Wem geht's genauso? Magersucht!?

Hallo liebe Menschen...

Ich möchte meine Situation eben schildern... Ich bin Ess-&Brechsüchtig... Jeden Tag nach der Arbeit fahre ich einkaufen und kaufe zudem auch täglich Dinge mit Absicht die ich esse und im Anschluss wieder erbrechen kann...& dass immer sehr Kalorienhaltige.... Ich esse dann zuHause bis nichts mehr passt und erbreche natürlich sofort wieder damit ich nichts auf den Hüften behalte.... Dass geht nun schon seit etlichen Jahren so... Bisher hat es zum Glück niemand bemerkt (ich lebe mit meinem Partner zusammen) ich habe einfach Angst zuzunehmen, weil ich auch schnell die Veranlagung dazu habe....

Bullemie habe ich noch keine denn im Anschluss esse ich immer mega gesund damit ich nicht krank werde und mein Körper alles braucht was er benötigt... Da achte ich schon sehr extrem drauf...

Morgens esse ich auch normal (was ich nicht erbreche) Müsli mit viel Obst und SojaMilch... Aber wenn ich von der Arbeit komme habe ich Hunger und stürze mich in die tägliche Fressatakkee hinein... Manchmal auch mehrmals täglich....

Ich schaffe es einfach nicht oder sehr selten direkt etwas gesundes zu essen, weil ich immer verlangen nach vielen und fettigen oder extrem süßem habe...

Ich möchte keine Hilfe hier... Einfach vielleicht nur mit jemanden schreiben dem genauso ergeht wie mir...

Es ist eine Sucht.. Ich werd nach der Arbeit auch gleich nervös und muss nach dem Einkaufen direkt heim essen und.... ...ich ziehe mich auch von allem äußeren zurück.... Es weiß kein einziger Mensch.. Dies ist auch mein erster Bericht hier...es kann sich gern jemand melden bei mir...

Essstörung, Magersucht
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Thrombozytenwert im Citrat in Orndnung. Dann passt doch alles?

Hallo zusammen,

ich hoffe ihr könnt mir helfen oder mich zumindest in meiner Vermutung bekräftigen.
Bei einer Routineuntersuchung meiner Mutter (61) wurde auf dem kleinen Blutbild eine zu niedrige Thrombozytenzahl von 94.000/ ul fest gestellt. Alle anderen Blutwerte sind wunderbar und es bestehen auch sonst keinerlei Symptome oder Anzeichen. Meine Mutter nimmt auch keinerlei Medikamente. Der Dr. hat darauf hin eine erneute Blutabnahme nach 5 Wochen fest gesetzt in dem die Messung erneut vollzogen werden soll und eventuell bei weiterer, zu niedriger Thrombozytenzahl, ein Ultraschall der Milz, Galle usw vorgenommen werden soll. Gestern wurde erneut Blut genommen (da wir uns eingelesen haben auch mit einem Citratröhrchen) Heute kamen di Blutwertergebnisse erneut und der Dr. konnte diese nicht deuten. und möchte erneut in einigen Wochen Blut nehmen.
Diese lauten wie folgt:
LDZ: 6420 Tag 10.09.2018
LDZ: UE Tag 10.09.2018
Thrombozyten im Citr 197 Ts /ul Norm 140.0000 usw
Kl. Blutbild + Thrombo
jetzt folgen die ganzen Werte wie Leukozyten usw. diese sind alle super und in Orndung
Ganz unten kommt dann erneut der Wert "Thrombozyten" allerdings ohne Zusatz . Ich denke mal das ist der normal genommene Wert mit EDTA-Zusatz). Hier ist der Wert mit 35 tsd/ ul angegeben. Wenn der Citrat-Wert der Thrombozyten in Ordnung ist, ist doch alles gut oder? Hier handelt es sich dann wohl um eine Pseudothrombozytenie oder? (hoffe ich habe es richtig geschrieben :-)

Vielen Dank für eure Antworten

Gruß

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Wo genau liegt das Hymen und wie sieht es aus?

