Bänderriss, Bänderdehnung?

Hallo,

hatte letzte Woche einen Skiunfall, dabei habe ich mir mein Knie verdreht. Beim Radiologen hieß es nach dem MRT ich hätte mir das Innenband gerissen. Der Orthopäde hat sich die Bilder auch angeschaut und mein Knie nochmal angeschaut und er meinte es ist nur eine Überdehnung mit einer Einblutung. Auf alle Fälle habe ich von ihm ein Rezept für eine Orthese bekommen, die ich 6 Wochen tragen soll und die immer weiter verstellt wird.

So er meinte jetzt ich könnte in den ganzen 6 Wochen kein Auto fahren ( habe nur einen Schaltwagen) und auch kein Sport. Wie ist das denn mit der Krankschreibung? Ich fahre eigentlich mit dem Auto 1 Stunde zur Arbeit. (Büroarbeit) das geht ja jetzt aber nicht... mit dem Zug wäre 1:40 (einfach Fährt unterwegs) zum Bahnhof brauche ich aber nochmal 10 Minuten und dann mach dem Zug nochmal 15 Minuten laufen zur Arbeit, solange kann ich aber definitiv nicht laufen. Und Taxi ist bei meinem Ausbildungsgehalt auf Dauer auch sehr teuer. Insgesamt wäre das aber eine Zeit von ca. 4 Stunden pro Tag... ich habe jetzt gelesen, dass es bei einem Bänderriss im Knie auch in Ordnung ist Fahrrad zu fahren, hat damit jemand Erfahrungen? Dann könnte ich zumindest die Fahrt zum Bahnhof überbrücken...

zu dem meinte der Orthopäde ich dürfte grd. das Bein vollbelasten, wenn ich schmerzfrei bin und das bin ich auch beim gerade aus laufen, ich habe jetzt aber auch schon andere Meinungen gehört, die definitiv sagen lieber noch weiter schonen. Dauert das ganze wirklich 6 Wochen und kann ich auch 6 Wochen kein Auto fahren, angenommen ich wäre nach 4 Wochen schmerzfrei und kann ohne Probleme meine Bein so bewegen, dass ich die Kupplung treten kann, dürfte ich dann ohne die Orthese Auto fahren? Danach würde ich sie aus Sicherheitsgründen wieder anziehen.

Mich würde echt gerne Arbeiten gehen, aber ohne Auto bin ich einfach aufgeschmissen, ein Leihwagen mit Automatikgetriebe übersteigt für die Zeit sogar meinen Bruttolohn, daher kommt das nicht in Frage

Arbeit, Sport, Verletzung, Arzt, Kreuzbandriss, Bänderdehnung, Krankschreibung
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Seid über 2 Monaten dauer benommen/ Derealisation?

Hallo liebe Community

und zwar versuche ich auf diesen Wege vielleicht mal einen Rat bzw. eine Person zu finden die vielleicht das gleiche Schicksal hat wie Ich.

Und zwar ich fange mal an:

Ich bin 20 Jahre alt, 1.95 groß und habe gerade meinen Prüfungsstress hinter mir.

So, vor zwei Monaten (in der Prüfungsphase) habe ich mit einen paar Kumpels eine Bong geraucht (mein allererstes Mal). Ich weiß nicht was mich dazu geritten hat, aber ist nun mal passiert, ich lasse mich leider leicht beeinflussen.

So als das Cannabis dann auf mich gewirkt hatte fühlte es sich erst gut an ich war tiefen Entspannt und gelassen, doch dies änderte sich sehr schnell. Ich fühlte mich nach und nach komischer. Ich bekam Herzrasen, hatte das Gefühl, dass mein Gehirn die ganze Zeit Aussetzer hatte. Ich habe mich daraufhin hingelegt. Dann ist mein Kreislauf völlig zusammen gebrochen. Ich habe gezittert war kreidebleich und hatte große Angst ich würde gleich Bewusstlos werden. Dieser Zustand ging so ca. 4 Stunden. Meine Freunde hatten die ganze Zeit versucht mich zu beruhigen.

Dann bin irgendwann eingeschlafen und am nächsten morgen ging es mir für ca. 1 Stunde so als wäre nie was passiert. Doch dann kam es, plötzlich kam so ein Gefühl auf als würde ich meine Umgebung/meine Handlungen nicht mehr richtig wahrnehmen, als wäre ich nicht mehr ich selbst (Fremdgesteuert). Ich dachte mir nur so: Ok vielleicht bin ich ja immer noch in dem Sinne "high". Aber dieser Zustand hält jetzt schon 2 Monate an. Vor einer Woche hatte ich meine erste Panikattacke und musste mit schweren Beruhigungsmedikamente im Krankenhaus behandelt werden, doch die wissen keine Ursache.

