Medikenet 30mg verordnet bekommen?

Also ich , 31 Jahre alt , seit dem 20. Lebensjahr drogenabhängig ! Habe nur deswegen Drogen genommen um „normal“ zusein und Dinge zu erledigen und sie nicht „missbraucht“! Durch eine Freundin, die 8 Jahre älter ist und ADHS hat, wurde ich darauf aufmerksam gemacht auch mal so nen Test machen zu lassen .. was schon vermutet .. F.90 also ADHS ! Bin auch in psychologischer Behandlung und mein Arzt meinte dass ich die Jahre selbst medikation betrieben hatte. Ich wusste es schon immer, nur glaubte kein Psychiater einen „drogensüchtigen“ ! Nach längerem hin und her beschloss ich mich neu psychologisch zu testen wo dann eben ADHS rauskam! Jetzt wurde ich auf Medikenet 30mg eingestellt. Nehme das Produkt seit 2 Tagen aber irgendwie macht es mich träge und nicht konzentriert! Bin zerstreut und fange bald ne neue Ausbildung im Pflegebereich an wo genug zum lernen ist .. jetzt meine Frage .. wie lang soll ich warten bis ich mich wieder bei meiner Ärztin melden kann um ihr zu erklären das Ritalin ( hab ich früher durch ne Freundin bekommen) besser hilft ! War anfangs sogar dagegen aber glaube dass es das richtige für mich wäre! Muss die 8 std in der Schule aufmerksam sein und danach noch soviel konzentration besitzen um zu lernen! Das ist meine letzte Chance und will bis dahin (30 Tage ca) richtig eingestellt sein !!! Bitte um eure Meinungen wie ich am besten vorgehen soll! Muss dazusagen dass ich bei Medikenet retard 30 trotzdem 2-3 line speed dazu nehme um Wohnung zu machen oder Wäsche zu waschen aber bei Ritalin damals, hatte ich kein Verlangen nach etwas anderem. Vielen Dank für das durchlesen und eure Hilfe ! Lg Flo

Medikamente
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Schmerzen Hilfe?

Hallo ihr Lieben!

Ich hab schon vor ein paar Tagen hier reingeschrieben. Allerdings geht es mir nicht wirklich besser. Um so ein bisschen den Rahmen des ganzen zu schildern: Ich hab vor den schmerzen eine 5 tägige Kohlsuppendiät gemacht. Außerdem habe ich durch die Corona Krise mit dem täglichen Sport im Gym aufgehört und saß mehr Zuhause Rum. Dazu kamen Angstzustände die vor kurzem aufgetreten sind durch ein gerstenkorn in meinem Auge. Ich werde sehr schnell panisch wenn etwas mit der Gesundheit nicht stimmt, sowie jetzt auch.

Undzwar habe ich jz seit ich meine 5 Tagen Schmerzen und kribbeln in den Händen (Auch Fingern), Armen, Beinen( verstärkt Unterschenkel ) und Füßen ( Zehen miteingeschlossen). Die schmerzen ändern sich immer. Mal ist es ein stechen, dann ein ziehen. Dann ein Druck. Ich denke nicht dass es etwas mit der Durchblutung zutun hat, aber ich bin mir auch nicht zu 100% sicher. Sie treten tagsüber, als auch Nachts auf. Es ist jetzt kein Schmerz bei dem ich heulen will, allerdings stört es mich und ich mache mir Sorgen dass es schlimmer wird.

Die Ärzte bei denen ich war, haben mir nur Beruhigungstabletten gegeben und nehmen mich nicht ernst. Wahrscheinlich weil ich so jung aussehe.. ( bin 19 (W) aber sehe ungeschminkt wie 16 aus)

Ich hab es mit Wechselduschen versucht um die Durchblutung anzuregen aber das half nicht wirklich. Ich hab beim Arzt Blut abnehmen lassen, aber die Werte seien alle im Normalbereich. Mein Blutzucker war heute im nüchternen Zustand bei 96mg.

