Tipps langfristig Gewichtszulage zu halten / gibt es eine genetische Range was Körpergewicht angeht?inklusive meinem Eindruck der gesellschaftlichen Ächtung?

Hi an alle interessierten wissbegierigen und hilfsbereiten User. Kurze Info: in meinem Fall 27 Jahre aktuell 57 KG und 170 cm pure Lebensfreude, jedoch bin ich leider Suchtkrank, gehe damit aber offen um, erfahre auf Grund dessen auch enorme Ablehnung durch die Gesellschaft aber das liegt daran das mein Suchtmittel nicht gesellschaftlich anerkannt bzw geduldet wird und keine Steuereinahmen zu erzielen sind. Die Ablehnung und die Voreingenommenheit vieler Mitmenschen führt dazu das man sich als Mensch 2ter Klasse fühlt (leider) diese Aussage beziehe ich lediglich auf Situationen im Alltag ( selbst sogar in der Apo erlebt obwohl ich mich dort über Entzugshilfen z.b. Medikamente zur Entzugslinderung informiert habe /- der Blick und das neugierige lange Ohr der Dame sagte mehr als jegliches Wort - daraufhin habe ich Sie gezielt nach einer Auskunft bezüglich eines Drogentests und gängigen Grenzwerten befragt :P ich musste es provozieren liegt in meiner Lebens Freude

Antwort: wegwischen der Frage mit der Hand sehr hilfsbereite Geste und ein deutliches mein Kollege kennt sich da aus worauf ich verneinte den sonst hätte ich nicht Sie direkt angesprochen =) :P

Antwort: doch doch und zügiges verschwinden hinter einem Medi-Regal ..

ähnliche Erlebnisse gibt es zu Hauf bei ehrlichem Umgang mit Sucht .... traurig das Alkoholismus täglich gewünscht ist und mehr Menschen dadurch sterben als an vielen anderen "Rauschmitteln" .....

Cut->nun zur Frage : gibt es bestimmte Essvarianten mit denen man Gewicht halten kann ? Hintergrund mehr Gewicht = normales aussehen = weniger Ächtung = weniger Junky-Stempel = Kraftgewinn = Belastungsfähiger durch etwas Training =) zumindest mein Gedankengang -> vielen Dank für Ihr / Ihre / Deine Zeit und Aufmerksamkeit den das ist das wertvollste das man geben kann =) Grüße ein lebensfroher berufstätiger Meister (Junky)

Gr

Ernährung, Gewicht, Sucht
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Ab wann ist man eurer Meinung nach Alkoholiker?

Trinke seit meinem 17 Lebensjahr (jetzt 24) so ziemlich jedes Wochenende (manchmal auch mehrmals oder einige Tage hintereinander) bis ich richtig betrunken bin, manchmal 10 Bier und 1/2 Flache Hartalk wenns sein muss, je nach Motivation der Kollegen sonst auch nur Bier und Wein. Also ich sauf nicht bis ich kotze, da is vorher Schluss.

Habe kein intensives Verlangen nach Alkohol kann auch mal 2-3 Wochen nix trinken nur wenn immer die Gelegenheit besteht, sei es Geburtstagsfeier, Stammtisch, Unifest, gemütlich Zusammensitzen ect. (bin sehr gesellig und gerne unter Menschen) trink ich halt immer mit. Bei uns gibt es keinen der nix trinkt, nur in Ausnahmefällen. Wenn ich im Sommer am Bau arbeite gibts sowiso jeden Tag (mindestens mittags und um 3 Uhr) ein paar Bier. Gehe auch hin und wieder zum Stressabbau ein und/oder zwei Tage vor einer Uniprüfung was trinken. (da hat noch jede Prüfung geklappt). Und nein mit 3 Tagen lernen is da nix Technik Studium eher 3 Wochen/Prüfung.

Bin 98kg schwer bei 1,86m. (etwas zu viel Gewicht aber das Bier legt sich halt an).

Bin erfolgreich im Studium sowie in den Jobs die ich je nachdem bis zu 60/70 Stunden/Woche im Sommer ausübe.

Hatte noch nie private, berufliche oder sonstige Probleme wegen Alkohol. Trinke auch nicht alleine. Sonst bin ich laut Arzt topfit und habe überhaupt keine gesundheitl. Probleme. (Das Rauchen sollt ich noch lassen)

Einige meiner Freunde, Kollegen trinken noch mehr, einige weniger, die die eine Freundin/Frau haben viel weniger, weil die Frauen halt viel Zeit in Anspruch nehmen.

Dass ich zu viel trinke weis ich, aber wenn ich keine Probleme damit hab is doch ok? oder was muss man eurer Meinung nach als Alkoholiker für Kriterien erfüllen?