Hallo,
ich habe vor kurzem damit angefangen mich selbst zu ertasten und meinen Körper besser kennenzulernen. Nun reden die Mädchen in der Klasse davon, dass sie wissen möchten wie das Jungfernhäutchen bei Frauen genau aussieht. Ich habe im Internet verschiedene Meinungen gelesen und bei mir selbst versucht nachzuschauen. Im Internet steht mal, dass das Hymen irgendwo in dem Loch also im Scheideneingang sich befindet und man das so gar nicht sehen kann. Dann steht irgendwo dass das Hymen den Scheideneingang umkreist und man das sehen kann. Also habe ich bei mir nachgeschaut und in das Loch wollte ich nicht etwas einführen weil ich auch schon angst habe ich mache etwas kaputt. Dann habe ich aber um mein Scheideneingang, weil im Eingang selbst sehe ich nichts ausser schwarz also das Loch an sich. Aber um das Loch, und das Loch öffnet sich auch nur wenn ich Druck ausübe bzw die Schamlippen spreize, weil an sich ist das Loch dann geschlossen, befindet sich für mich keine Haut sondern eher Hautknubbel. Ist das das Hymen?Dieser Hautknubbel ist halbförmig über dem Scheideneingang und unter dem scheideneingang ist wieder ein Knubbel der vielleicht so groß ist wie meine fingerspitze des kleinen Fingers. Ich blicke da echt nicht durch? Für mich sieht dieser hautknubbel nicht elastisch aus wie der im Internet beschrieben wird. Kann es sein das mein Hymen gerissen ist wenn es so halbförmig ist und sich da drunter wieder so ein Knubbel befindet? Weil ich habe nie etwas eingeführt sondern wenn, dann mich nur oben an der Klitoris angefasst. Ich weiß nicht weiter, und es würde mich einfach interessieren. Weißen Ausfluss habe ich auch schon, hat das auch was mit dem Hymen zutun? Und woran erkennt man ein gerissenes hymen? Wenn das Hymen hinter dem scheideneingang ist, was ist dann dieser hautknubbel drumherum? Weil hinter dem scheideneingang bedeutet für mich irgendwo in dem Loch drin und da sehe ich nichts weil es zu dunkel ist hahah.

Haut
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Ein Auge ist viel schlechter als das Andere - normal? (Und wird immer schlechter)?

Hallo ihr Lieben, ich habe eine Frage.

War letzten Freitag beim Optiker. War das Letzte mal vor 2 Jahren da, also wurde es Zeit.

Letztes Mal hatte ich -0,75 Dioptrien links (Hornhautverkrümmung einseitig) & -1,25 Dioptrin rechts (Kurzsichtig). Im Prinzip also nicht zu schlecht, aber genug um eine Brille zu brauchen.

In den letzten Wochen fühlte ich mich immer so, als ob ich die Augen voller Schlaf hab. So als ob man total übermüdet ist. Ich bin immer ohne Brille draußen rumgelaufen, trug sie nur zum Autofahren und in der Uni. In den letzten Wochen bemerkte ich aber, dass ich öfters die Augen zusammenkneife und die Welt irgendwie komisch aussieht - selbst mit Brille. Ohne noch Schlimmer. Lange Rede kurzer Sinn. Das Ergebnis vom Sehtest am Freitag :

(Hab den Ausweis noch nicht, aber kenne die Werte ungefähr) : -1,00 Dioptrien links (Hornhautverkrümmung) & -2,75 Dioptrien rechts (Kurzsichtig). Die Verschlechterung um 0,25 Dioptrien links sehe ich ja ein, aber.. um 1,50 Dioptrien rechts ? Ist das nicht ganz schön viel innerhalb von 2 Jahren ? Ich bin 22. Der Unterschied zwischen beiden Augen ist echt extrem. Halte ich mein rechtes Auge zu, sehe ich eigentlich ganz gut, aber halte ich das Linke zu, dann sehe ich nur den ersten Meter richtig scharf. Meine Augen passen einfach nicht zusammen und manchmal fühle ich mich deswegen wie benebelt.

Ist das normal? Der Unterschied und die einseitige Verschlechterung ? Oder sollte man damit mal zum Augenarzt ?

Augen, Sehvermögen
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Herzstolpern & Co. - gefährlich oder harmlos?

