Übertraining?

Hallo,

ich habe im letzten Jahr angefangen regelmäßig Sport zu machen.
Da es für mich mit meinen damaligen knappen 115kg bei 184cm das vorranige Ziel war abzunehmen, habe ich war ich hierfür 3x in der Woche im Fitness -Studio (pro Tag knapp 2,5 Stunden) und bin ebenfalls 3x die Woche laufen (joggen) gegangen.
Am Anfang kurze Strecken, die sich dann nach und nach verlängert haben, so das ich zum Schluß keine Probleme hatte 10km und mehr zu laufen.

Mein Ziel habe ich im Sommer letzten Jahres erreicht, so das ich auf 88kg herunterkam.
Danach habe ich weiterhin regelmäßig Sport betrieben, mit ebenfalls 3x die Woche Fitness-Studio und nur 2x die Woche laufen und habe wohl auch an Muskelmasse zugelegt, da ich jetzt auf knapp 93kg komme....ich sehe auf jeden Fall das sich auch etwas im Bereich des Oberkörpers (Ober- und Under-Arme, Brust) sowie an den Beinen etwas tut :-)

Das ganze habe ich solange betrieben, bis eben das Fitness-Studio bzw. der Corona-Krise vorerst schliessen musste, dennoch bin ich weiterhin 2x die Woche laufen gegangen und habe zusätzlich ein paar Workout zu haue (mal mit und mal ohne Gewicht) gemacht. Die Workouts waren allerdings nicht so lange als wäre ich im Fitness Studio gewesen.

Ich wollte eigentlich Ende März auf einem ensprechenden Event-Lauf die 10km laufen, da dieser abgesagt wurde habe ich statt dessen mal versucht eine längere Strecke zu laufen.....hier musste ich schon bei 12km die Segel streichen.
Allerdings habe ich mich ab dem 13 km wieder aufgerafft, bin weiter gelaufen und musste nach 19km wieder pausieren...insgesamt habe ich aber knappe 19,7km geschafft.
Selbst 3 Tage später bin ich wieder 8,5km ohne Probleme gelaufen.

Das alles war bis Ende März wunderbar, doch seit Anfang April plagen mich eine gewisse Müdigkeit, Schlappheit und ein ständiges Gefühl von Muskelkater.So als hätte man "zuviel" trainiert.

Beim laufen ist mir aufgefallen das ich hier zwar weiterhin die gleiche Geschwindigkeit halte, aber die damaligen Distanzen nicht mehr schaffe. Von den damaligen 10km und mehr sind jetzt mit Mühe und Not nur noch zwischen 5 - 8km drin und danach habe ich wiede den Muskelkater als hätte man zuviel gemacht.

Ein Arztbesuch hat ergeben das keine potenzielle Entzündungen im Blut nachweisbar sind und ein COVID-19 Test war ebenfalls negativ.

Jetzt plagen mich die Zweifel ob ich in diesem berüchtigten "Übertraining" bin, allerdings verspüre ich weiterhin die Lust weiterhin Laufen zu gehen, was ich allerdings auf Grund des vorhandenen Muskelkaters nicht durchführe, da ich weiß das ich nicht weit komme.

Muskelkater, Fitnessstudio, Überlastung
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Ist das sexueller Missbrauch?

Hallo zusammen,

über das Thema zu schreiben fällt mir glaube ich leichter, als darüber zu reden.

Ich bin mittlerweile 20 und war von 2017 bis 2019 in Therapie wegen rezidivierender Depressionen, ich habe die Therapie irgendwann abschließen können.

Ich habe seit knapp einem Jahr meine erste Beziehung und alles läuft soweit super und ich bin damit sehr glücklich.

