Starke Schmerzen in der Blase, ausstrahlend in den Bauchbereich?

Hallo liebes Team,

Ich habe folgendes Problem und hoffe das mir eventuell hier jemand weiterhelfen kann, da mir bisher kein Arzt weiterhelfen konnte.

Zum Thema: Vor ungefähr 5-6 Wochen hatte ich das Problem das ich vier Tage kein Wasser mehr lassen konnte. Darauf ging ich ins Krankenhaus wo mir ein Einmal-Katheter gelegt wurde und mir die Blase entleert wurde (500ml). Ungefähr 3-4 Wochen später hatte ich (beim laufen) mit so starken Schmerzen im linken und rechten Bauchbereich (ca. 4 cm hoch vom Nabel und jeweils 6-7 cm rechts und links) zu kämpfen, dass ich nicht mehr in der Lage war weiter zu laufen.

Diese Schmerzen haben sich wieder gelegt. Nun nochmal 4 Wochen später im jetzigen Zeitraum sind die Schmerzen stärker als je zuvor und strahlen von der Blase (in der Blase starke Stichschmerzen) bis hoch in die beschriebenen Bauchareale (dumpfer Druck-/Spannungsschmerz).

Zu den Begleitsymptomen: -Ich lasse übermäßig viel Wasser (was nicht unbedingt schlecht sein muss) -Durchfall -Trägheitsgefühl/Starke Müdigkeit

Die Ärzte haben mir Buscopan verschrieben (was mir keineswegs hilft)

Der Arzt hat mir gesagt meine Nieren und Blase wären im Ultraschall unauffälig. Ich will mich keiner Blasenspieglung unterziehen, ich will mich nicht unnötig foltern lassen..

Vielleicht hat ja einer von euch eine Idee ob dieser Schmerz auch irgendwas anderes zu bedeuten haben kann.

-Ich bedanke mich für jeden einzelnen Tipp und entschuldige mich zugleich für den evtl. viel zu lang gewordenen Thread. LG :)

Schmerzen, Darm, Bauchschmerzen, Blase
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Zunehmende Fahrangst?

Hallo zusammen :)

Angefangen hat mein Problem vor ein paar Monaten, Mitte Juli um genau zu sein. Ich kam gerade von einer Studienfahrt zurück und hatte in der Nacht zuvor schlecht geschlafen. Dazu kam das unser Zug zurück ausgefallen war und wir nach ewiger Wartezeit einen Ersatzzug nehmen mussten. Dort gab es keine Möglichkeit Essen zu kaufen und durch mein Untergewicht führt das bei mir schnell zu Kreislaufproblemen. Als wir gegen 23 Uhr endlich ankamen war ich müde und durch den Kreislauf auch total am Boden, hatte Schwindel und Übelkeit. Ich wollte nur noch nach Hause, endlich ausschlafen und erholen. Das Problem-vor dem Bett und dem Essen lag noch eine 15km lange Autofahrt. Wird schon irgendwie gehen dachte ich, hab mein letztes Nutella & Go aus der Tasche geholt und gegessen und dann die Fahrt angetreten. Ich merkte das mir Schwindelig war doch ich wollte nur nach Hause. Die Fahrt war ein Horror den ich so garantiert nie wieder machen würde. Wirklich gefährliche Situationen gab es aber zum Glück keine,große Angst hatte ich dennoch - ja ich weiß ich hätte anders handeln müssen.

In den Folgetagen erholte ich mich schnell und bei der täglichen Fahrt zur Arbeit war alles gut. Dann ging ich zwei Wochen in den Urlaub, fahren musste ich dort nicht.

Da nach begann es immer schlimmer zu werden, beim Fahren hatte ich immer mehr das Gefühl das mir schwindelig wurde, was mir zunehmend Angst machte. Ich traute mich nicht mehr auf die große Hauptstraße in der Angst die Kontrolle zu verlieren und durch die Angst oder den Schwindel einen Unfall zu bauen. Auch auf den andren Strecken würde das Gefühl stärker, ich bekam zunehmend auch vor der Fahrt ein mulmiges Gefühl. Nun ist es so schlimm das ich täglich schon um 5 Uhr mit Herzrasen aufwache und durch die Angst immer weniger Essen kann, was dann tatsächlich zu Problemen mit dem Kreislauf führt. Nur leider bin auf dem Weg zur Arbeit auf das Auto angewiesen.

Was soll ich nun tun? Wenn ich das Fahren aufgebe hätte die Angst gewonnen und ich würde so schnell sicher nicht wieder fahren können. Zwar wären damit die Kreislaufprobleme weg, damit aber auch jegliche Freiheit. Wenn ich weiter Fahre werden wahrscheinlich die gesundheitlichen Probleme zunehmen und könnten tatsächlich ernsthaft werden.