Hallo,

ich leide schon sehr lange immer mal wieder an Herzstolpern. Phasenweise mehr mal weniger. Aktuell belastet es mich aber extrem. Im Moment (vorallem heute nacht) äußert es sich ab und zu als stark spürbares Stolpern (meistens nur 1x manchmal 2-3x hintereinander). Von der Häufigkeit vielleicht 1x am Tag, auch mal nur alle paar Tage. Was mich aber durchgehend begleitet ist ein komisches Gefühl in der Brust. So ein bisschen wie ein Klos im Hals oder als müsste ich die Schulter bewegen weil mich irgendwas stört.

Bei Belastung (Treppensteigen) habe ich immer wieder das Gefühl gleich stolpert es wieder, oft passiert es auch, manchmal ist es nur das warten darauf und das Gefühl das Herz extrem stark schlagen zu spüren.

Gestern Abend z.B. nach dem Baden im Bett liegend fing es an zu stolpern. Außerdem war der Puls sehr hoch, das herz schlug schnell und stark, ich bekam ziemlich Panik. Ich dachte jeden Moment bleibt das Herz stehen oder ich bekomme einen Infarkt o.Ä.

Was mich halt am meisten belastet ist das ständige warten darauf, dass wieder was passiert. Drauf warten, dass ein Herzstolpern anfängt und nicht mehr aufhört, ich bewustlos werde, einen plötzlichen Herztod erleide usw.

Noch ein paar Infos:
- 30 Jahre
- Nichtraucher (vor 2 Jahren mal für einige Monate geraucht)
- Schlanke Statur (Bis auf ein Bäuchlein aktuell durch zu wenig Bewegung / ungesunde Ernährung in letzter Zeit).
- Leichter Bluthochdruck (~145/95 im LZ-RR), aktuell bei Messungen Zuhause wieder <140/90.
- Im letzten Blutbild an der Grenze zur Schilddrüsen Unterfunktion, Kontrolle steht aus

Kardiologisch wurde ich untersucht Anfang des Jahres (Ultraschall, EKG, Bel. EKG, LZ-EKG), hier war alles in Ordnung. Aktuell vor einigen Wochen nochmal, hier hat der Kardiologe nur ein Bel. EKG gemacht, kein Ruhe-EKG. Auch hier alles gut, LZ-EKG wurde gemacht, da ich ncihts gehört habe gehe ich davon aus auch hier alles o.K.

Kann es sein, das irgendwas übersehen wurde, dass etwas seit dem (Kardiologe war im Juni der letzte Termin) schlechter geworden ist, oder dass einfach eine Rythmusstörung vorliegt die man nciht so einfach erkennt? Schon vor dem LZ-EKG meinte der Kardiologe etwas schlimmes kann er nach Ultraschall und Bel. EKG ausschließen. Aber die Beschwerden machen mir so wahnsinnige Angst. Ich kann mich zwar gut beruhigen aber sobald wieder was auftritt ist die Angst wieder da.

Würde mich über Tipps freuen!

Herz, Kardiologie
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was kann ich noch tun wegen meinem Atlas oder HWS?

Guten Tag,

Ich habe seit langer Zeit das Problem das ich immer so einen verspanten Nacken habe den ganzen Tag ,und das verursacht Kreislaufprobleme und Kopfschmerzen, die Kreislaufprobleme sind manchmal so stark das ich meine Hände und Beine kaum bewegen kann und voll am Schwitzen bin ,das ist voll unangenehm ich würde da immer am liebsten Krankenwagen rufen was ich auch 1 mal gemacht habe die meinten das ist kein Notfall und nahmen mich nicht mit weil ich den Neurologischen Test bestand.

Was ich aber seltsam finde ich war bei 3 verschiedenen Chiropraktoren, 1 Heilpraktiker und 2 mal in Massagen aber immer wenn die mich behandelt haben, hab ich eben noch schlimmere Kreislaufprobleme bekommen und musste warten bis es sich wieder beruhigt was mehrere Tage dauern konnte, ich werde wahnsinnig im Kopf weil ich das den ganzen Tag durchgehend habe dieses Kreislaufproblem Gefühl und diesen Blockaden und Knacksen im Nacken wenn ich mein Kopf bewege hör ich unter den rechten und Linken Ohr immer so ein klacksen wie wenn ich ständg irgendwelche Nerven zerqeutsche

