Kann Wurmbefall unbemerkt aufgrund eines nicht je nach Art des Parasiten Schäden in allen möglichen Organen auf Dauer verursachen?

Frage ist glaub simple, ich glaub nämlich das ich keine Geduld abwarten kann und frag mich, da je nach Vorerkrankungen sich so ausbreiten kann, dass man aufgrund ewiger hin und her Geschichten auch typischen Symptome welche man nicht zuordnen kann, so lange unentdeckt bleiben kann und es wirklich solche gibt, welche aufgrund unvorsichtiger Handhabung sich an den blödsten Stellen am Körper ausbreitet.

hab so einen blöden Verdacht, den ich zuerst immer auf anderes geschoben hab und mich durch Zufall auf ein Bild, welches wirklich unappetitlich war, mich damit konfrontierte, genau weil man es aufgrund fehlender Entzündungszeichen bzw Parameter im Blut schwer feststellen kann.

Ich weiss, dafür muss man bestimmte Sachen echt unhygienisch handhaben dazu gehört auch Fleisch roh essen, welches man kochen müsste, sich vor dem Kontakt mit rohem Fleisch Hände waschen, aber danach vor dem nächsten intensiven Kontakt mit Körper oder Mund waschen nicht tut. Ich weiss, was ich hier schreibe ist es jedenfalls etwas kompliziert oder auch möglicherweise unverständlich, aber ich hab die typischen Ursachen für Wurmbefall alle erfüllt.....

Keine Sorge, das werde ich 100% abklären lassen, weil es nicht nur Sau eklig sondern vielleicht auch leicht zu übertragen, wenn man nicht speziell auf alles achtet. Danke für alle Antworten, diese Untersuchung wird mir schwer Fallen, aber wie sagt man, was sein muss, muss sein.

Angst, Gesundheit, anstecken, Ausbreitung, Wurmbefall
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Nur Grippe oder schlimmer?

Hallo zusammen!

Seit Montag habe ich typische Grippesymptome, angefangen mit Halsschmerzen, dann kamen starke Müdigkeit, leichte Gliederschmerzen, evtl. leichtes Fieber (Habe leider kein Fieberthermometer, nur meinen Freund der meint ich würde glühen), abwechselnd frieren und schwitzen sowie Husten mit Auswurf dazu. Bei mir läuft eine Erkältung immer so ab, fängt immer mit Halsschmerzen an und endet nach wenigen Tagen wenn ich alles, entschuldigung, rausgerotzt und ausgehustet habe. Aber dieses mal ist es etwas anders, am Dienstag kamen ziehende Schmerzen im Nierenbereich und Atemnot/Kurzatmigkeit + leichtes Herzrasen und starkes Herzklopfen beim Laufen dazu. Seit gestern habe ich permanent das Gefühl nicht ausreichend Sauerstoff zu bekommen, ich hechel vor mich hin obwohl ich nur im Bett liege, mein Herz klopft nicht unbedingt schneller als normal aber deutlich stärker, ungefähr so, als wäre ich gerade einen Marathon gelaufen. Wenn ich aufstehe und mich bewege fange ich an zu Hyperventilieren. Ich kann nicht mehr husten oder mir die Nase putzen, da sich meine Bauchmuskeln sofort vor Schmerzen verkrampfen. Beim Ausatmen hört man ein leichtes Pfeifen und vorallem beim Einatmen schmerzt meine Brust. Der Auswurf hat eine sehr zähe Konsistenz und ist gelb bis grünlich. Ich bin übrigens weiblich und 18. Ich bin am Montag zur Arbeit, dann aber früher nachhause, Dienstag habe ich dann ganz durchgezogen und Mittwoch versucht zu erholen, gestern hatte ich eine wichtige Schulung die ich dann durchziehen wollte, doch ich musste wieder früher nachhause weil es zu schlimm wirde. Ich bin nicht zum Arzt gegangen weil ich erst dachte es wäre nur eine Erkältung und weil ich dachte es würde mir bald besser gehen. Jetzt bin ich alleine Zuhause, traue mich nicht in dem Zustand Auto zu fahren und muss deshalb auf meine Eltern warten die voraussichtlich gegen 8 kommen. Ich nehme seit Montag 3x2 Grippostad C und es hat auch am Anfang die Halsschmerzen reduziert, nur jetzt hilft es gar nicht mehr. Ich trinke auch viel Erkältungs und Bronchialtee, nur Essen kann ich höchstens etwas trockenes Brot. Durch Online-Recherchen kam ich auf eine Lungenentzündung oder Bronchitis, doch ich finde meine Symptome könnten je nachdem wie man es im Internet auslegt fast alles sein. Deshalb dachte ich, ich frage hier einmal nach, ob ich mich beruhigt weiter schonen soll oder ob ich mir Gedanken machen sollte und heute Abend in die Notfallsprechstunde gehen soll und wenn letzteres, was ich bis dahin tun kann um zumindest meine Atemnot, welche mich ziemlich verängstigt, zu lindern. Interessant ist denke ich auch, dass ich Raucherin (seit ca 1 Jahr) bin und ich verschimmelte Zigaretten(Habe ich noch nie gehört, aber sie waren leicht feucht und es war weißer Pelz auf dem Tabak) geraucht habe und es erst danach bemerkt habe.

