Kann die Luftröhre alles rausbefördern?

Ich fass mich mal kurz: Ich hatte am Freitag etwas Proteinpulver verschluckt, es war nicht ganz gelöst in der Milch. Als ich es im Mund hatte und einatmete, bekam ich sofort nen Hustenanfall.

Das ganze ist so 4 Tage her, und ich hab richtig Angst, dass da noch was in der Luftröhre oder so klebt. Denn ich hatte seitdem rechts an meinem Hals bei leerem Schlucken immer ein leichtes Druckgefühl/Fremdkörpergefühl. Dieses geht langsam weg. Bin aber immer noch leicht heiser, also eigentlich sind nur die hohen Töne etwas beeinträchtigt, was ich beim Singen, Gähnen und herzhaftem Lache etwas merke.

Legt sich das noch alles, kann überhaupt noch was in der Luftröre festkleben?? Registriert die Luftröhre jeden kleinsten Klumpen, der auch keine Atembeschwerden mehr verursachen würde? Weil das Zeug kann ganz festkleben mit bisschen Flüssigkeit. Etwas davon hatte ich nämlich noch an meinem Mund kleben, ging nur mit Wasser gut ab.
Also wenn da noch was kleben würde in der Luftröhre, was nicht ,,bemerkt" wurde von der Luftröhre, würde das Flimmerepithel genug Kraft haben, um es hinaufzubefördern zum Rachen? Kann da überhaupt noch was kleben? Bin dankbar für jede ernstgemeinte Antwort.

HNO, Schlucken, Speiseröhre, Stimme, Kehlkopf, Rachen, Stimmbänder, Kehlkopfentzündung, Rachenentzündung, Schluckbeschwerden, verschluckt, Gesundheit und Medizin
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Handgelenkschmerzen - kann es chronisch werden?

Hey Leute, ich hatte für ca. 2 Monate starke Handgelenksschmerzen bei Bizepscurls. Ich hab mehrmals Pausen eingelegt für ca eine Woche, aber im Training traten die Schmerzen dann wieder auf. Es ist auch so, dass ich die Schmerzen nur während des Trainings habe, danach oder davor eig nicht. Und was halt noch ist, ist, dass meine Handgelenke(aber mehr das rechte) zwar nach dem Training nicht wehtun, aber immer noch etwas unbeweglicher und unflexibler als das linke sind.

Ich mach jetzt mein Training aber regulär weiter, da ich schon so oft Kraft einbüßen müsste durch lange Labortage/Praktika an der Uni für mehrere Wochen, durch Urlaub oder durch Ramadan/Fasten. Das regt mich ziemlich auf, da ich immer durch irgendwas zurückgeworfen werde..

Zumal es ja auch keinen Unterschied machte, ob ich pausierte oder nicht, da die Handgelenksschmerzen trotzdem jedes mal wieder im Training auftraten. Das Gute ist aber auch, dass die Handgelenksschmerzen jetzt trotzdem jedes mal schwächer werden und meine rechte Hand nun wieder genauso flexdibel und beweglich wie die linke ist. Nur nach dem Training ist sie wieder für 1-2 Tage etwas unbeweglicher, aber naja, bei der Linken ist das auch so, aber halt nur für einen Tag. Inzwischen hab ich die Haltung der Stange stark korrigiert, was enorm was bewirkt hat. Auch habe ich angefangen meine Handgelenke zu dehnen vorm Training. Ich werd auch nochmal lieber die Kurzhanteln verwenden, letztes Trainnig wars voll und da waren alle Hanteln irgendwie weg.

