Laparotomienarbe nach Jahren erneut entzündet?

Ich wurde 2007 vom Bauchnabel abwärts bis schambein aufgeschnitten da ich durch eine vorige bauchspieglung eine Entzündung des gesamten bauchraumes durch MRSA hatte. Die Narbe damals ist durch den noch lange bestehenden Keim nur sehr langsam nässend und unschön verheilt... noch nach Jahren kamen kleine Fäden die abgestoßen anstatt abgebaut wurden an die Oberfläche. Nun war die Narbe endlich verheilt aber meine Tochter müsste 2015 per Kaiserschnitt auf die Welt geholt werden. Dafür wurde die komplette alte Narbe ausgeschnitten...also die bauchdecke ca 18 cm lang und 4 cm breit ausgeschnitten. Auch diese Narbe war inzwischen wieder gut verheilt. Jetzt hab ich in den letzten Wochen immer wieder ein drück Gefühl im unterbauch besonders bei Bewegung (sitzen, aufstehen...) immer wieder temperaturschübe die bisher auf einen Infekt geschoben würden, allerdings habe ich keine weiteren erkältungssymptome. Jetzt ist mir heute plötzlich eine etwas größere Entzündung direkt auf der Narbe....unterm Bauch (Höhe bauchfalte) aufgefallen die beim duschen auch aifging und stark blutete...sieht ein wenig so aus als würde sich ein Loch in der Narbe bilden das von innen raus kommt. Kann die Narbe sich durch eine Entzündung öffnen ? Kann es sei dass der Ursprung dieser äußerlichen Entzündung im Inneren liegt und diese Entzündung ein drück Gefühl im Bauch auslöst ? Druckempfindlich bin ich am Bauch auf gleicher Höhe wie auch diese Entzündung.

Entzündung
1 Antwort
Was kann ich pflanzliches für Gelassenheit nehmen um Verspannungen vorzubeugen?

Ich leide sehr unter Schulterverspannung , daher man ja nicht ständig zur Physio kann habe ich mir Ortoton / Muskelrelax. geben lassen.Ich habe die Sympthome meistens auf Arbeit, wenn ich mit Problemen konfrontiert werde, dann wird mir des öfteren schwindelig und ich habe sofort in bestimmten Regionen Kopfschmerzen . Nun ist mir aufgefallen nichts hilft wirklich so gut wie Ortoton Jahre lange Physio nicht und auch keine Spritzen, wenn ich es nehme werde ich die ersten 2 Stunden so ruhig aber bin dann auch nicht ganz bei der Sache, kann das nicht auf Dauer nehmen und nur wenns akut ist. Ich dachte erst es könnte mit Angst etwas nicht zu schaffen zu tun haben das ich verspanne, aber hatte die letzten Wochen starken anderen Stress wo es eher um Angst ging, und da war nichts.

Und ich weiß Physio, Fazienrolle / Bewegung usw.auch kein Autogenes Training alles versucht mir half da nichts / hatte ich alles 2 Jahre versucht mit mäßigen Erfolg und ich weiß auch Ortoton ist eine Chemiekeule, aber es hilft Wunder was 1 Jahr Physio nicht schaffte ging nach 1 Tag von dem Zeug weg, und nein ich möchte nicht meinen Job wechseln. .B Vitamine halfen nix, also keine Nahrungsergänzungsmittel.

Baldrian hatte ich schonmal versucht mit sage mal 30% Erfolg

Kennt jemand ein pflanzliches Mittel welches ich frühs nehmen kann um den Tag gelassen anzugehen und nicht wieder zu Verspannen. Bitte keine Drogen vielleicht weiß jemand eine Antwort bei dem das selbe auf Arbeit auftritt

Kopfschmerzen, Verspannung
3 Antworten
Chronischer Schnupfen, keine Ausdauer, schlechte Atmung, Magenprobleme?

Hallo,

ich möchte mehrere Probleme gemeinsam beschreiben, da ich das Gefühl habe, dass sie zusammenhängen könnten. Vorweg sollte ich noch anmerken, dass ich noch nie geraucht oder andere Dinge genommen habe, von denen man abhängig werden kann. Seit 3 Monaten esse ich keine Süßigkeiten mehr und ich trinke seit Jahren nur noch Wasser. Ich bin oft sehr gestresst von der Umwelt.