Hatte jemand von euch sowas schonmal? Weiß jemand was man da machen kann?

Hilfeeee

Schmerzen, Körper, Krankheit
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Schwanger oder doch nur Einbildung?

Hallo,

also ich hab da etwas, was mir einfach nicht aus dem Kopf geht. Ende Januar habe ich mit einem Jungen rumgemacht bzw. war das eher Petting. Auch wenn er nicht gekommen ist und wir auch keinen Sex hatten, habe ich Angst schwanger zu sein. Wir haben keine Verhütungsmittel benutzt ( ich weiß, dass man dies eig immer tun sollte) ach ja und sein ‘ding’ 😅 hat meine vulva auch nur kurz berührt (wenn überhaupt)

Direkt ab dem Tag danach hatte ich Angst dadurch jetzt schwanger zu sein. Ich hatte immer wieder Panikattacken und war 1 Woche wie ausgewechselt. Dann habe ich aber meine Tage bekommen (bzw ich hoffe dass sie das waren es gibt während einer ss ja auch andere blutungen) jetzt habe ich das gefühl, dass mein bauch wächst. (Vllt auch nur einbildung) Außerdem habe ich ungefähr 6 Kilo seit dem letzten gang auf die waage zugenommen. Das ist aber schon sehr lange her dass ich mich das letzte mal gewogen hab. Da ich generell gerne abnehmen wollte habe ich meine Ernährung umgestellt und sport getrieben. (Habe in 2 wochen ca 3 kilo wieder abgenommen) ansonsten keine ssw symptome außer leichte übelkeit, die ich aber darauf zurückführe, dass ich teilweise sehr wenig esse. Meine tage habe ich letztens auch zum 2. Mal wieder recht pünktlich gehabt. (Wenn es die tage sind)

nun fasse ich mir immer wieder an den Bauch, gucke im Internet und schau mich im spiegel an.

Kann ich schwanger sein? Mein bauch wächst gefühlt immer weiter und ich habe immer noch angst davor.
Kann man also trotz ssw seine ‘tage’ regelmäßig haben ?
ich weiß einfach nicht mehr weiter

(bin 16 jahre)

Ach ja am unterbauch habe ich auch diese ganz leicht sichtbare linea negra (die habe ich glaube ich aber schon immer gehabt)

Nein sehr unwahrscheinlich 100%
Ja 0%
Es könnte vielleicht sein 0%
schwanger
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Seit 7 Monaten Unterleibschmerzen?

Hallo liebe Community!

Vorweg: Ich weiß die meisten hier sind keine Ärzte und sowieso kann mir hier niemand eine Diagnose hier geben. Deshalb stelle ich nicht diese Frage. Ich will mich nur etwas "beruhigen" und vielleicht Erfahrungen von anderen sammeln, denn im Internet hab ich wirklich kaum was dazu gefunden.

Nun zum eigentlichen Thema:

Vor ca. 7 Monaten haben meine Beschwerden angefangen.

Es war so, dass mein Unterbauch von einem Tag auf den anderen aufgebläht war und schmerzte (nicht nur beim drücken).

Ich dachte es könnten Nebenwirkungen der Pille danach sein, die ich einige Wochen zuvor genommen habe und so schrieb ich es ab.

Einen Monat lang ungefähr hielt das an (mal weniger mal mehr) und ich bekam schon Panik, dass ich vielleicht schwanger sei, jedoch bekomme ich seitdem regelmäßig einmal im Monat Blutungen.

Nun ist es so, dass meine Regelschmerzen deutlich zugenommen haben (früher hatte ich kaum welche). Und beim vorletzten Mal waren sie so doll, dass ich dachte ich würde sterben. Zugegeben es war in der heißen prallen Mittagssonne und nach Erbrechen und Ausruhen in einem klimatisierten Hotelzimmer ging es dann wieder.