Kann es jetzt aber schlimmer werden mit meiner Hand? Die Schmerzen werden halt trotzdem von Training zu Training schwächer/besser, ist ja auch nur ein mal eine Belastung für die Handgelenke, dafür aber immer 4 Tage frei. Ich denke deshalb konnte sich mein Handgelenke trotzdem erholen, oder? Und die Schmerzen sind jetzt auch minimal beim Training, also sehr schwach, davor waren sie unerträglich, wo ich dann auch nicht bis zum Muskelversagen kam. Und beim Arzt war ich auch bereits, der hat eine kühlende Salbe mit nem Verband aufgetragen, ist von seiner ruhigen, wohlwollenden Art plötzlich in eine zynische, bissige Art übergegangen, als ich meinte, es trete beim Krafttraining auf. Meinte dann, ich sei kein Leistungssportler(was ja auch so ist) und dass ich weiter meine Pillen drehen soll ( Weil ich Pharmazie studiere, aber so simpel ist das Studium nicht). Und halt mindestens 2 Wochen Pause, aber hab ja mehrmals für 1 Woche pausiert, also kp. Hab keine Lust noch mehr fortschritte zu verlieren..

Also kann sich das verschlimmern oder so, könnte da ein dauerhafter Schaden auftreten oder so?

sehnenscheidenentzündung, chronische Schmerzen, Kraftsport, Orthopädie, Handgelenk, Gesundheit und Medizin
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Brauner Strich auf Schneidezahn?

Hey Leute.

Gestern war ich krank und eig nur den ganzen Tag zuhause. Hab aber irgendwie auch mir die ganze Zeit noch um andere Dinge Sorgen gemacht und hab dann deshalb gestern leider nicht mehr meine Zähne geputzt. Zusätzlich trage ich noch eine lose Zahnspange, die ich gestern Abend vorm Schlafen auch in meinen Mund eingesetzt habe.

Jetzt hab ich heute morgen auf meinem linken Schneidezahn einen leichten braunen Strich entdeckt, den ich auch durch Putzen nicht mehr wegbekam. Ich hab zum Glück bald noch einen Zahnarzttermin, aber wollte euch schon mal fragen, ob das wirklich durch einen Tag Zähneputzen schon entstanden sein könnte? Ich reg mich voll darüber auf gerade und fühl mich voll schlecht, dass ich sie gestern mir nicht geputzt habe. Hab gestern auch Schokolade gegessen..

Mir ist aber auch eingefallen, dass die Stelle ziemlich kälteempfindlich war und ich das dem Zahnarzt auch mal gesagt habe. Dieser hat mir dann irgendwas über den Zahn geklebt, ich glaube Kunststoff. Also eine Füllung über meinen eigentlichen Schneidezahn, also möglicherweise ist auch nur der Kunststoff verfärbt und nicht mein Zahn selber. Wenn ich mit Zahnseide versuche, über die Oberfläche meiner Zähne zu reiben, verfängt sich diese auch etwas unter der Oberfläche meines Zahns, das könnte also quasi die Füllungsschicht sein, unter der sich die Zahnseide da verfängt. Ich hoffe es einfach.

Zähne, Zahnarzt, Zahnmedizin, Karies, Verfärbung, Zahnfüllung, Gesundheit und Medizin
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Sodbrennen trotz das die Medikamentöse Ursache beseitigt ist, was nun tun?

Ich bin in der Klinik und esse pro Tag schon 500-750 kcal pro Tag und komme täglich auf 1 Liter Flüssigkeit pro Tag. Nur ich hab auch mein Schmerzmittel, was mitverantwortlich für mein Sodbrennen sein soll abgesetzt, nur geht das Sodbrennen nicht weg nach nun über 7 Tage. Ich hab es sogar heftiger und manchmal ist es nicht besonders gut zu definieren, da es sich zeitweise wie ein Herzstechen anfühlt, aber ich nun mal aus Verdacht mir sage, dass es nur das Sodbrennen ist. Kann also keine garantierte Diagnose geben. Manchmal ist es aber so krass, dass ich trotz nichts tun (weder bewegen noch essen oder trinken) so stark zu Herzrasen führt, dass ich gute 170 Schläge pro Minute zählen kann, an der Schlagader über dem Herz. Dabei wird mir schwindelig und ein paar mal ist mir schwarz vor Augen geworden. Da ich heute ein Gespräch mit dem Stationsarzt hab, hab ich mir überlegt ob ich das so erklären kann, wie ich es hier beschreibe. Denn es ist zwar schwer in so Momenten ruhig zu bleiben, aber mit einem für mich entdeckten Trick schaffe ich es nicht in einer Panik enden zu lassen. Nur ist es eben so, nach solchen Attacken hab ich vor allem wenn ich ich kurz bewusstlos dann besonders einen sehr langsamen Herzschlag für 5 Minuten bis er sich auf 60-70 Schläge hoch gearbeitet hat.

