Athrose geht immer weiter, brauche Hilffe?

Erst ab ich mir nichts dabei gedacht, als der Arzt in meinem Knie schon mit Ende 30 hochgradig ( Grad 4) Athrose im ganzen Gelenk feststellte.

Das kommt schon mal vor.

5 Jahre später brauchte ich ein neues Hüftgelenk, ich konnte keine Schritt mehr gehen. Knochen auf Knochen, engradig.

Auch da war ich noch nicht nennenswert beunruhigt.

Nach der Hüftoperation bekam ich massive Schulterschmerzen.

ok, das kommt von den Gehhilfen, dachte ich. Vorsichtshalber machte der Arzt ein Röntgenbild und stellte auch hier endgradig Athrose fest.

Natürlich ließ ich mich nicht schon wieder operieren, sondern gibt stattdessen zu einer Schmerztherapeutin, was einigermaßen half

Bis ich paar Wochen später mir Blaulicht ins Krankenhaus kam mit Verdacht auf hochgradigen Bandscheibenvorfall, ich konnte plötzlich nicht mehr gehen und hatte schreckliche Schmerzen.

Nein, kein Bandscheibenvorfall, sondern Spondyathrose in allen Wirbeln ( HWS, BWS, LWS) grad 4, das hatte der Arzt noch nie gesehen in dem Ausmaß. Blieb 10 Tage im Krankenhaus, dann 3 Wochen Reha, danach erhielt ich denn Erwerbsminderungsrente.

Ich ging dauerhaft zu Physio und zur Schmerztherapeutin, einmal die Woche zur Wassergym und 2 mal zum Rehasport.

Um die Sache jetzt mal abzurunden liege ich jetzt hier grad mit entzündeter Hand und Ellenbogen, extrem Schmerzhaft mit der Diagnose endgradig Athrose.

Ich bin jetzt Ende 40 und weiß nicht mehr weiter. Immer wenn ich denke, ok...jetzt geht es wieder so einigermaßen, dann kommt ein neues Gelenk dazu. Im ganzen Netz hab ich nicht ein einziges Beispiel gefunden, von Menschen, die Ähnliches hatten.

Wer kann weiter helfen mit Ideen?

Schmerzen, Arthrose
3 Antworten
Natürliche Zähne so lassen oder Lücke auffüllen?

Jo jo jo, mein Retainer war schrott gegangen und war dann zum Kieferothopäden gegangen. Dieser hat mich auf ne kleine Minilücke links und rechts von meinem seitlichen Schneidezahn hingewiesen(Dieser Lücke war ich mir aber eig auch schon bewusst, hatte ich shcon immer, kieferothopädisch war es nicht möglich, diese zu schließen, dieser Seitenschneidezahn ist einfach etwas klein). Der Seitenschneidezahn ist also etwas klein ausgefallen, weshalb da so minilücken um den Zahn sind. Der Kieferorthopäde meinte, ich könnte die Stelle einfach auffüllen lassen beim Zahnarzt und dann könnte er den neuen Retainer einsetzen, weil man diesen sonst durch die Lücke sehen würde(beim ersten Mal hat man den Retainer nur bis vor der Lücke aufgeklebt). und jetzt zerbrech ich mir den Kopf darüber, ob ich es machen sollte. Eigentlich hats mich nie gestört, aber nachdem er es erwähnt hat und ich mir das Lächeln anderer Leute betrachte, krieg ich etwas Komplexe, hmmmmm. Diese zwei Minilücken sehent nicht mal schlimm aus, ich finds eig schon süß und individuell. Aber manchmal denk ich mir, hmm, würds ohne Lücke vielleicht besser aussehen? Oh no, ich bin in einem Zwiespalt, ich hab vor dem Termin beim Kieferorthopäden einen Termin beim Zahnarzt und jetzt bin ich mir wirklich nicht sicher, ob ich es vor dem Einsetzen des Retainers füllen sollte :/

Ich hasse dieses perfekte irgendwie, son perfektes Lächeln ist irgendwie nichts Besonderes mehr, hat doch jeder. ein kleines Maß an unperfektheit schadet meiner Meinung nach nicht, wie bei mir in dem Fall, aber kp. hm hm hm. Igrnedwo sieht aber perfekt glaub ich doch besser aus. ich weiß nit

Zähne, Psychologie, Schönheit, Zahnarzt, Zahnpflege, Kieferorthopäde, Zahnfüllung, Gesundheit und Medizin
3 Antworten
Schlafstörung durch Geräusche - Was hilft außer Ohrenstöpseln?

