Ejakulation mittendrin gestoppt- ungesund?

Hey Leute, ich- männlich und 20 Jahre alt, masturbiere schon seit langer langer Zeit nicht mehr, habe irgendwann in der 6. oder 7. Klasse damit angefangen aus Neugier. Nun hab ich aber damit aufgehört, da ich für mich selbst gemerkt, dass es mir meine Energie raubt, die ich für den Alltag brauch und es mich insgesamt auch auszehrt. Nun geht es mir schon viel besser, seitdem ich aktiv damit aufgehört habe. Allerdings hab ich manchmal immer noch damit zu kämpfen in Form von feuchten Träumen, welche aber auch immer seltener werden durch ein paar Gedankenkonzepte (Mindsets).

Nun hab ich heute wieder einen feuchten Traum gehabt, da ich nach dem Aufwachen wieder schlafen gegangen bin mit ziemlich schlechter Laune und ungünstiger Schlafposition. Als ich im Traum merkte, wie sich eine Ejakulation anbahnte, bin ich sofort aufgewacht und habe ruckartige Bewegungen ausgeführt, vorallem mit den Beinen, um die Ejakulation aufzuhalten. Auch habe ich da irgendwelche Muskeln benutzt, ich glaube den PC-Muskel, um die Ejakulation aufzuhalten. Einen tennisballgroßen Fleck hab ich trotzdem auf meine Unterhose bekommen, war aber mehr durchsichtiges Sperma, als eher Präejakulat oder Prostataflüssigkeit, würde ich mal tippen. Hab mich danach trotzdem etwas müde gefühlt, aber der Effekt war lange nicht so schlimm wie nach einer richtigen Ejakulation. Ist das für irgendwelche Organe da untern schädlich, diese Ejakulation zu unterdrücken?? Für Blase oder Ähnliches?

biologie, Urologie, Gesundheit und Medizin
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Hilfe! Bluthochdruck mit 33?

Hallo,

ich bin 33 Jahre alt , habe kein Übergewicht und machte mehr oder weniger regelmäßig Sport gemacht. Trotzdem :

Ich leide nun seit geschlagenen 3 Monaten 'offiziell' an Bluthochdruck und weiß auch langsam nicht mehr weiter weil die Nebensymptome mich langsam in die Verzweiflung treiben.

Ich habe auch seit 2 Jahren circa ein Zahnproblem welches auch nicht 100 % geklärt ist.

Der Zahn, welcher Wurzelbehandelt , entzündet und zum Schluss mit einer Wurzelspitzenrezession gekürzt wurden ist. Macht mir immer noch zu schaffen. Und meine Zahnärztin weigert sich Ihn zu ziehen, und verschrieb mir 3 x hintereinander Antibiotika anstatt Ihn rauszunehmen. Mit der letzten Packung Antibiotika fing alles übel an:

Es war circa Oktober letzten Jahres als ich das letzte Antibio. eingenommen habe zur selben Zeit, habe ich das Rauchen aufgehört.

Seitdem stieg  mein Blutdruck konstant und ich war bis letzten Monat 3 x in der Notaufnahme mit Herzdrücken und stechen. Herzinfarkt wurde ausgeschlossen.

Nieren und Herz sollen gut aussehen. Aber zu hohe Leberwerte. Verdacht auf OSAS.

Ich habe neben dem hohen Blutdruck sehr oft das Gefühl, dass meine Beine schlecht durchblutet sind. Und oft kribblige Finger.

Also: vor 3 Monaten: Rauchstopp, Zahn- bzw Kiefer-op, 3 x Antibiotika

Seit Januar 3 x im Krankenhaus mit viel zu hohem Blutdruck und unaushaltbaren herzstechen und drücken.

Seitdem werde ich mit Ramipril und Amlodiprin ruhig gehalten.

Und die Symptome : Kribbeln in den fingern und Kopf und die Durchblutungsprobleme bzw Taubheitsgefühle in den beinen :(

+ manchmal starkes drücken in der Herzgegend, ständig müde und schlapp.

Ich bin nicht mehr der alte fühle mich fremd in meinem eigenen Körper..

Vlt hat jemand ähnliche Erfahrungen oder kann mir sagen was evtl hilft. Die einzige Diagnose die ich habe ist Hypertonie.

