Ellenbogen schmerzen vom Stricken, was hilft gegen die Überlastung?

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Hallo, wenn es ganz schlimm ist, dann hilft leider wirklich nur pausieren. Allerdings kann es dir auch helfen, wenn du nicht mit Stricknadeln strickst, sondern mit einem Nadelspiel. Dadurch kannst du das gestrickte auf deinem Schoß ablegen und dir wird die Last von den Armen genommen. Versuche auch an deiner Strickposition zu arbeiten. Versuche die Unterarme und Ellenbogen abzulegen. Gute Besserung!

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Danke, ich habe mir jetzt Kissen unter die Arme gelegt, so dass ich sie ablegen kann. Das war eine gute Idee, manchmal liegt das Gute so nah.

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Eine Pause wäre sicher angebracht. Allerdings könnte der Schmerz auch mit der HWS zusammenhängen - untersuchen lassen. Ein guter Physiotherapeut (nicht immer leicht zu finden) kann hier Wunder wirken. Grundsätlich - die Muskulatur im HWS-Bereich lockern (warmes Bad + Massage danach + Dehnungsübungen)

Sonnenallergie bei 9 jährigem

Mein Sohn (9) hat seit ca. 2 Jahren, das ihm am Sommeranfang auf einmal fürchterlich der Rücken juckt. Wir waren mit ihm schon in der Uni Düsseldorf, Kinderarzt, etc. Meist gab es Salben und Cremes und es ging schnell wieder weg nach einigen Tagen. Man sagte uns, obwohl der Rücken ganz normal aussieht, keine Rötungen (ausser der Kratzspuren), kein Auschlag, etc. das er unter einer Sonnenallergie leide.

Dieses Jahr fing es letzten Mittwoch an zu jucken. Ich cremte ihn mit Optiderm Lotion ein. Die hatte vorletztes Jahr super geholfen. Aber leider dieses Jahr nicht. Mittwoch Mittags nahmen wir dann Bedan HYPERFORIN, das hatte letztes Jahr geholfen, aber auch damit ging der Juckreiz auf seinem Rücken nicht weg. Nachts dann ins Krankenhaus und dort bekamen wir Fenistil Saft aufgeschrieben. Den haben wir Nachts genommen und er schlief endlich ein bischen. Am nächsten Morgen gings dann zum Kinderarzt. Dieser sagte mir, dass ich schon alles tun würde, was man machen könnte.

Wir hatten ein Kratz Wochenende mit Brennen und Juckreiz auf dem Rücken und den Schultern. Im Pool hielt er es ganz gut aus und hatte dabei ein T-Shirt an. Sobald es aus dem Wasser ging, fing kurze Zeit später der Juckreiz wieder an. Wir haben zwischendurch auch Wund und Brandsalbe benutzt, die nur halbwegs ein bischen mal etwas wirkte.

Am Dienstag sind wir zum Hautarzt, der auch von einer Sonnenallergie sprach. Er verschrieb uns Loratadin-CT 10 mg Tabletten 1x tgl. abends einnehmen. Dazu dann eine Salbe aus der Apotheke, 2-3 x tgl. so eine zusammengerührte Salbe auf der ganz viel draufsteht Ö_ö auch Corticoidhaltig!!! Kühl lagern und verschreibungspflichtig. Naja nach dem ersten auftragen meinte Junior das er kaum noch seinen Rücken spürt, aber jucken tat es trotzdem noch.

Er hat heute seine 2. Tablette genommen, gecremt wurde auch, aber er war den ganzen Tag nur am kratzen. Zu allem Übel bekam er eben noch Durchfall. (ist laut Packungsbeipackzettel aber keine Nebenwirkung von den Tabletten) Ich bin ehrlich FERTIG! Ständig: "Mama kratz mal bitte, Aua Mama, Hilf mir aua mein Rücken"!!!! Ich will meinem Schlumpf helfen, und versuche alles aber nichts hilft. Was kann man noch machen? Hatte am Sonntag mal weniger gecremt gehabt, um die Haut zu beruhigen, machte aber alles nur schlimmer! =( Ich weiß nicht weiter! Freue mich über jede hilfreiche Antwort! Liebe Grüße

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Was hilft bei Sehnenscheidenentzündung in den Füßen?

Nach einer MRT wurde bei mir in beiden Füßen eine Sehnenscheidenentzündung festgestellt. Schmerzen habe ich überhaupt nicht, nur ein gewisses Taubheitsgefühl im vorderen Fußbereich, also in den Zehen bis hin zum Fußballen, es ist ein minimales ständiges Spannungsgefühl. Die Chirurgin war gleich mit Diclofenac- und Cortison-Spritzen dabei, möchte wöchentlich je eine Injektion in beide Füße geben. Finde ich gar nicht gut, ich habe ja keine Schmerzen, außerdem habe ich gelesen, dass über einen längeren Zeitraum direkte Injektionen ggfs. die Nerven in diesem Bereich schädigen können, da der Wirkstoff direkt und massiv an die betreffende Stelle kommt. 

Was mir aber außerdem unangenehm auffällt, ist die Tatsache, dass zu keinem Zeitpunkt die Frage gestellt wurde, woher diese Sehnenscheidenentzündung kommen könnte, was ich zukünftig in "bewegungstechnischer Hinsicht" gegebenenfalls vermeiden sollte, das Wort "Ruhestellung" wurde überhaupt nicht erwähnt und so weiter, rein gar nichts, aber gleich mit Injektionen dabei - und zusätzlich sind mir noch zwei Medikamente verschrieben worden, Gabapentin, 300 Milligramm Hartkapseln und Duloxetin, 30 Milligramm Hartkapseln. 

