Auf was lassen diese Oberbauchkoliken schliessen?

Bin aufgrund immer wiederkehrenden psychotischen Schüben, welche mich beeinflussen freiwillig in der Psychiatrie seit Do/Fr und hab hier mich zum ersten Mal dazu gebracht endlich zu trinken, so zwar nur Zuckerhaltige Getränke, von denen ich im Ausgleich mehr Zucker als andere hatte, was trotzdem mehr als das doppelte Flüssigkeit heisst im Gegensatz zu vorher.

Hab aber danach deftig Erhöhung meiner Pulsfrequenz erlebt, was wahrscheinlich aufgrund der ungewohnten Situation des vielen ganzen Zeugs im Körper kam.

115 S/Min zu 170 S/Min.

Zusätzlich das ich Oberbauchschmerzen, die klar zu den starken Kolik Schmerzen zuzuordnen waren von links, nach rechts gingen und nur mit Wärmeflasche noch tragbar waren um nachher zu schlafen.

Aber was komisch war, ich musste nach Tagen endlich wieder fürs grössere Geschäft auf Toilette, was in den letzten 5 Tagen zu einem Blähbauch führte.

Mich hat aber etwas irritiert, dass alles was ich als Stuhlgang definieren konnte, erstens farblos war, zweitens die vorherigen Beschwerden kurzfristig noch einmal verstärkt waren und sich bis in das rechte Schulterblatt sowie Rückenseite darum herum ausstrahlte.

Ich hab mir also schmerzbedingt eine Wärmflasche geben lassen, weil um die Tageszeit es trotz der Tatsache, dass ich in einer Psychiatrie bin mir da nicht aktuell helfen konnte.

Nun morgens spüre ich beim nur leichten trinken und das auch wenn es nur zum Medikament nehmen ist, wie die Schmerzen wieder etwas stärker werden, weswegen ich irgendwie nicht mehr trinken mag, nicht mehr mal für Medikamente schlucken.

Soll ich das jetzt abhacken oder tatsächlich noch weiter hinter her drücken, da die Schmerzen ja nicht weg sind und ich hier in der Psychiatrie weiterhin Patient bleiben werde?

Gesundheit, Schmerzen, Psychiatrie, Stuhlgang
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Stechen und Brennen im Brustbereich?

Also ich fange mal zeitlich in der Reihenfolge an. Vor gut einer Woche fiel mir auf, dass mir morgens nach dem aufstehen immer etwas schwindelig ist, ein bisschen wie benommen. Das hat dann aber so nach einer halben bis Stunde nach gelassen.

Am Montag bin ich dann zum Arzt gegangen (allgemein Mediziner). Er meinte gleich sehr schnell es würde an Muskel und Sehnen Verspannungen liegen und verschrieb mir "Ortoton", "Pantoprazol" und "Diclo". Damit wurde es kurz besser als am Vortag. Inzwischen ist es wieder wie am Anfang.

In den letzten 2 Tagen ist es im Laufe des Tages wieder besser geworden. Gestern ging es mir ab 15 Uhr etwa für den Rest des Tages wieder gut. An den Tagen davor war es immer im Wechsel, mal für 30 - 120 Minuten gut, dann für die gleichen Zeit Abstände wieder schlecht. Heute läuft es wohl auf das gleiche hinaus.

Nun habe ich aber ein weiteres Problem. Seit Montag verspüre ich ein leichtes Brennen und Stechen im Brust Bereich (Lunge, Bronchien, Atemwege) genau kann ich es nicht zu ordnen. Manchmal habe ich das Gefühl, jemand drückt mir den Hals zu und habe dann auch Atembeschwerden. Gestern war ich noch mal bei meinem Arzt und habe es ihm gesagt. Er hat mich abgehorcht und meinte die Lungen wären aber frei.

Meine zuerst beschriebenen Kreislauf Probleme haben zeitlich gesehen im großen Ganzen zwar etwas nach gelassen, dafür werden sie umso intensiver wenn sie vorkommen. Und das Brennen/Stechen im Brust Bereich hat sich zwar nicht sonderlich verschlimmert, doch ich nehme es mehr wahr, weil ich permanent darauf achte. Es wird aber auch nicht besser.

Mein Arzt meinte zwar beim Abhorchen wäre alles frei, aber so richtig verlassen möchte ich mich darauf nicht. Ich überlege ob ich am Montag zum Facharzt, falls es nicht besser wird. Oder evtl von jetzt auf gleich ins Krankenhaus (weil Wochenende ist) falls es noch schlimmer wird. Könnt ihr vllt was zu meinen Beschwerden sagen? Und meint ihr es ist in Ordnung bis Montag zu warten oder lieber schnellst Möglich und Krankenhaus?

