Herzstolpern und Todesangst - Was hilft?

Hallo,

ich habe folgendes Problem:

Ich leide schon seit vielen Jahren phasenweise an Herzstolpern in unterschiedlicher Ausprägung. Dazu kam Phasenweise eine starke Angststörung mit Panikattacken, die sich auch sehr durch körperliche Symptome gezeigt haben. Das habe ich aber überwunden mit mehreren Therapien. Panikattacken gibt es keine mehr.

Nun habe ich aktuell aber eine Phase in der ich vermehrt Herzstolpern habe. Es gibt so Tage da stolzert es 1-2x zwischendrin und das wars. Dann gibt es seit einer Woche immer mal Tage wie gestern, da stolpert es auch länger anhaltend. Hatte gestern eine Phase da lag ich auf dem Rücken im Bett und es fing an zu stolpern und hörte einige Sekunden nicht auf, bis ich panisch aufstand und etwas rumlief dann war es vorbei. Aber danach natürlich riesen Angst.

Seit 3-4 Tagen habe ich das,d ass es wieder vermehrt auftritt. Bin aktuell auch etwas erkältet. Mein Gedanke war gliech, ob die Fahrradtour die ich beor das wieder mehr wurde gemacht habe zu viel war. Vielleicht hatte ich da schon einen Infekt den ich noch nicht gemerkt habe und das ging ans Herz? Seit der Radtour bzw. ein Tag danach bin ich erkältet.

Mein Hausarzt machte ein Ruhe-EKG + Blutbild (Entzündungswerte und Blutbild), da war alles in Ordnung.

Stolpern tut es aber noch immer mal wieder heute.

Ich war vor ca. 4 Monaten beim Kardiologen wegen Herzstolpern und phasenweise plötzlichem Herzrasen. Er sagte Ultraschall, Belastungs-EKG und Ruhe-EKG sind unauffällig. Er hat nochmal ein LZ-EKG angeordnet aber vorher schon gesagt, was auch immer es ist es würde mir nicht gefährlich werden können, das könnte er jetzt schon sagen. Vom LZ-EKG habe ich bisher nichts gehört, aber ch sollte auch nur etwas hören wenn etwas gefunden wird. Frühere LZ-EKGs waren immer unauffällig bis auf häufige Extrasystolen.

Wieso tritt das im Moment so extrem auf? Aktuell auch neben diesem Stolpergefühl das Gefühl es ist deutlich stärker spürbar wie sonst und manchmal eher so stiche beim Stolpern.

Was kann mand agegen tun? Wie kriege ich diese Angst in den Griff und wie unterscheide ich diese harmlosen von weniger harmlosen beschwerden? Am liebsten würde ich wieder zum Arzt und mich nochmal untersuchen lassen, aber ich versuche mir einzureden, dass da nichts ist.

VIelen Dank für Tipps!

Herz, kardiologe, Magnesium
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Warum findet niemand die Ursache?

Ich habe über 1 Jahr einen Ärztemarathon und KH-aufenthalte hinter mir 😣 und bin nun am Verzeifeln und auch bald am Ende meiner Kräfte. So viele Ärzte mit unterschiedlichen Meinungen.Jeder sieht" nur" sein Fachgebiet und keiner schaut mal darüber hinaus.

Wegen ständiger Unterleibschmerzen , besonders li wo ich auch eine Schwellung spüre ( die aber nicht ernst genommen wird) und auch wiederkehrende Schmerzen im ganzen Bauch, li Leiste , Becken, Bein, ständiger Harndrang , immer wieder das Gefühl ich bekomm ne dolle Blasenentzündung mit Krämpfen. Ich habe langanhaltende sehr schmerzhafte Blutungen und ein Druck nach oben ,wenn ich mich hinsetze und beim Aufstehen drückt es nach unten. Am Besten nur noch liegen 😁Wegen dieser Verhärtungen bzw Vorwölbungen li. Unterbauch mit Druckgefühl im Stehen, wurde ich letztes Jahr im August an einer Hernie operiert, die aber so minimal war dass die, die Beschwerden nicht hätte verursachen können. Ich war 2 mal zum CT , erst hieß es auffälliges Ovariar li, dann Divertikulitus. Ich bekam im April 3 x verschiedene Antibiotika und sollte 6 Wochen bis zur Darmspiegelung warten .Mein Mann fuhr mich dann aber am 11.5.19  ins KH, wo laut Ultraschall der Dickdarm geschwollen ist, aber Darmspiegelung war o.B , auch Magenspiegelung.Ein Kontrollultraschall erfolgte nicht. Vielleicht ist ja was anderes da , was geschwollen ist und nicht der Darm ? Mit den selben Beschwerden bin ich wieder zu meiner wirklich verständnisvollen Hausärztin.Sie überwies mich wegen einer Zweitmeinung zu einer anderen Frauenärztin, ( meine Frauenärztin nahm mich nicht ernst, statt dessen bekam ich blöde Sprüche zB " mit den Schmerzen muss ich leben", "andere Frauen haben auch lange Blutungen und müde sind wir alle), die mich zur Bauchspiegelung, Ausschabung und Zystenentfernung ( sie sah eine hormonaktive Zyste und verschleimte Gebärmutter) ins KH einwies. Op war am 23.5. Zyste wurde doch keine gefunden, Posthorntuben wurden gesehen und entfernt, ansonsten alles schick im Bauch, wie der zynische Arzt sagte. Er sagte auch, das erklärt aber nicht die Verhärtungen und all meine Schmerzen.

