TIS - thoracic inlet syndrom?

Hallo zusammen,

 

ich suche Leute mit Fachkenntnissen oder Erfahren bzgl. dem Thoracic inlet Syndrom.

 

Kurze Schilderung der Dinge:

Ich bin 24 Jahre alt und bin seit ungefähr 3 Jahren im Fitnessstudio intensiv am Trainieren. Vor ungefähr 8 Monaten ist beim Training mein Arm immer Blau angelaufen und ich hatte schon nach dem Aufwärmen (Schulterrotatoren erwärmen mit Gummiband und Seitliches Schulterheben mit 1 -2 kg) einen absoluten Pump in meinem linken Arm, als hätte ich schon 2 Stunden trainiert. Nach mehreren Arztbesuchen wurde dann ,,Klassisches Throracic-inlet-Syndrom (Paget-Schrötter-Syndrom) mit kurzstreckiger rekanaliesierter Thrombose der Vena subclavia links‘‘ festgestellt. Nach ungefähr einem halben Jahr ohne Training und Blutverdünner nehmen war das Ergebnis leider immer noch nicht zufriedenstellend, da in der Vene weiterhin sichtbare Abflusshinderungen dar waren. Daraufhin wurde ein Cutting-ballon- und Ballonangioplastie der Vene und weitere 6 Monate Blutverdünner angeordnet. Immer noch sind Probleme vorhanden, jedoch ist die Vene seit dem Eingriff wieder frei. In der Zeit habe ich sehr viel an Muskulatur verloren, wodurch auch schmerzen am Körper entstehen.

 

Kurze Knackige Zusammenfassung von einem Arzt:,, Ich habe zu viele Muskeln in meiner linken Schulter, für die Anatomie meines Körpers, deswegen drückt es mir die Vene ab!‘‘ Leider haben die Ärzte, bei denen ich war, so gut wie keine Erfahrung mit TIS…

 

Nun zu meinen Fragen:

1)     Hat jemand bereits Erfahrung mit dem TIS?

2)     Ich würde ungern den Sport sein lassen, da es für mich schon der Ersatz war nach 15 Jahren Fußball und im Endeffekt 3 Knie Operationen, was meine alternativen Sportarten sehr einschränken tut. Daher meine Frage, was kann ich machen, um den Sport weiter betreiben zu können. (Einziger mögliche Lösung, die ich gefunden habe, wäre die erste Rippe weg zu operieren, was eig. keine Option für mich ist.)

3)     Kann mir jemand Spezialärzte empfehlen? Jedoch kein Arzt wo ich 200 km fahre, nur damit der Arzt mir sagt man kann nix machen.

Fitness, Thrombose, Venen
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Es macht mich wahnsinnig, einige Fragen -Nagelpilz?

Hallo Community,

Ich befürchte, dass ich zumindest an diesen beiden Zehen Nagelpilz habe. Den einen Nagel habe ich bereits mit dem Canesten Extra Nagelset behandelt.

Dazu die Frage, ob es jetzt wie ein gesunder Nagel aussieht, bzw. ob der erkrankte Nagelteil vollständig entfernt aussieht?

Der andere Nagel bereitet mir ebenfalls sorgen. Er sieht überhaupt nicht gesund aus und die Färbungen oben an den Rändern lassen mich auf einen weiteren Nagelpilz tippen. Der Hautarzttermin steht leider erst im September an, eher ging es nicht.

Soll ich da auch mal mit dem Canesten Extra Set rumprobieren oder wäre es sinnvoll zu versuchen, noch vor dem Hautarzttermin, einen Podologen / medizinische Fußpflege aufzusuchen?

Des weiteren bin ich deswegen völlig am verzweifeln. Ich wasche mir dauernd die Hände und desinfiziere sie ständig. Ich habe die Sorge, dass egal was ich anfasse, dort Pilzsporen sind, die ich an meinem Körper verbreiten könnte. Sobald ich meine Füße nur berühre muss ich meine Hände waschen. Nach dem duschen stelle ich mich auf ein extra Handtuch und warte bis meine Füße an der Luft trocknen. Grundsätzlich trage ich immer Socken und (Haus-)Schuhe. Meine Füße zu pflegen traue ich mich nichteinmal, da ich Angst habe, mich zu infizieren, wenn es nicht schon der Fall ist. Es sind nicht die appetitlichsten Bilder, aber so ist es nunmal, wenn ich die Socken gerade ausziehe.

Ein weiteres Problem ist, dass ich weiß, dass eine weitere Person, die im selben Haushalt lebt, ebenfalls Nagelpilz hat und diesen aber äußerst inkonsequent behandelt und weitere Ansteckungen im Haushalt begünstigt. Wenn ich meine Handtücher und Unterwäsche desinfiziere, werde ich belächelt und mir wird erzählt ich würde alles übertreiben. Das ich von ihrer Erkrankung weiß, weiß sie allerdings nicht.