MRT Kopf und HWS sind unaufällig

Blutwerte alle gut

Puls ist gut

habe mir ein Orhopädisches Kissen zugelegt was sehr bequem ist

Joga Sport, mach ich jeden 2 Tag,

Ich will keine HWS Übungen mehr machen da die Kreislaufprobleme auch da stärker werden die von Bracht aus dem Internet

Ich habe halt voll die Nackenschmerzen und das Gefühl mein Nacken lässt nicht genug Blut in mein Kopf oder halt eben der Kreislauf ist geschädigt wegen mein Nacken.Und immer wenn ich versuche es zu bessern oder dem Nacken was gutes zu tun krieg ich erstmal volle Ladung Kreislaufprobleme.

hat jemand das selbe durchgemacht wie ich wäre dankbar für par tipps die ich noch machen könnte.

HWS, Kreislaufprobleme
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Unklare Erkrankung - Lunge?

Hallo zusammen,

ich bin neu in diesem Forum, auf welches ich bei meiner verzweifelten Internetrecherche gestoßen bin.

Im vergangenen September habe ich mir während der Vorbereitung auf einen Marathon einen Infekt eingefangen. Nach einem langen, mehrstündigen Lauf im Regen hatte ich das Gefühl, eine starke Erkältung bzw. eine Bronchitis zu haben.

Die Symptome waren:

-Gliederschmerzen

-Sehr starkes Krankheitsgefühl

-Schmerzen in der Lung / den Bronchien (wie bei einem starken, tiefen Husten - Nur eben ohne Husten)

- Schmerzen an der gegenüberliegenden Seite am Rücken

-Der Hals fühlt sich wie zugedrückt / zugeschnürt an

- Gefühl, als würde Jemand meine Schultern runterdrücken

Ich hatte keinen Husten, Schnupfen, Fieber etc.

Natürlich war ich mehrfach bei meinem Hausarzt, der nichts feststellen konnte.

Nach ca 10 (!) Wochen klang dieser Zustand langsam ab.

Leider nur für kurze Zeit, denn seit dem tritt diese Krankheit immer und immer wieder auf.

Einige Wochen geht es mir gut, nach der kleinsten Anstrengung, beispielsweise ein anstrengender Tag oder ähnliches, "bricht" diese Krankheit wieder aus.

Manchmal nur leicht, so dass ich gerade noch meinen Bürojob ausüben kann. Manchmal aber auch wieder schlimm, so dass ich mindestens immer 1,5 Wochen krankgeschrieben zu Hause liege und nicht mehr am normalen Leben teilnehmen kann.

Zudem habe ich sehr oft große und schmerzhafte Aphten im Mund. Meistens kann ich dann weder richtig essen noch trinken. Zusätzlich habe ich Nachtschweiß in diesen Phasen.

Es ist als würde mein Körper / mein Immunsystem intervallartig zusammenbrechen!

In den letzten Wochen war mein Zustand in Ordnung, ich konnte Sport treiben und ganz normal "am Leben teilnehmen" - ich fühlte mich gut.

In der vergangenen Woche bekam ich ein leichtes Erkältungsgefühl und in der aktuellen Woche war "es" wieder so schlimm, dass ich die ganze Woche krankgeschrieben war / bin. Es geht mir sehr schlecht. Ich bin wirklich, wirklich verzweifelt und niedergeschlagen weil die Ärzte nichts finden können. Das große Blutbild war wiedermal unauffällig...

Folgende Untersuchungen wurden bereits gemacht:

- Mehrfach große Blutbilder die komplett unauffällig waren

- Lungenfunktionstest

- Röntgenbild der Lunge

- Allergien wurden ausgeschlossen

- Spiegelung des Hals und Rachenraums

- Ultraschall der Organe / vom Hals / vom Herz

- EKG / Belastungs-EKG

- Ausschluss von Borelliose und Eppstein Bar

- Schilddrüse unauffällig

- Vitamine und Nährstoffe sind gut

- Immunglobuline / Immunwerte im Blut sind gut

- Rheumawerte sind in Ordnung

Inzwischen wissen die Ärzte (in der Gemeinschaftspraxis) nicht mehr weiter und wissen auch nicht, zu welchem Spezialisten sie mich noch überweisen sollen.