37-50 bei kurzer Bewusstlosigkeit ist er eigentlich immer unter 40 und sonst schwankt er zwischen 40-50. Kann ich das als Sodbrennen abschreiben und muss abwarten oder soll ich diese etwas komischeren Situationen mal ansprechen. Normal fühlt es sich nämlich nicht an, wenn ihr sagt, es sei normal lass ich es.

Zwischendurch kann ich ja Sodbrennen ausmachen, aber manchmal ist es etwas anders. Möglich wäre eben, aufgrund meiner Vorgeschichte und paar Sachen ein leichter Kaliummangel, da kann ich aber nur abwarten auf die Blutergebnisse von der Blutentnahme von gestern.

Danke schön. Seit Anfang hab ich es geschafft auf 44kg mein Gewicht nun seit 4 Tagen zu halten.

Freundliche Grüsse

Gesundheit, Medikamente, Herz, Sodbrennen
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Handgelenksschmerzen nahezu komplett abgeheilt?

Hey Leute.

Ich hatte ne Zeit lang( ich schätze 1-2 Monate) Schmerzen im Bereich des Handgelenks bei einigen Übungen( Latziehen, Stirndrücken etc), aber vorallem bei Bizepscurls. Die Schmerzen waren unerträglich, sodass ich die Übung immer abbrechen musste und der Zielmuskel kaum gereizt wurde. Dann hab ich angefangen, meine Ausführung zu hinterfragen und irgendwie festgestellt, dass ich immer viel Kraft aus den Handgelenken geholt hatte bei Übungen wie Latziehen oder Rudern im Sitzen. Hab mich dann darauf konzentriert, nur mit dem Zielmuskel das Grewicht zu bewegen und es wurde schon mal etwas besser. Zusätzlich hab ich angefangen, meine Handgelenke zu dehnen und kräftigen.

Die Schmerzen waren so gut wie weg bei nahezu allen Übungen, nur die Bizepscurls mit der SZ-Stange (frei und auf dieser Ablage für die Arme) machen mir noch Probleme, aber auch nur noch im rechten Handgelenk. Zuvort wars nur im linken. (Ich vermute, es kam daher, dass mir mal ein Gewicht von der rechten Hand abgerutscht ist und ein paar Finger dabei überdehnt hatte, ich weiß es aber nicht genau)

Naja, ich merkte, dass ich die Schmerzen bei den Bizepscurls mit einer besseren Haltung auch nochmal reduzieren konnte, Pausen hatte ich auch immer wieder mal gemacht für 5 Tage maximal, was aber nicht besonders half. Da ich dann auch nicht Kraftverluste einbüßen wollte und ich sowieso frustriert war, da ich schon so oft Trainingspausen einlegen musste( sei es wegen Urlaub, Labortagen an der Uni bis 18:30 und dann musste ich noch 1:30 mit dem Zug gnach Hause + Vorbereitung für den morgigen nächsten Labortag, oder wegen Fastentagen), hatte ich auch keinen Bock, jedes mal aufs Neue meine Fortschritte wieder zu verlieren.

Also hab ich dann weitertrainiert, die Schmerzen wurden zum Glück mit jedem Training besser( hatte aber jedes mal ein schlechtes Gewissen, in dem Schmerz etwas reinzutrainineren, sie waren aber erträglich). Die Schmerzen sind nun so gut wie verschwunden, wollte nur fragen, ob dadurch aber irgendein permanenter Schaden aufgetreten sein könnte oder so?? Dadurch, dass ich in den Schmerz reintrainiert hatte? Und an meinem rechten Handgelenk guckt der Knochen auch einen Ticken mehr raus als beim Linken, ist das normal oder kann das durch Verletzung bedingt sein? Sieht aber nicht nach so nem Überbein/Ganglion aus.

