Anhaltender Schwindel seit 3 Wochen?

Hey, das ist das erste mal das ich mich an ein Forum wende, weil ich ratlos bin. Ich möchte die letzten drei Monate kurz erläutern, weil ich nicht weiß ob das alles irgendwie zusammen hängt..

Kurz zu mir selbst

Ich bin männlich und 27 Jahre alt. Arbeite seit meinem 19 Lebensjahr im Rettungsdienst (falls das wichtig sein sollte)

Vor 3 Monaten bekam ich ein drücken in den linken Oberbauch und ständige Übelkeit beim Essen. Hierzu war ich dann vor ca 7 Wochen (ja ich weiß hab mir zeit gelassen) beim Gastroenterologen. Dieser diagnostizierte durch drücken eine Magenschleimhautentzündung und empfahl mir für 2 Wochen Pantoprazol 2 mal täglich einzunehmen.

Gesagt getan. Nach 2 Wochen setzte ich die Panto dann ab und der Magen schien sich auch gebessert zu haben. Eine Woche nach dem absetzen bekam ich dann Muskelzuckungen in beide Hände. Jeweils links in 3 und rechts in 2 Finger.

eine Woche nachdem die Zuckungen angefangen haben, bekam ich nachdem aufstehen morgens sofort einen seitdem anhaltenden Schwindel? (Es fühlt sich an als wäre mein Kopf voller Watte oder als wäre ich betrunken) Die Zuckungen sind mittlerweile deutlich besser geworden nur der Schwindel und dazu mehrmalige Übelkeit am Tag treiben mich in den Wahnsinn.

Als der Schwindel nach 4 Tagen nicht besser wurde, (Hierzu möchte ich betonen, das der Schwindel beim sitzen und stehen oder gehen am stärksten ist und im liegen nahezu komplett verschwindet) suchte ich erneut meinen Hausarzt auf. Dieser leitete mich direkt zum HNO weiter. Dort konnte jedoch nach einem Hör und Schwindeltest, sowie Untersuchung der Ohren nichts gefunden werden.

Anschließend wurde ich von meinem Hausarzt an einen Neurologen überwiesen. Der stellte fest, das meine Reize auf der linken Seite extrem verstärkt wären. Hierzu gab er mir dann noch einen neuen Termin für ein EEG und ein MRT. Das EEG findet diesen Dienstag statt und das MRT die Woche drauf Mittwochs.

Hat jemand irgend eine Idee, woher dieser Schwindel kommen könnte? Oder hat jemand vielleicht die selben Erfahrungen gemacht?

Ps. Ich bitte Satzzeichenfehler oder ähnliches zu entschuldigen, seit der Schwindel da ist, ist meine Konzentration = 0 ^^

Lg Christoph

Gesundheit, Schmerzen, Krankheit, Schwindel, Übelkeit, Krankheitszeichen
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Panikattaken, Todesangst und schlimme Symptome?

Hallo. Ich bin W/18 und leide seid zirka 4 Jahren an Depressionen, Panikattacken, bin dazu noch Transident und seid 5 Jahren in Hormon Therapie, die Panikattacken warscheinlich durch ein Kiffer-Erlebnis herbeigedührt. Die Panikattacken sind meistens einfach zu erklären. Herzrasen, schwindel/benommenheit, druck und engegefühl so wie die Gedanken zu sterben. Aber seid kurzem ist etwas anders, die Attacken werden öfter und schlimmer. Ich hatte schlimme Todesangst, durchgehende benommenheit und schwindel, druck im Magen und brust bereicht, ich war nurnoch müde und konnte mich fast garnicht mehr bewegen weil ich so schlapp war.. Ich habe gedacht ich sterbe an einem Herzinfarkt! Dann bin ich am nächsten Tag zu meinem Hausarzt gegangen, der mich nach einem Ekg ohne etwas auffälliges zu finden aber mit meinen Unerklärbaren schmerzen ins krankenhaus einwies. Im Krankenhaus hatte ich dann allerlei untersuchungen, Ekg, langzeit Ekg, belastungs Ekg, bauch und herz Ultraschall. Und alles war perfekt. Ich war beruhigt aber konnte mir nicht erklären woher die Symptome kommen könnten, da meine Panikattacken immer anders waren. Am nächsten Tag dachte ich das es vielleicht ein Hirntumor sei weil ich nach genaurem Nachdenken auch bemerkte das ich etwas druck im Kopf hatte, und mein schwindel nicht wegging.. nun drehten sich meine gedanken nurnoch um einen Hirntumor, also machte der Arzt eine kleine Untersuchen, schaute sich die popillen an, meine Reflexe usw. und sagte mir das es kein HirnTumor sei und die Untersuchen nur Zeitverschwendung sind. Ich wurde heute entlassen weil die Ärzte nichts finden konnten, sie meinten das es vielleicht durch die Hormone die ich einnehme zu solchen Symptomen kommen könne, aber mehr können sie nicht sagen. Meine Mutter meint das mich meine Angststörungen und meine Depressionen so stark belasten das sich mitlerweile einfach körperliche Symptome gebildet haben.. also Starke Angstörungen und depressionen. Das kann ich aber nicht glauben da ich total schlapp bin, ich fühle mich als würde ich von ihnnen verzährt werden, habe durchgehende benommenheit, übelkeit, angst zu sterben..

