Chronische Halsschmerzen seit 2 Jahren, Mandeln dauerhaft geschwollen, Allergien?

Moin zusammen,

Ich bin männlich, 26 und eigentlich ein sportlicher und aktiver Typ. Seit etwa zwei Jahren habe ich chronische Halsschmerzen. Die sind Mal für ein paar Monate besser, dann auch wieder schlechter. Meine Mandeln sind dabei so gut wie immer geschwollen, oft mit Sekret besetzt und Schmerzen.

Die Art und Intensität kann innerhalb eines Tages schwanken. Fieber und ähnliches habe ich eigentlich nie, nachts habe ich aber immer Mal wieder Phasen wo ich alles vollschwitze - und zwar so richtig.

Haus- und HNO-Arzt wissen auch nicht so richtig weiter. Diverse Blutbilder blieben ohne Befund (EBV und co.). Bedeutet ich bekomme seit immer wieder ein Antibiotikum verschrieben, was gefühlt eigentlich überhaupt nichts bringt. Mir bleiben chronische Schmerzen, ein unangenehmes Gefühl und keinerler Anhaltspunkte wie weiter verfahren werden sollte. Der Leidensdruck ist sehr groß.

[Allgemein habe ich mehrere leichte Allergien (Hausstaub, Gräser, Hülsenfrüchte, etc.). Aber nix wildes. Die sind länger nicht mehr differenzierter betrachtet worden und einigen Allergenen bin ich sicherlich dauerhaft ausgesetzt. Kann da ein Zusammenhang bestehen?]

Ich kann mir ein Leben ohne Halsschmerzen gar nicht mehr vorstellen. Daher die Frage, sollte ich einen operativen Eingriff forcieren? Die Entscheidung scheint bei mir zu liegen. Die Ärzte "wissen es nicht sicher".

Halsschmerzen, Mandeln
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Was passiert, wenn man die Pille ca. 5 Tage vor der Periode nimmt?

Ich verhüte hormonfrei und bin eigentlich ein absoluter Gegner der Anti-Baby-Pille. Meine Periode kommt sehr regelmäßig.

Ich bin Lehrerin (u.a. Sport) und habe heute erfahren, dass ich nun unvorhergesehen für eine Kollegin kommenden Montag auf einen Skikurs mit einer Klasse mitfahren muss! Meine Periode sollte nächsten Dienstag beginnen. Allerdings habe ich während meiner Periode immer unaushaltbare Schmerzen, egal wie viel Schmerzmittel ich nehme, muss ich mich eigentlich immer hinlegen, zumindest in den ersten beiden Tagen. Selbst Infusionen helfen nur bedingt (habe auch Endometriose). Ich halte das unmöglich aus, wenn ich auf Skikurs bin! Dann bin ich zu nichts zu gebrauchen. Deswegen habe ich überlegt, meine Periode zu verschieben - da ich aber die Pille nicht nehme, kann ich sie nicht einfach durchnehmen. Ich weiß jetzt nicht, ob es nicht noch eine Möglichkeit gibt, überhaupt 5 Tage vor Einsetzen noch etwas zu bewirken?

Was würde denn passieren, wenn ich zum FA gehe und mir die Pille verschreiben lasse und quasi 5 Tage vor der Periode anfange und sie durchnehme - wird die Periode verzögert oder wird es trotzdem zu einer Blutung kommen?

Ich habe ein sehr gutes Verhältnis zu meiner Gyn, ich bin mir sicher, sie würde mich morgen einschieben und auch die Pille verschreiben.

Ich weiß natürlich, dass das wirklich nicht in Ordnung ist, aber das ist ist wirklich sehr wichtig!

Ich bin für jegliche Antwort sehr dankbar!

Menstruation, Periode
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Handverletzung Heilungschance?

Hey Leute, vor ca. 1 Monat haben Übungen, bei denen das Handgelenk viel Druck aushalten müssen (Bizepscurls mit SZ-Stange) einen extrem ziehenden/stechenden Schmerz in meiner rechten Hand/ Handgelenk ausgelöst. Ich glaub, es kommt daher, dass ich mal aus einer zu hohen Position auf der Bank aus dem Sitzen die Hantel, die senkrecht auf dem Boden stand, greifen wollte. Ich bekam sie nur mit den drei kleinen Fingern zu packen und dann ist sie mir über die Finger abgerutscht und hat mir irgendwas bestimmt überdehnt oder verstaucht, kurz danach haben auch die Schmerzen in der rechten angefangen.

Ich hab immer mal wieder Pausen von ca 1 Woche gemacht, bin wieder ins Training gestartet, aber die Curls haben teilweise noch mehr wehgetan.