Schmerzen, Anatomie, Gewicht, Knochen, Kraftsport, Orthopädie, Training, Handgelenk, Gesundheit und Medizin
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Nebenhöhlenentzündung durch Verspannung?

Hallo liebe Community,

Ich habe seit über 5 Wochen Probleme mit meiner Nasennebenhöhle. Es fing mit einem dicken Schnupfen an und zusätzlich ein Druckgegühl in Stirn, Wange und Ohr sowie Schmerzen und Fieber. War mehrfach bei der Hausärztin und habe einige Medikamente genommen (Gelomyrtol, Ibuprofen, Nasenspray, Ohrentropfen, Antibiotika) und zusätzlich mit Kochsalz inhaliert und Rotlicht angewendet. Der Schleim hat sich gut gelöst, allerdings werde ich die Schmerzen und das Druckgefühl in der rechten Gesichtshälfte und im Ohr nicht los.

Da in der Zwischenzeit mein Augenlid beim Bewegen anfing weh zu tun, war ich beim HNO-Arzt. Dieser meinte es ist eine Nebenhöhlenentzündung und die "Äste" rund ums Auge seien zugeschwollen. Er verordnete mir Cortison nach einem Plan, was meine Schmerzen verbesserte, allerdings sind sie nun nach Absetzen des Cortison wieder da. Hatte beim HNO dann noch einen Kontrolltermin und er meinte, es sieht alles soweit gut aus und ich solle erstmal abwarten. Wenn es in 14 Tage immernoch nicht weg ist, soll ich ins CT.

Nun habe ich mich mit einer Bekannten unterhalten und die erzählte mir von einer Kollegin, die auch immer wieder Probleme mit Schmerzen und Druck in der Nebenhöhlen hat. Sie geht dann immer zum Osteopathen und lässt sich einrenken/Verspannungen lösen und dann ist bei ihr wieder alles frei. Fand das sehr interessant.

Deshalb nun meine Frage kann das zusammen hängen die Nebenhöhlen und Verspannungen?

Und kann deshalb auch das Auge weh tun?

Der HNO-Arzt meinte schon beim ersten Termin mit meinem Hals/Nacken stimme was nicht, ich solle das mal überprüfen lassen, er hat allerdings nichts erwähnt, dass das davon kommen kann. Ich habe mir aber damals einen Termin beim Orthopäden gemacht, der in gut 2 Wochen ist.

Habe im Moment allerdings keine Geduld mehr. Der Druck auf dem Ohr/ Wange/Stirn und die Schmerzen nerven einfach nur noch und das Arbeiten damit (mit Schmerzmittel) ist mega anstrengend (war krank geschrieben, aber noch länger geht nicht, muss ja auch an die Arbeit denken).

Würde mich über Antworten freuen und wenn jemand einen Tipp hat, was ich noch tun kann, immer her damit!

Vielen Dank im Voraus und Liebe Grüße!

Erkältung, Verspannung
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Proteinpulver verschluckt - gefärhlich?

Hey Leute. Es war relativ spät abends und ich war die ganze Zeit damit beschäftigt, etwas Wichtiges für die Uni zu erledigen. Als ich fertig war, wollt ich nur noch so schnell wie möglich ins Bett.

Aber davor wollt ich noch etwas proteinreiches Essen, war aber schon relativ satt und auch voll müde. Also hab ich nen Löffel(30g) Proteinpulver in ein Glas mit Milch getan. Dieses Pulver war aber noch relativ klumpig und klobig, sprich, es war nicht vollständig aufgelöst, dafür hätte ich dann noch mal viel mehr Milch zugeben müssen, aber mich hats nicht weiter gestört und viel Milch bläht mich auch immer irgendwie auf, deswegen hab ichs halt so zu mir genommen. Ich hab dann aber halt erstmal mit nem Esslöffel versucht, die klobigen Proteinpulverteilchen zu essen und anschließend den aufgelösten Teil mit Milch zu mir zu nehmen. Als die groben Klumpen in meinem Mund war, war ich auch dabei leicht mit dem Mund einzuatmen. Dabei ist mir dann sofort das Pulver im Mund von dem Atmen eingesaugt worden und ich musste anfangen paar sekunden kräftig zu husten. Hab dann nachher den Rest auch zu mir genommen und bin pennen gegangen.