Ich dachte mir ok, vielleicht ist es ja nach meiner Prüfung weg das ich einfach nur innerlich gestresst bin, doch jetzt 2 Tage nach meiner Prüfung plagt mich dieses Gefühl immer noch. Ich habe Konzentrationsschwierigkeiten und habe wahrscheinlich meine Prüfung deswegen auch nicht bestanden.

Meine Eltern, meine Freunde/Freundin sind ratlos, die wissen mir nicht zu helfen. Nehme mittlerweile jeden Tag Beruhigungsmittel zu mir aber habe keine Lust mehr am Leben.

Ich hoffe jemand ließt sich den langen Text durch und kann mir vielleicht helfen.

Freue mich auf jede Antwort.

Psyche
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Wann sollte Eiter auf den Mandeln verschwinden?

Huhu!

Nach einer fetten Erkältung kam bei mir nach einer Woche auch noch eine Mandelentzündung hinzu. 

Seit Mittwoch ist der Eiter auf den Mandeln.

Ich nehme nun seit gestern Roxithromycin 150mg, morgens und abends eine. Soll ich 5 Tage lang nehmen. Die Halsschmerzen sind auch etwas besser.

Ich bin aber sehr beunruhigt, da sich der Eiter auf den Mandeln immer noch dort befindet, wenn es nicht sogar mehr geworden ist. 

Da kommen bei mir böse Erinnerungen hoch... ich hatte 2012 eine Mandelentzündung durch Pseudomonas Aeruginosa (weiß bis heute keiner woher und warum ich diesen Keim hatte. da war ich 15). Deswegen läuten bei mir sofort die Alarmglocken.

Ich hatte damals mehrere Monate mit zu kämpfen, aber sonst nie eine Mandelentzündung bei der ich Antibotika gebraucht habe. Und begonnen hatte das auch damit dass ich eine Woche lang Antibiotika nahm und es nicht half, dann erst wurde der Keim nachgewiesen und ich bekam ein Reserveantibiotikum.

Es wurde jetzt leider auf meine bitte hin leider kein Rachenabstrich gemacht, das sei nicht nötig und auf die Blutergebnisse verwiesen. Die waren soweit in Ordnung, nur die Blutsenkung war etwas beschleunigt, was auf eine INfektion hinweist. Nach dem CRP wurde leider nicht geguckt.
Da hatte ich aber auch vergessen dem Arzt zu sagen dass ich eben früher schlimme Erfahrungen mit einer Mandelentzündung hatte und ein Rachenabstrich nicht verkehrt wäre genau deswegen...

Sollte der Eiter denn nach einem Tag Antibiotikum schon besser werden, oder kann ich mich beruhigen weil es etwas länger dauern kann?
Danke schonmal für jede Antwort!

Erkältung, Halsschmerzen, Entzündung, Antibiotika, Bakterien, Mandelentzündung, Eiter, Viren
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Herkömmliche Zahnpasta oder naturkosmetische?

Hey Leute, Ich hab mir angefangen, Sorgen über die Inhaltsstofe in Zahnpasten zu machen und auch fand ich das Gefühl nach dem Zähneputzen nie so gut. Es fühlte isch nachher immer so trocken und gereizt an. Hab dann angefangen, eine natürliche Zahncreme auszuprobieren. Nämlich diese Weleda Calneudla Zahncreme. Bei der ist allerdings das Problem, dass sie meine Zähne nicht wirklich säubert, meine Zähne behalten einen Gelbstich und auch wenn ich mit der Zunge drüberfahre, fühlt es isch noch leicht pelzig an. Also so gut Putzen tut sie irgendwie nicht.

Ich werd wahrscheinlich bei herkömmlichen Zahnapsten bleiben. Sind die Inhaltsstofe darin echt so bedenklich?? Fluorid ist ja Bestandteil von Knochen und Zähnen :/

Und giftig ist sowieso alles in zu hoher Dosis (Eiweiß, destilliertes Wasser, Fluorid, Alkohol) .

