Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit nach dem Verzehr bestimmter Lebensmittel. Ursache?

Schönen guten Tag,

da ich mich seit längerem schon mit Magenbeschwerden und gelegentlichen Migräneanfällen rumschlage, habe ich angefangen mehr auf meinen Körper zu hören und herauszufinden, was bestimmte Symptome bei mir auslöst.

Dabei habe ich vor Allem festgestellt, dass ich speziell nach dem Verzehr von Weißwürsten, direkt im Anschluss ein flaues Gefühl im Magen und ein leichtes Schwindelgefühl bekomme, ein paar Stunden später folgen meist Kopfschmerzen, immer über dem rechten Auge, meine typische Stelle bei Migräne. Ebenso reagiere ich extrem empfindlich auf bestimmte Biersorten, wobei ich weiß, dass ich vor Allem auf Export bzw. Landbier bereits in geringen Mengen mit sehr extremen Kopfschmerzen (an der selben Stelle) und Übelkeit bis hin zu Erbrechen (meist am nächsten Tag, wenn das Bier abends getrunken wurde) reagiere. Trinke ich hingegen helles Bier, merke ich sogar nach "größeren" Mengen aller höchstens die üblichen Katererscheinungen. Zusätzlich muss ich betonen, dass ich keinesfalls übermäßig Bier bzw. Alkohol konsumiere, damit habe ich jedoch die schlimmsten Erfahrungen gemacht und daraufhin in Selbstexperimenten meine These festigen können.

Da ich in den letzten zwei Jahren immer mit Übelkeitsanfällen zu kämpfen hatte, war ich bereits schon zur Magen/Darmspiegelung beim Gastro, dabei wurde aber lediglich festgestellt, dass wohl mal ein bakterieller Infekt vorlag (kein Heliobacter, der Name fällt mir gerade leider nicht ein), dabei wurde mir eine Antibiotikakur mit anschließendem Aufbau der Darmbakterienkultur verschrieben. Die Symptome gingen danach noch lange Zeit weiter. In den letzten Monaten hatte ich jedoch keine Probleme mehr, ich denke dass vor Allem auch psychischer Stress ein Auslöser der Übelkeit waren. Im Zuge dessen wurde ich auch auf Fruchtzucker- sowie Laktoseunverträglichkeit getestet, beides war aber negativ.

Da ich wirklich nicht weiß wie diese Symptome zusammenhängen und welche Inhaltsstoffe diese auslösen, ich bei Ärzten bisher aber auch nicht auf vernünftige Ergebnisse gestoßen bin, habe ich die Hoffnung hier vielleicht auf die eine oder andere Antwort zu stoßen.

Vielen Dank und viele Grüße

Migräne, Allergie, Schwindel, Übelkeit, Glutamat, unverträglichkeit
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Habe ich nur eine Unverträglichkeit, oder mehr?

Hallo liebe Community,

ich (20 Jahre alt) habe schon seit mehreren Monaten ein Problem.

Ich dachte am Anfang, dass ich laktoseintolerant sein könnte. Ich hatte Bauchkrämpfe und Durchfall nach Eis, Käse, Joghurt usw. Seit einigen Wochen habe ich jetzt zusätzlich den Verdachte, dass ich evtl Koffein nicht vertrage, da ich nach Kaffee sehr stark zittere und Durchfall bekomme, außerdem habe ich Herzrasen und Schwindelanfälle. Allerdings habe ich keine Beschwerden bei purer Milch oder Cola (Koffein). Deshalb bin ich hier ziemlich unsicher.

Ich habe auch seit Wochen schon das Problem, dass ich nach dem Essen häufig Herzrasen bekomme und es sehr stark schlägt, ich manchmal Bauchschmerzen bekomme und mir häufiger schwindelig ist. Nun weiß ich nicht, in wiefern das irgendwie zusammenhängen könnte.

Des Weiteren bin ich sehr schnell außer Puste. Dazu muss ich sagen, ich bin sehr unsportlich, allerdings nicht dick oder sonstiges (54kg bei 1,60m). Trotzdem wird mir nach einem Stockwerk Treppenlaufen schon etwas schwindelig und ich beginne leicht zu zittern. Auch bei langem Reden oder nach ein paar Minuten Singen geht mir die Luft aus und mir wird schwarz vor Augen. Das war noch vor einem Jahr nicht so.

Heute war es mit dem Schwindel und dem Zittern besonders schlimm, dass ich kaum Dinge greifen konnten, da sie mir häufig wieder aus der Hand fielen, außerdem zitterten meine Knie stark und mir wurde übel.

Ich hab keine Ahnung, ob irgendwas davon zusammenhängt, oder ob es etwas zu bedeuten hat. Zum Arzt möchte ich nur sehr ungern, da es sicher Menschen gibt, die die Zeit von ihm dringender in Anspruch nehmen müssen. Außerdem habe ich immer das Gefühl, ich übertreibe und am Ende findet der Arzt nichts und ich fühle mich schlecht... Allerdings würde ich schon gerne wissen, was genau ich nicht vertrage und auf was ich verzichten soll.

Hat jemand eine Ahnung, was genau das sein könnte und ob ich zum Arzt gehen sollte? Oder könnte es einfach daran liegen, dass ich zu wenig Sport treibe? Wie gesagt, ich gehe allgemein sehr ungern zum Arzt..