Bitte wenn es geht um Hilfe. Was soll ich noch checken lassen ?

Danke vorab

Denni

Bluthochdruck, Psyche
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Was genau bedeutet dies im EEG-Befund?

Hallo ihr Lieben,

und zwar geht es um den Fall meiner Schwester. Ich bin da ein wenig besorgt, und weiß nicht wo ich Rat einholen kann.
Sie ist eigentlich ein gesunder Mensch, der jedoch sehr an Müdigkeit und Schlappheit leidet. (also doch nicht so gesund)
Nun, sie war im KH und hat etwas gegen einen Schmerz bekommen. Nach der Einnahme dieses Medikamentes hatte sie laut dem Arzt einen Krampfanfall. Sie weiß das sie bewusstlos wurde, kann sich aber an ein Verkrampfen nicht erinnern. Die Bewusstlosigkeit hielt auch keine 10 Sek. an laut ihren Angaben, als auch der des Arztes. Nun wurde sie jedoch an einen Neurologen überwiesen, und ein EEG wurde gemacht. Erst dachte der Arzt im KH sie könnte an Epilepsie leiden, der Neurologe hielt es aber als sehr unwahrscheinlich. Der EEG Befund fiel jedoch nicht ganz harmlos aus sagte der Neurologe. Dort stand drin:

EEG mit normfrequenter Grundaktivität. Nachweis einer leicht- bis mittelgradigen diffusen Hirnfunktionsstörung mit intermittierend einstreuuendem Theta/Delta, paritookziptial betont.Keine abgrenzbare regionale Hirnfunktionsstörung.

Es ist vielleicht zu erwähnen, dass sie ab und zu zittrige Hände hat, der Neurologe meinte aber nichts dramatisches dazu. Sie kann manchmal Gegenstände nicht ruhig halten, aber sie hat beobachtet das es vor allem in stresssituationen der Fall ist, dass ihre Hände zittern. Seit einigen Tagen klagt sie über schwindelgefühl, jedoch denke ich, und auch sie hat diese Vermutung gestellt, liegt es an der Angst was im MRT rauskommen könnte.
Kann mir bitte jemand den Abschnitt des Befundes genau erklären und einzelne Begriffe übersetzen, sodass ich weiß was genau das alles bedeutet. Und weiß jemand ob sowas schlimm sein kann? Ich mache mir schon ein wenig Sorgen als große Schwester. :(

Kopf
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Das neue Punktesystem ist da! Was genau ist neu?

Hallo ihr Lieben,

wie Ihr sicher gemerkt habt, ist die Punktevergabe ✨ seit heute etwas anders als bisher.

Wir tüfteln bereits seit einigen Monaten an einem neuen Punktesystem, das wir nun für Alle veröffentlicht haben. Es bietet Euch mehr Möglichkeiten, Euch selbst herauszufordern, und berücksichtigt auch Eure individuellen Vorlieben fairer.

Anders als das bisherige Punktesystem belohnt Euch das neue nämlich u.a sowohl für die Mühe, die Ihr Euch dabei macht, eine spannende Frage zu stellen oder anderen mit einer guten Antwort zu helfen; als auch für positives Feedback, das Ihr von anderen erhaltet. 🏆

Ein weiteres Highlight: Ab sofort gibt es Levels, die Ihr erreichen könnt, um Euch selbst zu challengen oder Euch ein ‘Duell der Genies’ mit einem anderen Nutzer zu liefern. Das war ein gaaanz großer Herzenswunsch der Community, den wir mit dem neuen System nun erfüllen! 😊

Euer Level wird übrigens bei jedem Eurer Beiträge angezeigt, sodass jeder direkt erkennt, wie aktiv Ihr seid. (Ein Bonus hierbei: Ihr könnt so auch neue Nutzer schnell erkennen und sie mit einer schönen Antwort, einem netten Kompliment oder auch mit einem hilfreichen Tipp hier willkommen heißen! Schließlich war jeder von uns mal irgendwo “der Neue”).

So, mehr wollen wir jetzt aber gar nicht dazu verraten - probiert das Punktesystem doch einfach mal direkt aus!

