Ohrenschmerzen 1 Woche nach Weisheitszahn-Extraktion?

Also ich beschreibe mal mein Leiden so kurz und gut wie möglich. Vor einer Woche ca. Am 3.1.17, wurde mir der untere Weissheitszahn links, mit örtlicher Betäubung gezogen. Ich brauchte aber leider etwa 4 Spritzen bis ich nichts mehr spürte. Nachdem der Fiesling draussen war,hat es nicht mal gross geblutet zum Glück und ich konnte nach 2 Stunden schon die Wattepads entfernen. Schmerzen hatte ich keine grossen.Nahm aber auch die maximale Dosis 4 Stück Ibuprofen pro Tag ein. Bin leider Gottes Raucherin und konnte es nicht sein lassen nach dem 2. Tag 3-4 Zigaretten zu rauchen. Aber sonst habe ich mich an alle weiteren Regeln gehalten. Nach dem 4. Tag hab Ich begonnen wieder normale Sachen zu essen. Natürlich nichts mega hartes.Habe dann jeweils einfach vorsichtig auf der anderen Seite gekaut. Am Tag danach fingen dann diese höllischen Schmerzen im linken Ohr nach dem Essen an. Es tat mir nichts weh, aber sobald ich fertig mit Essen war fing es immer wieder an zu schmerzen.Am 6. Tag wurden mir die Fäden gezogen und der Doc hat gleich noch 2 Löcher im oberen Backenzahn links geflickt die voller Karies waren. Er meinte es sähe alles gut aus. Heute am 8. Tag musste Ich bisher nur 2 Ibu nehmen. Als ich verwacht bin tat auch zum 1. Mal beim Verwachen nach dem Eingriff nichts weh. Erst am Nachmittag dann ein bisschen. Nachdem Abendessen hatte es dann wieder begonnen zu schmerzen im linken Ohr, aber nicht so fest wie vorher.Also musste ich deswegen die 2. Ibu einnehmen. Meine Frage ist ob das normal ist oder ob evt. Ein Splitter bei der Extraktion übersehen wurde oder so..???

Zähne, Ohrenschmerzen, HNO, Weisheitszahn
Weisheitszahn-OP vor 5 Tagen, Wunde entzündet?

Hallo, ich dachte ich versuch jetzt einfach mal hier einen guten Rat zu finden... Letzte Woche Donnerstag (15.12.2016) wurden mir alle vier Weisheitszähne entfernt. Sie waren nicht durchgebrochen und die zwei unteren Zähne lagen noch recht tief im Kiefer drin. Die OP ansich war furchtbar, Schmerzen hatte ich danach aber fast keine. Samstag Abend hat dann das linke untere Loch angefangen höllisch zu schmerzen, außerdem sickerte ständig eine salzige klare Flüssigkeit raus... Hab gedacht, dass das normales Wundwasser ist und gegen die Schmerzen hab ich großzügig Tabletten genommen. Jetzt (Dienstag Abend) sind die Schmerzen nicht besser geworden, sie kommen intervallartig alle paar Stunden und werden besser, sobald ich mich bewege, z.B. spazieren gehe. Vorhin habe ich bemerkt, dass die Enden der Fäden (die der Doc reichlich lang gelassen hat!) in die Wunde hingen, hab sie vorsichtig mit nem Zahnstocher rausgezogen und seitdem habe ich einen super ekligen, bitter-fauligen Geschmack im Mund... Dachte erst, dass sind die Fäden, aber es kommt eindeutig schwallweise aus der Wunde, welche auch die einzige ist, die noch "offen" aussieht, alle anderen machen keine Mucken und sehen super aus. Außerdem hat sich das Zahnfleisch zum Backenzahn hin leicht dunkel gefärbt und der Zahn ansich schmerzt auch wenn ich zubeiße. Ist das Eiter der da rauskommt? Die Flüssigkeit ist nicht wirklich gelblich... Außerdem liegt auch ne vorbildliche Fibrinschicht auf der Wunde.