Bauchschmerzen, chronische Schmerzen
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Wie schaffe ich es wirklich zuzunehmen?

Meine Daten: 14 Jahre alt und werde im August 15, 1,67m, 47kg

Ich bin untergewichtig, habe eine Essstörung (anorexia atlethica+nervosa) und möchte diese endlich besiegen. Jeden besch* Tag quäle ich mich während dem Lernen mit Plank und Beinheben. Ich habe Druckstellen an Ellenbogen+Hüften und halte es einfach nicht mehr aus meine Zeit so zu verschwenden. Aber wenn ich damit aufhöre werde ich wieder weniger essen und das will ich auch nicht.

Ich habe bald ein Aufnahme bzw. Erstgespräch mit einer Klinik wo geschaut wird ob Teil oder Ganzstationär. Aber bis dahin will ich trotzdem etwas ändern.

Ich möchte eigentlich nicht zunehmen, sondern nur mental und körperlich wieder fit werden, aber dazu muss ich ein zwei Kilo zunehmen. (Ausbleibende Periode, wenig Kraft/Energie, Verhältnis zu Essen+Sport)

Ich kann viel essen, aber ich bzw. Mein schlechtes inneres verbietet mir das solange ich nicht genug Bewegung hatte. Zum Glück ist das schon besser geworden und ich Rede mir wenn ich nicht viel gemacht habe ein, ich hätte genug gemacht und esse dann auch, abends gibt es bis auf meine Macken mit dem Essen in der Mikrowelle lange warm machen etc. keine Probleme. (Und dass es oft Nudeln sind, weil och soe liebe mit Hähnchen, Bambus, Kokosmilch, Curry etc.)😅 Nur früh+mittag vor allem wenn niemand da ist. Da ist das Essen ganz schnell im Müll/im Waschbecken. (Damit ist nicht Erbrechen gemeint)

Ich mache so viel Sport und esse nur abends normal. Das muss aufhören! Was kann ich nur tun, Therapeuten können mir da doch auch nicht helfen. Nur wenn ich draußen Unkraut zupfe ist das wie Ergo für mich und Ablenkung.

Ernährung, Sport, Essen, Anorexie, Essstörung, Gewicht, Zunehmen, Zwang, Klinik
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Knochenhautentzündung im Knöchel heilt einfach nicht?

Ich habe seit 9 Monate Probleme im Sprunggelenk. Auslöser war ein harmloser Pressschlag beim Fußball. Ich konnte danach auch noch mehrere Wochen mit leichten Schmerzen weiter Sport machen bis es irgendwann schlimmer wurde und nicht mehr ging.

Laut MRT lag eine Knochenhautentzündung am Innen und Außenknöchel vor. Danach habe ich 6 Wochen pausiert. Danach wieder langsam angefangen aber als ich die Belastung erhöht habe, hatte ich wieder Schmerzen. Nach einer weiteren Pause von 4 Wochen, das gleiche Bild. Bei Steigerung der Belastung kamen die starken Schmerzen zurück.

Auch nach nun 4 Monaten Pause am Stück kann der Knöchel noch nicht wieder belastet werden. Schmerzen habe ich sobald ich mit der Ferse auftrete und das Knie nach vorn bewege. Beispiel : Treppen laufen, in die Hocke gehen, Abstoßen des Fußes beim Laufe, Springen

Schonung, Kühlen, Salben, Tabletten(Wobenzym,Traumeel), Einlagen haben keine Verbesserung gebracht. Ich war bei 4 verschiedenen Ärzten. Einer meinte, es wäre ein Bone Bruise, aber auch da müsste die Heilung doch längst abgeschlossen sein.

Zudem ist auffällig, dass die Beweglichkeit des Sprunggelenk extrem stark zurückgegangen ist.

Laut zweitem MRT ist die Entzündung seit 2 Monaten abgeheilt. Die Schmerzen sind jedoch nicht weggegangen. Der Arzt meinte, ich sollte langsam wieder mit Sport anfangen. Rad fahren und schwimmen sind kein Problem, aber selbst leichtes Joggen geht nicht, da der Schmerz dann wieder da ist.

