Bandscheibenop L5S1, die Zeit danach, immernoch Nervenschmerzen?

Hallo

Im Oktober 2018 wurde durch ein MRT festegestellt das ich einen großen Bandscheibenvorfall L5S1 habe. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich zwar schon schmerzen im Gesäß und etwas in den rechten Oberschenkel, aber war alles nicht “schlimm“. Ich bekam Krankengymnastik, doch leider wurde alles von Tag zu Tag schlimmer, bis ich letztendlich 12 Tage zur schmerztherapie ins Krankenhaus kam. Starke schmerzen im Bein, Fußherberschwäche etc. Ich wurde mit mehreren Medikamenten entlassen, ohne Besserung der Beschwerden.

Zuhause, mit Krankengymnastik weiterhin ,verschlechterte sich mein Zustand zusehends, sodass ich Anfang März Notoperiert wurde ( nur Sequesterentfernung) weil ich keinen Druck mehr in der Blase hatte und weder stehen noch laufen konnte.

2 Wochen später, weil sich nach der Operation fast keine Besserung einstellte, wurde ein neues Mrt gemacht, ich hatte eine Wundfistel und warum auch immer, war der Bandscheibenvorfall immer noch da!!!! Ich wurde wieder operiert. Laut Arzt sei die Nervwurzel jetzt frei!!

Jedoch habe ich immer noch Nervschmerzen im Bein, im Rücken fängt es an und zieht dann runte bis in den großen Zeh, Vibrieren im Bein, Muskelzucken, Kribbeln, ziehen,stechen. Laufen klappt Ca. 15 Minuten (Operation ist jetzt 2 wochen her). Leider konnte ich mir den Chirurg “nicht aussuchen“ weil ich die Monate zuvor dazu nicht fähig gewesen wäre. Vom Krankenhaus aus wurde ein Chirurg angerufen, der dann zu mir kam.

Jetzt meine Frage, sollte vielleicht nochmal ein Mrt gemacht werden um zu schauen ob auch wirklich alles entfernt wurde, oder ist das normal? (Die Nerven waren Minimum 6 Monate gequetscht). Ich bin absolut nicht fit, ich versuche mich so normal zu bewegen wie es nur geht, aber bin noch ziemlich bewegungseingeschrenkt, auch weil ich Angst habe. Hat jemand Erfahrung und kann mir bisschen weiterhelfen?

Danke in voraus

Nerven
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Atemnot, Herzklopfen, starke Erschöpfung?

Hallo,

ich bin gerade ein bisschen verzweifelt und habe Angst. Hatte Mitte März ne Erkältung (Husten, Schnupfen, Gliederschmerzen), die ich glaubte überstanden zu haben, hatte mich auch viel geschont. Anfang April ging es jedoch wieder los. Ich bekam ziemlich starke Halsschmerzen, Schüttelfrost und fühlte mich wie erschlagen. Am letzten Freitag war ich dann beim Hausarzt, der sah sich nur meinen Rachen an, sagte er wäre leicht gerötet, verschrieb mir nochwas gegen die Halsschmerzen und schickte mich wieder nach Hause.

Soweit so gut. Am Wochenende ging es dann aber richtig los. Schon bei der kleinsten körperlichen Belastung wurde mir übel, ich bekam Atemnot und mein Herz fing wie verrückt zu hämmern an. Dazu kam so ein beklemmendes Gefühl, als würde ein Gewicht auf meiner Brust liegen. Ich merkte recht schnell, dass ich mich schonen musste, weil es jedesmal wieder los geht, sobald ich nur kurz aufstehe und zur Toilette möchte, oder mir was zu Essen mache etc. Ich bin total kalt gestellt, kann nichts mehr machen, liege fast den ganzen Tag nur im Bett.. mittlerweile habe ich auch Atemnot in Ruhe und die Brust tut mir weh, ich muss dafür nicht mal mehr aufstehen. Die Halsschmerzen sind inzwischen weg, aber diese "Herzprobleme" machen mich fertig..

Ich weiß grad echt nicht mehr weiter. Ich könnte mich morgen wieder zum Arzt schleppen, mit letzter Kraft, aber wenn da nichts bei rum kommt.. was soll ich bloß tun??? :,(

Erkältung, Halsschmerzen, Herz, Infektion, Infekt, Krankheit, Nerven, Psyche, Atemnot, Erschöpfung, Herzklopfen, Herzrasen
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Haarwachs wird zu trocken/hart?