Lunge, Schwindel, Benommenheit
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Schwindel für Sekunden?

Hallo Community,

Ich habe folgendes Problem.

Ich hatte nie Probleme mit Vertigo(Schwindel) . Januar 2018 habe ich meine Rachenmandeln herausoperieren lassen und seit dem habe ich immer wieder Probleme mit kurzen Schwindelattacken. Sie treten für einem Bruchteil einer Sekunde auf , manchmal auch zwei Sekunden. Völlig willkürlich und nicht durch bestimmte Bewegungen auslösbar.

Daraufhin wurde mein Herz überprüft (Stress MRT, Belastungs-EKG, Ultraschall) ohbe Befund.

Ein HNO hat einen Gleichgewichtstest gemacht mit warmerund kalter Luft ect. Auch das ohne Befund.

Dann wurde es im Frühling wärmer und von heut auf morgen waren die Symptome weg. Den ganzen Sommer über Ruhe.

Letzten Freitag war ich mit Freunden abends draußen unterwegs, es war kalt und plötzlich setzte der Schwindel wieder ein. Ich kannte diese Art von Schwindel und wusste das es wieder los geht. Seit dem habe ich es wieder Tag für Tag mal mehr mal weniger. Manchmal mehrmals die Minute, manchmal ist für Stunden Ruhe.

Ich werde morgen auch wieder zum Arzt gehen aber ich sehe jetzt schon wieder sein ratloses Gesicht (Mein Hausarzt/Intrnist ist wirklich gut und hinterher, er kümmert sich und forscht. Aber er war an fang des Jahres schon perplex und überwies mich an den Kardiologen und verwies mich zum HNO).

Mittlerweile kann ich damit umgehen, aber einfach nicht zu wissen was das ist macht mich irre. Und das es so willkürlich Auftritt.

Hat jemand schon einmal etwas ähnliches gehabt ?

Grüße aus Berlin

AbyBody030

HNO, Schwindelgefühl
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Plötzliche Bewegungseinschränkung mit heftigen Schmerzen?

Die Person, um die es geht ist 68 Jahre alt, weiblich.

"Ich bin sportlich, Nichtraucherin, ernähre mich vermeintlich gesund, treibe regelmäßig Gymnastik und bewege mich viel an der frischen Luft, unter anderem in meinem großen Garten.

Nun habe ich seit ca. acht Wochen ohne erkennbare Ursache von einem Tag auf den anderen gravierende gesundheitliche Probleme. Diese bestehen in permanenten Schmerzen in beiden Schultern mit drastischer Bewegungseinschränkung im rechten Arm.

Ein nächtlicher Positionswechsel im Bett ist nur unter Schmerzen möglich.

Beim Orthopäden wurde wiederholt eine Neural-Therapie mit unter anderem Quaddeln durchgeführt.

In beiden Beinen habe ich erhebliche muskulären Probleme. So kann ich mich kaum noch in die Hocke begeben. Treppensteigen ist aufwärts nur unter heftigen Schmerzen möglich. Es fühlt sich so an, als ob die Muskulatur der Beine hinten verkürzt wäre. Im Rücken empfinde ich einen dauerhaften Verspannungszustand. Zehn zum Teil heftige und mitunter äußerst schmerzhafte Anwendungen beim Physiotherapeuten brachten nicht den ersehnten Erfolg.

Der Osteopath hat seinen Aussagen zufolge eine Blockade des Energieflusses von der Hüfte abwärts festgestellt.

Etwas verunsichert mich noch, dass sich zu gleicher Zeit eine Art spastischer Reizhusten mit eingestellt hat.

Bei einer Homöopathin wurde eine Entsäuerung mittels Basen-Infusionen durchgeführt.

Außer mitunter unvermeidbaren Schmerzmitteln nehme ich auf Anraten der Homöopathin seit ca. vier Wochen unter anderem hochwertige Omega-3-Fettsäure-Tabletten ein, sowie ein Präparat mit der Bezeichnung „Move“. Seit ca. zwei Wochen ist außerdem Curcuma-Extrakt hinzu gekommen.

Trotz der vielfältigen Maßnahmen ist bislang leider keine Besserung meines Gesundheitszustandes erkennbar. Hat jemand erfahrungsbedingt vielleicht eine Idee, was hier in meinem Körper vorgehen könnte? Danke für alle hilfreichen Antworten."

Schmerzen
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Unerwartete Untersuchungen und verwirrende Ergebnisse, wie diese Thematik bis zur Rückkehr des Hausarzt aus dem Ausland so lange vergessen?

