Ratlos, Kohlenhydrate werden seit Monaten nicht mehr verdaut, warum?

Ich habe seit Mai bereits einen langen Weg hinter mir, bei dem Ärzte nichts auffälliges finden können. Sogar eine endoskopische Sonographie von Magen, Zwölfingerdarm und Bauchspeicheldrüse und mehrere Ultraschalls brachte nichts auffälliges. Außer, dass anscheinend viel Luft (was man auch hin und wieder hören und spüren kann) im Darm ist. Laut meinem Hausarzt im oberen waagerechten Teil des Dickdarms. Dann weiter habe ich seit Mai auch mehrere Bluttests hinter mir, bei denen die Ergebnisse leider auch immer völlig in Ordnung waren. Die letzte Blutuntersuchung habe ich Ende August bei meinem Hausarzt nochmal machen lassen, der dem Labor auch den Auftrag erteilt hatte, nach einigen speziellen Werte zu schauen, einschließlich sogar 2 Turmormarkern und Test auf Glutenunverträglichkeit. Auch da war das Fazit, einschließlich (Werten, die für die Galle interessant sind, Leberwerte, Schilddrüsenwerte, Amylase sowie Lipase im Blut), dass alle Werte normal waren. Ebenfalls 3 Stuhlproben innerhalb der letzten Monate gemacht, wo jedes Mal aufs Neue auch der Elastase-Wert mehr als ausreichend war: Zweimal weit über 300 und bei der letzten sogar ein Wert von über 400. Allerdings war der PH-Wert des Stuhls bei der letzten 5,3 und damit eigentlich leicht zu sauer. Organisch ist für die Ärzte alles Ok, kann nicht die Ursache für die schlechte Verdauung von Kohlenhydraten sein.

Mir geht es soweit gut, habe auch meist guten Appetit und kann auch gut aufs Klo gehen. Das Einzige, dass ich durch die mangelhafte Verdauung erlitten habe, war, dass ich seit Mai bis jetzt Oktober 20 KG abgenommen habe, was ich allerdings durch weniger und auch gesündere Ernährung noch gefördert habe. Trotzdem, mein Stuhlgang ist nach wie vor nicht gut und insbesondere nach kohlenhydratreichen Mahlzeiten (Teig, Reis, Schokolade zb. etc.) ist der Stuhlgang "sehr breiig und in die Richtung hellbraun - gelb sandfarben". Öfters fühlt sich der obere Bauchbereich auch irgendwie so an als wäre er gespannt und manchmal zwickt es auch an einigen Stellen, als hätte ich Piranhas in meinem Darm. Ende November habe ich zum Glück noch eine Dickdarmspiegelung, allerdings wurde mir gleich mitgeteilt, dass ich eine Dünndarmspiegelung wohl eher nicht bekomme, da zu aufwendig und meine Symptome noch nicht dramatisch genug dafür wären.

Was kann ich nur tun? Ich persönlich habe eher den Dünndarm im Verdacht, weil dort ja anscheinend nicht mehr richtig verdaut wird. Woran kann die fehlerhafte Verdauung liegen, wenn es nicht von irgendwelchen Organen kommt?

Stuhlgang, Verdauungsprobleme
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Naloxon in Opioid präperaten (Tilidin)?

Hallo,

ich bekomme von meinenm Arzt Tilidin verschriebe. ich hatte 5 mittelfußknochen trümmerbrüche. das problem ist ich arbeite in einem gewerbe in dem ich den ganzen tag 8-9 stunden nur stehen muss und das 5 mal die woche, nach einigen stundne komme ich ohne schmerzmittel einfach nicht aus. und oft reicht 200mg tilidin nichtmal, deshalb meine frage ab wann hört tilidin auf zu wirken bzw ab wann unterdrückt das naloxon das beim tili beigemischt ist die wirkung.

hhabe im internet folgendes gefunden. hört sich auch recht plausibel an, aber vielleicht gibt es ja einen mediziner oder jemanden der etwasin der richtung studiert und sich sehr gut auskent und die aussgae eventuell bestätigen könnte:

"Naloxon wird beim oralen Konsum ja in der Leber inaktiviert, wofür gewisse Enzyme verantwortlich sind. Diese Enzyme sind laut Literatur je nach Körper ab 300 bis 400mg Valoron N (R) blockiert, das entspricht etwa 25 bis 30 mg. Das hiesse, dass ab 30mg oral die Blockierung der Opiatrezeptoren im Gehirn einsetzt; alles davor wird vom First-Pass-Metabolismus abgefangen."

hört sich auch recht logisch an. im umkehrschluss wäre bei 300mg tili (24mg naloxon) bis 400mg tilidin ( 32mg naloxon) schluss .übrigens ist die frage nicht aus missbrauchszwecken wichtig, sondern einfach da selbst 300mg lkaum noch gegen meine starken schmerzen wirken und ich eventuell mit meinem arzt über ein stärkeres opioid reden müsste, was ich eigentlich auf grund der abhängigkeit vermeiden wollte

Medikamente, Schmerzen, Schmerzmittel
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Angst vor Darmkrebs mit 20?