Ich habe inzwischen seit 4-5 Jahren einen chronischen Schnupfen. Es ist seitdem wirklich kein einziger Tag mehr vergangen, an dem ich keine Taschentücher benutzt habe, wenn oft auch nur wenige. Ich kaufe alle 1-2 Monate eine 300-Tücherpackung. Noch ein paar Jahre davor habe ich auch Allergien entwickelt, nachdem ich jahrelang Neurodermitis hatte, anschließend 1 mal Gürtelrose und Nesselsucht. Bei einem nachfolgenden Allergie-Test kamen „Gräser, Bäume, Pollen“ heraus. Ich merke auch, wenn ich im Sommer-Herbst mal allergisch reagiere. Selten bekomme ich dann Ausschlag oder muss öfters innerhalb kurzer Zeit niesen und dann läuft die Nase wirklich für 30 Minuten ohne Unterbrechung. Aber zu dem chronischen Schnupfen, der jetzt 4-5 Jahre dauerhaft besteht, sehe ich keinen richtigen Zusammenhang. Ich bekam 2 mal von meinem Hausarzt spezielle Nasensprays. Ich weiß ärgerlicherweise nicht mehr, wie sie hießen. Die sollen für Allergiker gewesen sein, aber geholfen haben sie gegen den chronischen Schnupfen nicht. Homöopathie habe ich auch eine Behandlung gegen die richtige Allergie versucht, die nichts gebracht hat. Gegen allergische Reaktionen helfen mir immerhin Ceterizin.

Während einem Klinikaufenthalt wegen meiner Wirbelsäulenverkrümmung wurde unter anderem meine Atmung getestet und es kam heraus, dass diese schon etwas zu schwach ist. Vor 3 Monaten habe ich mit Joggen angefangen. Obwohl ich seit Jahren teilweise 1-3 Stunden in einer guten Geschwindigkeit ohne Pause Strecken gehen kann, ohne Ausdauer/Atemprobleme zu haben, ist das beim Joggen ganz anders. Bereits nach 5-10 Minuten habe ich meistens keine Ausdauer mehr und daran hat sich in den 3 Monaten nichts gebessert. Ich fange nach kürzester Zeit damit an, durch den Mund zu atmen. Das Ein- und Ausatmen dauert dann zusammen nicht mehr länger als 2-3 Sekunden. Und da macht sich dann auch wieder der chronische Schnupfen bemerkbar. Wenn ich plötzlich in Bewegung bin, fängt die Nase an zu laufen, was mich neben den eigenetlichen Atmungsschwierigkeiten nochmal mehr vom konstanten Laufen abhält und ich ständig zu Tüchern greifen muss. Zuletzt habe ich seit mehreren Jahren sehr oft nur noch eher weicheren Stuhlgang. Mein Magen fühlt sich vorher innerlich oft komisch an. An den Tagen, an denen ich Laufe, ist das garantiert. Neben den Hausarztbesuchen war ich vor einigen Monaten auch in einer Psychiatrie, aber da habe ich keiner Weise Hilfe bekommen. Die Arztbesuche kommen mir auch immer oberflächlicher vor.

Wie soll ich diese Probleme deuten und behandeln? Ist ein Zusammenhang eher unwahrscheinlich?

Magen, Allergie, Bewegung, Schnupfen, Atmung, Ausdauer, Magenbeschwerden
2 Antworten
Benommenheit und Schwindel?

Liest bitte folgende Problembeschreibung durch und gebt eure Gedanken ab. Ich möchte mit diesen Text auch zu einem Allgemeinmediziner gehen.

Kurz vorab ich bin 19 Jahre Alt, 190 cm groß und 105 Kilo schwer, untrainiert.

Ich habe häufig "Kopfschmerzen", die dafür sorgen, dass ich mich "seltsam" fühle. Das heißt, dass ich mich während dieser Kopfschmerzen benommen bzw. angetrunken fühle. Damit geht dann auch häufig das Gleichgewichtssinn verloren. Das bedeutet, dass ich vor allem bei Treppen und ähnlichem gezielt darauf achten muss nicht hinzufallen. Außerdem folgt mit diesem "Kopfschmerzen" eine Anfälligkeit auf Schwindelattacken, die dann Übelkeit auslösen. Anfälligkeiten für jene Kopfschmerzen, die mit diesem Gleichgewichtsverlust einhergehen bieten auch folgende Situationen:

- 30 Minütiges Joggen

- Bummeln bzw. Erkunden Münchner Geschäfte und Stadtluft

- Konversation mit fremden Menschen

Im Prinzip langwierige Anstrengungen von Körper und Geist. 

