Orthopäden machen NICHTS?

Hey Leute. Hatte zwei starke Prellungen meiner Wade vor 5 Monaten gehabt. Mit Prellung mein ich zwei harte, böswillige Schläge mit einem Holzbalken. War dann erstmal bei einem Orthopäden kurze Zeit nach dem Unfall. Ich hatte nur Angst davor, dass im Muskel Risse entstanden sein könnten, die jetzt zu Vernarbungen führen können, außerdem war die Wade seitdem Unfall unbeweglich. Er hat nur abgetastet und mich dann abgefertigt. Okay, hab ich mir gedacht. Keine Narben im Muskel, dann muss ich nur noch abwarten, bis der Blaue Fleck abheilt und die Beweglichkeit zurückkehrt. Ergebnis: Es verbessert sich nur sehr langsam, aber es verbessert sich. Allerdings hab ich die Wade auch immer gedehnt, wenn ich irgendwo im Zug am Sitzen war oder sonst wo. Dann vor Kurzem auch angefangen, die schmerzenden Stellen alle abzumassieren bis zum Geht-Nicht-Mehr, weil der Muskel sich einfach nicht mehr groß verbessert hat, also lockerer geworden ist. Massage hat einiges gebracht, die Flexibilität war wieder besser und die Schmerzen bei Berührung auch.

Also war ich heute, 5-6 Monate nach dem Unfall, bei nem anderen Orthopäden und hab ihn erklärt, dass der Muskel immer noch nicht so beweglich wie damals ist. Er hat mir schon mal mehr zueghört als der andere Orthopäde. Hat mir ne Übung gezeigt aus seinem Fußballverein damals, wo er seine Ferse in den Boden drückt, seine Beine dabei anwinkelt. Die Übung hatte ich zuhaause zufäälig auch ausprobiert. Ansonsten hat er mir Schmerzsalben empfohlen, aber sonst hat mir dieser Besuch auch nicht viel geholfen. Was kann ich noch tun, Physiotherapie? Hab heute angefangen, Wärmesalben anzuwenden. Linkes Bein fühlt sich immer noch leicht steif und schwach an. Man sieht auch einfach, dass die linke Wade erheblich kleiner als die Rechte geworden ist..

Körper, Orthopädie, Prellung, Blauer Fleck, Gesundheit und Medizin
1 Antwort
Ich fühle mich krank und schwach, was ist nur mit mir los?

Hallo,

ich fühle mich seit Wochen krank und schwach.

Es begann alles mit Bauchschmerzen im Unterleib bis hin zum Oberbauch, ich bin nach 2 Woche anhaltender Schmerzen zum Arzt und habe eine Überweisung für das Krankenhaus erhalten. Leider wurde dort nichts gefunden, als ich daraufhin wieder zum Arzt bin habe ich erneut eine Überweisung für ein anderes Krankenhaus erhalten. Nach einer Magen Darm Spiegelung und einem Bauchultraschall wurde immer noch nichts gefunden, es hieß ich solle darauf achten ob es von bestimmten Lebensmitteln kommt. Was mir zu Hause aufgefallen ist, das ich vor allem Bauchschmerzen bekomme und aufgebläht bin wen ich fett haltige Lebensmittel zu mir nehme.

Seit dem ich Diät halte, halten sich diese Beschwerden im Rahmen.

Nun hatte ich heute einen Termin bei dem ich ca. 20 Minuten zu Fuß hinlaufen musste, meine Waden haben wahnsinnig gekrampft und meine Bandscheibe hat geschmerzt. Ich musste mehrmals stehen bleiben. Die Krämpfe in den Waden habe ich schon länger, doch eigentlich wurden diese durch Einnahme von Magnesium Tabletten besser. Doch heute war es ganz schlimm. Ich habe mich so krank und schwach gefühlt und weiß einfach nicht was mit meinem Körper los ist das ich beinahe auf offener Straße angefangen hätte zu Weinen.