Ich habe mir die Beipackzettel durchgelesen. Da werden bei beiden Medikamenten mitunter in einer großen Häufigkeit (nämlich 1 von 10 Patienten) Nebenwirkungen aufgeführt, das einem Angst und Bange werden kann: Wenn ich als gesunder "aktiver Mann" u. a. lese, u. a.: Libidoverlust, Sexualfunktionsstörungen, Orgasmusschwierigkeiten und so weiter, dann frage ich mich, ob ich mir das antun soll?! 

Ich stehe nun vor der Frage, ob ich mir weiterhin die Injektionen in beide Füße verpassen und zusätzlich auch noch die Medikamente nehmen soll -oder ob es eine andere Möglichkeit gibt, das "Taubheitsgefühl" im vorderen Fußbereich loszuwerden. Ich betreibe übrigens seit 30 Jahren regelmäßig 2-3 x die Woche Fitness-Sport (Gerätetraining) und spiele seit zwölf Jahren zusätzlich noch Volleyball. Ich bin in einem insgesamt (sehr) guten Fitnesszustand. Mein Neurologe meinte, würde ich nicht regelmäßig Sport betreiben, wäre "das Ganze" noch viel, viel schlimmer. Ich weiß jetzt nicht, ob er das nur so gesagt hat oder ob da was dran ist... 

Abschließend noch eine Sache, wieder meine Chirurgin betreffend: 

Vor 7 Jahren hatte ich mal einen "Maus-Ellenbogen", ich hatte zu viel am PC gearbeitet und eine falsche Computermaus benutzt. Auch da war die Chirurgin gleich mit einem Satz von Injektionen zur Stelle, das ging über mind. zwei Monate, hat nichts geholfen! Ich hatte davor auch sämtliche Salben wie Voltaren, Mobilat & Co. ausprobiert, vergeblich. Bis ich dann mal Tiger Balm (rot) einige Tage lang auf die betreffende Stelle aufgetragen habe. Nach knapp einer Woche (!) war das Problem gelöst, keinerlei Beschwerden mehr, und das bis heute! Die Operation, ich stand schon auf einer Liste, konnte abgesagt werden....! 

Beste Grüße.... und wer es bis hierhin mit dem Durchlesen geschafft hat, mein Kompliment ;-)

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hartnäckige ellenbogenverletzung: Was würdet ihr an meiner Stelle tun? bin über jede Hilfe dankbar..

Hallo Leute, ich habe seit 1,5 jahren schmerzen im ellbogen der auch schon leicht geschwollen ist(siehe foto: die 2 hellen "beulen"). die schmerzen entstanden langsam, höchstwahrscheinlich eine überlastung des vielen krafttrainings das ich betrieben habe(6x die woche). Die Schmerzen spüre ich am meisten bei rücken und bizeps-übungen, das heißt etwa übungen wie rudern, klimmzüge oder bizepscurls. ich habe 1 jahr mit den schmerzen weitertrainiert,wobei ich immer wieder kurze pausen von ein paar tagen bis wochen eingelegt habe wenn die schmerzen zu doll waren). Ich versuche schon lange diese schmerzen loszuwerden jedoch ohne erfolg....bislang habe ich folgende therapiemaßnahmen versucht:

  • Quark(Topfen)auf den Ellenbogen auflegen
  • mit Voltaren eincremen
  • 3 Ozonspritzen in den Ellenbogen injiziert
  • die unterarmmuskulatur dehnen
  • eisbeutel auflegen

Es wurde auch ein MRT und Röntgen(nichts aufälliges) bereits vor einem jahr gemacht, das MRT lieferte folgende Ergebnisse:

  • kleine höckrige deformität am oberrand des ulnaren humerusepikondylus
  • Weichteilverkalkung von 6 mm am ulnaren humerusepikondylus

Der Arzt meinte dass diese ergebnisse nicht direkt mit meinen beschwerden zusammenhängen würden..Mittlerweile mache ich schon 3 Monate Pause vom sport und anderen aktivitäten die den heilungsvorgang verlangsamen würden, das heißt ich belaste den linken ellenbogen eigentlich gar nicht mehr. Im moment mache ich bei einem sportarzt eine ACP Therapie bei der zuerst eigenblut entnommen wird, welches dann in den ellenbogen zurückinjiziert wird um so den heillungsprozess , so heißt es, beschleunigen soll. die schmerzen habe sich in den 3 monaten vielleicht ein bisschen gebessert die schwellung jedoch nicht. nach der ACP therapie möchte ich noch eine stoßwellentherapie versuchen. sollte diese aber auch zu keiner besserung führen, weiß ich echt nicht mehr was ich noch machn soll(bin schon ziemlich verzweifelt :(...).nun meine fragen an euch:

  • was würdet ihr an meiner stelle tun?
  • sollte ich den ellenbogen operieren lassen(bringt das was wenn man nicht weiß was man genau hat, was kostet eine OP ca. in österreich?)
  • welche therapiemaßnahmen könntet ihr noch für meinen ellenbogen empfehlen?
  • hat jemand von euch bereits ein ähnliches problem gehabt?
  • sollte ich noch ein aktuelles MRT machen lassen, da das alte schon ein jahr her ist? Die schmerzen haben sich jedoch nicht geändert...

Ich hoffe so mancher hat sich das die zeit genommen das alles durchzulesen und kann nur betonen wie dankbar ich über antworten und tips wäre... liebe Grüße Stefan

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