Durch ständige Gehirnaktivität Gewichtabnahme bzw. nur halten?

Hey, ich habe in den anderen Fragen ja schon erklärt, dass ich eine Essstörung habe.

Aber bei mir ist das Essen nicht so sehr das Problem, nicht mehr. Vorher habe ich mich erstmal innerhalb von 4 Monaten von 65kg auf 52kg runtergehungert. Jetzt sind es 48kg. Ich war aber zwischenzeitlich auch mal bei 46kg.

Erst habe ich zu wenig gegessen, jetzt ist das Problem mehr die Unruhe im Kopf. Ich schlafe meistens schlecht, denke vor jedem Essen wie viele Kalorien das etwa sind, beim Essen fühle ich mich schlecht, weil ich (zumindest auf Kur, da unsere Tischkameraden sehr wenig essen) am Besten am Tisch oder einfach gut/ganz normal gegessen habe, nach dem Essen fühle ich mich schlecht und Fett, würde am liebsten auf den Crosswalker oder schwimmen oder so, darf ich aber nicht und wenn, dann nicht zu viel.

Dann kommt allgemein der Bewegungsdrang und, dass ich mir zu viel Stress mache wenn ich gerade mal einfach sitze und Schule mache oder ein Gesellschaftsspiel spiele. So viel wie möglich stehen und nicht sitzen.

Dann kommt der tägliche Streit von Mama und mir und bald auch wieder Schule. Und allen voran der Termin bei der Kindergynäkologin.

Mein Kopf bleibt einfach in Unruhe aber kann das wirklich so viel Energie verbrauchen, dass ich nicht zunehme?

Ich esse doch schon wieder gut, mache mir sogar in meinen Shake jetzt Nüsse und Honig und habe auch meinen heimlichen Sport eingeschränkt der eigentlich nicht heimlich ist, da Mama es eh weiß

Angst, Sport, Essen, Essstörung, Gynäkologie, Psyche, Zunehmen, Unruhe
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Ich habe richtig Angst vor Lungenkrebs?

Hallo Leute ich hoffe mir kann jemand helfen. Ich hab seit 3 Monaten Atembeschwerden. Man muss dazu sagen dass ich schon öfters in meinem Leben schlechter Luft bekommen habe, dass dann aber immer schnell weggegangen ist. Ich bin erst 17 Jahre alt und rauche nicht, hab ich auch noch nie. Als meine Atembeschwerden angefangen haben, war ich vor lauter Angst im Krankenhaus die haben dann leichte Entzündungswerte im Blut festgestellt und gesagt dass ich ne Bronchitis verschleppt habe. Ich hab alles versucht um die weg zu bekommen inhalieren usw. aber die Atembeschwerden sind immer noch da. Dann hat mir mein Arzt ein korrison Spray gegeben und in der ersten Zeit hat das super geholfen und ich hab wieder ganz normal Luft bekommen, aber dann hat es ganz plötzlich gar nichts mehr gebracht. Seit dem hab ich auch Schwindel und mir ist öfters mal übel im Magen. Dann wurden mir Antibiotika verschrieben welche ich insgesamt 17 Tage genommen habe. Also ich würde sagen ich bekomme besser Luft aber nur ein wenig. Nun hab ich auch noch Schmerzen in herzgegend bekommen die ins Schulterblatt und in meinem Arm reichen. Ich warte schon ewig auf einen Lungenarzt Termin aber der ist erst in 2 Monaten. Ich hab glaube ich wieder viel zu viel gegoogelt und ich habe Angst dass ich Lungenkrebs habe der Metastasen gebildet hat. Ich hoffe mich kann irgendjemand beruhigen. Danke schonmal für eure Hilfe.

Angst, Bronchitis
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Ist die Klinik sinnvoller?

Hey, also ich bin 14 und werde im August 15, 166,5cm groß und wiege jetzt um die 48kg.

Vor einigen Wochen hatte ich wegen meiner Essprobleme und dem Untergewicht einen Termin bei der Kindergynäkologin. Dort wurde geschaut wie es im Bereich der Gebärmutter aussieht. Es wurde festgestellt, dass die Gebärmutter an sich funktioniert, aber nur noch wenige Eizellen vorhanden sind.

Dann hat sie mir gesagt, wenn sich bis zum 15. Mai nichts geändert hat, muss ich in stationäre Behandlung.

