Griffkraft in der rechten Hand verloren?

Hey Leute.

Ich versuch mich so kurz wie möglich zu fassen:

Vor einigen Monaten hat bei Bizepscurls mit SZ-Stange (Stehend und mit Ablage) angefangen, mein rechtes Handgelenk stark zu ziehen. Dies geschah immer während dieser Übungen, danach war der Schmerz vorbei. Zusätzlich hatte ich danach bei Drehbewegung der Hand einen leichten Schmerz, der aber auch nach spätestens 2 Tagen weg war. Ich hab viel rumprobiert an der Übungsausführung und auch andere Dinge ausprobiert, aber es hat nur minimal geholfen. Ich hab die Übungen letzlich gemieden. Ich hatte leider trotzdem einige Male in den Schmerz reintrainiert, welcher aber noch erträglich war.

Meinem rechten Handgelenk gehts nun aber wieder viel besser. Allerdings fühlt sich meine rechte Hand immer noch nicht zu 100% so geschmeidig wie das linke an. Ich merke es teilweise, wenn ich meine Handgelenke so rotiere/ Kreisbewegungen mit mache. Mit der linken ist es bei mir viel geschmeidiger, die rechte führt die Bewegung einen wenig abrupter und ruckeliger aus.

Und wenn ich beide Hände so fest wie möglich zu einer Faust balle, merke ich, dass ich die linken Finger viel fester zusammendrücken kann als die rechten. Bei der rechten fühlt sich das in etwa 10-20% schwächer an, was Griffkraft/ Zusammendrücken der Finger angeht.

Kann das ein Langzeitschaden sein oder was meint ihr? Beim Orthopäden war ich zuletzt vor ca. 2 Monaten, als ich noch die Bizepscurls durchführte mit Schmerzen.

Werde aber nochmal zu nem anderen, wo ich dann auch mehr fragen werden, aber ich wollt mir nochmal Infos von euch einholen, weil mich das doch echt belastet und deprimiert, ich kann an nichts anderen denken. Ich grübel stundenlang darüber rum, recherchier im Internet, mache mir Vorwürfe, habe Angst, dass es für immer so bleibt und ich in anderen Bereichen (Schreiben, Zeichnen, Sportarten) eingeschränkt sein könnte ... Vielen Dank fürs Durchlesen.

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Krankenkasse, werden wir irgendwann die Wahl haben ob Schulmedizin oder Alternativen?

Mich stört es das meine Krankenkasse nur Schulmedizinische Leistungen abdeckt, für alles andere müsste ich selbst aufkommen.

ZB finde ich TCM ganz toll, da mir ein guter Chinesischer Arzt wesentlich besser gehofen hatte als die Ärzte zu denen ich vorher gegangen bin.

Ich möchte gern gesunde Medizin nutzen, und auf Antibiotika und schädliche Tabletten gern verzichten.
An der Schulmedizin finde ich die Unfallchirogie gut, da sie hilft leben zu retten!

Dennoch sollten wir nicht die Wahl haben welcher Art von Heilern wir unser Geld geben möchten? Seid 2007 wurde aber leider eine Krankenkassenpflicht eingeführt und die deckt nuneinmal ausnahmslos nur die Ärzteleistungen ab.

Das ist wie mit dem GEZ man soll für etwas zahlen was man nicht nutzt und das obendrein noch schädlich ist!

Viel besser würde ich es finden, wenn die Wahl der Krankenkasse freiwillig wäre und individuell zusammengestellt werden könnte. Ich würde dann von der Schulmedizin lediglich eine Unfallversicherung abschließen und ansonsten eine Krankenversicherung für TCM oder Phytotherapie wählen, da diese beiden Heilmethoden die höchstwirksamsten sind auf die Gesundheit bezogen ohne zu schaden.

Was meint ihr dazu, wird es soetwas eines Tages geben können?

Fernsehen.. äh Alkohol.. öh Mampfen.. ühh Shopping.. uhah Hirnaus 0%
nein denn nur Geld zählt und die Pharmalobby will uns Krank sehn 0%
Ja wenn genug Leute das verlangen dann wird es das geben 0%
TCM, Krankenversicherung
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Bewusstseinsänderung ohne Grund was kann das sein?

Heute Abend hab ich es wieder bekommen, ich saß am Rechner, fühlte mich dann irgendwie benommen.

Irgendwie hab ich meine Umgebung so etwas aus mir selbst raus oder mit Abstand betrachtet, so in der Art, weiß nicht wie ich es beschreiben soll. Vielleicht eine Nervliche überreizung? Als ich dann raus an die frische Luft gegangen bin wirkte es normal, aber dann noch kurz in Budni paar Dinge besorgen und dort war alles so komisch wieder. Hellere Farben alles wirkte komisch wie eine art Absturz auf irgendeinem Zeug was weiß ich oder wie eine Vergiftung vielleicht.