Hallo,

ich wohne in einer Gegend, in der es sehr laut ist. Das ist vor allem nachts ein Problem für mich, da ich sehr schnell durch Geräusche aufwache. Derzeit ist mein Schlafrhythmus deshalb seit einem Jahr so, dass ich meistens erst um 4 Uhr einschlafe. Als ich noch ein Kind war, bin ich nicht so schnell aufgewacht, aber der derzeitige Fall hat eher weniger mit mir, als mit der Lautstärke zu tun. Ich habe schon durch polizeilichen Weg versucht, etwas dagegen zu unternehmen, allerdings kann man das vergessen.

Gibt es irgendwelche Hilfsmittel, die man sich nicht ins Ohr stecken muss? Ich habe bereits viele Ohrenstöpsel ausprobiert. Manche sind nachts wieder rausgefallen, andere haben noch zu viel Lautstärke durchgelassen, oder sie fühlen sich komisch an und hindern mich deshalb auf andere Weise einzuschlafen. Zudem muss ich sie in der Regel nach einer gewissen Zeit neukaufen.

Ich weiß, dass es auch spezielle Kopfhörer gibt und die helfen mir sehr, Ruhe zu haben, wenn ich noch wach bin/nicht liege. Aber da ich ein Seitenschläfer bin, kann ich sie nicht im Liegen tragen. Was ich bräuchte, wäre so etwas wie die Kopfhörer, nur als Stirnband, sodass man damit liegen kann. Gibt es so etwas, oder hat jemand ganz andere Möglichkeiten, die Ohren abzudichten, ohne etwas in den Gehörgang zu schieben?

Danke für jeden Rat

Schlaf, Schlafstörung, Ohr, Tinnitus
5 Antworten
Fettleber - Ich bekomme Sie nicht weg?

Hallo Zusammen.

Seitdem ich 16 bin, habe ich immer wieder eine wiederkehrende Fettleber. Da sie immer mit anderen Symptomen festgestellt wird, hat mich da nie ein Arzt ernst genommen.

Ich selbst bin 1,69m groß und wiege 55Kg.

Zu meiner Ernährung:

Mit 25 jahren ist eine Sarkoidose bei mir ausgebrochen seitdem ernähre ich mich Entzündungshemmend. Das heißt kein rotes Fleisch, obwohl ich auch seit 3 Jahren kein weißes mehr esse und viel grünes Gemüse. Fisch esse ich meistens wildlachs, sehr selten Makrele und das ungefähr einmal die Woche. Sonst ist mein Essensstiel eher Vegan oder vegetarisch von den Mahlzeiten. Milch habe ich auchreduziert, zum kochen benutze ich meistens zum andicken Kokosnusmilch.

Seit sechs Monaten ernähre ich mich nun auch Glutenfrei. Ich habe oft Blähungen, einen Kugelbauch und schnelles Völlegefühl. Auch schmerzen im Oberbauch, Verstopfung und viel Schleimansammlungen im Stuhl. Da der Arzt meinte mein Bauch sei immer voller Luft, könne eine Glutenunverträglichkeit vorliegen.

Beim Bluttest wurde voerst ein starker Mangel an Folsäure, Zink und Eisen festgestellt.

Jetzt lasse ich alles mit Gluten weg. Bisher konnte ich feststellen das mein Bauch nicht mehr kugelig wird nach dem Essen.

Zu meinem Lebensstil.

Alkohol trinke ich beim ausgehen, oder zu besonderen Anlässen. Ich habe auch ein Jahr abstinent gelebt und alles mit Alkohol vermieden, aufgrund von pfeiferischen Drüsenfieber. Geraucht habe ich nie. Sport habe ich eine Zeitlang sehr intensiv betrieben, seit der Sarkoidose allerdings weniger. Es beschränkt sich auf Spazieren gehen und schwimmen.

Unverträglichkeiten

Wie oben geschrieben lasse ich im Moment Gluten weg. Auch vertrage ich keine Zitrone, weder als Essen, noch auf der Haut (Zahncreme, Hautcreme, Make-Up,...). Avocado geht nicht, da mein Magen sofort mit krämpfen u übelkeit reagiert. Kurkuma, da ich sonst bauchschmerzen und taubheitsgefühle im mund bekomme.