Kein Haargel oder Haarwachs wurde bei mir seinen 'Ansprüchen gerecht - immer war die Frisur später hinüber, auch das Got 2 Be Haarspray ist nicht so gut. Dadurch, dass die Dinger eigentlich alle fast gleich zusammengesetzt sind, trocknen sie in den Haaren immer ein und machen sie unbeweglich und hart, und trotzdem bleiben die Haare dann auch nicht so. Nur wenn meine Haare leicht gefettet waren, sahen sie gut aus. Ließen sich einfacher formen etc.

Zwei Fragen : 1.Hab heute wieder Haarwachs benutzt, da sonst meine Haare komplett doof aussehen würden nach dem Duschen, zusätzlich lass ich sie im Moment wachsen. Hab rumprobiert und die Haare wurden leicht filzig und sind teilweise ineinnder verworren worden, hab sie etwas entwirrt und manchmal sind da 'Haare abgefallen. Waren das Haare, die sowieso ausgefallen werden, da es nicht allzustark wehgetan hatte, nur einen leichten Zug hab ich ausgeübt?

2.Frage: Habe mir eine Pomade bestellt, dessen Lieferung wohl leider etwas lange dauert noch. Jedenfalls, sind Pomaden gut? Ich erhoffe mir nun viel von ohnen, nachdem ich schon viele Haarstylingprodukte aus Drogeriemärkten/Internet durchgestöbert hab. Da Pomaden viel ölhaltiger sind, denke ich schon, dass sie besser für meine Haare sein werden. Wenn Haare etwas Sebum enthalten, werden sie auch viel leichter formbar, halten besser, liegen besser an und lassen das 'Haar insgesamt besser aussehen. Was sind aber eure Erfahrungen mit Pomaden?

Das sind meine beiden Fragen.

Aussehen, biologie, Dermatologie, Haare, Gesundheit und Medizin
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Halte Mutter nicht mehr aus?

Hi Leute ich halt meine Mutter nicht mehr aus, hab mich schon bei Wohnungen angemeldet aber das geht ja schwer von heut auf morgen auszuziehen.

Sie hat immer was zu bemeckern, ist nie dankbar, heult nur rum. Bin am ende mit den Nerven und wenn ich sag ich zieh eh bald aus rastet sie noch mehr aus und meint dass ich ihr damit drohen würde.

Wenn ich koche mischt sie sich ständig ein, immer wenn sie sich einmischt verkacke ich alles, wenn sie nicht zuhause ist und ich koche ist alles perfekt. Auch beim backen dasselbe.

Sie regt sich wegen ein Krümmel auf ja sie ist putzfrau und es regt mich total auf, sie ist so gestört im Kopf. Eine Weile nahm sie Medikamente, es lief sehr gut aber jetzt nimmt sie die nicht mehr weil sie meinte, weil ich meine nicht nehme wo ich wegen den Schmerzen fast ständig Selbstmord begangen habe.

Flüssiges

akineton

Depakine

Risperdal

Und beruhigt wurde mit spritzen da die Schmerzen nicht auszuhalten sind und das Nikotin und Gras aus den Knochen gesäubert hat.

Jedenfalls, ich wollte die um mich selbst zu verletzen gestern nehmen und dann Selbstmord begehen, da ich es nicht ausgehalten hab hab sie aber nicht gefunden.

Mein Bruder nervt auch total trotz Aufforderung mir ein bisschen Freiraum zu gönnen, ja er hat auch psychische Probleme aber ich denk mir geht's schlimmer nur kann ichs besser verstecken weils eh keinen intressiert.

Ich geh arbeiten, mache eine Ausbildung und habe Angst das ich dort eine Panikattacke bekomme, wenn ich mich aufrege weine ich bis zu 8 Stunden und rege mich auch so lange auf im Kopf brummts.

Ich will sie manchmal einfach erdrosseln, abstechen, was auch immer. Es reicht mir gewaltig. Außerdem hab ich eine kleine Sucht entwickelt, ich geh meistens Alkohol kaufen und sauf mich an weil ich in eine andere Welt flüchten möchte.. Was auch nicht grad gut ist.

Hat jemand einen Rat für mich?

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Schwindel, Druck stirn, Augen und HWS schmerzen?

Hallo,

ich bin neu hier und habe eine Frage bzw suche Gleichgesinnte 😏

Kurz zu mir, ich bin 37 und eigentlich glückliche alleinerziehende mama, wenn nicht diese Probleme wären ...