Dieses Erlebnis hat mich jetzt wirklich überfordert, denn ich war da ja zuerst für eine Notfall Sprechstunde für eine Krise, aufgrund psychischer Überlastung, weswegen ich dieses Krankenhaus aufgesucht hatte.

Mir wurde mal vor längerer Zeit, von einer Psychiaterin des Hauses angeboten, wenn ich mal akut Sprechbedarf , solle ich zu ihr ins Krankenhaus kommen bevor es in einer Selbstverletzung endet, dann können wir akut darüber reden.

Also bin ich dahin, sie war nicht da aber ein sehr junger Kollege, der 100% noch nicht so lange die Ausbildung abgeschlossen hat. In dem Moment war mir das aber egal, denn ich musste meine Seele frei reden; an jmd der mir nicht näher stand.

Ich erzählte bis in alle Details und dann kam die unverhoffte Überraschung, der Kollege holte einen Internistischen Kollegen, die haben mich weich geredet und ich hab sprachlos mit kurzen Pausen von der einen zur anderen Untersuchung scheuchen lassen. Ich was so erschöpft, da war mir in dem Moment zu protestieren zu anstrengend. Als ich mal kurz richtig Ruhe hatte, bin ich auf der Stelle erschöpft eingeschlafen.

Irgendwann kam der augenscheinliche Oberarzt der Psychiatrie und erzählte von sonstigen Sachen, die nicht gut klangen, weil er das mehrfach erwähnte.

Am liebsten hätte der mich da behalten und dann in die Station der Psychiatrie überwiesen, da es neben Internistischen Problemen noch psychiatrische heraus gestellt hatten.

Ich hatte so genug, dass ich alles ablehnte aus Panik und weil ich eigentlich total keine Kraft für so was hatte. Er meinte, er will meinem Hausarzt, der erst in 1 Woche aus dem Ausland zurück kommt wegen des Sozialen Projekts, ich nun vor paar Fragezeichen stehe.

Ich will das das Ganze mal bis der Hausarzt zurück ist vergessen, aber ich weiss nicht wie. Ich brauche also für eine Woche eine Möglichkeit das zu vergessen, verdrängen. Wenn er zurück ist, kann ich mich gerne damit auseinander setzen, aber bis dahin will ich nicht mehr daran denken müssem.

Ideen zur Überbrückung der Zeit, um das ganze nicht dauernd im Kopf zu haben.

Vorteilhaft wären Möglichkeiten ohne körperliche Aktivität oder so. Ist leider etwas eingeschränkt.

Vielen lieben Dank für alle guten Antworten.

Gesundheit
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Therapie ohne das Eltern es erfahren?

Ich bin schon seit längerer Zeit total unmotiviert zu lernen und Hausaufgaben machen oder auch mein Zimmer aufzuräumen. Okay, das ist jetzt vielleicht nicht ungewöhnlich bei jemandem in meinem Alter, aber das Seltsame ist, dass ich es ja eigentlich tun will, mich aber weder motivieren noch konzentrieren kann. Das hat ungefähr in der vierten Klasse angefangen und wurde immer schlimmer. Mittlerweile bin ich in der achten Klasse, meine Hausaufgaben schreibe ich nur noch ab und das Lernen fällt mir unglaublich schwer. Zum Glück bin ich relativ gut in der Schule, sodass ich auch so gute Noten habe, aber würde ich mich mehr anstrengen, könnte ich locker in allen Hauptfächern Einsen haben. Das hatte mir meine ehemalige Klassen- und Englischlehrerin schon öfters gesagt, aber ich hatte immer das Gefühl, sie würde mich nicht besonders mögen, und habe sie nicht ernst genommen. Außerdem ist mir aufgefallen, dass ich immer Aufmerksamkeit brauche. Ich erfinde oder übertreibe Geschichten, nur um Bestätigung zu bekommen und ich will das ja gar nicht machen. Es ist wie ein Zwang und ich kann einfach nicht aufhören. Ich hab zwar viele Freunde, aber ich habe irgendwie keine richtige Bindung zu ihnen. Ich hab sie eher, damit ich nicht als Außenseiter dastehe. Allgemein bin ich lieber alleine als in größeren Gruppen. Außerdem verstecke ich meine Gefühle und sageund zeige oft nicht was ich wirklich fühle. Ich habe zum Beispiel noch nie in der Schule geweint,nicht mal in der Grundschule. Ich Vertrage auch Kritik gar nicht gut und fühle mich immer gleich beleidigt. Wenn mich in der Schule jemand kritisiert, verstecke ich meine Gefühle auch immer, aber zu Hause raste ich dann richtig aus. Meine Beziehung zu meinen Eltern ist eigentlich ganz okay, aber es fühlt sich irgendwie nicht so an, als wären es meine Eltern. Das ist jetzt schwer zu erklären. Ich mag sie zwar, aber ich vertraue ihnen nicht. Außerdem flippt mein Vater schon aus, wenn ich mal eine drei schreibe und ich habe mittlerweile schon richtig Angst ihm was zu erzählen. Es ist auch so, dass ich immer wenn ich gestresst bin oder Angst habe mir mit Absicht die Nagelhaut einreiße und in der Grundschule habe ich mich auch immer so heftig mit meinen Fingernägeln gekratzt, dass ich richtige Abdrücke hatte. Außerdem hatte ich da schon Selbstmordgedanken.(also nicht so richtig, dass ich mich umbringen wollte, sondern eher dass ich das Leben sinnlos fand) Die waren dann zum Glück irgendwann verschwunden, aber in letzter Zeit denke ich wieder öfter darüber nach. Und wegen diesen ganzen Sachen, denke ich, dass ich vielleicht Ads und eine histrionische Persönlichkeitsstörung habe. Eigentlich würde ich gerne zu einem Therapeuten gehen, aber geht das auch ohne dass meine Eltern es erfahren? (ich bin 13)