Vielen Dank für Antworten :)

Kreislauf, Bauchschmerzen, Schwindel, unverträglichkeit
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Anhaltender Durchfall, was tun?

Ich war jetzt zwei Wochen in New York, bin z.Zt. in Las Vegas, fahre morgen nach Palm Springs und bin dann noch drei Wochen in San Diego. Ich habe schon immer mit Durchfällen zu tun. Ich reagiere auf Kaffee, Apfelsaftgetränke und Bionade innerhalb einer Stunde mit explosionsartigem Durchfall. Das meide ich schon alles. In den zwei Wochen New York hatte ich nahezu ständig Durchfall nach dem Essen, egal was ich gegessen habe, habe es dann auf das chinesische Essen geschoben, weil wir öfter chinesisch gegessen haben. Zwei Tage vor Abreise war dann Ruhe bis nach 5 Tagen Las Vegas. Ich habe morgens eine halbe Banane gegessen und Tee mit Milch und Uucker getrunken. Mittags war es dann wieder soweit, obwohl ich morgens zweimal normal auf der Toilette war. Wir mußte unterwegs zweimal anhalten und es kam dann nur noch Wasser. Heute morgen haben wir gut amerikanisch gefrühstückt und schon wieder geht es los. Ich nehme nach jedem Durchfall eine Immodium lingual akut, aber wenn der Durchfall durch ist, muß ich eh nicht mehr und ich bekomme Durchfall nur morgens und mittags, abends kann ich essen, was ich will und es passiert eigentlich nichts. Meine letzte Magen- und Darmspiegelung war im Januar 2017, ohne Befund, eine Laktoseunverträglichkeit habe ich auch nicht. Ich traue mich schon gar nicht mehr, etwas zu essen. Morgen fahren wir 500 km durch die Wüste, was soll das werden und was mache ich ?

Allergie, Durchfall, Lebensmittelunverträglichkeit, unverträglichkeit
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"Alkoholintoleranz" bzw. "Alkoholunverträglichkeit"?

Hey liebe Community,

ich hätte eine Frage zum Thema "Alkoholintoleranz" bzw. "Alkoholunverträglichkeit":

Kann es tatsächlich sein, dass man mit zunehmenden Alter (ich werde im Oktiber 30) oder überhaupt eine Alkoholunverträglichkeit entwickeln kann? Seit einigen Jahren (so ab 26) fällt mir verstärkt auf, dass ich immer negativer auf Alkohol reagiere. Die ersten Getränke sind noch ok, aber einem gewissen Punkt werde ich dann entweder total müde oder ich bekomme richtig schlechte Laune, also negative Gedanken treten dann immer stärker zu Tage.

Viel schlimmer als der eigentliche Konsum sind aber die Tage danach. Ich merke bei 3-4 halbe Bier (also über den Abend verteilt 2 Liter) am nächsten Tag einen extremen Kater, kann kaum klare Gedanken fassen. Letztes WE habe ich drei Bier getrunken, dazwischen immer Wasser um den Effekt abzumildern. Nachts musste ich mich dann übergeben, mir war noch bis zum späten Nachmittag am Folgetag schlecht.

Krass ist die Tatsache, dass ich auch noch zwei-drei Tage nach Konsum dieser verhältnismäßig geringen Mengen, immernoch recht benommen bin und mich nur schwer konzentrieren kann. Da ich bis vor Kurzem noch intensiv Sport betrieben habe, dachte ich, meine Unverträglichkeit ist dem Ausgelaugtsein des Körpers geschuldet. Tatsächlich scheine ich aber kaum bis gar nichts mehr zu vertragen.

Jetzt ist aber die Sozialdruck doch recht groß, gerade hier im Frankenland, wo Bier und Wein in rauhen Mengen fließen und zugegebner Maßen auch gut schmecken. Ich suche dann immer verzweifelt eine passende Ausrede, um NICHT Mittrinken zu müssen (mittlerweile wurde ich sogar schon vom Wirt schief angesehen, weil ich das Hausbier ausgeschlagen hatte... Schon krass...)

Lange Rede, kurzer Sinn:

Kann mir jemand eine medizinisch-glaubhafte Diagnose empfehlen bzw. verraten, die ich quasi als Notlüge vorschieben kann? Klar könnte ich sagen, dass ich Magenkrebs habe; aber man muss es ja nicht übertreiben... Ich suche also eine glaubhafte Ausrede bzw. Notlüge, die auf breites Verständnis stößt. Außerdem wäre es noch ratsam zu wissen, zu welchen Arzt ich gehen müsste, um eine solche Diagnose zu bekommen?!

Ich würde mich riesig freuen, wenn mir jemand eine "adäquate" Notlüge (ver)raten könnte ;-) Danke schon mal im Voraus

Luz

Alkohol, Kater, unverträglichkeit
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Schaum aus dem Anus & Verstopfung?

Hallo ich hätte hier mal eine Frage die mir auf der Seele brennt.

Ich leide seit Jahren an Darm Beschwerden.

Früher: Blähungen, viel Luft im Bauch, beim Essen ab und an Übelkeit & Luft Aufstoßen (Kein Sodbrennen).