Seitdem das passiert war, fühlt es sich rechts an meinem Hals beim Schlucken etwas dicker an. Ich hab jetzt Angst, dass da noch irgendwie Proteinpulver feststecken könnte oder so, geht das? Eventuell noch etwas in der Luftröhre, ist sowas möglich? In die Luftröhre gelangt ja kein Wasser/Essen, das kommt ja alles in die Speiseröhre.Daher hab ich Angst, dass durch das Verschlucken etwas in der Luftröhre kleben könnte, wenn das Husten nicht ausgereicht hat, um es abzuhusten. Könnt aber auch einfach sein, dass es das durch das Husten leicht entzündet ist und deshalb dicker, weil dieses Gefühl hab ich auch bei Erkältungen schon gehabt oder Passivrauchen oder Überbeanspruchen der Stimme.

Das macht mir schon etwas Sorgen, deshalb bitte ich um ernste Antworten, das ganze ist jetzt 2 Tage her, wobei es schon nicht mehr so dick anfühlt, wie gestern.

Hals, Arzt, HNO, Lunge, Operation, Schwellung, Speiseröhre, Kehlkopf, Stimmbänder, Schluckbeschwerden, verschluckt, Gesundheit und Medizin
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Athrose geht immer weiter, brauche Hilffe?

Erst ab ich mir nichts dabei gedacht, als der Arzt in meinem Knie schon mit Ende 30 hochgradig ( Grad 4) Athrose im ganzen Gelenk feststellte.

Das kommt schon mal vor.

5 Jahre später brauchte ich ein neues Hüftgelenk, ich konnte keine Schritt mehr gehen. Knochen auf Knochen, engradig.

Auch da war ich noch nicht nennenswert beunruhigt.

Nach der Hüftoperation bekam ich massive Schulterschmerzen.

ok, das kommt von den Gehhilfen, dachte ich. Vorsichtshalber machte der Arzt ein Röntgenbild und stellte auch hier endgradig Athrose fest.

Natürlich ließ ich mich nicht schon wieder operieren, sondern gibt stattdessen zu einer Schmerztherapeutin, was einigermaßen half

Bis ich paar Wochen später mir Blaulicht ins Krankenhaus kam mit Verdacht auf hochgradigen Bandscheibenvorfall, ich konnte plötzlich nicht mehr gehen und hatte schreckliche Schmerzen.

Nein, kein Bandscheibenvorfall, sondern Spondyathrose in allen Wirbeln ( HWS, BWS, LWS) grad 4, das hatte der Arzt noch nie gesehen in dem Ausmaß. Blieb 10 Tage im Krankenhaus, dann 3 Wochen Reha, danach erhielt ich denn Erwerbsminderungsrente.

Ich ging dauerhaft zu Physio und zur Schmerztherapeutin, einmal die Woche zur Wassergym und 2 mal zum Rehasport.

Um die Sache jetzt mal abzurunden liege ich jetzt hier grad mit entzündeter Hand und Ellenbogen, extrem Schmerzhaft mit der Diagnose endgradig Athrose.

Ich bin jetzt Ende 40 und weiß nicht mehr weiter. Immer wenn ich denke, ok...jetzt geht es wieder so einigermaßen, dann kommt ein neues Gelenk dazu. Im ganzen Netz hab ich nicht ein einziges Beispiel gefunden, von Menschen, die Ähnliches hatten.

Wer kann weiter helfen mit Ideen?

Schmerzen, Arthrose
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Natürliche Zähne so lassen oder Lücke auffüllen?

