Psychosomatisch oder Organisch was kann es sein?

Hallo liebe community..

Ich hoffe ich finde hier vielleicht ein paar Leute die das selbe hatten oder kennen..

Ich hatte vor 2 Monaten meine erste Ohnmacht bei einer Blutabnahme (hatte mehr als 24 Std nix gegessen und ehrlich gesagt garnicht schlafen können). Mit dem Blutbild war alles in Ordnung bis auf mein Cholesterinspiegel der leicht erhöht ist.

Ich fühlte mich dann paar Tage schlapp und merkwürdig aber dann ging es wieder. Paar Wochen später saß ich im Bus und mir wurde von 0 auf 100 sehr komisch, schwindelig, total nervös und ich war teilweise am leichten zittern. Da hatte ich dann paar Tage wieder und dann ging es mir auch besser.

Jetzt habe ich es seit 2! Wochen durchgehend. Also mal alle paar Minuten oder paar Stunden das Gefühl von meine Beine werden weich, ich Kipp bestimmt gleich um, mein Nacken tut so weh, warum ist das Licht so grell und total Geräuscheempfindlich. Ich spüre auch hin und wieder mal ein stolpern in der Brust oder zumindest Irgend sowas in der Art. Außerdem schlafe ich schlecht, auch wenn ich mal genug geschlafen habe. Mir ist auch einfach hin und wieder schlecht bzw kann ich nicht mehr so viel essen wie vorher.

Das merkwürdige ist, dass ich solche Gefühle (kennt ihr das wenn ihr aufgeregt seid und in eurem körper also in den Gliedmaßen bis hin zum Hinterkopf dieses elektrische spannende Gefühl kommt) zu 90 Prozent im Sitzen bekomme.

Da ich gerade eine Ausbildung mache (angefangen) setzt es mich sehr unter Druck und ich würde gerne wissen was das alles vllt sein könnte.

(Mir ist klar, dass man es nicht einer ärztlichen Untersuchung gleichstellen kann.)

Heute habe ich einfach nur das Gefühl ich könnte weinen. Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Heute ging ich zu einer alten Hausärztin und sie schickte mich einfach weg ohne zuzuhören... Deshalb meine Frage hier.

Danke im voraus!!...

Nackenschmerzen, Kopf, Übelkeit
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Befund Erklärung MRT HWS?

Hallo,

könnten Sie mir bitte meinen Befund erklären? Ich habe leider erst im Nov einen Termin bei meinem Neurologen.

Ich bin weiblich und 58 Jahre alt. Ich leide seit Jahren, an täglichen Kopfschmerzen und Migräne. Die Migräne tritt so ca 1-2 mal im Monat auf. Meinen Kopf kann ich nur noch schwer zur rechten Seite drehen, auf der Seite beginnen auch immer die Kopfschmerzen.

Ich habe ich seit 2 Monaten ca im rechten Bein, einen pochenenden und brennenden starken Schmerz beim aufstehen, im liegen und sitzen. Beim gehen nicht sooft. Sowie ständiges Armeisenkribbeln in beiden Armen, Händen und Beinen. Im linken Bein ständig, im rechten Bein weniger.

Erwähnen möchte ich noch, dass ich 2012 eine Dorsoventrale Stabilisierung LWK 2-5 hatte, und erneut 2014 eine Revisionsoperation L4/5 und L5 bds. durch Schraubenlockerung.

Hier mein aktueller HWS Befund vom 17.08.2018

Teilweise Bewegungsartefakte mit eingeschränkter Beurteilbarkeit.

  1. Im Verlauf progrediente Osteochondrose und Unkarthrose hauptbefundlich in C5/6 und C6/7 sowie geringergradig in C4/5 mit zusätzlichen ventrolateralen spondylophytären Anbauten. Begleitend zeigt sich eine mäßige beidseitige multisegmentale Spondylathrose, rechts etwas mehr als links. Darunter Bild einer aktivierten Osteochondrosis im Segment C5/6.

2. Nur milde Diskusprotusionen betont C5/6 und C6/7 ohne Nachweis einer Spinalkanalstenose.

Unter Bewegungsartefakten kein greifbares Myelopathiesignal.

3 Konsekutive und zur Voruntersuchung neu abzugrenzende Neuroforamenstenose rechts in C4/5, C5/6 sowie initial in C6/7.

4.Streckfehlstellung der HWS ohne Gefügestörung.