Wie steht ihr zu der ganzen Geschichte? Ich hab so viel recherchiert und weiß am Ende nicht was ich glauben sollte. Hatte alles durch.. von ,, DIESE DRECKIGEN PHARMAKONZERNE HINTERGEHEN UND, WOLLEN UNS KRANK MACHEN UND DAMIT NOCH MEHR GELD AN UNSEREM KRANKSEIN VERDIENEN, SIE FÜHREN UNS HINTERS LICHT, VERGIFTEN UNS " bis ,,Ach, diese Verschwörungstheoretiker, warum sollte Fluorid giftig sein, bla bla bla"

Dann gelesen, dass Fluor/Fluorid Neurotoxisch sei, auch soll es in Rattengift enthalten sein. Pharmalobby verarscht die Bevölkerung für mehr Geld, sie hat die Ärzte im Griff, um ihr perfides Spiel treiben zu kännen. Eine Zahnärztin packt sleber aus in einem Interview. Oder anderen Sagen: Hä Fluorid ist ein natürlicher Bestandteil unseres Körper, es ist ein Spurenelement, deshalb wird es in Leitungswasser geleitet.

Mir dröhnt der Schädel.

Zähne, Zahnmedizin, Zahnpasta, Gesundheit und Medizin
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Ständiger Schleim im Rachen, was kann helfen?

Ich hatte im September 2018 eine Erkältung. Danach hat es angefangen, dass im Rachenraum ständig Schleim war. Meine Mandeln waren dauerhaft entzündet und ich hatte die ganze Zeit Halsweh.

Ich wurde dann im Oktober wieder krank, danach hat es mich im November nochmals erwischt. Dort dufte ich dann Antibiotika wegen einer Nasennebenhölenentzündung einnehmen. Im Dezember hat es mich dann wieder verspult. Jedes mal Schnupfen. Kaum ging es mir wieder gut, kamen die entzündeten Mandeln, und ich wurde kurz darauf wieder krank...

Ich esse viel Obst und Gemüse, fahre Rad und gehe joggen. Ich trinke keinen Alkohol und rauche nicht. Ich habe ein Blutbild machen lassen. Alles in bester Ordnung...

Seit September 2018 habe ich diesen Schleim im Rachen, fühle mich dauerhaft schlapp und komme gesundheitlich nicht mehr auf die Beine. Ich habe auch eine Schilddrüsenunterfunktion. Aber wie gesagt waren alle Werte beim Blutbild völlig im grünen Bereich...

Hat irgendwer eine Ahnung, was das sein könnte, oder was man dagegen machen kann? Wäre es sinnvoll einen Abstrich vom Rachenraum machen zu lassen? Und wenn ja, wo kann man soetws machen lassen?

Es ist ja nicht normal, dass man ein halbes Jahr Dauerkrank ist. Da kann doch irgendwas nicht stimmen. Und egal, was ich mache, ich werde nicht richtig gesund. Ich kann noch so viel Obst und Gemüse essen, in der Sonne spazieren gehen, mir Iboprofen reinballern, Ingwertee machen, mit Kamille inhalieren, nichts aber wirklich nichts hilft, oder bessert meine Lage. Vor allem diese Schleim im Rachen geht mir so dermaßen auf die Nerven. Ich muss mich bestimmt hunderte oder tausende Male am Tag räuspern. Die Stimmbänder sind ständig mit dem Schleim überzogen.

Hilfe^^

MFG EinCoolerName

Erkältung, Hals, Schnupfen, Mandelentzündung, Rachen, Schleim, Rachenentzündung
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Schlafe extrem wenig?

hi. bis vor ca. 2,3 jahren hab ich normal gepennt, ca. 7-10 std... dann wurde es wechselhaft, mal mehr, dann wieder weniger, tendenz nach unten. mitlerweile ist es so, dass ich einfach nachts im bett entspanne und mich dann nach der arbeit noch für 2,3 std. aufs ohr haue und dann wieder aktiv bin. ich hab wohl einfach keine wirkliche lust auf schlaf, wie man das bei kleinen kindern kennt, doch zuvor war das komplett anders. hab gepennt wie ein baby, sehr gerne & auch sehr gut. ich liebe das träumen, die welten die ich gesehen habe, die intensive wahrnehmung meiner gefühle... ich habe diese erfahrung geliebt, sei es schöne oder wie menschen es nennen "alpträume" wobei ich den bogen soweit gespannt hatte, dass ich diese alpträume als einzigen "spaß"-faktor gesehen habe, und ich gerne mich den blicken meiner eigenen qualen stellen wollte. nunja jetzt ist voll empty ist ähnlich, wie ein entzug nur ohne wirklichen nebenerscheinungen außer dieses geknickte, da ich weiß, dass mein schlaf zu kurz, bzw. ich sogut wie garnicht mehr bewusst träume :/ versteht mich nicht falsch, die träume halfen mir auch im wachzustand extrem weiter, ist quasi wie ne religion ~;~ nur mal zur auflistung: ich hab vor ca. nen halben jahr gedacht, dass 25std. schlaf in einer woche schon sehr wenig ist (durchschnitt gute 3 std.) aber mitlerweile schlaf ich höchstens 18 std./woche.... bin tag & nachtaktiv, arbeite körperlich draußen, essen und trinken ist normal, nehme keine medikamente, vielleicht mal nen glas cola oder kaffee ich bin komplett tiefenentspannt. habs schon mit heiß duschen, joggen bis zum umkippen(todeskarter) und eischlafmusik versucht. krieg es einfach nicht mehr hin dieses komplett tiefsinnige ratzen, welches ich vermisse :/ versteht ihr.. schaafe, sterne usw.... die nächte sind langweilig auf dauer... möchte auf keinen fall irgendwelche einschlafmittel aus dem drogenfachgeschäft. Irgendwelche vorschläge? war schon am überlegen meine birne mit schmackes gegen die wand zu donnern aber hoffe auf schmerzfreie besserung. falls es überhaupt ne besserung ist, denken sich jetzt welche, man hat doch mehr vom leben & ist produktiver... das ist ja auch ganz nett, aber irgendwie finde ich das schon merkwürdig und wie gesagt für mein spirituelles bestreben würde ich gerne einfach mal wieder komplett tief ratzen. ich mal mir tagsüber schon manch lustige bilder im kopf, schreibe mit viel auf einfach weil meine kreativität die zuvor meist im schlaf erste sahne wahrnehmbar wurde jetzt zum vorschein kommt. und ich hab keine lust mich immer von meiner bananenseite zu präsentieren... lg