Sehr fettiges Essen, da ich davon Sodbrennen bekomme u seltener Durchfall.

Befund Fettleber

Das erste mal wurde sie festgestellt im zusammenhang mit einer Erkältung, die Ärztin meinte damals zu mir das die Fettleber von dem Medikamenten (Aspirin und co) kommen und ich mir nicht sorgen machen würde.

Bei Durchfall wurde eine starke vergrößerung der Leber festgestellt, aber mir wurde gesagt das sei normal bei trainierten menschen (ich war da gerade auf meinem sportlichen hoch).

Beim pfeiferischen drüsenfieber war sie natürlich stark verfettet und vergrößeet

Danach wurde noch 2x eine leichte Fettleber festgestellt aber keiner beachtung geschenkt.

Meistens bekomme ich für meine Magen und Bauchbeschwerden Säureblocker, und Iberogast.

_____________________________________________________________________

Nachfragen von mir blieben immer unbeachtet - die Fettleber sei egal.

Meine Frage hier ist: Mache ich mich unnötig verrückt? Ist eine Fettleber wirklich keine beachtung zu schenken?

Haben das manche Leute einfach so? Hat das jemand hier auch - die gleiche Erfahrung?

Ernährung, Magen
5 Antworten
MRT Bild nicht auswertbar, Arzt achtet nur auf den schriftlichen Befund?

Hallo ihr Lieben,

Ich hab mir vor 6 Wochen die Schulter luxiert und seitdem starke Schmerzen, einen Kraftverlust und ein böses und schmerzhaftes Knacken in der betroffenen Schulter. Nun ist das MRT gelaufen und ich hab mir die Bilder selber mal angeschaut. Es sah aus als wäre eine Sehne in Mitleidenschaft gerissen worden, welche die starken Schmerzen verursachen würde. Nun hab ich mir zur Abklärung einen anderen Orthopäden im örtlichen Krankenhaus gesucht, dieser ist auf die Bilder nicht eingegangen sondern nur auf den schriftlichen Befund der Radiologie. Er sagt ich habe eine Instabiltät der Schulter und das schmerzhafte Knacken.. ich soll in 6 Wochen nochmal wieder kommen wenn die Schmerzen nicht weg sind. Am Montag hab ich den Termin bei dem anderen Orthopäden, der mir das MRT verordnet hat aber die Bilder nicht auswerten kann. Ich vermute wirklich, dass dort was falsch ist aber was soll ich nun tun? Ich bin echt am Ende und hab auch keine Lust mehr auf die Schmerzen. Es wird von einer habituellen Luxation gesprochen. Aber mit den Schmerzen kann ich auch kein Sport und keine Übungen machen, die dafür sorgen dass die Schulter wieder stabil wird. Der Kraftverlust ist auch da und beim Orthopäden ist der Jobe-Test positiv ausgefallen und ich verspüren bereits bei einem Tasse hochhalten nach ein paar Sekunden, dass ich keine Kraft mehr habe bzw diese deutlich gemindert ist.

Montag gehe ich zu dem Orthopäden bei dem ich zuerst war mit den Beschwerden aber er wird auch nur den Befund lesen. Da steht anscheinend nicht drauf, dass was kaputt ist an Gelenk, Bänder oder Sehne aber ich hab mir ein Bild angeschaut und da war eine ziemlich weiße Stelle direkt am Humeruskopf zu sehen, das sieht wirklich aus wie ein Riss. Hab auch Angst nun. Was soll ich tun?

Schmerzen, MRT, Orthopäde, Schulterbeschwerden, Schultergelenk
1 Antwort
Kaffeeunverträglichkeit?