Was soll ich tun???

Ich bin davor immer sehr gerne auch lange Strecken gefahren und hatte immer Spaß dabei.

Vielen Dank schon mal im voraus.

Angst, Kreislaufprobleme, Schwindel, Autofahren
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Erhöhte Fahrtkosten von Homophobikern: gibt es Krankenkassen, welche diese übernehmen?

Hallo, vor einiger Zeit wurde mir zu einer Koloskopie angeraten. Da ich Homophobiker bin, litt ich unter großen Ängsten und Befürchtungen wegen dieses Eingriffs (welcher auch noch in Vollnarkose stattfinden sollte). Schließlich sagte ich wenige Tage vor der Koloskopie den Termin ab. Dann fand ich schließlich in ca. 40 km Entfernung eine Praxis, wo eine Ärztin und ausschließlich weibliches Personal diese Untersuchung vornehmen. Dort habe ich dann den Eingriff vornehmen lassen. Dabei sind mir wesentlich höhere Fahrtkosten entstanden, als wenn ich zu einem Arzt nebenan gegangen wäre. Gleiches gilt für Facharzt-Termine bei einer Hautärztin und einer Urologin, welche ihre Praxen auch in anderen Städten haben. (In meiner Umgebung gibt es nur männliche Urologen und Dermatologen). Dadurch habe ich pro Jahr sicher einige Hundert Euro Mehrkosten, weil ich weite Fahrten zu den Praxen der Ärztinnen habe. Frage: siehe Überschrift. Mein Gedankengang: da der Begriff "Homophobie" ja seit einigen Jahren von Politikern aus dem grünen und linken Spektrum als Schimpfwort missbraucht wird, habe ich eigentlich wenig Hoffnung, dass irgendeine Krankenkasse nun Verständnis zeigen könnte. Aber möglicherweise gibt es Präzedenzfälle, zB heterophobe Frauen, welche Angst haben, männliche Ärzte aufzusuchen? Und die deswegen auch weite Fahrten auf sich nehmen müssen, um weibliche Ärztinnen zu konsultieren? Und welche die erhöhten Fahrtkosten erstattet bekommen? Noch mal die erweiterte Frage: gibt es Präzedenzfälle von Patienten, welche aufgrund von Ängsten oder anderen wichtigen Gründen weit entfernte Arztpraxen aufsuchen müssen und die erhöhten Fahrtkosten erstattet bekommen haben?

Koloskopie, Krankenkasse
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Schmerzen beim Schlafen?

Hallo zusammen,

ich schreibe hier weil mir kein Arzt weiter helfen kann oder will.

Ich habe tagsüber hin und wieder Nackenschmerzen, was aber meist nicht so schlimm ist, ich wärme meinen Nacken und es wird besser.

Schlimm ist es erst Nachts, ich lege mich hin und schlafe ein und wache kurze Zeit später mit Problemen auf.

Mal sind die Beine eingeschlafen, mal habe ich ein Stechen an einer Stelle im Bein, mal ziehen die Waden (das kommt auch schon mal vor dem Einschlafen vor), mal Kribbeln beide Arme, mal habe ich Schmerzen in den Armen, mal habe ich stechende Schmerzen in den Schlüsselbeinen, mal habe ich starke Nackenschmerzen, mal habe ich Schmerzen im Bereich der Halsschlagadern, mal habe ich Rückenschmerzen oder das Gefühl das ich bei Druck auf die Brust nicht frei Atmen kann...

Diese Schmerzen können auftreten einzel oder gemeinsam... die Schmerzen sind nicht so schlimm das ich unbedingt ein Schmerzmittel brauche, aber schlafen kann ich damit auch nicht... Ich hatte diese Schmerzen vor ungefähr 3-4 Monaten, dann habe ich mein Sportpensum extrem gesteigert und jetzt seit einer Woche sind sie wieder da...

Dann liege ich die halbe Nacht wach und versuche eine Position zu finden in der alle Schmerzen weg sind, aber meist wird ein Schmerz nur durch einen anderen ersetzt... Aufstehen und Bewegung hilft (habe ich das Gefühl)

Was habe ich schon gemacht? Naja ich schreibe hier quasi als letzte Hilfe... Ich habe schon 20kg abgenommen, meine Ernährung auf extrem gesund umgestellt, mache 3-4 mal die Woche Sport: joggen, Kraftsport, schwimmen und Radfahren...