Ich trinke keinen Alkohol und nehm keine anderen Suchtmittel außer Kaffee.

Kann das auch eine art Entgiftungserscheinung sein?

Ich habe davor einen kräftigen Löwenzahntee getrunken, was aber schon eine Weile her war, vielleicht 2 Stunden, und ich hab dann ne große Portion Ölige Knoblauchnudeln gegessen und gemischter Salat.

Kann davon irgendetwas eine Entgiftung auslösen die vielleicht solche Bewusstseinstrübung auslösen könnte?

Der Zustand wird von einer leichten Panik begleitet, teilweise sogar leichte Schweißausbrüche und kommt einfach so. Dabei drängte sich mir in der Vergangenheit das Gefühl auf als ob ich Vergiftet wurde.. Der gleiche Zustand überkam mich auch als ich einmal ein Bier getrunken habe.. Da hab ich das dann gelassen.

Was kann das sein? Muss ich mal ein Ultraschall vom Kopf machen lassen oder sowas?

Psyche
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Chronisches Ziehen in Leiste/Unterbauch/Hoden ratlos?

Hallo seid Monaten hab ich wieder dieses komische Ziehen in der Leiste, Unterbauch/Hoden Gegend. Es scheint zu wandern, manchmal ist es eher im Hoden rechts, dann ist es im Unterbauch rechts, dann eher im Beinansatz rechts und manchmal auch über dem Bauchnabel rechts. Es scheint außerdem so zu sein als ob es sich wie eine art L von Oben rechter Bauchseite zu dem rechten Hoden zieht und dann im anfang des rechten Beines mündet..

Gelegentlich schmerzt es auch oder wird warm aber nicht durchgehend eher ein Druckgefühl oder ziehen.

Ich war schon beim Internisten, der hat nichts gefunden und meinte nur die Symptome passen nicht zusammen! Nieren gesund, Galle, Leber etc. keine Steine etc.

Beim Urologen war ich auch, hat auch nichts gefunden, meinte nur eventuell Antibiotika zur Sicherheit nehmen. Hat nicht geholfen.

Beim Chirogen war ich, da wurde Leistenbruch ausgeschlossen aber eventuell "Weiche Leiste" was auch immer das bedeuten sollte.. Mir schien das die selber nicht wussten was ich habe.

Der Urologe meinte nur ich soll nicht weiter zunehmen.. Deswegen hungere ich jetzt jeden zweiten Tag. Um abzunehmen, obwohl ich nicht wirklich Übergewichtig bin.

Beim Chinesischen Arzt war ich auch eine Zeit lang, danach hat es tatsächlig aufgehört, meinte ich hätte einen Lebermeridianstau, daher auch die Migräne die ich obendrein noch hab.. Hab da Tee bekommen, leider war das insgesammt zu teuer für mich. Nacheiniger Zeit kamen die Symptome wieder.. :(

Hat noch Jemand ne Idee für mich was ich noch tun kann? Ich möchte gern wieder zum Sport gehen außerdem nerft mich das Ziehen/Drücken im Alltag schon sehr.

Danke für Antworten.

Bauch, Ziehen
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Starke Schmerzen am oberen Fußende, mittig - Nervenschädigung?

Guten Tag,

ich habe da so eine kleine Vorgeschichte, wie die meisten:

Vor ca. 5 Jahren habe ich mir mit etwas heißem (kochendem) Wasser den rechten Fuß verbrannt.

Die Haut hat sich wieder regeneriert, wie sich aber herausstellte hatte eine Vene etwas davon abbekommen und verursachte immer wiederkehrende Schmerzen.

Diese Schmerzen stiegen immer weiter an, sodass ich zur Hautklinik gegangen bin und mir Hilfe holen wollte.

Leider konnten die nichts finden (nachweißen), hatten aber den Vorschlag mit diese einen Vene mit gelflüssigkeit, die hineingespritzt wird, absterben zu lassen.

Bevor ich eine Entscheidung treffen konnte, lag ich Abends im Bett, hatte wieder Schmerzen an dieser Stelle der Vene und ehe ich mich versah, hatte mein linker Fuß diesen Schmerz dupliziert.

Hört sich etwas krass an, ist aber genauso gewesen.

Ein Schmerz schoß, von oben (Oberschenkel) herabkommend in das obere Ende meines linken Fußes (etwas oberhalb des Knöchels).

