Seltsamen Ordnungstik entwickelt?

Deutet das nur auf andere Probleme in mir?

Ich hab zwar noch meinen alten Freundeskreis, aber mit denen mach ich nicht mehr so viel und wir sind auf unterschiedlichen Schulen/ unterschiedliche Berufe. Das einzige mal, wo wir mal alle zusammen sind, ist auf Geburtstagen oder gelegentlichen Treffen bei jemanden. Keiner von diesen Leuten war auf meiner Schule, das sind Sandkastenfreunde. Ich bin dankbar, noch diese Jungs zu haben, tut mir gut, was mit ihnen zu unternehmen, wenn ich mal von anderen Dingen abschalten muss.

Leider hatte ich in der Schule nicht so viele Freunde, wie ich es wollte, vorallem keine richtigen.

In der Schule war ich zwar relativ schlau, hatte aber wenig Freunde, bzw., hing mit Leuten rum, auf die ich eigentlich keinen Bock mehr hatte oder war manchmal sogar lieber allein. Das gabs ein paar Leute, mit denen ich lieber abhing, aber die waren manchmal komisch/gemein zu mir. Meinten im Nachhinein immer, dass es Spaß wäre, aber irgendwie kauft ich denen das nicht ab.

Die Schule ging dann vorbei und ich hab nur noch Kontakt über Whats App zu wenigen, ein paar seh ich beim Sport. Zu denen, die ich im Sport seh, hatte ich aber nicht so nen guten Draht. Jetzt sind sie aber super freundlich zu mir und in der Schulzeit gingen sie mir sogar ziemlich auf den Sack, aber jetzt bin ich eig nicht mehr ihnen gegenüber so eingestellt. Also darüber war ich etwas glücklich geworden.

Leider hab ich jetzt so ein ähnliches Problem in der Uni, ich bin immer noch zu kontaktscheu / introvertiert/ seltsam. Ich überdenke alles, also sag ich am besten gar nix oder fange ein Gespräch mit vielen erstmal nicht an. Wenn die Leute mich zuerst ansprechen, sind die Gespräche ganz okay, keiner sagt mehr zu mir, dass ich komisch bin oder zu ruhig, wurd mir nämlich in der Schule oft gesagt. Ehrlich gesagt raubt mir diese Art von mir aber schon Lebensqualität. Ich bin immer noch zu schüchtern, in der Uni kann ich nicht locker auf jeden Menschen zugehen, obwohl ich gerne mit ihnen reden würde, das ist mir aufgefallen. In der Uni hinke ich jetzt auch leider hinterher, die Klausuren sind verdammt schwer alleine zu lösen, ist nämlich Pharmazie und in den Vorlesungen wird kaum besprochen, was in den Altklausuren vorkommt. Die Altklausurlösungen findet man nicht im Internet, nur in dicken Büchern und selbst da nicht in der Art, wie sie in den Altklausuren vorkommen. Ich bin nicht komplett allein, Gott sei Dank, da sind noch einige anderen, die etwas hinken und die noch auf mich zugekommen sind/ mich aufgenommen hab. Aber trotzdem, das kann nicht so weitergehen bei mir.

Ich hab mir irgendwelche Gedankenstrukturen / Mindsets aufgebaut, die es mir verbieten, auf andere Menschen zuzugehen. Es ist nicht mehr so schlimm wie früher, aber immer noch präsent.. Rühren daher meie seltsamen Tiks, dass ich alles perfekt wissen muss, wo welcher Gegenstand ist? Oder mir seltsame Sorgen um meine Gesundheit gemacht hab?

Psychologie, Gesundheit und Medizin
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1kg in der Nacht zugenommen, kann das sein und wie bekomme ich den Drang wenig zu essen weg?

Hey, ich bin 14 Jahre alt, 1,66m groß und wiege momentan zwischen 47kg und 48,5kg.

Ich habe eine Essstörung das weiß ich, bin auch bei einer Ernährungsberaterin und seit kurzem bei einer Kinderpsychologin. (Mag sie aber nicht so)

Mental ändert sich schon etwas bei mir ins positive (kein schlechtes Gewissen, mehr ich will was ändern Gedanken,...) und ich möchte das auch umsetzen. Aber das ist sehr schwer...

