.

Was evt. eine Rolle spielt: ich habe seit 4 Jahren das Problem, dass mir das Essen immer nach der Mahlzeit hochkommt, ähnlich wie beim Reflux, nur dass es nicht nur Magensäure ist und dass die Ursache auch hier unbekannt ist. Bei einer Magenspiegelung vor 2 Jahren war alles i.O. mit mir und auch mit meiner Magensäure.

Atmung, Lunge
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Wirbelsäule macht mir Kummer?

Hey ihr ich bin 26 und habe im Moment Grosse Sorgen mit der Wirbelsäule. Ich bin nie mit einer Fehlstellung der Wirbelsäule geboren. Ich bin mit einem Hohlfuss geboren ,aber an der Wirbelsäule war bisher nichts. Auf jeden Fall war ich bei Physio ..die meinten es wäre nicht so schlimm. Ich mache täglich Übungen am rücken und gehe ins Fitnessstudio...Mich belastet das sehr... ich war auch schon beim Dorntherapeuten. In der Uniklinik war ich in neurologischer Betreuung um zu sehen was ich habe. , da ich ja eonen neurogenen Hohlfuss habe

Zusätzlich habe ich eben seit Mai 2018 immer wieder dissoziative Bewusstseinsstörungen. Ich war immer ein fröhlicher Mensch ..Und kontne alles bewältigen und jetzt hab ich täglich Schmerzen...

Jetzt habe ich Schmerzen. Ein Orthopäde hat mich letzte Woche nur eingerenkt hat eine Aufnahme von der wirbelsäule 2016 im Liegen gemacht... Und gesagt die Wirbelsäule wäre in Ordnung und im Lot... Ich werde euch ein Bild schicken von ihr...Das die nicht im Lot ist werdet ihr sehen

Und ich möchte von euch eine ehrliche Antwort... ob diese Wirbelsäule einen Depressionen machen muss. Ich mache täglich Übungen geh auf den Crosstrainer...

Und ich woll endlich wieder Licht sehen. Etz am Donnerstag fahr ich nach München in ein Wirbelsäulenzentrum...um nochmal nachzusehen lassen. Mein Hausarzt sagt aucj die wäre in Ordnung und es wäre keine Skoliose.

Achja und der Orthopäde wollte mir keine KG verschrieben. Weil er sagte die Physios haben mich nicht verrückt zu machen

Schmerzen habe ich viel. Mein Bein ist kürzer wie das andere.und meine das Becken ist schief.

Kann man an der Wirbelsäule noch was ändern? Ich habe gelesen dass man an der Wirbelsäule auch Krankheiten durch traumatische Erlebnisse bekommen kann. Denke auch im Schwimmbad sieht man mir die schiefe Wirbelsäule an.

Wirbelsäule macht mir Kummer?
Rückenschmerzen, Angststörung, Orthopädie, Psyche
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Knieprobleme trotz Bandage bei zu kleiner Kniescheibe?

Hallo,

Das mit meinem Knie hat vor ca. 3 Monaten im Gardetraining angefangen. Beim In-Die-Knie-Gehen hat mein Knie auf einmal geknackt, es tat auf einmal weh...dann beim Durchstrecken nochmal ein Knacken und die Schmerzen waren größtenteils weg. Das hat sich ein paar Mal wiederholt, ich wurde vom Hausarzt an den Orthopäden überwiesen.

Der meinte dann, ich hätte einen arthroskopische Außenmeniskusteilresektion (schreibt man das so?) und hat mir eine Bandage mit Gelring für die Kniescheibe verschrieben. Die sollte ich zwei Wochen lang tragen und danach noch vier Wochen beim Sport. Hab ich auch gemacht, bei meinem ersten Gardetraining mit Bandage jedoch dasselbe. Ich habs aber dabei belassen und bin nicht nochmal hin, da es sich nicht wiederholt hat.

Über die Weihnachtsferien war Trainingspause. Hier einmal zu Hause dieses Knacken - Schmerzen - Durchstrecken - Knacken - Keine Schmerzen mehr. Dann hat mein Knie zwei Wochen lang im Training Ruhe gegeben (ohne Bandage). Letzte Woche (auch ohne Bandage) wieder dieses Knacken und die Schmerzen. Hab mich dann erstmal rausgesetzt. Diese Woche im Sportunterricht in der Schule (mit Bandage) beim aus dem Knien aufstehen: wieder dasselbe. Diesmal hab ichs nicht gleich durchstrecken können, weil es einfach total wehgetan hat. Beim Durchstrecken wieder ein Knacken, azßerdem ein deutlich zu sehender Ruck durch mein Bein.