Ich weiß, dass das keinen Arztbesuch ersetzt, aber ich erhoffe mir ein paar Tipps die mir helfen bis ich zu einem Mediziner kann.

Vielen Dank schonmal :)

Grippe, Lungenentzündung, Atemnot, Grippaler Infekt
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Probleme mit der Muskulatur des unteren Rücken?

Hallo,

ich habe jetzt seit ungefähr 10 Jahren Beschwerden mit meinem unteren Rücken im Bereich der Lendenwirbelsäule. Dort habe ich zwar nie Schmerzen, allerdings seit den 10 Jahren dauerhaft ein Anspannungsgefühl und es fällt mir seitdem schwerer/anstrengender zu laufen. Die Beckenbewegungen beim Gehen sind dadurch ganz verschwunden.

Zusätzlich habe ich seit meiner Geburt Skoliose. Ich war deshalb schon bei einem Spezialisten und habe eine Reha gemacht, allerdings hatte diese keine Auswirkung auf den unteren Rücken und auch keiner der anderen Patienten hatte (rein optisch auffallend) das gleiche Problem.

Wenn ich wieder zu anderen Orthopäden gehe, wird immer auf die Skoliose eingegangen bzw. ich fühle mich nicht ernstgenommen mit meinen Beschwerden. Dann erzähle ich wieder, dass ich schon alles in der Reha, mit Krankengymnastik zu Hause usw. gemacht und habe und dann kommt die Frage, wo ich denn Schmerzen hätte, aber ich habe ja keine und dann glaubt man mir nicht, dass ich Beschwerden habe. Ich weiß bis heute nicht, welche Muskeln verkürzt/verhärtet/verspannst sein könnten, oder was auch immer seit 10 Jahren solche Probleme verursacht.

Was macht in so einem Fall? Oder ist hier zufälligerweise ein Physiotherapeut, dem die Beschreibung des Problems bekannt vorkommt?

erste hilfe, Rücken, Rückenschmerzen, Becken, Lendenwirbelsäule, Muskulatur, Orthopäde, Anspannung, Verhärtung, Verkürzung
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Fleck im Auge beim sehen?

Hallo, also ich habe schon eine Menge gelesen über Augen und Flecken die man sehen kann. Leider sind die Informationen nie genau genug beschrieben oder schlüssig mit anderen berichten. Zum Arzt gehe ich sowieso, aber vorher will ich auch mal Fragen. Vielleicht weiß hier ja jemand bisschen mehr.

Zuerstmal, der Fleck ist jetzt kein "Fleck" der 100% voll ist und mir einen Teil der Sicht nimmt. Der Fleck ist leicht durchsichtig, grau und klein.

Zweitens: Es ist nicht wie diese "fliegenden durchsichtigen" fäden die im Auge umher schwirren, nach einer Weile verschwinden und die man fokussieren kann.

Drittens: Er verschwindet nicht, er ist seit 3 Wochen am selben Ort. Sozusagen egal wo ich hinsehe, ganz unten links vom Blickfeld. Praktisch dort ganz am Rand wo man eigentlich nie wirklich hinschaut. Aber ich sehe ihn halt im Blickfeld.

Ich kann ihn nicht fokussieren, also richtig anschauen, denn erwandert auch mit dem Auge. Versuche ich ihn anzuschauen, dann schweift der ab sozusagen. Er ist auch nur schwach und es ist auch nicht so als würde ich unzählige davon sehen. Es sind auch keine 1000 Mücken, meine Sehschärfe ist nicht beeinträchtigt, ich sehe auch keine Lichtblitze oder sonst was.

Aber halt diesen doofen Fleck der nicht weg geht. Vor 2-3 Monaten war laut meinem Arzt meine Netzhaut noch "perfekt". Mal schauen was jetzt passiert.