Gestern nach der Schule bzw. Praktikum wog ich 47,3kg. Heute zur selben Zeit jedoch 48,4kg.

Wie kann das sein? Gegessen habe ich eigentlich nicht mehr als sonst.

Also frühs 3 kleine Toasts mit ganz wenig körnigem Frischkäse und Tomaten. Mittags etwa 200g Nudeln. Abends ein Stück Chibattabrot mit einem kleinen Stück Schweinezunge (Hört sich eklig an ist aber ganz lecker😂) und Sauerkraut. Zum Nachtisch einen (kalorienarmen) Pudding und verteilt über den Nachmittag einen Smoothie aus einer großen Mango und selbstgemachtem Blaubeersaft.

Vor dem Schlafen dann noch einen kleinen Keks, ein Mars, ein Dip ei und ein zweidrittel Kitkat Salted caramel.

Das Süße gibt es jeden Abend und auch Joghurt/Pudding und Shake/Smoothie versuche ich so oft es geht beides zu machen.

Ich weiß nicht warum ich so viel zugenommen habe...an sich ja etwas gutes, aber als ich auf der Waage stand und das gesehen habe, kamen sofort die Gedanken ich esse heute weniger.

(Würde eh nicht klappen da ich mittlerweile trotz Essstörung nicht mehr ohne meine Schoki abends kann und auch, weil ich im Kopf schon weiß, dass das nicht schlimm ist und ich zunehmen muss)

Aber diese Gedanken und die Angst sind so frustrierend. Ich will sie einfach loswerden! Bisher dachte ich ich habe keine Angst zuzunehmen, aber heute hat sich das erste Mal etwas anderes gezeigt.

Wie kann ich jetzt dagegen ankämpfen, da ich den Tag jetzt genießen will und nicht schlechte Laune haben möchte deshalb? Und woran kann diese Gewichtsschwankung liegen? Vielleicht daran, dass ich gestern abend so viel Smoothie getrunken habe? (War mehr rausgekommen als sonst, etwa 3 oder 4 Gläser)

Angst, Gesundheit, Sport, Essen, Essstörung, Leben, Magersucht, Zunehmen
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Schlecht Luft beim telefonieren bekommen?

Hallo,

ich habe folgendes Problem:

In letzter Zeit mekre ich, wenn ich telefoniere oder eine Sprachmemo aufnehme (dabei laufe ich meistens durch die Wohnung), dann bekomme ich nach kurzer Zeit sehr schlecht Luft. Manchmal habe ich tatsächlich das Gefühl ich muss eine Pause machen, aufhören zu reden oder mich setzen wobei das setzen alleine eher nicht hilft. Andererseits beim telefonieren wärend ich nur sitze oder liege habe ich so Probleme nicht.

Problem ist, dass ich lange unter einer Angststörung litt und auch aktuell vermehrt leide. daher vieles auch psychosomatisch möglich. Wobei das Gefühl schon eher nicht psychosomatisch ist. Ich habe z.B. nach dem sprechen wenn ich danach sitze das Gefühl noch sehr angestrengt zu sein, als hätte ich gerade Sport gemacht.

Dazu muss man sagen, ich hatte vor 2 Monaten noch ein Belastungs-EKG und Herz-Ultraschall. Einzige Auffälligkeit im Bel.EKG war, dass ich am Ende starken Blutdruckabfall hatte, also KReislaufprobleme nachdem ich mich richtig ausgepowert habe. Ansonsten mit 250W für meine 30j eine gute Leistung bringe (acuch wenn ich eigentlich eher unsportlich bin in den letzten Jahren).

Woher kann das kommen? Das Herz wird ja wohl eher nicht in so kurzer Zeit sich so verschlechtert haben? Und vorallem wäre es dann wohl beim Treppensteigen etc. auch ein Problem denke ich. Vielleicht also eher die Lunge? Ich habe schon seit Kindesalter chronischen Husten aber bisher immer normale Lungenfunktionswerte gehabt.

Oder einfach doch nur "Einbildung"? Wie könnte man das selbst testen bzw. wenn es beim telefonieren so ist wobei müsste es dann noch ein Problem sein?

Danke für Tipps.

Atmung, Atemnot
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Mein Bruder frisst alles weg und nervt?