Ich muss noch dazu sagen, ich bin 15, weiblich, 192 cm groß, und wie im Titel erwähnt zu kleine Kniescheiben. Wurde geröntgt. Vor 7 Jahren OP am anderen Knie aufgrund einer angeborenen Meniskusfehlbildung (auch hier ein Knacken, allerdings ohne Schmerzen).

So, das war jetzt sehr ausführlich...jetzt zu meiner Frage: Hat der Orthopäde die Resektion richtig diagnostiziert? Die Bandage scheint ja irgendwie nicht zu helfen...

Hat jemand eine Idee, um was es sich hier handeln könnte?

P.S.: Ich werde auf jeden Fall nochmal zum Orthopäden gehen.

Vielen Dank schon mal im Voraus!

LG

Schmerzen, Knie, Orthopäde
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Schwindel und Übelkeit bei Belastungs-EKG?

Hallo,

ich hatte heute ein Belastungs-EKG da ich in letzter Zeit häufiger mit Herzstolpern habe, öfter mal schnell aus der Puste bin etc.

Das BElastungs-EKG lief gut, außer dass ich absolut unsportlich bin (seit 1,5 Jahren fast kein Sport). Ich schaffte 225 Watt, aber war Pulstechnisch noch nicht ausbelastet, meine Beine machten aber schlapp. Die Ärztin redete mir noch etwas gut zu als ich nicht mehr konnte um noch eine Minute durchzuhalten, da gab ich nochmal alles. Ergebnis war, dass mir schwindelig war und total übel als müsse ich mich übergeben. Sollte dann trotzdem locker weitertreten erst als es nicht besser wurde sollte ich mich hinlegen.

Der Blutdruck war auf dem Rad bei letzter Messung 155/95, als ich dann lag war er 130/50.

Nach iener Weile Füße hochlegen ging es mir wieder besser.

Was kann das gewesen sein? Sowas hatte ich noch nie nach Sport. Und der Kardiologe oder auch die MTA gingen darauf nicht weiter ein. Die EKGs sahen wohl unauffällig aus. Mache mir nun ein bisschen Sorge, dass man vielleicht doch was am Herz übersehen hat oder irgendwas anderes, dass bei Belastung diese Symptome auslöst.

Mich wundert auch, dass der Blutdruck nur recht gering angestiegen ist unter Belastung. Dafür aber nach Belastung extrem abgefallen ist (habe eigentlich einen Blutdruck 135/85 - 140/90 in Ruhe). Dann nach dem Radfahren aber 130/50?

Danke für Tipps, da ich mir gerade doch Sorge mach ob ich einfach wieder mit dem Sport anfangen kann.

EKG
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Vorläufiges Rachenabstrich-Ergebnis ohne Befund, wie sicher ist es? Kann das Endergebnis ander aussehen?

Hallo!
Ich habe seit über einer Woche eine eitrige Mandelentzündung. Da das Antibiotikum was ich 5 Tage nahm nicht geholfen hat, wurde ein Abstrich der Mandeln ins Labor geschickt.
Verdacht auf Pseudomonas Aeruginosa - weil ich schon einmal durch diesen Keim eine Mandelentzündung hatte und die Geschichte damals ähnlich ablief.
Der Abstrich ging also Mittwoch ins Labor.

Nun habe ich heute früh (Freitag) bei meinem Hausarzt angerufen wegen dem Ergebnis. Es war aber leider noch keins da.
Daraufhin hat die Praxis im Labor nachgefragt, ob es schon vorläufige Ergebnisse gibt. Dabei kam raus: Kein Befund. Es wurde nur eine normale Mundflora festgestellt.
Mir wurde beim Arzt gesagt dass es unwahrscheinlich ist, dass im Endergebnis doch noch Erreger gefunden werden. Allerdings ist es nicht ausgeschlossen.