Nach einer Darm Spiegelung 2015: Magen Krämpfe (Abends, ansammelnde Luft die den ganzen Bauch unten Anspannt das es sich anfühlt als ziehe jemand die Haut am Bauch straff), Herz Stolperer, Müdigkeit, Schlappheit, Teil Stuhl Entleerung in kleinen Mengen (Mal Hart mal Weich), Schaum aus dem Anus, Verstopfung, Klumpen Stuhlgang (Rehkügelchen), Sehr Dunkler Stuhlgang.

Ich war bei Zick Ärzten doch keiner konnte eine Ursache finden. Es gab einen Test auf Okkultes Blut im Stuhlgang (Also Blutungen) und davon waren 2 von 6 Positiv bei der Magen & Darm Spiegelung kam dann aber nichts raus außer Erweiterte Venen im Darm und Minimale Risse in der Darmwand.

2017 wurde dann bei mir eine Fructose Intoleranz Diagnositizert. 

Ich stellte meine Ernährung um und es wurde auch VIEL Besser.

Nun bin ich wieder im Urlaub (Und esse dort alles was es gibt, achte halt etwas darauf das ich nicht zuviel Fructose Esse), nun hab ich im Urlaub Jeden Morgen nach dem Frühstück und vorm Bett gehen total weichen Stuhlgang und wieder Extrem viel Luft im Bauch und ziehen & Spannen (Brennen) im Unterbauch.

Was seit der Darm Spiegelung immer wieder in Etappen da ist ist dass ich Schaum im Stuhlgang habe.

Das heißt ich gehe auf Toilette doch erst kommt nur Massenhaft Luft (Pupse) Und dann Schaumt es aus dem Anus regelrecht Ich höre auch am Steißbein (fühle es auch) hinten vor jedem Pups extrem Schaumende Geräusche.

Was ich seit der Darm Spiegelung ebenfalls habe ist diese Teil Stuhl Entleerung.

Bsp:

Stuhldrang doch es kommt nur sehr Fester (Klumpiger Dunkelbrauner Stuhlgang Rehkügelchen) Und ich gehe runter, beim Abwischen ist nichts am Papier oder nur Wasser.

Ich gehe 1 Stunde später nochmals erst massenhaft Luft, Schaum und dann kleine Kotbrocken die Regelrecht rausflutschen wie eingeölt als hätte jemand den Anus eingeölt.

Das selbe hab ich wenn ich Zuviel Fructose gegessen hab auch mit Weichem Stuhlgang. Kleine Menge Stuhlgang (Weich) 1 Stunde später (noch kleinere Menge Stuhlgang) mit Massenhaft Luft und Schaum auf dem Klo.

Viel Bewegung bringt bei der Luft zwar Linderung, aber dafür muss ich dann auch Ständig auf die Toilette wo winzige Mengen Stuhlgang kommen oft Bleistift Formig etwas dicker oder Breiig.

Esse ich Zuviel Fructose hab ich das ganze in Total (Weicher Form) esse ich wenig Fructose hab ich das ganze in Total Fester (Trockener) Stuhl Form.

Dazu kommen Herz Stolperer , Brennender Druck auf Herzen, Untergewicht (was ich aber schon lange habe), Muskel Zucken arm oder Bei Zuckt kurz aus wirft was um oder schätzt den Abstand falsch ein, dass ich mir oft selber sagen muss *Halt das Glaß Fest dass du es nicht fallen lässt usw, Müdigkeit und Schwindel (beim Fussball Spielen etc das Gefühl gleich umzukippen nicht mehr wissen wo der Ball is

Krämpfe, Darm, Magen, Reizdarm, Verdauung, Darmkrebs, Fruchtzucker, Stuhl, unverträglichkeit
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Asthmaspray Alvesco - können davon Nebenwirkungen wie meine herrühren?

Hallo! Ich bin schon jahrelang Asthmatiker und nahm Atmadisc und bei Bedarf Salbutamol Spray. Wegen häufiger Gingivitis (Zahnfleischentzündungen) verschrieb mir mein Pneumologe daraufhin in guter Absicht Alvesco als Spray und Formoterol. Nach 3 Tagen Anwendung des Alvesco Spray's hatte ich stärker werdende Halsbeschwerden, Trockenheit,Schluckbeschwerden,Heiserkeit mit erschwertem Atmen und das Gefühl von Enge im Hals und Kehlkopf. Dieser schmerzte auch. Ich setzte das Medikament nach 3 Tagen ab und bereitete mich auf den Gang zur Rettungsstelle vor. Ich versuchte Ruhe zu bewahren. Langsam bemerkte ich Besserung und konnte bald wieder normaler atmen.Ich ging nicht mehr zur Rettungsstelle. Das teilte ich meinem behandelndem Arzt Tags darauf über die Schwester telefonisch mit. Ich nahm dann meine gewohnten Medikamente weiter. Halsbeschwerden und Heiserkeit bestanden noch einige Tage. Beim nächsten Arztermin schilderte ich das noch einmal. Mein (noch) behandelnder Arzt reagierte aufgebracht,dass es nicht sein kann,hat so etwas noch nie gehört (als wenn das Maßstab seiner Beurteilung wäre) und er schon viele verschrieben hätte ... usw.. Er reagierte spitz unfreundlich. Nun frage ich hier,ob jemand ähnliche Probleme nach der Einnahme von Alvesco bekam. Ich meine die körperlichen,nicht die Reaktion des Arztes. danke sagt Grischa!

Asthma, unverträglichkeit
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Starke Wiedereinschlafprobleme durch Schildrüsenunterfunktion/Nahrungs-Unverträglichkeit?!?