Er ist 27 hat derzeit keine Arbeit und geht mir gewaltig auf den Sack.

Wir teilen uns ein Zimmer und deswegen sitz ich immer in der Küche wenn ich meine Ruhe will.

Nachts steht er gefühlte 15x auf und geht an jeden Schrank wo essen drinn ist.

Meine Mutter lässt ihre Wut dann an mir aus weil er mega Lärm macht und null Rücksicht drauf nimmt.

Er isst den ganzen Einkauf weg in einem Tag und ich darf dann verhungern.

Es bringt sich 0 Sachen extra zu kaufen, wenn mehr da ist dann Gönnt er sich auch mehr und lässt leere Verpackungen im Schrank stehen

Er merkt das ich mich sehr aufregen aber es hält ihn davon nicht ab

Ich bin ja auch gegen vieles allergisch und wenn ich Dinge kaufe und koche gegen die ich nicht so allergisch bin, kommt er 10x in die Küche und fragt wann das Essen fertig ist,

ich krieg die Krise wenn ich es dann abkühlen will geht er ran und isst alles weg obwohl ich für Mi destens 6 Personen koche und wir zu viert sind

Er frisst ständig, alle 15 Minuten geht er in der Küche, er schläft garnicht mehr er ist nur am fressen wie ein Schwein ich hab so aggressionen ich will ihn schlagen und ich beleidige ihn seit 3 Tagen ständig dass er fett ist und ein dummer Versager

Ich will auch was haben vom essen und meine Mutter auch und Papa auch das bleibt bei uns allen im Hals stecken das kostet alles Geld und er steuert auch nie was bei, er nervt so total

Ich hab Depressionen und greife zur Alkohol Flasche wegen ihm weol ich es zuhause nicht aushalte.. Warum ist er so ein hurenkind?

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Auswirkungen von Spätem Zubettgehen?

Ich achte sehr darauf, nun immer früh schlafen zu gehen, bzw. wenn ich müde bin. Hin und wieder gerät mein Schlafrythmus durcheinander und ich brauch ne Weile, um wieder früh ( Vor 12) müde zu werden, Wenn ich nämlich zu spät ins Bett komme, ist mein Schlaf alles andere als erholsam und ich kann noch so lange im Bett liegen bleiben, meine Müdigkeit geht nicht weg, ich brauch locker bis 13-14 uhr bis mein Kopf etwas klarer wird.

Nun ist mein Schlafrythmus wieder ganz okay, nur, dass ich gestern wegen Bekannten etwas spät ins Bett gekommeb bin (1:30 Uhr). Bin heute wieder erst sehr Spät aus dem Bett gekommen, soo 11-12 und hatte Kopfschmerzen. Wenn ich z.B um 11-12 ins Bett gekommen bin, wache ich super um 8-9 Uhr auf. Ohne Kopfschmerzen. Ich versuche, immer früher ins Bett zu kommen, da damit auch mein Schlafbedürfnis geringer wird, da mein Schlaf viel intensiver wird und ich weniger Schlaf brauch und ich damit mehr Zeit im Tag hab. Ich hab Handyspiele gelöscht, die mich im Alltag abgelenkt haben (Clash Royale, Brawl Star) mit denen ich mich beim Lernen abgelenkt habe. Ich hab nämlich gemerkt, wie diese Spiele einen mit Erfolgsgefühlen bombardieren und meine anschleißenede Konzentration nach einer kurzen Spiele-Pause war gleich 0, da ich genug Erfolgsgefühle verspürt hatte. Also Spiele sind jetzt auch gelöscht und werden nie wieder angerührt. Ich möchte nun erfolgreicher im Studium sein, daher auch der geregeltere Schlafrythmus.

Wie schlimm ist es, akuten Schlafmangel zu haben, bzw. , schlechten Schlaf?

Schlafmangel
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Einfluss der Ernährung kurz vor dem Training?

Hey.

Ich hab mal eine Frage zur Ernährung vor dem Training und dessen Einfluss auf die Leistung des Tranings.

Undzwar hatte ich gestern wohl eine der schlechtesten Beintrainingstage.

Ich hab nämlich nen Fressrausch gehabt und vor dem Training ne Tüte von diesen Katje Teddybären gegessen gehabt, davor auch noch einen Döner gehabt.