Als ich dann endlich nach dem Termin zu Hause angekommen bin, habe ich mich gleich hingelegt, ich fühlte mich so erschöpft als hätte ich eine Mehrstündige Wanderung hinter mir und schlief auch direkt gleich ein. Was mir auch aufgefallen ist, dass meine Periode sehr lange nicht kam (ca. 2 Monate) als ich sie vor paar Tagen bekommen habe, war sie auch sehr schwach. (Eine Schwangerschaft liegt nicht vor)

Ich weiß nicht was ich noch tun soll, ich fühle mich so elendig wie noch nie zuvor.

Bandscheibe, Psyche, Krampf
3 Antworten
Psychische Probleme - Magen?

Hallo liebe Leserinnen und Leser.

Ich leide seit Anfang Juni an einer Gastritis (zumindest wird das von meinem HA vermutet, den Termin zur Magenspiegelung habe ich erst Anfang Oktober).
Die letzten drei Wochen hatte ich kaum welche Beschwerden, ab und zu mal leichten Druck im Bauch oder ein leichtes Völlegefühl. Auf jeden Fall halt nicht diese krassen Dinge wie Übelkeit etc. die ich am Anfang hatte. Nun geht es mir aber seit Montag wieder schlechter, gestern Abend ging es soweit dass ich wieder unter Brechreiz litt und mir wieder richtig schlecht war. Zugleich habe ich jetzt auch noch eine Blasenentzündung aber die ist erst nach der wiederkommenden Übelkeit (Montag) aufgetreten (Mittwoch)
Ich habe schon viel mit den Menschen in meinem näheren Umfeld über diese Gastritis gesprochen da es mir sehr zu schaffen macht und richtig mitnimmt und zweifeln lässt. Jeder fragt mich ob es mir seelisch gut geht und ob alles in Ordnung ist oder mich etwas belastet. Ihr solltet wissen ich ziehe in wenigen Wochen mit meinem Freund zusammen. Aber ich freue mich schon darauf, klar streiten wir ab und zu und sind unterschiedlicher Meinung aber das ist doch in jeder Beziehung normal. Kann es wirklich sein, das mich vielleicht irgendetwas unterbewusst belastet aber mir das nicht so wirklich klar ist? Meine Freunde und Familie machen mir damit wirklich Angst und wie schon gesagt ich fange schon richtig zu zweifeln an weil sie es mir sozusagen einreden.
Aber wenn es so wäre, wären die Beschwerden doch nicht besser geworden oder? Mir würde is in bestimmten Situationen immer schlecht gehen aber wie gesagt die letzten drei Wochen war alles recht gut. Habt ihr vielleicht Erfahrungen in solchen Dingen?

Ich hoffe ihr habt ein wenig überblick und es klingt nicht zu verwirrt.
Ich danke euch schon mal für eure Antworten und wünsche euch noch ein schönes Wochenende.

Magen, Belastung, gastritis, Psyche, Übelkeit
3 Antworten
Sind das auf meinem Arm eventuell Petechien?

Hallo,

ich habe vor kurzem extreme Angst vor Leukämie oder besser gesagt vor Petechien. Ich schildere mal kurz wie das alles angefangen hat. Ich hatte schon vor paar Jahre mal eine Phase, wo ich wieder Angst vor Krankheiten etc. hatte, darunter war auch die Krankheit Leukämie. Jedoch war ich beim Arzt , habe ein Bluttest gemacht und es war alles gut. Dies ist jedoch schon 4 Jahre her, dass ich den Bluttest gemacht habe. Jetzt so langsam kommt diese Phase wieder zurück, leider.. Alles fing damit an, dass ich ein krebskranken Jugendlichen auf Instagram gesehen habe. Er hat Bilder über seine Behandlung, Chemo etc. gepostet. Dies hat mich wenn ich ehrlich bin sehr tief getroffen, da der Junge circa in meinem Alter war. Und ich bin auch etwas sensibel, wenn ich das so sagen kann. Nach dem ich den Instagram Profil des Jungen gesehen habe war die ersten paar Tage eigentlich alles noch gut, doch dann fing es an, dass ich mir wieder Leukämie eingebildet habe. Ich habe an meinem Körper blaue Flecken , Petechien etc. gesucht und tue das immer noch. Heute in der Schule habe ich 3 rote kleine Punkte an meinem rechten Arm gefunden und war erstmal erschrocken, weil ich dachte es seien Petechien. Ich bin mir jedoch nicht so sicher und wollte hier einfach mal fragen ob das denn wirklich Petechien sind oder ich mir keine Sorgen machen muss. Zu dem kann ich hinzufügen, dass ich mich eigentlich sehr gesund fühle. Habe heute in der Schule ganz gut Sport mitgemacht, nur war ich nach zwei Runden beim Laufen einer langen Strecke kaputt und hatte krasse Seitenstiche, aber die hab ich so gut wie immer , da ich zurzeit nicht so viel Sport betreibe. Ich habe auch eigentlich einen ganz guten Appetit. Aber bin leider etwas untergewichtig, aber das war ich jedoch immer schon.