Inzwischen sind die Schmerzen weg bei den Übungen bzw. sehr leicht ( ich war auf Kurzhantelcurls umgestiegen), aber meine rechte Hand ist noch teilweise unbeweglicher als meine Linke gewesen, was ich beim Führen einer Maus oder beim Schreiben gemerkt hab. Meine Schrift wurde sehr krakelig. In dem Moment hats bei mir Klick gemacht und ich pausiere jetzt wieder mit dem Sport schon seit gut einer Woche, aus Angst davor, das meine Hand für immer so bleiben könnte, das waren mir meine Musklen auch nicht mehr wert.

Die Flexibnilität meiner rechten Hand kehrt Gott sei Dank mit jedem Tag ein wenig zurück. Meine einzige Frage ist: Was ist das in meiner rechten Hand (Verstauchung ,Sehnscheidenentzündung, eingeklemmter Nerv, Überdehnung eines Bandes ...?) und wird meine Hand seine volle Funktionstüchtigkeit wieder erhalten? Beim OLrthopäden bekam ich auch nur ganz grob gesagt die Diagnose (Überlastung) und wurd ziemlich unfreundlich abgespeist.

Sehnen, Bänder und Nerven sollen ja eig ziemlich gut abheilen. Wrd dann aber zum Wiederaufbau dieser Strukturen eher so minderwertigeres Gewebe benutzt ( Narbengewebe) oder gleichwertiges Gewebe, was die Funktiomn vollständig wiederhergestellt.. wiel hab mal sowas gelesen, dass Narbengewebe benutzt wird, aber obs stimmt.

sehnenscheidenentzündung, Anatomie, biologie, Knochen, Orthopädie, Verstauchung, Handgelenk, Gesundheit und Medizin
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Griffkraft in der rechten Hand verloren?

Hey Leute.

Ich versuch mich so kurz wie möglich zu fassen:

Vor einigen Monaten hat bei Bizepscurls mit SZ-Stange (Stehend und mit Ablage) angefangen, mein rechtes Handgelenk stark zu ziehen. Dies geschah immer während dieser Übungen, danach war der Schmerz vorbei. Zusätzlich hatte ich danach bei Drehbewegung der Hand einen leichten Schmerz, der aber auch nach spätestens 2 Tagen weg war. Ich hab viel rumprobiert an der Übungsausführung und auch andere Dinge ausprobiert, aber es hat nur minimal geholfen. Ich hab die Übungen letzlich gemieden. Ich hatte leider trotzdem einige Male in den Schmerz reintrainiert, welcher aber noch erträglich war.

Meinem rechten Handgelenk gehts nun aber wieder viel besser. Allerdings fühlt sich meine rechte Hand immer noch nicht zu 100% so geschmeidig wie das linke an. Ich merke es teilweise, wenn ich meine Handgelenke so rotiere/ Kreisbewegungen mit mache. Mit der linken ist es bei mir viel geschmeidiger, die rechte führt die Bewegung einen wenig abrupter und ruckeliger aus.

Und wenn ich beide Hände so fest wie möglich zu einer Faust balle, merke ich, dass ich die linken Finger viel fester zusammendrücken kann als die rechten. Bei der rechten fühlt sich das in etwa 10-20% schwächer an, was Griffkraft/ Zusammendrücken der Finger angeht.

Kann das ein Langzeitschaden sein oder was meint ihr? Beim Orthopäden war ich zuletzt vor ca. 2 Monaten, als ich noch die Bizepscurls durchführte mit Schmerzen.

Werde aber nochmal zu nem anderen, wo ich dann auch mehr fragen werden, aber ich wollt mir nochmal Infos von euch einholen, weil mich das doch echt belastet und deprimiert, ich kann an nichts anderen denken. Ich grübel stundenlang darüber rum, recherchier im Internet, mache mir Vorwürfe, habe Angst, dass es für immer so bleibt und ich in anderen Bereichen (Schreiben, Zeichnen, Sportarten) eingeschränkt sein könnte ... Vielen Dank fürs Durchlesen.

bänderriss, sehnenscheidenentzündung, Gelenke, gelenkschmerzen, Körper, Kraftsport, Muskeln, Orthopädie, Bänderdehnung, Band, Handgelenk, Sehne, Gesundheit und Medizin
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Krankenkasse, werden wir irgendwann die Wahl haben ob Schulmedizin oder Alternativen?

Mich stört es das meine Krankenkasse nur Schulmedizinische Leistungen abdeckt, für alles andere müsste ich selbst aufkommen.

ZB finde ich TCM ganz toll, da mir ein guter Chinesischer Arzt wesentlich besser gehofen hatte als die Ärzte zu denen ich vorher gegangen bin.

Ich möchte gern gesunde Medizin nutzen, und auf Antibiotika und schädliche Tabletten gern verzichten.
An der Schulmedizin finde ich die Unfallchirogie gut, da sie hilft leben zu retten!

Dennoch sollten wir nicht die Wahl haben welcher Art von Heilern wir unser Geld geben möchten? Seid 2007 wurde aber leider eine Krankenkassenpflicht eingeführt und die deckt nuneinmal ausnahmslos nur die Ärzteleistungen ab.