Normalerweise würde ich sagen "es ist nur ein weiterer dieser Fäden der rum schwirrt". Aber der ist halt wirklich grau + leicht durchsichtig und permanent seit 3 Wochen da. Und diese Fäden kann ich auch Fokussieren. Also halt auch mal genau anschauen. Dieser Fleck lässt sich nicht gucken. Der Wandert halt immer mit dem Auge und ganz am Rand und schwimmt nicht mal zur Mitte des Glaskörpers, so dass ich ihn mal genau ansehen könnte.

Augen, Augenarzt, sehen
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Was tun um die Hauptursache einer Psychose zu beseitigen?

Das schlimmste was hätte kommen können, ist eingetreten. Neben den normalen verwirrenden Zuständen hat sich von Samstag Nacht auf Sonntag Morgen eine akute Psychose breit gemacht. Bei dem Stress Potential hat es mich auf Dauer nicht gewundert, denn zusätzlich zu den Körperlichen Symptomen und den Begebenheiten ihreres Stress kamen meinen Angehörigen als Stress Faktoren dazu. Alles in allem wurden meine Beschwerden von psychotischen Wahnvorstellungen begleitet.

aktuell ist es wieder geebnet, aber ich mach mich auf eine 2. Eskalation gefasst, wenn es nicht geändert wird.

das bedeutet für mich, im Notfall 100% isolieren und alle ignorieren. Denn ich bin klar kein Mensch der 2 grosse Stressfaktoren managen kann.

da meine körperlichen ich mit medizinischer Behandlung versuche in Griff zu kriegen, muss ich den Stressfaktor namens Familie nun mal aus meinem Leben streichen indem ich sie wirklich 100% aus dem Leben streiche.

ich kann zwar noch nicht aus meinem gewohnten Umfeld ausziehen, aber ich weiss wie ich mich da etwas von den anderen distanzieren kann. Dementsprechend werde ich das tun, denn nun geht es um meine Gesundheit und ihre ist nicht mehr sicher für mich.

um ihre Probleme sollen sie sich selbst kümmern.

Diesen Entschluss hab ich heute morgen in der Psychiatrie, in die ich noch notgedrungen selbst eingewiesen habe.

Heute werde ich mich selbst entlassen und mein Plan umsetzten.

Die Frage ist, wie bringe ich diese Entscheidung klar zu machen, ohne gleich wieder einen Streit zu eskalieren?

bei meiner emotionalen Familie ist das ganz sicher nicht einfach.

deswegen Danke ich euch mal für gute Ratschläge

1 oder keinmal eine Psychose 100%
Mehr als 6 mal kann sie nicht mal mehr einer Hand abzählen 0%
2 bis 6 mal eine Psychose 0%
Angst, Stress, Schmerzen, Behandlung, Psychologie, psychose, Umgang
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Beide Knie bei Unfall verletzt?

Liebe Forummitglieder

ich hatte am Freitag einen Unfall.....wollte einen Schrank aus der Hocke etwas anheben, die Füße des Schranks sind aber abgebrochen und so kam mir das Ding entgegen und ich kam nicht aus der Hocke hoch sondern zwischen meinen Beinen nach unten in den Zwischenfersensitz ( Knie in extremer xStellung ) und der Schrank der auf meinen Oberschenkeln gelandet ist, tat sein übriges.... es hat drei mal ganz übel geknackt.......

in der Klinik wurde geröntgt sonst nichts und ich würde mit Ibus übers WE nach Hause geschickt. Rechts geht besser und ich kann mit Krücken unter Schmerzen humpeln..... drehen ist die Hölle, es fühlt sich an ob die Gelenke sich aufklappen würden.

Links ist noch übeler, weder strecken noch beugen geht, es fühlt sich blockiert an

bin aber nur mäßig geschwollen und blau ist es momentan nur gaaanz leicht.....

ich kühle und liege meist in RL , Seitlage geht nicht, aufstehen nur unter Ibus und Schnerzen und dann eher im Bärengang.......

morgen muss ich zum d Arzt da es ein Arbeitsunfall war.....

ich mache momentan eine Yogaausbildung und meine größte Sorge ist, dass ich das abbrechen muss 😩😩……………

momentan komme ich ja nicht mal alleine ins Bad etc........

diese Warterei ist die Hölle 😤

ich lese viel und da steht immer Teilbelastung mit Krücken und das betroffene Knie nur mäßig belasten.....ja wie soll das dann mit zweien funktionieren ?

Unfall, Knieverletzung beidseits
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Habe ich wirklich einen Vitamin B12 Mangel und kann B12 solche Symptome auslösen?