Alkoholiker, Alkoholismus
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Psychologie: wie gehen Menschen in Gesundheitsberufen mit Beleidigungen und Beschimpfungen um?

Hallo,

ich kann mir vorstellen, dass Mitarbeiter in der Psychiatrie oder auch in anderen Berufen, wo man viel mit kranken(?) Menschen zu tun hat, einiges aushalten müssen. Wie geht man damit um, wenn man extrem ungerecht behandelt, häufig beschimpft und beleidigt wird?

Hintergrund meiner Frage: bei meiner Frau wurde von einer Psychologin vor einigen Jahren u. a. "Impulsivität mit verbaler Aggression" diagnostiziert. Außerdem noch Traumata, Beziehungsideen u. a. Seitdem sie nicht mehr berufstätig ist, bin ich der Einzige, der die Auswirkungen zu spüren bekommt und bei dem sie sich immer mal wieder gehen lässt. Beispiel: ich erledige 3 Stunden lang für sie Behördenkram. Dann kommt von einem Amt eine höfliche Rückfrage (auf eine von mir für sie geschriebene) Email, welche Informationen Sie haben möchte. Daraufhin rastet sie aus, bekommt einen Wutanfall und beschimpft mich als "Dummkopf". Weil ich angeblich die Email falsch formuliert hätte.

Ich habe ihr erwidert, dass ich ihr Verhalten extrem undankbar und beleidigend finde. Sie sah es nicht ein und wird sich, meiner Erfahrung nach, auch nicht entschuldigen. Da sie seit längerem weitere Psychotherapien verweigert, ist mir nicht klar, inwieweit ihr Verhalten krankhaft ist oder sie sich einfach gehen lässt und meine Gutmütigkeit ausnutzt. In ruhigen Phasen habe ich ihr immer wieder erklärt, dass sie Beschimpfungen und Beleidigungen unterlassen soll. Es kommt trotzdem immer wieder mal vor und ich bin total sauer und gekränkt deswegen. Eine Trennung von meiner Frau habe ich auch schon mal vor erwogen, aber dann gibt es auch immer wieder gute Tage.

Meine Frage: wie geht jemand mit solchen Situationen um, der/die psychologisch geschult ist und häufiger mit solchen Menschen und ihren Ausrastern und Ausfälligkeiten zu tun hat? Wie verarbeitet man diese extr. Ungerechtigkeiten und wie geht man mit den "Psychos" um?

Für Tipps: danke im Voraus.

Psychologie
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Was essen bei meinen ganzen Allergien?

Guten Morgen.

Ich habe sehr viele Allergien, sie sind alle im Blut nachgwiesen und gemessen worden.

Unter anderen (IG - E) gegen Soja, Sellerie, Sesam, Reis und Roggenmehl.

Desweiteren gegen Weizenmehl und Hammelfleisch, außerdem gegen Schweinefleisch und Scrims.

Sogar gegen Kartoffeln bin ich leider allergisch.

Widerrum reagiere ich nicht auf Fisch, anderes Fleisch oder Eier allergisch.

Daher rührt meine Frage, da ich bereits zweimal wegen allergischen Reaktionen ein Notfall gewesen bin (Rettungswagen + Notarzt), was ich nun essen und vertragen kann?

Ein Ernährungsberater kann oder will mir nicht helfen, Allergologen wissen keinen Rat.

Auf Privatrezept habe ich bereits Adrenalin für den Notfall bekommen.

Gerne würde ich mal wieder Chips (Kartoffeln, Sellerie, Gluten) oder Minikekse (Soja) von Leibniz naschen, Nudelsuppen (Sellerie) und Brötchen (Sesam) essen.

Vor den ganzen Testungen hatte ich all dies vertragen gehabt. Und ja, dass das nicht gesund ist, das weiß ich.

Ich bin auch hochallergisch gegen Pollen sämtlicher Art, insbesondere gegen Birkenpollen, Gräser und Roggenpollen. - Daher gehen alle von Kreuzallergien aus.

Was meint Ihr, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit einer Anaphylaxie (allergischer Schock) bei Verzehr einer Tüte Chips zum Beispiel? Wie wahrscheinlich ist es?

Falls es noch wichtig ist, zu wissen:

Reagiert hatte ich auf einen Apfel (Granny Smith im Mai) und auf einen abgekühlten Chicken Nugget von McDonalds (Sellerie).

Vielen Dank für alle Antworten - und ja, diese Frage ist ernst gemeint und wie beschrieben!

Gesundheit, Haut, Ernährung, Essen, Allergie, pollen
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UMFRAGE! Was habe ich für eine Krankheit oder für einen Mangel?

UMFRAGE!

Hi.

Ich bin 24 Jahre alt, Männlich und sehr sehr schlank vom Körperbau her. Mit meinem Körper scheint derzeit einiges nicht so in Ordnung zu sein.