Hallo Community,

ich durchlaufe nun über 1 Jahr eine Leidenszeit und weiß bis heute nicht, was ich habe.

Zu mir: Ich bin 26 Jahre, männlich, mache sehr viel Sport (2-4 Joggen/Woche; 2mal Kraftsport im Fitnesstudio). Sehr gesunde Ernährung: (Einkaufskorb: Tomaten/Paprika, viel Eiweißhaltige Milchprodukte wie körniger Frischkäse/Camembert (zw. 300-500g/tlg.), , tgl. Eier/Rühreier, ca 0,5L frische fettarme Milch/tgl., mind. alle 2 Tage Fisch, morgens viel Lachs, viel Jogurt, Magerquark, Walnüsse, Sonnenblumenkerne, wenig Kohlenhydrate (wenn nur dunkles Brot/Körnerbrot) Alkohol habe ich stark reduziert, wenn nur Bier/Wein. Rauchen habe ich aufgehört.

Nun zu meinen Symptomen: Begonnen hat alles mit einem schweren Darminfekt, was die Folge hatte, dass ich eine chronische Verstopfung bekommen habe. Anfangs konnte ich tagelang nicht "Groß" und wenn es ging, dann nur Vormittags und mit langer und krampfhafter Stuhlsitzung. Abends ging es nie! Anschließend habe ich meine Ernährung stark umgestellt hin zu Ballaststoffreicher Ernährung, ohne Verbesserung. Trinkmenge seit Beginn der Probleme immer mind. 2-3 Liter, dass ist auch nicht die Ursache... Auch zwei Darmspiegelungen haben keine Ursache erkennen lassen, sieht alles sehr gut aus. Stuhlgang hatte ich jedoch am nächsten Tag immer wenn: - Kaffee hat es stark vereinfacht, jedoch keine Garantie (ebenso Zigaretten) - Alkohl am Vorabend war Garant für mehrere Stuhlgänge am nächsten Tag

Nach meinem Urlaub im August habe ich meine Ernährung noch weiter umgestellt, kein Fleisch, keine Wurst, Rauchen aufgehört und sehr stark zu Milchhaltiger/Käsehaltiger Ernährung gegriffen (teilweise zu viel denk ich, manchmal 4 Packungen körniger Frischkäse, da viel Eiweiß....).

MEIN HAUPTPROBLEM :((( Seit dieser Umstellung habe ich starke Schlafprobleme, wache nachts immer auf (hatte ich davor auch schon, musste Wasser lassen und bin jedoch wieder eingeschlafen) und schlafe nicht mehr ein. Manchmal habe ich auch Schwierigkeiten beim Einschlafen, jedoch selten, schlafe ehr sehr schnell ein. Das Wiedereinschlafen funktioniert ganz selten, wenn dann nur kurze Phasen, bis ich wieder aufwache und irgendwann, ca zw. 4-5 Uhr kann ich gar nicht mehr schlafen. Es spielt auch keine Rolle ob ich um 20 Uhr oder 01 Uhr zu Bett gehe. Alle Schlafhygiene -Methoden habe ich schon probiert, lesen, nicht auf Uhr schauen, nichts trinken vor dem Schlafen, bringt nichts. Ich habe keinen großen psychischen Stress, bin Single, mir geht es privat auch sehr gut!

Blutuntersuchung hat eine leichte Schildrüsenunterfunktion gezeigt, jedoch ist es nur ein Verdacht. Nun habe ich auch viel über Histaminunverträglichkeit gelesen, sehe hier evtl auch parallelen (u.a. häufig kalte Füße, vermutlich Blutunterdruck, )...

Ich bin absolut ratlos, woran ich leide, jedoch ist es mein größter Wunsch einfach mal wieder durchzuschlafen. Es ist ein Horror im Bett zu liegen, todmüde zu sein, jedoch nicht schlafen zu können.

BG Stefan

Schlafstörung, nahrung, Verstopfung, Einschlafprobleme, unverträglichkeit
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Muskelzucken, Muskelschmerzen, Schleim im Hals..Ich weiß keinen Rat mehr!

Hallo ihr lieben,

seit einem Jahr laufe ich mit verschiedenen Symptomen rum, wobei mir kein Arzt bisher helfen konnte. Ich bin 24 Jahre alt, 168 cm groß und übergewichtig. Ich leide unter Muskelzuckungen, Muskelschmerzen ( überall am Körper) und habe seit einem Jahr ebenfalls dauerhaften Schleim im Hals. Neurologisch wurde ALS und MS ausgeschlossen. Ebenso wurde festgestellt, dass meine Nervenbahnen in Ordnung sind. Sämtliche Untersuchungen wurden gemacht. Von anderen Ärzten habe ich MRT von Kopf, HWS und LWS- ebenfalls alle ohne Befund. Das einzigste was heraus kam war: Laktose, Fructose und Histaminintoleranz. Nun sagte mein Orthopäde, dass es meist eine Allergie ist wenn alle 3 Toleranzen auf einmal auftreten. Ich weiß nicht mehr weiter, hat jemand das selbe oder ne Idee an wen ich mich noch wenden kann. Gemacht bisher: MRT (ohne Befund) Magen/ Darmspiegelung ( ohne Befund ) Rheumalabor sowie Vorstellung beim Rheumatologen ( Ohne Befund ) Orthopädisch, Chirurgisch ohne Befund Bronchoskopie ( Bronchitis, wurde mit Kortison und Antibiotikum behandelt) Der Schleim ist immer geblieben und beim Lungenfacharzt war ich auch schon. Ebenfalls Ohne Befund!