Gegessen hab ich seit der OP ausschließlich Babybrei, Milchreis und Suppe und nach jeder Mahlzeit hab ich den Mund mit kaltem Salbeitee gespült.

Ist die Wunde entzündet? Soll ich morgen früh sofort zum Zahnarzt? Die Fäden sollen eigentlich am Donnerstag raus, soll ich den morgigen Tag noch abwarten? Hilfe Hilfe Hilfe...

Danke für jede Antwort und einen schönen Abend noch! :)

Schmerzen, Zähne, Entzündung, Operation, Weisheitszähne, Zahnarzt, Zahnfleisch, Eiter, faden
Seit 3 Wochen Kieferhöhlenentzündung?

Hallo

Vor gut 3 Wochen hat es angefangen. Über Nacht bekam ich Kopfschmerzen und mein Oberkiefer war extrem verspannt. Die Kopfschmerzen gingen nach etwa 3 Tagen weg, der verspannte Kiefer blieb. Als es nach 1.5 Wochen immer noch da war, ging ich zum Arzt. Blutwerte OK, entzündung nicht ausgeschlossen. Er verschrieb mit ein 3-Tage Antibiotika. Dieses wirkte leider nicht und ich ging nach den 3 Tagen erneut zum Arzt. Noch einmal Bluttest und Röntgen. Er konnte nichts erkennen. Auch meine Zähne seien ok. Es pocht auch kein Zah oder verursacht schmerzen. Er verschrieb mit ein stärkeres, 5-Tage Antibiotika. Über Nacht verschwand die Verspannung im Kiefer fast ganz. Nun habe ich gestern, endlich (!), das letzte AB genommen. Leider fühlt sich meine linke Wange immer noch etwas komisch an. Es surrt wenn ich draufdrücke, meine linke Nase ist verstopft und meine linke Kieferseite spannt noch etwas. Nun möchte ich Euch gerne fragen, was ihr dazu sagt? Könnte eventuell doch ein Zahn schuld sein? Das würde aber gegen die Besserung durch AB sprechen, oder? Schmerzen habe ich ja auch keine, bis auf das Knacken im Kiefer und die leichte Verspannung. Ist die Entzündung vielleicht noch am abheilen? Soll ich einfach einmal abwarten? Kennt ihr Hausmittel? Was ich noch hinzufügen möchte, ich war bor ca. 2 Monaten mit einer dicken Erkältung/Viren im Bett. Vielleicht kommt es von da? Danke! :)

Zähne, Entzündung, Kopf, wangen
Woher kommen die Kieferschmerzen und komischer Geschmack nach Abszesseröffnung am Backenzahn?

Vor 3 Tagen bekam ich eine dicke Backe während der Arbeit schwoll diese immer mehr an. Und zwar am linken unteren Backenzahn der aber schon länger nicht mehr vorhanden ist ,es sind nur noch Wurzelreste im Kiefer. Ich habe beim Essen wohl mit der falschen Stelle gekaut und seitdem hatte ich leichte ziehende aber sehr unangenehme Druckschmerzen bei jedem kauen. Wie gesagt ist das dann am nächsten Tag also vor drei Tagen während der Arbeit immer dicker geworden weswegen ich für den restlichen Tag und den nächsten Tag frei bekommen habe. Am nächsten Tag bin ich dann zum Arzt wo sie einen Abszess am inneren Kiefer am linken Backenzahn festgestellt haben. Dieser wurde dann vor Ort unter lokaler Betäubung aufgeschnitten damit der Eiter abfließen kann. Nach der Betäubung hatte ich leichte Schmerzen die aber auch schnell wieder nachliessen. Nun habe ich seit dem Eingriff bis jetzt immer noch so einen komischen Geschmack im Mund ich weiß nicht genau was für ein Geschmack das ist vielleicht von der Betäubung? Jedenfalls habe ich den Geschmack eigentlich nach jedem Eingriff beim Zahnarzt das ist für mich der typische Zahnarzt Geruch. Echt schwer zu beschreiben. Jedenfalls habe ich seit dem Eingriff bis jetzt immer noch diesen Geschmack im Mund habe gegessen habe getrunken aber gebracht hatte es nichts. Gestern haben die dann den Streifen gewechselt wonach ich wieder eine halbe Stunde Schmerzen hatte die aber schnell nachgelassen haben. Seit gestern habe ich nur noch bei Bewegung des Kiefer Schmerzen im Kieferknochen und zwar an der Stelle wo auch der Eingriff war also wenn ich von außen den Kiefer abtaste merke ich dass es weh tut, und halt auch beim Bewegen. Wo ich das erste Mal nach dem Eingriff den Kiefer bewegt hatte hörte ich auf der linken Seite auch ein unschönes Knacksen, dass sich aber nicht wiederholte. Ist das normal mit dem Kiefer Schmerzen nach dem Eingriff und was ist dieser komische Geschmack?

