Herzstolpern mit einem leichten stechen in der Brust was ist das?

Zu mir ich bin 21(m) heute als auch gestern spürte ich Herzstolpern(die ich schon untersucht hatte sehr oft) diese haben manchmal auch seine gründe z.b schlafmangel,Wenig Wasser getrunken,stress, Mangel an Kalium Magnesium etc.

Naja jetzt denk ich mal nach an mein Erlebniss heute nach dem Sport habe ich Krafttraining durchgeführt verlief alles gut.Als ich nach Hause gefahren bin und in der ruhe saß was überlegte bekam ich Herzstolpern und ein leichtes Stechen in der linken Brust. Ich frage mich ob ich Krank bin oder was ernstes ist? Ich habe eine verstopfte Nase die wirklich lästig ist ich kann die Woche lang schlecht mit der Nase Atmen als auch in meinen Rachen ein gefühl von einer Enge hab auch fieber gemessen 36,3. Obwohl alles ok ist. Ich fühle mich auch gut so weit nur eins beunruhigt mich mit den Erreigniss und frage mich ob da was jetzt wirklich ernsthaftes ist. Eine Herzmuskelentzündung oder oder..... Aber da ich zu sehr in mich hineinforsche denke weiß ich nicht was ich machen soll da ich eine laibel für Angst von Herzkrankheiten habe.
Ich habe im gesamten Jahr 3 x LZ EKG, 4x EKG, 1x Echokardiographie und 1xBelastungs EKG.

Alles in Ordnung denke ich mir dabei blieb ich so und habe damit aufgehört nach Herzproblemen und alles andere an Krankheiten zu suchen.

Die Frage wäre da ich mir selber nicht traue da ich in mich hinein interpretiere und panisch werde. Ist es die falsche Richtung und frage mal in die Runde was ich da machen soll?
Wäre es klug nochmal zum Arzt zu gehen? Oder aber auch ich warte auf mein Psychotherapeuten Termin der in 1 woche ist und mit ihm über das Thema spreche.

Danke an die es schon gelesen haben.

Herz, herzstolpern, Brustschmerzen Mann
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Penis wird beim Sex nicht richtig hart?

Hallo zusammen,

ich hatte vor etwas über einem Monat das erste mal in meinem Leben Sex. Beim ersten mal war es so, dass es nicht zum Geschlechtsverkehr kam da mein Penis nicht hart geblieben ist. Mir war das sehr unangenehm vor meiner Freundin und peinlich. Für sie war das gar kein Problem und sie meinte wir versuchen es einfach wann anders wieder, aber mich hat es sehr belastet. Als wir es einen Tag später nochmal versucht haben, hat es dann funktioniert auch wenn er nicht zu 100% hart war, aber er war richtig hart.

Mittlerweile hatten wir 5 mal Sex und es ist sehr schön mit ihr. Allerdings hatte ich gestern wieder das Problem dass er nicht richtig hart wurde bzw. sogar wieder weich wurde als wir anfangen wollten nach dem Vorspiel.

Ich weiß nicht woran es liegt, ich finde meine Freundin extrem attraktiv... Druck mache ich mir eigentlich auch keinen, zumindest nicht bewusst. Gestern hatte ich relativ viel Durst was mich etwas genervt hat, evtl. hing es damit zusammen.

Sonst habe ich auch oft eine Morgenlatte und er wird hart beim Schmusen und Kuscheln mit meiner Freundin, also an sich funktioniert alles normal. Ich denke daher schon dass das Problem in meinem Kopf liegt. Was meint ihr, mache ich mir zu viel Druck? Ich versuche mich immer zu entspannen aber ganz zu 100% gelingt es mir manchmal nicht, sobald ich dran denke dass es vllt. nicht klappen könnte klappt es meistens nicht.

Außerdem ist es auch so dass er sofort wieder weich wird wenn ich zum Beispiel das Kondom überziehe oder nur ganz kurz das Vorspiel unterbreche.

Habt ihr vielleicht Tipps für mich? Auch wenn meiner Freundin das nichts ausmacht, mich belastet das sehr und es ist mir wirklich unangenehm. Gibt es vielleicht was, an das ich denken kann um die Erektion zu steigern und sie zu halten?