Ich weiß nicht mehr weiter und sehe mich sehr oft schon fast sterbend..( so doof es klingen mag).. Atemnot kommt wegen dem Schleim auch hinzu, dafür habe ich Kortison Spray. Gegen Histamin bekomme ich Antihismatiker .

Ich würde mich über Antwort freuen!

Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Muskelschmerzen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Untersuchung, unverträglichkeit, Muskelzucken
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bin ratlos.. kann das eine Nahrungsunverträglichkeit/Allergie sein?

Hallo zusammen,

ich bin derzeit ziemlich ratlos und verzweifelt. Seit 8 Wochen renne ich zwischen verschiedenen Untersuchungen hin und her ohne Erfolg. Meine Symptome sind vieldeutig, diese treten teilweise zusammen auf, aber nicht immer, mal schlimmer, mal weniger schlimm....: - plötzliche Übelkeit (ohne Erbrechen) - Druck (kein Schmerz) in der rechten Bauchgegend (nähe Leber) - Kopfschmerzen - fühle mich manchmal wie benebelt/betrunken - Kraft- und Antriebslos - manchmal "Angst und Panikattacken" - Schlafstörungen - wache Nachts oft auf mit trockenem Mund - manchmal Appetitlos, manchmal Heißhunger - Konzentrationsstörungen - "spüre meinen Puls deutlich in Brust" (Blutdruck und Herzfrequenz aber in Ordnung) Wenn ich großer Hitze/Sonne ausgesetzt bin, sind die Symptome stärker.

Fieber ist nicht vorhanden. Durchfall ist nicht vorhanden. (Ein paar Blähungen hier und da, aber noch im Rahmen)

An wenigen Tagen ging es mir dann sogar mal annähernd wieder gut, also kaum noch Symptome und konnte teilweise sogar ein kleines Sportprogramm absolvieren. Leider hielt die Besserung nie länger als zwei Tage am Stück an und es wurde wieder schlechter.

Gecheckt wurde im Krankenhaus und bei Ärzten bereits: - mehrmals Blutuntersuchung (alle Werte im Normbereich, also auch keine Entzündung) - Herz (Echo, Langzeitekg) - Nervenwasser kontrolliert - EEG - CT von Kopf - Ultraschall von Leber, Galle, Milz, Schilddrüse - Urin- & Stuhlprobe untersucht - Test auf Diabetes

Allesamt unauffällig.. Nun bin ich natürlich weiterhin am rätseln und bin um jeden Rat dankbar den ich im Internet bekommen kann.. Kann diese Symptomatik evtl. mit einer Nahrungsunverträglichkeit zusammenhängen? Hat hier jemand Erfahrungen damit? Die Symptome kommen jedoch nicht unbedingt nach dem Essen, sondern auch gerne bereits davor oder viel viel später... Auch über jeden anderen Tip bin ich dankbar!

Zu meiner Person: Männlich, 26 Jahre, sehr sportlich, beruflich und privat alles im Lot.., ernähre mich überwiegend gesund, sonst nie krank bzw noch nie "ernsthaft" krank gewesen.

VG & Danke für Ratschläge Hulkyx

Nahrungsmittel, Allergie, unverträglichkeit
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Nebenwirkung? Unverträglichkeit? Was kann das sein?

Hallo!

Nach meinen zwei SD-OPs habe ich zunächst L-Thyrox 75 µg bekommen. Ich hatte zwar den Eindruck, dass ich unter der Einnahme eine stärkere Akne mit dicken Pusteln entwickelt habe, bin mir aber nicht sicher, ob dieser Zusammenhang wirklich besteht. Das wollte ich eigentlich noch etwas beobachten, wie es sich entwickelt.

Nach erneuter Untersuchung hat mein Endokrinologe eine Autoimmunerkrankung, die zunächst im Raum stand, ausgeschlossen und gesagt, ich solle lieber ein Kombipräparat mit Jod nehmen, damit es in der verbliebenen rechten Seite nicht auch zu größerem Wachstum von Knoten (Mini-Knoten vorhanden) kommt. Deshalb bekomme ich nun Thyronajod 75 Henning.

Ich habe aber jetzt das Gefühl, dass ich diese Tabletten irgendwie nur schlecht vertrage. Ich nehme die zwar erst seit 2 Tagen und man kann ja zwar nach 2 Tagen eigentlich noch nicht so viel sagen. Aber sowohl gestern als auch heute war mir morgens furchtbar übel. Ich habe das zwar in der letzten Zeit mehr oder weniger immer, dass mir morgens übel ist, aber nicht so schlimm wie gestern und heute (nein, schwanger bin ich nicht ;-) ). Heute morgen war ich auch schweißnass gebadet, als ich wach wurde. Außerdem hatte ich an beiden Tagen 30-45 Minuten nach der Einnahme richtig wässrigen Durchfall. Hinterher wurde es wieder besser. Und irgendwie juckt es mich ständig überall. Und heute morgen hatte ich das Gefühl von Herzrasen (kann aber auch am Schmerzmittel-Entzug, den ich zurzeit mache, liegen) und mir war schwindelig. Das ging aber alles nach einiger Zeit auch wieder weg. Nur der Juckreiz ist die ganze Zeit da und ich habe zwischendurch immer mal Schweißausbrüche (obwohl es bei uns heute gar nicht heiß ist).