Seit meiner letzten Migräneattacke mit Aura vor 3 Wochen sind Schwindel, Kopfdruck und HWS Probleme mein lästiger und einschränkender Dauerbegleiter.

Dazu bin ich sehr schnell müde bzw meine Augen fühlen sich so schwer an das ich freiwillig früh ins Bett gehe.

Beim Augenarzt war ich bereits, der meinte das er denkt das meine brille zu schwach ist und ich solle das beim Optiker klären - also wirklich untersucht hat der leider nicht.

Beim HNO war ich, mit dem ohr ist alles okay. Da ich aber chronische Nebenhöhlenentzündung habe wurden Mal wieder neue CT Bilder gemacht mit dem Ergebnis das alle Nebenhöhlen dicht sind ohne das ich aktuell akut Probleme habe (die nnh schließe ich selber als Ursache aus da ich diesen Befund seit 10 Jahren habe aber noch nie deswegen Schwindel und Augendruck hatte.

Der Hausarzt hat mich zum MRT vom Kopf geschickt, hier kam raus das irgendwie so ne Art Aneurysma im Hirn ist aber viel kleiner und "gutartig" und das das an einer Stelle sitzt wo kein Schwindel oder druckgefûhl aufs Gesicht entsteht.

Das große Blutbild war mehr oder weniger unauffällig, mein Eisen ist im Keller aber die Tendenz ist positiv da ich nur noch eine Eisenmangelanämie habe und nicht wie vor 10 Wochen eine komplette Blutanämie.

Beim Orthopäden war ich auch, der hat mich zum MRT der HWS geschickt... Heute war der Termin, Ergebnis ist das was an C5 und C6 nicht passt, irgendwelche nerven irgendwie eingeklemmt sind und ich zum Orthopäden wieder soll - ABER der Radiologe meint das es nicht mit dem Schwindel und dem Augendruck in Verbindung zu bringen ist.

So und nun habe ich lauter Befunde die nichts mit meinen Problemen des Drucks und des Schwindels zu tun haben sollen 🙄

Das einzigste was ja nun noch in Frage kâme wären doch dir Augen aber ein Optiker hilft mir da ja nicht wirklich weiter oder? Wir haben in der Familie mit erhöhtem Augeninnendruck zu tun, aber löst das solche Beschwerden aus?

Was soll ich denn nun noch machen? Es ist echt ne Belastung 😕

HWS, Nasennebenhöhlenentzündung
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Nackensteifigkeit bei Schädelprellung normal? Wie lange dauert sowas?

Hallo, Mein Sohn (10) hatte am Mittwoch (27.03.2019) einen schulunfall. Er ist im Schulhof vom kletterberg runter gefallen und auf den Kopf gefallen. Der Boden war zwar weich, aber da er richtig kopfschmerzen bekam wurde dann die Feuerwehr gerufen und er kam ins Krankenhaus. Nachdem mein Sohn untersucht wurde, stellte der Arzt eine schädelprellung fest. Er hat wegen der schmerzen, ein schmerzhaft bekommen. Heute tut ihm zwar noch der Kopf weh aber nicht mehr so doll und er braucht kein schmerzhaft. Seit gestern trägt er eine Halskrause. Gestern musste er sie den ganzen Tag tragen, ab heute immer für 2 Stunden und dann 2 Stunden pause. Es geht ihm zwar schon wieder gut und er ist auch wieder der alte, aber sein nacken macht ihm noch Probleme. Er kann noch nicht sein Kopf nach hinten beugen, sprich er kann nicht nach oben schauen. Ein bisschen geht zwar, aber er merkt wie so eine Blockade. Ich habe echt Angst und ehrlich gesagt, bin ich noch ein bisschen aufgewühlt. Ist das normal mit dem nacken? Der Arzt im krankenhaus war so komisch. Der meinte das mein sohn hätte schon am Donnerstag wieder zur Schule gehen können. Ich habe ihm Zuhause gelassen und schicke ihn wieder am Montag zur schule. Weil ihm geht es wieder viel besser. Keine wesensveränderung. Ganz der alte. Nur das er noch kopfschmerzen hat aber nicht mehr so doll. Und der nacken noch Probleme macht. Ich habe echt Angst das es was schlimmes sein könnte. Aber der Arzt hatte es verharmlost. Gerade bei Kopfverletzungen bin ich sehr vorsichtig und finde es von der schule toll, das sie vorsichtshalber die Feuerwehr gerufen haben.  