Was soll ich tun??

ich merke wie ich verrückt werde, die ihnneren schmerzen werden so stark, und ich denke das ich jede minute sterben könnte ..

Schmerzen, Symptome
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Psychosomatisch oder Organisch was kann es sein?

Hallo liebe community..

Ich hoffe ich finde hier vielleicht ein paar Leute die das selbe hatten oder kennen..

Ich hatte vor 2 Monaten meine erste Ohnmacht bei einer Blutabnahme (hatte mehr als 24 Std nix gegessen und ehrlich gesagt garnicht schlafen können). Mit dem Blutbild war alles in Ordnung bis auf mein Cholesterinspiegel der leicht erhöht ist.

Ich fühlte mich dann paar Tage schlapp und merkwürdig aber dann ging es wieder. Paar Wochen später saß ich im Bus und mir wurde von 0 auf 100 sehr komisch, schwindelig, total nervös und ich war teilweise am leichten zittern. Da hatte ich dann paar Tage wieder und dann ging es mir auch besser.

Jetzt habe ich es seit 2! Wochen durchgehend. Also mal alle paar Minuten oder paar Stunden das Gefühl von meine Beine werden weich, ich Kipp bestimmt gleich um, mein Nacken tut so weh, warum ist das Licht so grell und total Geräuscheempfindlich. Ich spüre auch hin und wieder mal ein stolpern in der Brust oder zumindest Irgend sowas in der Art. Außerdem schlafe ich schlecht, auch wenn ich mal genug geschlafen habe. Mir ist auch einfach hin und wieder schlecht bzw kann ich nicht mehr so viel essen wie vorher.

Das merkwürdige ist, dass ich solche Gefühle (kennt ihr das wenn ihr aufgeregt seid und in eurem körper also in den Gliedmaßen bis hin zum Hinterkopf dieses elektrische spannende Gefühl kommt) zu 90 Prozent im Sitzen bekomme.

Da ich gerade eine Ausbildung mache (angefangen) setzt es mich sehr unter Druck und ich würde gerne wissen was das alles vllt sein könnte.

(Mir ist klar, dass man es nicht einer ärztlichen Untersuchung gleichstellen kann.)

Heute habe ich einfach nur das Gefühl ich könnte weinen. Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Heute ging ich zu einer alten Hausärztin und sie schickte mich einfach weg ohne zuzuhören... Deshalb meine Frage hier.

Danke im voraus!!...

Nackenschmerzen, Kopf, Übelkeit
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Befund Erklärung MRT HWS?

Hallo,

könnten Sie mir bitte meinen Befund erklären? Ich habe leider erst im Nov einen Termin bei meinem Neurologen.

Ich bin weiblich und 58 Jahre alt. Ich leide seit Jahren, an täglichen Kopfschmerzen und Migräne. Die Migräne tritt so ca 1-2 mal im Monat auf. Meinen Kopf kann ich nur noch schwer zur rechten Seite drehen, auf der Seite beginnen auch immer die Kopfschmerzen.

Ich habe ich seit 2 Monaten ca im rechten Bein, einen pochenenden und brennenden starken Schmerz beim aufstehen, im liegen und sitzen. Beim gehen nicht sooft. Sowie ständiges Armeisenkribbeln in beiden Armen, Händen und Beinen. Im linken Bein ständig, im rechten Bein weniger.

Erwähnen möchte ich noch, dass ich 2012 eine Dorsoventrale Stabilisierung LWK 2-5 hatte, und erneut 2014 eine Revisionsoperation L4/5 und L5 bds. durch Schraubenlockerung.