Jo jo jo, mein Retainer war schrott gegangen und war dann zum Kieferothopäden gegangen. Dieser hat mich auf ne kleine Minilücke links und rechts von meinem seitlichen Schneidezahn hingewiesen(Dieser Lücke war ich mir aber eig auch schon bewusst, hatte ich shcon immer, kieferothopädisch war es nicht möglich, diese zu schließen, dieser Seitenschneidezahn ist einfach etwas klein). Der Seitenschneidezahn ist also etwas klein ausgefallen, weshalb da so minilücken um den Zahn sind. Der Kieferorthopäde meinte, ich könnte die Stelle einfach auffüllen lassen beim Zahnarzt und dann könnte er den neuen Retainer einsetzen, weil man diesen sonst durch die Lücke sehen würde(beim ersten Mal hat man den Retainer nur bis vor der Lücke aufgeklebt). und jetzt zerbrech ich mir den Kopf darüber, ob ich es machen sollte. Eigentlich hats mich nie gestört, aber nachdem er es erwähnt hat und ich mir das Lächeln anderer Leute betrachte, krieg ich etwas Komplexe, hmmmmm. Diese zwei Minilücken sehent nicht mal schlimm aus, ich finds eig schon süß und individuell. Aber manchmal denk ich mir, hmm, würds ohne Lücke vielleicht besser aussehen? Oh no, ich bin in einem Zwiespalt, ich hab vor dem Termin beim Kieferorthopäden einen Termin beim Zahnarzt und jetzt bin ich mir wirklich nicht sicher, ob ich es vor dem Einsetzen des Retainers füllen sollte :/

Ich hasse dieses perfekte irgendwie, son perfektes Lächeln ist irgendwie nichts Besonderes mehr, hat doch jeder. ein kleines Maß an unperfektheit schadet meiner Meinung nach nicht, wie bei mir in dem Fall, aber kp. hm hm hm. Igrnedwo sieht aber perfekt glaub ich doch besser aus. ich weiß nit

Zähne, Psychologie, Schönheit, Zahnarzt, Zahnpflege, Kieferorthopäde, Zahnfüllung, Gesundheit und Medizin
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Schlafstörung durch Geräusche - Was hilft außer Ohrenstöpseln?

Hallo,

ich wohne in einer Gegend, in der es sehr laut ist. Das ist vor allem nachts ein Problem für mich, da ich sehr schnell durch Geräusche aufwache. Derzeit ist mein Schlafrhythmus deshalb seit einem Jahr so, dass ich meistens erst um 4 Uhr einschlafe. Als ich noch ein Kind war, bin ich nicht so schnell aufgewacht, aber der derzeitige Fall hat eher weniger mit mir, als mit der Lautstärke zu tun. Ich habe schon durch polizeilichen Weg versucht, etwas dagegen zu unternehmen, allerdings kann man das vergessen.

Gibt es irgendwelche Hilfsmittel, die man sich nicht ins Ohr stecken muss? Ich habe bereits viele Ohrenstöpsel ausprobiert. Manche sind nachts wieder rausgefallen, andere haben noch zu viel Lautstärke durchgelassen, oder sie fühlen sich komisch an und hindern mich deshalb auf andere Weise einzuschlafen. Zudem muss ich sie in der Regel nach einer gewissen Zeit neukaufen.

Ich weiß, dass es auch spezielle Kopfhörer gibt und die helfen mir sehr, Ruhe zu haben, wenn ich noch wach bin/nicht liege. Aber da ich ein Seitenschläfer bin, kann ich sie nicht im Liegen tragen. Was ich bräuchte, wäre so etwas wie die Kopfhörer, nur als Stirnband, sodass man damit liegen kann. Gibt es so etwas, oder hat jemand ganz andere Möglichkeiten, die Ohren abzudichten, ohne etwas in den Gehörgang zu schieben?

Danke für jeden Rat

Schlaf, Schlafstörung, Ohr, Tinnitus
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Fettleber - Ich bekomme Sie nicht weg?

Hallo Zusammen.

