Verursachen Medikamente Vitamin/Mineralstoffmangel + Nutzen von Nahrungsergänzung?

Die Frage ist recht allgemein gehalten und steht abseits von der Tatsache dass bei einer gesunden Lebensweise mit Bewegung und ausgewogene Ernährung(..lalalalalelu) deswegen lade ich jeden der etwas zu dem Thema aufgrund eigener Erfahrungen beitragen kann ein davon zu berichten und bedanke mich für die Mühe.

Ich bin auf Atomoxetin Ritalin und Zoplidem eingeschliffen, also eingestellt mit täglicher Einnahme über mehrere Jahre. Verursachen diese Medikamente bereits Nährstoff- und Vitaminmangel?

Macht es überhaupt Sinn mach mit Nahrungsergänzungsmitteln hier auszugleichen und wenn ja mit welchen, bzw. kann man mit bsp. Brausetabletten tatsächlich Vitaminmangel ausgleichen?(Es muss ja einen Grund geben das es preislich erhebliche Unterschiede bei den Vitaminpräparaten gibt selbst wenn augenscheinlich die selbe Dosis enthalten ist..)

Die landläufigen Meinungen zum Nutzen driften bei Vitamintabletten oder Multimineralkapseln ja absurd weit auseinander und ich will hiermit nur sicherstellen das meine eigenen Recherchen nicht aus Marketingversprechen aufbauen und ich mit zusätzlichen Kosten nur den Urin aufwerte oder ich etwas versäumt habe das ich hätte wissen müssen wenn ich Medikamente nehme weil es "Grundwissen" ist das mir fehlt. (Wer weiß schon was man nicht weiß ^^ )

Vielleicht ergibt sich hier ja eine bessere Abwägung wenn ich mehr Blickwinkel zu dem Thema erhalte denn ob ich da Handlungsbedarf habe lasse ich erstmal offen und freue mich auf ebenso viele Befürworter mit Argumenten wie Argumente dagegen.

Ich danke euch für die Mühe und wünsche alles Gute und stets gesundheit

Nimbus

Hakuna Traumata

Nahrungsergänzungsmittel, Mangelerscheinung, Mineralien, Mineralstoffe, Vitamine, Medikamenteneinnahme
1 Antwort
Misophonie- Eltern nehmen keine Rücksicht?

Hallo, Ich bin seit ich denken kann sehr empfindlich auf bestimmte Geräusche, hauptsächlich von meiner Mutter. Ich hasse ihr Schmatzen, Schlucken, usw.

Seit kurzem sind noch andere Geräusche dazugekommen, wie Türknarren, wenn mein Vater isst und meine Mutter mit ihrem Besteck ihre Zähne beim Essen berührt. Früher habe ich oft meine Ohren zugehalten beim Essen, aber das wurde mir irgendwann verboten. Ich raste aus, werde super wütend auf die Person und muss weinen. Ich meide solche Situationen natürlich, aber das geht nicht immer.

Vor ca einem Jahr habe ich herausgefunden, dass ich an Misophonie leide, aber meine Eltern, vor allem meine Mutter glauben mir nicht und können sich null in mich hineinversetzen. Sie sagt immer, ich solle mich abregen, so schlimm sei es doch gar nicht. Heute hat sie behauptet, sie hätte auch Misophonie aber würde sich einfach nicht so aufregen. Sie hat keine Ahnung was Misophonie ist und sie will es auch nicht verstehen.

Ich habe Mama und Papa auch schon oft gesagt, dass sie darauf achten könnten und die Geräusche versuchen zu lassen, aber das ist ihnen egal. Manchmal provoziert meine Familie mich auch extra mit den Geräuschen und denken sie seien lustig.

Deswegen kommen Konflikte vorallem mit meiner Mutter sehr sehr häufig vor. Was soll ich jetzt machen? Meine Eltern nehmen keine Rücksicht auf meine "Krankheit". Wie soll ich ihnen das klar machen?

eltern, Psyche
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