Warum bekomme ich Blähungen nach dem Mittagessen?

Hallo zusammen, ich habe da ein Problem was mich ganz furchtbar nervt. Immer wenn ich Mittagessen zu mir nehmen (in etwa immer die selbe Zeit und ein warmes Essen halt) bekomme ich direkt danach lautes Bauchgluckern, Geräusche und man merkt richtig wie diese nach unten Wandern und als Luft wieder raus kommen. Wenn ich die Hand auf meinen Bauch lege, dann merke ich richtig wie das arbeitet. Nach etwa 1 Stunde lässt das ganze wieder nach. Kommt einfach pure Luft wieder raus. Kein Geruch!! Das tritt meist immer nach dem Mittagessen nur auf. Egal was ich esse. Auch ohne blähendes Gemüse. Hatte heute nur Nudeln mit Soße.

Auch ist mir aufgefallen das dieses Bauchgeräusche plus Luft auch vorkommen, wenn ich länger nichts gegessen habe und der Magen lange leer und knurrend blieb. Das kann dann auch Abends vorkommen.

Und was ebenfalls ein merkwürdiges Phänomen ist, dass ich zum Mittagessen nie einfach nur ein Brot oder etwas kaltes (Salat oder so) essen kann. Auch dann entsteht noch eine Art Übelkeit und das Gefühl als wäre mein Magen nicht voll sondern leer. Ganz merkwürdig. Als ob mein Bauch sagen will "Neee, dass ist aber jetzt nicht das richtige Essen". Woran liegt das denn nur??? Ich muss immer etwas richtiges warmes Essen zum Mittag. Und noch schlimmer ist es wenn ich vor dem eigentl. Mittag etwas süßes Esse, dann wird es mir schlecht.

Ich esse am Abend auch öfters mal etwas warmes. Aber da ist es egal. Da kann ich auch Brot essen. Das Abendbrot vertrage ich am allerbesten. Selbst das Frühstück verursacht manchmal leichte Übelkeit. Nicht schlimm, aber nervig. Aber meist auch nur dann wenn irgendwie der Ablauf verkehrt ist. Besonders bei EI !

Kann mir jemand sagen, woran das liegen kann? Ich muss dazu sagen das ich mich selbst immer sehr stresse unter Strom stehe und mir viele Sorgen mache, oft aufgeregt bin.

DANKE ! u viele Grüße

Ernährung, Blähungen, Darm, Magen, Bauchschmerzen, nahrung, Verdauung
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Warum Blähungen nach Magenknurren und Nahrungsaufnahme darauf?

Hey zusammen, hätte da eine kurze Frage. Mir ist aufgefallen dass wenn ich Hunger bekomme, der Magen anfängt zu knurren und ich dann oder etwas später danach esse dann fängt mein Darm bzw. die Bauchgegend ziemlich an zu gluckern und man merkt richtig das es im Darm eine Party gibt. Wenn ich das Magenknurren vor Hunger ignoriere und dann noch später esse dann bekomme ich sogar manchmal Bauchweh. Je länger ich das knurren bzw. den Hunger ignoriere desto mehr gluckert es später nach Nahrungsaufnahme. Dabei ist es egal was ich esse. Das passiert bei Obst, bei einfach nur Rührei, bei Nudeln, bei Bockwurst und sogar Schokolade, Kartoffeln. Ich glaube bei Quark oder Joghurt hab ich das Problem nicht.

Ich esse langsam, kaue ordentlich, rede nicht, schlinge nicht. Trinke nur Leitungswasser. Zum Mittagessen ist dass besonders schlimm. Ich trinke davor oder auch danach aber immer 300 ml Leitungswasser dazu. Hab auch schon Früchtetee, Pfefferminztee versucht. Immer das selbe.