Ich bin wirklich verzweifelt und "lebe" so seit einem Jahr. Ich weiss wirklich nicht mehr weiter...

Hat Jemand eine Idee wonach ich noch suchen könnte?

Immunsystem, Infekt, Lunge, Erkrankung
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Kleiner roter Punkt am Bauch(Blutschwämmchen?)?

Hey leute, vor ca. 3 Wochen ist mir an meinem Bauch ein kleiner roter Punkt aufgefallen. Ich weiß nicht genau, ob diese durch eine Verletzung entstanden ist oder schon vorher da war. Es war nämlich so, dass ich mir mit einer Schere meine Bauchhaare gekürzt hatte und mir dabei leider etwas vom Bauch zwischen die schere geklemmt habe. Ich wurde erstmal panisch, da ich dachte, dass ich mir jetzt den Bauch aufgeschnitten hatte, zum Glück war dem nicht so. Die haut war für ein paar Tage nur etwas pink-rötlich geworden.

Jetzt ist mir aber auch ungefähr an dieser Stelle, wo ich mich geschnitten hab an meinem Bauch, ein kleiner blutroter Punkt aufgetaucht, der nicht mehr zu verschwinden scheint. Es kommt mir so vor, als wäre er etwas kleiner geworden, aber groß verändern tut er sich nicht mehr glaub ich. Bei genauerem Hinsehen ist mir auch aufgefallen, dass dieser Punkt mehr so ne kleine Erhebung auf der Haut ist, ich glaub dass ist eines dieser roten Muttermale oder Blutschwämmchen(Hämangiome)? Dachte erstmal, es wär nochn kleiner Hautriss oder ein Bluterguss, aber es verändert sich nicht mehr, weder die Farbe noch die Größe, daher schließe ich diesen beiden Sachen mal aus.

Das hat mich anfangs irgendwie gestört, aber inzwischen ists mir auch wieder egal. Hab da auch manchmal bisschen rumgekratzt, weil ich dachte, dass es getrocknetes Blut sein könnte oder so.

Was ich mich nur Frage ist, ob das durch meine ,,Verletzung‘‘ entstanden sein kann oder der schon früher da war und mir halt erst jetzt aufgefallen ist, weil ich mich an der Stelle ja ,,geschnitten" hatte und deshalb verstärkt dieses Areal überprüft hab. Es ist höchstwahrscheinlich ein rotes muttermal, da es eine kleine rote Erhebung ist.

Haut, Verletzung, Dermatologie, Wunde, Schnittwunde, Gesundheit und Medizin
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Wie kann ich meinen Bruder beruhigen?

Hallo zusammen.

Ich bräuchte eure Erfahrung mit….nennen wir es mal Angstpatienten. Mein Bruder hat sich gestern beim Klettern die Rippen gebrochen. Er ist abgerutscht und wurde heftig gegen die Felswand geschleudert. Der Arzt meinte er hätte eine Rippenstückfraktur. Das ist anscheinend ein Rippenbruch bei dem eine Rippe an mehreren Stellen gebrochen ist und das Zwischenstück im Brustkorb beweglich ist. Das musste ich hier extra nochmal nachlesen: https://www.gelbeseiten.de/themenwelt/gl/Krankheiten-Therapien/Muskeln-Gelenke-Knochen/Wie-lange-dauert-ein-Rippenbruch-Behandlung-der-Verletzung

Meine Mutter hat beim Arzt kein Wort verstanden, selbst nach wiederholtem Nachfragen. Sie meinte er hätte es so kompliziert erklärt und mit seinem Fachchinesisch um sich geworfen.

Wie dem auch sei. Der Arzt meinte, dass bei so einem Rippenbruch eine Operation definitiv notwendig ist, da freiliegende Stücke innere Organe verletzen könnten.

Mein Problem: Mein Bruder hat tierisch Angst vor der OP nächste Woche. Besonders vor der Narkose. Er sucht sich schon die ganze Zeit Statistiken raus, wie viele Menschen nach einer Narkose gar nicht mehr aufgewacht sind. Er ist total panisch. Er hasst es über alles, keine Kontrolle über eine Situation zu haben. Ich habe ihn schon versucht zu beruhigen und ihm auch gesagt, dass diese OP gemacht werden muss, bevor es noch schlimmer wird. Aber ich komm einfach nicht an ihn ran.