Danke euch schon im Voraus

Grüße

Beziehung, Erektion, Geschlechtsverkehr, Penis, Potenz, Sex, Sexualität, Freundin
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Wie lange dauert es bis sich der Leberwert (GTP) wieder im Normalbereich bewegt? Und wann hören diese Absetzsymtome auf?

Hallo,

Mein Hausarzt schickte mich, wegen Schlafstörungen, zu einer Psychiaterin, die sich besser mit Antidepressiva auskennen sollte.

Von Mai 2017 bis April 2018 nahm ich jeden Abend das Trittico zum Schlafen. Ich habe es nicht vertragen! Verstopfte Nase, keinen Appetit, keinen Antrieb. 

Dann Wechsel von April 2018 - Juli 2018 Citalopram und Seroquel zum pennen. Auch diese Medis waren nichts für mich. Fühlte mich wie von einem Zug überfahren!

Zwischen dem Medikamentenwechsel entdeckte Mein Hausarzt bei mir ein leicht erhöhter Leberwert GTP (80-150), und eine Fettleber. Man hat mich auf alles untersucht, Hepatitis usw. alles ok. 

Dann zum Leberspezialist. Er meint es sei ein medikamentös-toxischer Leberschaden.

Meine Ärztin die ich kaum kenne (Pyichiaterin von einer Klinik), die mir diese Medikamente verschrieben hatte, sagte darauf hin, dies könne nicht von den Medikamenten kommen, dies sei vom Alkohol! Ich solle das Zeugs weiternehmen! Zu der gehe ich nie wieder!

Mein Hausarzt sagt, dass der isoliert erhöhte GTB Wert eher nicht vom Alkohol kommen kann. Trinke ja auch kaum!

Leberspezialist und Hausarzt rieten mir alle Medikamente auszuschleichen. Habe ich gemacht! Trotz Ausschleichen hatte ich übelste Absetztsymtome von den SSRIs!

•Gefühl von Unwirklichkeit

•Empfindungsstörungen, Gefühl von Stromschlägen im Kopf

•Muskelzuckungen

•Reizbarkeit

•Schlafstörungen

•Tinnitus

Das alles schon seit 3 Monaten!

Leberwerte bis heute erhöht. Wie lange dauert es bis sich Leberwerte erholen? Kann das bis zu 6 Monaten dauern? Und auch diese Absetztsymtome. Wie lange dauern diese?

Danke

Medikamente, Leberwert zu hoch
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Arme taub und eingeschränkt?

Hallo zusammen,

vorab: ich war schon bei diversen Ärzten, Hausarzt, 2x Orthopäde, Neurologe, Physiotherapeut... keine konnte mir bis heute weiterhelfen.

zur Situation:

vor 2 Wochen hat es nach der Yoga Stunde angefangen (wir hatten den schulterstand und „Pflug“ geübt): meine Arme waren total „schwach“ ich konnte mir kaum die Hose und Oberteil ausziehen, weil ich dermaßen eingeschränkt war. Auch verspürte ich zu dieser Zeit bereits ein taubheitsgefühl im linken Arm (pelziges Gefühl auf der Haut - Oberarm, Trizeps bis runter zum Ellenbogen).

Wie schon oben beschrieben hatte ich Probleme beim An- und Ausziehen. Ich habe mal ein Bild angehängt. Versucht euch vorzustellen, dass die Arme nach unten zeigen aber ebenso in diesem rechten Winkel sind. Was sehr seltsam ist, ist dass ich nicht mit eigener Kraft diese Position halten kann, meine Arme sacken einfach weg. Wenn mich aber jemand oder ich selbst (einseitig) in diese Position bringt, dann funktioniert es. Ich kann es nur nicht halten bzw auch nicht selbstständig in diese Position gehen. Ich würde es verstehen, wenn ich aufgrund von schmerzen diese Position nicht einnehmen könnte, aber es funktioniert - nur fehlt mir die Kraft dazu. Und vorher ging es definitiv.