Wenn ich aber rechtzeitig esse, bevor sich wirklich der Magen durch knurren meldet ist das Problem lustigerweise nicht wirklich vorhanden. Das passiert erst nachdem ich lange warte mit dem Essen. Am besten klappt es wenn ich zwischendurch tatsächlich einen kleinen Snack zu mir nehme geht es viel besser.

Ich müsste quasi immer zur gleichen Zeit essen und dann aber immer wenn ich noch keinen großen Hunger hab. Zum Abend hin ist es ebenfalls so. Wenn ich dann schon vor Hunger Bauchweh bekomme dann gluckert es ganz furchtbar. Luft entweicht und der Magen schmerzt.

Woran liegt das?

Allergien hab ich keine. Hab ja mit Gluten zum Beispiel kein Problem. Kann das alles ohne Probleme essen, es sei denn ich warte halt lange. Milch kann ich auch ohne Problem trinken.

Heute Mittag hatte ich Brokolie, Hackfleisch und Kartoffeln und rechtzeitig bevor der Magen knurrt gegessen. NULL Probleme. Zum Kaffee ein Roggenbrötchen. Null Probleme. Eigenartig. Entstehen Gase wenn der Magen knurrt??? Mein Bauch ist immer so aufgebläht.

Danke euch.

Ernährung, Blähungen, Darm, Magen, nahrung, Verdauung
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Müde und schlapp, aber gesund - was ist das?

Hallo guten Morgen, ich bin oft an manchen Tagen auf einmal sehr müde am Tag. Woran kann das denn liegen wenn man aber körperlich kerngesund ist? An solchen Tagen ist mir aufgefallen dass mir das Rad fahren nach ein paar Minuten in den Beinen sehr anstrengend wird und ich eigentlich total kaputt bin nach 5 Minuten. Es ist super anstrengend. Hab ich diese Müdigkeit vorher nicht, dann ist es prima mit dem fahren.

Ich fühle mich an den Tagen wo ich so müde bin auch sehr lustlos, keine Kraft irgendwas zu machen. Möchte mich einfach ins Bett legen. Wenn ich noch einmal 30 Minuten mich hinlege und nix mache geht es manchmal besser. Fühle mich depressiv an solchen Tagen. Zuerst dachte ich es liegt am Zyklus, aber es tritt eigentlich verschieden auf.

Es fühlt sich auch oft so an als würde ich davon Kopfschmerzen bekommen. Ich leide schon seit meiner Kindheit unter häufigen Kopfschmerzen. Es ist quasi täglich immer ein ganz leichter Schmerz vorhanden. Es ist nie komplett weg. Es stört mich aber nicht weiter.

Ich hab sonst keine gesundheitlichen Probleme. Keine Beschwerden. NIX! Nehme alle möglichen Vitamine und Mineralstoffe zu mir. (Vitamine, B Vitamine, Eisen, Magnesium, Zink, ua.) Schlafe genug. Gehe halb 12 ins Bett, schlafe sofort ein, bis halb 7, wache in der Nacht aber manchmal kurz auf oder muss zur Toilette oder trinke Wasser. Ich denke dass ich genug trinke. gleich nach dem aufstehen 250 ml Leitungswasser. Danach ganz wenig leichten Kaffee, also nicht mal der Rede wert. Ich denke es kommen so 1,5 Liter Wasser am Tag zusammen. Was anderes trinke ich nicht. Ich nehme keine Hormone, rauche nicht, kein Alkohol, bin schlank.

Die Ernährung besteht fast tägl. aus Gemüse, Kartoffeln, Reis oder Nudeln und ab und zu Fisch und am Wochenende Hühnchen oder Gehacktes. Esse zur Zeit etwas zuviel Süßkram und Weißbrot. Aber als ich die Ernährung viel besser hatte ohne Süßkram und Weißmehlprodukten war ich auch müde!