Wenn ich wüsste dass dabei nichts kaputt gehen kann würde ich den Schmerz ignorieren in der Hoffnung dass er weggeht sobald sich der Knöchel an die größer Belastung gewöhnt?

Könnte ein Zusammenhang zwischen fehlender Beweglichkeit und Schmerzen bestehen? Ich arbeite aktuell mit leichten Übungen an einer verbesserten Beweglichkeit.

Vielen Dank falls sich jemand die Mühe gemacht hat das bis zum Ende zu lesen

Ich wäre für jede Antwort dankbar :)

Entzündung, knöchel, Sprunggelenk
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schlechtes Gewissen weil ich nicht zum Training gehe?

Hey, ich verzweifle gerade so sehr.

Es ist so schönes Wetter draußen und ich könnte zum Kanutraining gehen. Mama hat es mir auch erlaubt. (Nur wegen dem guten Wetter)

Aber andererseits dürfte ich eigentlich nicht, da ich eine Sportbefreiung aufgrund meiner Essstörung Richtung Anorexie (nervosa, atlethica) habe. Zwar schriftlich nur für die Schule, aber mündlich von der Kindergynäkologin auch allgemein.

Ich habe auch keine Fortschritte gemacht in Bezug auf Gewicht und Verhalten und deshalb habe ich es eigentlich ja nicht verdient hinzugehen. Aber mein schlechtes Gewissen sagt mir ich habe Jetzt die Möglichkeit hinzugehen, es ist tolles Wetter und Bewegung schadet nicht.

Aber eigentlich habe ich mit Mama ausgemacht diese Woche nur zu einem Training zu gehen und gestern war ich bei der Wasserwacht.

Es gibt so viel was dafür und dagegen spricht hinzugehen...zusätzlich fühle ich mich nur zu 60% stark genug gut Kanu zu fahren. Aber genau das möchte mein "schlechtes Inneres", dass ich trainiere und alles spüre, die Anstrengung und so. Denn sonst bekomme ich ein schlechtes Gewissen beim Abend essen oder Abendsnack. Ich möchte aber auch irgendwie diese Gedanken challengen...

Achso Daten von mir: 14 Jahre alt und werde im August 15, 1,67m groß und wiege jetzt ca. 47,6kg.

Soll ich hingegen oder eher nicht und lieber nächste Woche und übernächste Woche noch vor den Ferien so als Abschluss vor den Ferien...?

Angst, Gesundheit, Sport, Essen, Gewicht, Training, Zunehmen
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Weiße "Hautschicht" am Penis die sich abrubbeln lässt

Hi, ich fasse erstmal meine Vorgeschichte kurz zusammen

-linksseitige Schmerzen (und Druckschmerzen im erregiertem Zustand) am Penisschaft und leichtes Brennen an der Eichel -laut Urologe klinisch unauffällig auf Pilze/Bakterien -Urologe verschrieb mir trotzdem eine Anti-Pilzcreme(Nystalocal) für 10 Tage -zeitgleich machte ich Rückengymnastik, da meine Urologe meinte das es mit meinen Rückenschmerzen zusammenhängen könnte

Nach 10 Tagen eincremen und der Gymnastik waren meine Beschwerden schlagartig, von einem auf den anderen Tag verschwunden. Ich hatte eher das Gefühl das es eine Blockade war die durch die Rückenübungen verschwand.

Bis gestern war eigentlich alles wieder in Ordnung und ich kann wieder ohne Druckschmerzen masturbieren, verspüre auch kein Brennen mehr und das seit einer Woche.

Jetzt habe ich gestern nach dem Urinieren mal meine Vorhaut zurückgezogen und der Schock war groß als ich eine weißliche "Hautschicht" sah die sich teilweise abrubbeln/ziehen lässt!

Ich bin mir aber nicht sicher ob es tatsächlich eine Hautschicht ist.

Ein Pilz würde wenig Sinn machen da ich doch bis vor einer Woche diese Creme benutzt habe und höchstens minimale Beschwerden habe, oder?

Kann es sein das meine Haut, an der Eichel durch die Creme gereizt wurde und einfach nur etwas ausgetrocknet ist?

Vieleicht ist es auch nur getrocknetes Smegma/Sperma? Ich habe in der letzten Woche meine Vorhaut nie komplett zurückgezogen weil ich das davor, für 10 Tage, mehrmals täglich machen musste und das "Penisbändchen" mal etwas schonen wollte. Ich habe aber gestern geduscht und heute ist immer noch etwas davon zu sehen, auch wenn nicht so viel wie vorher.

Ich schmiere seit gestern Bepanthen Augen und Nasensalbe da drauf und achte wieder stark auf die Hygiene.

Mein Urologe ist leider erst am 4.Januar wieder erreichbar.