Das Problem bei mir ist jedoch eher psychisch als körperlich. Ich meine körperlich läuft es wie gesagt auch nicht gut, was ja die Folgen sind von dem ganzen psychischen Kram. Aber ich esse ja relativ gut, außer frühs manchmal und so viel Sport mache ich auch nicht. Vorher habe ich durch die blöden Zwangsgedanken/handlungen (hatte meine Schwester auch) heimlich zu jeder Zeit die möglich war Bauch Beine Po gemacht. Das hat 1. Zu Wundstellen am Körper und 2. zu zusätzlichem Energieverbrauch geführt. Jetzt mache ich das nicht mehr so viel.

Wir waren jetzt auch 3 Wochen auf Kur an der Nordsee, was mir sehr gut getan hat, viele Freunde, Ablenkung, Therapien, Aufbaukost, etc.

Aufbau war da ein Shake ca. 500ml mit Sahne, Maltodextrin 19 , mal Schoko/Erdbeer/Banane , dann immer angereicherter Nachtisch und Nüsse sowie angereichertes Mittagessen und manchmal Abendessen.

Trotz der Ablenkung in Form von Aktivitäten in der Betreuung wie Bügelperlen, Perlentiere, Laubsägen und so und der ganzen Therapien wie Schwimmen, Ergo, Sport, Reiten und Entspannung habe ich nicht zu- sondern abgenommen...

Aber das ist wahrscheinlich mehr auf den psychischen Stress durch Streit mit Mama und meiner Schwester und so zurückzuführen...deshalb weiß ich nicht ob eine Klinik wirklich nützlich für mich wäre, da es dort ja mehr um das zunehmen geht und natürlich viel um Psyche, aber halt um 10 oder 20kg zunehmen und nicht nur 2 oder 3kg. Bei allen anderen ist der Ursprung ja auch die Psyche, aber sie essen ja auch extrem wenig und ich finde ich nicht: frühs 1 Brot/2 Toasts/1 Brötchen + Tomate oder Gurke mit ganz wenig oder keinem Streichfett, mittags relativ normale Portion warmes Essen (Nudeln/Fisch mit Kartoffeln/ Currypfanne/...), abends auch eine normale Portion entweder Reste oder mittlerweile wie auf Kur Brot mit Hähnchenschinken, Tomate, Salat und Dressing oder Sauce. Dazu habe ich dann über den Tag den Aufbaushake den ich zu Hause auch weiter mache, einen Nachtisch wie einen Joghurt und als Abendsnack etwas Schoki und ein paar Nüsse.

Was würdet ihr mehr raten? Klinik oder Ergotherapie und Psychologe?

Angst, Sport, Essen, Bewegung, Essstörung, Gewicht, Zunehmen, Klinik, Menge, psychische Erkrankung
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Arthrose Grad 4, Knorpel defekt-Was tun bei extremsten Schmerzen?

Hallo,

ich bin am 14. Februar operiert worden, Arthroskopie im Knie! Neben Meniskus, Knorpelablösungen wurden auch überstehende Knochen-Teile abgesägt. Soweit so gut, nach gut 14 Tagen konnte ich wieder normal laufen, hatte auch kaum Schmerzen. Ich war wirklich guter Dinge. Plötzlich, von einem Tag auf den anderen, seit letzten Donnerstag kann ich kaum noch auftreten. Sobald ich den Fuß auch nur aufsetze habe ich wahnsinnige Schmerzen. Ich muss dazu sagen das ich am Abend vorher kegeln war, eventuell hat da eine Bewegung nicht gepasst, ich weiß es nicht! Am Karfreitag war ich in der Notaufnahme, es wurde geröngt. Es ist aber nichts weiter neu entstanden, derzeit ein Gelenkerguss mit deutlicher Schwellung festgestellt!

Ich bin total verzweifelt, war gestern nochmal bei meinem Orthopäden. Aber der meinte nur, das es ein Rückschlag wäre, aber das wird wieder! Er hat mir jetzt Krankengymnastik verordnet und wir denken über Hyaluronsäure-Spritzen mit Eigenblut nach, das soll jetzt noch gemacht werden!