Erholung nur durch längeres Ausruhen (Liegen/Sitzen)

Akute Schwindelattacken löste ich durch die Einnahme von Dimenhydrinat.

Weitere Folgen der "Kopfschmerzen"

- Konzentrationsverlust 

( Schwierigkeit sich bei mentalen Anstrengungen weiterhin zu konzentrieren)

- Kommunikationsschwierigkeiten (Verlieren der Möglichkeit sich gezielt auszudrücken im direktem Gespräch)

Wie verhalten sich meine "Kopfschmerzen" sonst?

Ich befinde mich in diesem Dauerzustand der leichten Benommenheit und jede schnelle Bewegung meines Kopfes führt zu Schmerzen im Kopf und schwereren Schwindelgefühle

Schwindelgefühle und Benommenheit können noch weiter ausgelöst werden durch:

-Beifahrer in PKW und Bussen (Kurven, Beschleunigen und Bremsen)

Fühle mich im Alltag sehr eingeschränkt. Fühle mich verzweifelt, da mein Problem durch andere Ärzte verhamlost wird. Scans in Radiologie und Kardiologie verblieben Ergebnislos. HNO konnte auch nichts ungewöhnliches feststellen.

Frühere Hausärztin schickte mich in eine Psychatrie. Seitdem bin ich auf der Suche nach neuen Ärzten.

Dauerzustand seit ca. 1 Jahr.

Seitdem alles begonnen hat, habe ich das Abitur geschmissen.

Schwindel, Benommenheit
2 Antworten
Kann Wurmbefall unbemerkt aufgrund eines nicht je nach Art des Parasiten Schäden in allen möglichen Organen auf Dauer verursachen?

Frage ist glaub simple, ich glaub nämlich das ich keine Geduld abwarten kann und frag mich, da je nach Vorerkrankungen sich so ausbreiten kann, dass man aufgrund ewiger hin und her Geschichten auch typischen Symptome welche man nicht zuordnen kann, so lange unentdeckt bleiben kann und es wirklich solche gibt, welche aufgrund unvorsichtiger Handhabung sich an den blödsten Stellen am Körper ausbreitet.

hab so einen blöden Verdacht, den ich zuerst immer auf anderes geschoben hab und mich durch Zufall auf ein Bild, welches wirklich unappetitlich war, mich damit konfrontierte, genau weil man es aufgrund fehlender Entzündungszeichen bzw Parameter im Blut schwer feststellen kann.

Ich weiss, dafür muss man bestimmte Sachen echt unhygienisch handhaben dazu gehört auch Fleisch roh essen, welches man kochen müsste, sich vor dem Kontakt mit rohem Fleisch Hände waschen, aber danach vor dem nächsten intensiven Kontakt mit Körper oder Mund waschen nicht tut. Ich weiss, was ich hier schreibe ist es jedenfalls etwas kompliziert oder auch möglicherweise unverständlich, aber ich hab die typischen Ursachen für Wurmbefall alle erfüllt.....

Keine Sorge, das werde ich 100% abklären lassen, weil es nicht nur Sau eklig sondern vielleicht auch leicht zu übertragen, wenn man nicht speziell auf alles achtet. Danke für alle Antworten, diese Untersuchung wird mir schwer Fallen, aber wie sagt man, was sein muss, muss sein.

Angst, Gesundheit, anstecken
2 Antworten
Nur Grippe oder schlimmer?

Hallo zusammen!