Nun zu meiner Frage, handelt es sich bei diesen Bildern um Petechien?

ich bedanke mich ganz herzlich bei euch, wenn ihr euch meinen Text komplett durchgelesen habt, und versucht mir zu helfen.

das Bild ist auf der Website hier in schlechter Qualität, wenn ihr drauf klickt und auf volle Größe klickt, kann man die Punkte besser erkennen, es handelt sich wirklich um rote kleine Punkte, das bilde ich mir nicht ein.

Sind das auf meinem Arm eventuell Petechien?
Gesundheit, Angststörung, Arzt, Krankheit, Krebs, Leukämie, Medizin, Hypochondrie
3 Antworten
Was bedeuten folgende Befunde im MRT des Neurocranium nativ und nach KM-Applikation?

Kortikosubkortikal links temporomesial, rostal an die Spitze des Seitenventrikeltemporalhornes angrenzend, findet sich eine rundliche Hyperintensität von 5 mm Durchmesser in T2w- und FLAIR.
Hypointenses bis intermediäres Signal in T1w, kein KM-Enchancement. Kein auffälliges Signal in DWI und in T2* W nicht zur Umgebung abgrenzbar.
Epiphyse nicht vergrößert, kleinzystische Veränderung mit 6 mm Durchmesser. Hypoplasie des Sinus frontalis rechts.
V.a. eine retrocerebelläre Arachnidalzyste.
+ In der Beurteilung steht: Punktuelle Hyperintensität kortikosubkortikal links temporal mesial, DD zum Beispiel kleiner DNET nicht auszuschließen.
_
Hintergrundgeschichte: MRT wurde wegen Verdacht auf Prolaktinom/Hypophysenadenom erstellt - Prolaktinom konnte ausgeschlossen werden.
Bekannter zu hoher Prolaktinwert seit 11 Jahren kontrolliert und auf Neuroleptika zurückgeführt - jene wurden wegen diagnostizierter paranoider Schizophrenie gegeben, seit 7 Monaten lebe ich Tablettenfrei. Ich habe seit mehr als 25 Jahren immer wieder "undifferenzierte" Kopfschmerzen sowie Kreislaufbeschwerden, bevor ich mit Neuroleptika behandelt wurde litt ich unter massiven Einschlafstörungen / diese sind nicht mehr vorhanden. Zudem seit mehr als 30 Jahren Beschwerden beim atmen durch die Nase und seit circa 15 Jahren vermehrte Schleimbildung in den Atemwegen (chronische Sinusitis & chronischer Husten). Ich bin 36 Jahre alt. Eine Bandscheibenprotrusion im Lendenwirbelbereich zählt ebenfalls zu meinen Diagnosen sowie Kurzsichtigkeit, Akne Inversa im Genitalbereich und ein sehr sensibler Magen. Allgemeine Überempfindlichkeit wurde im Zuge eines Allergietests festgestellt jedoch keine Allergien. Beide bisher diagnostizierten Psychosen (zuletzt vor 8 Jahren) traten auf, nach mehr als 10 Tage durchgehender Antibiotika einnahme. Seither verweigere ich längere Einnahmen von Antibiotika und stimme kurzer Einnahmedauer nur im absoluten Notfall zu (z.B. nach der OP, in der jüngst ein Tennisball-großes, abgestorbenes Myom entfernt wurde - welches viele Jahre schmerzen bereitete jedoch unentdeckt blieb).
_
meine Ärzte konnten mir keine ausreichende Auskunft übder den MRT-Befund erteilen, rieten mir zu googeln und verwiesen darauf "wird schon nichts schlimmes sein". In wie weit können die obrigen Befunde sich auf meine Schizophrenie auswirken, ist diese Diagnose überhaupt noch "zutreffend" nach diesen Erkenntnissen?
Meine HNO-Ärztin teilte mir bereits vor mehr als 7 Jahren mit, das ich eine NasenOP benötige aber die Krankenkassen die Kosten nicht tragen solange ich noch mit Hilfe von Nasenspray luft bekomme / ohne Nasenspray ist es fast unmöglich nachts Schlaf zu finden. Die Mundhöle, der Rachenbereich trocknen Nachts aus, wenn Nasenatmung nicht möglich ist.
_
in 6 Monaten erneute Kontrolle durch MRT, trotz starker Reaktion auf das Kontrastmittel (extremes inneres kälteempfinden am Tag des MRTs & drei Tage lang extrem erhöhte Müdigkeit).