Vielen dank für jegliche Hilfestellung.

LG und guten Rutsch, devinn

Haut, Schmerzen, Pilze, Infektion, Penis, Brennen, Eichel, Urologe
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Wade immer noch gelähmt?

Vor ca 1,5 - 2 Monaten hatte ich zwei extrem harte Schläge mit einem Holzbalken auf den oberen Teil meiner linken Waden und den unteren Teil der linken Wade bekommen. Die Person hat im Affekt gehandelt, fand ich extrem asozial und immer noch nicht gerechtfertigt, aber naja, ist bereits passiert.

Ich war vor einiger Zeit auch bei einem Orthopäden, hab ihm erklärt, dass die Blauen Flecken abgheilt waren. Hab ihn gefragt, ob der die Wade mal untersuchen könnte, ob da Verhärtungen oder Vernarbungne oder sonst was entstanden sein könnten. Hat der nicht was gefunden, nach dem Termin hab ich leider erst richtig bemerkt, dass die linke Wade immer noch steifer war als die rechte. Das merke ich in Feinbewegungen und wenn ich versuch, die Wade hin und her zu wackeln, dann funktioneirt dies mit der rechten super schnell und die linke Wade halt langsamer.

Und dass ich mir das nicht einbilde, liegt daran, dass ich nun einen direkten Vergleich zu gestern hab. Gestern wars leicht steifer, hab die ganze Zeit im Zug und in den Lehrveranstaltungen, die Wade angespannt und weder entspannt, dann ist es noch heute morgen wieder etwas beweglicher geworden.

Wie lange braucht sowas, um abzuheilen und die unenigeschränkte Beweglichkeit zurückkehrt? Da ist auch noch eine punktuelle Stelle, die bei Berührung leicht wehtut, nämlich am unteren Teil der Wade, wo ich getroffen wurde. Der Teil der Wade ist auch noch etwas gelähmt, obs von ausgelaufenem Blut im umliegenden Gewebe kommt oder da irgendeine für die Bewegung relevante Struktur ( Nerv, Sehne, Muskel) zerstört wurde, kann ich nicht sagen. Das Hämatom ist von außen ja bereits nicht mehr sichtbar.

Ich werd nochmal zu einem Sportmediziner und mein Anliegen auch nachdrücklicher ausdrücken, aber hat jemand Erfahrung mit harten Prellungen? Ich hab mit nem Nudelholz auf meine Wade leicht geschlagen, das zieht schon ohhne große KRaftaufwendung. Ich glaub das ist schlimmer, als wenn jemand im Fußballjemand eine reintritt, Weichgewebe auf Weichgewebe verursacht nicht so einen Schmerz und Schaden.

Das spukt die ganze Zeit in meinem Hinterkopf und ich kann mich dadurch nicht auf andere Sachen konzentrieren.

Beine, Orthopädie, Prellung, Lähmung, Waden, Gesundheit und Medizin
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Seit 2 Wochen geschwollene augen bzw. bereich um die augen, was kann das sein?

Hallo, seit 2 wochen ist der bereich um meine Augen geschwollen, das heißt meine Augenlieder, der bereich der tränensäcke und noch ein bereich unter den tränensäcken der bei mir schon von geburt an sichtbar ist, ist jetzt noch doller geschwollen. Auch der untere teil der stirn, also leich über den augenbrauen ist geschwollen. Ich seh als wär ich Alkoholiker der vergessen hat wie man schläft. Ich hab auch ein leichten druck gefühl in dem bereich in der haut. Mit meinen augen an sich ist nichts. Die sind wie immer. Und der geschwollene Bereich ist auch nicht rot oder so. Ich denke es ist sind nur wassereinlagerungen. Ich bin 19 ,sportlich aktiv hatte noch nie mit allerigien oder so zutun. Und wurde vor kurzen noch durchgechekt. Deshalb bezweifle ich mal das es nierenversagen oder so ist. Vorallem wiel man da überall wassereinlagerungen hat. Die hab ich wie gesagt nur an den augen. Sonst habe ich absolut keine symptome Aber es nervt vorallem weil mich jeder fragt was mit mir los ist. Ist nicht schön das ständig zu hören. Außerdem kommt die sorge das es was ernsthafteres ist. Der artzt meint es wär allergie und hat mir augentropfen gegeben(was ich nicht verstehe weil meine augen ja in ordnung sind und bei den tropfen steht für bindehautentzündungen). Ich würde mich freuen wenn jemand weiß was das sein könnte und mir eine arztodyssee eventuell erspart bleibt.

Augen, Schwellung
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Lieber Kanu oder Wasserwacht?

Hey, ich bin 14 werde im August, bin 1,67m groß und wiege ca. 47,6kg.

Ich habe eine Essstörung in Richtung Anorexie (nervosa+athletica) und möchte auch etwas zunehmen.