Ich dachte mir allerdings nichts dabei. Als es dann aber nicht wegging und dieses taubheitsgefühl sogar teilweise in die Hände ging, ins Bein (linkes Bein Innenseite - Kniegegend) und dann auch der rechte Arm betroffen war, suchte ich nach 4 Tagen einen Arzt auf. Da mir der Arzt nicht helfen konnte, ging ich zu diversen Ärzten, keiner konnte mir helfen. Vielleicht könnt ihr mir helfen? Ich weiß, Ferndiagnosen sind immer so eine Sache, aber ich möchte gerne meinem Arzt vielleicht auf das ein oder andere Krankheitsbild aufmerksam machen, vielleicht kommen wir ja so dahinter....

yoga, Arm, Schulter, Schulterbeschwerden, Kraftlosigkeit, Lähmungserscheinung, Taubheitsgefühl, Schulterstand, pelziges Gefühl
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Ungewöhnlich starke Unterleibsschmerzen?

Hallo!

Aktuell habe ich das Gefühl mir tut mehr weh als die Stellen, die nicht weh tun.

Kurz zu meiner Person und zu den anderen Beschwerden (Arzttermin ist kommenden Dienstag):

Weiblich, 32, keine hormonelle Verhütung, keine vorerkrankungen ausser Schilddrüsenunterfunktion. Ich arbeite Handwerklich und im stehen, bin im Schnitt am Tag 12 Stunden auf den Beinen.

Derzeit machen mir Rückenschmerzen und Verspannungen, mein rechtes Knie und ein wenig die Verdauung zu schaffen, die sich nach einem Tag voller Übelkeit und Erbrechen ungeklärter Ursache nur langsam normalisiert.

Seit ein paar Tagen spüre ich ein leichtes ziehen im Unterleib. Zeitlich passte das zu meinem Eisprung, deswegen habe ich mir nichts weiter dabei gedacht.

Seit gestern ist aus dem ziehen ein sehr unangenehmer Schmerz geworden. Es fühlt sich an als würde ein harter Stock in mir stecken und wenn ich mich setze oder generell bewege dann drückt es.

Den Bauch abtasten geht, drücken schmerzt aber.

Ich kann diesen schmerz nicht mit üblichen Regelschmerzen wie ich sie sonst kenne vergleichen.

Ich habe erst in 3 Wochen einen Frauenarzttermin aber wenn der Schmerz übers Wochenende anhält werde ich versuchen Montag irgendwie dazwischengeschoben werden zu können.

Eine Schwangerschaft schliesse ich eigentlich aus. Die letzte Regelblutung war sehr heftig und ich habe auch sonst keinerlei Anzeichen. Die eingangs erwähnte Übelkeit stand vermutlich mit dem Verzehr zu fettigen Essens in Verbindung und kam seit dem Tag nicht mehr vor.

Wenn jemand eine Idee hat was dahinter stecken könnte wäre ich um Tipps und Erfahrungen echt dankbar!

Schönes Wochenende!

Menstruation, Schmerzen, Unterleibsschmerzen
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Depression was wie und jetzt tun?

Guten Abend alle zusammen.

Mein Arzt hat bei mir ein Depression (F32.1G) festgestellt. Steht so auf der krankmeldung.

Und ich weiß nun nicht, wie dringlich ich Handlungsbedarf habe, und vor allem was ich tun soll.

Das ding ist, ich habe massive Schlafstörungen. Entweder, ich schlafe zwischen 3-4 ein, oder aber erst morgens um Zehn.

Ich kann nicht schlafen, denke zu viel. Existenz ängste, Zukunftsängste. Angst vor neuem, aber gleichzeitig, will ich Veränderung.

Denke über alles nach. ZB:

Bin gerade auf Jobsuche, und habe panische angst vor dem Anruf, aber freue mich auch.

Und ich stelle mir dann abends immer vor, sollten sie anrufen, wie die Unterhaltung ggf wäre, oder die Kollegen sein könnten. Dann bekomme ich dann schon wieder Panik. Wenn ich zum beispiel von unbekannten nummern angerufen werde, kann ich nicht hin. Da macht mein Herz so n Sprung, denn spürt man auch richtig.