Nun zum eigentlichen Thema:

2018 hatte ich etwas mit einem Mann, der ca. 6-7 Jahre älter ist als ich(das ganze ging ca. 8 Monate). Innerhalb dieser Zeit wurde ich komplett ausgenutzt, er wusste von meinen Gefühlen für ihn und hat mir die ganze Zeit vorgemacht, dass er nicht bereit für eine Beziehung wäre usw. Es kamen immer neue Ausreden. Am Wochenende wurde ich meist besoffen angerufen und sollte zu ihm. Falls ich geschlafen habe, wurde ich beleidigt und mir wurde vorgeworfen was mit anderen zu haben.

Ich weißn selber, dass mein Verhalten zu der Zeit sehr dumm und naiv war, jedoch war das auch die erste Person für die ich Gefühle hatte. Die Therapie hat mir in der Zeit sehr geholfen. In dieser Zeit sind so viele Dinge passiert die einfach nicht richtig waren.

Ich wurde zu so viel überredet, weil er ganz genau wusste wie er meine Gefühle ausnutzen konnte.

Er wollte schon länger Anl ausprobieren und ich habe dann natürlich irgendwann mitgemacht. Als er anfangen wollte, tat mir das einfach nur weh und ich hab das auch gesagt und versucht in wegzudrücken( ich lag auf dem Bauch, hat also nicht wirklich funktioniert). Von ihm kam nur ich soll mich nicht so anstellen oder so ähnlich.

Mir ist das alles erst ca. im Februar diesen Jahres bewusst geworden. Keine Ahnung wieso erst so spät. Ich dachte, dass ich damit zurecht komme, aber mir geht es immer schlechter.

Ich war am Wochenende bei meinem Freund und war irgendwie total komisch drauf am letzten Tag, als er geschlafen hat habe ich etwa eine Stunde immer wieder total geweint und mich teilweise verkrampft. Ich saß teilweise auf dem Bett verkrampft am weinen und hab innerlich immer wieder Nein geschrien.

Ich weiß nich wie ich das sonst beschreiben soll. Die einzigen Personen, die Bescheid wissen sind eine Freundin und mein Vater. Mein Vater weiß aber nur, dass etwas vorgefallen ist und nicht was genau. Meiner Mutter möchte ich nichts sagen, weil sie das zu sehr belasten würde. Bei meinem Freund habe ich Angst, dass er damit nicht klar kommen würde.

Ich habe vorhin schon bei meiner Psychologin eine Nachricht hinterlassen, da ich selber merke, dass ich das alleine nicht schaffe. Ich habe schon überlegt zu einem Anwalt zu gehen, aber ich habe immer wieder Angst, dass ich mir doch nur eingeredet habe, dass ich mir gewehrt habe. Außerdem kostet der natürlich auch Geld.

Ich bin total ratlos und weiß nicht mehr weiter. Hat hier jemand Erfahrungen mit sowas?

Ist das überhaupt Missbrauch?

Vielen Dank für's durchlesen und für Antworten...


Ja, ist es 75%
Nein 25%
Nein, sondern 0%
Angst, Psyche, Sex
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Zahnfehlstellung was ist die beste Lösung für mich?

Ich wünsche mir schon immer eine Zahnspange aber mit dem Alter wird der Wunsch immer größer. Es ist so ich habe in Oberkiefer einen Frontzahn der von jeweils daneben liegenden ein bisschen überlappt wird. Ich vermute das es eine Folge von regelmäßigen extremen Nagelkauen ist, sie stehen sehr eng.

Das war auch schon meine Problematik, ich bin zwar minderjährig muss aber für die Kosten selber aufkommen, deswegen möchte ich das so billig wie möglich halten, deswegen bin ich auf Invisalign gekommen. Ich bin dann aufjedenfall zum Kieferorthopäden und das war dann so er hat folgende Fehlstellungen "entdeckt".

Zu einem der Engstand und der Schrägstand bei meinen Frontzähnen im Oberkiefer, dann sind meine Eckzähne ein bisschen verdreht (das ich sehr schön finde und gerne behalten würde, ich will nicht den Charakter von meinem Lächeln verlieren), ein schräger Zahn im Unterkiefer(der mich nicht stört man sieht das einfach nicht) und dann was mich seehr überrascht hat, unzwar das meine Kiefer ungleich stehen (ein Grund warum ich schief lächel) unzwar sitzen meine Kiefer aufeinander jedoch von der Front sind sie nicht gleich (um es bildlich vorzustellen) die Linie zwischen meinen Frontzähnen im Unterkiefer und die vom Oberkiefer also die vordersten sind nicht gleich.