Danke im voraus für die Antworten

Und falls es wichtig ist ich habe nach dem eingriff folgende Medikamente verschrieben bekommen: Novalgin (für starke Schmerzen falls ibu nicht hilft) Ibuprofen 600
Amoxi 1000 Antibiotikum 3mal täglich.

Zähne, Chirurgie, kiefer, Schmerzmittel, Zahnfleisch, Eiter, Karies, Backenzahn
Zahnarzt beschädigt Zahnprovisorium aus Kunststoff? Was soll ich tun?

Zahnarzt beschädigt Zahnprovisorium aus Kunststoff?

Um meine Zahnwurzel zu retten haben wir eine Zahnwurzel-Revision durchgeführt. Mit Erfolg. Der Kanal wurde gereinigt und desinfiziert. Der Zahnarzt hat wirklich sehr sauber und auch mit einem Mikroskop gearbeitet. Die Praxis macht im Übrigen auch einen sehr guten Eindruck. Dann hat er ein Provisorium verwendet, was sogar ziemlich gut zu meinen Zähnen passt.

Nun stellte ich mich das 2. Mal vor bei ihm, um einen Medikamentenwechsel durchzuführen.

Jedes Mal wenn das Medikament injiziert wird, klopft er das Provisorium ab und klebt es wieder fest. Das macht man i.d.R. 2 Mal. und dann folgt die Wurzelfüllung.

In der 2. Sitzung musste er sich ein wenig beeilen. Er befestigte das Provisorium wieder mit einem Kleber und ging. Ich meinte zu Ihm, dass ein Widerstand zu verspüren ist, wenn ich kaue, daraufhin hat er natürlich nach gebohrt.

Ich habe davon ein Bild gemacht. Ich würde stark behaupten, dass der Zahnarzt einen richtigen LOCH reingebohrt hat, so das dort Bakterien und Speiseresten rein wandern können? Kein Wunder dass meine Wurzel leicht schmerzt.

Ich bezweifle, dass er das LOCH übersehen hat. Handelt es sich bei der gräulischen Farbe um ein Stück Metal? Sind die künstlichen Zähne aus Kunststoff auch aus einem Metall-Mantel umhüllt?

In 4 Tagen habe ich meine letzte Sitzung. Dann folgt die Wurzelfüllung.

Was haltet Ihr davon? Was soll ich tun?

Zahnarzt beschädigt Zahnprovisorium aus Kunststoff? Was soll ich tun?
Zähne
Komplikation beim Setzen von Zahnimplantaten oder Medikamentennebenwirkung?