Beim Stepper hab ich schon Seitenstiche gehabt, die ich sonst nie hatte.

Beim 45° Beinpressen kam ich kaum runter, weil mein Bauch so prall war und ich auch irgendwie nicht so gut Luft bekam. Für mich ist die 45°Beinpresse auch einer der schwersten Übungen, da ich mich immer sehr konzentrieren muss, um das Gewicht wieder hochzudrücken und auch gut Luft brauch. Dafür hab ich danach aber immer einen richtig guten Pump im kompletten Oberschenkel wie bei keiner anderen Übung. Gestern war es aber katatastrophal, hab kaum nen Pump gespürt bei der Beinpresse, da ich die Übung nicht richtig durchführen konnte.

Die anderen Übungen (Beinstreckermaschine, Beinbeugermaschine, Wadenheben etc) waren ganz ok, bzw. da war ich auch nicht mehr so aufgebläht und man nicht so ne SPannung im Bauch aufbauen musste.

Woher kommt dieses Phanömen, jetzt auf biochemischer Ebene? Ich hab schon mal gelesen, dass der pH-Wert des Blutes einen Einfluss auf die Sauerstoffaufnahme durch das Blut hat. Soll heißen, je übersäuerter der Körper ist, desto schlechter ist die Sauerstoffaufnahme.

Meine Erfahrung bestätigte dies auf jeden Fall. Ich fahr immer gut damit, vor dem Training auch einfach mal nen Apfel zu essen oder generell am Tag, um den Körper etwas zu entsäuern, sonst ist mein Beintraining immer gut gewesen.

Was sind eure Erfahrungen und euer Wissen dazu?

Muskelaufbau, Ernährung, Sport
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Schilddrüsenunterfunktion, noch wachsen?

Guten Abend, von meinem Titel aus kann man wahrscheinlich schon deuten um was sich meine Frage handeln wird. Und zwar geht es darum, dass ich w/16 1,50m kurz bin. Wie ihr euch vielleicht schon denken könnt bin ich sehr unzufrieden und wie sehr mich diese Tatsache jeden Tag belastet muss ich wohl auch nicht mehr wirklich verdeutlichen, also könnt ihr euch jegliche Moralpredigten ersparen, von wegen es gibt schlimmeres im Leben und dass ich mich damit zufrieden geben soll, was ich bereits habe. Aber ich glaub man kann da dann behaupten, dass 90% der Leute die so etwas sagen alles langgezogene Menschen sind und mein Problem nicht verstehen.

Jedenfalls wie gesagt bin ich 16 und habe meine Tage schon mit 10 bekommen, ich weiß sehr früh aber in unserer Kultur kommt sowas oft vor. Die Jahre über habe ich nicht wirklich drauf geachtet ob ich noch wachse oder nicht, da es mich noch nie so wirklich gejuckt hat ob ich klein oder groß bin, aber die letzten 2-3 Jahre bin ich aufmerksamer darauf geworden und muss sagen, dass mein Selbstwertgefühl deswegen über die Jahre hinweg jeden Tag sinkt. Vor allem seitdem ich Anfang 2018 auf ein Beruf gestoßen bin, den ich mit Leidenschaft gerne erlernen möchte, doch zu meinem Glück ist es dort eben ungünstig klein zu sein, weil sagen wir mal so man legt viel Wert auf das Aussehen (ich möchte kein Model werden). Zwar hat es auch ein paar vereinzelte Personen die da genauso klein sind wie ich und ehrlich gesagt ist es nicht wirklich meine Größe die mich daran hindert mich zu bewerben, sondern mein niedriges Selbstbewusstsein.

Auch wenn es eigentlich sehr unwahrscheinlich für mich ist noch zu wachsen, möchte ich nicht aufgeben nach Lösungen zu suchen, denn ich will keine Ruhe geben bis es mir vom Arzt persönlich und auf Papier erwiesen wird, dass es nicht mehr möglich ist. Und da kommt auch schon die Schilddrüsenunterfunktion ins Spiel. Vor 1-2 Jahren hatte ich einen Ultraschall an der Schilddrüse und man fand heraus, dass er leicht vergrößert war, aber anscheinend nichts weiter dramatisches. Dann war ich letztes Jahr beim Kinderarzt, da ich schlimme Neurodermitis habe und mir wurde eine Überweisung für den Hautarzt gemacht wo drauf stand: Schilddrüsenfehlfunktion , Neurodermitis.