Sooo, die Diagnose des Zahnarztes war das ich eine feste Zahnspange brauche und ich mich auf 5000-6000 Euro einstellen kann. Kurz vor meinen 18ten hab ich nochmal ein Termin dort würden Abdrücke und und und gemacht und wenn ich dann nicht in Behandlung gehe kostet es mich einfach so mal 300 Piepen.

Der Zahnarzt war mir super unsympathisch und ist absolut nicht auf meine Wünsche eingegangen. Die Begründung war das wenn ich nur ein Kiefer behandeln würde also mein Oberkiefer, würden meine Kiefer nicht mehr aufeinanderpassen und da Probleme entstehen könnten. Außerdem würde sie dann meine Eckzähne in normale Position bringen. Die Kosten frusten mich aber am meisten. Man hat mir zwar einen Richtwert gegeben aber genauses würd erst bei der nächsten Behandlung rauskommen. 6000 Euro sind das doppelte das ich im allerschlimmsten Fall bezahlen wollte! Ich fühl mich ein bisschen verarscht immerhin hab ich minimale Verschiebungen und in vorher nacher Videos bei Zahnspangen standen die Zähne teilweise auch so ungleich aufeinander wie bei mir. Ich kenn mich nicht aus aber die Kosten kommen mir viel vor. Was meint ihr den? Wäre lieb wenn ihr mir eine ausführliche Antwort geben könntet, am Besten jemand der sich ein bisschen auskennt. Vielen Dank!

Zahnspange
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Alternativen zu Kompressionsstrumphosen?

Vielleicht hat jemand eine Anregung. Bei mir wurde nach etlichen Fehldiagnosen ein Lipödem festgestellt und dazu Kompression verordnet. Nur zur Ergänzung, ich hatte bereits früher aus anderen Gründen Kompressionen, da war das genauso.

Körperlich bringen sie auch etwas. Nur leider gibt es ein Dauer Problem – trotz Handschuhen, kurzer Nägel ohne „Ecken“ und tragen von Socken über der Kompression ab dem frühen Morgen usw. reißen die bei mir ständig.

Ich habe eine gute Feinmotorik und bin sehr vorsichtig, daran sollte es nicht liegen. Trotzdem hält keine einzige Kompression länger als einige Wochen, manchmal auch nur Tage. Theoretisch habe ich sogar drei „frische“ Kompressionen, praktisch nicht.

Die letzten beiden habe ich vor drei Tagen bereits wieder im Santätshaus reklamiert. Bei einer habe ich beim anziehen ein Loch entdeckt (bevor ich die betreffende Stelle angezogen hatte), die andere war nach einem Tag kaputt

So – und jetzt sitze ich auf dem Sofa – und sah bei ausgestreckten Beinen, wie sich eine Masche oberhalb des Knies bildete und sich nach oben zog – die habe ich nach Empfehlung des Sanitätshauses mit Nagellack gebremst. Nur – die Hose habe ich insgesamt 3!!! Mal getragen!

Normal nähe ich das direkt – aber das war bereits bei den anderen ein Dauerzustand und so sieht das auch aus - richtig ungepflegt und gammelig.

Außerdem jucken die trotz cremen von Anfang an so dermaßen (das ist leider keine Übertreibung), als würden andauernd Feuerameisen drüber laufen.

Lymphdrainage ist nett, aber leider sehr zeitintensiv und der Effekt hält nur kurz.

Bei mir ist jetzt die Schmerzgrenze erreicht. Ich sehe keinen Sinn mehr darin, ein Produkt zu bekommen, das solche Schwierigkeiten verursacht.