Ich bin freiberuflich tätig, hab dauernd Stress mit irgendwas, zu viele Aufträge, zu viele Kunden die Nerven, noch mehr Stress mit mir und noch mehr Stress mit anderen. Eigentlich Stress pur. Ich leide an Ängsten und mache mir viele Sorgen und grübel viel. Sport ist leider auch Mangelware und Bewegung gibt es nur mit Hund oder Kind. Dadurch hab ich oft Verspannungen in der Schulterblattpartie.

Könnte es eventuell doch mit dem psychischen Dingen und dem Stress zusammen hängen? Ich fühle mich körperlich gesund, nicht krank. Nur halt schlapp, Antriebslos, lustlos, müde, kaputt und schnell erschöpft. Manchmal etwas mehr Kopfweh. Mein Blutdruck ist oft bei 90/60 bis 100/60

Ich bin 34. weibl., hab eine Tochter, wird bald 4 und immer irgendwas zu tun.

Was denkt ihr?

LG

Stress, Müdigkeit, Psyche, Schlappheit
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Aura aber kein starker Migränekopfschmerz?

Hallo, ich habe da mal eine kurze Frage. Als ich heute morgen aufgewacht bin, hatte ich ein bisschen Kopfschmerzen. Habe dann gezeichnet (der Blick immer wieder auf den Bildschirm und aufs Papier )und noch nichts gegessen oder Kaffee getrunken. War quasi nüchtern. Als ich fertig mit zeichnen war habe ich bemerkt auf dem linken Auge das ich dort nichts sehe, bzw. ähnlich wie Doppelbilder sehe. Das wurde dann in 5 Minuten immer schlimmer und hielt dann so 10 Minuten an. Mir ging es aber gut, nur das ich kaum etwas sah. Es war eher auf der linken Seite. Es waren so bunte Zacken die tanzten und man den Eindruck hat man würde doppelt sehen oder zu lange ins Licht geschaut. Ich bin 34 Jahre alt und hatte das heute zum 5. mal erlebt. Das letzte mal war im Juli 2015.

OK, nach 10 Minuten war es auf einmal weg. Die anderen Auraanfälle hatte ich immer mit kribbeln und Taubheit in der Hand, Zunge Nase und Lippe. Heute nicht. Es war nix danach passiert. Die Kopfschmerzen waren vorher schon vorhanden. Ich hatte allerings den Eindruck das auf der rechten Seite vom Kopf etwas mehr Schmerz dazu kam, aber das kann auch täuschen, da ich danach raus ging und mich bewegt hatte. Der Schmerz war nicht wirklich pulsierend, eher drückend. Mal mehr mal weniger.

Ich habe dann 1 Stunde geschlafen und eine Triptan Tablette genommen, weil ich Angst hatte das die Kopfschmerzen schlimmer werden. Ich hatte den Eindruck das die Kopfschmerzen ein wenig nachgelassen haben, aber im Moment sind sie genauso vorhanden wie heute morgen. Übelkeit hatte ich ebenfalls nicht. Ich hab mich ganz normal gefühlt.

Was war das denn? Augenmigräne oder doch echte Migräne. Ich bin überfragt. Ich fühle mich nicht schlecht oder so. Es war aber auf jeden Fall eine Migräne Aura. Die letzen Auren die ich mal hatte waren auch nicht wirklich mit heftigen Kopfschmerzen verbunden sondern diese hatte ich auch schon vorher immer. Das letzte mal hatte ich allerdinge starke Kopfschmerzen bekommen u da war mir auch übel und da hatte ich immer ein kribbeln.

Was könnte denn dahinter stecken?

Danke euch :)

Kopfschmerzen, Kopfweh, Migräne, Schmerzen, Augenheilkunde, Kopf, Neurologie
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Extrem starke Menstruation, warum?

Guten Abend, ich hoffe hier jetzt einmal auf Hilfe und eine Möglichkeit was ich tun kann. Seit der Geburt meiner Tochter vor 3 Jahren leide ich an einem sehr starken Blutverlust. Manchmal ist es so extrem das ich den Eindruck habe gleich zu verbluten. Es ist so stark wie nach der Geburt beim Wochenfluss, vom Gefühl her manchmal.