Nun bin ich natürlich etwas unsicher da nun das Wochenende dazwischen ist.
Meine Angst ist einfach, dass im Endergebnis am Montag doch noch Bakterien gefunden worden sind.
Ich frag mich nämlich was diese Mandelentzündung soll. Ich fühl mich nach wie vor krank und meine Mandeln sind immer noch geschwollen und vereitert. Können da auch noch Viren dran beteiligt sein? (Die Mandeln sind seit dem 09.01. vereitert.)

Ist es wirklich so unwahrscheinlich dass noch was im Abstrich gefunden wird? Ich hoffe natürlich dass es ohne Befund bleibt, und ich mich mit im Thema Pseudomonas schonmal endgültig beruhigen kann. Aber dieses "unwahrscheinlich" birgt dann doch noch eine geringe Chance dass eben doch noch was gefunden wird.
Oder ist nach 2 Tagen das Ergebnis schon relativ sicher?

Danke schonmal für jede Antwort :)

Halsschmerzen, Hals, Entzündung, Bakterien, Mandelentzündung, Eiter, Viren
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Panikattaken oder was ist los mit mir?

Hallo alle miteinander :)

seit dem 22.12.18 hab ich eine Odyssee hinter mir. An jenem Tag hatte ich so eine Atemnot, dass wir ins KKH gefahren sind. Blutabnahme, EKG und Thoraxröntgen....EKG war wohl leicht auffällig und inner Lunge n Fleck. Blutbild war aber OB.Diesen Röntgenbefund sollte ich am 28.12.18 bekommen. Na dann mal Frohe Weihnachten. Dann hab ich son Inhalat bekommen. Am Heiligen Abend war ich volltrunken, weil ich diese innere Unruhe nicht mehr ertragen konnte. Am 28.12. bekamm ich per Tel. den Befund vom Röntgen.... alles OK. War Luft keinerlei Dinge in der Lunge zu finden (Gott sei Dank). Im neuen Jahr war ich dann bei meiner Hausärztin und teilte ihr mit das ich einen Druck im linken Arm habe, immer wieder mal ist die linke Hand kühler als die rechte. Der Druck ist bis heute da. Letzten Sonntag hab ich das alles nicht mehr ausgehalten und bin erneut ins KKH. Die haben mich garnicht rangenommen. Also, bin ich am Montag zum Kardiologen. Der hat mich gründlich untersucht, aber auch da iss bis auf den hohen Blutdruck nichts aussergeöhliches (auch Gott sei Dank). Da der Blutdruck so hoch ist und dieses Herzstolpern/ klopfen nicht weggeht habe ich noch ne Pille mehr zum einnehmen. Und der Puls iss immer erhöht.

Dieser Druck im linken Arm (machmal wie Muskelkater) und das schwammige Gefühl im Kopf und Schwindel und Übelkeit machen mich echt Kirre. So langsam glaube ich, dass ich völlig alle bin und meine Körperlichen Akkus mega leer sind. Ich könnte nur schlafen, lege ich mich aber hin, bin ich nach 4-5 stunden wieder wach und kann nich mehr einschlafen. Bin ich vielleicht kurz vorm durchdrehen....könnte es sein das es die Wechseljahre sind? Ich weiss es echt nicht... oder eher ich weiss nich mehr weiter....Kann mir jemand helfen? ich weiss auch das hier niemand einen Arzt ersetzen kann. Liebe grüsse von mir und danke im vorraus

Gesundheit
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Anhaltende Tachykardie nach kurzer Belastung?

Hallo.

Seit bereits 7 Jahren leide ich unter Bluthochdruck und erhielt vor 7 Jahren den Betablocker Bisoprolol 5mg morgens und abends.

Ich erkläre kurz meine Vorgeschichte & zwar hatte ich im September öfters anfallsartiges Herzrasen 125-145 Puls pro Minute.Ich wurde erst vom Hausarzt nicht ernst genommen. Habe dann den Hausarzt gewechselt... und wurde im Krankenhaus zur EPU angemeldet. Die erste EPU hatte ich im November 2018 - es sollte eigentlich aufgrund der Diagnose Paroxysmale supraventrikuläre Tachykardie eine Ablation durchgeführt werden - jedoch konnte dieses Herzrasen aufgrund der Schlafnarkose nicht ausgelöst werden und die EPU / Ablation war erfolglos.