Hallo zusammen,

Mir geht es seit den letzten Monate sehr dreckig und ich weiß einfach nicht was los ist. Meine Symptome lassen mich einfach nicht in Ruhe. War schon bei mehreren Ärzten und keiner konnte mich wirklich weiterhelfen. Ich hatte wegen meine Symptome Panikattacken und wurde in eine Psychiatrische Klinik geschickt. War dort 6 Wochen lang und habe Sertralin 50mg bekommen, weil die dachten es wäre alles psychisch. Die Symptome sind geblieben, jedoch habe ich keine Panikattacken mehr. Ich weiß einfach nicht weiter. Meine Symptome sind Benommenheit, Gangunsicherheit, Konzentrationsschwierigkeit , Schleier vor den Augen, Druck zwischen den Augen oder hinter der Nase, schnell einschlafende Füße und Hände, Aufstoßen, Blähbauch, Verstopfungen und seit 5 Wochen fühlt sich mein linker Fußrücken und Zehen pelzig an. Ich wog vor 3 Monaten 75 Kilo und wiege jetzt 62 Kilo. Bin männlich, 26 Jahre alt und bin 183 groß. Ich werde langsam echt depressiv. Auf Diabetes Typ 2 wurde ich schon getestet, weil mein Vater auch Diabetiker ist und der Test war negativ. Auf Gluten wurde ich von meinen Hausarzt auch schon untersucht. Mein Vitamin D Wert ist auf 10 und Vitamin B12 ist auf 240. Ich nehme seit 3 Tagen Vitamin D3 2000 I.E. und Vitamin B12 1000 yg mit dem Wirkstoff: Cyanocobalamin ein. Soll ich die anderen Vitamine checken lassen? Muss ich dafür ein großes Blutbild machen und kostet es viel, weil ich zurzeit nicht viel Verdiene? Ich weiß halt nicht ob es was gesundheitliches ist oder psychisches. Ich habe mich für recht stabil gehalten. Der Arzt nimmt mich langsam auch nicht mehr ernst, obwohl ich darunter echt leide. Ich hoffe ihr könnt mir paar Tipps geben. Danke im Voraus. Im Anhang sind noch paar Werte mit dabei.

PS: Sry für Rechtschreibfehler. Ich kann mich nicht so gut konzentrieren.

Vitamin B12, Benommenheitsgefühl
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Schmerzen und pelziges Gefühl?

Zu mir:

weiblich, 31 Jahre, Raucherin, schon immer zu kräftig gewesen und leicht erhöhter Blutdruck. Das Ganze geht seit fast mehr als einem Jahr. Die Symptome werden immer stärker und machen mir langsam mehr als nur Sorgen. Hausärztin sagt, alles sei okay. (EKG, Bluttest, 3D Ultraschall des Herzens)

Folgende Symptome, täglich spürbar:

  • Plötzliches Zucken und/oder Pochen am Hals, links
  • Leichte Taubheit in Wange, unter dem Auge, links
  • Hin und wieder Druck, leichter Schmerz im Auge, links
  • Druckgefühl im Ohr, links
  • Oberarm schmerzt innen, links
  • Unterarm schmerzt innen, links
  • Unterarm fühlt sich pelzig an außen, links
  • Handaußenfläche pelzig, links
  • Finger (kleiner, Ring und Daumen) werden öfter taub, links
  • Schmerzen (ziehen, kribbeln) unterhalb des Schulterblattes, links
  • Zuckungen im Bein (Ober- & Unterschenkel), links
  • Brennen in Brustkorb links - teilweise auch mittig
  • Brennen der Brust, links
  • Schmerzen bei abtasten der Brust, links außen
  • Brennen/Ziehen/Pochen der Leiste, links (dort ist der Puls spürbar)
  • ständige Kopfschmerzen (leicht bis Migräne artig)
  • Rückenschmerzen
  • Genick fühlt sich versteift an, keine Störungen im Bewegungsapparat
  • Auge manchmal stark trocken (gefühlt), links
  • Ständiges Muskelzucken überall, links

...weitere Auffälligkeiten:

  • Übermäßige Müdigkeit
  • Enorm schnell aus der Puste (Treppen, einfache Dinge wie aufräumen, etc.)
  • Nach dem Essen sofort Übelkeit, egal was.
  • Hin und wieder bilde ich mir ein, dass das Sehen verwischt; quasi als ob das Gesehene nicht oder nur langsam verarbeitet werden kann
  • Auf dem Rücken liegen führt zu Problemen beim Atmen (engegefühl im hals)

Langsam macht das irre und beeinträchtigt mittlerweile auch das Leben. Keiner findet was, sollte topfit sein. Arztbesuche bei der Hausärztin sind mir mittlerweile auch schon peinlich.

Aber woher die Symptome?

Schmerzen, Taubheitsgefühl, pelziges Gefühl
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