Arztbrief falsch?

Hallo Leute,habe am 20.7. zwei Stents in die Beinarterien bekommen,links und rechts.Lief alles wie geplant.Laborwerte alle gut.der gesamte Verlauf unauffällig.Meine Durchblutungssituation war in eimen anderen Krankenhaus in einer Besprechung für eine Wirbelsäulen OP aufgefallen.Das wollte der Neurologe vorher geklärt haben.Sollte kein Handlungsbedarf bestehen,solle ich mit dem Bericht wieder vorstellig werden.Das die Kurzfassung.Da nach dieser Stentbehandlung dieser Handlungsbedarf lt.Arzt/Entlassungsbericht ausgeräumt ist,stünde eine WS OP nichts mehr im Wege.

Dann steht folgendes im Bericht: Die vor Entlassung durchgeführte Dopplerverschlussdruckuntersuchung zeigte ein gutes/zufriedenstellendes Ergebnis.Damit hätte ich den Neurologen zufriedengestellt.

Jetzt kommts.Diese Untersuchung,die nach diesem Eingriff zwingend vorgeschrieben ist,hat nie stattgefunden.Wie diese Untersuchung aussieht,weiß ich.Das war die erste,die in einer Praxis stattgefunden hat.Ich hab das Büro des Chefarztes der Gefäßchirurgie angeschrieben und auf diesen Umstand Hingewiesen.Am nächste Morgen kam ein Anruf von seiner Sekeretärin,die das mit 1000 Entschuldigungen eingeräumt hat.Die Untersuchung wird jetzt nachgeholt.Obwohl ich den Untersuchungsbericht und CD der MR Angiographie,das in einer Röntgenpraxis außerhalb gemacht wurde, beim ersten Kontakt zur Sprechstunde vorgelegt habe,diese auch sofort eingelesen wurde, hätte ich mich für diese Untersuchung in der Klinik vorgestellt.Aber das hau ich denen am 1.8.um die Ohren,wenn ich mich da vorstelle.War heute bei meinem Hausarzt.Der meint,ich hätte alles falsch verstanden,klar.Wie war das noch mit der Krähe?

Klinik, Arztbericht
1 Antwort
Milz zu groß , was kann es sein?

folgender Fall:

im April 2017 wurde zufällig eine leichte Vergrößerung der Milz.

wurde auch Blut genommen und sie wurde zu einem Spezialisten ins Krankenhaus überwiesen.

Dieser hat natürlich nochmals untersucht und ebenfalls das Blut eingeschickt. Ergebnis war (Sommer 2017), dass die Blutwerte nicht perfekt waren aber in einem Grenzbereich in dem man nichts machen müsse. Sie musste daher zur Beobachtung regelmäßig zur Kontrolle ins kkh. Mal war das Blut besser, mal schlechter, aber immer im Grenzbereich, dass man keine weiteren Schritte durchführen musste.

Vor 5 Wochen wurde festgestellt, dass die Milz sich vergrößert hat. Der Arzt im kkh hat daraufhin entschieden, dass man etwas machen müsse, da die Milz sonst auf andere Organe drückt.

Es wurde vergangene Woche Blut genommen.

es wurde mitgeteilt, dass das Blut nicht perfekt ist und man nun eine Infusionstherapie mache. mtl. 30 Minuten. Nach einem halben Jahr sollte die Milz dann kleiner sein.

Die Ärzte gehen wohl davon aus, dass die Milz der Auslöser ist.

Meine Frau konnte sich auch nicht alle Fachbegriffe merken, sie meinte aber, dass was mit den Lymphozyten nicht in Ordnung war .

jetzt wird eine Knochenmarksprobe genommen.

Wenn man im Internet liest, stößt man ja gleich auf das Thema Leukämie (allerdings hat sich davon keine der Anzeichen wie Fieber etc.)

- Auch die Knochenmarksprobe beschäftigt mich, macht man dies nicht nur beim Verdacht auf was schlimmeres ?