Ich habe von der Kindergynäkologin schon eine Sportbefreiung bis auf Weiteres für die Schule bekommen.

Wäre nicht der soziale Aspekt, dürfte ich auch nicht zum Kanutraining und zur Wasserwacht. Aber die sind mir sehr wichtig...

Trotzdem habe ich mich jetzt entschieden diese Woche nur zu einem Training zu gehen. Letzte Woche war ich schon nicht beim Kanu am Freitag und das war körperlich auch ganz gut. Denn da hat mir mein Arm wegen Volleyball auch noch wehgetan. Jetzt nicht mehr, aber gestern kam die Trainerin der Wasserwacht (unsere Sekretärin) und hat mich gefragt wegen der Sportbefreiung und Wasserwacht. Ich habe ihr das mit dem Sozialen erzählt, trotzdem hat sie mich eher so angeschaut als ob sie nicht wollen würde, dass ich zum Training gehe.

Da habe Ich dann beschlossen nur zu einem Training zu gehen. So an sich würde ich lieber zum Schwimmen gehen...aber ich möchte die Trainerin nicht enttäuschen. Aber gleichzeitig will ich das machen was mehr Spaß macht bzw. nicht eventuell weniger belastet.

Andererseits sind bald Ferien und ich möchte auch zum Kanu bevor ich es 6 Wochen nicht kann.

Was würdet ihr vorschlagen? Das was mir mehr Spaß macht, das was mich weniger belastet oder das was die Trainerin nicht enttäuscht. (Wobei der Kanutrainer auch lieber möchte, dass ich nicht so viel mache)

Gesundheit, Ernährung, Sport, Essen, Anorexie, Essstörung, Gewicht, Zunehmen
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Kopfschmerzen und Druckgefühl von Weisheitszähnen?

Hallo,

seit circa ein bis zwei Wochen leider ich unter täglichen Kopfschmerzen. Meistens handelt es sich hierbei weniger um akute Schmerzen als um ein andauerndes Druckgefühl vorwiegend in der linken Seite über dem Ohr bis zur Schläfe. Dieses Gefühl wird manchmal von kurzen stechenden Schmerzen begleitet, die überall im Kopf auftreten, oft im Hinterkopf, sowie von zeitweise Kribbeln, dieses Kribbeln empfinde ich auch ab und an in meinen Fingern. Ich denke, dass die Schmerzen vom Kiefer nach oben ziehen, da auch meine Wange und das linke Auge vom Druck betroffen sind und ich ebenfalls unter leichten Kieferschmerzen leide. Ich habe auch seit einigen Wochen ein Knacken im Kiefer und bemerke manchmal ein Knirschen, sowie ein warmes Gefühl im linken Ohr. Hinzu kommen zeitweise leichte Übelkeit und Verspannungen im Nacken und Rücken.

Ich habe bereits meinem Hausarzt und einem Neurologen einen Besuch abgestattet, beide meinten es müsse sich um Spannungskopfschmerzen und Stresssymptomen (ich habe gerade die schriftlichen Abiturprüfungen hinter mir) handeln und schlossen schwerwiegende Ursachen aufgrund meiner 19 Jahre weitgehend aus. Ein Termin für ein EEG bekam ich allerdings erst für in zwei Wochen. Nun war ich heute beim Kieferchirugen, der meinte, dass meine Symptome stark auf Probleme mit den Weisheitszähnen hindeuten, diese werden auch wahrscheinlich in den nächsten Wochen entfernt.

Da ich ein wenig ein Hypochonder bin, mache ich mir Sorgen, dass etwas Schlimmeres hinter diesem Druck und den Symptomen stecken könnte. In den letzten Wochen hatte ich auch mit Panikattacken zu kämpfen, die vermutlich zu den Beschwerden aufgrund der ständigen Nervösität beitragen. Ich hab das Gefühl ich befinde mich in einem ständigen Teufelskreis. Der Druck macht mich einfach wahnsinnig. :( Ich wollte fragen ob jemand der auch Probleme mit Weisheitszähnen hatte mit ähnlichen Symptomen zu kämpfen hatte? Oder viellecht kennt jemand noch eine andere Erklärung für die Kopfschmerzen? Ich bedanke mich im Vorraus für jede Antwort!

Kopfschmerzen, Stress, Panikattacken, Weisheitszähne, Druckgefühl, Hypochondrie
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Zyste und Fehlgeburt!?