Meine Ärztin meint das ist ein Symptom-Chaos und hat alles nichts miteinander zu tun... sie kann mir nicht helfen...

Ich würde gerne wieder schlafen :(

Schlaf, Schmerzen
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Wem geht's genauso? Magersucht!?

Hallo liebe Menschen...

Ich möchte meine Situation eben schildern... Ich bin Ess-&Brechsüchtig... Jeden Tag nach der Arbeit fahre ich einkaufen und kaufe zudem auch täglich Dinge mit Absicht die ich esse und im Anschluss wieder erbrechen kann...& dass immer sehr Kalorienhaltige.... Ich esse dann zuHause bis nichts mehr passt und erbreche natürlich sofort wieder damit ich nichts auf den Hüften behalte.... Dass geht nun schon seit etlichen Jahren so... Bisher hat es zum Glück niemand bemerkt (ich lebe mit meinem Partner zusammen) ich habe einfach Angst zuzunehmen, weil ich auch schnell die Veranlagung dazu habe....

Bullemie habe ich noch keine denn im Anschluss esse ich immer mega gesund damit ich nicht krank werde und mein Körper alles braucht was er benötigt... Da achte ich schon sehr extrem drauf...

Morgens esse ich auch normal (was ich nicht erbreche) Müsli mit viel Obst und SojaMilch... Aber wenn ich von der Arbeit komme habe ich Hunger und stürze mich in die tägliche Fressatakkee hinein... Manchmal auch mehrmals täglich....

Ich schaffe es einfach nicht oder sehr selten direkt etwas gesundes zu essen, weil ich immer verlangen nach vielen und fettigen oder extrem süßem habe...

Ich möchte keine Hilfe hier... Einfach vielleicht nur mit jemanden schreiben dem genauso ergeht wie mir...

Es ist eine Sucht.. Ich werd nach der Arbeit auch gleich nervös und muss nach dem Einkaufen direkt heim essen und.... ...ich ziehe mich auch von allem äußeren zurück.... Es weiß kein einziger Mensch.. Dies ist auch mein erster Bericht hier...es kann sich gern jemand melden bei mir...

Essstörung, Magersucht
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Thrombozytenwert im Citrat in Orndnung. Dann passt doch alles?

Hallo zusammen,

ich hoffe ihr könnt mir helfen oder mich zumindest in meiner Vermutung bekräftigen.
Bei einer Routineuntersuchung meiner Mutter (61) wurde auf dem kleinen Blutbild eine zu niedrige Thrombozytenzahl von 94.000/ ul fest gestellt. Alle anderen Blutwerte sind wunderbar und es bestehen auch sonst keinerlei Symptome oder Anzeichen. Meine Mutter nimmt auch keinerlei Medikamente. Der Dr. hat darauf hin eine erneute Blutabnahme nach 5 Wochen fest gesetzt in dem die Messung erneut vollzogen werden soll und eventuell bei weiterer, zu niedriger Thrombozytenzahl, ein Ultraschall der Milz, Galle usw vorgenommen werden soll. Gestern wurde erneut Blut genommen (da wir uns eingelesen haben auch mit einem Citratröhrchen) Heute kamen di Blutwertergebnisse erneut und der Dr. konnte diese nicht deuten. und möchte erneut in einigen Wochen Blut nehmen.
Diese lauten wie folgt:
LDZ: 6420 Tag 10.09.2018
LDZ: UE Tag 10.09.2018
Thrombozyten im Citr 197 Ts /ul Norm 140.0000 usw
Kl. Blutbild + Thrombo
jetzt folgen die ganzen Werte wie Leukozyten usw. diese sind alle super und in Orndung
Ganz unten kommt dann erneut der Wert "Thrombozyten" allerdings ohne Zusatz . Ich denke mal das ist der normal genommene Wert mit EDTA-Zusatz). Hier ist der Wert mit 35 tsd/ ul angegeben. Wenn der Citrat-Wert der Thrombozyten in Ordnung ist, ist doch alles gut oder? Hier handelt es sich dann wohl um eine Pseudothrombozytenie oder? (hoffe ich habe es richtig geschrieben :-)

Vielen Dank für eure Antworten

Gruß

Thrombozytenmangel, Thrombozyten zu niedrig
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Wo genau liegt das Hymen und wie sieht es aus?