- Auch mit den Lymphozyten hört sich doch irgendwie so an… aber warum wurde dann noch nie früher reagiert…. Wie gesagt, lt. Arzt waren die Werte nie so, dass man was machen hätte müssen.

- Aber dann frage ich mich, hätte man dies(Leukämie) nicht schon vor einem Jahr bemerkt bei den vielen Blutuntersuchungen? Sie wurde ja extra ins KKH geschickt und dort wurden genauere Blutbilder durchgeführt und eingeschickt.

- Wäre der Fortschritt der Krankheit (Leukämie) dann nicht schon viel weiter wenn man über 1 Jahr nichts gemacht hätte, denn sie hat ja die vergrößerte Milz schon wie gesagt seit mindestens Frühjahr 2017.

auf Mobus Gaucher bin ich mal gestoßen… aber weiss natürlich auch nicht ob das passt.

Ich weiß, ihr werden jetzt sagen das wir den Termin abwarten solle. Aber ich würde mich über eine Info freuen, da die Wartezeit von 2 Wochen echt lang werden kann…

Innere Medizin, Milz
0 Antworten
Viele Symptome doch kein Arzt mit Ergebnis?

Hallo,

ich bin Jan und 24 Jahre alt, ca 1,88 groß und wiege ca. 100kg. Ich leide seit einem recht langem Zeitraum (ca. 3-4 Jahre) an zahlreichen Symptomen. Doch leider finde ich keine Hilfe.

Ich werde euch einfach mal die aktuellen Symptome aufzählen.

Ich habe häufig "Schwindelattaken"(?) (Kurze Momente in denen mir extrem schwindelig ist, meist nur ca. eine Sekunde). Genauso aber habe ich Tage an denen mir den ganzen Tag eher leicht schwindelig ist. Ebenfalls zählen recht häufig Kopfschmerzen und ich würde es Bewusstseinsstörung, bzw Eintrübung nennen zur Tagesordnung. Leider ist meine Konzentration auch sehr stark eingeschränkt und ich bin ziemlich vergesslich. (Schreibe ich ein Datum auf und muss es nach wenigen Minuten nochmal tun, muss ich erneut in den Kalender gucken). Ich weiss nicht ob dies bedenklich ist aber ich glaube das ich dies sonst nicht hatte. Hin und wieder plagen mich auch Tage an denen ich kurze Herzaussetzter habe. Mein Arzt nannte dies glaube ich Extraschläge.

Als wäre dies nicht genug, vermiesen mir auch noch sehr häufig Übelkeit und gelegentlicher Durchfall den Tag. Leider lässt sich beides auf nichts zurückführen.. Egal ob und was ich gegessen habe.. Heute morgen zum Beispiel habe ich gefrühstückt und nur wenige Minuten nachher musste ich strikt in Richtung Toilette gehen (Durchfall). Nach ca. 2 Stunden erneut. Diesmal wieder eher cremig fest..

Desweiteren habe ich ziemliche Probleme mit meinem Rücken. Ich bin ständig super verspannt und wenn ich mich richtig bewege bzw. mich strecke knackt es die komplette Wirbelsäule hinunter (Von Kopf bis ein paar cm. unter die Schulterblätter.) Ich glaube nicht das dies mit dem vorherigen etwas zu tun hat, ich wollte es dennoch einmal schildern, damit ihr alles kennt.

Medikamentös werde ich mit Pantopralzol (20mg) morgens, eine halbe Opipramol (100mg) morgens und Amitryptylin (25mg) abends versorgt. Vor ca. 3 Wochen habe ich Opipramol und Pantoprazol nicht mehr genommen. Bis auf hin und wieder ein leichtes Sodbrennen hatte dies keine Auswirkungen.

Zu meinen Ärztebesuchen. Ich war bereits bei Magen/Darmspiegelungen, Laktosetest etc. wurden gemacht, in der Röhre durfte ich auch bereits platz nehmen um mein Kopf zu untersuchen, ständige Ultraschalluntersuchungen vom Magen Darm Trakt, Knochenbrecher, Kardiologen und so weiter.