Die zweite EPU (wach) hatte ich dann im Dezember 2018 - hier konnte es ausgelöst werden und verödet werden. Zwei Tage nach der Herzkatheterablation stellte sich heraus das ich eine Sinustachykardie habe und man setzte im Krankenhaus Bisoprolol ab und Procolaran 7,5 mg morgens und abends an.

4 Wochen war alles gut :-) und dann ging es wieder los - nach kurzer Stressiger Situation bekam ich Herzrasen (jedoch einen Puls zwischen 110 und 125).

Jetzt ist es so das jedes mal wenn ich mich leicht körperlich angestrengt habe (z.B. morgens Kleidung anziehen - kurz mal die Treppe runter oder diese ganz kleinen leichten Belastungen) geht mein Puls immer hoch zwischen 110 und 120 und bleibt dann auch erstmal danach (egal ob in Ruhe oder weiter bei leichter Belastung) so - mal 2 und mal 3 Stunden - manchmal auch nur eine Stunde.

Ich habe nun wieder Bisoprolol angesetzt bekommen und Flecainid 50mg morgens und abends - es hilft jedoch nichts.

Kann mir jemand der evtl. eine ähnliche oder sogar kleine Situation hat. BITTE WEITERHELFEN; ich bin ratlos.

Herz, betablocker, Herzrasen, Herzrhythmusstörungen
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Bitte gibt mir tipps?

Hallo zusammen

habe ein Problem. Ich habe wirklixh angst vor Krankheiten und mache mir immer zu viele Gedanken. Ich bin wirklixh extrem was das angeht. Sobald irgendwo ein schmerz anfängt, fängt die Panick an.

Ich bin 22 Jahre alt, 1.74 m gross und wiege 100 kg.habe seit Oktober 2018 mit Sport angefangen und habe bis Dezember 2018 10kg abgenommen. Bis dahin hatte ich nie grosse schmerzen wie nun. Seit Mitte Dezember 2018 bis heute habe ich krin sport mehr gemacht, da ich in den Ferien war etc. ab heute möchte ixh wieder gehn.

bis heute hatte ich nie gesundheitlixhe Probleme ausser das icheinen Knoten in der Brust habe der aber harmlos ist.

im dezember ist es so, das ich stechen auf der linken Rippenseite hatte und ein stechen bei den Schultern wegen verpannung. Da bin ich zum Arzt für das Herz da ich dachte es könnte was mit dem Herz sein und der Arzt machte ein ultraschal und sagte, dass alles perfekt ist. Ebenfalls began ein starkes brustziehem mit deiner kommischen taubheit schmerz im linken arm. Durch das Brustziehen hatte ich das gefühl, jemand erwürgt mich ich bekam fast keine luft. Bin zur PHYSIO und da war fas Beustziehen und Druckgefühl im Hals weg.

Seit neusten tut mir immer die linke körperseite weh. Angefangen hat es mit dem Knie. Dort hatte ich schmerzen wenn ich gelaufen bin oder such beim liegen. Danach fing die innenseite des Knies weh zu tun und bei strecken des knies habe ich einen schmerz/ziehen gespürt bis unterm po.

nun bin ich wieder zur Physio wegen der Verspannung im schulter nacken ereich. Sie meinte ixh sei extrem verpannt. IMMER WIEDER HABE ICH AM GANZEN KÖRPER EIN ZIEHEN ODER KRIBBELN/STECHEN MAL IST ES AN DEN ARMEN MAL BEINE MAL FUSS. immer wieder kribbelt es oder einfach ein schmerz gefühl.

GESTERN: hatte ich starke RÜCKENSCHMERZEN virallen Landenbereich. Dort hat mir das linke beim gekribbelt und der linke arm.

Ich weiss nicht was das alles ist habe wegen RHEUMA geschaut alles war in ordnung, Herz i.O., Frauenarzt i.O., Augenarzt i.O.

Sollte ixh einen Röntgencheck oder allgemin Check von meinem Körper machen? Könnte es MS sein? Von dem habe ixh extreme Angst. KANN ES SEIN DAS ICH SCHMERZEN VERSPÜRE DA ICH SEIT EINEM MONAT NICHT MEHR BEIM SPORT WAR? Oder können die schmerzen wegen der verspannung kommen?

was meint Ihr????

Angst, Allgemein, Hilfe, Multiple Sklerose, Verspannung
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