Hallo,
ich habe vor kurzem damit angefangen mich selbst zu ertasten und meinen Körper besser kennenzulernen. Nun reden die Mädchen in der Klasse davon, dass sie wissen möchten wie das Jungfernhäutchen bei Frauen genau aussieht. Ich habe im Internet verschiedene Meinungen gelesen und bei mir selbst versucht nachzuschauen. Im Internet steht mal, dass das Hymen irgendwo in dem Loch also im Scheideneingang sich befindet und man das so gar nicht sehen kann. Dann steht irgendwo dass das Hymen den Scheideneingang umkreist und man das sehen kann. Also habe ich bei mir nachgeschaut und in das Loch wollte ich nicht etwas einführen weil ich auch schon angst habe ich mache etwas kaputt. Dann habe ich aber um mein Scheideneingang, weil im Eingang selbst sehe ich nichts ausser schwarz also das Loch an sich. Aber um das Loch, und das Loch öffnet sich auch nur wenn ich Druck ausübe bzw die Schamlippen spreize, weil an sich ist das Loch dann geschlossen, befindet sich für mich keine Haut sondern eher Hautknubbel. Ist das das Hymen?Dieser Hautknubbel ist halbförmig über dem Scheideneingang und unter dem scheideneingang ist wieder ein Knubbel der vielleicht so groß ist wie meine fingerspitze des kleinen Fingers. Ich blicke da echt nicht durch? Für mich sieht dieser hautknubbel nicht elastisch aus wie der im Internet beschrieben wird. Kann es sein das mein Hymen gerissen ist wenn es so halbförmig ist und sich da drunter wieder so ein Knubbel befindet? Weil ich habe nie etwas eingeführt sondern wenn, dann mich nur oben an der Klitoris angefasst. Ich weiß nicht weiter, und es würde mich einfach interessieren. Weißen Ausfluss habe ich auch schon, hat das auch was mit dem Hymen zutun? Und woran erkennt man ein gerissenes hymen? Wenn das Hymen hinter dem scheideneingang ist, was ist dann dieser hautknubbel drumherum? Weil hinter dem scheideneingang bedeutet für mich irgendwo in dem Loch drin und da sehe ich nichts weil es zu dunkel ist hahah.

Haut, hymen
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Ein Auge ist viel schlechter als das Andere - normal? (Und wird immer schlechter)?

Hallo ihr Lieben, ich habe eine Frage.

War letzten Freitag beim Optiker. War das Letzte mal vor 2 Jahren da, also wurde es Zeit.

Letztes Mal hatte ich -0,75 Dioptrien links (Hornhautverkrümmung einseitig) & -1,25 Dioptrin rechts (Kurzsichtig). Im Prinzip also nicht zu schlecht, aber genug um eine Brille zu brauchen.

In den letzten Wochen fühlte ich mich immer so, als ob ich die Augen voller Schlaf hab. So als ob man total übermüdet ist. Ich bin immer ohne Brille draußen rumgelaufen, trug sie nur zum Autofahren und in der Uni. In den letzten Wochen bemerkte ich aber, dass ich öfters die Augen zusammenkneife und die Welt irgendwie komisch aussieht - selbst mit Brille. Ohne noch Schlimmer. Lange Rede kurzer Sinn. Das Ergebnis vom Sehtest am Freitag :

(Hab den Ausweis noch nicht, aber kenne die Werte ungefähr) : -1,00 Dioptrien links (Hornhautverkrümmung) & -2,75 Dioptrien rechts (Kurzsichtig). Die Verschlechterung um 0,25 Dioptrien links sehe ich ja ein, aber.. um 1,50 Dioptrien rechts ? Ist das nicht ganz schön viel innerhalb von 2 Jahren ? Ich bin 22. Der Unterschied zwischen beiden Augen ist echt extrem. Halte ich mein rechtes Auge zu, sehe ich eigentlich ganz gut, aber halte ich das Linke zu, dann sehe ich nur den ersten Meter richtig scharf. Meine Augen passen einfach nicht zusammen und manchmal fühle ich mich deswegen wie benebelt.

Ist das normal? Der Unterschied und die einseitige Verschlechterung ? Oder sollte man damit mal zum Augenarzt ?

Augen, Sehvermögen
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Herzstolpern & Co. - gefährlich oder harmlos?

Hallo,

ich leide schon sehr lange immer mal wieder an Herzstolpern. Phasenweise mehr mal weniger. Aktuell belastet es mich aber extrem. Im Moment (vorallem heute nacht) äußert es sich ab und zu als stark spürbares Stolpern (meistens nur 1x manchmal 2-3x hintereinander). Von der Häufigkeit vielleicht 1x am Tag, auch mal nur alle paar Tage. Was mich aber durchgehend begleitet ist ein komisches Gefühl in der Brust. So ein bisschen wie ein Klos im Hals oder als müsste ich die Schulter bewegen weil mich irgendwas stört.