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Fehldiagnose negative Schwangerschaft vom Frauenarzt?

Hallo vlt kann mir jemand helfen 😕

Ich habe am 02.02 nachts ca 1 Uhr höchstwahrscheinlich ungeschützten GV gehabt (nicht wissentlich und ungewollt da unter Einfluss von Alkohol oder anderem) und habe mir dann am 03.02 abends um 24 Uhr die Pille danach (EllaOne) geholt da ich ansonsten keinen Schutz durch die normale Pille habe. (letzte Periode am 22.01.)

Anschließend hatte ich am 24.02 eine im Gegensatz zu meiner Periode ansonsten leichte Blutung, die 3 Tage lang andauerte aber immer wieder leicht abschwächte.

Nun habe ich aber meine Tage nicht mehr bekommen, die aber jedoch seit einer Woche überfällig wären.

Die Schwangerschafttests (mehrere Versuche mit Tests vom Drogeriemarkt) ergaben alle ein negatives Ergebnis außer bei einem Test war nach 3 bis 4 Stunden die Linie sehr sehr leicht erkenntlich. Und es heißt doch das Veränderungen nach 10 min unbeachtlich sind.

Jedoch habe ich folgende Symptome: gelegentlich linkes stechen im unteren Bauch, Schmerzen in der Brust, aufgeblähter Bauch, Verstopfung und zudem noch dauerhaftes Brennen/Schmerzen in der scheide sowie weißlichen bis gelblichen Ausfluss

Ich war auch bereits am 11.03 bei einem Frauenarzt dieser hat mit dem Urintest negativ getestet und mich untersucht. Aber ich habe mich dort nicht wirklich gut aufgehoben gefühlt, da er mich nach der Untersuchung (ich habe laut Rechnung Mischfluor, Pelveopathie, Portioektopie und Amenorrhoe) nicht wirklich darüber aufgeklärt hat. Sondern mir nur noch die Pille ohne der Frage nach Vorerkrankungen usw. verordnet hat.

Ich habe mir nun noch mal dort einen Termin geben lassen, jedoch macht mich die Wartezeit verrückt und ich habe große Angst vor einer Schwangerschaft. Kann es sein dass der Arzt beim Ultraschall etwas übersehen hat? Oder dass es irgendetwas anderes krankhaftes ist (evtl Scheinschwangerschaft)?

Ich wäre sehr dankbar für eine Antwort

Gynäkologie, Schwangerschaft
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Was hilft bei Atemknappheit durch Gase vom Magen/Darmtrakt?

Hallo,

kurz meine Vorgeschichte:

Vor ca. einem Jahr begannen stärkere Magenprobleme (Druck im Oberbauch und Magenschmerzen). Bei einer Magenspiegelung wurde dann eine leichte Gastritis diagnostiziert.

Nach ca. 3 Monaten verschwanden die ständigen Magenschmerzen, auch durch Magensäurehemmer, soweit und mein Magen ist seitdem "nur noch" empfindlich, also immer wieder leichte Übelkeit und Unwohlsein nach dem Essen.

Fast anschließend darauf fingen stärkere Bauchschmerzen an, welche ca. 5 Monate andauerten und bei welchen es sich nach Ausschließen von organischen Erkrankungen als "funktionelle Beschwerden" handelte. Durch Ernährung und mehrere Probiotika habe ich seit ca. 3 Monaten glücklicherweise kaum noch Bauchschmerzen.

Jedoch habe ich seitdem oft leichte Luftknappheit, was sich so anfühlt, als würde man ein Korsett tragen, welches die Atmung erschwert. Vor allem in stickigen Räumen ist es nicht aushaltbar, sobald das Fenster geöffnet ist geht es aber wieder.

Nachdem ärztlich andere Erkrankungen ausgeschlossen wurden (Abhören der Lunge, EKG, Bluttests bezüglich Eisenmangel und Schilddrüse) kommt dies vom vegetativen Nervensystem: D. h. dass Gase vom Magen/Darmtrakt auf das Zwerchfell drücken, welches wiederum auf die Lunge drückt.

Einen Zusammenhang mit dem Essen habe ich selber schon feststellen können. Aktuell meide ich Zucker, Fettiges, Alkohol, Milch (Laktoseintoleranz), Weizen, Säurehaltiges, Koffein und Alkohol. Bei einem Weglassen von Hülsenfrüchte hatte ich bisher keinen Unterschied bemerkt. Auch versuche ich, Bewegung, v. a. durch Spaziergänge, in meinen Alltag zu bringen. Lefax (Entschäumer) zeigt leider keine Wirkung.