Ich hab echt keine Ahnung mehr wie es weiter gehen soll. Da mich vor allem die Magen-Darm-Beschwerden und die schwache Konzentration sehr im Alltag plagen.

Ich hoffe das ihr mir noch ein wenig weiterhelfen könnt.

Lg. Jan

Kopfschmerzen, Durchfall, Übelkeit, Schwindelanfälle
1 Antwort
Was waren wohl die Beweggründe der Hausärztin, als Sie mich aufforderte: "und jetzt ziehen Sie mal ganz schamlos die Unterhose herunter!"?

Hallo, vor ein paar Tagen war ich in der Hausarztpraxis zu einem jährlichen Termin im Rahmen eines Asthmaprogrammes. Etwas anderes war im Vorfeld nicht vereinbart oder besprochen worden. Trotzdem fragte mich die Helferin an der Anmeldung, ob ich schon zur Melanom-Vorsorge und zur urologischen Vorsorgeunterschung war in diesem Jahr. Ich bejahte beides. Als nächstes stellte mir die Helferin nach dem Lungenfunktionstest die gleichen Fragen. Wieder bejahte ich und sagte, dass ich in diesem Jahr schon beim Hautarzt und bei der Urologin war zur Vorsorgeuntersuchung. Die Helferin sagte, ich sollte mich freimachen bis auf die Unterhose. Als nächstes kam die Ärztin und hörte meine Lunge ab. Dann forderte Sie mich (wörtlich) auf: "und jetzt ziehen Sie mal ganz schamlos die Unterhose herunter!". Ich war etwas überraschte Aber da ich von Natur aus leicht exhibitionistisch veranlagt und stolz auf meinen Körper bin, folgte ich der Anweisung. Die Ärztin musterte mich einige Sekunden und forderte mich dann auf, mich umzudrehen und zu bücken (offenbar die Hämorrhoiden-Begutachtung). Danach sollte ich mich wieder anziehen.

Meine Frage: wird das Hautkrebs-Screening von den Krankenkassen so gut bezahlt, dass nun auch die Hausärzte daran verdienen wollen (mit wenigen Sekunden Aufwand für die Begutachtung)? Oder könnte es sein, dass meine Hausärztin ein persönliches Interesse an einem gut aussehenden (wenn auch ein wenig älteren) Herrn wie mir hat?

Haut, Vorsorgeuntersuchung, Melanom
4 Antworten
Depressive Verstimmung aufgrund der Pille danach?(Und ein bisschen Liebeskummer oder so. )?

Am 13.06 musste ich die Pille danach nehmen und hab mich danach sogar nochmal vom Frauenarzt untersuchen lassen, der daraufhin meinte, alles okay, Fruchtbarkeit wäre auch nicht in Sicht. Die erste Woche hab ich gar nichts gemerkt aber dann wurde ich irgendwie immer empfindlicher, schnell genervt, leicht reizbar und unglaublich nah am Wasser gebaut.

Ich muss dazu sagen, ich stecke in einer schwierigen Beziehung die auf ihr Ende zusteuert und ich hatte zum Ende des Semesters jetzt viel Stress in der Uni. Die Situation war aber den Monat vor der Pille danach schon dieselbe.

Meine Periode ist jetzt mehr als 10 Tage überfällig, daher habe ich vorgestern einen Test gemacht, negativ.

Seit ich aus meiner Studentenbude für meinen Geburtstag nach Hause gefahren bin geht es mir einfach schrecklich. Was sich vorher nur so leicht angebahnt hatte ist jetzt auf einmal wieder Thema. Mein Exfreund. Mit dem es seit drei Jahren vorbei ist. Ich hab ein altes Tagebuch gefunden, das ich mal täglich geführt hatte, daraufhin den Schluss gezogen, dass ich alles kaputtgemacht habe, was ich damals mit ihm hatte. Es war wirklich eine sehr gute Beziehung, zumindest war er ein guter Partner (wir waren fast vier Jahre ein Paar) aber nunmal meine erste Liebe und es war einfach zu früh. Man erkennt wohl erst immer was einem fehlt wenn man es verliert.