Seitdem ich 16 bin, habe ich immer wieder eine wiederkehrende Fettleber. Da sie immer mit anderen Symptomen festgestellt wird, hat mich da nie ein Arzt ernst genommen.

Ich selbst bin 1,69m groß und wiege 55Kg.

Zu meiner Ernährung:

Mit 25 jahren ist eine Sarkoidose bei mir ausgebrochen seitdem ernähre ich mich Entzündungshemmend. Das heißt kein rotes Fleisch, obwohl ich auch seit 3 Jahren kein weißes mehr esse und viel grünes Gemüse. Fisch esse ich meistens wildlachs, sehr selten Makrele und das ungefähr einmal die Woche. Sonst ist mein Essensstiel eher Vegan oder vegetarisch von den Mahlzeiten. Milch habe ich auchreduziert, zum kochen benutze ich meistens zum andicken Kokosnusmilch.

Seit sechs Monaten ernähre ich mich nun auch Glutenfrei. Ich habe oft Blähungen, einen Kugelbauch und schnelles Völlegefühl. Auch schmerzen im Oberbauch, Verstopfung und viel Schleimansammlungen im Stuhl. Da der Arzt meinte mein Bauch sei immer voller Luft, könne eine Glutenunverträglichkeit vorliegen.

Beim Bluttest wurde voerst ein starker Mangel an Folsäure, Zink und Eisen festgestellt.

Jetzt lasse ich alles mit Gluten weg. Bisher konnte ich feststellen das mein Bauch nicht mehr kugelig wird nach dem Essen.

Zu meinem Lebensstil.

Alkohol trinke ich beim ausgehen, oder zu besonderen Anlässen. Ich habe auch ein Jahr abstinent gelebt und alles mit Alkohol vermieden, aufgrund von pfeiferischen Drüsenfieber. Geraucht habe ich nie. Sport habe ich eine Zeitlang sehr intensiv betrieben, seit der Sarkoidose allerdings weniger. Es beschränkt sich auf Spazieren gehen und schwimmen.

Unverträglichkeiten

Wie oben geschrieben lasse ich im Moment Gluten weg. Auch vertrage ich keine Zitrone, weder als Essen, noch auf der Haut (Zahncreme, Hautcreme, Make-Up,...). Avocado geht nicht, da mein Magen sofort mit krämpfen u übelkeit reagiert. Kurkuma, da ich sonst bauchschmerzen und taubheitsgefühle im mund bekomme.

Sehr fettiges Essen, da ich davon Sodbrennen bekomme u seltener Durchfall.

Befund Fettleber

Das erste mal wurde sie festgestellt im zusammenhang mit einer Erkältung, die Ärztin meinte damals zu mir das die Fettleber von dem Medikamenten (Aspirin und co) kommen und ich mir nicht sorgen machen würde.

Bei Durchfall wurde eine starke vergrößerung der Leber festgestellt, aber mir wurde gesagt das sei normal bei trainierten menschen (ich war da gerade auf meinem sportlichen hoch).

Beim pfeiferischen drüsenfieber war sie natürlich stark verfettet und vergrößeet

Danach wurde noch 2x eine leichte Fettleber festgestellt aber keiner beachtung geschenkt.

Meistens bekomme ich für meine Magen und Bauchbeschwerden Säureblocker, und Iberogast.

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Nachfragen von mir blieben immer unbeachtet - die Fettleber sei egal.

Meine Frage hier ist: Mache ich mich unnötig verrückt? Ist eine Fettleber wirklich keine beachtung zu schenken?

Haben das manche Leute einfach so? Hat das jemand hier auch - die gleiche Erfahrung?

Ernährung, Magen
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MRT Bild nicht auswertbar, Arzt achtet nur auf den schriftlichen Befund?