Welche Alternativen gibt es noch?

Schmerzen, Operation
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Training für mehr Lungenvolumen und Atembeschwerdenfreiheit?

Ich war beim Lungenarzt und musste erfahren, dass ich nur noch 60 Prozent Lungenvolumen habe und das im Alter von Mitte Zwanzig. Auf Nachfrage, ob man das nochmal steigern kann, meinte er, dass es nur durch Ausdauertraining wie Joggen gesteigert werden kann. Die Diagnose lautet außerdem Bronchiale Hyperreagibilität.

Ich rauche und trinke nicht, fühle mich körperlich fit, aber bei Stressattacken, Joggen und Treppensteigen bekomme ich schnell Atemnot. Im Liegen bekomme ich kaum noch Luft. Außerdem höre ich meine Atmung. Das war damals nicht so.

Jetzt will ich mal wissen, ob hier Leute sind, die ihr Lungenvolumen durch richtiges Training deutlich steigern konnten und wie ihr es gemacht habt. Wart ihr danach beschwerdenfrei in Bezug auf Atemnot und Atemgeräusche?

  • Wie viel und wie oft muss man dafür auf Dauer joggen?
  • Was haltet ihr von Lungenmuskeltrainern?
  • Ab wann sind Atemwiderstandsmasken angebracht, um die Atmung zu trainieren?
  • Laut Lungenarzt werden mir Atemübungen nicht helfen. Ich bin im Internet allerdings auf Stig Severinsen und Ice Man gestoßen und deren Atemtechniken sollen wohl einiges bewirken können, wobei das vielleicht nicht mit meinen Problemen zusammenhängt, weiß ich nicht.

Ansonsten freue ich mich über Ratschläge und Erfahrungen. Meine war es bis jetzt auf jeden Fall, dass der Lungenarzt nicht viel sagt und mich von Medikamenten abhängig machen möchte.

Atmung, Ausdauer, Lunge, Training, Atemnot
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Medikenet 30mg verordnet bekommen?

Also ich , 31 Jahre alt , seit dem 20. Lebensjahr drogenabhängig ! Habe nur deswegen Drogen genommen um „normal“ zusein und Dinge zu erledigen und sie nicht „missbraucht“! Durch eine Freundin, die 8 Jahre älter ist und ADHS hat, wurde ich darauf aufmerksam gemacht auch mal so nen Test machen zu lassen .. was schon vermutet .. F.90 also ADHS ! Bin auch in psychologischer Behandlung und mein Arzt meinte dass ich die Jahre selbst medikation betrieben hatte. Ich wusste es schon immer, nur glaubte kein Psychiater einen „drogensüchtigen“ ! Nach längerem hin und her beschloss ich mich neu psychologisch zu testen wo dann eben ADHS rauskam! Jetzt wurde ich auf Medikenet 30mg eingestellt. Nehme das Produkt seit 2 Tagen aber irgendwie macht es mich träge und nicht konzentriert! Bin zerstreut und fange bald ne neue Ausbildung im Pflegebereich an wo genug zum lernen ist .. jetzt meine Frage .. wie lang soll ich warten bis ich mich wieder bei meiner Ärztin melden kann um ihr zu erklären das Ritalin ( hab ich früher durch ne Freundin bekommen) besser hilft ! War anfangs sogar dagegen aber glaube dass es das richtige für mich wäre! Muss die 8 std in der Schule aufmerksam sein und danach noch soviel konzentration besitzen um zu lernen! Das ist meine letzte Chance und will bis dahin (30 Tage ca) richtig eingestellt sein !!! Bitte um eure Meinungen wie ich am besten vorgehen soll! Muss dazusagen dass ich bei Medikenet retard 30 trotzdem 2-3 line speed dazu nehme um Wohnung zu machen oder Wäsche zu waschen aber bei Ritalin damals, hatte ich kein Verlangen nach etwas anderem. Vielen Dank für das durchlesen und eure Hilfe ! Lg Flo

Medikamente
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