Jetzt stehen im Beipackzettel ein Teil dieser Symptome bei Überdosierung (Symptome einer ÜF): Herzklopfen, Herzrasen, Hitzegefühl, übermäßiges Schwitzen, Durchfall

Aber es kann doch nicht sein, dass ich jetzt auf einmal in eine Überdosierung komme, nur weil das L- Thyroxin mit Jod kombiniert ist. Und die Blutwerte von vor 2 Wochen sahen bei weitem nicht nach ÜF aus: fT3: 3,0 ng/l (2,6-5,1); fT4: 13,2 pg/ml (9,1-19,1); TSH: 1,2 µlU/ml (0,27-4,20);

Antikörper: Anti- TPO (MAK): 14,7 lU/ml (<35); Anti-Thyreoglobulin (TAK): <20 lU/ml (<40)

Allerdings steht im Beipackzettel auch, dass es bei Jodüberempfindlichkeit zu folgenden Symptomen kommen kann:

Fieber, Hautausschlag und Brennen (Ist Juckreiz vielleicht eine Vorstufe?), Jucken und Brennen in den Augen, Reizhusten, Durchfall, Kopfschmerzen

Könnte es also vielleicht auch eine Jod-Unverträglichkeit sein? Schon so schnell? Ich hatte noch nie irgendwelche Probleme z.B. mit Kontrastmitteln. Und die habe ich bei CTs im letzten Jahr öfter mal bekommen müssen.

Und jetzt? Kennt ihr solche Symptome? Woran könnten meine Beschwerden am ehesten liegen?

Sollte ich einfach trotzdem erst mal die Tabletten weiter nehmen und das Ganze beobachten oder sicherheitshalber nochmal zum Arzt (der ist nächste Woche nicht da)?

Danke! LG

Medikamente, Juckreiz, Behandlung, Arzt, Durchfall, Nebenwirkungen, Operation, Schilddrüse, unverträglichkeit
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Bauchschmerzen nach dem Essen von Nimm 2 - Bonbons

Hallo, Ich beobachte nun schon seit etwa einem Dreivierteljahr, dass ich öfter mal Bauchschmerzen bekomme. Hauptsächlich abends, also nachmittags kam das bis jetzt eigentlich noch nicht vor. Auf einer Reise vor etwa zwei Monaten hatte ich (zusammen mit Freunden) einige Kaubonbons, darunter auch die von Nimm 2, immer abends gegessen. Ich war die einzige Person, die sich jedes Mal bis in die Nacht mit Bauchschmerzen quälte. Die Schmerzen treten nach Süßem immer nur in Bezug mit Nimm 2 auf. Vor kurzem erst (das erste Mal nach genannter Reise) habe ich einmal nur Nimm 2 gegessen, um zu schauen, ob sich wieder etwas tut. Dem war auch so; circa 20 Minuten bis eine halbe Stunde danach kamen die Bauchschmerzen, nach nur 4 Bonbons und wie immer hielten sie sich so lange, bis ich ins Bett ging. Als ich vereinzelt mal einen einzelnen gegessen habe, vernahm ich keine Schmerzen.

Zu den Bauchschmerzen kann ich recht wenig sagen, außer dass sie um den Bauchnabel herum eigentlich im ganzen Bauch auftreten und durchgängig sind. Mit durchgängig meine ich, dass sie nicht krampfartig auftreten, da auch das manchmal bei mir vorkommt (wieder nur abends, etwa der gleiche Schmerz - nur dass er in Krämpfen kommt und mit der Zeit schlimmer wird - und tritt eigentlich mehr oder weniger sporadisch auf, d.h. unabhängig von dem, was ich wann gegessen habe). In späteren Phasen wird es doch etwas anders, da der sich Schmerz immer wieder zwischendurch kurz in den kompletten Oberkörper zieht.

Ich habe zu den "Nimm2-Bauchschmerzen" eigentlich keinerlei Begleiterscheinungen(wie Durchfall, etc.), was mich auch wieder verwirrt.

Ich weiß, ich sollte es wahrscheinlich einfach meiden, diese Bonbons zu essen, was ich wohl auch tun weiterhin werde, aber ich frage mich trotzdem, was das sein könnte. Also ob es irgendetwas in ihnen gibt, das ich nicht vertrage.

Ich bin gegen relativ viele Dinge allergisch, also die, die getestet wurden - die normalen Dinge eben (Pollen, Gräser, ...) und das einzige, was ich noch als Allergie vermute, sind Äpfel. Ich habe nun auch schon Ewigkeiten keine mehr probiert, könnte also auch sein, dass es nur eine "Phase" war, so plötzlich, wie die "Allergie" auf einmal kam (Symptome traten(treten) jedoch nur im Mund/Rachen auf).

Na ja, ich hoffe jedenfalls, dass mir irgendwer nach diesem langen Text mit meinem Problem helfen kann...