Das hat mich bisschen aus der Bahn geworfen, da nie was von einer Fehlfunktion die Rede war und der Arzt ist auch nicht mehr drauf eingegangen.

Meine Frage wäre jetzt wäre die Fehlfunktion wirklich eine Schilddrüsenunterfunktion (würde von den Symptomen her Sinn machen) und ich würde L-Thyroxin verschrieben bekommen, könnte ich dann wieder wachsen?

Ich bitte um eine ehrliche und hilfreiche Antwort, vielen Dank.

Schilddrüsenunterfunktion, Wachstum
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Kokosmilchreis gesund und wirklich so viele Kalorien?

Hey, ich habe innerhalb meiner extremen/tiefsten Essstörungsphase ewig keinen Milchreis gegessen. Dann, vor einiger Zeit hat Mama gesagt ich soll mal was anderes essen als Hähnchen, Wrap,... z.B. Milchreis. So habe ich dann aber gesagt ich will, dass es etwas besonderes wird, weil ich lange keinen mehr gegessen habe.

Also habe ich mich entschieden Milchreis mit Kokosmilch zu machen und wenn, dann auch selber kochen und keinen Fertigmilchreis den man nur noch kurz mit Milch aufkochen muss.

Ich habe mir dann mal angeschaut bzw. Zusammengerechnet wie viele Kalorien 100g davon hätten.

Ich mache immer 250g Milchreis, 400ml Kokosmilch, mind. 400ml Milch und 2 Tüten Vanillinzucker.

Laut Rechnungen müssten dann 100g um die 400kcal haben, stimmt das wirklich oder gehen ein paar Kalorien der Milch beim Kochen verloren? Normaler Milchreis hat ja nur ca. 150kcal auf 100g, deshalb ist das etwas verwirrend. Sonst liegt es wahrscheinlich an der Kokosmilch mit fast 200kcal auf 100ml.

Aber dann würde eine normale Portion Kokosmilchreis von mir 1600kcal haben, da ich fast 400g esse. Ich meine an sich nicht schlecht da ich zunehmen möchte, aber nur jetzt im Moment und etwas komisch ist ja, dass ich trotzdessen nicht zunehme, selbst wenn er so viele Kalorien hat, weil ich zusätzlich noch andere Dinge über den Tag esse als diesen Milchreis. Und der würde für einen normalen Menschen schon den Tagesbedarf decken...

Ich hoffe ihr versteht meine Logik😅 Also kann das wirklich sein, dass er so viele Kalorien hat? Und ist er überhaupt gesünder als fertiger Milchreis in Tüten?

Kokosmilchreis gesund und wirklich so viele Kalorien?
Gesundheit, Essen, kalorien, nahrung, Zunehmen, Menge
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Was ist mit meiner Blutung los?