Eine Freundin hat mich getröstet, aber sie ist nunmal auch mit seinem Bruder zusammen und dann hab ich gleich noch erfahren, wie sehr er sich charakterlich durch seine neue Freundin verändert hat. Das tut weh.

Schwach wie ich momentan bin, hab ich ihm irgendwann geschrieben, dass er mir fehlt, rein menschlich. (ich glaube wirklich nicht, dass ich sagen kann, dass ich ihn noch liebe, ich habe bis vor einem Monat nicht an ihn gedacht)

Aber er ignoriert meine Nachrichten. Irgendwie tut das sauweh...wir hatten eine gute Trennung, vorher hat er mich über alles geliebt. Und jetzt bin ich ihm wohl so zuwider, dass er mir nichtmal mehr antworten will? Natürlich kann es sein, dass ich ihm einfach egal geworden bin, sowas passiert, aber es tut sakrisch weh. Gerade jetzt.

Ich hab fast meinen gesamten Geburtstag über geweint, weil alles um mich herum Erinnerungen getriggert hat und dann bin ich vor meiner Verwandtschaft in Tränen ausgebrochen, als mein kleiner Cousin mit meinem Geschenk auf mich zugewackelt kam.

Was ist denn auf einmal los?

Ich neige zu depressiven Verstimmungen im Zusammenhang mit der Pille, das hatte ich schon früher, aber kann die Pille danach über einen Monat nach Einnahme noch Wirkung zeigen? Eigentlich bin ich ein fröhlicher Mensch, mit gelegentlichen normalen Tiefs...sowas kenne ich von mir nur selten und nicht so drastisch.

Vielen Dank, falls du dir das alles durchgelesen hast. Es musste auch irgendwie mal raus...

Stress, Depression, Liebeskummer, Periode, Pille, Pille danach, Verhütung, depressive Verstimmung
3 Antworten
Durchfall und Aufstossen nach zu vielem Essen?

Hallo zusammen. Seit Stunden durchforste ich mit meiner Frage das Internet, ich bin jedoch noch auf keine befriedigende Antwort gestossen. Seit ca. 2 Jahren ernähre ich mich sehr gesund und kalorienbewusst, kaufe auch nur noch selten Fertigmenüs und koche von Grund weg alles selber. Vor einigen Wochen hatten wir dann ein grosses Familienfest, das am Vormittag begonnen hatte. Es gab wirklich den ganzen Tag Essen. Ich habe auch bei Süssspeisen kräftig zugeschlagen. Am nächsten Tag bin ich dann aufgewacht und hatte üblen Durchfall und Bauchkrämpfe. Zudem musste ich ständig Rülpsen, was zusammen mit einem unglaublich widerlichen Schwefel-/Faule-Eier-Geruch einherging. Dieser Zustand blieb ca. 3-4 Tage. Danach ging es mir wieder super. Nun habe ich gestern kalorienmässig auch wieder sehr viel gegessen. Ich habe mich zwar zu keinem Zeitpunkt ÜBERessen gefühlt, jedoch war die Kalorienanzahl aufgrund der vielen Süssigkeiten schon sehr dolle (am Morgen Schokolade, über den Tag hinweg eine Packung Gummibärchen, mittags ein grosses Eis, abends zwei grosse Stück Torte, irgendwann waren es noch zwei Schokoladenwaffeln). In der Nacht hat es dann wieder angefangen mit dem Faule-Eier-Geschmack beim Rülpsen. Mein Freund, der neben mir schlief, ist davon sogar aufgewacht und musste sich beinahe übergeben, weil der Gestank so penetrant und widerlich war. Am Morgen dann wieder Durchfall des Grauens. Ob diese Situation auch wieder tagelang weitergeht, wie letztes Mal, kann ich natürlich noch nicht sagen. Ich weiss, dass es bestimmt nicht gut für den Körper ist, an einigen Ausnahme-Tagen im Jahr so viele Kalorien zu essen. Um das geht es mir bei meiner Frage nun aber auch nicht. Mir geht es eher darum, ob die Reaktion des Körpers (tagelander Durchfall und Faule-Eier-Geruch beim Rülpsen) nach einer solchen Völlerei normal ist oder ob ich (dringend) Abklärungen beim Arzt treffen müsste?