Hier mein aktueller HWS Befund vom 17.08.2018

Teilweise Bewegungsartefakte mit eingeschränkter Beurteilbarkeit.

  1. Im Verlauf progrediente Osteochondrose und Unkarthrose hauptbefundlich in C5/6 und C6/7 sowie geringergradig in C4/5 mit zusätzlichen ventrolateralen spondylophytären Anbauten. Begleitend zeigt sich eine mäßige beidseitige multisegmentale Spondylathrose, rechts etwas mehr als links. Darunter Bild einer aktivierten Osteochondrosis im Segment C5/6.

2. Nur milde Diskusprotusionen betont C5/6 und C6/7 ohne Nachweis einer Spinalkanalstenose.

Unter Bewegungsartefakten kein greifbares Myelopathiesignal.

3 Konsekutive und zur Voruntersuchung neu abzugrenzende Neuroforamenstenose rechts in C4/5, C5/6 sowie initial in C6/7.

4.Streckfehlstellung der HWS ohne Gefügestörung.

Mfg

Bettina

HWS, Befund
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Beschwerden seit drei Jahren, was könnte mein Problem sein?

Hallo,

ich bin 16 Jahre alt und leide seit 2015 unter zunehmenden Beschwerden. 

Zuerst fing es mit Übelkeit an, die ab und zu auftrat. Sie wurde dann immer schlimmer, bis ich sie jeden Tag hatte. Ich wollte nicht mehr zur Schule, da mir morgens speiübel war. Es kam auch vor, dass ich mich einmal übergeben habe. Nach langem hin und her im Sommer 2015 die Diagnose nach zwei Atemtests: starke Sorbitintoleranz und Fructoseintoleranz. Habe keine wirklichen Infos erhalten und mich nur daran gehalten kein Obst mehr zu essen. Auf Süßigkeiten, Fertigprodukte wie Bockwurst, Toast etc habe ich nicht verzichtet. Die Beschwerden wurden nicht besser, sondern nahmen zu. Im Sommer 2016 kamen dann noch mehr Beschwerden hinzu: Ich hatte plötzlich auftretende Atemnot, mal verbunden mit Übelkeit, ein ständiges Krankheitsgefühl, Schlafstörungen, extremes Unwohlsein (dauerhaft!), Sodbrennen (das ich aber schon im Kindesalter hatte, hat mich aber nie gestört, bis es extreme Ausmaße annahm), Völlegefühl (trotzdem Appetit), Verstopfung, Juckreiz, Ausschlag (seltener), Schlafstörungen, Panikattacken, extreme Blähungen (auch das bereits seit Kindesalter, aber ab dem Zeitpunkt in noch stärkerem Ausmaß). Auch ein Stechen in der Brust hatte ich ab und zu. Zudem seltsame braune Pigmentflecken an Brust und Hals (sah aus wie Dreck), Schweißausbrüche. Natürlich wurde alles auf die Psyche geschoben, da ich parallel auch stark abgenommen hatte. (Ich aß viel und vielseitig, nahm aber trotzdem ab) deshalb schickte man mich ins KH. Dort wurden einige Untersuchungen gemacht. Magenspiegelung (festgestellt wurde eine leichte Gastritis, habe dagegen aber nichts gemacht bzw nichts verschrieben bekommen), bei der auch ein Stück des Dünndarms untersucht wurde, MRT vom Kopf, das Herz, die Bauchspeicheldrüse etc. Keine Auffälligkeiten. Dann habe ich eine Ernährungsberatung aufgesucht. Die hat mir geraten komplett auf Reisprodukte, Geflügel, Dinkel und Butter zurückzufahren. Hab mich dann sofort davon ernährt und schwups: Mir ging es endlich gut! Ich habe innerhalb weniger Wochen 6 Kilo zugenommen. Sie stellte mithilfe von Ernährungstagebüchern eine Histaminintoleranz fest und es ergab vollkommen Sinn. Wenn ich mich an gewisse Situationen erinnere, ergibt alles Sinn. Das erklärt warum ich Pute und Reis am einen Tag vertragen, und am nächsten Tag aufgewärmt Atemnot, extremes Unwohlsein und Übelkeit hatte. (In den Kommentaren geht es weiter)

Sodbrennen, Ausschlag, Übelkeit, Atemnot, Gewichtsverlust, unwohlsein, Sehstörung
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