Seit dem hat sich dieser Schmerz extremst verstärkt, ich war schon öfters beim Neurologen.

Der kam mir anfangs mit dem Gequatsche dass dies vielleicht mit meinem Kopf zu tun hätte, etc.

Dies kenne ich ja, und trotzdem nahm ich zunächst auch die Schmerzmittel die er mir hierfür gab.

Da dies nichts brachte, gab er mir nun andere Schmerzmittel, die sich auf die peripheren Nerven auswirken sollten (aber alles irgendwelche Mittel die man eigentlich Patienten mit Schizophrenie oder Depressionen gibt; er sagt es habe sich herausgestellt dass diese Mittel auch bei peripheren Schmerzen helfen).

Ich habe sie zu mir genommen, hatte Nebenwirkungen, habe andere bekommen, und nehme diese ein.

Jedoch hilft es kaum gegen die Schmerzen die ich habe.

Letzte Nacht erst hat der Schmerz wieder einen Höhepunkt erreicht, der sich so anfüllte als würde mein Fuß amputiert werden:

Ich habe in der Tat den Nerven exakt gespürt, und an der Stelle des Schmerzes füllte es sich so an, als würde mir der Fuß abgerissen werden.

Ein wirklich starker Schmerz, der für einige Sekunden anhielt, ehe er zum Glück zurückging.

Sonst quält mich aber eben solch ein Schmerz mittlerweile beinahe Tag und Nacht.

Manchmal kann ich gar nicht mehr gehen.

Hat irgendjemand eine Idee für solch ein Leiden?!

Ich würde mir diesen Nerven sofort auf chirurgische Weiße entfernen (bzw. durchschneiden) lassen, aber ich weiß dass das kein Arzt je machen würde, ohne Befund.

Ich wünschte auch, mittlerweile starke Schmerzmittel zu bekommen, wie Opioide, aber mein Arzt schreckt davor zurück, da er meint alles step by step zu machen.

Doch habe ich mittlerweile einige Mittel durch, und geholfen hat bisher noch nichts.

Der Schmerz hat dafür exponentiel zugenommen.

Ich weiß nicht mehr weiter, und mit solch einem Schmerz wie letzte Nacht, wo ich das Gefühl habe dass mir mein Fuß ampurtiert wird, leben, möchte ich nicht.

Danke für eine Antwort.

Füße, Nerven
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Zahnfleischentzündung, die trotz Behandlung immer schlimmer wird?

Ich habe seit 7 Wochen eine Entzündung im Mundraum, die trotz Behandlung immer schlimmer wird. Sobald ich behandelt werde, tritt die Entzündung an einer anderen Stelle auf. Die Entzündung wandert richtig. Angefangen hat alles vorne unterhalb der Nase. Es war nur eine leichte Entzündung, Nach einem lokalem Antibiotikum, ist die Entzündung an einer anderen Stelle aufgetreten, Dort bin dann punktiert worden und ich musste 12 Tage Antibiotika einnehmen. Dann war 2 bis 3 Tage alles gut. Dann war die Entzündung wieder am Ausgangspunkt unterhalb der Nase. Daraufhin bin ich dort mit Laser behandelt worden. Daraufhin hat die Entzündung sich am Ende des Kieferknochens verlagert und tut bis heute höllisch weh. Bekomme nun wieder lokales Antibiotikum, was aber nicht hilft. Mein Zahnarzt weiß nicht mehr weiter. Kann das eine Autoimmunerkrankung sein? Habe noch andere Zahnärzte aufgesucht, aber die können mir auch nicht helfen. Trage eine gaumenfreie Prothese, die auf Implantate sitzt und habe nun Angst, die Implantate zu verlieren. An der Prothese liegt es nicht (dies bestätigt auch mein Zahnarzt), da bei Herausnahme der Prothese, die Symptome sich verschlimmern. Die Schmerzen werden dann unerträglich und mein ganzes Zahnfleisch fühlt sich wund an. Wenn ich die Prothese trage, habe ich kein Wundgefühl und die Schmerzen sind ertragbar. Das Zahnfleisch ist auch im vorderen Bereich sehr runzlig und ich habe leichte Erhebungen am Gaumen. Auch ist mein Mund ständig trocken, obwohl ich über 2 l am Tag trinke. An mangelnder Hygiene liegt es auch nicht. Putze mir 2x täglich die Zähne und Implis. Benutze täglich eine Interdentalbürste, mache morgens Ölziehen und benutzte Sprays zur Pflege des Mundes. Was kann ich tun? Wo finde ich Hilfe? Bin völlig verzweifelt. Hatte jdn. von euch auch diese Probleme gehabt? Bitte nur ernsthafte Antworten und keine blöden Sprüche und Verhöhnungen. Es geht mir wirklich schlecht.