Guten Tag, mein Problem begann mit einer Tüte Kaffee, die mir meine Oma schenkte. Sie kauft mir eigentlich immer meinen Kaffee mit, da ich kein Koffein vertrage, immer entkoffeinierten. Dieses Mal erwischte sie aber den ganz normalen Bohnenkaffee, also koffeinhaltig, ich achtete auch nicht darauf und machte mir vorgestern gleich eine Kanne, woraufhin ich seitdem wie ausgewechselt bin, Symptome waren kreislaufbeschwerden der schlimmsten Sorte, ich war kreidebleich, mein Kopf fühlte sich leer an und zur Krönung kamen sogar noch Herzbeschwerden hinzu (Krampfartig). Ich schlief die ganze Nacht keine Sekunde, wälzte mich im Bett herum und dachte sterben zu müssen. Ich muss kurz noch anmerken, das ich aus gesundheitlichen Gründen Oxycodon nehme, was mich fast schon tiefenentspannt gemacht hat über die ganze Zeit der Einnahme, was sicher die Hauotursache mit ist, weshalb ich auf die 3 Tassen Kaffee so extrem reagiere. Jedenfalls hab ich seitdem 6 Stunden schlafen können, aber heute ist das Gefühl im Kopf noch immer nicht besser und ich habe auch Sehbeschwerden, die ich vorher noch nicht hatte, ich krieg es langsam mit der Angst zu tun. Mein Magen fühlt sich seitdem ebenfalls an, wie zusammengezogen oder verkrampft, das ist doch alles nicht mehr normal wegen ein paar Tassen Bohnenkaffee?!? Kann es sein, das ich dadurch nun irgendwelche bleibenden Schäden mir zugezogen habe? Wie kann eine solche Unverträglichkeit zu Stande, andere Menschen trinken doch auch jeden Tag Kaffee, wieso vertragen die Kaffee und ich nicht? Und meine größte Angst, kann es sein, das ich einen Schlaganfall hatte, wegen den Sehbeschwerden oder andere Gehirngeschichten? Danke

Kaffee, Koffein
1 Antwort
Handgelenkschmerzen bei Bizepscurls?

Also, ich hab diese Schmerzen schon richtig lange, aber nur während den Bizepscurls, danach nicht mehr. So ziehende Schmerzen in meinem rechten Handgelenk, in meinem linken eigentlich nahezu gar keine. Ich war auch beim Arzt deswegen, er meinte, es wäre eine Überlastung. Er hat nur ein Verband mit ner Salbe draufgemacht. Ich hab mehrmals Pause gemacht von Sport für 4-5 Tage. Aber sobald ich ins Training einsteige, fangen die Schmerzen im rechten Handgelenk wieder an. Ich kann dem aber gut entgegenwirken, indem ich erstmal mein Handgelenk vor der Übung und mittendrin aufwärme und indem ich die Stange richtig anpacke. Hab sie bei den ersten Malen auch falsch gehalten.

So, viele Leute, die ich gefragt habe, meinten, sie hätten das auch und würden einfach drübertrainieren. Ich glaube, bei mir ist einfach auch der Fall, dass meine Handgelenkmuskulatur schlichtweg etwas zu schwach ist. Ich finds halt aber nur komisch, dass es nur im rechten Handgelenk passiert. Zu Beginn hat ich es auch im Linken und nicht im Rechten. Dann hab ich halt angefangen, meine Handgelenke zu dehnen und dadurch verschwand es größtenteils. Jetzt haben halt aber diese Schmerzen in meinem rechten Handgelenk angefnagen. sehr komisch. Ich frag mich, ob das von einem kleinem Unfall kommt. Ich saß nämlich einmal auf der Negativ-Bank und wollte von der Position aus die Hantel mit rechtern Hand aufheben. Da ich aber etwas klein bin und die Negativbank schon etwas höher gestellt war vom Boden, da sie ja nach vorne hin höher geht, konnte ich die Hantel nur knapp mit den 3 Fingern greifen. Dabei ist mir dann die Hantel von den Fingern abgerutscht und es hat angefangen, zu ziehen. Es waren 12 KG Hanteln, die haben glaub ich etwas mein Handgelenk überdehnt. Der ,,Unfall" ist aber auch schon länger her, locker 1 Monat.

Deswegen wollt ich euch mal fragen, was hält ihr davon?? Warum treten die Schmerzen nur einseitig bei mir auf?? Ich hab jedes mal ein schlechtes Gewissen, wenn ich ins Training gehe, dass ich mir meine rechte Hand irgendwie kaputt(er) machen könnte, andererseits will ich nicht die mir hart erkämpfte Muskelmasse verlieren, was ich aber zum Teil durch die mehreren Pausen schon getan hab und ich jedes mal wieder trainieren muss, um auf den Stand von vorher zu kommen statt dass ich mich endlich steigern kann -.-

Muskelaufbau, Fitness, Kraftsport, Krafttraining, Orthopädie, Handgelenk, Gesundheit und Medizin
2 Antworten
Seit OP vermehrt Herzstolpern?