Kopf, Psyche
1 Antwort
Was ist das für eine Hauterkrankung?

Hallo liebe Gesundheitsfrage.net-User
Ich weiß dass Ferndiagnosen oft unzuverlässig sind, jedoch möchte ich trotzdem einen Rat der tollen Community einholen.
Ich habe nun seit ca. 6-7 Tagen Juckreiz mit Quaddelausschlag dass sich größtenteils auf den hinteren Nacken, Kopfhaut und Oberrückenbereich konzentriert.

Der Ausschlag hat sich etwas ausgebreitet ist nun jedoch gleich geblieben nur mit dem Unterschied dass sich einzelne Quaddeln an den Extremitäten gebildet haben
Die Quaddeln selber verschwinden und kommen immer wieder, ich weiß nicht ob es abhängig von der Tageszeit ist:

Was noch wichtig ist: Ein Familienangehöriger schildert genau diesselben Beschwerden (Beginn ca. 1 Woche davor). Daher habe ich Angst, dass es sich um einen Parasiten oder um eine Infektion handelt.

Der erste Besuch beim Arzt ergab Neurodermitis aus Stressgründen, was aufgrund der selben Beschwerden meines Familienangehörigen nicht möglich (oder zumindest unwahrscheinlich ist), da Neurodermitis nicht übertragbar ist. Ich habe eine Kortison-Creme aufgetragen, jedoch trat der Ausschlag dann in einer anderen Stelle auf.
Ein neuer Termin ist geplant, vielleicht kennt jemand von euch ja ein Hausmittelchen oder hatte sogar mit sowas ähnlichem zu tun?
Vielen Dank im Vorraus!

EDIT:

Ich hab noch einen Tipp bekommen, es könnte sich möglicherweise um eine durch Bakterien verursachte Follikulitis handeln; Kann das sein?

https://unsee.cc/f3a5639a/ <- Bild vom Nacken

Haut, Salbe, Ausschlag, Hauterkrankung
3 Antworten
Muskelverhärtung als Schutzmechanismus?

Hallo Leute.

Will euch nicht lange nerven. Hatte eine starke Prellung meiner linken Wade vor 5 Monaten. Die Folgen davon spüre ich heute noch, haben sich aber auch Gott sei Dank verbessert. Konkret kann ich sagen, ich kann die geprellte Wade wieder gut anspannen und bewegen. Davor war sie sehr gelähmt und kaum belastbar und auch nur noch schwer anzuspannen.

Ich spüre trotzdem noch eine Art Widerstand in meiner linken Wade, was das Anspannen schwieriger macht. Ist der Muskel jetzt vernarbt oder sind da noch Verhärtungen im Muskel, die sich als Schutz bei der Prellung gebildert haben? Durch Massieren konnte ich nochmal große Fortschritte erreichen und die Muskulatur wieder geschmeidiger und flexibler machen. Spricht der Massageerfolg dafür, dass es nur eine Restverhärtung des Muskels infolge der Prellung war? Oder hat sich da Bindegewebe gebildet. Orthophäde hat es abgetastet und meinte, er könnte nichts spüren, also dass sich der Muskel für ihn normal anfühlte. Dabei war meine Bewegung aber noch fies eingeschränkt nach der Prellung.