Schmerzen, Zahnfleisch
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Schmerzen durch Psyche?

Hey:) Ich bin 16 Jahre alt, 1.70 Groß und wiege ca. 53kg

Seit dem meine Oma Mitte des Jahres gestorben ist habe ich Panikattacken und so ein Gefühl der Derealisation. Als die Panikattacken anfingen, war ich natürlich beim Arzt und habe alles Durchchecken lassen (Großes Blutbild, 24h EKG, Lungenfunktionstest), dort wurden aber nur Verspannungen im Rücken festgestellt. Ich bin von Natur aus schon ein Mensch, der dazu neigt, sich in Sachen hereinzusteigen, besonders wenn es um irgendwelche Verletzungen geht. Seit dem Panikattacken hab ich sowieso schiss vor allem. Ich hatte Angst einen Schlaganfall zu bekommen, MS zu haben, oder gleich einfach so umzukippen. Aber nicht nur während der Panikattacken, sondern eher außerhalb. Die Panikattacken waren eher das Ergebnis der hereinsteigerung in die Sachen. Seit aber ungefähr 4 Wochen habe ich ziemliche Schmerzen im Brustbereich, in den Armen (überwiegend im linken), min Kiefer und im Bauch. Da diese Symptome auch exakt die eines Herzinfarktes hinweisen, hab ich immer extreme Panik, wenn diese Schmerzen wiederkommen. Ich war auch schon wegen den Schmerzen beim Arzt, hab aber nach Belastungs EKG und erneuter Blutabnahme wieder nur die Diagnose „Verspannungen im Rücken“ bekommen. Nun bin ich aber nicht weiter, bis auf dass ich weiß, dass ein Herzinfarkt unwahrscheinlich ist, vorallem in meinem Alter. Können diese ganzen Schmerzen auch von der Psyche Bzw von dem ständigen Gedanken machen kommen?

Danke im Vorraus!:)

Schmerzen, Psyche
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Zusammenhang Vitamin D Magnesium?

Guten Abend,

ich habe vor etwa einem halben Jahr für 8 Wochen tägl. 25.000 IE Vitamin D gemeinsam mit Vitamin K2 auf ärztliches Anraten zu mir genommen. Dies bewirkte nach recht kurzer Zeit bereits, dass alle Vit.-D-Mangelsymptome verschwanden. Unmittelbar nach dem Abschluss der 8-wöchigen Therapie traten allerdings neue Symptome auf, unter anderem starkes Muskelzucken in Ruhe; ein sehr intensiver, fast schmerzender Herzschlag nachts; Durchschlafstörungen und infolgedessen Abgeschlagenheit tagsüber; Gelenkschmerzen nach körperlicher Belastung; eine sehr sensible Verdauung (mit häufiger Übelkeit); oft eiskalte Hände und Füße bei normalen Temperaturen und weitere... Es erfolgte eine Blutuntersuchung beim Arzt, doch alle Elektrolytwerte waren in Ordnung. Es folgten ca. 2 Monate, in denen die Symptome anhielten und einige sich sogar verschlechterten. Als ich dann in bereits großer Verzweiflung im Internet auf die Information stieß, dass ein Mangel an Magnesium vorliegen kann, auch wenn die Blutuntersuchung positiv ausfällt, begann ich doch mit einer Mg-Supplementierung. Ich nahm ein Mg-Arzneimittel aus der Apotheke und die Symptome besserten sich tatsächlich sehr deutlich nach 6-wöchiger Einnahme und die Lebensqualität stieg in dieser Zeit zu meiner großen Erleichterung wieder stark an.

Mittlerweile weiß ich aus diversen Internet-Quellen, dass eine zusätzliche Einnahme von K2 UND Mg bei einer Vit.-D-Therapie sehr empfehlenswert ist.

Nun zu meiner eigentlichen Frage: Kann es sein, dass die oben beschriebenen, doch sehr gravierenden Symptome tatsächlich das Ergebnis einer fehlenden Magnesium-Ergänzung während der Vit.-D-Therapie sind?

Vielen Dank für die Mühe! (-:

Mineralstoffe, Nährstoffe, Vitamin D, Vitamine, Magnesium
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Bin ich geschützt wenn ich meine Pille bei Zwischenblutungen beginne?

Guten Tag, ich bin neu hier und habe eine wichtige Frage, da meine Frauenärztin zur Zeit Praxisurlaub hat.

Zunächst einmal zum Hintergrund..