Habt ihr Erfahrungen mit Menschen in eurem Umfeld, die vor einer Operation ähnlich reagiert haben? Was habt ihr in so einer Situation gemacht?

Ich bin für jeden Tipp dankbar!

Angst, Operation, Rippenbruch
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Verspannung und Schwindel durch die Arbeit / Stress?

Hallo,

ich bin gestern Abend schlafen gegangen und habe richtig gemerkt das mir schwindelig ist und das mein nacken wehtut. Also fühlt sich irgendwie ein bisschen steif an. Ich bin ein seitenschläfer und als ich meine augen zu hatte, hatte ich das gefühl das sich alles dreht un dmir war echt übel. Heute fühle ich mich irgendwie platt. Jetzt ist aber so, wenn ich mein Kopf nach hinten und nach vorne beuge dann dreht sich alles ein bisschen. Übelkeit hab ich noch, aber nicht mehr ganz so doll. Bin heute zu meiner Ärztin gegangen und sie hat was von Verspannung gesagt und hat mich erstmal bis freitag krankgeschrieben. Sie hat mir empfohlen ein Kirschkernkissen zu benutzen. Hilft das wirklich? Hab sie auch gefragt, ob das auch normal das ich auch durchfall habe. Sie meinte das würde ehe vom stress kommen. Unten am Lendenwirbel merke ich auch eine Verspannung, aber ich habe seit gestern meine tage. Ich wollte wissen, ob meine Verspannung auch was mit meiner arbeit zu tun hat. Ich arbeite in einem ambulanten Pflegedienst und hatte in den letzten vier Wochen, dreimal 7 tage dienste gehabt und diese Woche hätte ich auch gehabt. Meine mutter meinte das hätte damit zu tun. und soll mich erstmal ausruhen. ich bin ausserdem alleinerziehende mutter von zwei kindern (10 und 6 Jahre) und habe des Öfteren zu tun. Ich hoffe das vergeht wieder alles. Lagerungsschwindel hatte meine Ärztin ausgeschlossen, sie meinte ich wäre zu jung dafür (bin 29 jahre). ich habe auch eine Schilddrüsenunterfunktion und nehme gerade euthyroxin 88. Kann es auch davon kommen?

Bedanke mich im vorraus für die Antworten

Stress, Schwindel, Verspannung
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Schmerzen im Fuß nach Sturz was nun?

Hallo, ich hoffe ich kann hier viele Meinungen & Erfahrungen einholen.

Mein Problem: Vor ca. 2 Wochen bin ich gestürzt & dabei mit meinem rechten Außenfuß (Mittelfuß + kleiner Zeh) seitlich gegen die nächste Türkante gerutscht. Sofort wurde mir schlecht, der Fuß blau & dick um die Stelle herum & ich hatte tierische Schmerzen beim auftreten sowie in Ruhe. Am nächsten Tag bis heute kann ich nur leicht auftreten auf der Innenseite (so dass die Außenkante nicht belastet wird). Mein Hausarzt meinte er kann nicht in den Fuß rein schauen ob etwas gebrochen ist & legte mir einen leichten Verband an + eine Überweisung zum Röntgen. Im Krankenhaus wurde auch lediglich diesem Auftrag nachgekommen, ohne überhaupt die Binde zu entfernen/ es sich anzuschauen. Wurde dann ohne Ergebnis nachhause geschickt mit dem Satz, Bilder bekommt der Arzt (zu dem ich aber eigentlich nicht nochmal kommen soll).

Aktuell: Die Schmerzen werden immer heftiger (es sticht & drückt, ist kühl & fühlt sich an als steht mein kleiner Zeh nach außen ab), ich kann kaum laufen & bekomme bis jetzt keine zufriedenstellende Behandlung.

Meine Frage: 1. Was könnte mit meinem Fuß das Problem sein? 2. Sollte ich mit Krücken gehen bzw wie bekomme ich bei solch einem Problem überhaupt welche? Und 3. Wie soll ich weiter verfahren?

Ich danke euch herzlich im Voraus für eure Antworten ..

Verband, Schmerzen, Fußschmerzen, Hämatom, Krankenhaus, Prellung, Knochenbruch, Sturz, Krücken
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