Mein Unterbauch schwillt immer noch an, jedoch unregelmäßig und nicht so extrem wie in dem ersten Monat. Ich habe auch nicht jeden Tag gleich dolle schmerzen. Ich vermute stark, dass der Schmerz von den Eierstocken aus kommt.

Ich hätte vermutlich schon lange zum Frauenarzt gehen sollen, doch da ich im Ausland war hab ich das immer auf später verschoben, wenn ich mal nachhause komme.

Die Beschwerden sind schon doll und ich sitze regelmäßig mit nem Wärmekissen da. Wenn man in den Unterbauch drückt, sind die Schmerzen schmerzend und nicht wirklich auszuhalten.

Eine Freundin von mir meinte es könnte eine Eileiterschwangerschaft sein? Aber ich habe ja regelmäßig meine Blutungen und mein Körper ist so ziemlich gleich geblieben. Außerdem wäre ich dann jetzt schon im 6-7 Monat Schwanger, das wäre doch erkennbar.

Und nun bin ich seit einem Monat wieder in Deutschland, aber da die Coronakrise zurzeit ist hab ich noch einen "Ausweg gefunden" nicht zum FA zu gehen.

Ich hoffe jemand hat Ideen oder mal ähnliche Erfahrungen gemacht.

Ich werde vermutlich trotzdem nächste Woche zum Frauarzt gehen und mich durchchecken lassen.

Danke schonmal im Voraus!

Pille, Unterleib
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Soll ich meinen Arzt informieren?

Hallo zusammen.. ich bin seit Februar krank war jetzt über 7 Wochen krankgeschrieben hab Mal zwischendurch zwei Wochen und ab und an Mal paar Tage gearbeitet ich bin schon Stammgast zurzeit bei meiner Hausärztin.. und ich bin noch nicht allzulange bei ihr..

angefangen hat alles im Februar mit einer ganz normalen grippe und während der grippe hatte ich heftige schmerzen in der Nähe des Intimbereich bin dann nochmal zu meiner Hausärztin sie konnte nichts feststellen hat mich dann zum Gynäkologen überwiesen der hat auch nichts gefunden..

dann war ich einen Tag später wegen den Schmerzen wieder bei meiner Hausärztin hatte schon über 8 verschiedene Medikamente bekommen hab mir sogar Abführmittel geholt weil ich dachte vllt ist was mit dem Darm.. aber es hat nicht aufgehört mit den Schmerzen.

Dann eines nachts wurde es wieder so stark das ich geschrien hab vor schmerzen.. bin dann zur Notaufnahme gefahren und im Endeffekt war es ein Nierenstein der auf dem Weg zur blase war.

Eine Woche später kam er endlich raus. Nach dem Nierenstein fing aufeinmal mein Magen an Probleme zu machen hab mich oft übergeben etc war dann nochmal beim Hausarzt der hat mir Tabletten verschrieben die wirkten auch super.

Nach 2 Wochen arbeiten waren die Tabletten leer mein Magen fing wieder an heftige Probleme zu machen.. und wieder zum Hausarzt.. sie meinte es sei ein kleines Magengeschwür

seitdem hab ich jeden Tag Angst zur Arbeit zu gehen mache mir ständig seit Wochen einen Kopf ob es weggeht und was ist wenn nicht hab auch seit einer Woche so einen komischen Druck am Unterbauch rechts es tut zwar nicht weh aber es ist halt da bleibt zwar nicht den ganzen Tag aber meldet sich ab und zu mal

Ich mache mir die ganze Zeit einen Kopf schlafe seit Wochen kaum noch , könnte jeden Tag heulen, quäle mich zur Arbeit und auch Zuhause ich freue mich weder auf meine Arbeit noch auf den Feierabend hab keinen Hunger groß bin nur noch müde schlapp und kaputt habe keine Freude mehr an gar nichts.. und jetzt traue ich mich nicht mehr zu meiner Hausärztin da ich echt Angst habe das sie mich nicht mehr behandeln will... Aber ich denke das ich vllt am Anfang einer Depression bin und einfach Mal mit ihr drüber reden will.. was meint ihr? Soll ich mich nochmal melden oder nicht..