Hallo ich hätte da eine Frage.

ich bin im Januar '19 am rechten Eierstock operiert worden da mir dort eine zyste entfernt wurde ( endomipripse) die sich auch bestätigt hat und damit konnte ich nicht schwanger werden .

ich hatte letztes Jahr im September '18 schon eine eingeblutetezyste die ist aber wieder weg gegangen und im November hatte ich dann wieder die nächste die blieb aber leider dann bis Januar.

um auf meine Frage zu kommen.

ich bin mach der op zwei Blutungen später schwanger geworden dort wurde dann ein blut Bild gemacht wo auch fest stand das ich was an der Schilddrüse habe ( unterfunktion) also hatte ich an der 6 ssw die Tabletten genommen

.. als die Schwangerschaft auch bestödtigt wurde hieß es das ich auch wieder eine zyste habe... das ist wohl auch eisprungszyste  gewesen.. die eig mit der Schwangerschaft weg gehen sollte.. nun ja ist sie nicht.. ich hatte eine fehlgeburt in der 9 ssw

wo Die Ärzte dich auch nicht sicher waren da ich am 29.04. beim arzt war da wäre ich in der ssw 8+0 eigentlich gewesen dort wurde ich dann zurück datiert auf 5+4 und ein hämertom wurde fest gestellt das für mich nicht aussah wie ein hömertom sondern wie ein Dinosaurier am Embryo dann am 15.05. war ich dann bei Woche 8+3 und die Fehlgeburt. + immer noch zyste die ja eigentlich kleiner werden sollte was sie aber nicht wurde. 

lag es jetzt an der zyste das das Kind angegangen ist oder lag es an der Schilddrüse oder an meinem Alter? 

ich habe schon ein Kind was 10 Jahre ist aber von meinem ex Mann.. und jetzt bin ich 28 Jahre und mein Arzt sagte mir ich wäre zu alt da kann soetwas schonmal vor kommen da ich zu den 8 % gehlte wo das zweite Kind eine fehlgeburt sein könnte.  

können sie mir weiter helfen ?

soll ich jetzt den Arzt wechseln? 

in 14 Tagen gucken wir nochmal nach der zyste die noch da ist. 

ich hab aber keine Lust mich ständig operieren zu lassen... wir wollen doch nur noch ein Kind mehr wollen wir garnicht... jetzt ist natürlich 3 Monate Pause

schwanger, Fehlgeburt
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Ist das genügend Nahrung für mich?

Persönliche Daten: 14 Jahre (16.8.2004), 1,67m, ca. 48kg im Moment etwas darunter

Ich habe eine Essstörung, zwischen Anorexia nervosa und atlethica. Mehr atlethica. Wenn ich alleine bin zum Mittag oder frühs esse ich eher nichts, nur abends geht es alleine. Oft "Heimlich" Bauch Beine Po, was Mama aber schon weiß.

Heute habe ich frühs Bauch Beine Po gemacht (leider heimlich, ich schaffe es nicht aus dieser Macke), dann frühs eine halbe große Scheibe Chiabrot, etwas Gurke und fast ein ganzes Ei.

Dann habe ich sauber gemacht, Staubgesaugt(30min), gelernt (60min)und als Ablenkung und "Ergotherapie" Winde im Garten gezupft. (2,5h)

Mittags etwa eine halbe Paprika mit etwas Rinderhack gefüllt. Habe nicht alles vom Hack geschafft.

Jetzt mache ich schon wieder heimlich "Sport"und lerne dabei.

Abends werde ich aber den Rest Nudeln (ca.80g) mit irgendwas anderem essen. (Wer hätte das gedacht, wieder Nudeln!😂) Hättet ihr da Vorschläge? Ich habe Hähnchen, Muscheln, Creme fraiche, Kokosmilch, Kochschinken und so. Soll ich wie immer mit Hähnchen-Kokoscurry machen?

Danach noch meinen Aufbaugrießbrei (60g Sahne, 100ml Milch, 20g Grieß, 10g Zucker, Maltodextrin 19 vergessen reinzumachen😅)

Dazu meinen Aufbaushake (300ml Hafermilch Schoko, etwas Malto, 100g Banane, Zimt)

Als Abendsnack nehme ich mir immer ein paar Nüsse und 2 oder 3 Sachen Süßes z.B. Quarki, Milka Löffelei, 1/3 Kitkat

Wäre das so gut oder zu wenig? Und/Oder ist das zu viel Bewegung für mich? Ich soll ja nicht viel Sport machen oder Stress haben...(Bis auf weiteres SchulSportbefreiung, mit Klinik wirds noch ein 1.Gespräch geben bzgl. Teilstationär und wie oft)

Gesundheit, Ernährung, Sport, Essen, Bewegung, Anorexie, Essstörung, Untergewicht, Zunehmen
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Benommenheit, Schwindel, Sehstörungen, Panikattacken...etc.?

Hallo Community,

dank diverser Recherchen weiß ich bereits, dass ich keineswegs alleine bin, nun suche ich nach aktuellen Tipps und Erfahrungswerten und hoffe, hier fündig zu werden.