Ich bin zwar überzeugt, dass irgendwann von allein eine Besserung eintritt, wenn der Magen/Darmtrakt sich mit der Zeit erholen.

Aktuell ist aber leider keinerlei Besserung zu spüren, auch wenn ich durch Ernährung zumindest eine Verschlechterung verhindern kann.

Hat jemand vielleicht weitere Tipps oder Anregungen?

Vielen Dank im Voraus. 

Magen, Verdauung
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Bauchumfang und Gewicht ab 40?

Hallo,

Ich habe mal eine Frage bezüglich des Bauchumfangs und des Körpergewichts bei Frauen ab 40.

Ich habe in den letzten drei Jahren langsam und kontinuierlich immer mehr an Gewicht zugelegt, was mir zunächst gar nicht so aufgefallen ist. Nun ist es mehr als deutlich und nachdem ein deutlicher Anteil des Bauches über den Hosenbund hängt habe ich mich seit längerer Zeit mal wieder gewogen. Das Ergebnis war erschreckend.

Ich wiege nun genau 80 Kilo bei einer Körpergröße von 1,75 m. Vor drei Jahren waren es noch 72 Kilo. Der Bauchumfang in Höhe des Bauchnabel beträgt derzeit schlappe 99 cm. An Hüften und Oberschenkeln habe ich weit weniger zugelegt, als am Bauch. Ich bin 42 Jahre alt.

Mit einem Kollegen habe ich mich darüber unterhalten, der zu mir meinte, das es ganz normal wäre ab 40 zuzunehmen und ich mir überhaupt keine Gedanken zu machen bräuchte.

Letztes Jahr hat der Sport sehr gelitten aufgrund eines Umzugs, aber seit Januar gehe ich regelmäßig zweimal pro Woche zum Fitness (ca. 1 Stunde jeweils)

Ich habe mal ein paar Fotos gemacht. Ich möchte mich ungern mit freiem Oberkörper zeigen, aber bei diesem T-Shirt wird sehr deutlich, wo das Problem liegt. Ich habe vermutlich auch nicht die beste Körperhaltung, aber das Gewicht und der Bauchumfang sind ja nun mal da.

Wie seht Ihr die Situation? Ist das noch im normalen Bereich, wo es gesundheitlich noch nicht schädlich ist oder muss ich dringend abnehmen?

Wenn ja, wie schaffe ich das am besten?

Danke für Eure Hilfe...

Im Sitzen

Zu dick 80%
Noch in Ordnung 20%
Viel zu dick, dringend abnehmen 0%
Übergewicht
6 Antworten
Brustvergrößerung, bauchdeckenstraffung komplikationen?

Hey also zu meiner frage.

und zwar hatte ich vor einigen tagen am 25.03 eine brustvergrößerung/straffung in der türkei. ich war insgesamt 5 tage im krankenhaus und habe bluttransfusionen bekommen da beim hb wert bei 9 war und mein kreislauf nichtmehr mit gemacht hat. Nun bin ich seit heute im hotel und meine Mutter hat mir einen beitrag von einer dame geschickt die durch ihre brustvergrößerung in der türkei eine Lungenembolie bekommen hat (die frau muss mir aber auch immer unnötig panik machen). Da ich nun immernoch atemnot habe wollte ich wissen ob das normal ist nach einer brustvergrößerung, ich hechel zwar nicht vor mich hin aber im selbst im ruhezustand fällt mir das atmen dann doch schwer und nicht so einfach wie sonst. schmerzen habe ich großartig keine außer das gefühl einen starken muskelkater zu haben und dann ist da halt dieser druck der mich kaum atmen läast. da ich 5 tage fast nur km bett gelegen habe hab ich echt angst vor einer lungenembolie

zu dem habe ich noch eine frage zu meiner bauchdecken straffung und meinen drainagem. also ich habe 2 drainagen im bauch gehabt die schon gezogen wurden und eine im rücken da ich dort eine lipo suction hatte und wollte fragen ob es normal ist das klumpen in der drainage sind? manchmal sind sie weiss und manchmal sehen sie aus wie blutgerinsel.

danke schonmal im vorraus

Brustvergrößerung, Chirurgie, Operation, Atemnot, Lungenembolie
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