Dann warte ich immer, und schau ob auf meine Mailbox geredet wird, mit ich weiß um was es geht. Aber dann brauch ich n tag zeit, um mich vorzubereiten. lächerlich, ich weiß :)

Sonst google ich nach der Nummer.

Das Passiert mir immer, das ich mir was panisch denke.

Raus will ich eigentlich überhaupt nicht mehr. Sehe keinen "Grund" alles langweilig.

Auch wenn freund mich dazu anregen wollen, für mich ist das immer das gleiche, immer dieser Trott. Immer das gleiche zu sehn, die gleiche Straße, gleiche Haus. ein immer gleiches Elend.

ich sitzt die ganze Zeit in meinem Abgedunkelten zimmer, und fühl mich aber, wenn ich zuhause bin "wohl"

naja, bis mich jemand darauf anspricht, dann werde ich aggressiv. Bis meine Eltern nach Hause kommen, und Geräusche entstehen. Dann werde ich Aggressiv.

Mir ist es zu anstrengen, die kleinsten Tätlichkeiten zu vollrichten. Spülmaschine aus und ein räumen. Ohne Spaß, da komm ich ins schnaufen.

Dann gibts aber tage, da gehts mir GUT, richtig gut. meistens wenn ich weiß, ich kann zuhause bleiben.

Ich werde schon panisch wenn, ich angesprochen werde, von fremden.

Jemand im bus neben mir sitzt, ich nicht weg kann, im Mittelpunkt stehe.

ich das Gefühl hab angestarrt zu werden.

Mal ein kleiner Teil.

Ich wünsche, mir das es nicht so schlimm ist, wie es sich für mich liest.

Was soll ich tun, was jetzt sind die schritte ?

keine Panik machen, und abwarten, bis sich das legt ? hab das aber schon jahre :/ steiger ich mich da nur rein ? Die Schlafstörungen sind neu.

Gesundheit, Medikamente, Arzt, Depression, Psyche, Therapie
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Probleme nach Magen verdorben?

Hallo!

Kurz zu meiner Person: Weiblich, 32, empfindlicher Magen, neige zu Verdauungsproblemen bei Stress, ansonsten keine Erkrankungen.

Vor 9 Tagen habe ich mir offenbar irgendwie den Magen verdorben. Nach einem üppigen Frühstück mit allem drum und dran (auch Würstchen und so was) ging es am Nachmittag mit Übelkeit los bis hin zum Übergeben. Habe an diesem Tag nichts bei mir behalten, nicht mal Tee und Wasser.

Ich war 2 Tage danach noch sehr erschöpft und habe viel geschlafen, dann war soweit alles wieder gut. Durchfall hatte ich zu keiner Zeit, ebenso kein Fieber.

Man muss dazu sagen das ich in der Woche davor sehr starke Regelschmerzen hatte und recht viele Schmerzmittel (ibulysin) genommen habe um die Arbeitstage zu überstehen.

Nun habe ich seit etwa 4 Tagen morgens weichen aber geformten Stuhlgang der allerdings ziemlich hell ausfällt. Es geht mir ansonsten eigentlich wieder ziemlich gut ausser das ich mir wegen der Stuhlfarbe etwas Sorgen mache und jedes Bauchbluppern panisch betrachte.

Da meine Arbeitszeiten es aktuell wirklich nicht zulassen sofort zum Arzt zu rennen (habe diese Woche etwa 60 Arbeitsstunden aus betrieblichen Gründen) werde ich das frühestens Montag angehen können.

Ich würde nur gerne hören ob die helle Stuhlfarbe noch Nachwirkungen des Übergebens sein können. Da habe ich 3 Tage eigentlich keine Nahrung zu mir genommen.

Die Farbe würde ich als lehmig oder hellbraun beschreiben. Nicht sehr gelblich und auch sonst kann ich keine gelbfärbung meiner Haut oder Augen feststellen.

Vielen Dank schonmal!

Magen, Sodbrennen, Stuhlgang
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