Danke fürs lesen..

Angst, Arztbesuch
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Übelkeit, Atemnot bei stress?

Hallöchen,

Ich hab im Januar meine 1. Paniksituation gehabt wo ich im Bett saß und keine Luft bekam, mir übel und heiß war und ich mich kaum bewegen konnte weil ich Angst hatte umzukippen. Ich weiß auch nicht ob es wirklich eine Panikattacke war aber halt das 1. Mal das mir sowas passiert ist. (War eine seeeehr stressige/negative Situation weil ich mit meinen nerven am Ende war wegen einigen Sachen)

Nachdem ich dann 30 min ungefähr im Bett eif versucht hab Luft zu kriegen ging es und hab danach eif 45 min geweint.

Seit dem ist es aber öfter so, dass wenn ich gestresst bin oder negativ aufgeregt/angespannt bin z.b weil ich auf eine Antwort warte und genau weiß das es negativ ist was bei raus kommt, das ich sowas öfter habe.

Ich bekomme unglaublich schwer Luft und mir ist unfassbar übel, so das ich das Gefühl hab mich zu übergeben vor allem Abends/nachts.

Das weinen eher seltener. Aber zittere meist auch am ganzen Körper vor allem in den Beinen.

Hab heute das 1. Mal bei Atemnot in eine Tüte geatmet. Aber kann das sein das ich eif mit stressigen Situationen nd umgehen kann oder woher kann sowas kommen? Habe sowas nämlich eig nur dann wenn es mir psychisch schlechter geht und ich überfordert bin. Sonst nie.

Eine Freundin meinte Mal, ich solle damit wenn's schlimmer wird ins Krankenhaus/zum Arzt. Ist das nötig ?

Kann mir da irgendwie jemand helfen das in den Griff zu kriegen?

Viele Dank schonmal :)

Stress, Psyche, Übelkeit, Atemnot
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Probleme beim kacken - HILFE!?

​Hey Hey

Auch wenn das jetzt unheimlich komisch kling und es mir schon peinlich ist, das zu posten - Ich habe Probleme beim Kacken! Im Internet und auf anderen Plattformen hatte ich kein Glück weshalb ich hier mein Glück versuche denn ich brauche wirklich Hilfe ​

Alles angefangen hat so vor 3 Monaten, es hat da beim Kacken immer leicht im Po Loch gezogen. Leider hab ich das damals nicht meinen Eltern gesagt was ich sehr bereue ( bin noch nich volljährig ), denn sonst wäre es sicher nicht so schlimm geworden. Es war dann alles relativ gut​​ bis zu einem Tag. Ich weiß nicht was ich falsch gemacht hab aber plötzlich tat mein Po Loch so extrem weh das es nicht mehr ging. 

Es hat dann angefangen enorm zu drücken und so, aber ging nix raus wenn ich es versucht hab ​​​Natürlich tat es nebenbei enorm weh und hat gestört. Nach 4 oder 5 Tagen hat der Körper dann angefangen es in Schüben raus zu drücken. Blut war auch ganz viel im Stuhl. Hab dann am Po teilweise ne Stunde danach oder noch länger nix mehr gespürt weil der Körper es am Po beteubt hatte oder so. So geht das jetzt immer aber ich brauche dringend hilfe ​

Wir haben halt auch schon versucht es jeden Tag einzucremen oder jeden Tag einen Löffel Leinsamen mit Wasser zu schlucken, nix hilft.

Hemoride hab ich keine und auch wenn starke Bauchschmerzen dazu kommen, denke ich nicht, dass es eine Kolik ist. Was ich mir vorstellen kann ist ein einger​​issenes Popsloch (auch wegen dem Blut) oder das das Popsloch normal ist und der Darm sich geweitet hat, weshalb der Stuhl zu groß ist, oder der Stuhl ist einfach mega fest, wonach er aber nicht aussieht.