Schlafstörung, Schlafmangel
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Erschöpfung, Panik, Unruhe?

Huhu Leute,

bin superverzweifelt und muss mir jetzt auf diesem Weg einfach mal Klarheit schaffen (oder zumindest darüber berichten und ein wenig Input bekommen). Ich bin 18 Jahre alt und momentan in meinem letzten Schuljahr. Als ich 14 war habe ich eine starke Angststörung entwickelt und in den schlimmsten Phasen täglich starke Panikattacken bekommen, die mich sehr eingeschränkt haben. In den letzten zwei Jahren hat sich das jedoch eigentlich wirklich sehr gebessert und im letzten Jahr hatte ich praktisch keine Symptome mehr und war echt sehr happy. Vor etwas über einem Monat ist meine Familie (und ich demnach auch :() in ein Haus gezogen, dass sehr abgelegen ist. Ich habe keine öffentliche Anbindung und fahre mit dem Auto 50 Minuten in die Schule. Ich habe mich mit dem Umzug grundsätzlich sehr wenig beschäftigt (meine Mutter wechselt sehr regelmäßig den Wohnort) und habe ihn eher ohne Erwartungshaltung auf mich zukommen lassen. Ich war zwar wenig begeistert aber dachte, dass ich sowieso nur noch ein halbes Jahr habe bis ich die Schule abschließe und in die Innenstadt ziehen kann. Am Tag des Umzugs war ich mit einer Freundin essen und hatte zum ersten Mal wieder so etwas wie einen plötzlichen Panikschub und plötzlich Schwindel und keinen Appetit mehr. Das wurde aber besser sobal ich aus dem Lokal war und ist die folgenden Tage auch nicht wieder gekommen. Vor einem Monat habe ich aber immer weniger Appetit gehabt und seit ungefähr einer Woche bekomme ich kaum noch etwas runter und bin ständig müde und erschöpft. Da ich dachte es könnte sich wieder um eine Magenblutung handeln (hatte ich vor zwei Jahren) war ich in schon in einer Ambulanz und das Blutbild und das EKG hat in Ordnung gewirkt (Diagnose war ein viraler Infekt/Gastrotis, aber inzwischen ist über eine Woche vergangen und besser ist es nicht). Ich bin plötzlich ständig nervös und total fertig (schlimmer als vor einigen Jahren) und war seit Tagen nicht mehr vor der Türe, weil ich Panik habe und auch immer Angst, dass es was körperliches sein könnte und ich umkippe. Ich fühle mich sehr kraftlos und beinahe losgelöst von der Realität. Das schreiben der Diplomarbeit fällt mir schwer, da ich mich kaum auf etwas anderes als meine Angst konzentrieren kann. In wenigen Tagen enden die Weihnachtsferien und ich kann es mir wirklich nicht leisten in der Schule zu fehlen und das macht mir noch mehr Panik. Ich weiß nicht was ich tun soll, und bin total verzweifelt und frustriert weil ich wirklich dachte ich habe das alles hinter mir. Könnte es vielleicht irgendwas anderes sein? Was stimmt nicht mit mir?

Müdigkeit, Psyche, Appetitlosigkeit
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