Es macht mich wahnsinnig, einige Fragen -Nagelpilz?
Füße, Haut, Fußnägel, hautarzt, Hilfe, nägel, Nagelpilz, Psyche, Zeh
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Wären die Symptome dann schlimmer?

heyy,

Im dezember 2018 hatte mein ex mit mir schluss gemacht gehabt, was bei mir zu starkem Gewichtsverlust führte, ich konnte einfach kaum noch essen und schlafen..

Im Mai 2019 bin ich dann mit meinem neuen Freund zusammen gekommen und mir ging es dann so viel besser. Allerdings konnte ich immernoch nicht zunehmen und das Essen war immernoch etwas hart. (Ich möchte zunehmen).

Als ich dann im Juni circa beim Frauenarzt war, da ich mit der pille angefangen habe und bevor ich meine Jungfräulichkeit verliere eine Untersuchung haben wollte. Kam heraus dass ich eine geschlechtskrankheit hätte (trichomonaden)

Ich war sowieso schon so dünn und musste trotzdem 3x pro tag 800 Antibiotikum einnehmen für 1ne Woche. Mir gings so schlecht, wurde einpaar mal fast ohnmächtig, musste immer würgen aber konnte mich nicht übergeben was zu extremen Schmerzen im brust Bereich führte. Also hab ich aufgehört die zu nehmen nach 3 Tagen und weil mir mein frauenarzt nicht helfen wollte, bin ich zu einem anderen frauenarzt. Diese Lachtr laut und meinte dass ich die Krankheit definitiv nicht hätte oder gehabt hätte, vorallem weil ich noch jungfrau war.

Ab da war es eh schon "zuspät?"

Seit dem plagen mich noch schlimmere übelkeit nach dem Essen ab und zu, Blähungen, Heißhunger, Sodbrennen, laute Magengeräusche, mal Durchfall und mal Verstopfung. Aber eben nicht jeden Tag. Eher so 2 Wochen im Monat. Dann geht's wieder.. bis es wieder anfängt.

Mein hausarzt hat mir dafür einpaar Tabletten gegeben gehabt wie Parazetamol. Nichts hat so richtig geholfen..

Und meine Eltern? Die beschimpfen mich dass ich essen soll und Bolemie krank wäre..

Dabei versuche ich es doch.. ich esse so viel es geht bis mir dann übel ist und ich aufhöre. Sogar mehrmals am Tag..

Habe mir schon so viele Gedanken gemacht, dass es auch vlt etwas ernsteres sein kann aber dann hätte ich doch schlimmere Beschwerden oder nicht?

Was kann ich tun?

Magenprobleme, Dünn
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Chronische Rückenschmerzen - wer weiß Rat?

Hallo,

ich bin 23 Jahre alt und hoffe hier ein paar Anregungen zu finden, wie ich mit meinem Rücken klar komme.

Ich habe seit Januar extreme Verspannungen und einen punktuellen Schmerz, der mal mehr mal weniger in andere Bereiche des Rückens und Arme/Hände strahlt. Dabei macht es keinen Unterschied, ob ich stehe, sitze oder liege oder welche Tageszeit gerade ist. Der Punkt befindet sich zwischen rechtem Schulterblatt und Wirbelsäule. Dort ist auch eine "wurstartige" Verhärtung. Die Verspannungen sind vor allem hier, aber auch auf der linken Seite, Schultern und Nacken.

Mich wundert, dass es seit Monaten nicht besser wird, obwohl ich 2x pro Woche Yoga und 1x EMS Training mache, verschieden Salben und Wärmepflaster ausprobiert habe und auch schon bei der Physiotherapie, beim Osteopathen und bei einer Massage war. Der Orthopäde hat ein MRT anfertigen lassen und meinte, dass die Wirbelsäule, Nervenstränge und Bandscheiben völlig in Ordnung seien. Er hat mir Schuheinlagen verschrieben, die ich nun regelmäßig trage. Jedoch erlebe ich, egal was ich ausprobiere, keine Besserung. Dazu bin ich schnell müde und brauche um die 10 Stunden schlaf, um mich ausgeruht zu fühlen.

Die wahrscheinliche Ursache - ein Burnout, das ich in den letzten Monaten gut behandelt habe, ist nun in den Hintergrund gerückt und die Schmerzen sind geblieben.

Hat jemand eigene Erfahrungen mit solchen Schmerzen gesammelt und könnte mir sagen, was ich tun könnte?

Rücken, Rückenschmerzen, Schmerzen, Burnout, Neurologie, Orthopädie, Rückenbeschwerden, Verspannung
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