Alle wichtigen Infos zum neuen System findet Ihr auch jederzeit hier: https://www.gutefrage.net/aktionen/neue-funktionen/

Wir freuen uns über Euer Feedback dazu! Was gefällt Euch gut, was fehlt Euch vielleicht noch? Lasst es uns wissen. 👍

(An den “Top-Nutzer Listen” und “Badges” arbeiten wir noch, die haben wir aber nicht vergessen ;-))

Liebe Grüße Euer Team von gesundheitsfrage

Gesundheit, Punkte
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Dehnungsstreifen am Oberschenkel - Ursache?

Vorerst. Dieser Frage liegt kein ernsthaftes gesundheitliches Problem zugrunde, wenn überhaupt ein optisches. Aber selbst der optische Aspekt dieses ,,Problems" belastet mich in keinster Weise. Wenn es also nicht in ihrem Interesse liegt, solch eine Frage zu beantworten, dann ignorieren sie sie lieber, wenn sie wollen melden sie sogar diese Frage! Aber mit Hypochondrie hat dies nun nicht viel zu tun.

Mich interessiert lediglich, was die Ursache der Dehnungsstreifen am Oberschenkel ist. Ich war nach einer langen Trainingspause wieder in meinen Kraftsport eingestiegen, höchstwahrscheinlich rührts daher. Denn Muskeln behalten nach Abbau trotzdem ihre Muskelzellkerne, welche Muskelfasern synthetisieren. Ich vermute, dass nach meiner Pause die Muskeln schneller gewachsen sind als davor und das Bindegewebe mit diesem Wachstum nich mithalten konnte und daher die Dehnungsstreifen entstanden sind.

Allerdings hätte ich eine weitere Vermutung: Undzwar! Können die Kurzhanteln, die man auf den Oberschenkeln kurzzeitig ablegt, auch irgendwelche Streifen auf den Oberschenkeln hinterlassen? Beim Kurzhantelbankdrücken oder Kurzhantelschulterdrücken stell ich nämlich die Hanteln zuerst auf die Oberschenkel/Knie, dann hebe ich meine Beine mit Schwung an, damit ich die Hanteln etwas leichter hochbekomme, ohne, dass ich meine Schultern dafür anstrengen muss. Kann das Abstellen der Hanteln auf den Oberschenkeln aber so etwas verursachen? Selbst wenn wäre es mir egal, auch habe ich keine Angst vor irgendwelchen Gesundheitsschäden davon. Ich krieg auf Blaue Flecken auf den Schultern vom Wadenheben am Geräte durch die Polster, die man auf den Schultern stemmt. Wie gesagt, mich interessiert viel mehr die Ursache.

Also, was meint ihr? Kann das Abstellen der Hanteln auf den Oberschenkeln irgendwelche Streifen oder sonstiges verursachen? Bei mir sinds im Moment 16 KG Pro Hantel beim Bankdrücken.

Haut, biologie, Dermatologie, Orthopädie, Oberschenkel, Gesundheit und Medizin
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Magenbeschwerden durch Essstörung?

Seit ein paar Jahren leide ich an einer atypischen Essstörung. Sie äußert sich durch massive Essanfälle bis es mir richtig schlecht geht (Schmerzen, Krämpfe, Durchfälle, Herzrasen, Übelkeit, starker Durst und Müdigkeit, Schlaflosigkeit) und mein restlicher Tag gelaufen ist. Es gab Phasen in denen mir das über einen längeren Zeitraum hinweg fast täglich passiert ist. Kompensieren tue ich entweder gar nicht, durch ganz viel Sport, mit drastischem Nahrungsentzug, oder Abführmitteln. Es gibt aber auch Phasen in denen ich sehr wenig esse (max 500 - 1000kcal/Tag). Besonders in den letzten Monaten hatte ich immer wieder 7-8 kg zugenommen, abgenommen, wieder zugenommen usw.