Hey Leute! Ich nehme seit 4 Jahren die Pille Daylette und hatte noch nie Probleme was Zwischenblutungen angeht. Meine Pille besteht aus 24 Wirkstoffhaltigen Pillen und 4 Placebos (damit ich auch die Pause nicht überzieh und permanent eine Pille nehme). Seit langer Zeit bekomme ich meine Abbruchsblutung regelmäßig am 3. Tag der Placebopille. Dies war letzten Monat nicht der Fall.. ich hätte meine Blutung am Sonntag den 10.02 bekommen sollen, Überraschung sie kam nicht! 4 Tage zuvor (06.02) habe ich eine Pille verschludert und sie erst nach dem 12 Stunden Einnahmerahmen eingenommen. In dieser Woche hatte ich bewusst keinen GV da ich ja wie schön gesagt die vorletzte Wirkstoffhaltige Pille aus dem letzten Blister verschludert habe (zu spät eingenommen). Meine Abbruchsblutung erscheinte dann am Dienstag 12.02 (Einnahme der 1. Wirkstoffhaltigen Pille), aber auch nur als braunartiger Ausfluss anfangs danach dann normal und dann aber auch nur 2 Tage, also bis Donnerstags). Ungefähr am 17. hatte ich dann wieder GV (ohne Kondom, aber 7 aufeinanderfolgende Tage eine richtige Pilleneinnahme). Am 22.02 (2. Einnahmewoche) habe ich dann beim Toilettengang wieder einen sehr bräunlichen und zähen Ausfluss bemerkt (so wie eine ältere Blutung). Zwischendurch war er mal rötlicher und flüssiger. Ich hatte zwischendurch starke Unterleibsschmerzen, mit denen ich vorher nie ein Problem hatte. Auch war die Blutung manchmal sehr stark und ich habe auch Brustschmerzen (noch immer). Insbesondere die Nippel spüre ich manchmal sehr, wenn ich sie beobachte sind sie manchmal dicker und angeschwollener und andere Male wiederum etwas dunkler (vielleicht bilde ich mir auch ein sie seien dunkler) und ehr geschrumpfter. Heute (5.03) habe ich noch immer diesen bräunlichen schmierblutungsartigen Ausfluss und totale Brustschmerzen. Es hält bereits seit 12 Tagen an und Freitag (08.03) fängt meine Pillenpause wieder an. Ich habe irgendwie das Gefühl, dass ich meine Abbruchsblutung die kommende Pause nicht bekommen werde, da ich ja quasi den halben Zyklus schon „blute“. Was ist blos los? Natürlich kann mir das nur der Frauenarzt sagen, aber ich mache mir trotzdem große Sorgen und einen Termin bekomme ich so schnell nicht. Kann ich schwanger sein? Kann mein Eisprung stattgefunden haben als ich am 6.02 (letzte Einnahmewoche) eine Pille nach 12 Stunden genommen habe und trotzdem eine Pause gemacht habe?

P.s.: ich habe die Pille trotzdem regelmäßig und korrekt eingenommen und diese Blutung/Ausfluss hat nicht gestoppt. Zudem bin ich seit fast 3 Wochen gut erkältet, Schnupfen und Schleim in den Bronchien, hat dies einen Einfluss auf meinen Zyklus? Hatte vorher nie mit solchen Problemen zu kämpfen.

Sorry für den ewig langen Text, aber es ist Abend und meine Brüste schmerzen, ich will einfach wissen was los ist.. ich habe natürlich schon einen Termin aber kann bis dahin einfach nicht abwarten.. was denkt ihr?

Liebe Grüße, Nell

Pille, schwanger, Brustschmerzen, Zwischenblutung
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Psychische Probleme, aber kann nix dagegen tun?

Hallo zusammen!

Ich bin w(16) und habe Psychische Probleme. Ich habe unter anderem auch mit SVV so meine Probleme. Ich habe einfach kein Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühl und alles was mit Selbstakzeptanz zutun hat einfach nicht mehr. Ich heul ständig, bin schlechter in der Schule geworden, habe Angst rauszugehen, neue Menschen kennenzulernen fällt mir unheimlich schwer und vom verlieben ist gar nicht erst die Rede.. Ich habe mega Vertrauensprobleme und mag es nicht mal meiner Mutter etc. ''hab dich lieb'' zu sagen. Meine Familie (Mutter,Vater, großer Bruder) wissen davon, dass ich Selbstmordgedanken hatte/habe, sehen mich öfters weinen (beschweren sich aber immer darüber) und sie leben einfach weiter und sagen das ist nur ne Phase das geht wieder weg, aber ich habe Probleme seitdem ich 12 bin, seitdem wir einen riesen Familienstreit wegen mir hatten.. Ich fühle mich einfach wertlos, unattraktiv, dumm, Wörter können es einfach nicht beschreiben.. Zum Psychologen kann ich nicht, sonst mach ich die Familie erneut kaputt wie als ich 12 war... Ich kann mit meinen Eltern oder mit meinem Bruder über nix reden und mit meinen freunden (hab nur zwei) rede ich schon drüber, aber weiß nicht mehr was ich machen soll... Ich habe schon Tipps bekommen heimlich zum Psychologen zugehen, aber aufgrund meiner Erfahrung ist es einfach nicht gut heimlich dahin zugehen..Achja und Dyskalkulie (Rechenschwäche) hab ich auch noch was mich extrem belastet... :(

Psyche, Psychologie
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Wieso tut mir mein körper sowas an?

