Ceterizin vividrin?

Guten Tag,

Kurze krankheitsgeschichte.

Ich habe als Kind ein allergietest gemacht der hat gezeigt das ich gegen Gräser, Haustaubmilben, Tiere, und Nüsse allergisch bin.

Ich hatte eigentlich viele Jahre Ruhe bin jetzt 18. Vor ca 2 Jahren hatte ich mal anhaltenden Reizhusten, der nach paar Wochen wieder weg gegangen ist.

Seit ca November diesem Jahres habe ich gemerkt das ich immer einen geröteten rachen habe, habe dies erstmal 3-4 Wochen beobachtet, dazu kam dann wieder ein Reizhusten der auch wieder Wochen da war, mir ist auch aufgefallen wenn ich mit meinem Hund gespielt habe habe ich so Flecken auf den Armen bekommen als wäre ich durch brennässel gelaufen.

Ich war bei meinem Hausarzt der hat dann eine Blutuntersuchung gemacht die aber unauffällig war und hat mich deshalb dann zum HNO überwiesen. Der machte mit mir einen kleinen Lungen test, der war auch unauffällig er verschrieb mir Antibiotikum um auszuschließen das es was Bakterielles ist. Es hat aber nichts gebracht.

Da ich dann morgens immer mit einer verstopften Nase und oft Halsschmerzen aufgewacht bin, bin ich gestern morgen zu Apotheke gegangen und habe mir Ceterizin Vividrin geholt.

Gestern um 22 Uhr habe ich die erste Tablette genommen, habe aber noch keine wirkliche Wirkung spüren können, und der rachen war auch wieder gerötet.

Wie lange muss man ceterizin nehmen um Erfolge zu erzielen, die Apothekerin meinte ich merke es schon nach 30 min

Medikamente, Hals, Allergie, Allgemeinmedizin, Allergiker, Facharzt, Gesundheit und Medizin
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Feuerzeuggastrip nur mehr schlecht?

Ich habe jtz selbst immer beim Feuerzeug Gas ziehen den selben Bad trip immer und immer wieder.

Alles wird schwarz sodass ich nix mehr sehe außer Umrisse vom Handy, ich höre meinen Tinnitus(oder auch manchmal metallisch klingende Stimmen die die ganze Zeit mir in den Kopf setzten das ich tot bin) , auf den ich (auch nüchtern) immer höre und da rede ich mir jedesmal ein ich bin jtz tot leise pfeifen am Anfang ja so störts mich auch nicht wirklich aber wenn ich das dann gezogen habe wird der Tinnitus immer lauter und lauter und höher sodass er schon so laut ist als ob mir wer ins Ohr schreien würde.

Dann hab ich einen druck im Kopf und es fühlt sich so an als würde mein Kopf sich in sich selbst reinziehen und plötzlich hört der Tinnitus auf und dann bekomme ich das gefühl vom endlosen fallen im endlosen nicht da noch immer alles um mich rum schwarz ist.

Und dann seh ich so was ähnliches wie audiospuren von meinem Tinnitus und dann hört es plötzlich auf und ich sehe jedes mal einen violetten man ohne Augen und Nase und einen großen Mund der die ganze Zeit ich hab es nicht mehr weit wiederholt und dann hör ich wieder den Tinnitus und das Geräusch täuscht sich auf 3 spuren auf (soweit man das versteht) also er ist theoretisch in 3 verschiedenen Tonhöhe da und dann kommt meine Optik langsam wieder zurück aber alles vibriert ich hab ein extrem tief summendes Geräusch im kopf und mein kopf fühlt sich so an als würde er vibrieren und mein Gehirn austrocknen also einen stechenden Schmerz im kopf.