Die Realität bei mir sieht aber anders aus, die Schmerzen, das kaum auftreten können! Meine Psyche ist mittlerweile komplett am Boden. Ich mache nichts anderes als kühlen, Salbe drauf und weitestgehend ruhig stellen, da ich eh' nicht auftreten kann. Ich versuche täglich ein paar KM mit dem Rad zu fahren, was erstaunlicherweise recht gut geht. Jetzt versuche ich es noch mit Gewürzmischungen (Koreander, Kreuzkümmel, Muskat, Zimt) weil ich irgendwo gelesen habe das das Entzündungshemmend sein soll.

Schmerztabletten habe ich 3 Tage 2400 mg Ibuprofen genommen, seit dem nichts mehr.

Ich weiß ehrlich gesagt nicht mehr weiter und erhoffe mir hier ein paar Ratschläge, Tipps, Hinweise!

Achso, Braunhirse habe ich bestellt und gleich will ich mir noch "Retterspitz äusserlich" besorgen! Mache natürlich nichts anderes als zu googeln.

Wenn mir einer sagt das ich bei Vollmond im nassen Gras tanzen soll, mache ich das auch.

Ich brauche einfach Hilfe von Profis, denen es ähnlich ergeht oder ergangen ist!

Vielen Dank!

Knorpelschaden
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Ohnmacht von Acetondampf?

Guten Tag! Ich hätte eine Frage und zwar, war ich einmal Abends duschen. Da ist folgendes passiert: ich dusche sehr gerne heiß und unser Badezimmer ist sehr klein, wobei es nicht gerade selten ist, dass sich der ganze Dampf bei uns im Bad ansammelt. Als ich aus der Dusche kam hatte ich mich dazu entschieden meine Nägel zu lackieren, aber dabei dachte ich mir nichts. Zuerst habe ich mir aber meinen alten Nagellack mit einem Aceton-haltigen Nagellackentferner entfernt und die Tube offen gelassen. Zuerst ist überhaupt nichts passiert bis ich zum Nägel schneiden kam und mir bisschen schwummrig wurde, was dazu führte, dass ich mir mit dem Clippser in den Finger schnitt. Die Folge war, dass es mir komplett schwindelig und mir schwarz vor Augen wurde. Ich wusste, dass ich kurz vorm umfallen war und eilte schnell aus dem Bad, was danach passierte wusste ich nicht mehr, weil ich im nächsten Moment auf dem Boden aufwachte und den Knall gehört habe. Also bin ich umgekippt und hab eine Gehirnerschütterung bekommen, musste erst mal eine Woche ins Krankenhaus. Es war komisch, dass ich nach dem Schnitt in den Finger umgekippt bin, weil ich in meinem ganzen Leben noch nie von irgendeiner Verletzung ohnmächtig geworden bin und dabei hab ich mir auch schon mit der Nähmaschine in den Finger genäht und oft starkes Nasenbluten gehabt.

Jetzt meine Frage(n):

1.) Könnte das am Nagellackentferner gelegen haben? Die Ärzte im Krankenhaus gingen die ganze Zeit davon aus, dass es am Schnitt lag, egal wie oft ich versucht habe Ihnen klar zu machen, dass mir nie von einer Verletzung schwindelig wurde.

2.) Was wäre passiert, wenn ich nicht rechtzeitig aus dem Badezimmer gegangen wäre? Umgekippt und eine Gehirnerschütterung bekommen wäre und hätte ich trotzdem weil mir dann zu 100% den Kopf an der Badewanne angehauen hätte, aber wäre ich dann bewusstlos geblieben oder wäre ich trotzdem nach paar Minuten aufgewacht?

und 3.) Angenommen ich wäre im Bad bewusstlos geworden, wäre mein Gehirn dann geschädigt wegen dem Acetondampf? Also ich nehm jetzt mal an dass der Dampf nicht so gesund ist, deswegen wäre die Wahrscheinlichkeit an Hirnschäden nicht so unwahrscheinlich wäre ich bewusstlos im Bad geblieben oder?

Wäre nett, wenn mir jemand meine Fragen beantworten könnte :) Danke im Voraus

Ohnmacht, Gehirnerschütterung
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Magen Darm Probleme 123?

Hallo, mein Name ist Marius und ich bin 26 Jahre. Seit etwa 15 Jahren habe ich Beschwerden in Form von Stechen (manchmal pulsierend) und drücken im unteren linken Bauch. Zurzeit am häufigsten direkt Links neben dem Bauchnabel. Seither habe ich auch ein unangenehmes Gefühl, wenn ich falsch auf der Seite liege, als wäre da etwas fremdartigs. Diese Beschwerden traten hauptsächlich auf wenn ich zu viel, zu fettig oder zu süß gegessen habe. 