Meine Geschichte in (bestmöglicher) Kurzform:
Vor knapp 2,5 Jahren erlitt ich aus heiterem Himmel eine heftige Panikattacke, danach hin und wieder etwas Schwankschwindel und Benommenheit.

Nach 6 Monaten kam eine weitere, eher schwache Attacke, von dieser blieb eine dauerhafte innere Unruhe, Schwindel und Benommenheit häuften sich und ich hatte trotz Sport vermehrt Rückenprobleme. Mein Hausarzt attestierte ziemlich zügig eine stressbedingte Angststörung als Ursache, was ein hinzugezogener Psychater aufgrund meines Stresslevels bestätigte und entsprechend zunächst leichte Psychopharmaka verordnete.

Dabei blieb es dann bis vor 3 Monaten, ich hatte zwar dank Medis weniger Angst vor dem nächsten Anfall, die Symptome selbst waren aber weiterhin da und steigerten sich. Autofahren und Menschenmengen wurden unangenehm, ich reagierte empfindlich auf gehäufte visuelle und akustische Impulse. Dann wurde der Schwindel innerhalb von Tagen fast durchgehend, es kamen Ohrensausen, Tinitus, Sehstörungen, Übelkeit, Muskelkrämpfe und heftige Verspannungen in Nacken und Schultern dazu. Mein Arzt sah die Angststörung als stark gewachsen an, ergänzte um depressive Züge und wollte die Medis erhöhen. An dem Punkt reichte es mir, denn depressiv fühlte ich mich beim besten Willen nicht und die einzige mir bekannte Angst war die vor dem nächsten Anfall.

Seit zwei Wochen bin ich nun arbeitsunfähig und auf Lösungssuche losgezogen... großes Blutbild = alles top. HNO = alles top. Augenarzt = minimale Verschlechterung. Neurologe = alles top.

Interessant wurde es beim Orthopäden... die Röntgenbilder zeigen eine Fehlstellung der HWS, offenbar verursacht durch eine langfristige massive Fehlstellung des Beckens. Diese könnte seiner Erfahrung nach SÄMTLICHE meiner Symptome auslösen und unbehandelt auch über die Zeit hinweg deutlich verschlimmern.

Mein heutiger Stand ist also, dass ich eventuell (!) fast zwei Jahre auf eine psychische Störung behandelt wurde, die ich gar nicht habe. Klar spüre ich Angst, aber eben nur vor dem Schwindel und den möglichen Folgen. Das ist aber keine Störung sondern völlig normal. Weit logischer erscheint mir, dass beeinträchtigte Nerven oder Gefäße im Halsbereich für Benommenheit, Sehstörungen und Schwindel verantwortlich sein können, was dann körperlichen Stress auslöst (Panikattacke).

FRAGE: War hier jemand schon am selben Punkt und kann mir Erfahrungen oder Tipps für die nächsten Schritte beisteuern? Eine Behandlung der HWS ist ja nicht gerade risikolos, weiterhin in diesem Zustand rumlungern will ich aber auch nicht, zumal es ja eher schlechter denn besser wird.

Angststörung, Panikattacken, Schwindel, Benommenheit, Sehstörung
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Bluthochdruck /Bluthochdruckkrise Nitrolingual Akut Spray wirkt nicht - warum steigt der Blutdruck statt zu sinken?

War beim Hausarzt vor knapp 2,5 Wochen und wollte mich wegen einer Magenverstimmung für denTag krankschreiben lassen. Hatte am Abend zuvor bei einem vietnamesisschen Imbiss Bratnudeln gegessen.