Hallo,

ich bin 20 Jahre alt, weiblich.

Habe seit Ende Mai folgende Beschwerden:

Bauchschmerzen vorallem links, Flanke links und rechts, Schwindel, Verstopfung, Durchfall, Sodbrennen, Übelkeit, einmal dünner Stuhl dann wieder normal, Darmgeräusche,...                              

( habe kein Fieber, kein Nachtschweiß und muss Nachts auch nicht aufs Klo, habe 2 kg abgenommen aber das kann auch am Stress und der Angst liegen hoffe ich zumindest, keine Vorbelastung in der Familie)

War schon bei einem Internisten der einen Ultraschal gemacht hat war alles in Ordnung, mir wurde auch schon Blut abgenommen keine Entzündungswerte, der Stuhl wurde auch schon untersucht keine Entzündungswerte..

Im Mai hat das ganze angefangen mit Herzrasen und starken Magenschmerzen bin sofort ins Krankenhau, dort wurde Blut abgenommen alles ok, sie haben mich wieder nach Hause geschickt..                      

Dann Ende Juli wurden die Symptome besser hatte wieder normalen Stuhl und keine Beschwerden.. und jetzt fängt das ganz wieder von vorne an ich weiß nicht mehr weiter keiner findet was ich werde jetzt eine Magen-Darmspiegelung machen obwohl die Ärzte sagen Sie halten es nicht für nötig..

Nahrungsmittelunverträglichkeitstet wurde gemacht, es wurde eine Sorbitintoleranz und eine Histaminintoleranz festgestellt....

Habe so Panische Nagst vor einem Darmkrebs alle Symptome treffen auf mich zu!!

Glaube jede Nacht nicht mehr aufzuwachen, es ist die Hölle ich kann mein Leben nicht mehr genießen...

Aber können sich bei Darmkrebs die Symptome verbessern oder für 1 Monat verschwinden.

Bin verzweifelt, hat jemand ähnliche Erfahrung? :(

Angst, Darmkrebs
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Kennt sich jemand mit personlichkeitsstörung aus?

Hallo mein Name ist jenny und ich habe ein anliegen wo mir hier eventuell jemand helfen kann.

Wir leben in einem 30 Einwohner dorf. Ein Nachbar von uns hat eine Tochter (ü35) die wie er sagt rine personlichkeitsstörung hat. 

Mehr wissen wir von ihm nicht. 

Nun ist ea so das die Dame einfach auf die Grundstücke von allen geht auch bei uns. 

Sie füttert Tiere, bei einer Nachbarin hat sie sich ins Ferienhaus einquatiert und alle Schlüssel und das Halsband des Hundes gestohlen. 

Wir waren zuständig auf das Nachbar Grundstück aufzupassen. 

Als wir nach hause gekommen sind merkten wir das dort jemand ist (musik lief im Gartenhaus und Tor stand auf)

Ich bin rüber und die Dame um die es geht war dort. Als ich sie gebeten habe umgehend das Grundstück zu verlassen meinte sie sie sei von der Polizei, es sei ihre Villa, ihr Revier und sie hat den Auftrag die Katzen zu füttern. 

Nach mehrmaliger aufforderung ging sie sagte aber immer wieder das sie mich verhaftet und von der Polizei ist. Bei uns auf dem Grundstück war sie auch da die Schuppen auf waren. Wir haben mit dem vater geredet das dies so nicht geht. Er sagte er bringt sie wieder in eine Klinik ( von wo sie vor ca 2 Monaten kam) nun war sie 3 Tage nicht zu sehen und ist jetzt aber wieder da.

Sie war wieder bei uns aber bevor sie aufs Grundstück kam habe ich gleich gesagt aie soll gehen. 

Wir wissen nicht was sie hat. Sie trägt immer Kapuze. Manche winkt sie freundlich. Andere Tage hat man Angst vor ihrem Blick. 

Ich weiss nicht ob sie gefährlich ist. Ich habe Kinder und fühle mich zurzeit zuhause sehr unwohl. 

Weiss von euch vielleicht jemand anhand der beschriebenen Situationen was für eine Störung die Dame haben kann? Ob dies gefährlich werden kann? Und vorallem wie wir mit der Situation umgehen sollen? 

Sie ist auch nicht entmündigt aber viel mehr bekommen wir aus ihrem Vater nicht raus. 

Liebe Grüße 

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