Bekannte Vorerkrankungen sind vor allem allergischer und psychischer Herkunft, weniger körperlich bekannt.

Vorerkrankungen im Überblick:

Psychisch:

- Angststörung & Panikattacken

- Zwangsstörung

- Depressionen

Allergischer Herkunft:

- Pollen - und Nahrungsmittelallergien

(Hochgradig)

Körperlicher Herkunft:

- A - typische Magersucht

Folgende Symptome sind "neu" dazu gekommen und nun suche ich mit Eurer Hilfe, da mein Hausarzt und ich nicht weiter wissen, nach Möglichkeiten.

Neu dazugekommen:

- Reaktion auf Apfel (Lippenschwellung)

- eingerissen Mundwinkel

- Zahnfleischentzündung

- belegte Zunge (Mundsoor?)

- zu niedriger Blutdruck, Puls OK

- dauerhafte erhöhte Körpertemperatur

- "Gnubbel" an der Zunge links (einseitig)

- geschwollene Augenlider

Mir geht es hauptsächlich um die neu dazu gekommenen Dinge.

Was habe ich wahrscheinlich, was bzw. welcher Arzt kann mir helfen oder was fehlt mir?

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit, die Hilfe und die Teilnahme.

Du hast vermutlich ... und benötigst psychologische Hilfe ... 33%
Du hast einen Vitamin, Zink - Magnesumangel ... 33%
Eigene Idee / Eigene Meinung 33%
Du hast vermutich .... und benötigst Antibiotika ... 0%
Du hast vermutlich ... und benötigst Antiviralmittel ... 0%
Du hast vermutlich ... und benötigst starke Antiallegika ... 0%
Du bist schwer krank und brauchst ... 0%
Ernährung, Arzt, Eisenmangel, Krankheit, Vitamine, Mangel
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Wucherung im Mundinnenraum?

Die Situation ist die Folgende: Anfang Juli und Anfang August habe ich mir die unteren Weisheitszähne freilegen lassen, den Linken im Juli und den Rechten neulich im August.

Vor fast 2 Wochen war ich beim Kieferorthopäden, damit auf beiden Weisheitszähnen Brackets aufgeklebt werden konnten und die wurden jeweils mit einem mehr oder minder beweglichen Bogen versehen die zur Wangeninnenseite stehen.

Jetzt habe ich das Problem, dass ich starke Schmerzen entwickelt habe, die nicht mit den Weisheitszähnen verbunden sind, auch nicht mit dem Zahnfleisch sondern den Wangen.

Wenn ich in den Spiegel gucke sehe ich, dass sich rechts über dem flexiblen Bogen am Weisheitszahn ein Stück der Wangeninnenseite (Ich weiß einfach nicht wie man das benennt) über den Weisheitszahn drüber „wuchert“. Die Wucherung ist eine dicke Schicht die aussieht, als wäre sie abgeschnürt worden. Diese Schicht bedeckt den Weisheitszahn fast komplett, kann ich aber zum Beispiel mit meiner Zunge, unter mäßigen bis starken Schmerzen, vom Zahn aufklappen. Unter dieser aufgeklappten Schicht offenbart sich der Weisheitszahn inklusive Bogen ebenso eine gelblich-weiße Kruste von der ich nicht ganz glaube, dass diese noch von der Freilegung des Zahnes stammt.

Links habe ich dieses Problem nicht und auch keine sonderlichen Schmerzen.

Ich fürchte fast, dass es an diesem abstehenden Bogen liegt, der ein Teil der Wange verdrängt und drüberlappen lässt, was diese „Wucherung“ verursacht.

Kann es aber auch sein, dass das nur eine temporäre Schwellung ist, weil sich mein Mund an diese Bögen gewöhnen muss oder sollte ich bald einen Zahnarzt aufsuchen der das näher untersucht?

Schwellung, Weisheitszahn
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Massives Spannungs- und Druckgefühl im Knie?