2012 kam ich, nachdem ich vor Schmerzen bewusstlos wurde für 1 oder 2 Wochen ins Krankenhaus. Dort wurde mir gesagt, der Darm habe sich Entzündundet, weil er sich verdreht habe. Seit einem dreiviertel Jahr haben sich die Beschwerden gehäuft. Vorweg, im Juli letztes Jahr starb meine Mutter, kurz darauf habe ich mir das Handgelenk gebrochen und ich musste von heute auf morgen mit meinen Sport Aktivitäten aufhören. Im Oktober fiel mir dann auf, dass mir jeden Morgen wenn ich aufstehe schwindlig war und ich general zunehmend Kreislauf Probleme hatte. Dann kamen Probleme beim atmen und Schmerzen im Brust/Lungen Bereich dazu. Diese hielten nur bis Ende des Jahres. Später kamen bis heute anhalten Rückenschmerzen hinzu. Orthopädische Termine habe ich leider nach dem ersten nicht mehr wahr genommen. Im Dezember fiel mir 3 Wochen lang Blut im stuhl auf. Alle 2 bis 3 Tage. Auch die dauerhaften Magen/Darm Beschwerden wurden schlimmer. 

Mehrere Ärzte und auch im Krankenhaus wurden immer nur Blutbilder gemacht (in denen nichts auffällig war) und mal eben den Bauch mit dem Stethoskop abhorchen oder abklopfen. Weitere Untersuchungen wurden mir vorenthalten. Man sagte mir, ich könne noch eine Darmspiegelung machen, aber dafür habe ich erst im Juni einen Termin bekommen. Mehrfach hieß es, ich brauche mir keine Gedanken zu machen. Auch Müdigkeit, kraftlosigkeit, Angstzustände und Panikattacken wurde alles auf die psychischen Probleme verdächtigt. 

Nun habe ich wieder seit 2 Wochen (diesmal jeden Tag) Blut im Stuhl, sowie durchgehende Verdauungsstörungen, Übelkeit und bauchschmerzen. Ich fühle mich extrem schwach und kraftlos sowie dauernd müde. Fast alle Nahrungen, ausser leichtes wie gurken, Tomaten schlägt mir auf den Magen. Heute war ich wieder mal beim Arzt zum Blut abnehmen, doch es kam einfach nicht genug, so soll ich morgen wieder kommen. Kurz bevor die verstärkten Probleme vor 2 Wochen anfingen, habe ich einige Tage lang viel Eis gegessen. Das würde mir vllt noch die Magen und Verdauungsprobleme erklären, aber nicht das Blut im Stuhl. Ich halte es kaum noch aus vor Sorgen und die Ärzte nehmen mich einfach nicht ernst. Was könnte hinter diesen Jahre langen Magen Darm Problemen stecken und kann ich diese mit den aktuellen akuten Problemen in Verbindung bringen? 

Darmbeschwerden, Magenbeschwerden
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Morbus Hodkin wegen Lymphknotenschwellung?

So geht mein Leben nicht weiter... Ich bin nicht mehr lebensfähig, und das ohne schlimme Diagnose. Ich habe allerdings Angst vor Morbus Hodkin. Ich bin erst 21.

Vor 6 Monaten ging der Horror los:

-Lymphknoten am Hals geschwollen (unter 1cm)

-Schlüsselbein auch Knuppel 

Blutuntersuchung:

Vitamin D & Vitamin B13 Mangel. Keine Entzündungswerte. Dafür habe ich 4 Wochen Medikamente bekommen. Nach Kontrolle der Lymphknoten am Hals beim Hausarzt nach 2 & 3 Monaten sagte sie ein Ultraschall wäre nicht nötig. Jetzt vor 3 Wochen bin ich halb alkoholisiert zum HNO Arzt gegangen (hatte solche Angst). Er hat allerdings auch nur abgetastet... mehrmals und sich das Blutbild angeschaut: "Völlige Entwarnung meinerseits, die sind sehr klein und wenn er nicht weiter wächst ist das unauffällig. Wenn er größer ist als eine Haselnuss kommen sie wieder, aber der ist unter 1cm.) Ich kann mit Gewissheit sagen, dass sich innerhalb eines halben Jahres nichts ertastbares vergrößert hat. Ist das gut? 

