Hypochondrie, rauchen und Hygiene?

Ich weiß, dass Rauchen ungesund ist und mir wahrscheinlich mehr schadet, als das, was ich jetzt fragen will. Ich habe dennoch etwas, worüber ich momentan viel nachdenke.

Ich habe Hypochondrie. Bei mir bezieht sich die Angst, krank zu werden nicht auf körperliche Krankheiten sondern eher auf mentale wie zb. Psychosen, usw. Die einzigen physischen Krankheiten, die mir wirklich Angst machen, sind neurologische Krankheiten - oder generelle Verletzungen / Entzündungen in und am Gehirn.

Seither wasche ich mir extrem oft meine Hände bevor ich eine Zigarette rauche, weil ich Angst habe, dass die Bakterien, die an meinen Fingern sein könnten, beim Rauchen giftig wären. Und ja, wie gesagt, ich weiß dass rauchen ansich schon giftig ist. Aber da weiß man wenigstens was es für Folgen hat und high wird man davon zb nicht.

Ich habe vorhin Deo gesprüht (unter meine Arme, wie man es halt macht). Habe mir danach direkt meine Hände gewaschen. Sogar zweimal. Ich habe sie sehr gründlich gewaschen und trotzdem hatte ich Angst, als ich eine Zigarette geraucht habe, dass da vielleicht Chemikalien des Deos dran sind.

Solche Ängste habe ich momentan leider öfter. Und ich weiß dass jetzt viele sagen werden "wieso hörst du dann nicht einfach auf zu rauchen?" und ich denke tatsächlich darüber nach aber meine Frage ist jetzt, ob ihr glaubt dass es schlimm war nach dem Deo sprühen eine zu rauchen wenn ich davor eh gründlich meine Hände gewaschen habe.....

rauchen, Zigaretten, Angststörung, Deo, Hypochondrie
Darmbeschwerden, psychosomatisch?

Hallo Community! 

Ich melde mich hier aufgrund diversen Darmproblemen die im laufe der letzten drei Jahren entstanden sind und sich laufend verändern. 

Angefangen hat alles mit dem beginn einer Angst/Panikstörung die mich seit genannten drei Jahren begleiten und durch Überarbeitung und damalig gelegentlichen Drogenkonsum entstanden sind. Seit dem bin ich auch in Psychotherapie. 

Die Symptome nach meiner psychologischen Diagnose began mit sehr plötzlichem Stuhlgang (oft auch durchfall) in Stresssituationen (welches ich nachwievor habe), im zugedessen immer stärkeres Schamgefühl aufs Klo zu gehen. Ab dem zweiten Jahr wurde eine Glutensensitivität und eine Gastritis diagnostiziert die angeblich durch Stress entstanden sind und ich mittlerweile wieder Symptomfrei in den Griff bekommen habe. Ende des Jahres 2020 habe ich mit dem Rauchen aufgehört. Seit Anfang des Jahres 2021, und das ist der Grund wieso ich mich hier melde, ist ein (laut Ärzten) nicht benennbarer komischer „Wulst“ im Dickdarmbereich ( bei S-kurve, links unten, vor dem stuhlgang oft ausgeprägter) plus ein komisches „zwicken“ im rechten unteren Bauchraum, nähe Leistengegend aufgetaucht. Welches man komischerweise innerhalb weniger sekunden wieder wegmasieren kann. 

Daraufhin hielt ich das natürlich für eine Blinddarm-Entzündung und lies es gleich von mehreren Ärzten abchecken. Ich war seit den mitlerweile 5 Monaten zwei mal beim Ultraschall, mind. Bei 3 verschiedenen praktischen Ärzten, einmal in der Ambulanz, beim Proktologen, Osteopath und schließlich bei einer Kinesiologin. Laut Blutwerten und Stuhlproben - ich sei kern Gesund. Es sind keine Divertikel & keine Blinddarmentzündung. Es sei alles nur psychosomatisch und ich soll mich damit abfinden. (Auch wenn der „Wulst vor dem Stuhlgang tastbar ist“)

Ich melde mich schlussendlich hier weil dieses Problem einen großen Teil zu meiner Angststötung und meinem Stress beiträgt den ich endlich in den Griff bekommen möchte und ich mich mit dem Problem alleine fühle.

Vielleicht finde ich hier eine Antwort. 

Ich freue mich von euch zu hören und bedanke mich im Voraus! 

LG Alex

Blähungen, Darm, blinddarm, Blinddarmentzündung, Darmbeschwerden, Panikattacken, Psyche, Reizdarm, psychosomatisch, Reizdarmsyndrom
Mein Mann nervt!?

Ich weiß nicht mehr weiter.. und suche hier mal nach Rat.

Mein Mann und ich sind verheiratet und haben zwei Kinder (3&6Jahre). Allerdings nervt er mich schon so extrem das er das Fas schon zum überlaufen bringt! Es geht um Kleinigkeiten die zu großen Problemen werden!! Z.b im Schlafzimmer geht das Licht seit 3Monaten nicht mehr!!! Ich habe schon eine Lampe und Glühbirne gekauft liegt aber auf dem Schrank und verstaubt!! Ich muss mir abends die Kleidung mit meinem Handy Licht raus suchen!!! Ich habe ihn schon mehr mals gebeten das zu erledigen.. er schiebt das alles vor sich her und ist beleidigt wenn ich meinen Vater frage ob er das machen kann!!! Das selbe mit der Spühlmaschiene.. die geht seit Monaten nicht mehr und ich wasche alles per Hand.. da meinte ich das wir eventuell einen Handwerker beauftragen sollten da wird er sofort beleidigt!!!( Er kann nichtmal seinen Kindern die Fahrräder aufpumpen da ging das Rad kaputt und so hat er es auch liegen gelassen!!) Alles muss ich selber machen! Selbst die neue Handbrause musste ich anschließen weil er das nicht kann! Es belastet mich sehr! Auch aufräumen geht nicht er verschmiert alles und meidet IMMER den Staubsauger und nimmt stattdessen den Besen ( ist klar das es nicht richtig sauber wird ) ich versteh seine Logik nicht. Er meckert viel auf mir herum und vermittelt mir das Gefühl von "nicht genug". In seiner Gegenwart bin ich sehr unruhig müde und schlapp weil er mir meine Energie raubt. Auch die Kinder sind ganz anders wenn er da ist! Er muss nur in einen Raum kommen und man spürt direkt seine negative Energie.. er geht auch sehr aggressiv mit den Kindern um aber im nächsten Moment tut es ihm leid und er ist auf einmal lieb paar Minuten später wieder aggressiv. Ich habe ihn darauf aufmerksam gemacht er meint ich bin die schuldige und überhaupt bin ich an allem schuld. Es ist so anstrengend mit ihm zu leben weil er keine Entscheidungen treffen kann egal was es ist ich könnte noch soviel mehr schreiben aber es wäre zu viel!

Ich denke oft an Trennung habe aber Angst wegen meinen Kindern.. ob es die nicht zu sehr belastet..

Gibt es hier Mamis die den Schritt gewagt haben?

LG

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