Therapie
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Kribbeln aber kaum noch schmerzen im LWS-Bereich?

Guten Abend. Ich habe da mal wieder ein Problem und hoffe ihr könnt mir da ein wenig helfen.
Ich weiß seit Anfang September das ich wieder ein Bandscheibenvorfall L5/S1 habe. Bin auch schon in Physikalischer Behandlung. Nun habe ich seit Dienstag kaum noch schmerzen (was ich ja eigentlich schön finde), aber das kribbeln vom Ischias bis ins komplette Bein runter, wird immer häufiger und nervt. Ich muß auch noch dazu sagen, das ich am Dienstag eine Knie-ASK hatte und danach mit Schmerzmitteln vollgepumpt wurde (Morphin-ähnliche Substanz war auch dabei). Muss ich mir jetzt größere Sorgen machen, das ich da jetzt auch noch unters Messer muss? Weil die bisherigen Therapien nicht wirklich angeschlagen haben. Am 26.11. habe ich mein Kontrolltermin beim Neurochirurgen und er gibt mir nur noch diese eine Chance mit der MT-Therapie und aufhängen. Das Aufhängen haben wir schon weggelassen, weil es schmerzhaft war und haben Strom eingesetzt, aber auch das hat bis jetzt nichts gebracht. Wärme machen wir in jeder Therapiestunde. Nun habe ich nur noch 2 Therapien um eine Besserung zu bekommen.
Muss ich mir sorgen machen, das die Schmerzen weniger geworden sindund das kribbeln mehr oder kann das noch mit den Schmerzmitteln vom Dienstag zusammen hängen?
Wäre über jede Antwort sehr dankbar. Ich weiß das es keine Ferndiagnosen gibt, also solche Kommentare bitte nicht, weil die helfen mir nicht weiter.

Lg Doreen

Wirbelsäule
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Laparotomienarbe nach Jahren erneut entzündet?

Ich wurde 2007 vom Bauchnabel abwärts bis schambein aufgeschnitten da ich durch eine vorige bauchspieglung eine Entzündung des gesamten bauchraumes durch MRSA hatte. Die Narbe damals ist durch den noch lange bestehenden Keim nur sehr langsam nässend und unschön verheilt... noch nach Jahren kamen kleine Fäden die abgestoßen anstatt abgebaut wurden an die Oberfläche. Nun war die Narbe endlich verheilt aber meine Tochter müsste 2015 per Kaiserschnitt auf die Welt geholt werden. Dafür wurde die komplette alte Narbe ausgeschnitten...also die bauchdecke ca 18 cm lang und 4 cm breit ausgeschnitten. Auch diese Narbe war inzwischen wieder gut verheilt. Jetzt hab ich in den letzten Wochen immer wieder ein drück Gefühl im unterbauch besonders bei Bewegung (sitzen, aufstehen...) immer wieder temperaturschübe die bisher auf einen Infekt geschoben würden, allerdings habe ich keine weiteren erkältungssymptome. Jetzt ist mir heute plötzlich eine etwas größere Entzündung direkt auf der Narbe....unterm Bauch (Höhe bauchfalte) aufgefallen die beim duschen auch aifging und stark blutete...sieht ein wenig so aus als würde sich ein Loch in der Narbe bilden das von innen raus kommt. Kann die Narbe sich durch eine Entzündung öffnen ? Kann es sei dass der Ursprung dieser äußerlichen Entzündung im Inneren liegt und diese Entzündung ein drück Gefühl im Bauch auslöst ? Druckempfindlich bin ich am Bauch auf gleicher Höhe wie auch diese Entzündung.

Entzündung
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