Starker Juckreiz und Ausschlag nach Krätzebehandlung (Antiscabiosum 25%)?

Hallo erstmal.

ich habe mich bei einem Bekannten mit Krätze angesteckt und daher diese Woche Mittwoch angefangen mich an 3 aufeinanderfolgenden Tagen mit Antiscabiosum 25% einzuschmieren und am ersten Tag habe ich noch einmalig Tabletten dazu bekommen. (Vom hautarzt verschrieben und abgesprochen) Während der Anwendung der Creme hat meine Haut schon mit Rötungen bzw Ausschlag und „wasserbläschen“ an der Hand reagiert. Die Behandlung ist nun beendet und ich hatte währenddessen auch keine Zeit einen Arzt zu kontaktieren. Jetzt habe ich jedoch weiterhin sehr starken Juckreiz teilweise und die Stellen werden heiß und die „Pickelchen“ dicker bzw sind angeschwollen, nachdem ich gekratzt habe. Hat die Behandlung nun versagt oder reagiert meine Haut auf das Antiscabiosum? Könnte es auch Nesselsucht sein, da meine Haut so auf das Medikament reagiert hat?

ich hoffe jemand kann mir da etwas helfen, da ich wirklich Angst habe, dass die Behandlung versagt hat. (Der Ausschlag kam bereits am nächsten morgen, nachdem ich mich das erste mal eingecremt hatte)

ich stelle mal Bilder mit hoch wie mein Arm aussieht bevor und nachdem ich gekratzt habe (die pickelchen werden meistens sogar noch dicker als auf dem Bild jetzt)

Morgen rufe ich bei meinem Arzt an, aber ich wollte gucken ob ich dennoch schon mal jemanden finde, der selber Erfahrung damit gemacht hat.

Starker Juckreiz und Ausschlag nach Krätzebehandlung (Antiscabiosum 25%)?
Haut, Juckreiz, Allergie, Ausschlag, Dermatologie, Krätze
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Hilfe, niemand kann helfen und besteht überhaupt ein Zusammenhang?

Hallo! Bin mittlerweile am verzweifeln.

Seit genau einem Jahr habe ich Verdauungsstörungen. Stuhlgang ist seit einem Jahr Mai 19 nur noch ein breiiger Klumpen. Egal was ich esse und trinke. Nun habe ich bis vor 6 Wochen ca. 45 Kilo abgenommen. Vor 6 Wochen haben sich jedoch weitere Beschwerden hinzugesellt, die das Leben wirklich massiv einschränken:

Sobald man morgens wach wird, der Körper sozusagen hochgefahren ist, beginnt eine Nervosität mit gelegentlichem Herzstolpern. Desweiteren habe ich permanent den gesamten Tag über Gleichgewichtsstörungen (wie auf einem Schiff) - einschließlich Rauschen im linken Ohr, nur links, lund kann auch nicht mehr auf den Seiten liegen, weil sich ein Gegendruck in mir aufbaut, der mich regelrecht zucken lässt und auch meine Hände und Füße eiskalt werden lässt.

Und je nachdem wie gespannt sich der obere Abdomen anfühlt, kann ich auch nicht mehr gerade stehen oder den Kopf zu tief senken. Muss leicht gebückt gehen, um nicht umzukippen. Nicht nur der obere Abdomen ist dann gespannt, sondern auch mein Nacken. Darf weder zu gerade aufrecht stehen noch meinen Kopf zu tief senken.

Auf dem Rücken gerade liegen geht seit 6 Wochen auch nicht mehr, da dann irgendwas vom Gefühl her auf meine Wirbelsäule mehr zum Nacken hin drückt und meinen Kopf regelrecht anschwellen lässt und meine Hände anfangen zu kribbeln. Dann wird auch das Ohrenrauschen links lauter.

In den letzten 6 Wochen habe ich nochmal ca. 6 Kilo abgenommen. Stuhlgang nach wie vor nur ein breiiger Klumpen. Nun habe ich also insgesamt innerhalb einen Jahres 52 Kilo (kein Witz) abgenommen.

Niemand findet etwas. Unzählige Untersuchungen hinter mir. Vor drei Wochen zuletzt ein CT des Thorax, des Abdomen und des Becken - nichts.