Dann in der Arztpraxis die routinemässige Blutdruckmessung ... die erste war 180 zu 100. Dazu muss ich sagen, ich hatte KEINERLEI/KEINES der typischen Symptome die einen Bluthochdruck-Notfall rechtfertigen würden, wie Schmerzen, Brennen oder ein starkes Druckgefühl im Brustkorb; Atemnot und alle anderen welche hier beschrieben werden -->https://www.herzstiftung.de/Blutdruck-Anstieg-Notarzt-rufen.htmlDer Assistenzärztin verabreichte daraufhin einen Sprühstoß des Notfall-Medikaments Nitrolingual Akut Spay ...nach 15 Minuten Warten im Wartezimmer eine erneute Messung, Wert um die 180 oberer Wert, unterer Wert weiss ich nicht mehr sowie auch nicht für die weiteren darauhin folgenden Messungen - aber Diastole auf jeden Fall mindestens 100. EKG wurde geschrieben, Alles OK: Schwester sagte: "Das sieht schom mal gut aus."Nach weiteren 10 Minuten gab sie mir einen erneuten Sprühstoß mit dem Medikament, ... ich setzte mich erneut in den Warteraum... ich sagte ihr ich bekomme leichte Kopfschmerzen links und rechts an den Seiten des Kopfes etwas hinter den Schläfengelegen. Ich fragte, ob das Spray die Nebenwirkung hat Kopfschmerzen zu verursachen, die Ärztin beantwortete die Frage nicht, sie sagte nur, wenn der Blutdruck zurückgeht, dann können Kopfschmerzen auftreten. ... Sie ging und stellte in der Zwischenzeit mir ein Rezeptfür den Blutdrucksenker Amlodipin 5mg aus - ich bekam aber an diesem Arzttermin keine weiteren Medikamente ausser 2-malig den Pumpspray.Erneute Messung nun 200 der systolische Wert, ... weitere Messungen folgten im Abstand von 15 Minuten: 185 Systole, Messung 3: 190 Systole;Messung 4: 192. ...kein Herzrasen. Die vorher beschriebenen Kopfschmerzen haben nach ca. 5 Minuten aufgehört, ... ansonsten habe ich mich die ganze Zeit wie immer gefühlt (gesund) kein Herzrasen, kein Herzstolpern, kein lautes Herzklopfen, keine Ängste,keine Panikattacken, keine Schwindel- oder Ohnmachtsgefühle, keine inneren Spannungen (d.h. das typische beschriebene Brustdrücken, Brustenge) ... ich war ganz relaxt, ausgeglichen und enspannt wie sonst (fast) immer.Die Ärztin und das andere medizinische Personal konnte sich das nicht erklären warum das Spray nicht wirkte ... und das steht in den Nebenwirkungen des Sprays auch nicht drin,dass der Blutdruck damit in seltenen Fällen erhöht werden würde. Auch die Recherche im Internet und ein Anruf bei 5 verschiedenen Apotheken brachtenkeine Antwort. Alle Apotheker sagten das hätten sie noch nie gehört, und diese Nebenwirkung (Resistenz?) sei bei dem Spray/Wirkstoff unbekannt.

Woran kann das nun liegen, dass der Spray nicht gewirkt hat, eher sogar ihn noch befeuert hat?? Weisskittelhypertonie schließe ich aus -- das hat bei mir keinen Effekt auf die Messergebnisse.

Bluthochdruck, Kreislauf, Medikamente, Herz, Blutdruck, herzinfarkt, Hypertonie, Schlaganfall
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Darmkrebs bis 21 Angst?

Guten Tag

Ich bin 21. Jahre Alt Männlich und in meiner Familie hat niemand Darmkrebs ausser meine Tante hatte Brustkrebs sowie meine Cousine die hatte eine Vorstufe von Gebährmutterhalskrebs jedoch keinen Krebs. 

Ich leide unter Verstopfungen (kann 5 Tage teilweise nicht auf das WC) zudem habe ich seit ein paar Monaten immer Blähungen und so einen Blähbauch. Auch was mich sehr beunruhigt. Nach jedem Stuhlgang auf dem Papier Blutspuren gemischt mit leichtem Braun (Kot?) Einmal war es auch so das es nach dem Stuhlgang richtig gebrennt hat Auf dem Stuhlgang selbst sehe ich nichts. Rechtsseitig habe ich leichte dumpfe schmerzen wenn man das Schmerzen nennen kann die nicht immer da sind jedoch viel. (Nierengegend) 

Ich war vor 1 Woche beim Hausarzt der einen Ultraschall vom Bauch machte inkl. Leber und Milz alles unauffällig jedoch sehr viel Luft im Bauch. Ich habe sehr grosse Angst das ich Darmkrebs habe. War gestern bei einem anderen Arzt (Spezialist) Der hat in einem kurzen Gespräch gemeint wir machen mal eine Stuhlprobe und nehmen Blut ab zusätzlich machen wir noch eine Milchzucker Allergie Test.

Ich frage mich warum man keine Spiegelung macht ich meine ich zeige ganz klare Darmkrebs Symptome.

Meine Ernährung ist nicht so gut glaub ich. Ich trinke kein Wasser nur Softdrinks und Cola sowie viel Fertiggerichte und Fast Food und viel Süssigkeiten. 

Das Blut im Stuhl verunsichert mich extremst. Es schmerzt auch nicht so nur ganz am schluss am Darmausgang ist es wie wenn man an etwas spitzigem vorbei geht. Zudem habe ich immer dieses leichte dumpfe stechen oberhalb der leisten und die Blähungen sind auch stark sowie das Rumoren.

Das muss doch etwas sein, Ich meine ich habe auch eine Vorbelastung wegen dem Brustkrebs meiner Tante oder nicht? 

Warum macht man eine STUHLPROBE um zu schauen ob irgendwelches Blut usw dirn ist wenn ich ja sage das es Blut auf dem Klopapier hat?

Gruss 

Ernährung, Krebs, Medizin, Psyche, Vorsorge, Darmkrebs, Darmspiegelung
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