Hey.

ich binsehr verzweifelt..

unzwar bin ich erst junge 19 jahre und vor über 1 jahr bekam ich schwere depressionen da ich meine profisportler Karriere aufgrund meiner hüfte beenden musste und ausserdem musste ich einen schweren familiären verlust in kauf nehmen.

durch diese depressionen alterte meine gesichtshaut innerhalb kurzer zeit extrem. Es war der horror ich konnte nicht mehr ich wusste nicht weiter. Ich meine ich war zu dem zeitpunkt noch !!18!!! Jahre und da ist mir sowas passiert. Ich denke in dem alter kann man sich kaum was schlimmeres vorstellen. Durch dieses ereignis habe ich eine postraumatische belastungsstörung bekommen und bin psychisch am tiefpunkt. Bin auch in therapie aber es hilft nicht viel.

seitdem das passiert ist hab ich schon alles versucht um es wieder rückgängig zu machen aber es hat nicht geklappt. Klar seh ich schon wieder etwas besser aus aber bei weitem nicht so wie früher.

seitdem hat sich mein leben einfach komplett verändert ich kann echt nicht mehr. Wiedo passiert das mir? Was soll ich mit meinem körper machen das er es endlich kapiert das er meine Haut heilen soll?

ich hab zuletzt dran gedacht vlt irgendwie künstliches fieber herbeizuführen bzw iwie krnak zu werden da ich schon ewig nicht mehr krank war und durch eine krankheit kapiert mein idiotischer körper vielleicht das er mal arbeiten soll?!

danke schonmal für jede antwort

Gesundheit, Haut, Erkältung, Behandlung, Körper, Psyche, Psychologie, Erkrankung
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Starker Nervenschmerz zwischen den Rippen vorne?

Hey,

vielleicht findet sich ja hier jemand, der die gleichen Erfahrungen macht oder gemacht hat. Also erst einmal ein paar Eckdaten: männlich, 25, schlank, Nichtraucher.

Ich hatte vor etwa 5 Wochen einen Infekt mit einer anschließender Pleuritis links. Die ist auch gut ausgeheilt, da vorsichtshalber noch eine Röntgenkontrolle erfolgte und hier kein Erguss oder weiteres zu sehen war.

Jetzt zum aktuellen, akuten Problem. Was sich nicht eingestellt hat ist ein unheimlicher Nervenschmerz, der teils Atemabhängig daherkommt. Der Schmerz ist vorne und seitlich des Brustkorbes. Versuche ich zu Husten, ist das sehr schmerzhaft. Muss ich etwa Niesen, fühlt es sich so an, als zerreiße mein Brustkorb. Danach habe ich richtig Probleme. Ohne eine IBU halte ich es kaum in Ruhe aus. Mein Physiotherapeut ist auch überfragt, er hat es mit mehreren Massagen probiert, Strom angewendet. Nichts half.

Nun ist es so, dass ich manchmal, eher positionsabhängig, einen Punkt zwischen den Rippen finde, so seitlich unter dem Arm, der unheimlich schmerzt, als würde man direkt auf einen nerv drücken.

Eine Sache ist mir zudem aufgefallen. Wenn ich unter den linken Brustkorb drücke, dort wo das Zwerchfell liegt, "ploppt" oder knackt es beim drücken und loslassen. Es schmerzt nicht, aber es ist sehr unangenehm und auf der rechten Seite nicht vorhanden.

Ich hatte schon einmal eine Intercostalneuralgie, aber die Schmerzen, sind nicht damit zu vergleichen. Auch hinten an der Brustwirbelsäule habe ich keine Probleme, es beschränkt sich alles auf den vorderen, linken Brustkorb.

Vielleicht könnt ihr mir einen guten Rat geben.

Arzt, Diagnose, Brustschmerzen, Rippen
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Nerv bei Kiefer-Op geschädigt?

Hallo,

ich wurde vor 4 Monaten am Kiefer operiert (unter und ober). Seither ist meine rechte Lippe taub. Am Anfang war es ein größeres Stück im rechten Unterkiefer, mittlerweile ist es so, das quasi nur noch die Lippe und so 1-2cm darunter kein Gefühl ist. Ich spüre zwar wenn ich feste die Lippe mit den Fingern zusammendrücke, ich spüre aber nicht wenn man sie leicht berührt oder darüberfährt. Äußerlich sieht man es nicht, die Lippe hängt also nicht runter oder so. Lediglich merke ich dass mir an dieser Seite öfter mal Speichel einfach rausläuft.