Ich bin am Ende, denn insbesondere die Beschwerden, die vor 6 Wochen zusätzlich hinzugekommen sind, schränken einen massiv ein.

Könnte das alles auch irgendwie in Zusammenhang stehen oder hat die Verdauungsstörung und die starke Gewichtsabnahme nur weitere Folgen mitsichgebracht, die sich nun seit 6 Wochen auf Herz, Muskeln, Nerven, Venen, Arterien etc. ausgewirkt haben könnte?

gewichtsabnahme, Magen Darm, Verdauungsprobleme
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Wie lange wirken Tetanusimpfungen?

Hallo zusammen ,

Ich denke ihr kennt alle mein Problem mit dass ich zuletzt vor etwa 12 Jahre geimpft wurde.

Da ich mich dauernd verletze , mal mit Messerschnitte , mal durch Prellungen gegen harte Kante, mal durch Babykratzer wie vor 2 Tagen (erst heute morgen bemerkt) , mache ich mir über das Thema ,,Tetanus" jede Menge Gedanken.

Nein ich bin kein hyperchonder. Ich denke jeder würde sich Gedanken um seine Gesundheit machen . Ich weiss ich hab schon soviel zum Thema Tetanus gepostet . Aber es kursieren Berichte von Studien wonach es heissen soll dass Tetanusimpfung auch für 30 Jahre Schutz bieten.

Stimmt das ? Oder sind es wirklich nur 10 Jahre.

Weil es heisst ja mind 10 Jahre und nicht maximal . Ich wurde im Leben mehr als 3 Mal Tetanus geimpft.

Ich möchte mich auch impfen lassen aber wegen Corona halte ich mich von Kliniken fern. Aber hab heute morgen wie gesagt ein kratzer entdeckt. Obwohl ich tage davor nichts gespürt habe. Wusste nichteinmal dass es geblutet hat. Ich wollte auch fragen falls ich mich impfen werde kann ich die Tetanusinfektion aufhalten oder ist es schon zu spät ? Und wie lange halten Tetanusimpfungen mindestens ? 30 Jahre oder 10 Jahre .Ihr wisst nicht wie gut es mir tut eine ausreichende Antwort zu bekommen. Denn Ungewissheit führt bei mir zumeist zu Stress. Und von Tetanus infiziert zu werden ist eine Qual. Ich hoffe dass niemand sich davon ansteckt .

Über jede Antwort zu meine Frage wäre ich euch sehr dankbar dafür dass ihr euch die Zeit dafür nimmt. Vielen Dank schon mal voraus

Mit freundlichen Gruss

Medikamente, Arzt, Impfung, Körper, Krankheit, Neurodermitis, Tetanus, gefährlich, kratzen, Ansteckungsgefahr, Coronavirus
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Gesundes abnehmen? Schnell zugenommen in kurzer Zeit? Muskeln abbauen ohne dass sich diese in Fett umwandeln?

Hallo liebe Community,

wie bereits oben geschrieben habe ich in letzter Zeit viel zugenommen und möchte dies wieder runterbekommen.

Ich bin w/21 Jahre alt, ca 170 cm groß, mache regelmäßig Sport (2- bis 3-mal die Woche je 1 1/2 Std. eine Art Break Dance/HipHop). Seit Corona fällt dies verständlicherweise aus. Deshalb mache ich von Zuhause aus so gut wie jeden Tag Muskeltrainings von Pamela Reif oder anderen "Fitness Influencern", hier und da gehe ich auch mal laufen wenn schönes Wetter ist und ich Lust habe.

Mein Gewicht gegen Ende September lag bei 59/62 kg. Nun habe ich mich aus Interesse gestern (Mai) nochmal gewogen und wiege 70 kg! Ich wog seitdem ich 18 bin immer um die 60 kg und mache den Sport schon länger. Daher denke ich, dass sich die neuen kg in den letzten drei Monaten entwickelt haben.

Ich weiß, dass Muskeln mehr wiegen als Fett, allerdings weiß ich nicht, ob man in so kurzer Zeit als Frau so viel an Muskelmasse dazugewinnen kann. Außerdem ist es beim Tanzen etwas unpraktisch, da wir uns öfters auch mal heben und das mit dem Gewicht schwer ist die Möglichkeit zu haben gehoben zu werden (ich möchte dann auch nicht immer nur heben weil ich zu schwer zu heben bin und bin auch gerne oben in den Figuren).