Es ist wirklich dringend, freue mich über jede Hilfe!

Lg

Schmerzen, Po
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Seit Geburt extreme Magen- und vor allem Darmprobleme. Nichts geht mehr. Was tun?

Seit meiner Geburt leide ich schon an akuten Magen- + Darmbeschwerden, d. h. ich habe seitdem Verstopfung, Blähbauch etc. & es wurde bis jetzt keine richtige Ursache gefunden. Bald habe ich eine Darm- inkl. Magenspiegelung. Mir wurde oft Blut abgenommen, Sonographie etc. alles war unauffällig. Mein Hausarzt meinte, dass ich dazu noch Luft im Bauch habe und weniger Kohlenhydrate zu mir nehmen soll. Ich habe ständig einen extrem aufgeblähten Unterbauch, sprich, wo der Darm sitzt, obwohl ich normal einen flachen habe. Das schaut dann aus wie eine Schwangerschaft im 3. oder 4. Monat und schwanger bin ich nicht. Das kommt von der Verstopfung, die ich bereits erwähnt habe. Ich nehme jeden Tag Abführmittel und darmanregende Tabletten ein, die ich verschrieben bekomme habe, denn ohne die läuft nichts mehr. Obwohl man morgens deutlich sehen und spüren kann, dass der Darm prall gefüllt ist, kommt meistens nichts. Wenn, dann ist der Bauch danach meistens wieder flach. Das Ganze belastet mich psychisch stark, da ich ständig akute Schmerzen habe, Völlegefühl & man sich einfach unwohl fühlt, wenn man nicht "richtig entleert ist". Unter diesen Folgen leide nicht nur ich, sondern auch mein Umfeld. Teils sind die Schmerzen so stark, dass ich mich in der Schule kaum noch konzentrieren kann & das ist besonders jetzt unvorteilhaft, da ich dieses Jahr meine Abschlussarbeiten schreibe. Ich denke derzeit oft daran, mir - so hart es klingen mag - das Leben zu nehmen. Ich möchte normal leben. Ohne Schmerzen, Beschwerden, diesen blöden, kaputten Darm & die davon kaputte Psyche und ohne Medikamente. Kein Arzt hat bisher wirklich was gefunden. Es wird natürlich weiter gesucht. Aber das dauert & zieht an den Nerven. Vor allem, da ich jeden Morgen mit dem Gefühl aufwache, dass wenn ich keinen guten Tag (bzgl. Darmentleerung) habe, ich den ganzen Tag mit Schmerzen rumlaufe. Ich achte darauf, fast jeden Tag raus zu gehen, viele Ballaststoffe zu mir zu nehmen & ausreichen zu trinken (das sind bei mir 2,5 - 3 l pro Tag) & habe auch probiert, Flohsamenschalen einzunehmen. Was ich schonmal weiß, ist dass ich keine Milchprodukte, Fructose & Eier vertrage & diese weglasse, da ich sonst Übelkeit, einen Blähbauch, schlecht Luft etc. bekomme. Weizen Produkte bzw. Mehlsorten die kein Vollkornmehl sind, lasse ich weg, da die ohnehin nicht allzu fördern für den Darm ist. Darum lebe ich zu 90% vegan. Und nein, ich habe keine Mangel an irgendwas (was den Arzt genauso wundert) & alle Blutwerte sind im Normalbereich, bis auf meine roten & weißen Blutkörperchen und meine Blutplättchen, von denen ich zu wenige habe (wurde schon beim Onkologen/Hämatologen getestet und da war auch nichts). Hat jemand von euch evtl. etwas ähnliches? Irgendwelche Tipps oder Ideen, was es sein könnte/was ich noch tun kann? So langsam weiß ich nicht mehr weiter & kann auch nicht mehr, da es immer schlimmer wird...