Ernährung, Durchfall
3 Antworten
Neurologisches problem?

Hallo 

Vielen Dank für die Aufnahme hier im Forum.

Ich hab seit längerem muskelzucken (muskelkrämpfe)

Die mir Sorgen machen.

Die Muskelzucken habe ich mal an der hand oberarm, oberschenkel neuerdings irgwie rechts im bauch berreich(dort fühlt es sich mehr wie vibrieren an).

Im Linken Knie berreich zuckt es auch sowie rechts nur links habe ich das gefühl das dort auf der seite etwas mehr muskel fehlt als die rechte seite.

Beim Essen muss ich manchmal husten, was meine sorgen und ängste bestärken.

Ich habe bemerkt als ich meinen linken fuß angewinkelt aufden zehen(spitzen) meiner rechter fuß normal gelassen habe.

Das mein linker Oberschenkel ziemlich stark sich bewegt zuckt so als ob er lebendig wäre sich hinundher bewegt, dasselbe passiert aber mit dem rechten fuß nicht.

Beim Laufen manchmal bemerke ich das ich den unteren boden praktisch schleife, passiert aber relativ selten. 

Von ein zwei monaten wurde mal eine

Elektrophysiologie gemacht

PNP Programm

Mit Nomalbefund

Und ein CTS Programm rechte hand

Mit normalbefund

Das wurde damals gemacht als ich noch nicht diese symptome hatte

Und 28.06.18

Ein vep mit

P100 rechts 129ms (11,qV), links 125ms(9,5qV). Hauseigener OGW 115ms.

Potenziale bds gut konfiguriertt und reproduziert. P100 Poteniale bds. Patjologisch verlängert.

Dieses Vep wurde gemacht weil ich

Leider PTC habe.

Zucken, Neurologie Psychiatrie
2 Antworten
Husten nach bakterieller Rachenentzündung?

Hallo,

Letzten Mittwoch fing bei mir sehr plötzlich eine bakterielle Rachenentzündung an. Morgens noch arbeiten gewesen und am Nachmittag ging es mir zunehmend schlechter, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, Halsschmerzen und Schluckbeschwerden. Am späten Abend lag ich dann mit 39,4 Fieber nur noch in Bett und hab mich durch die Nacht gequält. Bin daraufhin zum Arzt und der war sich zu 99% sicher dass eine bakterielle Rachenentzündung vorliegt. Zwei Wochen zuvor hatte ich erst eine Atemwegsinfektion hinter mir (virale Nebenhöhlenentzündung).

Mir wurde Amoxicillin verschrieben (3x täglich 1000mg), ich wusste nicht ob ich es vertrage oder nicht. Nach der zweiten Pille, also etwa 15h nach der Ersteinnahme bekam ich starken Juckreiz an meinem Handgelenk mit leichter Rötung. Nach insgesamt 6 Pillen habe ich die Behandlung damit nun abgebrochen, da auch meine beiden Füße mittlerweile ganz rot sind und jucken.

Das Fieber ist mittlerweile seit 48h normal bei rund 37,2 Grad. Nun dachte ich, es geht gut bergauf aber jetzt kommt ein relativ starker Reizhusten dazu.

Nun zwei Fragen:

1. Das Antibiotikum hätte ich vermutlich nicht absetzen dürfen? Jetzt Keine Pille mehr seit 15h eingenommen. Ich halte den Juckreiz aber nicht mehr aus.

2. Ist es normal dass sich so ein störender (Reiz)Husten nach einer Rachenentzündung bildet? Zumal die sicher noch nicht vorbei ist, der Rachen ist noch immer nicht geheilt, die Schluckbeschwerden sind allerdings fast weg.

Antibiotika, Hustenreiz, Bakterielle Infektion, Rachenentzündung
1 Antwort
Rheuma oder nicht?