Hallo zusammen

Ich habe heute etwa 2 Stunden Boxtraining bis etwa 19:15 gemacht. Gegen 20:30 machte sich ein Spannungs- und Druckgefühl im linken Knie zunehmend bemerkbar. Gegen 0:00 wurde das Ganze so stark, dass der Bewegungsradius sowohl im Hinblick auf das Strecken, als auch auf das Beugen bei etwa 60 % des normalerweise Möglichen liegt. Beim Anwinkeln fühlt es sich beinahe so an, als würde das Knie gleich platzen. Weiterhin ist an der Außenseite, genauer, links unten neben Patella und Patellasehne beim Anwinkeln ein deutlicher Hügel zu ertasten und zu sehen. Beim Strecken steigt ebenfalls das Druckgefühl weshalb sich ein vollständiges Strecken doch sehr "ungesund" anfühlt. Das eigenartige an der Sache, und der eigentliche Grund für diese Frage ist, dass das ganze komplett schmerzfrei ist. Und genau deshalb fällt es mir schwer das ganze in Fälle einzuordnen, in denen Traumata und/oder zumindest starke Schmerzen vorkommen. Beim Training erfolgte keine übermäßige oder ungewohnte Belastung und auch ein Trauma fehlte. Anmerken muss ich, dass ich seit mehr als einem Jahr Knieschmerzen im Bereich der Patella(Sehne) habe, was die Orthopädin auf eine Verkürzung im Quadrizeps und dadurch enstehende Mehrbelastung der Patellasehne zurückführte. Ich bin 22 Jahre alt und treibe 4-5 Mal die Woche Sport. Ich hatte das ganze schon einmal, jedoch nicht so ausgeprägt. Damals habe ich es ignoriert, aber normal ist das ja nicht...

Mit freundlichen Grüßen

Knie, Kniegelenk, Orthopädie, Schwellung, Sportverletzung
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Seit 3 Wochen Schmerzen im Brustkorb?

Hallo,

wie oben beschrieben, habe ich seit knapp 3 Wochen Schmerzen im Brustkorbbereich. Zuerst dachte ich, es wären Verspannungen, da ich generell mit Rückenproblemen zu tun habe. Es fing an einem Freitag Vormittag an und abends hatte ich noch eine knapp 3-stündige Rückfahrt (war bei meiner Mutter zu Besuch) vor mir, da mein Urlaub dann auch schon vorbei war. Unterwegs hatte ich anscheinend Fieber und fühlte mich total erschöpft. Das Fieber verschwand aber nach der Fahrt und kam auch bis jetzt nicht wieder.

Dann aber bekam ich so eine Art Ziehen im Brustkorb und ich bekam teils auch schlecht Luft. Bin dann daraufhin zu meinem Hausarzt gegangen und schilderte ihm dies. Er untersuchte mich und schickte mich daraufhin ins Krankenhaus. Dort konnte aber weder im Blutbild noch auf dem Röntgenbild vom Brustkorb irgendetwas festgestellt werden.

Einige Tage später bin ich einfach mal zu meinem Orthopäden gegangen und habe mich einrenken lassen. Ich dachte, dass es dann vielleicht doch die Verspannungen sind. Aber seit Samstag habe ich wieder so starke Schmerzen. Zudem habe ich auch einen sehr starken Hustenreiz und muss mich sehr oft räuspern, da es sich so anfühlt, als würde ein fetter Kloß im Hals stecken. Aber erkältet fühle ich mich gar nicht. Ich fühle mich allgemein total erschöpft und habe teilweise auch Herzrasen.

Morgen früh gehe ich nochmal zum Arzt, damit er mich mal zum Kardiologen schickt.

Hat vielleicht jemand von euch so ähnliche Symptome gehabt und kann mir vielleicht auf die Sprünge helfen, was das sein könnte?

Vielen Dank.

Schmerzen, Herz, Lunge, brustkorb
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Gastritis wie lang?

Hallo ich bin weiblich 32 und habe folgendes Problem...vor 2 Jahren wurde bei mir eine Gastritis festgestellt worauf ich Pantoprazol und Riopangel verschrieben bekommen hab...das Sodbrennen ging weg jedoch nach therapierende bekam ich erneut diese Symptome woraufhin ich die PPI wieder einnahm und bis heute tue...

Vor 6 Wochen hatte ich erneut eine magenspieglung da ich Wochen vorher unter ständigem vorzeitigen Sättigungsgefühl leide und es ist als ob ich nicht atmen kann...bei dieser Spiegelung kam erneut die Gastritis und Gallenflüssigkeit festgestellt wurde...Therapie Ranitidin und Sucralfat wobei ich die Ranitidin wieder durch pantoprazol eingetauscht habe wegen Nebenwirkungen...

ca 3 Wochen nach der Magenschleimhaut bekam ich die schlimmsten Magenprobleme die ich je hatte...starke Schmerzen (vorallem nach dem Essen)Völlegefühl,Übelkeit,Appetit Verlust und sobald ich etwas esse sofort das Gefühl voll zu sein und Unwohlsein...

Hab in der Zeit auch 4 kg abgenommen und kann eigentlich nichts essen oder trinken ohne das mein Magen rebelliert...trotz das ich die Therapie mache und mich eigentlich Essens technisch an fast alles halte werden die Beschwerden nicht besser....

Beim Gastroenterologen war ich nochmals der meinte das dauert halt alles aber ist das wirklich normal so?kann sich trotz der Medikamente ein Magengeschwür entwickelt haben?ich bin fix und fertig und weis nicht weiter .... Vielen Dank für eure Hilfe

Gesundheit, Magen
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