Jetzt kommt aber zusätzlich noch Jucken am Körper hinzu??????!!! Nicht besonders stark, aber schon so dass ich mich hin und wieder mal leicht kratzen muss. Magenproblemehabe ich auch. Ist das zu unspezifisch? Die spezifischen Sachen wie Gewichtsverlust, Nachtschweiß und Alkoholschmerz habe ich NICHT! Was soll ich machen.... 2 Ärzte habe ich auf meine Angst vor MH angesprochen und eigentlich wurde mir gesagt, dass ich gesund sei, aber ich bin immer noch verunsichert.

Krebs
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Öfter als 1x vergewaltigt worden, psyche im eimer?

Hallo Leute.

Ich wurde nicht nur ein oder zweimal vergewaltigt, nein.. Ich wurde insgesamt 15x vergewaltigt. Von verschiedenen Personen ,sowohl alt und Jung.

Einer hat mich öfter vergewaltigt und geschlagen.

Ich wurde beschimpft das ich ja eine Familie habe und dankbar sein sollte obwohl die Mädchen garnicht wussten was ich erleben musste..

Ich hab noch nie über meine Vergewaltigungen gesprochen außer über eine und der hat nur 2 Jahre auf Bewährung bekommen obwohl er schonmal ein Mädchen vergewaltigt hatte und mir wurden 1200 Euro zugesprochen, die er nicht bezahlen möchte die ich auch nicht möchte, sonst fühle ich mich wie eine Prostituierte die im Nachhinein bezahlt wird.

Ich bin 21 Jahre alt und weiblich.

Mein Leben bis jetzt war eine einzige Katastrophe. Ich war sehr klug auf die Welt gekommen, ich war immer anders, ich hab einfach nie dazu gepasst, immer schüchtern und leise. Nie meine Meinung zu etwas gesagt, war immer traurig,

Ich hab Liebe gesucht bei Jungs und auch als ich gelernt habe nein zu sagen, war ich naiv und hab es über mich ergehen lassen, weil mein nein nicht akzeptiert wurde.

Mittlerweile habe ich einen Freund, ich kann Mich sehr gut währen. Wenn er mir zu nah kommt scheuer ich ihm eine.. Ich glaub auch das dass nicht so richtig von mir ist..

Ich fühle mich wie eine schlampe, beschämend, ich trage das solange mit mir, ich träume ständig davon ich verdiene meinen Freund nicht auch wenn ich ihm treu bin..

Ich wurde oft geschlagen Jahre lang gemobbt und jedes Mal wenn ich geschlagen wurde bin ich rausgegangen und immer hat mich jemand gesehen als ich geweint habe obwohl ich mich versteckt habe, die Männer und Jungs waren nett zu mir und haben das ausgenutzt um mich danach zu vergewaltigen. Auch als ich irgendwann lernte nein zu sagen, wurde ich ignoriert.

Und immer war ich so naiv, und habe an das gute in den Menschen geglaubt das man mir nur zuhören will und helfen will das ich nicht mehr Weine, weil ich selber so ein netter Mensch mit einem guten Herz bin aber ich werde ständig nur ausgenutzt,deswegen habe ich keine Freunde mehr. Ich habe ein halbes Jahr lang jedes Wochenende Alkohol getrunken obwohl ich Alkohol hasse. Mein ex der hat mich auch total fertig gemacht an dem Tag als er schluss machte haben seine Freunde mich entführt und auch vergewaltigt der eine zumindestens. Der mich auch niedergeschlagen hatte aber ich wie immer geschwiegen und der Polizei nichts erzählt.. Ich sagte das war ein fremder.. Außerdem habe ich ihn auf seine Nummer beschimpft als ich sie von jemanden rausbekommen habe..

Ich konnte mich eigentlich nicht wehren wehren weil es für mich wie eine Sucht war, ein selbstverletzendes Verhalten. Jedesmal wenn man mir weh getan hat, hab ich erbRochen nachdem essen und mich selber geschlagen, ritzen ging nicht also habe ich mir wohl die Vergewaltigung als Bestrafung ausgesucht.. Ich bin krank.. Gestört. Psychisch dumm.. So naiv..

Baue mir ein Leben auf aber gehe in Brüche

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