Mfg

Bettina

HWS, Befund
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Beschwerden seit drei Jahren, was könnte mein Problem sein?

Hallo,

ich bin 16 Jahre alt und leide seit 2015 unter zunehmenden Beschwerden. 

Zuerst fing es mit Übelkeit an, die ab und zu auftrat. Sie wurde dann immer schlimmer, bis ich sie jeden Tag hatte. Ich wollte nicht mehr zur Schule, da mir morgens speiübel war. Es kam auch vor, dass ich mich einmal übergeben habe. Nach langem hin und her im Sommer 2015 die Diagnose nach zwei Atemtests: starke Sorbitintoleranz und Fructoseintoleranz. Habe keine wirklichen Infos erhalten und mich nur daran gehalten kein Obst mehr zu essen. Auf Süßigkeiten, Fertigprodukte wie Bockwurst, Toast etc habe ich nicht verzichtet. Die Beschwerden wurden nicht besser, sondern nahmen zu. Im Sommer 2016 kamen dann noch mehr Beschwerden hinzu: Ich hatte plötzlich auftretende Atemnot, mal verbunden mit Übelkeit, ein ständiges Krankheitsgefühl, Schlafstörungen, extremes Unwohlsein (dauerhaft!), Sodbrennen (das ich aber schon im Kindesalter hatte, hat mich aber nie gestört, bis es extreme Ausmaße annahm), Völlegefühl (trotzdem Appetit), Verstopfung, Juckreiz, Ausschlag (seltener), Schlafstörungen, Panikattacken, extreme Blähungen (auch das bereits seit Kindesalter, aber ab dem Zeitpunkt in noch stärkerem Ausmaß). Auch ein Stechen in der Brust hatte ich ab und zu. Zudem seltsame braune Pigmentflecken an Brust und Hals (sah aus wie Dreck), Schweißausbrüche. Natürlich wurde alles auf die Psyche geschoben, da ich parallel auch stark abgenommen hatte. (Ich aß viel und vielseitig, nahm aber trotzdem ab) deshalb schickte man mich ins KH. Dort wurden einige Untersuchungen gemacht. Magenspiegelung (festgestellt wurde eine leichte Gastritis, habe dagegen aber nichts gemacht bzw nichts verschrieben bekommen), bei der auch ein Stück des Dünndarms untersucht wurde, MRT vom Kopf, das Herz, die Bauchspeicheldrüse etc. Keine Auffälligkeiten. Dann habe ich eine Ernährungsberatung aufgesucht. Die hat mir geraten komplett auf Reisprodukte, Geflügel, Dinkel und Butter zurückzufahren. Hab mich dann sofort davon ernährt und schwups: Mir ging es endlich gut! Ich habe innerhalb weniger Wochen 6 Kilo zugenommen. Sie stellte mithilfe von Ernährungstagebüchern eine Histaminintoleranz fest und es ergab vollkommen Sinn. Wenn ich mich an gewisse Situationen erinnere, ergibt alles Sinn. Das erklärt warum ich Pute und Reis am einen Tag vertragen, und am nächsten Tag aufgewärmt Atemnot, extremes Unwohlsein und Übelkeit hatte. (In den Kommentaren geht es weiter)

Sodbrennen, Ausschlag, Übelkeit, Atemnot, Gewichtsverlust, unwohlsein, Sehstörung
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Delle am Kopf mit Haarausfall?

Am 12.05.2018 entdeckte ich an meinem Scheitel ganz hinten am Übergang zum Hinterkopf eine Delle, auf der die Haare komplett ausgefallen sind. Die Größe ist ca. wie ein 5 Mark-Stück, wobei die kahle Stelle innerhalb 4 Wochen größer geworden ist und seitdem nicht mehr größer wird.

Habe mich nicht gestoßen oder ähnliches.

Zwei Tage zuvor war ich beim Friseur, um mir die Haare aufzuhellen, es hat auch ziemlich gebrannt.

Ich war bei 3 Hautärzten. Die erste meinte, sie hätte sowas noch nie gesehen und könne mir nicht weiterhelfen.

Der Zweite hat gesagt, es sei eine Entzündung, weil es bis zu dem Zeitpunkt auch gerötet war und leicht weh getan (als hätte mir jemand die Haare rausgerissen).