Hallo,

ich leide seit einigen Wochen bzw. Monaten an Gelenkschmerzen (Hände, Rücken, Füße, Hüften, Schultern). Diese äußern sich ziehend bzw. stechend in Ruhe. Morgens ist es besonders schlimm. Ich leide außerdem an Morgensteifigkeit, die ca. 2 - 3 h anhält. Meine Finger sind teilweise geschwollen und die Grund- und Mittelgelenke manchmal gerötet. Wenn ich mich zu viel bewegt habe, merke ich dies am Abend durch Gelenksteife (auch in den Füßen und Hüften) und Schmerzen bzw. Schwellungen. Seit ca. 4 Wochen bin ich sehr müde und geschafft. Ich schlafe bis zu 12 h und bekomme trotzdem nichts auf die Reihe, weil ich mich nicht konzentrieren kann. Außerdem wache ich oft gerädert durch die Schmerzen auf. Das merke ich schon bei meiner Arbeit im Kindergarten.

Für mich klingt das alles nach Rheuma, aber meine Mutter lacht mich nur aus. Sie meint, dass ich Depressionen habe, weil diese viele in meiner Familie haben (das glaube ich aber nicht). Allerdings ist es bei mir so, dass ich alles machen will, aber es einfach nicht schaffe. Ich habe seit 3 Wochen keinen Sport mehr gemacht, weil ich einfach zu müde bin und das, obwohl ich Sport liebe. Ich habe trotz der Schmerzen immer ein Lächeln auf den Lippen und versuche produktiv zu sein. Nach der Arbeit falle ich allerdings gleich ins Bett und schaffe nichts mehr. Meist schlafe ich schon zwischen 19 und 20 Uhr ein.

Könnt ihr mir Tipps geben, wie ich mit einer solchen Situation am besten umgehe? Mich nervt das ziemlich, dass meine Familie mich nicht ernst nimmt und denkt, dass ich simuliere (meine Schwester hat jahrelang Bauchschmerzen wegen Schulangst vorgespielt). Bei meiner SDU und Hashimoto war es ebenfalls so, jedoch hat sich diese Erkrankung bestätigt. Nun habe ich Angst, dass meine Hausärztin mich ebenfalls nicht ernst nimmt. Oft ist es ja so, dass, wenn der Rheumafaktor negativ ist, dass dieses Thema auf Eis gelegt wird. Die Beschwerden sind dann aber trotzdem noch da und der Patient wird alleine gelassen...

Jedenfalls habe ich am Montag einen Termin bei meiner Hausärztin, um dies alles abklären zu lassen. Ich hoffe, sie findet heraus, was mir fehlt.

Vielleicht könnt ihr mir Tipps geben. Hat jemand eine ähnliche Situation bereits erlebt?

LG

Rheuma, Depression, gelenkschmerzen, Arztbesuch
5 Antworten
Wie Epstein-Barr-Virus (EBV Virus) behandeln im Zusammenhang mit CFS?