Am 26.08 kommt ein Sportmediziner bei mir hier in der Nähe aus seinem Urlaub, den ich auch nochmal fragen möchte. Aber irgendwie beschäftigt mich das im Moment wieder stark. Hab das Training schon seit mehreren Wochen schleifen lassen, bzw. gehe nur noch ab und zu aufgrund meiner Angst, dass ich an der Wade einen permanenten Muskelschaden haben könnte. Im Trizeps habe ich mir dann auch noch was gezerrt, und deshalb gehe ich im Moment nur noch mit gemischten Gefühlen zum Training. Hab auch gelesen, dass eine Muskelverhärtung nichts weiter als eine permanente Anspannung/Kontraktion des Muskels ist, was zum Schutze von weiteren Schäden dient, was ja auch Sinn macht. Im zusammengezogenen Stand ist der Muskel besser geschützt gegen Aufprälle oder sonstige Verletzung, gleichzeitig heißt es aber auch, dass es ja wohl reversibel ist und das beruhigt mich sehr.

Also wenn jemand sich auskennt, wäre ich über seine bescheidene Auskunft sehr dankbar. Von außen sieht man schon lange nichts mehr an Hämatomen an meiner Wade, bei meinem Trizeps auch nicht. Nur noch ein Druckschmerz ist übriggeblieben und eine leichte Muskelschwäche/Gelähmheit des Muskels. Meine rechte Seite schafft nämlich mehr Wiederholoungen bei Bankdrücken und Co, weil der Trizeps durch die Verletzung schneller ermüdet, während die rechte Seite noch weiterarbeiten kann.

Ich nerv euch auch nicht gerne damit.

Muskeln, Orthopädie, Muskelverspannung, Gesundheit und Medizin
1 Antwort
Wade kaputt seit Unfall?

Vor gut 5 Monaten schlug mir eine Person mit voller Kraft zweimal gegen meine linke Wade. Zwei Hämatome haben sich gebildet, aber waren nicht gut zu sehen. Also waren es wahrscheinlich ganz tiefe Blutungen.

Ich war beim Orthopäden, als die blauen Flecken weg waren. Er hat aber im Grunde nichts gemacht. Ich bin zur Entwarnung zu ihm hingegangen, hab ihn gefragt, ob der Muskel jetzt innen vernarbt durch den Aufprall. Er hat es nur abgetastet und meinte, es wäre alles weich. So ganz überzeugt war ich nicht aber bin dann dankend rausgegangen. Beim Wadenheben im Fitnessstudio hab ich dann gemerkt, dass die linke Wade immer noch nicht so kontraktil war wie die rechte.Also die Linke Wade lässt sich nicht so gut und schnell anspannen. Ich hab aber erstmal abgewartet und irgendwann es glaub ich vergessen, da ich auch noch Uni-Stress hatte.

Seitdem war ich aber auch etwas ängstlicher was Prellungen anging. Diese Wade hat mir ehrlich gesagt schon den Spaß am Kraftsport geraubt. Klar könnte ich weitertrainieren, ich hab es auch eine Weile getan und hatte einen ansehnlichen Körper dafür. Aber trotzdem bleibt das im Hinterkopf und es bringt mich ehrlich gesagt innerlich um. ,, Wann wird die Wade wieder normal laufen können etc ". Ich hasse das Beintraining am meisten, weil ich beim Wadenheben spüre, wie die linke Wade immer länger braucht beim Anspannen. Wie steif sie ist etc.

Ich warte im Moment darauf, dass ein Sportarzt aus seinem Urlaub kommt. Zum Training geh ich nur noch sporadisch, weil ich einfach mal mental ne Pause brauche. Hätte ich diese Verletzung nicht gehabt, wäre ich viel lieber und ohne Widerstand zum Training.

Ich hab angefangen, den Wadnemuskel heftig zu massieren und dehnen, es ist teilweise schmerzhaft, aber lockert etwas den Muskel. Habt ihr irgendwelche Tipps oder Erfahrungen mit starken Prellungen von Muskeln?

Orthopädie, Prellung
1 Antwort
Was sagt ihr zu meinen Blutzuckerwerten?