Der Dritte hat eine Gewebeprobe entnommen und es an die Uniklinik zur Untersuchung geschickt. Die konnten eine Entzündung und einen Pilz ausschließen, aber was es ist, konnten die auch nicht sagen.

Dann fing ich mit der cortison Salbe vom 2. Arzt an und die Rötung und Schmerzen verschwanden, die kahle Stelle ist aber immer noch kahl.

Dann ging ich in ein Haarinstitut. Die sagten mir nach dem Scannen meiner Kopfhaut mit einer digitalen Lupe, ich hätte sehr viele Talgablagerungen und dadurch hätte ich eine kahle Stelle. Mir wurde empfohlen, dass ich 30 Behandlungen mache, eine Kombination aus Reinigung der Kopfhaut, entfernen der Talgablagerungen und PRP. Das ganze soll natürlich auch sehr viel kosten und ehrlich gesagt weiß ich nicht, ob das was bringt.

Meine Friseurin sagt mir, das sei kreisrunder Haarausfall, aber warum haben das 4 Fachleute nicht erkannt und geht das überhaupt, wenn die Stelle gerötet ist und da noch eine Delle ist?

Kennt das irgend jemand und kann mir jemand sagen, was das ist? Bin ziemlich verzweifelt und ratlos und weiß nicht mehr, wo ich hingehen soll.

Delle am Kopf mit Haarausfall?
Haarausfall
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Habe ich vielleicht MS?

Hallo liebes Forum,

danke an jeden, der sich meinem Problem annimmt. Ich weiß, dass eine Ferndiagnose nicht möglich ist, würde dennoch auf Meinungen hoffen.

Zu mir: Ich bin 20, männlich, sportlich & in meiner Familie hat Niemand MS oder andere neurologische Krankheiten.

Schon als kleines Kind war ich ein Hypochonder, habe Krankheiten gegoogelt und dachte ich bin sterbenskrank. Einmal habe ich den Krankenwagen gerufen weil ich dachte ich habe einen Herzinfarkt (hatte ich natürlich nicht), aber nun zu meinem Problem.

Alles begann Anfang des Jahres. Ich wurde beim Autokauf um einen 5-stelligen Betrag betrogen, seitdem fühle ich mich teilweise so, als wäre ich nicht ganz "da". Der Zustand ist schwer zu beschreiben, manchmal ist er stärker, manchmal ganz weg. Zudem kam manchmal pochendes Muskelzucken hinzu, vorzugsweise in den Händen und Armen, verschwand aber auch. Nun habe ich meinen Job verloren, seitdem habe ich vermehrt kribbeln in Händen und Füßen, seit einigen Monaten bilde ich mir zudem ein, Schwierigkeiten beim Laufen zu haben... Es ist schwer zu beschreiben. Wenn ich an einer Gruppe Menschen vorbei laufe und diese mich anschauen werde ich unsicher und habe das Gefühl ich muss mich auf das Laufen konzentrieren. Lange Strecken von 5km kann ich aber ohne probleme zurücklegen. Mir ist weder schwindelig noch habe ich Gleichgewichtsprobleme. Ich kann auf einem Bein balancieren, meine Nase mit Zeigefinger antippen bei Augen zu und habe auch sonst keine Koordinationsschwierigkeiten. Sehprobleme habe ich 0. habe zwar eine Kurzsichtigkeit auf dem linken Auge aber diese ist mit Brille ausgeglichen. Sprachschwierigkeiten habe ich (wie ihr an dem Text bemerkt) auch nicht.

Seit einigen Tagen habe ich im Sitzen ein merkwürigen Gefühl im Rücken. Es sind keine Schmerzen, sondern fühlt sich so an als würde sich der rückenmuskel "selbständig" machen, es fühlt sich ein bisschen so an als bewegt sich da was... Schwer zu erklären. Im Stehen ist davon nichts zu merken. Da die meisten meiner Symtome eben zu Krankheiten neurologischer Natur passen mache ich mir seit Wochen sorgen... Ich habe mich fast schon damit abgefunden totkrank zu sein, ohne einen Experten aufzusuchen, ich traue mich einfach nicht. Wie wahrscheinlich ist es, dass ich an einer MS erkrankt bin? Passen die Symptome vielleicht auf einen entzündeten Zeckenbiss?