Selbst an Tagen an denen ich keine Essanfälle habe, und vom Inhalt her gesund esse, habe ich zunehmend Magenbeschwerden. Ich muss sehr häufig aufstoßen, selbst nach dem Trinken (ich trinke nur stilles Wasser) Regelmäßig kommt dabei Magensäure oder auch -Inhalt mit hoch, manchmal habe ich Sodbrennen. Letztens habe ich zu viel gegessen (allerdings war es nicht einmal ein Essanfall), woraufhin ich früh morgens von starker Übelkeit und Brechreiz aufgewacht bin und kurz darauf hatte ich einen Puls- und Blutdruckabfall und bin einfach zu Boden gestürzt. Das hat mich beängstigt. Vor Kurzem habe ich eine Speise mit Blätterteig gegessen (auch etwas zu viel), kurz danach hatte ich auch Kreislaufprobleme.

Ich bin ein sehr ängstlicher und unsicherer Mensch und ich habe Angst davor, eine schlimme Magenkrankheit zu haben und zu sterben. Ich weiß nicht, ob mein Magen durch die Essstörung einfach nur gereizt ist, oder ob daraus auch schlimme körperliche Erkrankungen entstehen können, zumal das ja schon mehrere Jahre so geht. Allerdings habe ich auch sehr große Angst vor Ärzten, weil wahrscheinlich würden die dann eine Magenspiegelung machen wollen, und davor habe ich sehr große Angst. Ich habe dann immer so ein Kopfkino, dass ich währenddessen erbrechen und ersticken könnte, vor Atemnot, oder ich mich ausversehen ungünstig Bewegung könnte, so dass ich verletzt werden könnte, oder dass die Ärzte einen Fehler machen. Vor eine Kurznarkose hätte ich allerdings ebenfalls riesige Angst, weil ich große Angst vor Kontrollverlust habe (z.T. sogar schon vorm Schlafengehen) und mich vor jeder meiner erlebten Vollnarkosen unglaublich aufgeregt hatte und sowieso in Folge einer Narkose organisch schwer krank wurde.

Aus den Gründen überlege ich schon länger zum Arzt zu gehen, habe z.T. Termine gemacht, um sie dann wieder abzusagen. Ich weiß nicht was ich machen soll und meine Ängste treiben mich in den Wahnsinn.

Über einen Rat würde ich mich freuen. Danke!

Angst, Magen, Arzt, Essstörung, Gastroenterologie, Psychologie, Hypochondrie, Magenspiegelung
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Fast ständig großen Hunger (plötzlich)?

Hallo!

Kurze Vorgeschichte falls das was damit zu tun haben könnte:

Hatte die letzten 14 Tage ne Erkältung mit Bronchitis , bekam auch Antibiotika (Clarythromicin) und habe das super vertragen. Inzwischen gehts mir wieder gut und ich arbeite wieder.

Nun habe ich aber seit ungefähr ner Woche ein sehr seltsames "Symptom" wo ich ganz ehrlich auch drunter leide mittlerweile. Mein normaler Essensplan am Tag sieht seit Jahren gleich aus:

07:00 Frühstück (Brot mit Wurst, manchmal Toast mit Marmelade, manchmal Joghurt)

ca. 10:00 falls ich Hunger habe ne Banane oder nen Apfel

um ca. 12:00 Mittagessen (Fleisch, Nudeln, Fisch, Gemüse - immer unterschiedlich)

um ca. 16 Uhr esse ich dann meistens ein Stück Kuchen zum Kaffee nach der Arbeit

und dann um 20 Uhr esse ich no ne Kleinigkeit zu Abend.

So, seit einer Woche habe ich das Problem, obwohl ich nichts geändert habe an meiner Ernährung und egal was und wie viel ich esse nach spätestens 2 Stunden Hunger bekomm. Und ich spreche da nicht von leichten Hunger : z.b. habe ich heute Mittag ne Portion Fleisch mit Reis gegessen und dazu einen Salat. Nach 2 Stunden hatte ich so nen Bärenhunger dass ich das Gefühl hatte ich habe ein Stück Brot zu Mittag gegessen. Ich kann ja nicht alle 2 Stunden alles in mich reinstopfen. Und ich habe auch das Gefühl ich werde nicht mehr so schnell satt wie vorher.

Falls relevant: Bin 1,60 und wiege ca. 57Kg.

Bitte kann mir jemand helfen oder hat jemand ne Vermutung woher das kommen kann?

Gesundheit, Ernährung, Magen, Essen, Medizin, Verdauung, Hunger
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Darmprobleme und depressive Verstimmung nach Antibiose?