Zu meiner Ernährung - ich würde sagen, dass ich in den letzten Monaten seltener warm esse und mir eher ein Brot esse anstatt etwas zu kochen. Daher esse ich morgens Haferflocken, Mittags Brot/ Obst/Salat/Joghurt und abends nochmal Brot und einen Apfel. Manchmal esse ich abends auch gerne eine Handvoll Chips oder ein Schokoriegel. Ich weiß, besonders ausgewogen ist das nicht. Vielleicht habt ihr ein paar Tips, wie ich mich gesünder ernähren kann und auch ein paar kg oder fett in meinem Körper loswerde bzw. wo diese herkommen. Bzw wenn diese vom Muskelaufbau kommen, wie kann ich Muskeln abbauen, ohne dass sich alles wieder in Fett umwandelt?

Außerdem nehme ich seit Januar die Pille, meine Brüste sind größer geworden (Von B zu C), ich finde mein Becken ist breiter geworden und mein Bauch ist zwar noch flach aber nicht mehr so flach wie davor. Und schwanger bin ich auch nicht :D Hoffe das sind genug Infos und jemand kann mir weiterhelfen.

Danke schonmal und liebe Grüße

Tijana

abnehmen, Gesundheit, Ernährung, Gewicht
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Psychisomatische Beschwerden - Arbeit?

Hallo ihr lieben da draußen,

wie ihr dem Titel wahrscheinlich schon entnehmen konntet geht es um die Psyche. Vielleicht habt ihr ja schon mal einen meiner letzten Beiträge gelesen. Ich habe seit letztem Jahr im Juni immer wieder Probleme mit meinem Magem, kämpfe oft mit Unwohlsein und Übelkeit. Zwar sind die Symptome schon um einiges besser als es letzte Jahr war aber immer noch nicht weg. Was mich neuerdings oft belastet ist, dass ich mich oft so innerlich unruhig fühle, aufgrund der ganzen Situatuion weinen könnte und mit der Situation schön langsam echt überfordert bin. Ich habe mich im Jänner auch von meinem Freund getrennt, es wurde einfach alles zu viel und ich dachte auch das die Beziehung an meinen Beschwerden Schuld sein könnte, leider wurde es aber nicht besser. Ich bin mittleiweile auch morgens um 5 uhr wach - normal muss ich erst um 6:30 aus dem Bett und kann dann auch nicht mehr schlafen. Und wenn ich am Wochenende mal einen kleinen Powernap machen möchte, schrecke ich nach 5 Minuten auch wieder auf und kann nicht weiterschlafen. Sowas hatte ich noch nie. Ich suche immer noch nach der Ursache für meine Probleme denn gesundheitlich wurde noch nichts gefunden also ziehe ich daraus das es etwas psychisches ist. Leider habe ich keine Ahnung was mich soo sehr belastet. Die Beschwerden hatte ich wie schon gesagt vor der Trennung. 

Ich arbeite jeden Tag von 9-18:00 Uhr (mit Mittagspause) allerdings bin ich auf der Arbeit immer alleine, meine Kollegen sind in der 2. Filiale welche um einiges größer ist. Meine Filiale ist nur sehr klein weshalb ein MA reicht. Allerdings kommen immer wieder Kunden mit denen ich mich auch unterhalte also ganz alleine bin ich dann ja nicht. Kann es trotzdem damit zusammenhängen, dass ich diese Beschwerden habe weil ich immer alleine arbeite? Ich liebe meinen Job und habe auch richtig Spaß daran, nur fehlt mir oft jemand zum quatschen.

Hoffe es ist kein großes Durcheinander und zu viele Schreibfehler.

Würde mich sehr über einige Erfahrungen von euch freuen und bitte spart euch Kommentare wie ,,geh zum Psychologen‘‘ Ich warte gerade noch Untersuchungsergenisse ab, sollte dies auch nichts ergeben ziehe ich es schon selbst in Betracht. Möchte diese Probleme endlich los werden und wieder mein gewohntes Leben wie es vor einem Jahr war zurück!