Bin 32 Jahre alt, einigermaßen sportlich (mache Kraftsport und Laufen) und habe vor Monaten angefangen, einfach aus Interesse meinen Blutzucker zu messen, hatte bei einer Online Apotheke ein BZ-Gerät samt Teststreifen umsonst als Beilage erhalten. Meine Nüchternwerte morgens warum ab und zu knapp über 100, aber meist unter 100. Habe das meinem Hausarzt gesagt und er meinte man könnte zur Sicherheit einen Belastungstest inkl. Langzeitblutzuckerwertbestimmung machen. Den habe ich gestern gemacht. Durfte am Vortag ab 20 Uhr nix essen und ab 22 Uhr nix trinken. Um 8 Uhr gestern wurde dann beim Diabetologen zuerst mein Nüchternblutzucker gemessen (venös) und er ergab 111mg/dl...komisch da ich vorher zu Hause einen Nüchternwert von 85mg/dl hatte, das hat mein BZ-Gerät nämlich gemessen...Im Anschluss erhielt ich 75g Glucose mit Wasser zum Trinken verabreicht. Mein Wert nach 1h war 215! Auch sehr komisch, da ich zu Hause selbst nach einer kohlenhydratreichen Mahlzeit nach 1h nie so einen Wert hatte. Bei jeder Messung zu Hause waren jegliche Werte nicht annähernd so hoch. Ich war schockiert...Dann nach insgesamt 2h nach Glucoseverabreichung die entscheidende Messung: 143mg/dl...Zwischendurch wurde aus der Fingerkuppe mein Langzeitblutzuckerwert gemessen, der Hba1c Wert, der ergab 5,6 bzw. 37. Wir wurde 30 Minuten nach dem 2h Wert nochmal Blut gemessen aus dem Finger diesmal und es kam schließlich 119mg/dl dabei raus. Im Anschluss folgte das Gespräch mit dem Diabetologen und der meinte das es Prädiabetes wäre, ich jedoch keine Medikamente oder so nehmen muss, nur die Ernährung etwas umstellen, da ich recht proteinreich esse, Proteinshakes oder Proteinriegel zum Beispiel. Was sagt ihr zu meinen ganzen Werten? Ich bitte um eure kompetente Meinung, denn ich mache mir echt Sorgen. Ich habe kein Übergewicht und ich mach eigentlich ausreichend Sport. Ich frage mich woran das liegt das meine Werte leicht erhöht waren...Ich war recht nervös beim Test und aufgeregt...keine Ahnung um das auch ne Rolle spielte...Ich wäre euch dankbar wenn ich mir mehr zu meinen Werten sagen könntet und ob meine Sorgen unbegründet sind...Meine Hausarzt, den ich Anschluss auch noch gefragt habe, meinte ich müsse mir keine großen Sorgen machen da der Hba1c Wert mit 5,6 ja völlig ok ist. Aber was meinte ihr?

Blutzucker, Diabetes, Blutzuckerwerte
2 Antworten
Schwindel, Übelkeit und Erbrechen?

Hallo, das ganze fing vor 9 Tagen an, ich bin in der Nacht plötzlich mit einem starken Schwindel aufgewacht, mit Übelkeit, dass ging dann so für 1-2 Minuten dann wurde das etwas besser und ich bin dann auch wieder eingeschlafen. Als ich dann gegen 9uhr morgens wieder aufgewacht bin ging das direkt weiter mit dem schwindel und es war so stark das ich mich übergeben musste. Bin dann ins Krankenhaus gegangen, dort wurde mir Blut abgenommen ( Laborwerte alle in Ordnung) Blutdruck gemessen uws. aber war alles in Ordnung. Habe dann ein Mittel gegen schwindel und Erbrechen bekommen. Der Artzt ist von einer leichten Magen Darm Entzündung ausgegangen und ich durfte dann auch wieder nach Hause. Ja, jetzt ist der starke Schwindel mit Erbrechen zwar weg, aber ich habe das gefül als könnte mein körper das Gleichgewicht nicht kontrollieren, fühle mich als würde ich fallen bzw um kippen, leichte Besonnenheit, bei schnellen Bewegungen verstärkt sich das etwas und es wird mir manchmal leicht schwindelig. War gestern beim HNO Arzt, er hat auch alles getestet aber konnte nix feststellen im Ohr...