Ich habe es versucht mir 1000 mal zu erklären und ich ziehe immer wieder butangas weil ich das einfach erklärt haben will aber ich weiß nicht mehr ob es Trips sind oder mein Gehirn kurz vorm aufgeben sind also frage ich jtz mal da. Ich habe auch manchal das gefühl ich erlebe etwas bzw spüre sehe und merke etwas was das Leben jemanden eigentlich verheimlicht und das man eig nicht wissen sollte und ich vergesse jedes mal wieder was ich eig genau erlebt habe und kann nur sowie hier ca erzählen was passiert ist, hat jemand auch schon sowas gehabt und kann mir das jemand erklären oder kann man sowas wirklich nicht erklären und will sowas auch nicht erklärt werden und warum

Psyche
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Verätzung der Haut: Bleiben Narben zurück?

Hallo,

ich weiß, dass mir hier wahrscheinlich keiner weiterhelfen werden kann, aber ich bin mittlerweile ziemlich am Ende mit meinen Nerven und stehe gefühlt kurz vor dem Suizid.

Zu meiner Situation: Ich habe seit ca. meinem 13./14. Lebensjahr kleine Pickelchen am Penis hauptsächlich im Bereich der Vorhaut. Diese waren schon vor meinem ersten Geschlechtsverkehr da und sind nie extrem aufgefallen. Ich hatte über Jahre die Hoffnung, dass das nur so ein normales Pubertäts-Problem ist.

Leider verschwanden diese Dinger jedoch nicht, weshalb ich mich nun vor einem halben Jahr (mittlerweile 22 Jahre alt) endlich dazu aufraffen konnte, zum Hautarzt zu gehen. Dieser diagnostizierte mir Feigwarzen und verschrieb mir eine Säure-Tinktur. Diese habe ich nun 4 mal (Maximalanwendung) über mehrere Wochen und Monate hinweg aufgetragen. Leider kamen die Warzen durch die Behandlung noch 10 mal stärker zum Vorschein und mittlerweile habe ich auch die Befürchtung, dass hier sichtbare Narben zurückbleiben werden. Neben den ganzen anderen Problemen, die ich in meinem Leben habe, gibt mir das jetzt noch den Rest. Ich bin mittlerweile so tief in die Depressionen abgerutscht, dass ich mich nicht mal mehr vernünftig auf meine Arbeit konzentrieren kann.

Mein Hautarzt hat mir nun erneut eine Salbe verschrieben (Veregen), die eine Entzündung hervorrufen und die Warzen so bekämpfen soll. Diese soll ich in ca. einer Woche anwenden, wenn alles soweit abgeheilt ist. Ich habe nur Angst, dass es nach der Behandlung noch schlimmer wird als zuvor. Mittlerweile bereue ich es, überhaupt mit der Behandlung angefangen zu haben, weil alles so viel schlimmer aussieht als vorher. Meint ihr anhand des Bildes das am Penis Narben zurückbleiben oder wird das abheilen ohne sichtbare Rückstände? Die letzte Anwendung mit der Säure-Tinktur ist jetzt ca. 2,5 Wochen bzw. an 2 Stellen eine Woche her.

Ich bin wirklich am Ende mit der Welt.

Verätzung der Haut: Bleiben Narben zurück?
Haut, Regeneration
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Ohne Macrogol Verstopfung?

Hey Leute,

ich fange mal ganz von vorne an: Vor ungefähr 4-5 Wochen hatte ich eine ziemlich starke Verstopfung die nur mit einem Abführzäpfchen beseitigt werden konnte. Danach lief eigentlich alles wieder super. Einmal hatte ich einen kleinen ,,Zwischenfall‘‘ wo es wieder nicht ganz so gut ging.. Hatte dann eine Tüte Macrogol Tad genommen und alles war wieder in Butter. Dann lief es echt gut. Jeden Tag Stuhl, keinerlei Beschwerden.