Hallo Ratgeber-Freunde,

ich habe schon vor Wochen berichtet, dass es Komplikationen beim Setzen meiner Zahnimplantate im rechten Oberkiefer gab. Es bildeten sich Eiterbläschen, die der ZA aufgestochen, ausgedrückt und versorgt hat. Nach dem einsetzen bekam ich Antibiotika die habe ich 10 Tage genommen, nach dem ABsetzen bildeten sich die Eiterbläschen. Da ich mir zeitgleich eine Plantarsehnenentzündung angelacht habe und mein Arthroseknie Beschwerden machte, verordnete mir der Arzt Arcoxia 90. Die haben geholfen, aber nach drei Wochen bekam ich Muskelschmerzen und Magenbeschwerden und setzte sie ab. Da zwischenzeitlich durch die Schonhaltung beim Laufen mein Rücken schmerzte, verordnete der HA Kortison, Prednisol acis 10 mg. Die nehme ich seit 10 Tagen und es hilft Knie und Rücken, aber jetzt habe ich Schmerzen bei den Implantaten. Die Schmerzen beginnen am Nasenflügel und gehen bis zum Auge hoch. Heute morgen waren sie so unerträglich, dass ich beim ZA vorstellig wurde. er hat geröngt und sah--nichts. Keine Entzuendung, kein Schatten , ales bestens. Auch der Zahn daneben war ohne Befund. Jetzt hat er das vordere Implantat vorzeitig freigelegt und so na art Schraube reingedreht. Es gab keinerlei Hinweis auf ENzuendungen. Jetzt muss ich wieder Antibiotika nehmen. Wenn es sich im Laufe der Woche nicht bessert, will er das Implantat wieder ausnehmen. Wißt ihr einen Rat? Kann es eine Kortisonnebenwirkung sein, die die Schmerzen auslöst.? Ich bin durch den Wind. Danke

Medikamente, Zähne, Nebenwirkungen, Zahnmedizin, Cortison
Knirscherschiene kosten kennt sich jemand aus?

Ich war beim Zahnarzt, und er sagte ich habe eine Kieferfehlstellung und einen falschen Biss davon kommt das Zähneknirschen und die schmerzen und die Verspannungen. Ich habe ihm auch meine alte Schiene gezeigt von der ich immer würgen musste.

Er meinte diese Schiene war eh falsch für mich weil es keine Therapeutische Schiene war. Jetzt hat er mir 10 sitzungen zum Orthopäden gegeben, damit das ganze gelockert wird, soll ich nach 5 Sitzungen zu ihm kommen damit wir die Schiene machen können.

Hmm toll ich muss 250 euro drauf zahlen weil die Krankenkasse eine Therapeutische Schiene nicht bezahlt bzw. nicht ganz bezahlt. Ich kann mir das nicht leisten ich habe zur Zeit keinen Job und bin zwar noch auf der Suche aber es ist halt alles nicht so einfach ich bekomme auch kein Harz 4 und lebe bei meiner Mutter, die will mir die Schiene aber auch nicht bezahlen.

Ich bin verzweifelt, warum zahlt die Krankenkasse diese Schiene nicht? Es ist doch kein kosmetischer ''Eingriff'' es geht doch um die Gesundheit? Das wirft mich jetzt doch schon aus der Bahn und wie soll ich das denn bitte bezahlen?

Das muss schnell gemacht werden, zudem ich eine Ausbildung als Gesangpädagoge mache ( da bekommt man KEIN Geld ) Ist das ziemlich wichtig, dass es gemacht wird, beim Singen muss alles locker sein der Kiefer alles einfach und Fehlstellungen sind nicht gerade gut für das Singen, ich bin echt Ratlos was ich jetzt machen soll, Ratenzahlung kommt nie im leben in Frage so was mach ich nicht !

Na ja weiß da jemand bescheid wegen der Schiene? Ansonsten ruf ich dann noch mal meine Krankenkasse an und frag da nach warum die das nicht zahlen würden.. Im Internet steht doch auch, dass so was bezahlt wird?

MFG, Soraija :(

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Zähne durch Zahnspange abgestorben - Kieferorthopäden verklagen?