Ich habe seit Jahren mit extremer und mittlerweiler dauerhafter Erschöpfung, Schlafstörungen, Migräne etc. zu kämpfen. In den letzten 2 Jahren ist es so schlimm geworden, dass ich eine volle Erwerbsminderungsrente beziehen muss. Es ist purer Horror. Ich habe sovieles versucht und war bei unzähligen Ärzten und hab verschiedenste Therapieversuche hinter mir, aber nichts hat geholfen. Jetzt habe ich einen Arzt gefunden der sich auf solche Beschwerdebilder spezialisiert hat. Dort habe ich auf eigene Kosten und sein Anraten hin, mich auf verschiedene Krankheiten durch Blutuntersuchungen durchchecken lassen. Alles keine Kassenleistung. Pure Verzweiflung. Dort wurde ein reaktivierter EBV und eine Mitochondriopathie diagnostiziert. Von der Beschreibung der Erkrankungen, vorallem von Betroffenen, muss ich sagen, ja dass ist genau mein Beschwerdebild. Vorallem das überpacen. Das heisst, es geht mir für meine Verhältnisse ganz ok und ich wage es das Haus zu verlassen gehe auf einen Geburtstag oder Versuche Sport zu treiben. Funktioniert auch, aber am nächsten Tag wache ich auf und fühle mich katastrophal. Dann brauche ich Tage um mich davon zu erholen. In Worten ist das nicht zu beschreiben. Der Doktor möchte mich jetzt gegen das EBV Virus und die Mitochondriopathie behandeln. Davon übernimmt die Krankenkasse (gesetzlich) so gut wie nichts. Alles in allem kommen da 3000 € bis 4000€ zusammen. Ich kann das schwer einordnen, bin aber so verzweifelt und einen anderen Weg habe ich nicht, da bisher alle Ärzte aus verschiedensten Fachrichtungen mit nicht helfen konnten, diese Therapie zu versuchen. Die Therapie umfasst Behandlung mit Naturheilmitteln, Sauerstofftherapie, Ernährung usw. Im Internet findet man einiges dazu, meist aber von Alternativen Anbietern. 2010 gabs ein Gerichtsurteil das sehr auf meine Situation passt, warum die Krankenkasse die Kosten nicht übernehmen muss und die Therapieform kritisch hinterfragt.

https://openjur.de/u/352601.html

Es scheint aber auch keine schulmedizinischen Behandlungsansätze zugeben.

Meine Fragen

Kann ich die Diagnosen reaktivierter EBV Virus und Mitochondriopathie im Zusammenhang mit CFS ernstnehmen (Modediagnose) ?

Ist Behandlung von reaktiviertem EBV mit Naturheilmitteln Erfolgserprechend und sind die hohen Behandlungskosten angemessen?

Hat jemand so eine Therapie schon gemacht mit welchem Ergebnis?

Kennt jemand Alternative Behandlungsmethoden?

Entschuldigung für den langen Text, die Situation ist etwas komplex.

CFS, Epstein-Barr-Virus
3 Antworten
Starke bauchkrämpfe während des erbrechens, was soll ich tun und ist das normal?

Ich bin schon seit 4 Tage krank. Erst hat es angefangen mit dem schmerzen im nieren Bereich. Ich dachte ich habe nieren Schmerzen. Nächsten Tag war ich beim Arzt der hat einen Ultraschall gemacht und mit den nieren war alles gut. Er hat mir nur schmerztabletten empfohlen. Am nächsten Tag hatte ich Schüttelfrost,schlappheit, Müdigkeit,Kopfschmerzen und man konnte nicht meinen puls spüren. An dem Tag bin ich gleich zum einem anderen Arzt gegangen die haben mir Blut abgenommen und urin. Im urin sind viele weiße blutkörperchen. Die gehen davon aus das es eine infenktion sei, aber sie sagten nicht konkret was es ist. Am Abend gings mir sehr schlecht unerträgliche kopfschmerzen, Schwäche, Übelkeit, ich hatte Fieber und ich konnte nicht flüssig reden. Nächsten Tag war das gleiche gegen Mittag noch schlimmer, die Kopfschmerzen unerträglich trotz ibuprofen. Im blut habe ich auch viele weiße blutkörperchen und Natrium Mangel. Die untersuchen weiter mein urin ob da noch andere bakterien sein könnten Und heute war mir übel, ich musste mich übergeben. Wenn was aus mir raus kommt sofort waren Krämpfe im Magen ich konnte nicht mehr. Habe es versucht zurück zu halten, weil die Krämpfe so stark sind wenn ich mich übergebe. Mir ist immer noch übel aber ich will sterben wenn ich mich übergebe. Nichts außer säuerlich Flüssigkeit kommt aus mir raus die mich noch mehr verrückt macht. Eigentlich freue ich mich wenn ich mich übergebe weil danach geht's mir besser. Ich weiß nicht ich bin verwirrt und mache mir Sorgen. Ist das normal? Ich habe nur antibiotikum bekommen. Nichts mehr. 

Kopfschmerzen, Erbrechen, Infektionskrankheit
1 Antwort

Beliebte Themen