Das ist wie mit dem GEZ man soll für etwas zahlen was man nicht nutzt und das obendrein noch schädlich ist!

Viel besser würde ich es finden, wenn die Wahl der Krankenkasse freiwillig wäre und individuell zusammengestellt werden könnte. Ich würde dann von der Schulmedizin lediglich eine Unfallversicherung abschließen und ansonsten eine Krankenversicherung für TCM oder Phytotherapie wählen, da diese beiden Heilmethoden die höchstwirksamsten sind auf die Gesundheit bezogen ohne zu schaden.

Was meint ihr dazu, wird es soetwas eines Tages geben können?

Fernsehen.. äh Alkohol.. öh Mampfen.. ühh Shopping.. uhah Hirnaus 0%
nein denn nur Geld zählt und die Pharmalobby will uns Krank sehn 0%
Ja wenn genug Leute das verlangen dann wird es das geben 0%
TCM, Krankenversicherung
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Bewusstseinsänderung ohne Grund was kann das sein?

Heute Abend hab ich es wieder bekommen, ich saß am Rechner, fühlte mich dann irgendwie benommen.

Irgendwie hab ich meine Umgebung so etwas aus mir selbst raus oder mit Abstand betrachtet, so in der Art, weiß nicht wie ich es beschreiben soll. Vielleicht eine Nervliche überreizung? Als ich dann raus an die frische Luft gegangen bin wirkte es normal, aber dann noch kurz in Budni paar Dinge besorgen und dort war alles so komisch wieder. Hellere Farben alles wirkte komisch wie eine art Absturz auf irgendeinem Zeug was weiß ich oder wie eine Vergiftung vielleicht.

Ich trinke keinen Alkohol und nehm keine anderen Suchtmittel außer Kaffee.

Kann das auch eine art Entgiftungserscheinung sein?

Ich habe davor einen kräftigen Löwenzahntee getrunken, was aber schon eine Weile her war, vielleicht 2 Stunden, und ich hab dann ne große Portion Ölige Knoblauchnudeln gegessen und gemischter Salat.

Kann davon irgendetwas eine Entgiftung auslösen die vielleicht solche Bewusstseinstrübung auslösen könnte?

Der Zustand wird von einer leichten Panik begleitet, teilweise sogar leichte Schweißausbrüche und kommt einfach so. Dabei drängte sich mir in der Vergangenheit das Gefühl auf als ob ich Vergiftet wurde.. Der gleiche Zustand überkam mich auch als ich einmal ein Bier getrunken habe.. Da hab ich das dann gelassen.

Was kann das sein? Muss ich mal ein Ultraschall vom Kopf machen lassen oder sowas?

Psyche
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Chronisches Ziehen in Leiste/Unterbauch/Hoden ratlos?

Hallo seid Monaten hab ich wieder dieses komische Ziehen in der Leiste, Unterbauch/Hoden Gegend. Es scheint zu wandern, manchmal ist es eher im Hoden rechts, dann ist es im Unterbauch rechts, dann eher im Beinansatz rechts und manchmal auch über dem Bauchnabel rechts. Es scheint außerdem so zu sein als ob es sich wie eine art L von Oben rechter Bauchseite zu dem rechten Hoden zieht und dann im anfang des rechten Beines mündet..

Gelegentlich schmerzt es auch oder wird warm aber nicht durchgehend eher ein Druckgefühl oder ziehen.

Ich war schon beim Internisten, der hat nichts gefunden und meinte nur die Symptome passen nicht zusammen! Nieren gesund, Galle, Leber etc. keine Steine etc.

Beim Urologen war ich auch, hat auch nichts gefunden, meinte nur eventuell Antibiotika zur Sicherheit nehmen. Hat nicht geholfen.

Beim Chirogen war ich, da wurde Leistenbruch ausgeschlossen aber eventuell "Weiche Leiste" was auch immer das bedeuten sollte.. Mir schien das die selber nicht wussten was ich habe.

Der Urologe meinte nur ich soll nicht weiter zunehmen.. Deswegen hungere ich jetzt jeden zweiten Tag. Um abzunehmen, obwohl ich nicht wirklich Übergewichtig bin.

Beim Chinesischen Arzt war ich auch eine Zeit lang, danach hat es tatsächlig aufgehört, meinte ich hätte einen Lebermeridianstau, daher auch die Migräne die ich obendrein noch hab.. Hab da Tee bekommen, leider war das insgesammt zu teuer für mich. Nacheiniger Zeit kamen die Symptome wieder.. :(

Hat noch Jemand ne Idee für mich was ich noch tun kann? Ich möchte gern wieder zum Sport gehen außerdem nerft mich das Ziehen/Drücken im Alltag schon sehr.

Danke für Antworten.

Bauch, Ziehen
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