LG ;)

Ernährung, Essen, Bauchschmerzen, Lebensmittel, unverträglichkeit
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Durchfall, Verdauungsbeschwerden, Nasennebenhöhlenentzündungen, Druckgefühl im ohr, Bauchschmerzen

Alles hat angefangen lehmartigen Stühlen, manchmal wie Teer manchmal wie Schlamm aus einem dreckigen Flussufer. Später hatte ich sehr stark wässrigen Druchfall mit stuhlgängen von mindestens 7x am Tag. Dann bekam ich Eubiol das nehme ich jetzt permanent seit Oktober/November. Ich habe etwa 10 kg abgenommen, jetzt nehme ich wieder an gewicht zu. Richtig heftig sind die durchfälle seit Oktober. Ich hatte immer einen sehr klebrigen Stuhlgang und war auf feuchtetüchter angewiesen, ich habe oft sehr stark stinkende blähungen. Ich bekam Bluttest 2x, Stuhlprobe, Ultraschall und sogar eine Darmspiegelung. Alles bis jetzt ohne befund. Ich habe auch des öfteren Nasennebenhöhlenentzündungen, der HNO konnte jedoch keinen infekt sehen. Er verschrieb mir ein Cortisonhaltiges nasenspray und die Nasennebenhöhlenschmerzen verschwanden was blieb ist ein druck. Vor ein paar Tagen dann knisterte es in meinem Ohr ein lautes piepen kam und seitdem fühle ich auf dem linken ohr einen starken druck, als wenn ich unter wasser tauchen würde. Ich höre schlechter und auf dem rechten ohr ist ein etwas leichterer druck. Generell habe ich ein Druckempfinden auf Nase und Ohren, der HNO verschrieb mir ein abschwellendes nasenspray, bislang ohne erfolg. Ich habe immernoch einen druck auf dem Ohr. Ab und zu habe ich richtig heftige, messerstichartige schmerzen im oberbauch. Woher das genau kommt weiß ich nicht, auch sodbrennen habe ich häufiger und teilweiße echt unangenehm und heftig, meistens bei körperlich anstrengenden arbeiten weswegen ich kaum noch sport machen kann. Müdigkeit, gelblicher belag auf der zunge.

Auf die magenspieglung mit dünndarmbiopsie muss ich noch ein paar wochen warten, aber ich wollte mich gerne nochmal informieren. Da meine symptome alle so durcheinander sind und soviele auf einmal kommen und ich das gefühl hab ein "organ" nach dem anderen schalte sich jetzt gerade ab frage ich mich, wie passt das alles zusammen? Was könnte ich haben?

Die bauchschmerzen sind eher mittig manchmal auch eher links manchmal rechts,also nicht klar zu definieren. Die probleme häufen sich durch alkoholkonsum und brot. Ich habe schon auf Gluten und laktose verzichtet, es gibt nur verbesserung aber richtig gut wird es nicht.

Was könnte ich bloß haben?... Hatte vielleicht jemand die selben symptome?

Blähungen, Magen, Bauchschmerzen, Darmbeschwerden, Durchfall, unverträglichkeit
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Erdnussallergie ? Was konnte es sonnst sein?

Mir ist ja nach heulen zumute. Also das ich sehr viele Allergien auf Nahrungsmittel habe und dazu Histaminunverträglichkeit das wüsste ich schon. Ich habe mich dann sehr an meinem Verträglichen Essen gehalten am Samstag habe ich mir zum Frühstück glutenfreies Brot mit Erdnussbutter und Tee gemacht.(Erdnusse habe ich einmal pro Woche gegessen)Schon während essen komisches leichtes schwindel gespürt . Es war noch nicht schlimm also habe angefangen meine Hausarbeiten zu erledigen.Viertel Stunde später habe ich mich hinlegen müssen und da gings richtig los,ich habe so schlimmen schwindel und Übelkeit gespürt. Ich wollte ins Bad ,konnte aber nur noch auf allen vieren hin kriechen und in Bad sind mir sogar die Beine und Arme auseinander gerutscht und ich lag auf dem Bauch in eigenem Erbrochenem und unfähig mich zu bewegen.Jedes Bewegungsversuch endete sofort neuen Schwindelanfall und Erbrechen.Meine Tochter (19)hat den Retungswagen gerufen ,der kam ziemlich schnell und die Sanitäter haben probiert mich zu Stabilisieren ohne Erfolg und haben den Notarzt gerufen . Mein Kreislauf wollte einfach nicht mitmachen und erst nach ca 1 Stunde haben sie geschafft mich ins Wagen zu transportieren und ins Krankenhaus zu fahren.Ich weis nur das sie mir Infusion +Herzmittel gegeben haben und dass ich ständig gekotzt habe.Erst in der Notaufnahme habe ich Cortison und Clemastin intravenös bekommen und mein Kreislauf hat sich stabilisiert.Heute haben sie mir sicherheitshalber noch Magenspiegelung gemacht das Ok aussieht und gegen Abend mich von Krankenhaus nach hause geschickt .Ich freue mich daheim zu sein und aber gleichzeitig habe Angst .Viele Fragen drängen sich auf: war das Allergie ? Wann kommt es wider,wie kann ich es vermeiden? Wie kann ich meine Angst besiegen? Wie soll ich damit leben?

Histamin, Allergie, Lebensmittel, Erdnüsse, unverträglichkeit
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H 2 Atemtest sicher? Ergebnisse äußerst fraglich für mich...

Hallo,

nun habe ich mich doch angeldet, bin nach den Atemtest-Ergebnissen quasi genauso ratlos wie vorher...