Ich habe das ganze einmal abgemessen und festgestellt das es mind. 100 ml am Tag sind. Heute ist so ein Tag wo es deutlich mehr Blutverlust ist. Ich benutze eine Menstruationstasse (groß) und diese ist heute schon mehrmals nach 1 Stunde übergelaufen und heute Nachmittag es es nur 30 Minuten gehalten. Ich habe noch dazu eine waschbare Binde im Slip. Das hat auch nix gebracht. Nach 1 Minute war sie komplett voll :( Dann ist mir noch aufgefallen als ich auf der Toilette war das sehr viele dicke Klumpen im Blut beigemischt waren. Das Ganze würde auf einen kleinen Unterteller für Kaffeetassen passen. Es läuft einfach so durch irgendwie.

Meistens findet diese Blutparty an einem Tag statt und danach ist meist alles wieder fast weg. Morgen wird es dann schon fast gut sein.

Ich fühle mich so eckelhaft und unnormal. Ich habe Angst das Haus zu verlassen mit der Sorge ein Blutbad anzurichten. Ich könnte die ganze Zeit weinen. Es belastet mich extrem. Meine Tochter gebe ich weg an dem Tag. Ich kann ihr doch kein Blut zumuten ;( Ich mache mir ständige Sorgen, was wäre wenn ich an so einem Tag irgendwo hin muss. Ich weiß nicht wie ich das das machen soll. Immer diese Horror Blutgedanken im Kopf.

Bin 34. Ich bin kerngesund. Ich bin nicht krank und auch nicht schwanger, obwohl es aussah wie eine Fehlgeburt. Ich habe keinen Sex gehabt usw. Ich nehme keine Pille, rauche nicht, mache etwas Sport, esse ganz normal und bin oft draußen. Stress habe ich oft. Leide an PMS und leichten Psychischen Problemen.

Nach der Menstruation fühle ich mich extrem schläfrig und schlapp. Während der Mens habe ich Kopfschmerzen, bin müde und mein Blutdruck liegt bei ca. 90/60 - 100/60. Mir ist schwindelig und schwarz vor Augen. Unterleibschmerzen habe ich nur leicht. Ich benötige keine Tablette dagegen.

Momentan nehme ich täglich Mönchspfeffer.

Ich hoffe mir kann jemand sagen was das sein kann, ob das normal ist? Oder soll ich ins Krankenhaus fahren? Es belastet mich so.

Danke und viele Grüße

P.S. Bitte nur ernst gemeinte Antworten.

Menstruation, Frauenarzt, Frauenheilkunde, Geburt, Gynäkologie
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Ich mache mir ständig Sorgen und grübel dauernd, wie stoppe ich das?

Hallo, Mahlzeit zusammen, ich mache mir permanent den ganzen Tag Gedanken um Situationen die eintreten könnten und die mir dann sehr peinlich wären. Es gibt dafür null Anlass, dass es eintreten könnte. Die Wahrscheinlichkeit für so eine peinliche Situation ist extrem gering. Aber trotzdem male ich mir ganz viele Horroszenen aus, wie das sein könnte. Wie kann ich denn solche Gedanken und Sorgen Grübeleien stoppen?

Vielleicht hilft es ja ein paar Beispiele zu nennen. Alles ist peinlich unangenehm und ich nicht weiß was ich dann machen soll. 1. Angst das bzw. Sorge mache ich mir, dass meine Tochter im Supermarkt ein pullern könnte. Sie pullert nie ein, trotzdem diese Gedanken und wilde Szenen. Sie ist 3 J u 2 M als. 2. Angst das ich plötzlich Durchfall bekomme und keine Toilette in der Nähe habe. Oder diese nicht rechtzeitig erreiche. Das ist momentan der schlimmste Gedanke. Ich hab selten Durchfall.