Hi,

ich hatte eine schwere Infektion, weshalb ich ca 3 Wochen im Krankenhaus lag und am Ende insgesamt 6 verschiedene Antibiotika genommen habe. Am längsten Doxycyclin und unacid, wobei ich letzteres intravenös bekommen hab.

Ich bin jetzt schon seit ca 6 Wochen wieder zuhause und die letzte Tablette habe ich am 28 Dezember genommen. Allerdings geht es mir psychisch und auch körperlich wirklich schlecht. Ich bin total antriebslos und traurig, kenne ich so gar nicht von mir. Dazu kommt, dass ich mir heute in den 6 Wochen grade den 2 Grippalen Infekt eingesackt habe, ich war grad eine Woche wieder gesund und seit heute sind meine lymphknoten wieder tennisballgroß und alles tut weh..

ich hab schon ein probiotikum ausprobiert, aber das hat nichts geholfen, noch immer habe ich Verstopfung und Durchfall im Wechsel. Ich bin jetzt auf ein anderes umgestiegen und hoffe, dass wenigstens ein bisschen was bringt.

meine Frage ist nun, ist das normal, dass mein Körper nach einem solchen Infekt so am Ende ist oder sollte ich nochmal zum Arzt gehen und mich durchchecken lassen? Letzten Endes kann das ja auch alles noch ein bisschen mit der dunklen Jahreszeit usw zusammenhängen.. jedoch bin ich grade echt am Ende meiner Kräfte und brauche Rat...

Zu mir: ich bin 22 Jahre alt, weiblich, eigentlich sehr sportlich und aktiv, wobei ich mich momentan ja nur verkriechen möchte. Ich ernähre mich vegan und sehr gesund...

viele liebe Grüße und danke fürs lesen

Darm, Antibiotika, Darmbeschwerden, Depression, Darmflora, depressive Verstimmung
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Ist auch extrem intensiver und über 1 Stunde andauernder Schüttelfrost völlig harmlos? Und kein Grund die Notaufnahme eines Krankenhauses aufzusuchen?

Hallo, letzten Donnerstag bekam ich Abends Fieber, Schüttelfrost, Durchfall, Gliederschmerzen. Nach einer fast schlaflosen Nacht erlitt ich dann gegen Mittag einen Anfall von Schüttelfrost, wie ich ihn noch nie erlebt habe. Das Ganze war von extremer Intensität: vor lauter Zittern konnte ich nichts mehr festhalten. Eine warme Winterjacke, mehrere Lagen Kleidung, Decken und eine Heizung auf höchster Stufe halfen nichts. Der Schüttelfrost dauerte in dieser Stärke bereits über 1 Stunde an, so dass ich beschloss die Notaufnahme eines nahe gelegenen Krankenhauses aufzusuchen. Dort ignorierte die Krankenschwester meinen Hinweis, dass ich den Schüttelfrost (in Verbindung mit Fieber etc.) als lebensbedrohlich empfinden würde. In ihren Worten hörte es sich an. als ob ich wegen eines Schnupfens gekommen würde. Stereotyp und mit anklagenden Worten belehrte sie mich immer wieder (mind. fünfmal in 2 Std.), dass ich nicht die Notaufnahme, sondern meinen Hausarzt hätte aufsuchen wollen. Mein Hinweis, dass diese Praxis am Freitagnachmittag geschlossen hätte, interessierte sie nicht. Ihrer Meinung nach hätte ich trotz extrem starkem Schüttelfr., hohem Fieber, Dauerdurchfall etc. quer durch die Stadt fahren und die Vertretung des Hausarztes aufsuchen sollen. Als ich die Frage verneinte, ob ich eine Grippeschutzimpfung hätte vornehmen lassen, wurde die Furie geradezu hysterisch. Bei jedem, der den Raum betrat (Ärztin, andere Schwestern) stellte sie mich an den Prager: "Hier der hier, der hat keine Grippe-Schutzimpfung!". Obwohl ich stets gelassen blieb, musste ich dann offenbar zur Strafe ca. 5 Stunden in einem Behandlungsraum liegen bleiben, bis ich nach 20 Uhr abends zum Röntgen Thorax gebracht wurde. Offenbar hatte ich gleich 2 schwere Verbrechen begangen: mich selbständig zu einer Notaufnahme zu schleppen und dies noch ohne Grippeschutzimpfung. Spätabends wurde ich dann auf einer Station aufgenommen, wo ich gut behandelt wurde. Festgestellt wurde eine Mageninfektion unbekannter (bis jetzt) Herkunft.