Hallo,

ich hatte vor 3 Wochen eine OP am Kiefer unter Vollnarkose. Die OP lief gut, nach der OP habe ich 2-3 Tage schlecht Luft bekommen und Blut gehustet. Laut Chirurg entweder ein bisschen die Luftröhre verletzt oder Blut in die unteren Atemwege gelaufen von der OP. Das ging nach einigen Tagen wieder weg.

Seit der OP bin ich - was ich mal als normal vermute - ziemlich schlapp. Abgeschlagen, schnell erschöpft etc. Dazu erkältet (Husten, Schnupfen etc.). Nachdem ich am Anfang als es mir besser ging zu schnell anfing wieder Hausarbeit etc. zu machen und dann Abends total fertig war schone ich mich mittlerweile sehr. Bis auf kleien Spaziergänge...

Nun mein Problem: 5 Tage nach der OP hatte ich das erste Mal an einem Abed häufiges Herzstolpern. Da war es so in einem Zeitraum von ~1h bestimmt 10 spürbare Stolperer. Manchmal auch 2-3 hintereinander.

Seither immer mal wieder einzelne. U.A. als ich letzte Woche Müll runterbrachte, beim Treppe laufen. Gestern war wieder ein Tag mehr mehreren STolperern, heute früh über ca. 1h dann auch ständiges Stolpern.

Zur Vorgeschichte: Gut behandelte und weitestgehend stabile Angststörung in der auch das Herzstolpern Thema war. 2 Wochen vor OP hatte ich eine kardiologische Untersuchung (EKG, Bel.-EKG, LZ-EKG, Ultraschall). Da war alles in Ordnung. Der Kardiologe schrieb im Brief an den Hausarzt wohl von häufigen Extrasystolen und schlug einen Betablocker vor.

Nun meine Frage. Das aktuell so häufige Herzstolpern. Sollte das nochmal ärztlich abgeklärt werden? Kann nach der OP / durch die OP was passiert sein, dass das erklären könnte? Durch Blutverlust, das lange Liegen/wenig bewegen, die Ernährung? Irgend eine Infektion die ans Herz gegangen ist bei der OP etc. etc.? Oder einfach nur im Moment stärker/häufiger weil der Körper schlapp ist durch OP und Erkältung?

Ich habe die Angststörung soweit im Griff, dass ich damit nicht sofort zum Azrt oder ins Krankenhaus renne, aber Sorgen macht es mir trotzdem.

Würde mich über Tipps freuen.

Vielen Dank!

herzstolpern, Kardiologie
6 Antworten
Plötzlich fettige Haut und Juckreiz?

Hallo,

seit ca. einem Monat habe ich plötzlich EXTREM fettige Haut und einen ausgeprägten Juckreiz auf meinen Wangen. Zu sehen ist jedoch NICHTS! Außer, dass ich einige Pickel bekommen habe und meine Haut sich leicht schuppt (sieht man aber nur in einem bestimmten Licht). Ich war schon beim Hautarzt und er meinte, dass ich nichts machen soll.. Heißt, Gesicht nur mit Wasser waschen und nicht eincremen. Das habe ich aber nicht einen Tag ausgehalten, da mein Gesicht vor Trockenheit anfing zu brennen.. (wurde aber immer noch SEHR fettig). Und hab schon mehrere Tage versucht, mein Gesicht nur mit Wasser zu waschen, aber ich bekomme davon nur noch mehr Pickel.

Der Juckreiz treibt mich langsam in den Wahnsinn. Bin wirklich ratlos.

Allergie kann es auch nicht sein, da meine Haut auch juckt, wenn ich wirklich nur Wasser drauflasse und sonst nichts.. Und hab auch nichts geändert also was Waschmittel oder Shampoo oder so angeht.

Meine Haut wird überall fettig, also Stirn, Nase, Wangen, Kiefer, Kinn.. Richtig komisch. Und die meisten Schuppen sind auch so im Kiefer bzw. Kinnbereich. Die Schuppen sehen aus wie viele kleine Härchen, manche auch wie klitzekleine Sandkörnchen.

Peeling macht es irgendwie nur schlimmer hab ich das Gefühl (ich peele selten).

Meine Frage ist, was das sein könnte und was ich gegen den Juckreiz tun kann?? Die meisten Cremes ziehen übrigens nicht mehr ein.. Die bleiben einfach auf der Haut liegen. Wäre echt dankbar für Tipps..