Schmerzen, blähbauch, Darmbeschwerden, Magenbeschwerden, Verstopfung, unverträglichkeit, Verdauungsprobleme
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Bandscheibenvorfall Operiert nach 45 Stunden entlassen, ist das normal?Teil 1?

Hallo zusammen ,

habe sehr lange Probleme mit der Bandscheibe gehabt Lw5/S1

nach Langem überlegen und nach 3 verschiedene Meinungen alle waren sich sicher es müss operiert werden.Mir würde die BGU Unfallklinik in Frankfurt Empfehlungen nach 4 Wochen bekam ich den Termin zum Neurochirurgen der hat mit ein Termin im Mai geben wollen Ehen corona am nächsten Tag bekam ich ein Anruf von der Klinik und das es in 5 Tage schon operiert werden könnte.Ich war froh, weil die Schmerzen im rechten Bein nicht mehr zu ertragen war.Bin Montag um 12 Uhr in die Klinik und so um 13 Uhr würde ich operiert nach der Post könnte ich laufen war super bis auf die Pfleger unmenschlich sowas noch nie erlebt!Die Visite Ärztin meinte am Dienstag morgen ,dass ich Mittwoch entlassen werde könnte ich dachte mir WoW ist das normal so wenige Stunden nach der Op nach Hause dürfte , war mal im Krankenhaus wegen Blinddarm da war ich über 1 Woche im Krankenhaus also ,dass kam mir merkwürdig vor.Am Mittwoch stand ich mit höllischen Schmerzen auf mein Blutdruck war bei 160 bekam 2 Schmerz Mittel und man schmiss mich raus(entlassen)Ohne Medikamente !!!!die sollte ich beim Hausarzt holen am Mittwoch um 11 bin ich entlassen und die Ärzte machen in Frankfurt Mittwochs um 12 Uhr zu,dass erwähnte ich der Visite Ärztin dass währe nicht ihre Sorgen ich sollte sie dann am Donnerstag selber holen,Wahnsinn wie unmenschlich die Dame war(BGU Unfallklinik auf B3) .Ich bekam ein vorläufigen Entlassung Brief da stand im allgemeinen gesunden Zustand ,dass stimmt ja so nicht , eher mit starken Schmerzen stellten die mich vor die Tür habe den gesagt dass stimmt so nicht ich fühle mich sehr schlecht die meinten sie werden es korrigieren, ok. Mittwoch um 11 ist mir die drinache gezogen und habe mich entlassen am Abend kam ich mit dem Krankenwagen wieder in die BGU Unfallklinik mit starken Schmerzen und bekam 500 ml novalgin und Betäubungsmittel und was gegen Übelkeit und haben mich wieder heim geschickt was mit so starken Schmerzen noch nie in mein Leben hatte ich sowas dachte währe gelähmt und müsste selbstständig nach Hause um 02-03 nachts mit Taxi am nächsten morgen wieder mit Krankenwagen in die bgu wundsekret läuft literweise aus meinen Rücken bekam ein Pflaster und diesmal schrieben sie mir die Medikamente auf, Gott sei dank. Das würde immer schlimmer den Donnerstag zuhause zusammen gekrault voller schmerzen den Tag überstehen .Am nächsten Tag wieder mit den Krankenwagen in die Klinik Bgu gefahren und man wechselt mir den Verband und gaben mir Schmerzmittel und neue Pflaster für die Nässe stelle wie soll ich alleine an mein Rücken die Pflaster wechseln die sich vollgesaugt haben mit wundsekret wieder heim geschickt Samstag hielt ich es mir schmerzen zuhause aus .Am Ostersonntag rief ich wieder den Krankenwagen voller schmerzen ab in die Bgu blutabnahme Wunde gewechselt Und bekam für Dienstag ein Termin beim doctor der mich operiert hat und wie die Tage schon zuvor wieder heim geschick
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Medizin, Operation, Beschwerde
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