Jedoch hatte ich am 23. März wieder Probleme. Habe dann am nächsten Tag eine Tüte Macrogol genommen. Wirkung setzt bei mir immer direkt noch am selben Tag ein. 3 Tage nach der Einnahme hatte ich auch wieder Stuhlgang. 2 Tage danach, jedoch wieder Probleme also habe ich wieder eine Tüte Macrogol genommen. So zieht sich das bis jetzt hin. Wenn ich eine Tüte Macrogol nehme setzt die Wirkung innerhalb paar Stunden direkt ein. Meistens habe ich dann auch noch den Tag danach 1-2 Stuhlgang. Danach setzt jedoch wieder Darmträgheit ein.

Zu meinem Lebensstil: Ich esse ausschließlich fast nur Volkornprodukte, esse regelmäßig Flohsamen, realtiv wenig Süßigkeiten, trinke auch mehr als früher und bewege mich regelmäßig. Jedoch habe ich ungefähr seit ich die Antibabaypille nehme immer mal wieder Probleme mit Verstopfung (hatte ich sonst die Jahre nie zuvor), weshalb ich morgen auch einen Termin bei meiner Frauenärztin habe. Außerdem habe ich momentan Corona-Ferien was bedeutet, dass mein Lebensstil momentan anders ist (nicht mehr meine gewohnten Abläufe etc.) Auf Ernährungs-, Ort- und Lebensstilveränderungen reagiert mein Magen eh immer relativ empfindlich.

Ich bin 16 Jahre alt und sonst habe ich keine Beschwerden und nehme auch keine anderen Medikamente. Macrogol hilft mir echt gut (ist ja auch für chronische Verstopfung geeignet), jedoch möchte ich eigentlich darauf angewiesen sein—> vorher klappte es ja auch. Leider habe ich aber das Gefühl das ohne Macrogol mein Darm einfach zu träge ist bzw. es einfach nicht so geht. Bis jetzt habe ich wie oben erwähnt immer ein Beutel alle 2-3 Tage genommen. Ich habe schon überlegt 3 Tage 2 Beutel täglich zu nehmen damit es vielleicht dann wieder von alleine geht.. Ich weiß, sowas sollte man am besten mit seinem Hausarzt abklären, ich habe jedoch mega Angst vor einer Darmspiegelung oder iwie sowas. Außerdem will ich nicht wieder Zäpfchen nehmen müssen, weil da die Wirkung so heftig ist. Solange es mit Macrogol klappt will ich eigentlich nichts stärkeres nehmen. Habt ihr schon mal Erfahrung mit sowas gehabt? Soll ich erstmal Macrogol noch weiter nehmen? Was macht ihr in solch einer Situation? Klingt das für euch schon nach einer chronischen Verstopfung?

(PS: Macrogol ist ja kein direktes Abführmittel, sondern bindet ja das Wasser im Stuhl, damit das Ausscheiden einfacher ist)

LG

Darm, Verdauung, Verstopfung
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Wie ist der richtige Umgang mit Personen mit möglicher Persönlichkeitsstörung?

Sehr geehrte Forenmitglieder,

ich kenne eine Person welche einige Züge zu verschiedenen Persönlichkeitsstörungen aufweist. Meine Frage ist nun wie man mit einer solchen Person verfahren soll, wenn man ihr helfen möchte. Wie könnte man an eine Diagnose kommen, ohne ggf. die sehr überbeanspruchte Zeit eines Psychologen zu verschwenden.

Erstmal zu der Person an sich:

Sie ist sozial etwas abgespalten, hat nicht viele Kontakte. Des weiteren ist sie oft narzisstisch und egoistisch. Bis auf Videospiele hat er keinen Zeitvertreib. Verantwortungsbewusstsein hat sie privat kaum, beruflich dagegen hat sie wenig(er) Probleme.

Diese Person träumt häufig von unrealistischen Szenerien, in welchen er hauptsächlich eine Person mit viel Reichtum oder einen Zustand der Allmächtigkeit erreicht hat. Diese Überlegungen werden durch verschiedenste Dinge ausgelöst, es reicht ein unwichtiges Detail an dem sich die Person dann ewig aufhängen kann und herumfantasiert.