Hallo ihr Lieben,

Ich hab mir vor 6 Wochen die Schulter luxiert und seitdem starke Schmerzen, einen Kraftverlust und ein böses und schmerzhaftes Knacken in der betroffenen Schulter. Nun ist das MRT gelaufen und ich hab mir die Bilder selber mal angeschaut. Es sah aus als wäre eine Sehne in Mitleidenschaft gerissen worden, welche die starken Schmerzen verursachen würde. Nun hab ich mir zur Abklärung einen anderen Orthopäden im örtlichen Krankenhaus gesucht, dieser ist auf die Bilder nicht eingegangen sondern nur auf den schriftlichen Befund der Radiologie. Er sagt ich habe eine Instabiltät der Schulter und das schmerzhafte Knacken.. ich soll in 6 Wochen nochmal wieder kommen wenn die Schmerzen nicht weg sind. Am Montag hab ich den Termin bei dem anderen Orthopäden, der mir das MRT verordnet hat aber die Bilder nicht auswerten kann. Ich vermute wirklich, dass dort was falsch ist aber was soll ich nun tun? Ich bin echt am Ende und hab auch keine Lust mehr auf die Schmerzen. Es wird von einer habituellen Luxation gesprochen. Aber mit den Schmerzen kann ich auch kein Sport und keine Übungen machen, die dafür sorgen dass die Schulter wieder stabil wird. Der Kraftverlust ist auch da und beim Orthopäden ist der Jobe-Test positiv ausgefallen und ich verspüren bereits bei einem Tasse hochhalten nach ein paar Sekunden, dass ich keine Kraft mehr habe bzw diese deutlich gemindert ist.

Montag gehe ich zu dem Orthopäden bei dem ich zuerst war mit den Beschwerden aber er wird auch nur den Befund lesen. Da steht anscheinend nicht drauf, dass was kaputt ist an Gelenk, Bänder oder Sehne aber ich hab mir ein Bild angeschaut und da war eine ziemlich weiße Stelle direkt am Humeruskopf zu sehen, das sieht wirklich aus wie ein Riss. Hab auch Angst nun. Was soll ich tun?

Schmerzen, MRT, Orthopäde, Schulterbeschwerden, Schultergelenk
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Kaffeeunverträglichkeit?

Guten Tag, mein Problem begann mit einer Tüte Kaffee, die mir meine Oma schenkte. Sie kauft mir eigentlich immer meinen Kaffee mit, da ich kein Koffein vertrage, immer entkoffeinierten. Dieses Mal erwischte sie aber den ganz normalen Bohnenkaffee, also koffeinhaltig, ich achtete auch nicht darauf und machte mir vorgestern gleich eine Kanne, woraufhin ich seitdem wie ausgewechselt bin, Symptome waren kreislaufbeschwerden der schlimmsten Sorte, ich war kreidebleich, mein Kopf fühlte sich leer an und zur Krönung kamen sogar noch Herzbeschwerden hinzu (Krampfartig). Ich schlief die ganze Nacht keine Sekunde, wälzte mich im Bett herum und dachte sterben zu müssen. Ich muss kurz noch anmerken, das ich aus gesundheitlichen Gründen Oxycodon nehme, was mich fast schon tiefenentspannt gemacht hat über die ganze Zeit der Einnahme, was sicher die Hauotursache mit ist, weshalb ich auf die 3 Tassen Kaffee so extrem reagiere. Jedenfalls hab ich seitdem 6 Stunden schlafen können, aber heute ist das Gefühl im Kopf noch immer nicht besser und ich habe auch Sehbeschwerden, die ich vorher noch nicht hatte, ich krieg es langsam mit der Angst zu tun. Mein Magen fühlt sich seitdem ebenfalls an, wie zusammengezogen oder verkrampft, das ist doch alles nicht mehr normal wegen ein paar Tassen Bohnenkaffee?!? Kann es sein, das ich dadurch nun irgendwelche bleibenden Schäden mir zugezogen habe? Wie kann eine solche Unverträglichkeit zu Stande, andere Menschen trinken doch auch jeden Tag Kaffee, wieso vertragen die Kaffee und ich nicht? Und meine größte Angst, kann es sein, das ich einen Schlaganfall hatte, wegen den Sehbeschwerden oder andere Gehirngeschichten? Danke

Kaffee, Koffein
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