Danke für jede Antwort!

MS, Neurologie
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Schwindel, Herztolpern - Riesen Angst?

Hallo,

folgendes Problem. Ich leide seit längerem regelmäßig an Herzstolpern. Ein LZ-EKG vor 8 Monaten war ohne Auffäligkeiten. Letzte Woche hatte ich ein Bel.-EKG, das war in Ordnung. Heute hätte ich ein LZ-EKG gehabt, das wurde verschoben.

Neben dem häufigen Herzstolpern habe ich aktuell häufig Schwindel, immer wieder das Gefühl gleich kippe ich um, manchmal als schwanke ich, manchmal als verliere ich die Kontrolle.

Seit gestern fühle ich mich total schlapp, als hätte ich seit tagen nicht geschlafen. Dazu das Gefühl mein Herz schlägt so angestrengt.

Heute ist mir ständig Schwindelig, fühle mich total neben der Spur. Habe auch nicht gut geschlafen. Nun habe ich gedacht ich lege mich ein bisschen hin, da fing mein Herz total an zu stolpern mehrere hintereinander, ich sprang sofort auf und hatte Todesangst / Panik.

Nun sitze ich hier und habe das Gefühl es fängt jeden Moment wieder an, hört vielleicht nicht mehr auf.

Ich habe solche Angst.

Was kann das sein?

LZ-EKG vor 8 Monaten war gut, das Bel.EKG jetzt auch (da wurde nicht mal ein Herzstolpern gesehen), auch das Ultraschall war ok. Ruhe-EKGs beim Hausarzt waren auch ok die letzten Male (schon etwas her). Auch Blutbild (zuletzt im Juli) war ok. Aber heute ist es so schlimm, ich habe Todesangst.

Aber wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, nach LZ-EKG vor einem halben Jahr + eines vor 1 Jahr die beide in Ordnung waren, Blut war immer in Ordnung, Ultraschall kürzlich auch, dass da wirklich was ist? Eine Herzrythmusstörung auftritt die nicht aufhört oder ich umfalle?

Ist das nur die Psyche? Schlafmangel? Angst? Ich bin echt verzweifelt.

Ich habe eine Angststörung hinter mir und kenne sowas wie Panikattacken, aber das ist aktuell eigentlich kein Thema mehr.

Danke für eure Tipps!

Herz, herzstolpern
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Durchgehende Übelkeit nach Pizzeria?

Hallo liebe Community,

ich war gestern mit meinen Großeltern und meinen Kindern in einer für uns neuen Pizzeria. Mir ist sofort aufgefallen, dass irgendwas mit dem Laden nicht stimmt.. es hat nach Verbranntem gerochen und alles sah sehr unhygienisch aus. Die Bedienung war außerdem sehr unfreundlich und hat uns förmlich unsere Teller vor die Nase geschmissen. Wir mussten ungelogen eine Stunde auf unser Essen warten und die Pizza war da auch schon kalt.. sie hat zwar halbwegs geschmeckt, aber direkt danach ging es mir überhaupt nicht gut. Ich hatte durchgehend Magenbeschwerden und zuhause kam auch noch Übelkeit hinzu.. ich musste mich die ganze Nacht lang übergeben und das mit der Übelkeit wird immer noch nicht besser. Ich liege heute den ganzen Tag schon im Bett und meinen Kinder haben auch Magenbeschwerden.. das kann ja kein Zufall sein. Was kann ich tun, damit die Übelkeit vergeht.. vllt hat ja jemand von euch gute Hausmittel oder kann mir da gute Medikamente empfehlen? Ich habe schon so vieles ausprobiert.. es hilft einfach nichts.

Ich würde diesen Laden nun sehr gerne verklagen.. nur frage ich mich ob es vllt eine Möglichkeit gibt, dass die Prozesskosten übernommen werden bzw ob ich Prozesskostenhilfe beantragen kann..wir sind gerade in finanziellen Schwierigkeiten und die Kosten fürs Gericht können wir nicht selbst tragen.. ich habe auch schon geschaut was man für Voraussetzungen erfüllen muss(https://www.prozesskostenfinanzierung.de/prozesskostenhilfe-berechnung/#voraussetzungen-fuer-die-prozesskostenhilfe) .Eigentlich spricht nichts dagegen PKH zu beantragen..

Magenbeschwerden, Übelkeit
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