Und bin seit Jahren mit der Schule fertig.. Pubertät ist es also nicht. Nehme auch keine Pille oder so, hab ich auch noch nie.

Eure confusedasf

Haut, Juckreiz, Pickel
2 Antworten
Auf was lassen diese Oberbauchkoliken schliessen?

Bin aufgrund immer wiederkehrenden psychotischen Schüben, welche mich beeinflussen freiwillig in der Psychiatrie seit Do/Fr und hab hier mich zum ersten Mal dazu gebracht endlich zu trinken, so zwar nur Zuckerhaltige Getränke, von denen ich im Ausgleich mehr Zucker als andere hatte, was trotzdem mehr als das doppelte Flüssigkeit heisst im Gegensatz zu vorher.

Hab aber danach deftig Erhöhung meiner Pulsfrequenz erlebt, was wahrscheinlich aufgrund der ungewohnten Situation des vielen ganzen Zeugs im Körper kam.

115 S/Min zu 170 S/Min.

Zusätzlich das ich Oberbauchschmerzen, die klar zu den starken Kolik Schmerzen zuzuordnen waren von links, nach rechts gingen und nur mit Wärmeflasche noch tragbar waren um nachher zu schlafen.

Aber was komisch war, ich musste nach Tagen endlich wieder fürs grössere Geschäft auf Toilette, was in den letzten 5 Tagen zu einem Blähbauch führte.

Mich hat aber etwas irritiert, dass alles was ich als Stuhlgang definieren konnte, erstens farblos war, zweitens die vorherigen Beschwerden kurzfristig noch einmal verstärkt waren und sich bis in das rechte Schulterblatt sowie Rückenseite darum herum ausstrahlte.

Ich hab mir also schmerzbedingt eine Wärmflasche geben lassen, weil um die Tageszeit es trotz der Tatsache, dass ich in einer Psychiatrie bin mir da nicht aktuell helfen konnte.

Nun morgens spüre ich beim nur leichten trinken und das auch wenn es nur zum Medikament nehmen ist, wie die Schmerzen wieder etwas stärker werden, weswegen ich irgendwie nicht mehr trinken mag, nicht mehr mal für Medikamente schlucken.

Soll ich das jetzt abhacken oder tatsächlich noch weiter hinter her drücken, da die Schmerzen ja nicht weg sind und ich hier in der Psychiatrie weiterhin Patient bleiben werde?

Gesundheit, Schmerzen, Psychiatrie, Stuhlgang
5 Antworten
Schwindel für Sekunden?

Hallo Community,

Ich habe folgendes Problem.

Ich hatte nie Probleme mit Vertigo(Schwindel) . Januar 2018 habe ich meine Rachenmandeln herausoperieren lassen und seit dem habe ich immer wieder Probleme mit kurzen Schwindelattacken. Sie treten für einem Bruchteil einer Sekunde auf , manchmal auch zwei Sekunden. Völlig willkürlich und nicht durch bestimmte Bewegungen auslösbar.

Daraufhin wurde mein Herz überprüft (Stress MRT, Belastungs-EKG, Ultraschall) ohbe Befund.

Ein HNO hat einen Gleichgewichtstest gemacht mit warmerund kalter Luft ect. Auch das ohne Befund.

Dann wurde es im Frühling wärmer und von heut auf morgen waren die Symptome weg. Den ganzen Sommer über Ruhe.

Letzten Freitag war ich mit Freunden abends draußen unterwegs, es war kalt und plötzlich setzte der Schwindel wieder ein. Ich kannte diese Art von Schwindel und wusste das es wieder los geht. Seit dem habe ich es wieder Tag für Tag mal mehr mal weniger. Manchmal mehrmals die Minute, manchmal ist für Stunden Ruhe.

Ich werde morgen auch wieder zum Arzt gehen aber ich sehe jetzt schon wieder sein ratloses Gesicht (Mein Hausarzt/Intrnist ist wirklich gut und hinterher, er kümmert sich und forscht. Aber er war an fang des Jahres schon perplex und überwies mich an den Kardiologen und verwies mich zum HNO).

Mittlerweile kann ich damit umgehen, aber einfach nicht zu wissen was das ist macht mich irre. Und das es so willkürlich Auftritt.

Hat jemand schon einmal etwas ähnliches gehabt ?

Grüße aus Berlin

AbyBody030

HNO, Schwindelgefühl
1 Antwort

Beliebte Themen