Hallo erstmal :)

Ich stecke zurzeit mitten in einer Wurzelbehandlung eines vorderen unteren Zahns. Der Zahn ist komplett tot, gemerkt habe ich erst etwas durch eine Eiterblase am Zahnfleisch darunter. Soweit eigentlich alles mehr oder weniger "normal" nur: meine Zahnärztin meint, der Zahn war komplett gesund und dass sie sich das echt nicht erklären kann, weshalb ich mit 18 tote Zähne in meinen Mund habe (bereits mein 2., ein Jahr zuvor ist etwas ganz ähnliches passiert). Zu allem Überfluss scheint der Zahn daneben auch betroffen zu sein, das bleibt aber abzuwarten. Sie meint, es könnte etwas mit meiner kieferorthopädischen Behandlung zu tun haben, dass dieser Zahn zu schnell zu stark bewegt wurde. Beweisen könnte man soewas aber nicht. Jedoch hab ich mich während meiner Behandlung tatsächlich gewundert, dass ich bereits nach kürzester Zeit eine deutliche Veränderung im Unterkiefer sah (meine Zähne waren vorne vorher extrem verschoben). Meine Frage nun: kann ich gegen den Kieferorthopäde vorgehen? Ich bin echt verzweifelt in meinen jungen Jahren mit so viel Tod im Mund rumlaufen zu müssen. Meine Zähne hab ich immer gut gepflegt und ich finde sie auch sehr schön und zu wissen, dass sie in wenigen Jahren ausfallen werden, macht mich fertig. Hinzu kommt die echt unangenehme Behandlung der Wurzeln und die Kosten, die ich als Schülerin nicht mehr lange tragen kann.

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Dicke Backe, Fieber, und nichts dagegen unternommen

Gut, dass ich nicht vorher gegooglet hatte, sonst hätte ich mich in Panik gegooglet. Vor 4 Wochen bekam ich eine dicke Backe. Ich hatte in einem alten, wurzelgefüllten Zahn, der wieder defekt ist, mit einem Zahnstocher herumgewuselt, weil da irgendwas war. Ich schien etwas falsch gemacht zu haben, denn über Nacht bekam ich eine schmerzhaft dicke Backe, die nach drei Tagen wirklich zur Monsterbacke wurde. Ich hatte große Schmerzen und bin trotzdem aus Angst, weil es mir zur Zeit auch anderweitig, vor allem auch psychisch enorm schlecht geht, nicht zum Zahndoc gegangen. Am dritten Tag bekam ich dann noch hohes Fieber...hoch...naja...39 Grad. Ich nahm Angocin, was gegen Bakterien, Viren und Pilzen hilft, aber eigentlich nur bei Erkältungen und Harnwegsinfekten. Ich nahm es trotzdem, weil ich nicht anderes da hatte. Dazu nahm ich 2 Aspirinbrausetabletten täglich, immer eine Halbe über den Tag verteilt, damit ich besser hinkomme (wollte nicht zuviel Aspirin nehmen). Ganz kurz googlete ich mal, und las, dass dicke Backen nicht von allein verschwinden. Ich versuche das Gelesene zu ignorieren. Am Tag des hohen Fiebers dauerte es noch ca. 2 Tage und die Backe ging komplett zurück. Fieber weg, Backe wieder flach. Das Ganze dauerte insgesamt eine Woche. Jetzt frage ich mich im nachhinein, ob ich mir irgendwelche Nebenschäden zugezogen haben könnte, weil ich heute gelesen habe, dass man bei dicker Backe und Fieber auf jeden Fall den Arzt aufsuchen MUSS. Ich tat es aber nicht. Was könnte denn jetzt passiert sein? Irgendwas am Herz? Das Blöde war auch noch, dass ich als ich Fieber hatte, mit dem Rad rausmußte, um mir Medis zu kaufen, neue Aspirin und Angocin. Naja, waren nur kurze Strecken. Aber man soll sich dann ja nicht auch noch körperlich anstrengen. Ich hoffe, ich habe mir jetzt keine Organschäden zugezogen. Was könnte denn passiert sein? Ich mache mir Sorgen, weil ich halt las, dass ich hätte unbedingt zum Arzt gehen müssen.

Zähne

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