stationärer Sauerstoffkonzentrator?

Hallo liebe Leute,

meine Frage:

mit welchem Wasser muss/ darf ich so ein Konzentrator befüllen ?

Meiner schlägt na ca drei Tagen gebrauch, Alarm...Natürlich rufe ich den Dienst an, die mir eigentlich helfen und dieses "regelmäßige" Problem beseitigen sollten. Nach Umtauschen des Gerätes mit Vorschlägen, die mir gegeben wurden (mich stets an diesen auch hielt) z.B. ein Monteur sagte ich muss destelliertes Wasser einfüllen und Filter reinigen...gesagt getan.

Ein anderer sagte nach wieder anrufen, wegen des gleichen Problems, destelliertes Wasser ist nicht für medizinische Geräte geeignet, soll abgekochtes/ kaltgestelltes Wasser nehmen...aaaaa ... wieder Umtausch...

Was soll ich machen, nach wenigen Tagen, wieder Alarm nachts, ich am verzweifeln, rif wieder an. Steht auch auf dem Gerät...Notfallnummer, bei Alarm anrufen! Nun ließ man mich warten (jedenTag angerufen, sahen Wahrscheinlich meine Nummer, na jedenfalls, ging keiner dran).

Meine Familie und ich ängstlich..was tun ? Gut, ich bin mir Sicher, diesen Menschen auf die Nerven zu gehen.(aus Angst)...beim letzten Anruf, (die Dame sehr gereizt), ich dürfe nur stilles Wasser nehmen- täglich wechseln, Schläuche und Filter 1× im Monat wechseln, sie schickt mir ein Paket, mit Jahresvorrat. Wenn ich nun nochmal anrufe und ein Mitarbeiter müsse zu mir kommen, muss ich 50.-€ Fahrtkosten bezahlen..oh Schreck...Paket ist angekommen und wer baut mir das nun an ?

Zum Verständnis meiner Situation, ich COPD GOLD IV mit Empfhysem. Kann mich kaum auf den Beinen halten, habe aber keinen Pflegegrad.

Leberzirrhose, Lebersarkoidose oder doch was anderes?

Mal wieder liege ich wach und kann nicht schlafen weil ich zu viele Fragen in meinem Kopf habe. 

Meine Mama liegt aktuell im Krankenhaus. Ihre Leberwerte sind schon seit Jahren leicht erhöht (GGT 83/ GOT 45/ GPT 50). Aus diesem Grund wurde letztens ein Ultraschall ihres Bauches durchgeführt. Vorläufige Diagnose: Leberzirrhose. Allerdings sagte der Arzt er sei sich nicht sicher (einerseits würde es nach Zirrhose ausschauen, andererseits aber auch nicht) ... Nun wurde diesen Dienstag ein MRT gemacht zur weiteren Diagnostik. Auch hier wohl eine Zirrhose im Anfangsstadium zu sehen. Ihre Hausärztin hat sie daraufhin direkt ins Krankenhaus eingewiesen. 

Die Ärzte dort waren total entspannt, da ihre Leberwerte ja nicht wirklich stark erhöht sind. 3 Ärzte haben sich ihren Bauch erneut per Ultraschall angeschaut, alle 3 sagten das selbe wie der erste Arzt : „Irgendwie sieht es aus wie Zirrhose, irgendwie aber auch nicht“ ?!? Was allerdings deutlich zu erkennen war - sie hat einen Pfortaderhochdruck! 

Nun hat sie gestern noch eine Magenspiegelung bekommen mit der ernüchternden Erkenntnis, dass sie bereits einige, große Krampfadern in der Speiseröhre hat. Das hat uns völlig umgehauen. Erst sollte sie direkt in eine Uniklinik verlegt werden. Aber nun haben sie ihr vorerst ein Medikament gegeben, um den Pfortaderhochdruck zu senken, wohl in der Hoffnung, ihre Krampfadern so zurückzubilden (geht das überhaupt?). 

Die Milz ist logischerweise auch vergrößert. 

Nun zu meiner eigentlichen Frage: 

Wie passt das alles zusammen? Die Leberwerte sind an sich nicht großartig besorgniserregend (laut sehr vielen Ärzten). Die Leber selbst sieht allerhöchstens und wenn überhaupt nach Zirrhose im Anfangsstadium aus. Wie kann es dann aber sein, dass sie trotzdem diesen Pfortaderhochdruck hat, der für eine Zirrhose im Endstadium sprechen würde? 

Wichtig zu erwähnen wäre noch, dass meine Mama an Sarkoidose leidet (vor vielen Jahren anhand der Lungensarkoidose diagnostiziert). Spricht sowas für eine Lebersarkoidose? 

Gibt es noch andere Krankheiten die so etwas verursachen? Wir sind völlig ratlos und wissen überhaupt nicht was das alles zu bedeuten hat. 

Hepatis A, B und C negativ 

Bilirubin bei 1,6 (leicht erhöht) 

Nierenwerte alle in Ordnung 

Leberpunktion wurde gemacht- Ergebnisse stehen aber noch aus.

Geschwollene Lymphknoten Pubertät?

Erst einmal Hallo, ich bin 15 Jahre alt und hab mittlerweile schon seit über 2 Jahren geschwollene Lympknoten, am Hals, Unterkiefer und am Hinterkopf, sind insgesamt so 4-5. Also sie sind relativ gut verschiebbar heißt wenn ich mit dem Finger drauf geh „springen“ die immer gleich so weg und sie sind auch relativ weich, die unterm Unterkiefer sind etwas härter, tun aber auch bei Druck mehr weh. Ich war deswegen auch schon beim Arzt vor 2 Jahren und hab ein Blutbild machen lassen. Ergebnis alles ganz normal und auch der Entzündungswert waren sehr niedrig bzw gut ham die damals gesagt. In der Zwischenzeit hat sich eigentlich so gut wie nichts getan, sie sind kein bisschen gewachsen eher geschrumpft ( nur wenn ich sie mehrmals am Tag abtaste werden sie etwas größer aber das geht dann auch gleich wieder weg). Ich hatte auch bis vor zwei Wochen noch Corona und hatte leichte Symptome und da sind sie etwas größer geworden und haben auch weh getan, jetz sind sie schon wieder abgeschwollen auf das Niveau bevor ich covid hatte. Außerdem wenn ich Alkohol trinke, hatte ich dort keine Schmerzen (soll ja auch so ein Symptom sein). Jetzt meine Frage: Denkt ihr sowas kann noch was bösartiges sein also ich mein nach 2 Jahren und ich hatte es bestimmt auch schon länger. Kann es auch sein das es von der Pubertät kommt, weil ich hatte auch schon geschwollene Brustdrüsen.

Hab sonst keine Symptome. Danke schon mal im voraus für die Antworten :)

Lymphknoten, Pubertät, Schwellung

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