Warum habe ich diese Gedanken? Ich leide an so etwas schon seit min 10 Jahren, allerdings habe ich damals keinen Fuß mehr vor die Türe gesetzt und alles gemieden. Das tue ich jetzt natürlich NICHT mehr, aber diese Gedanken sind trotzdem da. Zum Beispiel schaffe ich meine Tochter seit 2 Jahren alleine in die Kita u hole sie alleine wieder ab. Im Grunde meist ohne Angst, aber trotzdem habe ich die Gedanken. Wenn ich in der Kita bin, dann denke ich so im Kopf, "Was mache ich jetzt wenn ich jetzt Durchfall bekomme" Total blöd..

Ich hab keine Idee wie ich diese Gedanken abstellen kann? Ich möchte es schaffen. Es stresst so sehr. Es sind immer so peinliche gesundheitlichen Dinge. Bin kerngesund, außer eben dieses Angstproblem.

Vielen Dank.

Angst, Panik, Psychologie
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Warum schlafe ich 1,5 Stunden und bin danach FIT?

Hallo zusammen, ich habe da folgende Frage. Zur Zeit tritt es min. 1 mal in der Woche auf, dass ich Abends müde bin, mich dann logischerweise ins Bett lege (so müde das mir schon schwindelig ist und ich die Augen kaum auf halten kann). Ich schlafe dann sofort ein. Ohne Hilfsmittel. Kein TV! manchmal schaue ich nochmal kurz auf dem Smartphone nach dem Wetter oder bei Facebook. Oder höre noch ein Hörbuch. Aber meist schlafe ich einfach so ein. Nach 1,5 Stunden wache ich wieder auf und bin Topfit und könnte meine Arbeiten erledigen.

Diese Nacht war es auch so. Ich bin um 23 Uhr ins Bett, sofort eingeschlafen und war halb 1 wieder aufgewacht und hätte dann frühstücken können und mit dem Hund raus gehen können und dann arbeiten können.

Ich bin allerdings liegen geblieben und habe 45 Min progressive Muskelentspannung gemacht, weil ich schon sehr aufgedreht war und das Herz schlug schnell. Wie gestresst.

Nach der Muskelentspannung war ich dann wieder runter gekommen. Hab dann aber noch eine Doku geguckt auf dem Smartphone (ich nutze immer einen Lichtfilter) dann wurde ich wieder müde und bin ruhig eingeschlafen.

Das war dann ca. 4 Uhr Morgens und um 7 Uhr war ich auch wieder allein aufgewacht. Ich war nicht besonders müde und habe mich auch nicht irgendwie schlecht gefühlt.

Warum passiert das denn??? Ich habe immer den selben Ablauf in etwa. Normalwehrweise gehe ich ins Bett wenn ich müde bin. Es ist immer in etwa die Zeit zwischen 23 Uhr und 24 Uhr. manchmal auch 1 Uhr morgens, weil ich da eben nicht müde bin. Zur Zeit stehe ich ca. halb 7 auf. Ich habe auch festgestellt, dass wenn ich genau 5 Stunden komplett durch schlafe, ohne auf Toilette zu müssen, dann fühle ich mich am besten. Bei 8 Std. Schlaf fühle ich mich irgendwie übermüdet und total gerädert,

Ich habe eine APP installiert. Wenn ich aus einer Leichtschlafphase aufwache, bin ich nicht so müde als wenn ich aus der Tiefschlaffphase oder Traumphase aufwache.

Kann es sein das auch 1,5 bis 2 Stunden Schlaf reichen? Wenn ich am Wochenende nochmal einschlafe Morgens für 2 Stunden fühle ich mich total erschlagen. Ich achte darauf Abends vor dem Schlaf 30 Minuten davor kein PC mehr zu benutzen oder Probleme zu wälzen.

Ich freue mich auf einige Ideen. Vielen Dank.

Schlaf, Schlafstörung, Schlafprobleme
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