Seit Montag habe ich typische Grippesymptome, angefangen mit Halsschmerzen, dann kamen starke Müdigkeit, leichte Gliederschmerzen, evtl. leichtes Fieber (Habe leider kein Fieberthermometer, nur meinen Freund der meint ich würde glühen), abwechselnd frieren und schwitzen sowie Husten mit Auswurf dazu. Bei mir läuft eine Erkältung immer so ab, fängt immer mit Halsschmerzen an und endet nach wenigen Tagen wenn ich alles, entschuldigung, rausgerotzt und ausgehustet habe. Aber dieses mal ist es etwas anders, am Dienstag kamen ziehende Schmerzen im Nierenbereich und Atemnot/Kurzatmigkeit + leichtes Herzrasen und starkes Herzklopfen beim Laufen dazu. Seit gestern habe ich permanent das Gefühl nicht ausreichend Sauerstoff zu bekommen, ich hechel vor mich hin obwohl ich nur im Bett liege, mein Herz klopft nicht unbedingt schneller als normal aber deutlich stärker, ungefähr so, als wäre ich gerade einen Marathon gelaufen. Wenn ich aufstehe und mich bewege fange ich an zu Hyperventilieren. Ich kann nicht mehr husten oder mir die Nase putzen, da sich meine Bauchmuskeln sofort vor Schmerzen verkrampfen. Beim Ausatmen hört man ein leichtes Pfeifen und vorallem beim Einatmen schmerzt meine Brust. Der Auswurf hat eine sehr zähe Konsistenz und ist gelb bis grünlich. Ich bin übrigens weiblich und 18. Ich bin am Montag zur Arbeit, dann aber früher nachhause, Dienstag habe ich dann ganz durchgezogen und Mittwoch versucht zu erholen, gestern hatte ich eine wichtige Schulung die ich dann durchziehen wollte, doch ich musste wieder früher nachhause weil es zu schlimm wirde. Ich bin nicht zum Arzt gegangen weil ich erst dachte es wäre nur eine Erkältung und weil ich dachte es würde mir bald besser gehen. Jetzt bin ich alleine Zuhause, traue mich nicht in dem Zustand Auto zu fahren und muss deshalb auf meine Eltern warten die voraussichtlich gegen 8 kommen. Ich nehme seit Montag 3x2 Grippostad C und es hat auch am Anfang die Halsschmerzen reduziert, nur jetzt hilft es gar nicht mehr. Ich trinke auch viel Erkältungs und Bronchialtee, nur Essen kann ich höchstens etwas trockenes Brot. Durch Online-Recherchen kam ich auf eine Lungenentzündung oder Bronchitis, doch ich finde meine Symptome könnten je nachdem wie man es im Internet auslegt fast alles sein. Deshalb dachte ich, ich frage hier einmal nach, ob ich mich beruhigt weiter schonen soll oder ob ich mir Gedanken machen sollte und heute Abend in die Notfallsprechstunde gehen soll und wenn letzteres, was ich bis dahin tun kann um zumindest meine Atemnot, welche mich ziemlich verängstigt, zu lindern. Interessant ist denke ich auch, dass ich Raucherin (seit ca 1 Jahr) bin und ich verschimmelte Zigaretten(Habe ich noch nie gehört, aber sie waren leicht feucht und es war weißer Pelz auf dem Tabak) geraucht habe und es erst danach bemerkt habe.

Ich weiß, dass das keinen Arztbesuch ersetzt, aber ich erhoffe mir ein paar Tipps die mir helfen bis ich zu einem Mediziner kann.

Vielen Dank schonmal :)

Grippe, Lungenentzündung, Atemnot, Grippaler Infekt
3 Antworten
Probleme mit der Muskulatur des unteren Rücken?

Hallo,

ich habe jetzt seit ungefähr 10 Jahren Beschwerden mit meinem unteren Rücken im Bereich der Lendenwirbelsäule. Dort habe ich zwar nie Schmerzen, allerdings seit den 10 Jahren dauerhaft ein Anspannungsgefühl und es fällt mir seitdem schwerer/anstrengender zu laufen. Die Beckenbewegungen beim Gehen sind dadurch ganz verschwunden.

Zusätzlich habe ich seit meiner Geburt Skoliose. Ich war deshalb schon bei einem Spezialisten und habe eine Reha gemacht, allerdings hatte diese keine Auswirkung auf den unteren Rücken und auch keiner der anderen Patienten hatte (rein optisch auffallend) das gleiche Problem.

Wenn ich wieder zu anderen Orthopäden gehe, wird immer auf die Skoliose eingegangen bzw. ich fühle mich nicht ernstgenommen mit meinen Beschwerden. Dann erzähle ich wieder, dass ich schon alles in der Reha, mit Krankengymnastik zu Hause usw. gemacht und habe und dann kommt die Frage, wo ich denn Schmerzen hätte, aber ich habe ja keine und dann glaubt man mir nicht, dass ich Beschwerden habe. Ich weiß bis heute nicht, welche Muskeln verkürzt/verhärtet/verspannst sein könnten, oder was auch immer seit 10 Jahren solche Probleme verursacht.

Was macht in so einem Fall? Oder ist hier zufälligerweise ein Physiotherapeut, dem die Beschreibung des Problems bekannt vorkommt?

erste hilfe, Rücken, Rückenschmerzen, Becken, Lendenwirbelsäule, Muskulatur, Orthopäde, Verhärtung
3 Antworten

Beliebte Themen