Bei Belastung (Treppensteigen) habe ich immer wieder das Gefühl gleich stolpert es wieder, oft passiert es auch, manchmal ist es nur das warten darauf und das Gefühl das Herz extrem stark schlagen zu spüren.

Gestern Abend z.B. nach dem Baden im Bett liegend fing es an zu stolpern. Außerdem war der Puls sehr hoch, das herz schlug schnell und stark, ich bekam ziemlich Panik. Ich dachte jeden Moment bleibt das Herz stehen oder ich bekomme einen Infarkt o.Ä.

Was mich halt am meisten belastet ist das ständige warten darauf, dass wieder was passiert. Drauf warten, dass ein Herzstolpern anfängt und nicht mehr aufhört, ich bewustlos werde, einen plötzlichen Herztod erleide usw.

Noch ein paar Infos:
- 30 Jahre
- Nichtraucher (vor 2 Jahren mal für einige Monate geraucht)
- Schlanke Statur (Bis auf ein Bäuchlein aktuell durch zu wenig Bewegung / ungesunde Ernährung in letzter Zeit).
- Leichter Bluthochdruck (~145/95 im LZ-RR), aktuell bei Messungen Zuhause wieder <140/90.
- Im letzten Blutbild an der Grenze zur Schilddrüsen Unterfunktion, Kontrolle steht aus

Kardiologisch wurde ich untersucht Anfang des Jahres (Ultraschall, EKG, Bel. EKG, LZ-EKG), hier war alles in Ordnung. Aktuell vor einigen Wochen nochmal, hier hat der Kardiologe nur ein Bel. EKG gemacht, kein Ruhe-EKG. Auch hier alles gut, LZ-EKG wurde gemacht, da ich ncihts gehört habe gehe ich davon aus auch hier alles o.K.

Kann es sein, das irgendwas übersehen wurde, dass etwas seit dem (Kardiologe war im Juni der letzte Termin) schlechter geworden ist, oder dass einfach eine Rythmusstörung vorliegt die man nciht so einfach erkennt? Schon vor dem LZ-EKG meinte der Kardiologe etwas schlimmes kann er nach Ultraschall und Bel. EKG ausschließen. Aber die Beschwerden machen mir so wahnsinnige Angst. Ich kann mich zwar gut beruhigen aber sobald wieder was auftritt ist die Angst wieder da.

Würde mich über Tipps freuen!

Herz, Kardiologie
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was kann ich noch tun wegen meinem Atlas oder HWS?

Guten Tag,

Ich habe seit langer Zeit das Problem das ich immer so einen verspanten Nacken habe den ganzen Tag ,und das verursacht Kreislaufprobleme und Kopfschmerzen, die Kreislaufprobleme sind manchmal so stark das ich meine Hände und Beine kaum bewegen kann und voll am Schwitzen bin ,das ist voll unangenehm ich würde da immer am liebsten Krankenwagen rufen was ich auch 1 mal gemacht habe die meinten das ist kein Notfall und nahmen mich nicht mit weil ich den Neurologischen Test bestand.

Was ich aber seltsam finde ich war bei 3 verschiedenen Chiropraktoren, 1 Heilpraktiker und 2 mal in Massagen aber immer wenn die mich behandelt haben, hab ich eben noch schlimmere Kreislaufprobleme bekommen und musste warten bis es sich wieder beruhigt was mehrere Tage dauern konnte, ich werde wahnsinnig im Kopf weil ich das den ganzen Tag durchgehend habe dieses Kreislaufproblem Gefühl und diesen Blockaden und Knacksen im Nacken wenn ich mein Kopf bewege hör ich unter den rechten und Linken Ohr immer so ein klacksen wie wenn ich ständg irgendwelche Nerven zerqeutsche

MRT Kopf und HWS sind unaufällig

Blutwerte alle gut

Puls ist gut

habe mir ein Orhopädisches Kissen zugelegt was sehr bequem ist

Joga Sport, mach ich jeden 2 Tag,

Ich will keine HWS Übungen mehr machen da die Kreislaufprobleme auch da stärker werden die von Bracht aus dem Internet

Ich habe halt voll die Nackenschmerzen und das Gefühl mein Nacken lässt nicht genug Blut in mein Kopf oder halt eben der Kreislauf ist geschädigt wegen mein Nacken.Und immer wenn ich versuche es zu bessern oder dem Nacken was gutes zu tun krieg ich erstmal volle Ladung Kreislaufprobleme.

hat jemand das selbe durchgemacht wie ich wäre dankbar für par tipps die ich noch machen könnte.

HWS, Kreislaufprobleme
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