Kopfschmerzen, Angst, Medikamente, Arzt, Blutwerte, Körper, Krankenhaus, Krankheit, Laborwerte, Leben, Medizin, Neurologe, Neurologie, Ohr, Operation, Orthopädie, Psychologie, Schwindel, Therapie, Übelkeit, Wirbelsäule, Erbrechen, HNO Arzt, Gesundheit und Medizin
5 Antworten
Chronische Atemprobleme, wo durch?

Guten Tag zusammen,

ich schlage mich nun seit über einem Jahr mit einer chronischen Atemswegsinfektion rum. Ich merke wie sich ständig neuer Schleim im oberem Kehlkopfbereich entsteht, den ich dauerhaft abhusten muss, da ich sonst immer schlechter durch die Nase atmen kann (sie ist nicht verstopft, aber es fühlt sich an als würde man gegen eine Blockade atmen, vor allem bei Ausatmen) und es teilweise recht unangenehm beim Schlucken ist (fühlt es sich etwas wund an, aber auch nur manchmal, eben wenn ich länger nicht abgehustet habe bzw. den Schleim nicht schlucke). Häufig verspür ich bei Ausamten auch Druck auf den Ohren.

Ich hatte schon mehrere Termine bei teilweise verschiedenen HNO-Ärzten und die Untersuchungen mit dem Endoskop haben jedes Mal ergeben, dass meine Atemwege frei sind und soweit wohl unauffällig, nur bei meinem vor letztem Termin meinte der Arzt es sieht "etwas" wund aus und hat mir daraufhin eine Nasenspülung und eine Nasensalbe verschrieben, welche ich seit dem täglich für 3 Monate benutzen soll. Das tue ich nun seit zwei Monaten ohne bisherige Besserung. Bei meinen letzten Termin bei einem anderen Arzt, da mein HNO im Urlaub war, wurde mir Blut abgenommen für einen Allergietest und das Ergebnis lautete "Alle Tests waren negativ", also wohl keine Allergien.

Ich habe auch bereits einen Röntgenthorax machen lassen, welcher ergeben hat, dass meine Lunge "altersentsprechend unauffälig" sei. Außerdem war ich auch beim Pneumologen, wo ich ein Lungenfunktionstest gemacht habe, dessen Ergebnis laut dem Arzt auf Asthma hinweisen "könnte". Deshalb habe ich den Inhalator "Relvar Ellipta 92/22" verschrieben bekommen.

Leider bisher alles ohne Erfolg. Meine letzte "Hoffnung" ist es, dass es möglicherweise an meinen Zähnen liegen könnte. Dummerweise habe ich mich eine Zeit lang nicht richtig um meine Zähne gekümmert, weshalb mir bereits ein Zahn gezogen wurde (ein Backenzahn) und vermutlich müssen noch min. zwei weitere Zähne gezogen werden (die beiden Äußeren im Oberkiefer). Nur leider zieht sich das mit den Terminen immer sehr lange, weshalb es wohl noch eine Weile dauern kann, bis die Zähne tatsächlich gezogen werden. Von den beiden Zähnen kommt beim Putzen auch häufig Blut und auch ein unangenehmer Geschmack. Schmerzen tun sie schon länger nicht mehr.

Ich frage mich, ob meine denn Probleme damit zusammenhängen könnten?

Ich musste inzwischen bereits mein Job als telefonischer Kundenberater kündigen, da ich wirklich den ganzen Tag inzwischen nichts anderes tue als zu versuchen problemfrei zu atmen (in dem ich Tee trinke, etwas esse, mich abhuste, Sport mache, Dampfinhalation etc etc. ) und sobald ich damit aufhöre geht es mir wieder deutlich schlechter. Deshalb bräuchte ich wirklich dringend eine Lösung.

Ich bin übrigens 21 Jahre alt und "Ex"-Raucher, seit ca. 3-4 Monaten.

Vielleicht gibt es ja jemanden, der anhand der Beschreibung mir in irgendeiner Form helfen kann, ich wäre über jede Antwort dankbar!

Gesundheit, Zähne, Asthma, COPD, HNO, Lunge, Zahnarzt, Atemwege
3 Antworten

Beliebte Themen