Dazu habe ich im Bereich ganz unten am Kieferknochen, quasi wenn man vom Mundwinkel senkrecht runter geht eine Stelle an der Berührungen unerträglich weh tun, die schlimmsten Zahnschmerzen die ich je hatte gefühlt.

Nun war ich nochmal zur Nachkontrolle beim Chirurg.

Dieser sagte zu dem Schmerz nur "ja das ist kein Wunder, da ist der NErvenaustrittspunkt". Ob das nun wieder verschwindet dazu nichts. Zum Thema taube Lippe sagte er nur "naja darüber wurden sie ja vorher aufgeklärt, das passiert halt mal, ist ärgerlich aber passiert".

Ich bin mir auch sicher man wusste schon wärend der OP dass da was beschädigt wurde, nach der OP hat der ASsistenzarzt explizit nach Gefühl an dieser Stelle gefragt (nicht generell nach tauben Stellen sondern explizit nach dem Gefühl an dieser Stelle).

Nun meine Frage, kann man da was retten? Ich habe einerseits gelesen anatomisch erklärbar ist bis 1 Jahr Regenerationszeit, allerdings mit jedem Monat unwahrscheinlicher. Auch habe ich gelesen, dass man Nerven teils konservativ teils nur mit OP wieder therapieren kann. Geht sowas in so einem Fall? Und an welchen Arzt wendet man sich da?

Vielen Dank! Fühle mich vom Chirurg da ziemlich alleine gelassen, er sagte beim aktuellen Termin auch wir müssen uns nicht mehr sehen, also er hat auch kein INteresse mehr daran ob sich da eine Besserung einstellt.

Nerven, Operation
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Was soll ich machen und welchen Arzt soll ich nun aufsuchen?

Guten Tag zusammen,

Ich habe seit gut 2 Wochen Ohrenschmerzen mit Kopfschmerzen. Anfangs 1. Woche hatte ich noch etwas Temperatur und deswegen meinten wir alle (ich, meine Freundin und der Arzt) es sei eine Mittelohrentzündung. Doch letzte Woche am Montag beim HNO Arzt stellte sich heraus, dass ich weder gerötetes Ohr noch Entzündungswerte im Blut habe. Also es war keine Mittelohrenzündung zu sehen und eine Hirnhautentzündung konnte man ebenfalls ausschliessen.

Der HNO Arzt meinte, es könne wohl eher nur noch was Neurologisches sein diese Schmerzen. Also ging ich zu meiner Hausärztin und wollte mich zu einer Neurologin überweisen lassen. Allerdings meinte diese plötzlich was anderes, dass es kaum was Neurologisches sein würde. Ehrlich gesagt weiss ich jetzt nicht, was ich genau machen sollte und zu welchem Arzt ich gehen sollte. Im Internet hat meine Freundin gelesen, das es Nervenschmerzen am Kopf gibt, welche dann bis in die Ohren ziehen.

Ich habe nun seit 2.5 Wochen durchgehend Kopf und Ohrenschmerzen und wäre langsam froh, wenn ich wissen würde, was ich nun habe. Meine Psychologin meinte, dass es psychisch eher weniger was sein könnte.

Die Ohrenschmerzen sind beidseitig, dann auch mal nur die rechte Seite und mal nur die linke Seite. Die Kopfschmerzen befinden sich vor allem an der Seite des Kopfes und am Hinterkopf. Die Ohrenschmerzen fühlen sich vor allem Stechend und pulsierend an, aber manchmal auch wie ein schmerzhafter Druck. Die Kopfschmerzen sind ebenfalls so.

Was würdet ihr tun? Zu welchem Arzt würdetbihr gehen? Sollte ich jetzt mal zu der Neurologin oder nochmals zu einem HNO Arzt?

Langsam bin ich Ratlos und die Schmerzen sind mit Schmerzmittel nich wegzukriegen.

Danke für eure Meinungen und Antworten. 

Kopfschmerzen, Schmerzen, Ohrenschmerzen, Behandlung, Arzt, HNO, Kopf, Neurologie
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