Das sind natürlich Symptome einiger Persönlichkeitsstörungen, Borderline, Multiple Persönlichkeitsstörung und Schizophrenie wären nur ein paar.

Könnten verschiedene Störungen oder Erkrankungen kombiniert solche Symptome auslösen? Es gibt ja auch das Maladaptive Tagträumen, welches allerdings eine etwas andere Symptomatik aufweist.

Jedenfalls muss ich sagen dass, auch nach mehrmaliger Klarstellung dass solche Überlegungen zu nichts führen und verschwendet sind, immer mehr kommt und ich mich nicht nur um die Person sorge, sondern es mich langsam auch ziemlich nervt.

Da sie ein Familienmitglied ist, kann ich sie allerdings auch nicht mit ihren Problemen alleine lassen.

Über einen Rat würde ich mich sehr freuen.

Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen

A. Neumann

Diagnose
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Ich war in der Notaufnahme wegen nem Schädelhirntrauma?

Meine Ärztin hat mir dringend dazu geraten, da ich komische Denkstörungen hatte, die aber weg gegangen sind nach ein paar Tagen.
Das alles ist jetzt 6 Tage her seit 3 Tagen kann ich wieder einigermassen Denken.

Meine Ärztin hatte wohl ein Bruder der nach erst 6,7 Tagen an ner Hirnblutung umgekippt ist und schlussendlich im Koma lag, also hatte sie mir dringend dazu geraten in die Notaufnahme zu gehen und mich behandeln zu lassen. CT und sonst was.
Die Ärztin in der Notaufnahme hat mich ausgefragt und ich habe ihr gesagt das ich die ersten Tage verwirrt war und jetzt wurde es langsam besser, das ich keine Erinnerung an den Sturz habe, aber auf jeden Fall ne Wunde an der Stirn hatte und das ich bereits so kleine zerstörte Stücke im Kopf habe(GLiosen oder zerebrale Läsionen) , wobei man nicht weiss wo die herkommen(Ich denke damals wegen den Drogen, da hatte ich mal Blutungen bin mir ziemlich sicher dass ich das sogar gespürt habe, wie so Tropfen im Kopf)

Jedenfalls sind die im MRT auch sichtbar, da ich sowas schon mal hatte habe ich jetzt Paranoia, dass da doch was weiter blutet und ich merke es nur nicht.
Die Ärztin der Notaufnahme meinte nur, wenn ich Übelkeit habe oder Sehstörungen oder das Kopfweh schlimmer wird, bitte wieder vorstellen und dann gehts ins CT, ansonsten will sie mir die Strahlenbelastung ersparen.

In dem gleichen Krankenhaus in dem ich war, war wohl auch der Bruder meiner Hausärztin, der wurde dort wohl auch weggeschickt.... Und ist dann umgekippt, allerdings hatte der Blutverdünner genommen und ich nehme keine Blutverdünner, meine Ärztin hat mir ein wenig Angst gemacht mit der Geschichte sodass ich doch fast lieber in die Notaufnahme möchte und das CT machen. Soweit ich Ruhe habe geht es, aber am PC wird mir ein wenig schwindelig, was denkt ihr soll ich machen? Lieber auf starke Symptome warten und dann die Ambulanz rufen (ich bin alleine und keiner könnte die Ambulanz rufen wenn was wäre)

Ich will das eig. echt nicht auf die leichte Schulter nehmen, aber CT Strahlung ist wohl auch nicht das Beste.

Also der Sturz ist 6 Tage her,3 davon war ich verwirrt und hatte Denkstörungen, wenn ich Ruhe habe und nichts tue habe ich kein Kopfweh, da liege ich aber im Bett und schlafe und mache gar nix, ansonsten leichtes Kopfweh keine Übelkeit.

Was soll ich tun?

CT
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