Doch erstmal von vorne: In der Uni war ich zum H2 Atemtest (Lactulose, Laktose, Fruktose, Glukose) wegen monatlanger Magen-Bauchbeschwerden. In der Uni gibt es dafür sofort Termine, beim niedergelassenen Arzt sollte es 10 Wochen dauern. Obst und Milchprodukte aß ich monatlang sehr wenig/fast gar nicht. Minus L Milch geht und Käse auch aber ich bin ratlos und stelle nach wie vor alles in Frage, Verunsicherung ohne Ende ....

Nach dem Laktose H 2 Atemtest in der Uni hatte ich so schlimme Krämpfe wie noch nie (50 g Laktose waren es), die Beschwerden waren vergleichbar mit Wehen, konnte kaum gehen und kaum einen Fuß vor den anderen setzen, Blähungen lautstarkt bis zur Bushaltestelle, im Bus und zu Hause ging es weiter.....

Trotzdem ist die Befundlieferung an den Hausarzt eher vage und offen! Ich habe die Tests aber gemacht um eindeutig eine Diagnose zu bekommen!

Beim Fruktosetest (25 g Fruktose) hatte ich keine Beeinträchtigungen, freute mich und aß munter wieder Obst bis die Helferin/Labor sagte die den Test mit mir machte, doch, Fruktose sei leider auch betroffen. Nun kam beim Hausarzt/Internisten nicht einmal ein Bericht oder einzelne Werte über Fruktose- oder Glukosemessung an, nur ein vager Zettel über "vielleicht Laktose betroffen" oder ähnlich, soll ich halt ausprobieren mit Minus-L Lebensmitteln. Die Hausärztin/Internistin kann nichts damit anfangen, heute soll ich zu ihrem Kollegen gehen, der kenne sich besser aus... Trotzdem ist die Situation sehr unbefriedigend. So nun aß ich eben gestern wieder Fruktose und Obst da ich es ja angeblich kann und nun wieder Bauchweh und Druchfall! Und Geräusche und Zirpen lautstark ohne Ende, von meinen eigenen Geräuschen Magen-/Darmbereich wurde ich nachts wach.

Es geht mir folglich nur gut wenn ich Obst/Fruktose weglasse... (Und Laktose versteht sich von selbst.)

Ich fragte bei der Helferin/Labor Uni nach, wo ich die Teste gemacht habe, sie meinte das war grenzwertig bei meiner Fruktose und der Arzt hat "daraus nichts gemacht".

Soll ich mich jetzt auf Histamin- oder Glutenunverträglichkeit testen lassen (Fruktoseunverträglichkeit kommt oft vor bei unentdeckter und unbehandelter Glutenunverträglichkeit habe ich gelesen...)? Oder die Teste wiederholen? Ich brauche eindeutige Ergebnisse, Diagnosen und auch Attest darüber letztendlich! Einen Allergietest hatte ich 2011 gemacht, da fing alles mit immer geschwollenen Augen an und Lidrandentzündungen, bis heute ist das Thema, kein Arzt fand was oder kümmerte das weiter... Im Allergietest wurde IGA geschaut.

Kann mir jemand vielleicht schreiben, was sie/er in meiner Situation tun würde??

Beim Gastroenterologen war ich gewesen, der wollte ja erstmal spiegeln und dann die Atemteste machen, was ich aber nicht wollte/will. Spiegeln steht für mich an allerletzter Stelle. Da es das Problem sicher nicht lösen wird.

Viele Grüße von Anja

Ernährung, Allergie, Atmung, Intoleranz, Laktose, Fructose, unverträglichkeit
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Coffeinwirkung Erklärungsbedarf...

Wenn ich Caffee trinke (aus nachfolgenden Gründen selten) , schaffe ich nicht einmal eine Tasse,ich bekomme sofort Durchfall und Kopfweh,Ohnmacht anschließend wird mir übel. Coffein soll ja auch eigentlich die Konzentration fördern, ich kann mich dann hingegen nie konzentrieren, es fällt mir schwer zu lesen, da ich nur einzelne Worte zusammenhangslos wahrnehme Psychisch jedoch treten diese 2 Wirkungen auf: Entweder... 1)...fühle ich mich niedergeschlagen, heruntergezogen,leer oder 2)Ich habe 1000 Gedanken gleichzeitig, die total bezugslos sind, wie z.B : Ich bin grün, soll ich die Uhr tanzen, oder ich rede im Kopf mit mir selbst und finde mich ganz toll, genial...und glaube die Welt retten zu können .Das sind dann Gespräche wie: -Du kannst es schaffen,auf jeden Fall! -Ja sicher, kann ich das,aber erst mal putze ich alles! -Warum liebst du nicht alle Menschen? -Ja, ok,heute mache ich alles besser, ich sage jedem,wie sehr ich ihn liebe -Schreib doch ein Buch! -Ja,gute Idee,das wird ein Bestseller, und dann male ich gleich noch ein Bild und schreibe ein Lied!

Im Endeffekt sind es so viele Gedanken gleichzeitig,dass mir ganz schwindelig wird, anfangen tu ich vieles davon,fortführen jedoch nicht.

Meine Frage nun: Wie kann man diese Wirkung erklären??? Ich denke nicht, dass das die Norm ist,ich muss mir jedes Mal von anderen anhören: Du bist heute so anders/komisch/was ist los mit dir.

Drogen, Kaffee, Psyche, unverträglichkeit
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