Danke schon mal für eure Antworten

Arbeit, Arbeitsplatz, Psyche, Psychosomatik
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Mit 25 Jahren nach kompletten Studium noch Medizin studieren?

Hallo! :)

Ich befinde mich gerade in einer für mich sehr schlimmen Situation, nämlich würde ich in einem Jahr mein Pharmaziestudium beenden und vor ein paar Wochen fiel es mir wie Schuppen von den Augen, dass ich eigentlich Medizin machen möchte. Das hat mich in eine regelrechte Krise gestürzt. Ich mochte das Pharmaziestudium sehr und habe mir bis zu dem Zeitpunkt nie Gedanken um ein anderes Studium gemacht. Jedoch habe ich jetzt das Gefühl, als hätte ich es schon immer gewollt, aber mir nie zugetraut. Bei uns stand in der Schule schon fest, wer Medizin studieren wird und das waren alles Persönlichkeitstypen, mit denen ich mich nie assoziiert habe. Für mich kam das also nie in Betracht, dass das eventuell auch etwas für mich wäre.

Jetzt bin ich an dem Punkt, an dem ich alle meine bisherigen Entscheidungen hinterfrage und mich zum ersten Mal ernsthaft damit auseinandersetze, was ich mit meinem Leben machen will. Ich würde sehr gerne aktiv Menschen helfen und nicht passiv (vorher war mein Plan immer, in die Forschung zu gehen, jedoch habe ich Angst, in einer nur auf Profit Wert legende Pharmafirma zu landen). Jedoch würde ich erst nächstes Jahr damit beginnen können und die Vorstellung, dann mit 25 nochmal ein komplettes Studium durchzuziehen, beängstigt mich sehr. Da wären dann alle staatlichen finanziellen Unterstützungen weg und auch für das typische Studentenleben bin ich nicht mehr so zu haben. Ich mache mir auch Vorwürfe, nicht früher darauf gekommen zu sein. Zudem frage ich mich, ob ich als sehr sensible Person überhaupt geeignet wäre.

Ich weiß, sehr viel Info auf einmal, ich hoffe jedoch sehr, dass Ihr mir weiterhelfen könnt. Egal, ob mit Euren Erfahrungen oder mit Euren Einblicken!

Ganz liebe Grüße!

Medizin
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Starke Behaarung was tun? Pille Maxim als Hilfsmittel? Lasern keine Hilfe?

Also zu meinem Anliegen erstmal, ich bin 17 und habe seit ich mich schon erinnern kann starke Behaarung, weswegen ich mich letztes Jahr dazu entschieden hatte, mich Lasern zu lassen im Gesicht. Die Kosmetikerin behandelt mit einem neuen Diodenlaser, der bei vielen schon nach der ersten und zweiten Anwendung Ergebnisse gebracht hat. Nur bei mir hab ich schon nach 10 Anwendungen kein richtiges Ergebnis sehen können. Es haben zwar Haare vereinzelt nur noch gewachsen, jedoch war mir sehr klar das das kein Ergebnis nach 10 Anwendungen sein sollte, auch die Kosmetikerin merkte was und hat mir geraten mal einen Hormon Test zu machen. durch den ganzen corona musste ich mit dem Lasern abbrechen und meine Befürchtung bestätigte sich, denn alle Haare die ja eigentlich abgestorben sein müssten, kamen zurück und ich muss mittlerweile mich jeden Tag im Gesicht rasieren und sie sind extremer als zuvor. Hatte heute einen Termin beim Frauenarzt für den Hormon Test, jedoch meinte der Arzt zu mir das der Hormon Test nichts bringen würde und man mit einer Pille meine Behaarung stoppen könnte. Er verschrieb mir die Maxime und meinte die ist am wirksamsten bei Behaarung. Nur leider hab ich über diese Pille weder etwas gutes gehört, noch gelesen das sie bei Behaarung helfen würde. Also meine Frage was empfiehlt ihr mir? Ich habe auch über einen endokrinologe einige Dinge gehört hat jemand Erfahrungen? Oder hat bei jemand auch Lasern nicht funktioniert aber etwas anderes ? Danke schon mal

laserbehandlung, Pille
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