Ich habe bei meiner Pilleneinnahme eine Pille (Madinette 30) vergessen. Das ist mir bei 4 Jahren Einnahme das erste mal passiert. Ich hatte am selben Tag Geschlechtsverkehr. Die Pille habe ich am nächsten Abend sofort nachgenommen und die Einnahme fortgesetzt.

Nachdem ich 3 Tage später Zwischenblutungen bekam und mir unsicher war ob der Schutz nun weg ist, hatte ich ein Gespräch mit meiner Frauenärztin, die mir am 5. Tag dann noch die Pille danach verschrieb. (Ellaone)

Meine Ärztin sagte mir ich soll die Einnahme der Pille stoppen und bei der nächsten Monatsblutung fortfahren. Am 7. Tag nach dem Vergessenen bekam ich eine stärkere Blutung und Unterleib-, sowie Rückenschmerzen, wie üblich in meiner Periode. Somit war ich mir sicher, dass es sich nicht länger um Zwischenblutungen sondern um meine Periode handelt. Das Blut war auch nicht mehr bräunlich sondern heller/rot, wie es sein sollte.

Ich nahm also die erste Pille aus dem Blister, obwohl meine Periode im Normalfall erst 10 Tage später kommen würde, ich mir dennoch sicher war. 

Ab dem Tag darauf glich meine Blutung aber wieder denen der Zwischenblutung und Unterleibschmerzen hätte ich auch nicht mehr..

Also:

Fr. 6. Pille aus dem Blister 

Sa. 7. vergessen + Geschlechtsverkehr 

So. 7. und 8. nachgenommen 

Mo.

Di. Zwischenblutungen 

Mi.       "  (letzte Pille)

Do. Frauenarzt + Pille danach

Fr. früh morgens immernoch ein bisschen Zwischenblutungen 

Sa. Starke Blutung, Unterleibschmerzen etc. + Beginn Pilleneinnahme 

So. Zwischenblutungen??

Mo.   "

Ich weiß nun also nicht ob ich jetzt geschützt bin oder nicht, weil ich nicht sicher bin, ob ich tatsächlich meine Periode hatte oder nicht. Worauf muss ich jetzt achten ? Darf ich die Pille einfach weiter nehmen und ab wann ist mir der Schutz wieder gewährleistet?

Danke schonmal im vorraus,

MfG

Pille, Pille danach, Verhütungsmittel, Zwischenblutung
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Herz pumpt stärker und Atmung stockt??

Hallo,

ich habe eine gesundheitliche Frage: Ich leide seit Jahren an Depressionen und habe im Internet gelesen, dass Kreislauf und Herzprobleme mit Psychischen Störungen zusammenhängen kann. Ich war vor ca 8 Monaten im Krankenhaus wo nichts festgestellt wurde. Lunge geröntgt, Herz beim Kardiologen untersucht und Blutwerte gut. Ich bin da überall Gesund gewesen.

Hier eine genauere Beschreibung vom Vorfall: Manchmal wird mir Schwindelig, meine Arme schlafen ein und seit neustem wird auch meine untere Gesichtshälfte Taub. Das passiert aber eher nur beim Autofahren. Nach dem ich mich etwas bewegt habe, verschwindet das aber auch.

Und das andere Problem: Manchmal pumpt mein Herz etwas stärker und unregelmäßiger und das hat dann eine Auswirkung auf meine Atmung. Sie stockt quasi. Manchmal kommt das nur kurz und manchmal hält das etwas länger an.

Da meine Organe ja jetzt Gesund sind, und ich daran zweifle, dass es doch etwas Organisches ist, bleibt nur die Psyche übrig. Ich hatte einen Artikel gelesen, wo das was in mir vorgeht gut beschrieben wird und die Symptome fast alle auf mich zutreffen:

"Niedriger Blutdruck hingegen hängt oft mit Rückzug und Depression zusammen. Etwa 10% der Bevölkerung sind davon betroffen, Frauen 6-mal häufiger als Männer. Seelische Spannung, unterdrückte Gefühle und Überforderung lassen den Blutdruck der sensiblen Patienten sinken. Als Folge davon fühlen sie sich schwindelig, schwach und antriebslos. Sie können sich nicht konzentrieren, haben Atembeschwerden und Ohrensausen, frieren und spüren ein Kribbeln in Armen und Beinen."

- Quelle: https://www.internisten-im-netz.de/fachgebiete/psyche-koerper/herz-psyche.html

Nun frage ich euch: Kennt jemand sowas von sich selbst oder von bekannten? Ich bin für jeden Hinweis dankbar.

LG

Antworten

Gesundheit, Herz
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