  • Frage: ist Schüttelfrost auch in extremer Intensität und lang andauernd völlig harmlos und kann nie lebensgef. werden? Zusatzfrage: ist es einem Patienten mit den o. g. sehr heftigen Symptomen wirklich zumutbar, quer durch die Stadt zu fahren und die Hausarzt-Vertretung zu suchen, anstelle zu einer benachbarten Krankenhaus-Notaufnahme zu gehen? Und wie bewerten andere Mediziner das Verhalten dieser Krankenschwester?
Fieber, Gesundheit, Patient, Schüttelfrost, Infektionskrankheit
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Chronische Kopfschmerzen, bitte Hilfe?

Hallo,

Ich bin auf der verzweifelten Suche nach jemanden, der ähnliche Erfahrungen gemacht hat und mir eventuell helfen kann, den Grund für meine chronischen Kopfschmerzen zu finden.

Seit November (also schon über drei Monate) habe ich jeden Tag 24/7 Kopfschmerzen im Stirnbereich, teilweise sehr stark, ab und an nur leicht. Manchmal auch auf der Schädeldecke und in der Nase.
Sehr seltsam, weil ich sonst nie Probleme mit Kopfschmerzen hatte.

Zusätzlich leicht geschwollene Augenringe, ich weiss nicht, ob das miteinander zusammen hängt.
Zuerst dachte ich, vielleicht liegt es daran, dass ich viel Zeit am Handy verbringe, doch auch nach komplett bildschirmfreien Tagen wache ich trotzdem mit Kopfweh auf.

JA, ich war schon bei Ärzten, und zwar bei folgenden:

- HNO (keinerlei Entzündungen, Röntgenbild hat nichts ergeben)

- Orthopäde (hat mich mehrmals eingerenkt aber keine Besserung)

- Allergologe (keine Allergie)

- Bluttests (alles okay, keine Probleme an Niere oder Schilddrüse)

- EEG (Hirnströme in Ordnung)

- Radiologe (kein Tumor o.ä)

- Hausarzt sagt es ist keine Migräne (Schmerzmittel schlägt nicht an, keine Aura)

Ich war beim Osteopathen und wurde zwei Stunden behandelt, teilweise auch an der Halswirbelsäule, und seitdem hat es sich nur verschlimmert.
Auch Einrenken, Schröpfen usw hat nichts gebracht (Es wurde davon ausgegangen, dass es mit meiner Wirbelsäule zusammenhängt).
Vor 2 Jahren hatte ich eine Nasen-op, einen Nasenscheidewandverschluss und eine Begradigung, da ein Loch in meiner Nase die Belüftung gestört hat. 

Nun war ich Ende November bei einer Kosmetikerin, die mir ziemlich feste auf der Nase rumgedrückt hat, und seitdem hatte ich ganz leichte Schmerzen an der Nasenscheidewand.

Der HNO, der mich damals operiert hat, hat sich dies angesehen und gemeint, dass dort jetzt ein kleines Loch wäre, das mich aber nicht stören sollte.

Jedoch tut es in letzter Zeit relativ weh, und ich weiß nicht, ob dies das Kopfweh auslöst oder das Kopfweh den Nasenschmerz verstärkt, da ja alles miteinander zusammenhängt?

Ich bin sehr verzweifelt und wäre froh, wenn jemand eine Idee hat, woran es liegen könnte, da es meine Alltag wirklich immens einschränkt und ich sogar mein Studium nicht weiterführen kann und ich meinem Job nicht nachgehen und auch keine Freizeit genießen kann.

Vielleicht hat ja jemand ähnliche Probleme gehabt?

Danke und liebe Grüße

Kopfschmerzen, Kopfweh, Schmerzen, Nase, Arzt, chronische Schmerzen, Medizin, Nasenscheidewand
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